{"id":127687,"date":"2022-06-13T17:00:00","date_gmt":"2022-06-13T15:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.weine-feinkost.de\/unterwegs\/?p=127687"},"modified":"2023-03-15T14:01:43","modified_gmt":"2023-03-15T13:01:43","slug":"das-anbaugebiet-nahe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.weine-feinkost.de\/unterwegs\/2022\/06\/das-anbaugebiet-nahe\/","title":{"rendered":"Das Anbaugebiet Nahe"},"content":{"rendered":"\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Die Nahe<\/h1>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.weine-feinkost.de\/shop\/media\/image\/82\/a1\/e4\/Nahe.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Als eines der kleinsten Weinbaugebiete in Deutschland erf\u00e4hrt die Nahe, ein linksseitiger, 120 Kilometer langer Nebenfluss des Rheins, oft weniger Aufmerksamkeit, als ihr eigentlich geb\u00fchrt: die Wei\u00dfweine, die hier vorwiegend kultiviert werden, sind aufgrund des ziemlich trockenen und warmen Klimas kr\u00e4ftiger als zum Beispiel an der Mosel, erhalten ihre ganz eigene Charakteristik aber besonders durch die B\u00f6den. Nirgendwo sonst in Deutschland sind diese auf engem Raum so vielf\u00e4ltig und wechseln sich so h\u00e4ufig ab, oft sogar alle paar hundert Meter innerhalb eines Ortes. Fast 200 verschiedene Varianten sollen auf den etwas mehr als 4000 Hektar Anbaufl\u00e4che versammelt sein. Ob Schiefer und Quarzit an der unteren, Lehmerde, Rotschiefer und L\u00f6ss an der mittleren oder Buntsandstein und Porphyr an der der oberen Nahe: die Edelsteinstadt Idar-Oberstein im Westen des Gebiets l\u00e4sst es schon vermuten, der Boden ist extrem mineralienreich&nbsp; &#8211; und davon profitieren besonders die Rieslinge. Positiv wirkt sich auch der im Bundesschnitt recht geringe Niederschlag aus, da der Hunsr\u00fcck im Norden als nat\u00fcrliche Barriere gegen Regen, Wind und Hagel fungiert.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><a href=\"https:\/\/www.weine-feinkost.de\/unterwegs\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Nahe.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.weine-feinkost.de\/unterwegs\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Nahe.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-127702\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>In der Fr\u00fchen Neuzeit erstreckte sich, wie in vielen anderen Weinbaugebieten auch, die Anbaufl\u00e4che noch wesentlich weiter in die f\u00fcr Reben eigentlich eher unwirtliche Umgebung hinein, zog sich dann aber in mehr oder weniger direkte Flussn\u00e4he zur\u00fcck, da man sich nach verheerenden Kriegszerst\u00f6rungen nur auf die besten Lagen fokussierte. Die Abgelegenheit mancher G\u00fcter brachte aber auch Vorteile: am Disibodenberg in Odernheim \u00fcberdauerten einige Rebst\u00f6cke des heutzutage fast ausgestorbenen Wei\u00dfen Orleans mindestens f\u00fcnf Jahrhunderte und sind damit die \u00e4ltesten erhaltenen Reben Deutschlands &#8211; vor Brandschatzung und Klimawandel gesch\u00fctzt vielleicht von der heiligen Hildegard von Bingen, die im Mittelalter ebendort ihre Werke verfasste.<\/p>\n\n\n\n<p>Den Ritterschlag als eigenes Weinbaugebiet erhielt die Nahe erst 1971, und bis weit in die 90er hinein unterschied man stur nur zwischen den zwei Bereichen Schlo\u00dfb\u00f6ckelheim und Kreuznach. Obwohl sicherlich gilt, dass am Unterlauf des Flusses eher klimatisch empfindlichere Reben, insbesondere Burgunder, gedeihen und alkoholischere, daf\u00fcr s\u00e4urearme Weine hervorbringen, w\u00e4hrend im k\u00fchleren Luftstrom der Mittelgebirge am Oberlauf die Trauben sp\u00e4ter reifen und daher reduzierte, pr\u00e4zise Rieslinge besser gelingen, verl\u00e4uft die Unterscheidung jetzt nach sechs Gro\u00dflagen, was der Komplexit\u00e4t des Terroirs zumindest etwas mehr gerecht wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Anders als an anderen Fl\u00fcssen gibt es an der Nahe nur wenige Steillagen, die meisten Rebst\u00f6cke wachsen auf flachen oder nur sanft ansteigenden H\u00fcgellagen mit einer Neigung von selten mehr als 30 Grad. Steilere Lagen finden sich haupts\u00e4chlich bei Bad M\u00fcnster und an den beiden gr\u00f6\u00dferen Nebenfl\u00fcssen Glan und Alsenz, die zwar schon auf pf\u00e4lzischem Gebiet verlaufen, aber dennoch der Nahe zugerechnet werden. Zu drei Vierteln wird Wei\u00dfwein angebaut, und w\u00e4hrend noch Mitte der 90er Riesling und M\u00fcller-Thurgau jeweils 25 Prozent der Gesamtfl\u00e4che in Beschlag nahmen, wurde der Anteil des M\u00fcller-Thurgaus halbiert, w\u00e4hrend der des Rieslings immer weiter anwuchs. Damit stiegen allgemein die Standards, um die es an der Nahe &#8211; trotz der seit der R\u00f6merzeit fast durchgehenden Bewirtschaftung &#8211; nicht immer gut bestellt war: bis ins 20. Jahrhundert hinein subsumierte man Rebensaft von dort schlicht unter dem Begriff \u201eRheinwein\u201c und exportierte ihn als Massenware in alle Welt. Einen ersten Versuch zur Verbesserung der Erzeugnisse unternahm der preu\u00dfische Staat, der 1901 die K\u00f6nigliche Weinbaudom\u00e4ne Schlo\u00dfb\u00f6ckelheim-Niederhausen gr\u00fcndete, heute unter dem Namen Gut Hermannsberg bekannt. 1903 pflanzte man die ersten Rebst\u00f6cke auf den frisch angelegten Weinbergen, 1907 erfolgte die erste Lese. In der Folgezeit experimentierte man wild mit allen m\u00f6glichen Arten von Sch\u00e4dlingsbek\u00e4mpfung, D\u00fcngemitteln und \u00dcbersee-Gew\u00e4chsen &#8211; dem preu\u00dfischen Forschergeist an der Nahe verdankt das deutsche Weinwesen so bahnbrechende Innovationen wie die Aufbringung von Pflanzenschutzmitteln per Schlauchsystem, gro\u00dffl\u00e4chige Beregnungsm\u00f6glichkeiten oder den Einsatz gr\u00f6\u00dferer landwirtschaftlicher Ger\u00e4te im Weinberg per Seilwinde. Jahrg\u00e4nge der 10er und 20er Jahre, die an Finesse und infolgedessen auch am Preis sogar Rheingau und Mosel in den Schatten stellten und die \u00fcberdies bei vielen Staatsempf\u00e4ngen ausgeschenkt wurden, festigen das strahlende Image. Wie um sich f\u00fcr die Pl\u00fcnderungen der Weinkeller w\u00e4hrend der franz\u00f6sischen Besatzung des Rheinlandes zu r\u00e4chen, tranken Reichspr\u00e4sident Hindenburg und K\u00f6lns B\u00fcrgermeister Adenauer nach deren Beendigung 1926 demonstrativ eine Flasche aus der Spitzenlage Kupfergrube. Auch Nachkriegspr\u00e4sidenten wie Heuss und Heinemann griffen gern auf die edlen Tropfen zur\u00fcck &#8211; dass sie auch der ehemaligen Landwirtschaftsministerin Julia Kl\u00f6ckner schmecken, darf angenommen werden, schlie\u00dflich bew\u00e4hrte sie sich 1994 erst als Nahe-Weink\u00f6nigin, bevor sie ein Jahr sp\u00e4ter die Regentschaft \u00fcber ganz Wein-Deutschland antrat.<\/p>\n\n\n\n<p>An Lagen wie der Kupfergrube mangelte es der Nahe nie, die enormen M\u00f6glichkeiten wurden allerdings kaum ausgesch\u00f6pft. Erst lange nach dem Zweiten Weltkrieg brachen einige kompromisslos auf Qualit\u00e4t setzende Familienbetriebe die Dominanz der gro\u00dfen Kreuznacher Platzhirsche. Heute bilden sie als kleine, aber international h\u00f6chst angesehene Gruppe einen nicht zu untersch\u00e4tzenden Teil des R\u00fcckgrats der deutschen Rieslingwelt, interessant wegen ihrer Eleganz mit gleichzeitig kr\u00e4ftigem Nachdruck und ihres gigantischen Reife- und Lagerpotentials. Rangierte die Nahe in den 90ern preislich noch etwa gleichauf mit dem nach wie vor sehr preisg\u00fcnstigen Rheinhessen, ist man heute (leider) kein Geheimtipp mehr und sich des eigenen Wertes mittlerweile (zum Gl\u00fcck) durchaus bewusst. Doch aufgrund der klimatischen Ver\u00e4nderungen wird es f\u00fcr den Riesling immer schwieriger, die zunehmende W\u00e4rme bekommt ihm oft nicht gut. Experimentierfreudige Jungwinzer setzen daher vermehrt auch auf kr\u00e4ftigere Rotweine wie Syrah und Merlot oder kultivieren exzellente Chardonnays.