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5. September 2022

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Feinkost

Bernal Oliven gefüllt mit Sardellen

Feinkost · Antipasti · Spanien

Die Bernal Oliven gefüllt mit Sardellen sind grüne Manzanilla-Oliven mit einer Füllung aus Sardellen vom Kantabrischen Meer. Manzanilla gilt als die meistgegessene Tafelolive Spaniens. Bernal stellt sie nach eigener Rezeptur und mit ausgewogenem Salzgehalt her. Die Kombination aus fruchtiger Olive und salzig-würziger Sardelle macht sie zu einem Tapas-Klassiker – ideal als Aperitif.


Herkunft

Bernal ist ein spanischer Oliven- und Encurtidos-Hersteller mit Sitz in der Region Murcia. Die Manzanilla-Oliven werden vor allem in Andalusien rund um Sevilla angebaut; wegen ihrer hellgrünen Farbe und ihres milden Geschmacks gilt die Sorte als „Königin der Tafeloliven". Die Sardellen für die Füllung stammen aus dem Kantabrischen Meer im Norden Spaniens.

Anbau und Verarbeitung

Die Manzanilla-Oliven werden entsteint und mit einer Sardellenpaste gefüllt. Bernal verarbeitet sie in der eigenen Produktion nach hauseigener Rezeptur; das Produkt ist pasteurisiert. 

Geschmack

Hellgrüne, feste Oliven mit fruchtigem Kern. Die Sardellenfüllung bringt eine salzig-würzige, umamireiche Note, die mild bleibt und die Olive nicht überdeckt. Im Mund saftig und kräftig im Geschmack, mit dem typisch herzhaften Spiel aus Frucht und Salz.

Am Tisch

Klassisch als Tapa und Aperitif, pur zu einem Glas Sherry, Wermut, Weißwein oder Bier. Ebenso gut auf Antipasti-Platten, in Salaten, auf Pizza oder als Beilage zu Fisch- und Fleischgerichten. Gut gekühlt servieren.


Hersteller Bernal (Aceitunas Bernal, Spanien)
Produkt Grüne Oliven, gefüllt mit Sardellen
Sorte Manzanilla
Herkunft Spanien (Oliven aus Andalusien, Sardellen aus dem Kantabrischen Meer)
Verarbeitung entsteint, mit Sardellenpaste gefüllt, pasteurisiert
Mindesthaltbarkeit (MHD) 15.01.2030

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Weine

Billecart-Salmon Le Reserve Brut Doppelmagnum

Die Billecart-Salmon Le Réserve Brut Doppelmagnum ist eine Ansage: drei Liter Champagner für ein Fest mit vielen Gästen. Frisch, klar und präzise – und schon beim Einschenken ein Erlebnis.

Im Glas

Zartgold, feine Perlen. In der Nase Zitrus, reife Birne, Blüten und ein Hauch Nuss. Am Gaumen klar und frisch, mit feinem Mousseux und einer kreidigen Salzigkeit darunter. Im großen Format reift er besonders langsam und gleichmäßig.

Mach was draus

Hochzeit, Firmenjubiläum, Silvester mit vielen Freunden. Dazu Austern, Lachsröllchen und Gougères. Auch zu Pilz-Vol-au-vent oder Hähnchen-Fingerfood passt er. Plane genug Zeit zum Kühlen ein: Drei Liter werden im Eiskübel viel langsamer kalt als eine normale Flasche. Servier ihn bei 8 bis 10 °C.

Janus FenskeJanus empfiehlt

„Eine Doppelmagnum öffnest du nicht nebenbei. Ich packe sie unten mit zwei Händen und gieße in große Gläser – das ist schon die halbe Show.“

Mehr über Janus, unseren Sommelier

Kurz gefragt

Wie viele Gläser stecken drin? Rund 24 Gläser. Genug für ein Fest mit 15 bis 20 Gästen.

Warum Brut und nicht Extra Brut? Bei den Großflaschen dosiert Billecart-Salmon teils anders als bei der 0,75-Liter-Flasche. Die Doppelmagnum ist als Brut einen Hauch runder.

Meunier, Pinot Noir, Chardonnay · hoher Anteil Reservewein · kalte Vorklärung, kühle Gärung im Edelstahl · Méthode Traditionnelle · Brut · Doppelmagnum 3 l · Billecart-Salmon, Mareuil-sur-Aÿ · Stand: Oktober 2026

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Weine

Le Moine Horizon 50 ans Beaujolais Cru Julienas 2015 Doppelmagnum

Fast jeder Weintrinker kennt den schnellen, leichten und fruchtigen Weinrausch sobald der erste Wein des Jahres am dritten Donnerstag im Oktober aus dem Beaujolais in großen Mengen die Welt heimsucht. Aber hinter diesem Anbaugebiet versteckt sich viel mehr als nur belanglose „Fruchtsuppen“. Vor vielen, vielen Jahrzehnten waren die besten Lagen aus dem Beaujolais bei den Weintrinkern genau so hoch angesehen wie die besten Weine aus dem nördlichen Burgund. Die qualitative Spitze der Gamay Weine wachsen im Norden der Appellation. Hier werden die Weine unter den Beaujolais Cru Namen Brouilly, Chénas, Chiroubles, Côte de Brouilly, Fleurie, Juliénas, Morgon, Moulin à Vent, Saint-Amour und Régnié an- und ausgebaut. Der Jahrgang 2015 war im Burgund und insbesondere im Beaujolais ein Ausnahme- Weinjahr und man kann diesmal zurecht von einem Jahrhundertjahrgang sprechen. Und wenn die Natur und so ein genialer Winzer wie Mounir Saouma vereint sind, dann entstehen großartige Rebsäfte. Aus den Cru Lagen Brouilly, Fleurie, Juliénas, Morgon, Moulin à Vent und Régnié hat Mounir Saouma 0,75 Liter Flaschen für den „kurzfristigen Genuß“ sowie Magnum und Doppelmagnum Flaschen für die Lagerung abgefüllt. Mounir Saouma hat diese Serie „Horizon 50 ans“ genannt; also Weine, die unsere Kinder und Enkelkinder in Perfektion in 50 Jahren zum optimalen Genusspunkt erleben können. Merci für diesen Schatz! In der 3,0 Liter Doppelmagnum.

 

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Länder/Regionen

Martin Waßmer Gutedel

Wein · Weißwein · Baden · Deutschland

Martin Waßmer Gutedel duftet nach einer frischen Frühlingsblumenwiese, mit leichten Anklängen von weißem Pfeffer und einer feinen Stachelbeeraromatik. Der ideale Weinbegleiter zum heimischen Spargel.


Baden / Markgräflerland

Das Weingut Martin Waßmer ist im Markgräflerland in Baden beheimatet – der Heimat des Gutedel. Kaum eine andere deutsche Region ist so eng mit dieser Rebsorte verbunden, die hier leichte, frische und unkomplizierte Weißweine hervorbringt.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Gutedel. Der Ausbau bewahrt die leichte, frische Art und die zarte Aromatik der Rebsorte. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Helles Grüngelb. In der Nase frische Frühlingsblumenwiese, mit leichten Anklängen von weißem Pfeffer und einer feinen Stachelbeeraromatik. Am Gaumen leicht und frisch, mit zarter Frucht, animierender Säure und einem klaren, unkomplizierten Abgang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren – als Aperitif oder zum Essen.

Passt zu: heimischem Spargel, Fisch, leichten Vorspeisen, Salaten und mildem Käse.


Lage: Baden, Markgräflerland (Deutschland); Weingut Martin Waßmer
Klassifikation: Gutswein – 100 % Gutedel, trocken
Ausbau: leicht und frisch

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Deutschland

Oliver Zeter Viognier trocken

Wein · Weißwein · Pfalz · Deutschland

Oliver Zeter Viognier ist ein facettenreicher, typischer Vertreter dieser seltenen Rhône-Sorte aus der Pfalz. Duft nach frisch gebackenem Mandelkuchen, Marzipan, einem Hauch Vanille und Kompott aus reifen Birnen; cremig am Gaumen mit elegant eingebundener Säure.


Pfalz

Viognier ist eine alte Rebsorte von der Rhône, die in Deutschland aufgrund der klimatischen Verhältnisse bislang kaum angebaut wird. Bei Oliver Zeter sind drei Weinberge in Lagen der Orte Edenkoben, Diedesfeld und Hambach mit dieser Sorte bepflanzt. Die dauerbegrünten Weinberge und die späte Handlese sind Teil eines arbeitsintensiven, qualitätsorientierten Anbaus.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Viognier. Nach später Lese werden die Trauben gemahlen und gepresst; der Saft kommt sofort in verschiedene Eichenholzfässer und wird dort spontan vergoren. Im Frühling setzt der biologische Säureabbau (BSA) ein; anschließend liegt der Wein bis zum Sommer auf der Feinhefe, die regelmäßig aufgerührt wird (Bâtonnage). Trocken ausgebaut.

Im Glas

Helles Gold. In der Nase frisch gebackener Mandelkuchen, Marzipan, ein Hauch Vanille und Kompott aus reifen Birnen, mit leichten Röst- und rauchigen Nuancen. Am Gaumen cremig, mit perfekt eingebundener Fruchtsüße und elegant eingebundener Säure – facettenreich und typisch Viognier.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 11–13 °C servieren – als ausdrucksstarker Begleiter zu aromatischen Gerichten.

Passt zu: Geflügel, hellem Fleisch, Fisch in cremigen Saucen sowie würzig-asiatischer Küche.


Lage: Pfalz – Edenkoben, Diedesfeld, Hambach (Deutschland); Oliver Zeter
Klassifikation: Pfalz – 100 % Viognier, trocken
Ausbau: spontane Gärung im Eichenfass, biologischer Säureabbau, Feinhefelager mit Bâtonnage

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Weine

Bermont blanc Mont Baudile

Weißwein · Cuvée · Mont Baudile · Frankreich

Fonjoya Bermont Blanc Mont Baudile ist eine feinherbe, fruchtige Weißwein-Cuvée aus dem Languedoc in Südfrankreich. Die Komposition aus Sauvignon Blanc, Grenache Blanc und Colombard ist unkompliziert und zugänglich – mit reifem Pfirsich und knackigen Zitrusaromen, weich und mild am Gaumen.


Mont Baudile

Der Weinberg liegt am Fuße des Mont Baudile, am Vorgebirge der Terrasses du Larzac im Hérault. Hinter dem Wein steht das südfranzösische Winzerkollektiv Fonjoya, das in dieser sonnenverwöhnten Mittelmeerregion klassische und moderne Weine erzeugt.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus Sauvignon Blanc, Grenache Blanc und Colombard. Der Ausbau im Edelstahltank bewahrt die frische, fruchtbetonte Aromatik. Mit feiner Restsüße ausbalanciert, bleibt der Wein weich und zugänglich.

Im Glas

Helles Gelb. In der Nase und am Gaumen reife Pfirsichnoten und knackige Zitrusaromen. Weich, geradezu mild am Gaumen, mit feiner Restsüße und unkompliziertem Trinkfluss. Frischer, fruchtiger Abgang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren – solo als Allrounder oder als Speisenbegleiter. Die feine Restsüße passt auch zu würziger Küche.

Klassische Begleitung: Aperitif, asiatische Küche, leicht Scharfes, Salate und Fisch.


Lage: Mont Baudile, Languedoc (Frankreich)
Klassifikation: IGP Mont Baudile – Weißwein-Cuvée (feinherb)
Ausbau: Edelstahltank

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Weine

Niepoort Redoma tinto 2021

Wein · Rotwein · Douro · Portugal

Niepoort Redoma Tinto 2021 war der erste Douro-Wein des Hauses Niepoort, 1991 erstmals präsentiert. Er verkörpert den Charakter des Douro-Tals in reinster Form: kraftvoll, kompromisslos und von beeindruckender Tiefe, geprägt von den extremen Bedingungen der Region.


Douro / Quinta de Nápoles

Die Basis bilden uralte, nach Norden ausgerichtete Weinberge der Quinta de Nápoles und des Pinhão-Tals in der D.O.C. Douro. Ihre kargen Schieferböden und steilen Lagen sorgen für eine langsame, ausgewogene Reifung der Trauben. Niepoort zählt zu den prägenden Häusern der Region und verbindet bei Redoma die Tradition des Douro mit moderner, präziser Handschrift.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus den Hauptsorten Tinta Amarela, Tinta Roriz und Touriga Franca. Die Vinifikation erfolgt traditionell und schonend; der Ausbau im Holz bewahrt Frische, