Küppersmühle Restaurant- Duisburg – Deutschland

Küppersmühle Restaurant – am Duisbrg Hafen

Die Atmosphäre im Restaurant Küppersmühle ist locker und gelöst. Die Stimmung im Service wirkt gut und der Ablauf mit dem Küchenteam läuft ohne Probleme ab.

Hier am Duisburger Innenhafen scheint ein wenig kulturelles Lebensflair in kulinarischer Form eingezogen zu sein. Auch das Museum Küppersmühle für Moderne Kunst besteht seit 1999 erfolgreich in diesem alten Getreidespeicher. So kann der Gast sich nach einigen leckeren und zeitgemässen Gerichten direkt ins Museum schwingen und einen verregneten Sonntag kulturell beschwingt ausklingen lassen.

Küppersmühle Restaurant
Philosophenweg 49-51
47051 Duisburg
Deutschland
Telefon: +49 203 5188880
www.kueppersmuehle-restaurant.de

  • Punkte
18

Unsere Wertung: 18 von 365 Punkten *

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Die Punkte stehen für die Tage eines ganzen Jahres. Je höher die Punktezahl ist, umso häufiger wünscht man sich an diesem Ort essen gehen zu können oder eben den beschriebenen Wein trinken zu dürfen.

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Feinkost

A Ricchigia Crema di Pistaccio Pistaziencreme

Feinkost · Pistaziencreme · Sizilien · Italien

A Ricchigia Crema di Pistacchio ist eine sizilianische Pistaziencreme aus feinen Pistazien. Sie überzeugt durch ihren unvergleichlichen Geschmack und ihre cremige Konsistenz – ob als Aufstrich auf frischem Weißbrot oder als besondere Zutat in Desserts. Ein wahrer Genuss für Liebhaber edler Pistazien.


Sizilien

A Ricchigia ist ein sizilianischer Hersteller, der für Spezialitäten rund um die Pistazie bekannt ist. Sizilien – allen voran die Gegend um Bronte – gilt als Heimat besonders feiner, aromatischer Pistazien.

Anbau und Verarbeitung

Die Creme wird aus feinen Pistazien hergestellt und zu einer besonders cremigen Konsistenz verarbeitet. Eine sorgfältige Verarbeitung bewahrt den intensiven, typischen Pistaziengeschmack.

Geschmack

Zartes Grün. Intensiver, unvergleichlicher Pistaziengeschmack mit feiner, nussiger Süße und cremiger Textur. Vollmundig und aromatisch.

Am Tisch

Vielseitig verwendbar – als Aufstrich oder als feine Zutat in der Küche.

Klassische Verwendung: als Aufstrich auf Weißbrot, in Desserts, für Eis, Cremes und Gebäck.


Hersteller: A Ricchigia
Produkt: Crema di Pistacchio (Pistaziencreme)
Art: Pistaziencreme
Herkunft: Sizilien (Italien)
Verarbeitung: aus feinen Pistazien, cremig
Mindesthaltbarkeit (MHD): 19.03.2027

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Weine

Marguet Shaman 22 Rosé Grand Cru Brut Nature BIO

Der Marguet Shaman 22 Rosé Grand Cru Brut Nature ist der Rosé für alle, die eigentlich keinen süßen Rosé mögen. Benoît Marguet macht ihn aus Chardonnay und Pinot Noir seiner Grand-Cru-Reben in Ambonnay und Bouzy – zartrosa, aber mit Biss.

Im Glas

Blasses Rosa, feine Perlen. In der Nase Himbeere und Johannisbeere, ein Stück Orangenschale, dazu getrocknete Rosenblüten und ein Hauch Pfeffer. Am Gaumen weich und fast cremig, dann kommt eine lebhafte Säure, die alles straff zieht. Hinten raus Kreide und Salz, die lange nachklingen.

Mach was draus

Dein Rosé für die Pizzeria um die Ecke, für Hähnchen-Satay mit Erdnusssoße oder Thunfisch-Tataki. Bei einem Aperitivo mit Oliven und Taralli macht er ebenfalls Spaß. Servier ihn bei 8 bis 10 °C.

