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25. Mai 2022

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Spirituosen

Faude feine Brände Rote Bete Geist 100 ml.

Spirituose · Geist · Baden · Deutschland

Faude Rote-Bete-Geist ist ein ungewöhnlicher Gemüse-Geist aus der Hausbrennerei Faude am Kaiserstuhl – hier in der kleinen 100-ml-Flasche. Aus feldfrischer junger Roter Bete, „ländlich exotisch", mit kräftigem Auftritt, erdiger Note und leichter Süße im Abgang.


Herkunft

Hergestellt von Florian Faude in seiner Hausbrennerei in Bötzingen am Kaiserstuhl (Baden), bekannt für sortenreine, handwerkliche Edeldestillate. Die feldfrische junge Rote Bete stammt von einem Landwirt aus Bötzingen – regional und tagesfrisch verarbeitet.

Mazeration und Destillation

Da die Rote Bete zu wenig Zucker für eine vergärbare Maische liefert, entsteht ein Geist: Das Gemüse wird in reinem Getreidealkohol mazeriert und nach kurzer Zeit abdestilliert, sodass nur die feinsten, klarsten Aromen ins Destillat gelangen. Ohne Zusatz von Aromen, Zucker oder Farbstoff.

Im Glas

Klar und kristallrein. In der Nase erdig und würzig, mit dem typischen Charakter frischer Roter Bete. Am Gaumen kräftig und intensiv, mit einer fein süßlichen Note im Abgang – ein ausdrucksstarkes, ungewohnt erdiges Aroma.

Pur und im Drink

Gut gekühlt pur aus dem Glas oder als außergewöhnliche, erdig-würzige Basis für Longdrinks und Cocktails. Die 100-ml-Flasche ist ideal zum Probieren oder als Geschenk.

Klassisch: pur, im Longdrink oder Cocktail.


Herkunft: Bötzingen am Kaiserstuhl, Baden (Deutschland)
Art: Rote-Bete-Geist (Gemüse-Geist), Rote Bete aus Bötzingen
Herstellung: Mazeration in Getreidealkohol, kurze Destillation; ohne Zucker oder Farbstoff
Gebinde: 100-ml-Flasche

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Weine

Domaine des Sénons Fracta Corda Pinot Noir 2022 BIO

Rotwein · Yonne · Pinot Noir

Pinot Noir IGP Yonne Lage Fracta Corda Kalk & Feuerstein 2022 · Bio (FR-BIO-01)

Der Fracta Corda Pinot Noir 2022 der Domaine des Sénons stammt aus einer Einzellage im Sénonais bei Sens (IGP Yonne). Rote Beeren, Gewürze und ein Hauch Lakritz treffen auf eine salzig-kalkige Mineralität; am Gaumen verbindet er Cremigkeit und Frische – ein wahrer Charmeur aus biologischem Anbau.


Fracta Corda – Kalk und Feuerstein im Sénonais

Die Domaine des Sénons liegt im Sénonais rund um Sens im äußersten Norden Burgunds (Yonne) und belebt das historische Weinland der Region neu. Die Einzellage Fracta Corda besteht aus Kalkstein, durchzogen von Feuerstein-Formationen; ein sandig-lehmiger Obergrund sorgt für eine ausgewogene Balance dieses besonderen Bodens.

Diese Bodenmischung prägt die salzig-kalkige, leicht rauchige Mineralität des Weins. Gearbeitet wird biologisch zertifiziert (FR-BIO-01).

Jahrgang 2022 – Yonne

2022 war eines der wärmsten, trockensten und sonnenreichsten Jahre im Burgund. Ein milder Winter brachte einen frühen Austrieb, Aprilfröste richteten nur begrenzten Schaden an, und ein regenreicher Juni füllte vor dem trockenen Sommer die Wasserreserven.

Für die roten Burgunder steht 2022 für reife, konzentrierte Frucht bei überraschender Frische und Balance – passend zum charmanten, zugleich frischen Stil dieses Pinot Noir.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2022, aus biologischem Anbau (FR-BIO-01), mit minimalem Kellereingriff.

Ein Teil reift im Holzfass, der Rest im Tank; anschließend werden beide harmonisch miteinander verschnitten. Das verbindet Cremigkeit und Frische.

Im Glas

In der Nase rote Beeren, Gewürze, ein Hauch Lakritz, unreife Erdbeeren und Veilchenpastillen. Am Gaumen Kalk, Salz und Frische, eine leichte Rauchigkeit, dezente Himbeerfrucht und etwas Speck. Subtil und fein der lange Nachhall.

