{"id":51919,"date":"2018-11-25T11:00:18","date_gmt":"2018-11-25T10:00:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.weine-feinkost.de\/unterwegs\/?p=51919"},"modified":"2018-11-25T11:00:18","modified_gmt":"2018-11-25T10:00:18","slug":"the-same-as-every-year","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.weine-feinkost.de\/unterwegs\/2018\/11\/the-same-as-every-year\/","title":{"rendered":"\u201ethe same as every year\u201c &#8211; Spaniens bester Wei\u00dfwein"},"content":{"rendered":"<h2>\u201ethe same as every year\u201c &#8211; Spaniens bester Wei\u00dfwein<\/h2>\n<p>F\u00fcnf Jahre geht das nun schon, und immer wieder ist das Procedere \u201ethe same as every year\u201c: am zweiten Samstag im November schl\u00e4ngelt sich der B\u00e4r im ollen blauen Ford Focus durch die unwirtlichen Tiefen Galiciens, ehe er in einem kleinen Kleinod ankommt, ein Weinort, der so weit abseits gar nicht liegt, gleichwohl singul\u00e4r genug, als dass von dort singul\u00e4re Weine kommen. Das Event ist schon speziell: sechzig Galicier, die meisten nahe und jenseits der sechzig, viele mit sch\u00fctterem, grauen Haar, aber auch ein paar Jungspundinnen und Jungspunde darunter, welche die Zukunft darstellen. Und ein B\u00e4r, das einzige Lebewesen nichtgalicischen Ursprunges in der gesamten Veranstaltung. Der Ehrenb\u00e4r, sozusagen. Auch das geht nun schon seit f\u00fcnf Jahren so. Die Idee war, dass sich dort die Eink\u00e4ufer des gastgebenden Weingutes treffen. Nun ja: in Galicien sind das haupts\u00e4chlich derer zwei, die auch beide kommen. Dazu der B\u00e4r, somit sind wir schon derer drei. Der Ami, Pepino genannt, der eigentlich aus Valencia stammt und nun im sonnigen California ruht, kommt nat\u00fcrlich nicht \u00fcber den Atlantik geschwommen. Der f\u00fcr Restspanien zust\u00e4ndige Paco, mit Nachnamen Berciano, kommt auch nicht in die galicische Wildnis. Nach Bierzo m\u00fcsste er wohl schon ob des Namens kommen. Aber in die Wildnis? \u00a1Qu\u00e9 va! F\u00fcr die anderen vierundf\u00fcnfzig ist das ein Happening, man trifft sich, man trinkt etwas, die Klosterangestellten bringen die eine oder andere schlichte Tapa, ab und an ist sogar eine Kombo da, um alte galicische Weisen zum Besten zu geben.<\/p>\n<p>In diesen Ort kommt man nicht mal einfach so, man k\u00e4me wohl gar nicht auf die Idee. Kein Restaurant, kein Weingut mit Gutssch\u00e4nke, selbst der Direktverkauf findet kaum statt, und dass bei immerhin zehn Weing\u00fctern, von denen f\u00fcnf aber besser beschmierte Butterbrote verkaufen sollten. Vier weitere sind gut, und dann ist da halt noch der eine, der mit den besten Wei\u00dfweinen Spaniens.<\/p>\n<p>Arnoia ist ein kleines Dorf, es liegt in einem etwas ausgebeulten Tal, welches von dem gleichnamigen Fluss sowie dem latent gr\u00f6\u00dferen Mi\u00f1o begrenzt wird. Und von durchaus nicht unsteilen H\u00e4ngen. Arnoia ist D.O. Ribeiro, aber das ist nat\u00fcrlich vollkommener Kwatsch! Denn die Weine aus Arnoia sind anders als alle anderen aus Ribeiro, anders als alle anderen aus Galicia, und ja wohl, anders als alle anderen aus Spanien. So es sich um keinen der f\u00fcnf Butterbrotwinzer handelt, kann man die Weine aus Arnoia in Blindverkostungen gut erkennen, vor allem die wei\u00dfen.