Janus FenskeJanus empfiehlt

„Ich mag ihn am liebsten zu Gerichten mit etwas Schärfe, zum Beispiel Hähnchen mit Ingwer und Chili. Seine Säure hält da locker mit, und die Frucht beruhigt die Würze.“

Mehr über Janus, unseren Sommelier

Kurz gefragt

Ist er süß, weil er rosa ist? Nein. Der Steckbrief nennt 0 g Restzucker pro Liter. Die Farbe kommt vom Pinot Noir, nicht von Zucker.

Wie unterscheidet er sich vom weißen Shaman 22? Beim weißen Shaman gibt Pinot Noir den Ton an. Im Rosé ist es umgekehrt: Chardonnay steht vorn, Pinot Noir bringt Farbe und rote Frucht.

Chardonnay und Pinot Noir · Grand Cru Ambonnay und Bouzy, eigene Weinberge · Méthode Traditionnelle, Rosé d’Assemblage · Brut Nature, 0 g/l Restzucker · Champagne Marguet, Ambonnay · Bio, FR-BIO-01 · Stand: Oktober 2026

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Weine

Herbert Zillinger Zillinger Grüner Veltliner 2021 BIO

Weißwein · Weinviertel · Grüner Veltliner

Grüner Veltliner Weinviertel · Ebenthal Spitzenwein „Zillinger" Zillinger Top-Selektion 2021 unfiltriert & ungeschönt Biodynamie (AT-BIO-402) 2021

Der Zillinger Grüner Veltliner 2021 ist der neue Spitzenwein des Hauses – neben „Radikal" und „Elementar". Eine Top-Selektion aus dem von Herbert Zillinger als Jahrhundertjahrgang gefeierten 2021er: strohgelb, mundfüllend und klar, unfiltriert abgefüllt. Ein Meisterstück für die Ewigkeit.


„Zillinger" – der neue Spitzen-Veltliner

Carmen und Herbert Zillinger in Ebenthal zählen zu den Paradewinzern des Weinviertels und gelten als biodynamische Pioniere der Region (Respekt-BIODYN, AT-BIO-402). Ihre Weine sind kompromisslos naturbelassen, puristisch und herkunftsgenau – „Zeit der Reife" statt schneller Effekte.

Neben den renommierten Weinen „Radikal" und „Elementar" gibt es nun einen neuen Spitzenwein im Hause Zillinger: den „Zillinger" Grüner Veltliner. Er wurde aus den besten Trauben des Jahrgangs 2021 selektiert und gekeltert – laut Herbert Zillinger selbst ein Jahrhundertjahrgang. Wie bei den Basisweinen wird auch dieser Wein unfiltriert und ungeschönt abgefüllt.

Jahrgang 2021 – Weinviertel

2021 gilt im Weinviertel als herausragender, klassischer Jahrgang mit lebendiger Säure, großer Präzision und reifer, klarer Frucht. Für Herbert Zillinger ein Jahrhundertjahrgang – im „Zillinger" gipfelt das in einem besonders konzentrierten, vielschichtigen und langlebigen Grünen Veltliner.

Ausbau

Reinsortiger Grüner Veltliner aus dem Jahrgang 2021, trocken; ohne DAC, Wein aus biologischem Anbau (AT-BIO-402).

Top-Selektion der besten Trauben des Jahrgangs, im puristischen, minimal-invasiven Stil des Hauses vinifiziert (Spontangärung). Unfiltriert und ungeschönt abgefüllt, biodynamische Bewirtschaftung.

Im Glas

Strohgelb in der Farbe und mit hoher Viskosität lässt sich bereits erahnen, welche Geschmacksexplosion zu erwarten ist. In der Nase finden sich Noten von Stroh, getrockneten Früchten und Apfelmost, umhüllt von einer feinen Karamellnote; dazu eine leichte Phenolik. Am Gaumen präsentiert sich der Wein unglaublich frisch und klar: Geröstete Walnüsse, Steinobst und leichte Raucharomen verleiten zu mehr. Sehr mundfüllend, begleitet von einer fein eingebundenen Säure.

Seit langem einer der besten Grünen Veltliner, die ich getrunken habe. Ein Meisterstück für die Ewigkeit.

