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1. November 2023

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Weine

Coto de Hayas Garnacha Centenaria 5,00 Liter

Rotwein · Garnacha · Campo de Borja · Spanien · 5 l

Coto de Hayas Garnacha Centenaria ist ein komplexer Rotwein aus über 100 Jahre alten Garnacha-Rebstöcken von Bodegas Aragonesas – hier in der 5,0-Liter-Flasche. Nach der Gärung reift er in französischen Barriquefässern. Im Glas eine dichte Himbeerfrucht mit samtiger Holzwürze.


Campo de Borja

Coto de Hayas stammt aus Campo de Borja in Aragón im Nordosten Spaniens – einer der besten Garnacha-Regionen des Landes. Die alten Rebstöcke (über 100 Jahre) und das kontinentale Klima bringen konzentrierte, ausdrucksstarke Weine hervor.

Rebsorte und Ausbau

Der Wein besteht zu 100 % aus Garnacha von über 100 Jahre alten Rebstöcken. Nach der Gärung reift er in französischen Barriquefässern, die ihm samtige Holzwürze und Vanillearomen verleihen.

Im Glas

Tiefes Rot. Sehr komplex, mit einer schönen, dichten Himbeerfrucht. Samtige Holzwürze und Vanillearomen runden den Geschmack ab. Der Nachhall ist harmonisch und lang.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren; das 5-Liter-Format eignet sich besonders für größere Runden und Feste.

Klassische Begleitung: Grillfleisch, Lamm, Schmorgerichte und gereifter Käse.


Lage: Campo de Borja, Aragón (Spanien); alte Reben
Klassifikation: Campo de Borja DO – Garnacha
Ausbau: 100 % Garnacha (Altreben), französisches Barrique; 5,0 l

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Weine

Monteabellon Barrica roble 5 meses

Wein · Rotwein · Ribera del Duero · Spanien

Monteabellón Roble (5 Monate Barrique) zeigt Vanille-, Kokosnuss- und Kirschnoten in Duft und Geschmack. Ein Wein, der mit Extrakt und Eleganz zugleich gesegnet ist – ein „Maul voll Wein", das in der Region rund um den Duero seinesgleichen sucht.


Ribera del Duero

Bodegas Monteabellón liegt in Nava de Roa im Herzen der Ribera del Duero (Kastilien-León). Die hochgelegenen Weinberge mit großen Tag-Nacht-Temperaturschwankungen bringen konzentrierte, kräftige Rotweine hervor. Tempranillo (hier Tinta del País) ist die Leitsorte der Region.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Tempranillo (Tinta del País). Der Wein reift rund fünf Monate im Eichenfass (Roble), was ihm die feinen Noten von Vanille und Kokosnuss sowie Struktur verleiht, ohne die Frucht zu überdecken. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Sattes Kirschrot. In der Nase Vanille, Kokosnuss und reife Kirsche. Am Gaumen vollmundig und extraktreich, zugleich elegant, mit reifer Frucht, weichen Tanninen und gutem, langem Abgang.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren – ein vielseitiger Begleiter der spanischen Küche.

Passt zu: gegrilltem und geschmortem Fleisch, Lamm, Tapas, Eintöpfen und mittelreifem Käse.


Lage: Ribera del Duero, Nava de Roa (Kastilien-León, Spanien); Bodegas Monteabellón
Klassifikation: Ribera del Duero – 100 % Tempranillo (Tinta del País), trocken
Ausbau: ca. 5 Monate im Eichenfass (Roble)

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Spanien

Ameztoi Primus Txakoli 2025

Weißwein · Getariako Txakolina · Hondarrabi Zuri

100 % Hondarrabi Zuri D.O. Getariako Txakolina Getaria, 50–200 m Rebenalter 70–120 Jahre 7 Monate Feinhefe still · unfiltriert

Ameztoi Primus ist die Spitzen-Cuvée der Bodega Ameztoi aus Getaria, gekeltert aus 100 % Hondarrabi Zuri von 70 bis 120 Jahre alten Reben über dem Kantabrischen Meer. Anders als der klassische, spritzige Txakoli des Hauses ist Primus ein stiller Wein: sieben Monate auf der Feinhefe gereift, unfiltriert gefüllt, mit Struktur, cremiger Textur und salziger Küstennote.


