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26. Juli 2018

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Rebsorten

Metzger Abyssus Pinot Noir 2017

Rotwein · Pinot Noir · Spätburgunder · Pfalz

Weingut Metzger Abyssus Pinot Noir ist ein kraftvoller, eleganter Spätburgunder aus der Pfalz – eine Spitzenabfüllung des Weinguts Uli Metzger. Im Barrique gereift, zeigt er Tiefe und Struktur. Im Glas dunkle Frucht, feine Würze und seidige Tannine.


Pfalz

Das Weingut Metzger liegt in der Pfalz im Südwesten Deutschlands. Das warme Klima und die kalkgeprägten Böden bringen reife, ausdrucksstarke Spätburgunder hervor, die zu den anspruchsvollen Rotweinen der Region zählen.

Rebsorte und Ausbau

Der Wein besteht aus Pinot Noir (Spätburgunder) und reift im Barrique. Das verleiht ihm feine Würze, Struktur und seidige Tannine, ohne die Frucht zu überdecken.

Im Glas

Tiefes Rubinrot. In der Nase dunkle Kirsche, Waldbeeren und feine Würze, dazu Noten aus dem Holzausbau. Am Gaumen elegant und tief, mit seidigen Tanninen und frischer Säure. Der Abgang ist lang.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren; eine Belüftung im Dekanter tut dem Wein gut. Mit Reifepotenzial über mehrere Jahre.

Klassische Begleitung: Wild, Geflügel, Rind, Pilzgerichte und gereifter Käse.


Lage: Pfalz (Deutschland)
Klassifikation: Pfalz – Rotwein (Spätburgunder)
Ausbau: Pinot Noir, Barriquereife

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Weine

Etienne Sauzet Puligny Montrachet Champ-Canet 1er Cru 2023 BIO

Weißwein · Puligny-Montrachet Premier Cru · Chardonnay

Chardonnay Champ Canet · 1er Cru Puligny-Montrachet Sauzet-Parzelle 1 ha (1959) · 7.460 Flaschen 2023 · Bio (FR-BIO-01)

Der Puligny-Montrachet Champ Canet 1er Cru 2023 der Domaine Etienne Sauzet ist ein dichter, satter und facettenreicher Chardonnay aus einer 1959 bepflanzten Parzelle. Champ Canet bringt spannungsgeladene, frische und mineralische Weine hervor, die zu den besten ihrer Art zählen.


Champ Canet – Premier Cru im Norden von Puligny

Die Einzellage Champ Canet umfasst 5,6 Hektar im nördlichen Teil der Puligny-Montrachet-Appellation und liegt auf gleicher Höhenlinie wie das Perrières-Climat von Meursault. Der exponierte Premier-Cru-Weinberg bietet bröckeligen Kalkstein als Untergrund, bedeckt von einer dünnen Schicht steinigen Mergels – beste Voraussetzungen für spannungsgeladene, frische und mineralische Weine.

Die Familie Sauzet bepflanzte hier 1959 ein rund 1 Hektar großes Teilstück mit Chardonnay. Die Domaine Etienne Sauzet (gegründet 1903) zählt zu den großen Weißwein-Adressen des Burgunds.

Jahrgang 2023 – Côte de Beaune

Auf einen milden Winter folgte ein kühl-feuchtes Frühjahr mit Austrieb Mitte April; ab Mitte Mai wurde es trockener und wärmer. Die Blüte setzte Anfang Juni weitgehend störungsfrei ein. Eine Hitzewelle im August konzentrierte die Aromen, Niederschläge Mitte September brachten Frische und Balance zurück.

Für die weißen Burgunder steht 2023 für reife, aromatische Frucht bei klarer Säure – ein harmonischer, klassischer Jahrgang, der zur dichten, mineralischen Art des Champ Canet passt.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2023, biologisch (FR-BIO-01). Gesamtproduktion: 7.460 Flaschen.

Die Gärung erfolgt im Stil des Guts spontan in großen Eichenfässern, temperaturreguliert; der gesamte Ausbau bis zur Feinhefelagerung dauert bis zu 18 Monate und gibt dem Wein Tiefe und Textur.