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><a href=\"https:\/\/www.weine-feinkost.de\/unterwegs\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/weinhof_mayer_nahe_weinlese_2018_4.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.weine-feinkost.de\/unterwegs\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/weinhof_mayer_nahe_weinlese_2018_4.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-50137\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Die gr\u00f6\u00dfte Weinbaugemeinde an der Nahe und auch der Hauptort der ganzen Region ist die malerische Kurstadt Bad Kreuznach mit ihren R\u00f6merzeit-Relikten und den trutzigen H\u00e4uschen auf der Alten Nahebr\u00fccke. Kehrt man dort oder in einer der anderen Orte in Flussn\u00e4he ein, so werden einem gerade in traditionsbewussten Wirtschaften die Schoppenweine noch in Remischengl\u00e4sern aufgetischt. Was der Bocksbeutel den Franken oder die Fl\u00f6te den Rheingauern, ist dieses sehr schlichte Trinkgef\u00e4\u00df mit 200 Millilitern Fassungsverm\u00f6gen den Nahe-Bewohnern &#8211; ein lokales Kulturgut, das es zu bewahren gilt. Um die Entstehung des Namens streiten sich die Sprachwissenschaftler: ob dieser nun daher r\u00fchrt, dass das Ma\u00df Wein, das in alter Zeit die M\u00f6nche, im Anschluss an die harte Fr\u00fcharbeit, vor dem Mittagessen zu sich nehmen durften, als Remissorium bezeichnet wurde? Oder sich vom lateinischen \u201eremittere\u201c, also zur\u00fccksch\u00fctten, herleiten l\u00e4sst, weil der Winzer denjenigen G\u00e4sten, die keinen ganzen Schoppen trinken wollten, einfach die H\u00e4lfte davon vorsetzte, nachdem er die andere wieder ins Fass gekippt hatte? Oder sollten wir eine Herkunft aus dem Franz\u00f6sischen in Betracht ziehen, wo la remise den Holzbau bezeichnet, in dem fr\u00fcher Wein gelagert wurde?<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend man sich dessen also noch unsicher ist, wei\u00df man in Bad Sobernheim an der mittleren Nahe etwas anderes ganz bestimmt: dass Wein nicht nur bei innerlicher Anwendung Vorteile verspricht, sondern auch \u00e4u\u00dferlich durchaus seinen Nutzen hat. Die dort praktizierte Vinotherapie stammt aus Frankreich und arbeitet mit einem Nebenprodukt der Weinherstellung, dem Traubenkern\u00f6l. Wobei \u201eNebenprodukt\u201c der edlen Essenz nicht ganz gerecht wird, schlie\u00dflich braucht es f\u00fcr einen Liter \u00d6l zun\u00e4chst einmal zwei Tonnen Trauben. Doch der Aufwand soll sich bezahlt machen: w\u00e4hrend Massagen angewandt soll es aufgrund seiner entz\u00fcndungshemmenden Wirkung gegen Allergien und Hautekzeme helfen. \u00c4hnliche Hautfreundlichkeit wird auch weiteren Anwendungen der Vinotherapie, wie etwa dem Traubenkernpeeling und der Trester-Packung, nachgesagt.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><a href=\"https:\/\/www.weine-feinkost.de\/unterwegs\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/weinhof_mayer_nahe_lese_2015_7.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.weine-feinkost.de\/unterwegs\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/weinhof_mayer_nahe_lese_2015_7-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-29832\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Gesundheit ist aber nicht nur f\u00fcr den Menschen ein Thema, sondern ebenso f\u00fcr den Rebstock: an der Nahe wird, auch wenn es heutzutage landwirtschaftlich gesehen nicht mehr notwenig w\u00e4re, an manchen Stellen noch auf nat\u00fcrliche Bioindikatoren zur\u00fcckgegriffen. Was sehr technisch klingt, ist eigentlich simpel wie genial: man greift auf Pflanzen zur\u00fcck, die dem Wein vegetativ \u00e4hnlich sind, aber eine h\u00f6here Empfindlichkeit Sch\u00e4dlingen oder Krankheiten gegen\u00fcber haben. Eine solche Pflanze ist, welch ein optisch genialer Zufall, die Rose, die in ihrer lokalen Variante \u201eNaheglut\u201c im Sp\u00e4tsommer die D\u00f6rfer entlang der Naheweinstra\u00dfe in das fast schw\u00e4rzlich anmutende Rot ihrer Bl\u00fcten taucht. In Kombination mit den vielfarbigen Felsen an allen Ecken ergibt das ein herrlich buntes landschaftliches Bild: tief in die Erdgeschichte kann man eintauchen zwischen Bingen und Martinstein, wo sich die Geologien von Nordpf\u00e4lzer Bergland, Rheinischem Schiefergebirge, Mainzer Becken und Nahe-H\u00fcgelland unterirdisch die H\u00e4nde reichen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><a href=\"https:\/\/www.weine-feinkost.de\/unterwegs\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/weinhof_mayer_nahe_weinlese_2018_5.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.weine-feinkost.de\/unterwegs\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/weinhof_mayer_nahe_weinlese_2018_5.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-50138\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Und w\u00e4hrend die Winzer in den kleinen Seitent\u00e4lern des Flusses immer wieder vielversprechende neue Lagen entdecken, kann man sich auch als Konsument sicher sein, stets auf ein neues, auf Flasche gezogenes Juwel aus diesem kleinen Schatzk\u00e4stchen zu sto\u00dfen &#8211; und wem die trockenen Mineralbomben nicht zusagen, der findet seinen Liebling mit Sicherheit unter den vielen hervorragenden S\u00fc\u00dfweinen. Auch und gerade f\u00fcr Kenner bleibt die Gegend um Langenlonsheim, Oberhausen und Monzingen ein wahrer Abenteuerspielplatz. Text: Dario Sellmeier<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Nahe Als eines der kleinsten Weinbaugebiete in Deutschland erf\u00e4hrt die Nahe, ein linksseitiger, 120 Kilometer langer Nebenfluss des Rheins, oft weniger Aufmerksamkeit, als ihr eigentlich geb\u00fchrt: die Wei\u00dfweine, die hier vorwiegend kultiviert werden, sind aufgrund des ziemlich trockenen und warmen Klimas kr\u00e4ftiger als zum Beispiel an der Mosel, erhalten ihre ganz eigene Charakteristik aber &#8230; <a title=\"Das Anbaugebiet Nahe\" class=\"read-more\" href=\"https:\/\/www.weine-feinkost.de\/unterwegs\/2022\/06\/das-anbaugebiet-nahe\/\" aria-label=\"Mehr dazu unter Das Anbaugebiet Nahe\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":146540,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_feature_clip_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2},"jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[3316,1],"tags":[212,3026,1797,162,3027,290,1008],"post_folder":[],"class_list":["post-127687","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-anbaugebiete","category-weinwissen","tag-doennhoff","tag-langenlonsheim","tag-monzingen","tag-nahe","tag-oberhausen","tag-riesling","tag-weinanbaugebiet"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.9 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Das Anbaugebiet Nahe - Unterwegs mit Weine &amp; Feinkost<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.weine-feinkost.de\/unterwegs\/2022\/06\/das-anbaugebiet-nahe\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Das Anbaugebiet Nahe - Unterwegs mit Weine &amp; Feinkost\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Die Nahe Als eines der kleinsten Weinbaugebiete in Deutschland erf\u00e4hrt die Nahe, ein linksseitiger, 120 Kilometer langer Nebenfluss des Rheins, oft weniger Aufmerksamkeit, als ihr eigentlich geb\u00fchrt: die Wei\u00dfweine, die hier vorwiegend kultiviert werden, sind aufgrund des ziemlich trockenen und warmen Klimas kr\u00e4ftiger als zum Beispiel an der Mosel, erhalten ihre ganz eigene Charakteristik aber ... 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