Beira Aral Aravo Albarino
Der Jahrgang ist leider ausverkauft!
Der Wein zeigt sich in der Farbe in einem strahlenden Gelb. Nach ordentlicher Belüftung des Weines verspricht die Nase sehr viele frische Apfeltöne, Wiesenduft und Honigmelone. Die Vorfreude wird im Geschmack noch mit einem dazukommenden Schmelz und mineralischen Noten getoppt. Helle Früchte, ein langer, aber klarer Abgang runden diesen "anderen" Albarino zu einem kleinen Gesamtkunstwerk ab. Gesamtproduktion: 7000 Flaschen.
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Beira Aral
Die Garagenkellerei Beira Aral.
Die Bodega Beira Aral ist der erfüllte Traum von Thierry de Francisco und Pepe Alvarez. Da sie für ihre Interpretation ihres Albarinos nicht die vorhandenen Strukturen vorfanden, machten sie sich im Jahre 2006 daran, ihre Vorstellungen ihres Albarinos umzusetzen. Die Reben werden nicht wie in der Region Rias Baixas sonst üblich im Pergolasystem angebaut, sondern im sehr dicht bestockten Spaliersystem. Mehrmaliges Ausdünnen der Trauben und eine grüne Lese im Wingert verringern zudem den Ertrag pro Hektar, was den Wein vielschichtiger und dichter werden lässt. Die eingesetzten Rebstöcke haben zudem ein Alter von 25 bis 100 Jahren und liefern somit bestes Traubenmaterial. Die beiden Weinbesessenen gehen aber auch im Weinkeller andere Wege. Der Ausbau erfolgt nicht nur in Edelstahltanks, sondern auch in einem neuen 400 Liter-Barrique aus französischer Eiche, wo ein Teil des Weines über längere Zeit auf der Feinhefe liegt und eine regelmäßige Batonnage erfolgt. Die Batonnage ist ein mehrmaliges Aufrühren der Feinhefe, um den Wein auf der einen Seite natürlich zu klären, um ihm aber insbesondere mehr Intensität und Rückgrat zu verpassen. Auch macht ein Teil des Weines die malolaktische Gärung durch, d. h. die Apfelsäure wird in Milchsäure umgewandelt. Dies verleiht dem Wein mehr Schmelz und Komplexität. Dassin jeder Hinsicht nur natürlich und manuell gearbeitet wird, versteht sich von selbst. Jahr für Jahr werden um die 7000 Flaschen produziert und da die Qualität und nicht die Quantität im Vordergrund steht, soll sich daran in den nächsten Jahren auch nichts ändern. Die Welt braucht mehr von solchen Idealisten!
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