Im Glas

Dicht, satt und facettenreich: Zitrus, weiße Blüten und Haselnuss treffen auf steinige Mineralität und feinen Schmelz aus dem Hefelager. Am Gaumen spannungsgeladen und frisch, mit fester Struktur und langem Abgang.

Zitrus, weiße Blüten und Haselnuss über steiniger Mineralität – dicht, spannungsgeladen und frisch.

Jung schon zugänglich, mit großem Reifepotenzial über viele Jahre. Bei 12–13 °C servieren.

Am Tisch

Fisch und Krustentiere, Geflügel in heller Sauce, Kalbsbries, dazu reifer Weichkäse. Ein Wein für die große weiße Küche.


Lage: Champ Canet (1er Cru), Puligny-Montrachet (Côte de Beaune); bröckeliger Kalkstein unter steinigem Mergel, Höhe wie Meursault Perrières; Sauzet 1 ha (1959), 5,6 ha gesamt
Klassifikation: Puligny-Montrachet Premier Cru; Bio (FR-BIO-01)
Ausbau: Chardonnay; Spontangärung im großen Eichenfass, bis 18 Monate inkl. Feinhefe

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Rebsorten

Groffier Gevrey Chambertin Les Seuvrees 2021

Rotwein · Gevrey-Chambertin · Pinot Noir

Pinot Noir Gevrey-Chambertin · Les Seuvrées Côte de Nuits 2021

Der Robert Groffier Gevrey-Chambertin Les Seuvrées 2021 stammt von rund 60 Jahre alten Reben am Fuß der großen Lagen – ein dichter, würziger Pinot Noir, der im kühlen Jahrgang 2021 die Klasse eines Premier Cru zeigt.


Les Seuvrées – die Lage

Les Seuvrées liegt am südlichen Ende von Gevrey-Chambertin, unmittelbar unterhalb des Grand Cru Mazoyères-Chambertin und an der Grenze zu Morey-Saint-Denis. Die leicht geneigte, nach Osten ausgerichtete Parzelle nimmt stilistisch eher den Charakter von Morey an als den des Dorfes Gevrey.

Die braunroten Böden sind kalkig-tonig, flachgründig und steinig – ein Terroir, das dem als Village klassifizierten Climat eine Tiefe und ein Gerüst verleiht, das viele Premiers Crus übertrifft. Groffier bewirtschaftet hier zwei Parzellen alter Reben (zusammen rund 0,82 ha), deren Rebalter bei etwa 60 Jahren liegt; der Climat-Name wird seit 2010 ausgewiesen.

Jahrgang 2021 – Côte de Nuits

2021 war in der Côte de Nuits ein kühler, von Frost geprägter Jahrgang mit kleinen Erträgen und strenger Selektion.

Was gesund in den Keller kam, ergab klassische, frische und präzise Pinot Noirs mit feiner Säure, transparenter Frucht und parfümierter Aromatik – eleganter und tendenziell leichter als in warmen Jahren.

Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2021.

Kaltmazeration vor der Gärung, vergoren mit rund einem Drittel Ganztrauben, ausgebaut in etwa 20 % neuem Holz. Ganztrauben- und Neuholzanteil variieren bei Groffier von Jahrgang zu Jahrgang; die Stilistik zielt auf Konzentration aus der Traube, nicht aus dem Keller.

Im Glas

Reineres, purpurnes Karminrot mit direkter, einladender Frucht. Eine regelrechte Beerenexplosion – Himbeere und Heidelbeere – getragen von fein eingebundener Würze und einem Hauch Veilchen. Weicher, fruchtiger Auftakt, balanciert und geschliffen, mündend in ein kräftiges, klar definiertes Finale.

Dichte, würzige Village-Frucht mit der Statur eines Premier Cru – ein klassischer Gevrey aus kühlem Jahrgang.

Jung noch verschlossen: vor dem Servieren rund zwei Stunden dekantieren oder im Keller reifen lassen. Bei 16–17 °C servieren.

Am Tisch

Klassisch zu Lammkeule mit Bratkartoffeln, zu Reh, Ente und Rind, zu Gerichten mit Pilzen oder Trüffel sowie zu gereiftem Weichkäse.