Rote Beeren, Lakritz und Veilchenpastillen über salzig-kalkiger Mineralität – cremig, frisch und ein wahrer Charmeur.

Schon jung zugänglich, über einige Jahre gut lagerfähig. Bei 15–16 °C servieren.

Am Tisch

Geflügel und Ente, Charcuterie und Gerichte mit Speck, Pilze, dazu mittelreifer Weichkäse. Ein eleganter, vielseitiger Begleiter.


Lage: Fracta Corda, Sénonais bei Sens (Yonne); Kalkstein mit Feuerstein, sandig-lehmiger Obergrund
Klassifikation: IGP Yonne; Bio (FR-BIO-01)
Ausbau: Pinot Noir; teils Holzfass, teils Tank, anschließend verschnitten; minimaler Kellereingriff

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Weine

Metzger VINOVOL Rosé alkoholfrei

Alkoholfrei · Rosé · Pfalz · Deutschland

Metzger VINOVOL Rosé alkoholfrei ist charmant, beerig und beschwingt. Dieser alkoholfreie Rosé verführt mit seiner leichten Art, zarten Beerennoten und einem Hauch von Sommer auf der Zunge – ein echter Genuss, ganz ohne Umdrehungen. Aus der Pfalz.


Pfalz

Das Weingut Metzger liegt in der Pfalz im Südwesten Deutschlands. Aus einem fruchtbetonten Rosé entsteht durch Entalkoholisierung dieser alkoholfreie Wein, der die leichte, beerige Stilistik bewahrt.

Rebsorte und Ausbau

Grundlage ist ein Rosé, dem der Alkohol schonend entzogen wird. So bleiben die zarte Beerenfrucht und die leichte Frische erhalten. Alkoholfrei.

Im Glas

Zarter Rosé-Ton. In der Nase und am Gaumen charmant und beerig, mit zarten Beerennoten und einem Hauch von Sommer. Leicht und beschwingt, mit frischem Abgang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren – ideal für entspannte Abende, Picknicks oder als stilvolle Alternative beim Anstoßen.

Klassische Begleitung: Salate, Fingerfood, leichte Gerichte, Obst oder solo.


Lage: Pfalz (Deutschland)
Klassifikation: Entalkoholisierter Wein (Rosé) – alkoholfrei
Ausbau: Rosé, schonende Entalkoholisierung
Mindesthaltbarkeit (MHD): 31.01.2028

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Rebsorten

Jeff Carrel Un Jour je serai Une Icone Syrah

Wein · Rotwein · Languedoc · Frankreich

Jeff Carrel Un Jour je serai Une Icône Syrah zeigt ein kräftiges Rubinrot. Im Syrahbukett Aromen von Veilchen, Waldbeeren und Cassis. Vollmundig und stoffig am Gaumen, mit intensiver Länge und sehr, sehr langem Nachhall.


Languedoc / Südfrankreich

Jeff Carrel ist ein renommierter Winzer und Négociant aus dem Languedoc-Roussillon, bekannt für charaktervolle, handwerklich geprägte Weine aus dem Süden Frankreichs. Das mediterrane Klima mit viel Sonne bringt reife, würzige Syrah-Trauben hervor.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Syrah. Der Ausbau betont die dunkle Frucht und die typische Würze der Sorte, mit dezentem Holzeinsatz für Struktur und Fülle. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Kräftiges Rubinrot. In der Nase Veilchen, Waldbeeren und Cassis, dazu die sortentypische Würze. Am Gaumen vollmundig und stoffig, mit reifer Frucht, feiner Tanninstruktur, intensiver Länge und sehr langem Nachhall.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren – ein kraftvoller Essensbegleiter.

Passt zu: gegrilltem und geschmortem Fleisch, Lamm, Wild und kräftigem Käse.


Lage: Languedoc-Roussillon (Frankreich); Jeff Carrel
Klassifikation: Pays d'Oc IGP – 100 % Syrah, trocken
Ausbau: fruchtbetont mit dezentem Holzeinsatz

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Weine

Claus Preisinger Bonsai 2022 BIO

Rotwein · Blaufränkisch · Burgenland · Naturwein · Bio

Claus Preisinger Bonsai ist ein leichter Bio-Blaufränkisch aus dem Burgenland, der nur kurz auf der Maische lag. Eher zart und fruchtig, erinnert er an einen Pinot Noir. Der Wein wird ohne gesetzliche Ursprungsbezeichnung gefüllt. Im Glas hell, fruchtig und würzig-kräutrig.


Burgenland

Claus Preisinger hat seinen Sitz in Gols im Burgenland (Österreich). Die Reben profitieren vom pannonischen Klima und den vielfältigen Böden der Region. Claus Preisinger arbeitet naturnah; der Wein ist Bio-zertifiziert (Öko-Kontrollstelle AT-BIO-402).

Rebsorte und Ausbau

Der Wein besteht aus Blaufränkisch und lag nur kurz auf der Maische, was ihm seinen zarten, fruchtigen, fast burgundischen Charakter gibt. Abgefüllt ohne gesetzliche Ursprungsbezeichnung, naturnah erzeugt.

Im Glas

Helles Rot. In der Nase zart und fruchtig, mit Anklängen an Pinot Noir. Am Gaumen strukturierter als die Nase vermuten lässt: vollfruchtig, würzig-kräutrig und mit dezenten Tanninen. Der Abgang ist saftig.

Am Tisch

Bei rund 14–16 °C, leicht gekühlt servieren. Ein vielseitiger, geselliger Rotwein.

Klassische Begleitung: Charcuterie, Geflügel, leichte Fleischgerichte und Gemüse.


Lage: Burgenland (Österreich)
Klassifikation: Wein ohne geschützte Ursprungsbezeichnung (Österreich) – Rotwein
Ausbau: Blaufränkisch, kurze Maischestandzeit, naturnah

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Spanien

Tentenublo Escondite del Ardacho Las Paredes 2013

Rotwein · Rioja Alavesa · Garnacha (Single Parcel)

95 % Garnacha · 5 % Tempranillo Escondite del Ardacho · Las Paredes Single Parcel · 0,37 ha DOCa Rioja (Alavesa) Tentenublo (Roberto Oliván) eisenhaltiger Lehmkalk · 70+ J. Reben nur 310 Flaschen 2013

Der Tentenublo Escondite del Ardacho „Las Paredes" 2013 ist eine Single-Parcel-Rarität von nur 0,37 Hektar in der Rioja Alavesa. Aus 95 % Garnacha und 5 % Tempranillo von über 70 Jahre alten Reben entsteht ein Wein von kraftvoller Struktur, der entfernt an einen jungen Châteauneuf-du-Pape von Château Rayas erinnert – opulent und zugleich von großer Tiefe.


Las Paredes – 0,37 Hektar auf Lehmkalk

Tentenublo ist das Projekt von Roberto Oliván aus der Rioja Alavesa, dem baskischen Teil der Region. Die Escondite-del-Ardacho-Reihe versammelt seine Single-Parcel-Weine, die das jeweilige Mikroterroir mit größter Detailtreue übersetzen.

Das Geheimnis der nur 0,37 Hektar großen Parzelle Las Paredes ist ihr eisenhaltiger Lehmkalkboden. Bestockt ist sie mit 95 % Garnacha und 5 % Tempranillo, die inzwischen ein Alter von über siebzig Jahren erreicht haben. Ein Wein, der so vollkommen sein Terroir widerspiegelt und alle Facetten der Traube einfängt, hat bisher die Keller der Rioja-Winzer noch nicht verlassen.

Jahrgang 2013 – Rioja

2013 war an der Rioja ein kühler, klassischer Jahrgang, der bei sorgfältiger Arbeit besonders frische, fein gezeichnete Weine mit lebendiger Säure hervorbrachte. Mit über einem Jahrzehnt Flaschenreife zeigt sich dieser Las Paredes heute in einer faszinierenden, reifen Phase, in der sich seine Tiefe und sein Schmelz voll entfalten.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus 95 % Garnacha und 5 % Tempranillo, Jahrgang 2013, trocken; von über 70 Jahre alten Reben aus der Einzelparzelle Las Paredes (0,37 ha).

Der Wein entsteht aus einer einzigen, winzigen Parzelle und wird kompromisslos handwerklich und terroirgetreu vinifiziert – mit gut eingebetteten Gerbstoffen und überragendem Schmelz. Gesamtproduktion: nur 310 Flaschen.