<\/p>\n<p>In Arnoia sind gut zweihundert Hektar Land mit Reben bestockt, Luis \u00c1nxo Rodr\u00edguez V\u00e1zquez beackert derer sechs, aufgeteilt in einhundert achtundsiebzig Parzellen. Ein hun dert acht und sieb zig!!! Selbst wenn man benachbarte, aber dennoch singul\u00e4re Parzellen als eine gr\u00f6\u00dfere Parzelle ansieht, dann sind das immer noch derer siebenundsechzig! Die durchschnittliche Parzellengr\u00f6\u00dfe in Arnoia? Zweihundert und f\u00fcnfzig Quadratmeter, da muss ein alter Montrachet-Winzer lange f\u00fcr stricken.<\/p>\n<p>Im Jahr zweitausend und drei kelterte Luis \u00c1nxo mal einen, nun ja, Lagenwein: Galiano. Ein gro\u00dfes Barrique, f\u00fcnfhundert Liter, der Wein kam aber nie auf den Markt. Galiano ist eine gr\u00f6\u00dfere Parzellengruppe, fast zehn Hektar gro\u00df, aufgeteilt in hunderte kleiner Parzellen. Albari\u00f1o und Treixadura hat Luis \u00c1nxo dort stehen, auf welligem Gel\u00e4uf, nahe des Mi\u00f1o. Arnoia ist, was die Weinbergslagen und deren Eigenschaften angeht, zweigeteilt. Unten, im welligen Talbereich, stehen die Reben auf sandigem Gel\u00e4uf. Schwemmland, Erosionsmaterial, aber alles andere als kompakt. An manchen Stellen sammelt sich das Schwemmland meterdick, daneben ist eine Kuppe aus Granit, auf der drei Gramm Erde in der Sonne heruml\u00fcmmeln. Es gibt Grand Cru \u2013 Flecken, aber keine Grand Cru Lage, daf\u00fcr ist das Land viel zu vielf\u00e4ltig.<\/p>\n<p>Luis \u00c1nxo \u00fcbernahm das Weingut von seinem Vater, er begann im Jahr neunzehnhundert zweiundneunzig, mit einem Wein: Vi\u00f1a de Mart\u00edn. Schon damals war der Wein anders als alles, was seine Nachbarn kelterten, denn hier kommt kein Palomino in die Flasche, nach wie vor die wichtigste Rebsorte in Ribeiro, auch in Arnoia. Luis \u00c1nxo setzt stattdessen auf die klassischen Sorten, vor allem auf Treixadura und Albari\u00f1o, auch auf etwas Lado, eine Spezialit\u00e4t aus Arnoia, die es inzwischen sogar bis in den Norden der Region Ribeiro geschafft hat. Ein klein wenig Loureira, etwa f\u00fcnfhundert Quadratmeter, aufsummiert, ebenso viel oder ebenso wenig Godello und ein Hauch von Torront\u00e9s, aber nur f\u00fcr die eher einfachen Weine, so es derartiges in dieser Bodega \u00fcberhaupt gibt. Der einfachste Wein, Eidos Ermos genannt, kostet mehr als mancher Topwein anderer Bodegas der Region, aber auch der geht weg wie warme Semmeln.<\/p>\n<p>R\u00fcckblende: es war das Jahr zweitausend und sechs oder sieben, oder so, als des mittleren Abends eine elegante Weinh\u00e4ndlerin aus Stuttgart, die heute leider nicht mehr aktiv ist, ein Weintr\u00f6dler (oh jah, so hie\u00df der Laden damals) aus Erlangen, zwei bekannte Weinbr\u00fcder aus dem Greater Ruhrpott (D&#8217;doof respektive Neuss), eine Top-\u00d6nologin aus dem Elsass, aktiv in Ribera del Duero, in der kleinen Verkostungsstube des Weingutes Platz nahmen. Der B\u00e4r sa\u00df nat\u00fcrlich auch herum. Nachdem wir das eine und das andere verkostet hatten, stellte Luis \u00c1nxo f\u00fcnf Flaschen auf den Tisch, eine Verkostung, die in dieser Form wohl nie wieder vorkam: f\u00fcnf der ersten sechs Jahrg\u00e4nge des wei\u00dfen Escolma. Escolma, sagt Luis \u00c1nxo, bedeute so etwas wie Selektion. Na ja, das nennt man wohl galicische Bescheidenheit. Escolma bedeutet schlicht und ergreifend Gipfel. Und genau darum geht es. Sollte jemals Schweigen greifbar gewesen sein, dann an diesem Abend. Eine teilnehmende Person, die dereinst bei Leflaive und bei einem wei\u00dfen Pferd gearbeitet hat, meinte, sichtlich ergriffen, dass dies die beste Weinprobe ihres Lebens gewesen sei.