Lage: Gevrey-Chambertin Les Seuvrées, Côte de Nuits, Bourgogne (Frankreich); kalkig-tonige braunrote Böden, alte Reben (~60 J.), 2 Parzellen, ca. 0,82 ha
Klassifikation: Gevrey-Chambertin AOC (Lieu-dit Les Seuvrées), Pinot Noir (trocken)
Ausbau: Pinot Noir; ca. 1/3 Ganztrauben; ca. 20 % Neuholz

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Schaumweine

Franck Bonville Pur Oger Champagner Grand Cru Blanc de Blancs 2018

Der Franck Bonville Pur Oger 2018 ist der feinere Bruder des Pur Avize: Chardonnay aus zwei Parzellen in Oger, mit mehr als fünf Jahren Hefereife. Präzise, seidig und mit einer leisen Salzigkeit, die nach dem nächsten Schluck ruft.

Im Glas

Hellgold, feine Perlage. In der Nase Zitrus, weiße Blüten und ein wenig geröstete Haselnuss, sanft cremig unterlegt. Am Gaumen geradlinig und fein gezeichnet, seidig und doch straff, mit klarer Frische. Das Finale bleibt lang und sauber.

Mach was draus

Austern-Abend mit Freunden, Krustentiere vom Grill oder Saibling mit Beurre blanc. Stell ihn neben den Pur Avize 2018 und probier beide im Wechsel. Servier ihn bei 8 bis 10 °C.

Janus FenskeJanus empfiehlt

„Schenk ihn in große Gläser. Er ist ein toller Aperitif, aber zu feinem Fisch zeigt er erst richtig, was in Oger steckt.“

Mehr über Janus, unseren Sommelier

Kurz gefragt

Aus welchen Parzellen kommt er? Les Noyerots liegt mitten im Ort, Les Rumigny weiter unten am Hang. Zusammen ergeben sie ein rundes Bild des Dorfes.

Was unterscheidet Oger von Avize? Oger gilt als blumiger und runder, Avize als kraftvoller und kreidiger. Im direkten Vergleich der beiden Pur-Cuvées schmeckst du das gut.

100 % Chardonnay · Oger Grand Cru: Les Noyerots, Les Rumigny · Jahrgang 2018 · Méthode Traditionnelle · über 5 Jahre Hefelager · Extra Brut, 2,5 g/l Restzucker · Champagne Franck Bonville, Avize · Stand: Oktober 2026

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Weine

Dominio del Bendito Las Sabias 2023 BIO

Rotwein · D.O. Toro · Tinta de Toro

Tinta de Toro Pago la Jara · Valdefinjas 2023 wurzelecht · 45–80 Jahre 2.000–3.000 kg/ha 16–18 Monate Barrique Bio · ES-ECO-002-CL

Der Dominio del Bendito Las Sabias 2023 ist ein Toro aus wurzelechten Buschreben zwischen 45 und 80 Jahren, gewachsen in kleinen Parzellen im Pago la Jara und auf den Höhen von Valdefinjas. Antony Terryn arbeitet hier ökologisch zertifiziert (ES-ECO-002-CL) und mit Erträgen von 2.000 bis 3.000 Kilogramm je Hektar. 2023 war in Toro ein niederschlagsreicher Jahrgang, der von der Appellation als „excelente" eingestuft wurde.


Pago la Jara und die Höhen von Valdefinjas

Die D.O. Toro liegt in der Provinz Zamora auf einem Hochplateau zwischen rund 620 und 750 Metern über dem Meer. Das Klima ist ausgeprägt kontinental: heiße, trockene Sommer, harte Winter, nur etwa 350 bis 400 Millimeter Jahresniederschlag und eine Tag-Nacht-Amplitude, die im Spätsommer 20 Grad erreichen kann. Diese Spanne zwischen Hitze am Tag und kühlen Nächten ist der Grund, warum Tinta de Toro trotz voller physiologischer Reife noch Säure und Aroma behält. Der Pago la Jara im Süden der Appellation gilt als eine der besten Herkünfte der Region; Antony Terryn hat seinen Betrieb – rund 22 bewirtschaftete Hektar, davon 15 im Eigenbesitz – von Anfang an auf diese Lage ausgerichtet.