Schon jetzt beeindruckend, mit großem Reifepotenzial; profitiert von Luft und einem großen Glas. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Zu kräftigem Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel, Kalb und Schwein, zu reifem Hartkäse sowie zur würzigen, asiatisch inspirierten Küche.


Lage: Weinviertel, Ebenthal (Österreich); Top-Selektion der besten Trauben des Jahrgangs 2021
Klassifikation: Grüner Veltliner (trocken), ohne DAC; Wein aus biologischem Anbau (AT-BIO-402)
Ausbau: Grüner Veltliner; Spontangärung, puristischer Ausbau, unfiltriert und ungeschönt; biodynamisch

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Weine

Künstler Rüdesheim Berg Schlossberg GG Riesling 2016

Weißwein · Rheingau · Riesling

Riesling Rheingau Rüdesheim Berg Schlossberg Großes Gewächs (GG) Quarzit trocken 2016

Das Künstler Rüdesheim Berg Schlossberg GG Riesling 2016 stammt aus einer der weltberühmten Lagen des Rheingaus – ein legendär eleganter Riesling vom Quarzit, geprägt von feiner Mineralität, schöner Säure und enormem Lagerpotenzial auf feinstem Niveau.


Rüdesheim Berg Schlossberg – Weltklasse am Quarzit

Der Lagenname bezieht sich auf die Schutz- und Zollburg Burg Ehrenfels. Die Mühe in dieser weltberühmten Lage zahlt sich mit legendär eleganten Weinen aus. Rieslinge vom Quarzit sind geprägt von einer feinen Mineralität und einer schönen Säure.

Der Berg Schlossberg gehört zu den steilsten und renommiertesten Lagen des gesamten Rheingaus – eine nach Süden zum Rhein abfallende Steillage auf Quarzit- und Schieferböden. Die Weine haben ein enormes Lagerungspotenzial auf feinstem Niveau und entfalten sich erst nach mindestens vier bis fünf Jahren.

Jahrgang 2016 – Rheingau

2016 gilt im Rheingau als klassischer, eleganter Riesling-Jahrgang: Nach feuchtem Frühjahr brachte ein sonniger, trockener Spätsommer und Herbst vollreifes, gesundes Lesegut mit präziser Säure. Gerade in einer Quarzit-Lage wie dem Berg Schlossberg entstehen so feingliedrige, mineralische und langlebige Große Gewächse.

Ausbau

Reinsortiger Riesling aus dem Jahrgang 2016, trocken, VDP.Grosses Gewächs.

Klassischer Künstler-Ausbau im großen Holzfass, das dem Wein Struktur und Reifepotenzial gibt, ohne aromatisch in den Vordergrund zu treten. Die Quarzit-Mineralität und die feine Säure der Lage bleiben unverfälscht im Mittelpunkt.

Im Glas

Ein feines, klares Bukett von Pfirsich und Aprikose, Zitrus und weißen Blüten, untermalt von der für den Quarzit typischen rauchig-mineralischen Note und feiner Würze. Am Gaumen elegant und feingliedrig, mit präziser, schöner Säure, salziger Mineralik und einem langen, geradlinigen Abgang – legendäre Eleganz auf feinstem Niveau.

Legendär elegante Weine vom Quarzit – feine Mineralität, schöne Säure und enormes Lagerpotenzial.

Entfaltet sich erst nach mindestens vier bis fünf Jahren und reift auf feinstem Niveau über viele Jahre; profitiert vom Dekantieren. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Zu gebratenem Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce, zu Spargel sowie zu kräftigerem Hartkäse.


Lage: Rheingau, Rüdesheim Berg Schlossberg (Deutschland); steile Südlage zum Rhein, Quarzit- und Schieferböden; VDP.Grosse Lage
Klassifikation: Rheingau, Riesling VDP.Grosses Gewächs (trocken)
Ausbau: Riesling; Ausbau im großen Holzfass; enormes Lagerpotenzial (entfaltet sich nach 4–5 Jahren)

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Rebsorten

Dietrich Riesling Laumersheimer Steinbuckel

Wein · Weißwein · Pfalz · Deutschland

Dietrich Riesling Laumersheimer Steinbuckel ist ein glänzender, hellgelber Riesling mit mineralischer Struktur. Finessenreich, im Duft Weinbergspfirsich, Mango, Apfel und feine Kräuterwürze – ein typischer Kalksteinriesling vom Laumersheimer Steinbuckel.