<\/p>\n<p>Zeitsprung! Escolma ist noch immer der Top-Wein der Bodega. Auch wenn das Thema \u201eLagen-Escolma\u201c immer mal wieder auf dem Tisch landet, der B\u00e4r ist in solchen Dingen durchaus hartn\u00e4ckig (und er wird gewinnen!!! Fragt sich nur, wann&#8230;), so gab es bislang kein Ruckeln. Die produzierte Menge ist gestiegen, von damals dreizehnhundert Flaschen Escolma auf nunmehr derer knapp sechstausend. Das war es dann aber wohl auch, mehr Traubenmaterial dieser G\u00fcteklasse geben die Weinberge von Luis \u00c1nxo einfach nicht her. Aber naja, de Wein kostet im geneigten Laden so um die vierzig Euro (in geraden L\u00e4den auch). Sechstausend Flaschen davon, da braucht es kein Jodeldiplom, bringen Cash in de T\u00e4sch. Und da der Wein in durchaus gebrauchten gro\u00dfen Barricas, inzwischen alle f\u00fcnfhundert Liter fassend, ausgebaut wird, h\u00e4lt sich der Kostenaufwand im Rahmen.<\/p>\n<p>Eines hat Luis \u00c1nxo gelernt: da die Galicier, dort werden immer noch sechs von zehn Flaschen seiner Weine verkauft, alle Weine immer sehr fr\u00fch trinken, kommt der Escolma erst vier Jahre nach der Ernte auf den Markt, in dem aktuellen Event stand da also Jahrgang zwanzig vierzehn. Da der B\u00e4r seine Nase in alles steckt, was nach Wein riecht, wei\u00df er nat\u00fcrlich, dass die j\u00fcngeren Jahrg\u00e4nge eigentlich noch untrinkbar sind, zumindest dann, wenn man das Potential dieser Weine zum Ma\u00dfstab nimmt.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich sind die Weine gro\u00dfartig, auch der kleine, der Eidos Ermos, oder der Vi\u00f1a de Mart\u00edn, der (internationale) Einstiegswein der Bodega. Anders w\u00e4re auch nicht zu erkl\u00e4ren, dass die Warteliste etwa das Dreifache der Jahresproduktion umfasst. Wer nicht j\u00fcnger als sieben Jahre ist oder \u00fcber gute F\u00fcrsprecher verf\u00fcgt, braucht es gar nicht erst zu versuchen.<\/p>\n<p>Eine kleine Einsch\u00e4tzung: auch wenn das alles immer subjektiv ist: auf Sicht ist der Escolma wohl der beste Wei\u00dfwein Spaniens, besser, weil vielschichtiger als die Wei\u00dfweine von Marqu\u00e9s de Riscal, besser als Tierra Fidel. Sophie Kuhn keltert in Fuentelc\u00e9sped einen Wei\u00dfwein (sic!), der vielleicht mal in die N\u00e4he kommt, aber das dauert noch. Jos\u00e9, der mit dem Vogel (uncul\u00edn), keltert gro\u00dfartige Godellos und Albari\u00f1os, aber noch zu unstet. Rafa Palacios wird latent \u00fcbersch\u00e4tzt, w\u00e4hrend Dominio do Bibei gerne etwas untersch\u00e4tzt wird. Aber, wenn es denn unbedingt sein muss, dann stellt Luis \u00c1nxo sechzehn Flaschen Top-Escolma auf den Tisch (aus sechzehn Jahren), das kann sonst niemand.