Getaria – Altreben der Familie Ameztoi über dem Kantabrischen Meer

Die Familie Ameztoi keltert seit 1860 Txakoli. Die erste Kellerei stand in Zarautz, wo die Familie bis heute einen über hundert Jahre alten Weinberg mit Hondarrabi Beltza pflegt. 1989 – im Gründungsjahr der D.O. Getariako Txakolina – bauten Ignacio Ameztoi und sein Vater José Antonio die heutige Kellerei auf einem nach Norden geneigten Hang über Getaria, mit Blick auf den Ort, auf Zarautz und das Meer. Ignacio führt den Betrieb in fünfter Generation, bewirtschaftet rund 40 Hektar eigene Weinberge in den Hügeln über Getaria und Zarautz und arbeitet mit einer eigenen Hefeselektion.

Die Weinberge fallen an steilen Hängen zum Meer hin ab. Die Böden bestehen aus Kalklehm, die Lagen liegen auf 50 bis 200 Metern in direkter See-Exposition. Der ständige, feuchte Wind vom Golf von Biskaya und die kühlen Nächte halten die Säure hoch und die Alkoholgrade niedrig.

Für Primus wählt Ignacio Ameztoi ausschließlich die ältesten Hondarrabi-Zuri-Stöcke des Weinguts mit 70 bis 120 Jahren Rebenalter. Die geringen Erträge dieser Reben liefern die Konzentration, die Primus vom leichteren Basis-Txakoli trennt. Der Name geht auf den Seefahrer Juan Sebastián Elcano aus Getaria zurück, den ersten Weltumsegler: Auf den Etiketten des Hauses umrahmt die Inschrift „Primus circumdedisti me“ – „Du hast mich als Erster umrundet“ – sein Porträt.

Stiller Txakoli von der Feinhefe

Primus ist ein reinsortiger Hondarrabi Zuri, die autochthone Weißweintraube des Baskenlands. Die Trauben werden von Hand gelesen und mit Naturhefen im temperaturkontrollierten Edelstahltank vergoren.

Danach reift der Wein sieben Monate auf der Feinhefe, ohne Bâtonnage, und wird direkt von der Feinhefe aus dem Tank abgefüllt. Anders als beim klassischen Txakoli aus Getaria wird die Gärungskohlensäure nicht im Wein gehalten – Primus ist still. Kaltstabilisiert und unfiltriert gefüllt, behält er die cremige Textur und Tiefe aus dem Hefelager.

Im Glas

Hell, mit grünlichen Reflexen. In der Nase intensive weiße Frucht, grüner Apfel und reife Ananas, dazu Minze und ein Hauch Meeresluft. Am Gaumen dicht und cremig, mit klarer Struktur und straffer Säure. Der Abgang ist lang, salzig und mineralisch.

70 bis 120 Jahre alte Hondarrabi Zuri, sieben Monate Feinhefe, unfiltriert und still: Txakoli mit cremiger Dichte und salziger Küstennote.

Gut gekühlt bei 8 bis 10 °C in einem Weißweinglas servieren. Der Wein trinkt sich jung am präzisesten, hält im Keller aber zwei bis drei Jahre und gewinnt dabei an Cremigkeit.

Am Tisch

Meeresfrüchte, Austern, gegrillter Fisch, Kokotxas, Sushi und Fisch-Tempura. Säure und salzige Note machen ihn zum Aperitif ebenso wie zum Begleiter roher und frittierter Fischküche.