Pfalz / Laumersheimer Steinbuckel

Die Trauben stammen aus der Pfälzer Lage Laumersheimer Steinbuckel, die für ihre Kalksteinböden bekannt ist. Diese verleihen dem Riesling seine ausgeprägte Mineralität und Finesse. Erzeuger ist das Weingut Familie Dietrich, das 25 Hektar Rebfläche rund um Großkarlbach, Weisenheim am Sand und Laumersheim bewirtschaftet.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Riesling. Der Ausbau betont die mineralische Struktur des Kalksteinbodens und die finessenreiche, klare Frucht. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Glänzendes Hellgelb. In der Nase Weinbergspfirsich, Mango, Apfel und feine Kräuterwürze. Am Gaumen finessenreich und mineralisch, mit klarer Frucht, lebendiger Säure und einem animierenden, langen Abgang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 10–12 °C servieren – als eleganter Aperitif oder zum Essen.

Passt zu: Fisch, Meeresfrüchten, hellem Fleisch, Spargel und asiatischer Küche.


Lage: Pfalz, Laumersheimer Steinbuckel (Deutschland); Weingut Familie Dietrich
Klassifikation: Pfalz – 100 % Riesling (Lagenwein), trocken
Ausbau: mineralitäts- und finessebetont (Kalksteinboden)

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Rebsorten

Bessin- Tremblay Chablis Montmains 1er Cru 2022

Weißwein · Chablis Premier Cru · Chardonnay

Chardonnay Montmains · 1er Cru 2022 15–18 Monate Feinhefe max. 10% neues Holz

Der Chablis Montmains 1er Cru 2022 der Domaine Bessin-Tremblay stammt von einer Premier-Cru-Lage am linken Ufer des Serein. Reinsortiger Chardonnay, von Hand gelesen und im thermoregulierten Tank auf der Feinhefe ausgebaut. Der warme, sonnenreiche Jahrgang 2022 gibt dem Wein reife Frucht, hält dabei aber Frische und Mineralität.


Montmains – Premier Cru am linken Ufer des Serein

Montmains zählt zu den größten und am höchsten eingestuften Premier-Cru-Lagen auf der linken, südwestlich orientierten Seite des Flusses Serein. Die Reben stehen auf kimmeridgischem Untergrund aus Kalkmergel und hartem Kalkstein, in überwiegend südöstlicher bis östlicher Exposition. Zur Lage gehören die untergeordneten Klimate Les Forêts und Butteaux.

Prägend ist die fossilreiche Mergelformation des Kimmeridgium: eingelagerte Austernschalen (Exogyra virgula) liefern den hohen Kalkanteil, der dem Wein seine salzig-mineralische Linie gibt. Die Lagen des linken Ufers gelten als straffer und reduktiver in der Jugend als die wärmeren Crus der rechten Seite.

Die Domaine Bessin-Tremblay – 1992 von Jean-Claude Bessin und Evelyne Tremblay übernommen, heute mit Sohn Romain geführt – bewirtschaftet rund 12 Hektar in Chablis und gehört im Stilbild der rive gauche zur Spitzengruppe neben Häusern wie Dauvissat und Raveneau.

Jahrgang 2022 – Chablis

2022 war eines der wärmsten, trockensten und sonnenreichsten Jahre seit Beginn der Aufzeichnungen im Burgund. Ein milder Winter brachte einen frühen Austrieb, Aprilfröste richteten nur begrenzten Schaden an. Geringe Frühjahrsniederschläge wurden durch einen regenreichen Juni aufgefangen, der die Wasserreserven für den warmen, trockenen Sommer auffüllte.

Die Lese begann sehr früh, schon im August. Für Chablis steht 2022 für einen gesunden Jahrgang mit reifer Frucht, gutem Zucker-Säure-Verhältnis und stabilen, gegenüber 2021 deutlich höheren Erträgen – Weißweine mit Tiefe, Frische und Energie trotz der Wärme.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2022. Handlese mit Selektion innerhalb eines knappen Lesefensters von rund zehn Tagen, um die optimale Reife zu treffen.

Sanfte pneumatische Pressung, Spontangärung mit weinbergseigenen Hefen in thermoregulierten, emaillierten Tanks. Ausbau 15–18 Monate auf der Feinhefe mit höchstens 10% neuem Holz, bei Bedarf leichte Schönung und Filtration. Die Weinberge werden mit reduziertem Pflanzenschutz bewirtschaftet.

Im Glas

Helles Strohgelb mit grünlichem Reflex. In der Nase Zitruszeste, weißfleischige Steinfrucht, Apfelblüte und feuchter Stein. Am Gaumen geradlinig und salzig, mit reifer, kühler Frucht aus dem warmen Jahrgang, mittlerem Körper und einem mineralisch-zitronigen Abgang mit Austernschalen-Note.

Ein Chablis vom linken Serein-Ufer: salzige Mineralität und Zitrusfrucht, die der warme Jahrgang 2022 mit reifer Substanz unterlegt.

Jung schon zugänglich, gewinnt der Wein über zwei bis vier Jahre an Tiefe. Im Glas öffnet er sich nach kurzer Belüftung; bei 10–12 °C servieren.

Am Tisch

Austern und Plateau de fruits de mer, gegrillte Jakobsmuscheln, Forelle oder Saibling, Geflügel in heller Sauce, junger Comté oder Chaource. Die salzige Säure hält gegen Schalentiere ebenso stand wie gegen Butter und Sahne.


Lage: Montmains, linkes Serein-Ufer; Kimmeridgium (Kalkmergel)
Klassifikation: Chablis Premier Cru
Ausbau: 15–18 Monate auf Feinhefe, max. 10% neues Holz; Handarbeit im Weinberg, reduzierter Pflanzenschutz

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Weine

Battenfeld-Spanier Mölsheim Riesling trocken 2021 BIO

Weißwein · Mölsheim/Zellertal (Rheinhessen) · Riesling (Ortswein)

Riesling Mölsheim (Ortswein) Battenfeld-Spanier Zellertal · Rheinhessen kalkgeprägte Böden trocken rauchig-kühl · Feuerstein BIO (DE-ÖKO-006) · 2021

Der Battenfeld-Spanier Mölsheim Riesling trocken 2021 ist der Ortswein aus dem Zellertal – der kleine Bruder der Großen Gewächse: früher trinkreif, dennoch mit Lagerpotential. Rauchig-kühl mit Feuerstein.


Mölsheim – Ortswein aus dem Zellertal

Das biologisch arbeitende Weingut Battenfeld-Spanier von H. O. Spanier zählt zu den führenden Adressen im rheinhessischen Wonnegau und ist für seine kalkgeprägten, präzisen Rieslinge bekannt (DE-ÖKO-006). Mölsheim liegt im Zellertal, wo auch die Großen Lagen Frauenberg und Zellerweg am Schwarzen Herrgott beheimatet sind.

Der Ortsriesling stammt von den kalkgeprägten Böden rund um Mölsheim. Er bündelt den Charakter des Zellertals auf zugänglicher Ebene: die kühle, rauchige Kalksteinmineralität der großen Lagen, früher zugänglich, aber mit Reifepotential.

Jahrgang 2021 – Zellertal (Rheinhessen)

2021 war in Rheinhessen ein kühler, klassischer Jahrgang mit lebendiger Säure und präziser Frucht. Die kalkgeprägten Böden des Zellertals bewahren kühle Klarheit, rauchige Mineralität und Struktur – Frische und Frucht im Gleichgewicht.

Ausbau

Trockener Riesling (Ortswein Mölsheim) aus dem Zellertal, Jahrgang 2021; 100 % Riesling von kalkgeprägten Böden.

Der Wein wird herkunftsbetont im Stil des Guts vergoren und ausgebaut, ganz auf kühle Klarheit, rauchige Kalkmineralität und Zugänglichkeit ausgerichtet. Biologischer Anbau (DE-ÖKO-006).

Im Glas

Ein rauchig-kühler, kalkgeprägter Riesling: Zitrus und weißer Pfirsich, dazu ein deutlicher Feuersteinton, feine Kräuterwürze und eine salzig-mineralische Ader. Am Gaumen kühl und klar, straff strukturiert, mit lebendiger Säure und einem langen, rauchig-mineralischen Nachhall.

Zitrus und weißer Pfirsich über deutlichem Feuersteinton, feiner Kräuterwürze und salzig-mineralischer Ader – kühl und klar, straff strukturiert, mit lebendiger Säure und langem, rauchig-mineralischem Nachhall.

Ein rauchig-kühler Kalk-Riesling; früh zugänglich, mit Reifepotential. Bei 10–12 °C servieren.

Am Tisch

Zu Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce, zu asiatischer Küche sowie zu mildem bis mittelkräftigem Käse.


Herkunft: Mölsheim, Zellertal, Rheinhessen; kalkgeprägte Böden (Ortsebene der Zellertaler Großen Lagen)
Klassifikation: Riesling, Ortswein, Rheinhessen (trocken); 100 % Riesling
Ausbau: herkunftsbetonte Vergärung und Ausbau im Stil des Guts; biologisch, DE-ÖKO-006

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Spanien

Sierra de Tolono La Dula Garnachas de Altura 2024

Rotwein · DOCa Rioja · Rioja Alavesa

100 % Garnacha Rivas de Tereso · bis 700 m Kalkstein & Kalkmergel alte Höhenreben Jahrgang 2024 Foudre + 300-l-Amphore unfiltriert · ohne Herbizide

Der Sierra de Toloño La Dula „Garnachas de Altura" 2024 ist eine reinsortige Garnacha von alten Höhenreben in Rivas de Tereso, bis auf rund 700 Meter. Sandra Bravo vergärt spontan im großen alten Holzfass und lässt den Wein in 300-Liter-Tonamphoren reifen. Das Ergebnis ist eine Garnacha mit Himbeerfrucht, Kalkzug und Säure – Rioja ohne Holzton, näher an Burgund als an der klassischen Rioja-Schule.


Rivas de Tereso – Garnacha auf 700 Metern

Rivas de Tereso liegt am äußersten Nordwestrand der Rioja, direkt unterhalb des Kamms der Sierra de Toloño. Die Parzellen zählen mit Höhen bis rund 700 Metern zu den höchstgelegenen Weinbergen der Region, bestockt mit alten Garnacha-Reben, in Teilen aus Pflanzungen des Jahres 1944. Der Untergrund besteht aus Kalkstein und Kalkmergel, ein magerer, gut durchlüfteter Boden mit begrenzter Wasserführung.

Für Garnacha ist diese Kombination die eigentliche Voraussetzung. Die Sorte reift spät und neigt in warmen Tallagen zu hohen Alkoholgraden bei fallender Säure. Auf 700 Metern verschiebt sich der gesamte Reifeverlauf nach hinten, die Nächte kühlen stark ab, und die Traube behält Säure und Aromatik, während der Zucker langsamer ansteigt. Der Kalkmergel liefert den salzigen, straffen Zug, der die Frucht am Gaumen ordnet.

Sandra Bravo, in Haro geboren, kam nach Stationen in Bordeaux, der Toskana, Neuseeland, Kalifornien und sieben Jahren im Priorat in die Rioja Alavesa zurück. Ihr Zugriff ist minimalistisch: Bewirtschaftung ohne Herbizide, zunehmend mit Kompost und Pflanzenpräparaten, Handlese in kleinen Kisten, Stahl, altes Holz und Amphoren im Keller. La Dula ist innerhalb ihres Sortiments der Wein, der die Höhenlage am deutlichsten zeigt.

Jahrgang 2024 – Rioja Alavesa

2024 war in der Rioja ein nasser und im Vergleich zu den Vorjahren kühler Zyklus. Kräftige Niederschläge im März und Mai störten Blüte und Fruchtansatz – und trafen Garnacha härter als alle anderen Sorten, weil sie besonders empfindlich auf feuchtes Wetter zur Blütezeit reagiert. Die Folge waren lockerbeerige Trauben und deutlich reduzierte Mengen. Zwischen dem 1. April und dem 30. Oktober fielen rund 407 mm Niederschlag, der feuchteste Vegetationsverlauf seit 2018, mehr als die Hälfte davon erst im September und Oktober. Die Temperaturen lagen unter dem Mittel der vorangegangenen sieben Jahre, nur eine Hitzeperiode Ende Juli und Anfang August überschritt 35 °C.