Im Glas

Der Wein hat eine kraftvolle Struktur und erinnert entfernt an einen jungen Châteauneuf-du-Pape von Château Rayas. Er ist auf der einen Seite opulent, hat aber auch die Tiefe, gut eingebettete Gerbstoffe und den überragenden Schmelz eines der ganz großen Weine dieser Erde. Nie banal oder aufdringlich, immer fordernd und sich mit jedem Schluck verändernd – das bekannteste Anbaugebiet Spaniens hat doch noch viele Geheimnisse, die sich zu entdecken lohnen.

Kraftvoll und opulent, zugleich tief, mit gut eingebetteten Gerbstoffen und überragendem Schmelz – erinnert entfernt an einen jungen Châteauneuf-du-Pape von Rayas. Nie banal, immer fordernd.

Vor dem Genuss dekantieren; ein Wein, der sich mit jedem Schluck verändert. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu Lamm und Wild, zu geschmortem und gegrilltem Rind, zu kräftigen Schmorgerichten sowie zu Pilzgerichten und gereiftem Käse.


Lage: Einzelparzelle Las Paredes (0,37 ha), Rioja Alavesa (Spanien); eisenhaltiger Lehmkalkboden; über 70 Jahre alte Reben
Klassifikation: DOCa Rioja; Single-Parcel-Cuvée aus 95 % Garnacha und 5 % Tempranillo (trocken)
Ausbau: handwerkliche, terroirgetreue Vinifikation aus einer einzigen Parzelle; 310 Flaschen

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Weine

Domaine de Villaine Bouzeron Aligote 2021 BIO

Weißwein · Bouzeron · Aligoté

Aligoté (100%) Bouzeron AOC Reben 65–115 Jahre 2021 · Bio (FR-BIO-10) mergeliger Kalkboden · 17 Parzellen

Der Bouzeron Aligoté 2021 der Domaine de Villaine ist ein reinsortiger Aligoté, von Hand aus den ältesten Reben selektiert. Lage und Terroir geben ihm Finesse und Eleganz; in den ersten zwei bis drei Jahren zeigt er Frische und Frucht, mit der Zeit gewinnt er an Fülle und kann gut zehn Jahre reifen.


Bouzeron – die Heimat des Aligoté

Bouzeron in der Côte Chalonnaise ist die einzige Dorf-Appellation des Burgunds, die ausschließlich dem Aligoté vorbehalten ist. Der Wein stammt aus 17 verschiedenen Kleinstparzellen auf mergeligen Kalkböden. Je nach Weinberg sind die Reben rund 65 Jahre alt, die ältesten Anlagen erreichen bis zu 115 Jahre.

Die Domaine A. et P. de Villaine hat ihren Sitz in Bouzeron und arbeitet biologisch zertifiziert (FR-BIO-10). Das hohe Rebalter und das Terroir heben diesen Aligoté über die übliche Stufe der Sorte.

Jahrgang 2021 – Côte Chalonnaise

2021 war im Burgund ein Wechselbad: Auf eine frühe Frühlingswärme folgte ab dem 6. April ein schwerer, wochenlanger Frost, der besonders die weißen Sorten traf und die Mengen stark reduzierte. Eine kühle Phase und atlantische Regenfälle mit Mehltaudruck folgten, bevor stabileres Wetter im August und September die Reife sicherte.

Für die weißen Burgunder steht 2021 für kleine Erträge und einen klassischen, frischen Stil mit klarer Säure – passend zur nervigen, präzisen Art dieses Aligoté.

Assemblage und Ausbau

Zu 100 % Aligoté aus dem Jahrgang 2021, von Hand aus den ältesten Reben selektiert, aus biologischem Anbau (FR-BIO-10).

Der Ausbau erfolgt schonend, im Stil der Domaine – auf Erhalt von Frische, Nerv und der mineralischen Klarheit ausgerichtet.

Im Glas

Reife Frucht: Birne und Zitrus, dazu steinige Aromen, weiße Blüten und dezente Nussnoten. Am Gaumen viel Nerv, Druck und Klarheit; die Säure ist frisch, aber dezent. Ein mustergültiger Aligoté, der die unterschiedlichen Terroirs von Bouzeron im Glas zeigt.

Birne, Zitrus und steinige Mineralität mit viel Nerv und Klarheit – Aligoté auf einem ganz eigenen Niveau.

In den ersten zwei bis drei Jahren frisch und fruchtig, mit Reife zunehmend füllig; je nach Jahrgang gut zehn Jahre lagerfähig. Bei 10–12 °C servieren.