Produzent Bodega Ameztoi, Getaria (Gipuzkoa)
Rebsorte 100 % Hondarrabi Zuri
Lage Älteste Parzellen des Weinguts, Getaria, Baskenland · Kalklehm · See-Exposition · 50–200 m
Klassifikation D.O. Getariako Txakolina
Vinifikation Handlese · Naturhefen · temperaturkontrollierter Edelstahltank
Ausbau 7 Monate auf der Feinhefe · ohne Bâtonnage · kaltstabilisiert · unfiltriert · still
Trinkempfehlung jung bis 2–3 Jahre nach Füllung
Rebenalter 70–120 Jahre
Trinktemperatur 8–10 °C

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Länder/Regionen

Domaine Bachelet Gevrey Chambertin Vieilles Vignes 2023

Rotwein · Gevrey-Chambertin · Pinot Noir

Pinot Noir Gevrey-Chambertin AOC Vieilles Vignes · 1,23 ha Reben ab 1920 2023

Der Gevrey-Chambertin Vieilles Vignes 2023 von Denis Bachelet stammt von sehr altem Rebland über 1,23 Hektar. Ein reinsortiger Pinot Noir, bei dem die Frucht die feinkörnigen Tannine trägt und dem Wein Tiefe und Eleganz gibt – ein Grand Vin aus einer kleinen, gesuchten Domaine.


Gevrey-Chambertin – alte Reben aus drei Lieux-dits

Gevrey-Chambertin ist die größte Gemeinde der Côte de Nuits und Heimat berühmter Grand Crus rund um Chambertin. Diese Cuvée ist ein Dorfwein aus drei alten Parzellen: La Burie (gepflanzt 1920), Champerriers (1930) und La Platière (1950), zusammen 1,23 Hektar.

Das hohe Rebalter sorgt für geringe Erträge und damit für Konzentration und Tiefe. Denis Bachelet führt in Gevrey-Chambertin eine kleine, traditionell arbeitende Domaine, die für Finesse und Klarheit bekannt ist.

Jahrgang 2023 – Côte de Nuits

Auf einen milden Winter folgte ein kühl-feuchtes Frühjahr mit Austrieb Mitte April. Häufige Niederschläge im April und Anfang Mai hielten den Mehltaudruck hoch; ab Mitte Mai wurde es trockener und wärmer. Die Blüte setzte Anfang Juni weitgehend störungsfrei ein, der Sommer verlief überwiegend gut.

Eine Hitzewelle im August konzentrierte die Aromen, Niederschläge Mitte September brachten Frische und Balance zurück. Für die roten Burgunder steht 2023 für Tiefe, Farbe und Eleganz – klare dunkle Beerenfrucht, feine Würze und geschliffene Tannine bei großzügiger Erntemenge.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2023, aus den alten Reben von La Burie, Champerriers und La Platière.

Nach der Lese vergärt der Wein und reift anschließend im Holzfass. Die Vinifikation folgt der traditionellen, auf Finesse ausgerichteten Handschrift des Guts.

Im Glas

Klare dunkle Beerenfrucht mit feiner Würze. Am Gaumen dominiert die Frucht die feinkörnigen Tannine; der Wein zeigt Tiefe und Eleganz, getragen von frischer Säure und langem Abgang.

Die Frucht trägt die feinkörnigen Tannine – ein Gevrey-Chambertin von Tiefe und Eleganz aus sehr alten Reben.

Schon jung zugänglich, mit Flaschenreife über viele Jahre gewinnend. Bei 16 °C servieren; eine Belüftung lohnt sich.

Am Tisch

Wild und Federwild, Ente, Rind, Gerichte mit Pilzen, dazu gereifter Käse. Ein Wein für gehaltvollere Gerichte und den besonderen Anlass.


Lage: Gevrey-Chambertin; Lieux-dits La Burie (1920), Champerriers (1930), La Platière (1950), 1,23 ha
Klassifikation: Gevrey-Chambertin AOC
Ausbau: Pinot Noir, alte Reben; Holzfassausbau

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Weine

Rémi Jobard Meursault 1er Cru Les Genevrières blanc 2022 BIO

Weißwein · Meursault 1er Cru · Chardonnay

Chardonnay Meursault 1er Cru Côte de Beaune 2022 Les Genevrières · Bio (Ecocert)

Der Meursault 1er Cru Les Genevrières 2022 der Domaine Rémi Jobard ist ein sehniger, spannungsreicher Bio-Chardonnay – charmant vom ersten Moment, zugleich voller Energie, Salz und Stein. Eine der feinsten Lagen Meursaults, die hier ganz ohne Schwere überzeugt.


Les Genevrières – luftiger 1er Cru zwischen Charmes und Poruzot

Das Climat trägt seinen Namen nach den Wacholderbüschen (genévriers), die einst die Höhen der Côte de Beaune prägten. Der steinige Boden mit geringem ton-kalkigem Anteil liegt zwischen den Premiers Crus Les Charmes und Le Poruzot. Genevrières gilt als einer der feinsten und „luftigsten" Premier Crus Meursaults.

Auf diesem kargen, steinigen Untergrund bringen alte Reben einen Wein von elektrisierender innerer Spannung und Dichte hervor.

Jahrgang 2022 – Côte de Beaune

2022 war im Burgund ein warmer, sonnenreicher und trockener Jahrgang. Dank Wasserreserven aus dem Frühjahr kamen die Reben gut durch den heißen Sommer, sodass eine gesunde und großzügige Ernte eingebracht wurde.

Trotz der Wärme bewahren die Weißweine ihre Rasse: reife, knackige Frucht, getragen von erhaltener Spannung und Frische.

Vinifikation und Ausbau

Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2022, biodynamisch erzeugt (Ecocert, FR-BIO-01).

Handlese bei kontrollierten Erträgen, Spontangärung mit Naturhefen. Der Ausbau erfolgt rund zwölf Monate in Stockinger-Demi-Muids (600 l, österreichische Eiche) und gebrauchten Pièces – mit bewusst zurückhaltendem Anteil neuen Holzes –, gefolgt von etwa sechs Monaten im Edelstahltank. Abgefüllt wird unfiltriert, mit minimalem Schwefel.

Im Glas

Eine Frühlingswiese mit Kräutern und Blüten, ein Hauch von Haselnuss und Walnuss, Zitrone, noch nicht ganz reifer Weinbergspfirsich, etwas grüne Ananas und viel Stein. Am Gaumen sehnig und sehr spannungsreich: viel Stoff und reife, doch stets knackige Frucht. Im Vordergrund stehen Extrakt, innere Spannung und Dichte – das Elektrisierende, das die alten Reben aus dem kargen Stein hervorbringen –, dazu das Salzige und eine griffige Textur. Eine elegante Cremigkeit sorgt schon jetzt für feine Noblesse und wird mit der Zeit zunehmen.

Sehnig und spannungsreich – das Elektrisierende, das alte Reben aus kargem Stein hervorbringen.

Steht noch ganz am Anfang seiner Entwicklung; Trinkfenster etwa 2026–2036. Bei 12–13 °C servieren.

Am Tisch

Hummer, gebratene Jakobsmuscheln, Steinbutt oder Poularde in Rahm. Auch solo ein Genuss – die Frische trägt durch das ganze Menü.


Lage: Meursault „Les Genevrières" (Côte de Beaune); steiniger Boden mit geringem Ton-Kalk-Anteil, zwischen Les Charmes und Le Poruzot, alte Reben
Klassifikation: Meursault 1er Cru
Ausbau: Chardonnay; Spontangärung, ~12 Monate in Stockinger-Demi-Muids (600 l) und gebrauchten Pièces, zurückhaltend neues Holz, +6 Monate Edelstahl, unfiltriert · biodynamisch (Ecocert, FR-BIO-01)

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Weine

Battenfeld Spanier Zellerweg am schwarzen Herrgott Riesling GG 2024 BIO

Weißwein · Zellertal (Rheinhessen) · Riesling (Großes Gewächs)

Riesling Zellerweg am Schwarzen Herrgott VDP.Großes Gewächs Battenfeld-Spanier Zellertal · Rheinhessen reiner Kalkfels steile Bruchkante BIO (DE-ÖKO-006) · 2024

Der Battenfeld-Spanier Zellerweg am Schwarzen Herrgott Riesling GG 2024 wächst auf reinem Kalkfels an der Grenze zwischen Rheinhessen und der Pfalz. Ein den Schatten abgetrotzter Lichtwein – tiefgründig und tänzelnd zugleich, von einzigartiger Präzision.


Schwarzer Herrgott – Kalkfels an einer steilen Bruchkante

Das biologisch arbeitende Weingut Battenfeld-Spanier von H. O. Spanier zählt zu den führenden Adressen im rheinhessischen Wonnegau und ist für seine kalkgeprägten, präzisen Rieslinge bekannt (DE-ÖKO-006). Der Schwarze Herrgott liegt am Beginn des Zellertaler Beckens, das mit dem Frauenberg seinen Abschluss findet; hier wie dort herrscht reine Kalkfelsunterlage vor.

Den Unterschied macht das Mikroklima: Während der Frauenberg offen und windexponiert liegt, befindet sich der Schwarze Herrgott an einer steilen, engen Bruchkante, die die Lage zusätzlich vor Regen und der vollen Härte des Lichteinfalls schützt. Es ist eine der ältesten und berühmtesten Weinlagen Deutschlands – bereits im 8. Jahrhundert urkundlich als Weinberg erwähnt. Mitten hindurch verläuft die Grenze zwischen Rheinhessen und der nördlichen Pfalz; mit dem Jahrgang 2010 hat das Gut die Lage wiederbelebt.

Jahrgang 2024 – Zellertal (Rheinhessen)

2024 war in Rheinhessen ein kühlerer, anspruchsvoller Jahrgang, der Präzision im Weinberg belohnte. Der reine Kalkfels und die geschützte Bruchkantenlage sicherten reifes, gesundes Lesegut, während das kühle Jahr Frische, salzige Spannung und lichthafte Eleganz betonte.

Ausbau

Trockener Riesling, VDP.Großes Gewächs aus dem Zellerweg am Schwarzen Herrgott, Jahrgang 2024; 100 % Riesling von reinem Kalkfels.

Nach selektiver Handlese wird der Wein herkunftsbetont im Stil des Guts vergoren und ausgebaut, ganz auf Präzision, würzige Steinaromen und lichthafte Eleganz ausgerichtet. Biologischer Anbau (DE-ÖKO-006).

Im Glas

Ein präziser, kalkgeprägter Riesling: Zitrus und weißer Pfirsich, dazu Quitte, würzige Steinaromen und eine markante, salzig-mineralische Kalksteinnote. Am Gaumen tiefgründig und tänzelnd zugleich, straff und schwebend, mit lebendiger Säure, kühler Struktur und einem langen, salzig-mineralischen Nachhall.

Zitrus und weißer Pfirsich über Quitte, würzigen Steinaromen und salzig-mineralischer Kalksteinnote – tiefgründig und tänzelnd zugleich, straff und schwebend, mit lebendiger Säure und langem Nachhall.

Ein präziser, sehr langlebiger Kalkstein-Riesling; jung gern dekantieren. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Zu edlem Fisch und Meeresfrüchten, zu Hummer und Jakobsmuscheln, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce sowie zu gereiftem Hartkäse.