<\/p>\n<p>Das wirklich spannende des Events am zweiten Samstag des Novemb\u00e4rs ist aber nicht die Pr\u00e4sentation der aktuellen Weine. Luis \u00c1nxo pr\u00e4sentiert ebenfalls die Weine, die er zehn respektive zwanzig Jahre zuvor gekeltert hat. Diese Mal standen da Vi\u00f1a de Mart\u00edn zweitausend und sieben, Escolma zweitausend und vier sowie Vi\u00f1a de Mart\u00edn neunzehnhundert siebenundneunzig. Wie schon im letzten Jahr hat auch dieses Mal der zwanzigj\u00e4hrige Vi\u00f1a de Mart\u00edn den zehnj\u00e4hrigen Vi\u00f1a de Mart\u00edn weggeputzt, als ob das ein Keks aus der Sesamstra\u00dfe gewesen sei. In den beiden Jahren zuvor war das nicht so, man kann also nicht schl\u00fcssig beweisen, dass die zwanzig Jahre alten Vi\u00f1a de Mart\u00edns besser seien als die zehn Jahre alten. Aber alleine die Tatsache, dass ein zwanzig Jahre alter knochentrockner Wei\u00dfwein, der ein paar Monate im Stahltank reifte und dann auf Flaschen gezogen wurde, heute noch jugendlich frisch und elegant daher kommt und keine Spur von Alterm\u00fcdigkeit in den Knochen tr\u00e4gt, allen das ist schon ein Ereignis f\u00fcr sich.<\/p>\n<p>Der zweitausend vierer Escolma war und ist gro\u00df, der Abgang h\u00e4ngt auch einen Tag nach der Verkostung noch immer im Mundwinkel. Da der B\u00e4r die Ehre genie\u00dft, alle Escolmas durchaus gut zu kennen, kann er halbwegs sicher vermuten, dass dies einer der drei besten Escolmas ist, die Luis \u00c1nxo jemals gemacht hat. Neben dem achter und dem einser. Wahrscheinlich sind dreizehn, vierzehn, sechzehn und siebzehn, beim f\u00fcnfzehner ist sich das Tier nicht ganz sicher, auch richtig gro\u00df. Aber so wirklich wird sich das erst in zehn Jahren zeigen. Oder in zwanzig, welcher B\u00e4r das dann auch immer beurteilen mag.<\/p>\n<p>So, und wie kommt man nun von diesem Gipfel runter auf die Rotweine? \u00bfRunter? Denn die haben es auch in sich, wobei hier die Konkurrenz schon stark ist. In Galicien nicht, weder in Ribeiro noch in Ribeira Sacra gibt es einen Rotwein, der es mit dem roten Escolma aufnehmen kann. Achtundneunzig Prozent scheitern schon an dem A Torna dos Pas\u00e1s, dem roten Pendant zum Vi\u00f1a de Mart\u00edn. Einen roten Eidos Ermos gibt es auch, aber nur in kleinster Auflage, und auch nur aus einem besseren sozialen Zweck: als die Rebst\u00f6cke f\u00fcr die Rotweine noch sehr jung waren, wollte Luis \u00c1nxo die Trauben weder f\u00fcr den Escolma noch f\u00fcr den A Torna dos Pas\u00e1s nutzen. Zwei regionale Gro\u00dfh\u00e4ndler haben sich damals ins Zeug gelegt, um die nicht gerade billigen Drittweinflaschen unters Volk zu bringen. Als Dank daf\u00fcr keltert er den beiden auch heute noch einen roten Eidos Ermos, f\u00fcnfzehnhundert Flaschen insgesamt, aufgeteilt auf die beiden Gro\u00dfh\u00e4ndler.<\/p>\n<p>Die Rotweine von Luis \u00c1nxo bestehen aus Brancellao, Ferr\u00f3l, Cai\u00f1o Largo und Cai\u00f1o Redondo. Kleine Anekdote am Rande: Luis \u00c1nxo ist der einzige Winzer, den der B\u00e4r kennt (und der kennt derer viele), der Cai\u00f1o Largo lieber mag als Cai\u00f1o Redondo. Mit Moden hat es Luis \u00c1nxo nicht so (das sieht man auch an den Pullundern, die er so tr\u00e4gt), daher gibt es bei ihm keinen Sous\u00f3n, ihm ist die Sorte zu simpel. Die Rebsortenzusammensetzung ist bei beiden Weinen die gleiche: die H\u00e4lfte ist Brancellao, ein Viertel ist Ferrol, ein F\u00fcnftel entf\u00e4llt auf Cai\u00f1o Largo, der redonde Cai\u00f1o steuert f\u00fcnf Prozent bei.