Entscheidend ist der Boden: tiefe, arme Sande über Kies und Lehm. Sand bietet der Reblaus keinen Lebensraum, weshalb in Toro Rebanlagen die Phylloxera überstanden haben und bis heute wurzelecht stehen – ohne amerikanische Unterlage, mit einem Wurzelwerk, das über Jahrzehnte in die Tiefe gewachsen ist. Genau solche Parzellen liefern Las Sabias. Die Stöcke sind im traditionellen Buschschnitt erzogen, stehen weit auseinander und tragen wenig: Die 2.000 bis 3.000 Kilogramm je Hektar entsprechen etwa 14 bis 21 Hektolitern – ein Bruchteil dessen, was die Appellation zulässt.

Die Parzellen auf den Höhen von Valdefinjas östlich von Toro liegen am oberen Ende des Höhenbandes der Appellation und werden später reif als die Sandböden im Süden. Sie bringen Frische, Säure und ein feineres Tannin in die Assemblage, während der Pago la Jara Tiefe und Wucht beisteuert. Beide Herkünfte werden getrennt gelesen.

Jahrgang 2023 – D.O. Toro

2023 fiel in Toro deutlich mehr Niederschlag als 2022 und mehr als im langjährigen Mittel – in einer Region, die chronisch unter Wassermangel steht, war das der prägende Faktor des Jahres. Der Austrieb verlief je nach Lage ungleichmäßig, der weitere Vegetationsverlauf dann regulär. Bemerkenswert für einen feuchteren Jahrgang: Der Krankheitsdruck blieb praktisch aus, das Lesegut kam gesund in den Keller. Die alten, wurzelechten Buschreben mit ihrem tiefen Wurzelwerk profitierten von der besseren Wasserversorgung, ohne in vegetatives Wachstum zu kippen.

Die Lese in der D.O. Toro lief vom 21. August bis zum 16. Oktober, der Großteil der Betriebe war bis Ende September fertig. Insgesamt wurden 22,48 Millionen Kilogramm eingebracht, gegenüber einem Vorjahresmittel von rund 19,1 Millionen – davon 20,83 Millionen Kilogramm Tinta de Toro. Der Kontrollrat stufte die Añada als „excelente" ein. Für Las Sabias bleibt die Menge dennoch klein: Die Ertragsbegrenzung kommt hier aus den Parzellen selbst, nicht aus dem Jahrgang.

Assemblage und Ausbau

100 % Tinta de Toro, Jahrgang 2023, aus wurzelechten Buschreben von 45 bis 80 Jahren in kleinen Parzellen im Pago la Jara und auf den Höhen von Valdefinjas. Handlese, Selektion parzellenweise, Ertrag 2.000–3.000 kg/ha. Die Weinberge sind ökologisch zertifiziert (ES-ECO-002-CL).

Vergoren wird in kleinen Beton- und Epoxidharztanks – Gebinde ohne eigene Aromatik, die die Gärtemperatur über die Masse puffern und den Wein nicht mit Holz überlagern, bevor er strukturiert ist. Anschließend folgen 16 bis 18 Monate in französischen Barriques. Das Holz arbeitet hier an der Gerbstoffstruktur des Toro, nicht an der Würze: Die dicken Beerenschalen der Tinta de Toro liefern reichlich Tannin, das über die lange Fasszeit gerundet wird.

Im Glas

Ein fast undurchdringliches, sehr dunkles Rot mit schmalem violettem Rand. In der Nase schwarze Kirsche, Brombeere und Pflaume, dahinter Teer, Mokka, Lakritz und eine rauchige Note aus dem Fassausbau. Am Gaumen dicht und breitschultrig, mit reifem, körnigem Tannin und deutlichem Extrakt; die Frucht bleibt trotz der Wucht klar konturiert. Der Anteil aus den höheren Lagen hält den Wein aufrecht und verhindert, dass die Dichte in Marmelade kippt. Sehr langer, kräftiger Abgang mit dunkler Schokolade und Salz.