Am Tisch

Austern und Meeresfrüchte, gegrillter Fisch, Schnecken in Kräuterbutter, Ziegenfrischkäse – oder solo als Aperitif. Die frische Säure passt besonders zu Schalentieren.


Lage: Bouzeron (Côte Chalonnaise); mergeliger Kalkboden, 17 Parzellen, Reben 65–115 Jahre
Klassifikation: Bouzeron AOC; Bio (FR-BIO-10)
Ausbau: Aligoté, alte Reben; schonender Ausbau im Stil der Domaine

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Weine

Forstmeister Geltz Zilliken Saarburg Rausch Riesling Großes Gewächs 2019 MAGNUM

Weißwein · Saar · Riesling

Riesling Saar Saarburger Rausch VDP.Grosses Gewächs Devonschiefer · Diabas Magnum (1,5 l) 2019

Das Forstmeister Geltz-Zilliken Saarburger Rausch Riesling Großes Gewächs 2019 – hier in der Magnum – ist Riesling in seiner reinsten, puristischen Form: voluminös und zugleich federleicht, mit reifem Säurespiel und gewaltiger Länge. Ungekünstelt, frisch, Zilliken.


Saarburger Rausch – die Paradelage der Zillikens

Forstmeister Geltz-Zilliken in Saarburg zählt zu den renommiertesten Riesling-Gütern der Saar. Der VDP-Familienbetrieb (Weinbau seit 1742) wird heute in 11. Generation von Dorothee Zilliken gemeinsam mit ihrem Vater und Kellermeister Hanno geführt – kompromisslos dem Riesling verschrieben, mit strikter Ertragsbegrenzung, Spontangärung und klassischem Ausbau im 1.000-Liter-Fuder.

Die Saarburger Rausch ist die Paradelage des Guts, in der die Zillikens mit rund 11 Hektar der größte Eigentümer sind. Hier dominiert feinblättriger, stark verwitterter Devonschiefer, durchsetzt von Quarzit und Diabas, einem grünlich schimmernden Vulkangestein. Das Traubenmaterial für das Große Gewächs stammt aus den ältesten und besten Parzellen, in denen teils bis zu 130 Jahre alte, teilweise wurzelechte Reben tief im Schiefer- und Diabasboden verwurzelt sind.

Jahrgang 2019 – Saar

2019 gilt an der Saar als herausragender Riesling-Jahrgang: ein langer, gemäßigter Reifeverlauf brachte Weine von großer Präzision, mit reifer Frucht, animierender Säure und klarer Mineralität. Im Rausch GG ergibt das einen besonders spannungsreichen, langlebigen Wein – und in der Magnum reift er noch langsamer und harmonischer.

Ausbau

Reinsortiger Riesling aus dem Jahrgang 2019, trocken, VDP.Grosses Gewächs. Magnum (1,5 l).

Spontangärung mit weingutseigenen Hefen und klassischer Ausbau im traditionellen 1.000-Liter-Fuder, wie für den Zilliken-Stil typisch – für maximale Transparenz, Mineralität und Langlebigkeit. Die Magnum begünstigt eine besonders langsame, harmonische Flaschenreife.

Im Glas

Ein Sinnes- und Geschmacksrausch: Duft nach reifen Quitten und Aprikosen, im Geschmack Apfel. Voluminös und zugleich federleicht tanzt dieser 2019er Saarburg Rausch mundfüllend über den Gaumen. Reifes Säurespiel mit einer gewaltigen Länge im Finish. Riesling in seiner reinsten, puristischen Form – ungekünstelt, frisch, Zilliken.

Riesling in seiner reinsten, puristischen Form – ungekünstelt, frisch, Zilliken.

Schon jetzt zugänglich, gewinnt aber – gerade in der Magnum – mit Kellerreife deutlich an Tiefe; profitiert vom Dekantieren. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Zu gebratenem Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce, zur asiatisch inspirierten Küche sowie zu kräftigerem Hartkäse – ein idealer Wein für die große Tafel.


Lage: Saar, Saarburger Rausch (Deutschland); verwitterter Devonschiefer mit Quarzit und Diabas, älteste Parzellen (teils bis 130 J. alte, wurzelechte Reben); VDP.Grosse Lage
Klassifikation: Saar, Riesling VDP.Grosses Gewächs (trocken); Magnum (1,5 l)
Ausbau: Riesling; Spontangärung, klassischer Ausbau im 1.000-l-Fuder

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