<\/p>\n<p>Die Sache mit dem A Torna dos Pas\u00e1s ist recht einfach: ein Jahr kleines, gebrauchtes Barrique, ein Jahr Flache, dann ab auf den Markt. In Sachen roter Escolma ist das anders. Auch hier gilt: vier Jahre warten, dann trinken. Allerdings gibt es da zwei Besonderheiten: zum einen ist da das gro\u00dfe Holzfass, dreitausend Liter fassend. Den Tank gibt es seit dem Jahr zwanzig siebzehn. Damals hat das gut geklappt. Ein Jahr sp\u00e4ter waren da aber nur derer zweitausend Liter, also nix mit Ausbau im gro\u00dfen Holztank. Fast alle Winzer w\u00fcrden mit dem Zweitwein auff\u00fcllen, wer aber mit drei\u00dfig tausend Flaschen Jahr f\u00fcr Jahr knapp eine halbe Million Euro einspielt, macht so etwas nicht. Das Haus ist abbezahlt, die Einnahmen sprudeln, die Partnerin steuert auch den einen oder anderen Euro bei, da kann man in Arnoia schon gut von leben.<\/p>\n<p>Und genau deswegen gibt es auch weder Escolma rot zwanzig dreizehn noch Escolma rot zwanzig vierzehn. Die Jahrg\u00e4nge gaben das einfach nicht her. Dazu muss man wissen, dass Albari\u00f1o, aber auch Treixadura normalerweise gut ausreifen. Die \u00fcblichen Regenf\u00e4lle in der zweiten H\u00e4lfte des September richten da keinen Schaden an. In Sachen rot ist das anders, abgesehen von dem latent komplizierten Jahr zwanzig sechzehn gab es in den letzten zwanzig Jahren keine Rotweinlese vor dem f\u00fcnfzehnten September. Da ist aber der Regen nicht mehr weit.<\/p>\n<p>Das Event schleppte die aktuellen Rotweine auf den Tisch: Eidos Ermos siebzehn, ein gut gepflegter Saufwein, A Torna dos Pas\u00e1s zwanzig sechzehn, ein mehr als ordentlicher Rotwein, sowie Escolma zweitausend und vier. Und wie schon im Fall des Wei\u00dfweines, so ist auch dies ein grandioser Wein. Nicht dick, nicht fett, nicht \u00fcppig, einfach genial. Gut, das versteht nicht jeder. Macht aber nix, f\u00fcr die Nichtversteher gibt es ja zig Millionen anderer Weine. Und wer eine Flasche roten Escolmas Jahrgang zweitausend und vier sein Eigen nennt, sollte vielleicht noch f\u00fcnf oder zehn Jahre warten, eher der Korkenzieher sein Werk vollende. Der B\u00e4r, das nur neben bei, hat genau KEINE Flasche roten Escolmas dieses Jahrgangs in der B\u00e4renh\u00f6hle. Argh!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201ethe same as every year\u201c &#8211; Spaniens bester Wei\u00dfwein F\u00fcnf Jahre geht das nun schon, und immer wieder ist das Procedere \u201ethe same as every year\u201c: am zweiten Samstag im November schl\u00e4ngelt sich der B\u00e4r im ollen blauen Ford Focus durch die unwirtlichen Tiefen Galiciens, ehe er in einem kleinen Kleinod ankommt, ein Weinort, der &#8230; <a title=\"\u201ethe same as every year\u201c &#8211; Spaniens bester Wei\u00dfwein\" class=\"read-more\" href=\"https:\/\/www.weine-feinkost.de\/unterwegs\/2018\/11\/the-same-as-every-year\/\" aria-label=\"Mehr dazu unter \u201ethe same as every year\u201c &#8211; Spaniens bester Wei\u00dfwein\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":195903,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_feature_clip_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2},"jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[1004],"tags":[1953],"post_folder":[],"class_list":["post-51919","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-el-oso-aleman-klartext","tag-spaniens-bester-weisswein"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.9 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>\u201ethe same as every year\u201c - Spaniens bester Wei\u00dfwein - Unterwegs mit Weine &amp; 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