14 bis 21 Hektoliter je Hektar von wurzelechten Buschreben – die Dichte dieses Toro entsteht im Weinberg, nicht im Fass.

Der 2023er ist jung noch verschlossen und braucht Luft: zwei Stunden vorher karaffieren, bei 16–18 °C servieren. Über zwei bis drei Jahre auf der Flasche baut sich das Tannin weiter ein; Trinkfenster bis etwa 2035.

Am Tisch

Zu kastilischem Milchlamm aus dem Holzofen, Lammkeule mit Rosmarin, Entrecôte und Rinderrippe vom Grill, geschmortem Ochsenschwanz und Wildgerichten wie Hirschrücken oder Wildschweinragout. Bei Käse zu langgereiftem Manchego und kräftigem Hartkäse. Für leichte Küche ist dieser Wein die falsche Wahl – er braucht Fett, Röstaromen und Zeit.


Produzent Dominio del Bendito, Antony Terryn, Toro, Zamora
Rebsorte 100 % Tinta de Toro
Lage Pago la Jara und Höhen von Valdefinjas, Sandböden über Kies und Lehm
Klassifikation D.O. Toro
Jahrgang 2023
Vinifikation Handlese · Gärung in kleinen Beton- und Epoxidharztanks
Ausbau 16–18 Monate französische Barriques
Trinkempfehlung 2026–2035
Rebenalter 45–80 Jahre, wurzelecht, traditionelle Buschreben
Ertrag 2.000–3.000 kg je Hektar
Bewirtschaftung biologisch zertifiziert, ES-ECO-002-CL

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Feinkost

Giuliano Tartufi Crema Tartufata Trüffelcreme

Feinkost · Trüffelcreme · Italien

Giuliano Tartufi Crema Tartufata ist eine cremige Trüffelzubereitung mit 2 % Sommertrüffel – ein Klassiker der Trüffelküche. Aromatisch geprägt von schwarzen Oliven, Champignons und einem feinen Trüffelton, mit besonders cremiger Textur.


Herkunft

Giuliano Tartufi ist ein italienischer Trüffelspezialist mit Sitz in Pietralunga (Umbrien), einer Region mit langer Trüffeltradition. Die Tartufata gehört zu den klassischen Trüffelzubereitungen Italiens.

Zutaten und Herstellung

Basis sind Champignons und schwarze Oliven, verfeinert mit Sommertrüffel (Tuber aestivum, 2 %) und Olivenöl. Die Zutaten werden zu einer feinen, streichfähigen Creme verarbeitet.

Geschmack

Besonders feine, cremige Textur. Herzhaft und erdig, geprägt von schwarzen Oliven und Champignons, abgerundet von einem dezenten Trüffelton. Schon eine kleine Menge verleiht Gerichten eine elegante, trüffelige Note.

In der Küche

Vielseitig einsetzbar: als Aufstrich für Bruschetta und Toast, zur Veredelung von Pizza, Pasta oder Risotto oder zum Abrunden von Fleisch- und Eierspeisen. Sparsam dosieren – das Aroma ist intensiv.

Passt zu: Bruschetta, Pasta, Risotto, Fleisch und Eiergerichten.


Hersteller: Giuliano Tartufi (Pietralunga, Umbrien)
Produkt: Trüffelcreme (Tartufata)
Sorte: Sommertrüffel, schwarze Oliven, Champignons
Herkunft: Italien (Umbrien)
Verarbeitung: feine, streichfähige Creme
Mindesthaltbarkeit (MHD): 12.02.2029

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Whisky

Hunter Laing Old and Rare Bunnahabhain 1991-22 Jahre

Spirituose · Single Malt Whisky · Islay · Schottland

Hunter Laing Old & Rare Bunnahabhain 1991 ist eine Single-Cask-Abfüllung des unabhängigen Abfüllers Hunter Laing – ein 22 Jahre gereifter Islay Single Malt aus der Bunnahabhain-Destillerie. Aus einem Sherry Hogshead: weich und cremig, mit Honig, Bittermandeln und feiner Torfnote. Limitiert auf 239 Flaschen.


Herkunft

Bunnahabhain ist eine Destillerie an der Nordostküste der Insel Islay in Schottland, bekannt für meist nur dezent rauchige Malts. Hunter Laing & Company aus Glasgow ist ein renommierter unabhängiger Abfüller; die Reihe Old & Rare versammelt seltene, lange gereifte Einzelfässer.

Destillation und Reifung

Als Single Cask reifte dieser Bunnahabhain 22 Jahre in einem einzelnen Sherry Hogshead. Die lange Reife im Sherryfass verleiht ihm Tiefe und cremige Textur, während eine feine Torfnote den Islay-Charakter zeigt. Limitiert auf 239 Flaschen.

Im Glas

Golden bis bernsteinfarben. In der Nase Honig, Bittermandeln und süße Sherrynoten, unterlegt von dezentem Torf. Am Gaumen weich und cremig, mit nussiger Süße, getrockneter Frucht und einer feinen rauchigen Note. Langer, warmer Abgang.

Pur genießen

Pur aus dem Nosing-Glas, bei Bedarf mit wenigen Tropfen Wasser, das die Aromen öffnet. Ein seltener, lange gereifter Islay Single Malt für besondere Momente – ideal als Digestif.

Klassisch solo: pur, mit etwas Wasser, als Digestif.


Herkunft: Islay (Schottland); Destillerie Bunnahabhain
Art: Single Malt Whisky – unabhängige Abfüllung Hunter Laing „Old & Rare" (Single Cask)
Reifung: 22 Jahre, Sherry Hogshead
Edition: Destillation 1991; limitiert auf 239 Flaschen

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Rebsorten

Tramin Sauvignon Blanc

Weißwein · Südtirol · Sauvignon Blanc

Sauvignon Blanc Kellerei Tramin Südtirol · Alto Adige DOC Hügellage 350–500 m kalkhaltiger, schottriger Lehm frisch · mineralisch trocken · Edelstahl

Der Tramin Sauvignon Blanc trocken ist ein sortenreiner Weißwein aus 100 % Sauvignon Blanc der Kellerei Tramin in Südtirol. Die Trauben stammen aus Hügellagen rund um Tramin und Montan. Der Wein zeigt das typische Sortenbukett, getragen von Frische und herzhafter Mineralität.


Sauvignon Blanc aus Südtirol – Tramin und Montan

Die Reben wachsen in Hügellagen zwischen 350 und 500 Metern Meereshöhe rund um Tramin und Montan. Kalkhaltige, schottrige Lehmböden geben dem Sauvignon seine mineralische Kontur.

Die Kellerei Tramin zählt zu den renommiertesten Erzeugern Südtirols und bündelt die Trauben zahlreicher Mitglieder aus den umliegenden Lagen.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus 100 % Sauvignon Blanc. Nach schonender Pressung vergärt der Wein temperaturkontrolliert im Edelstahltank – das bewahrt Frucht, Frische und das klare Sortenbukett.

Ausgebaut ist der Wein trocken. Der Verzicht auf Holz stellt die Rebsorte und die mineralische Prägung der Lage in den Vordergrund.

Im Glas

Grünlichgelbe Farbe. In der Nase blumig, dazu das sortentypische Bukett nach Brennnessel und Holunder, ergänzt um Noten von grüner Paprika und Stachelbeere. Am Gaumen frisch und klar, mit salzig anmutender Mineralität und trockenem Abgang.

Holunder und Brennnessel, verbunden mit einer salzigen, kalkgeprägten Mineralität.

Jung und gut gekühlt zu genießen; die Aromatik zeigt sich am klarsten in den ersten Jahren nach der Füllung.

Am Tisch

Zu leicht gewürztem weißem Fleisch, zu Meeresfrüchten und gegrilltem Fisch sowie zu Spargel und Antipasti. Gut gekühlt bei 10 bis 12 °C servieren.


Lage: Hügellagen um Tramin und Montan (350–500 m); kalkhaltiger, schottriger Lehm
Klassifikation: Südtirol/Alto Adige DOC, trocken
Ausbau: schonende Pressung, Gärung im Edelstahltank

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