In den windexponierten Höhenlagen um Rivas de Tereso blieb der Pilzdruck durch die schnelle Abtrocknung des Laubs beherrschbar. Die Lese begann in der Alavesa ab dem 17. September, die spät reifende Garnacha kam als letzte Sorte in den Keller – mit dem Oktoberregen als eigentlicher Prüfung des Lesetermins. Die Menge fiel klein aus: 66,7 Millionen Kilo in der Rioja Alavesa, rund 264.000 Tonnen in der gesamten DOCa Rioja. Der Consejo Regulador stufte den Jahrgang im April 2025 als „Buena" ein. Stilistisch bringt 2024 hellere Farbe, moderatere Alkoholgrade und höhere Säurewerte als die heißen Vorjahrgänge – für eine Höhen-Garnacha die günstigere Ausgangslage.

Assemblage und Ausbau

100 % Garnacha von alten Höhenreben aus Rivas de Tereso, Jahrgang 2024, trocken. Handlese in kleinen Kisten mit Sortierung, anschließend Spontangärung mit weingutseigenen Hefen in großen alten Holzfoudres bei niedriger Temperatur. Die lange, kühle Gärung zieht Aroma und feines Tannin, ohne die Struktur hart zu machen.

Die Reifung erfolgt anschließend in Tonamphoren von 300 Litern. Ton gibt kontrollierten Sauerstoffzutritt wie Holz, aber keinerlei Röst- oder Vanilleton – die Kalkherkunft bleibt unverstellt. Abgefüllt wird ungeschönt, unfiltriert und mit minimalem Schwefeleinsatz; ein leichter Bodensatz ist möglich.

Im Glas

Helles bis mittleres Rubin mit klarer Randzone. In der Nase Himbeere und Granatapfel, dazu Thymian, Wacholder und eine blutig-eisenhaltige Note, die aus dem Kalkmergel kommt. Am Gaumen saftig und straff zugleich: feinkörniges Tannin, salziger Zug, dahinter die kühle Säure des Jahrgangs 2024, die den Wein trotz der Fruchtfülle schlank hält. Der Abgang bleibt lang und trocken, ohne Wärme im Nachhall.

Spontangärung im alten Foudre, Reifung in der Tonamphore: Bei La Dula kommt die Struktur aus 700 Metern Höhe und Kalkmergel, nicht aus dem Fass.

Leicht gekühlt bei 15 bis 17 °C servieren, eine Karaffe ist nicht nötig, aber die erste halbe Stunde im Glas bringt die Kräuterwürze deutlicher hervor. Trinkreif ab sofort, der säurebetonte Jahrgang trägt ihn bis etwa 2032.

Am Tisch

Zu Lamm und Wild, zu gegrilltem und geschmortem Fleisch, zu Pilzgerichten und Charcuterie, zu mittelkräftigem gereiftem Käse. Durch die kühle Säure und das feine Tannin funktioniert er auch zu Ente, Bohneneintopf und gegrilltem Thunfisch – leicht gekühlt.


Produzent Sierra de Toloño – Sandra Bravo, Villabuena de Álava
Rebsorte 100 % Garnacha
Lage Altreben-Parzellen in Rivas de Tereso, Rioja Alavesa, bis rund 700 m
Klassifikation DOCa Rioja
Jahrgang 2024
Vinifikation Handlese in kleinen Kisten · Spontangärung in großen alten Holzfoudres
Ausbau Reifung in 300-l-Tonamphoren · ungeschönt · unfiltriert · minimaler Schwefel
Boden Kalkstein und Kalkmergel
Rebanlage alte Höhenreben, Teile aus Pflanzung 1944
Bewirtschaftung ohne Herbizide, zunehmend mit Kompost und Pflanzenpräparaten
Trinkempfehlung 2026–2032

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