Lage: Zellerweg am Schwarzen Herrgott (VDP.Große Lage), Zellertal, Rheinhessen; steile, geschützte Bruchkante an der Grenze zur Pfalz; reiner Kalkfels
Klassifikation: Riesling, VDP.Großes Gewächs, Rheinhessen (trocken); 100 % Riesling
Ausbau: selektive Handlese, herkunftsbetonte Vergärung und Ausbau im Stil des Guts; biologisch, DE-ÖKO-006

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Rebsorten

Henri Bourgeois Sancerre La Princesse

Weißwein · Sancerre · Sauvignon Blanc · Loire

Henri Bourgeois Sancerre La Princesse ist ein Sauvignon Blanc aus der Appellation Sancerre an der Loire. Er stammt von den Ton- und Steinhügeln um das Dorf Chavignol, der Heimat des Hauses Henri Bourgeois. Im Glas Zitrusfrüchte, ein leichter Ton von Stachelbeere und Passionsfrucht.


Sancerre / Chavignol

Sancerre an der Loire ist eine der berühmtesten Sauvignon-Blanc-Appellationen der Welt. La Princesse stammt von den Ton- und Steinhügeln um das Dorf Chavignol, wo das Haus Henri Bourgeois beheimatet ist. Diese kalk- und tonreichen Böden verleihen dem Wein seine gut eingebundene Mineralität und Frische.

Rebsorte und Ausbau

Der Wein besteht aus Sauvignon Blanc. Der Ausbau stellt die klare Frucht und die mineralische, frische Prägung des Sancerre-Terroirs in den Vordergrund.

Im Glas

Helles Strohgelb. In der Nase Zitrusfrüchte, ein leichter Ton von Stachelbeeren und Passionsfrucht. Am Gaumen gut eingebundene Mineralität mit Frische und einem idealen Fruchttouch. Der Abgang ist klar und animierend.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 9–11 °C servieren, als Apéritif oder als Speisenbegleiter.

Klassische Begleitung: Ziegenkäse (Crottin de Chavignol), Fisch, Meeresfrüchte und Salate.


Lage: Chavignol, Sancerre, Loire (Frankreich); Ton/Stein
Klassifikation: Sancerre AOC – Blanc
Ausbau: Sauvignon Blanc, mineralisch-fruchtbetonter Ausbau

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Rebsorten

Quattro Conti Primitivo Manduria Gold

Rotwein · Primitivo di Manduria · Puglia · Italien

Conti Zecca Quattro Conti Primitivo di Manduria Gold ist ein vollmundiger Rotwein aus dem sonnenverwöhnten Apulien im Süden Italiens. Die Gold-Selektion besteht zu 85 % aus Primitivo und zu 15 % aus autochthonen Rebsorten Apuliens. Intensiv rot in der Farbe, mit reifer Frucht und Kräuternoten. Samtig und voll im Mund, mit guter Struktur und wärmenden Tanninen.


Primitivo di Manduria

Manduria liegt im Salento im Süden Apuliens und gilt als Heimat des Primitivo. Das warme, sonnenreiche Klima und die kalkhaltig-roten Böden bringen reife, konzentrierte Trauben hervor – Basis für vollmundige, kraftvolle Rotweine.

Assemblage und Ausbau

Die Cuvée besteht zu 85 % aus Primitivo und zu 15 % aus autochthonen Rebsorten Apuliens. Der Ausbau verleiht dem Wein Fülle, Struktur und seine wärmenden Tannine.

Im Glas

Intensives Rot. In der Nase reife Früchte und Kräuter. Am Gaumen samtig und voll, mit guter Struktur, wärmenden Tanninen und langem Abgang.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren; vor dem Genuss dekantieren.

Klassische Begleitung: Lamm, Wild, Schmorgerichte, gegrilltes Fleisch und gereifter Hartkäse.


Lage: Manduria, Puglia (Italien)
Klassifikation: Primitivo di Manduria DOC
Ausbau: 85 % Primitivo, 15 % autochthone Sorten

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