Bier

Nicht die Mönche waren die ersten Bierbrauer, sondern die Sumerer (6000 Jahre vor Christus) waren diejenigen, die auf den Biergeschmack kamen. Wichtig: zuerst war Bier brauen, wie Brot backen, die Sache der Frau. Die Getränke von damals kann man mit dem heutigen Bier wenig vergleichen, da sie oft mit Kräutern, ätherischen Ölen, Honig und anderem "verfeinert" wurden. Eins steht fest, überall dort, wo Getreide angebaut wurde, durften auch Biere gebraut werden. Irgendwann haben auch die Mönche bemerkt, Bier schmeckt gut, ist nahrhaft, und mit ihm lässt sich ein gutes Geschäft machen. So haben sie auch maßgeblich zur Entwicklung der Braukunst beigetragen, z.B. Hopfen für die Herstellung (Aromatisierung und Konservierung) salonfähig gemacht. Durch Zugabe von verschiedenen Kräutern und Gewürzen gab es gute und schlechte Biere. Irgendwann beschloss man in Bayern, dass Bier nur aus Gerste, Hopfen und Wasser hergestellt sein durfte (Reinheitsgebot), später kam dann die Hefe dazu. Die Hefe führt die alkoholische Gärung durch und beeinflusst den Geschmack und den Charakter des Bieres. Es kommen zwei Hefearten zum Einsatz: Untergärige Hefe sinkt während und am Ende der Gärung zu Boden, weil sie eine geringe Zelloberfläche hat ( z.B. Lagerbier, Export, Helles, Dunkles, Schwarzbier, Bockbier, Pils, Märzen). Obergärige Hefe steigt wegen der großen Oberfläche nach oben; sie wird durch die Kohlensäure getrieben. ( z.B.: Altbier, Kölsch, Weizen, Dinkel-, Malzbier, Porter, Ale).

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Nicht die Mönche waren die ersten Bierbrauer, sondern die Sumerer (6000 Jahre vor Christus) waren diejenigen, die auf den Biergeschmack kamen. Wichtig: zuerst war Bier brauen, wie Brot backen, die Sache der Frau. Die Getränke von damals kann man mit dem heutigen Bier wenig vergleichen, da sie oft mit Kräutern, ätherischen Ölen, Honig und anderem "verfeinert" wurden. Eins steht fest, überall dort, wo Getreide angebaut wurde, durften auch Biere gebraut werden. Irgendwann haben auch die Mönche bemerkt, Bier schmeckt gut, ist nahrhaft, und mit ihm lässt sich ein gutes Geschäft machen. So haben sie auch maßgeblich zur Entwicklung der Braukunst beigetragen, z.B. Hopfen für die Herstellung (Aromatisierung und Konservierung) salonfähig gemacht. Durch Zugabe von verschiedenen Kräutern und Gewürzen gab es gute und schlechte Biere. Irgendwann beschloss man in Bayern, dass Bier nur aus Gerste, Hopfen und Wasser hergestellt sein durfte (Reinheitsgebot), später kam dann die Hefe dazu. Die Hefe führt die alkoholische Gärung durch und beeinflusst den Geschmack und den Charakter des Bieres. Es kommen zwei Hefearten zum Einsatz: Untergärige Hefe sinkt während und am Ende der Gärung zu Boden, weil sie eine geringe Zelloberfläche hat ( z.B. Lagerbier, Export, Helles, Dunkles, Schwarzbier, Bockbier, Pils, Märzen). Obergärige Hefe steigt wegen der großen Oberfläche nach oben; sie wird durch die Kohlensäure getrieben. ( z.B.: Altbier, Kölsch, Weizen, Dinkel-, Malzbier, Porter, Ale).

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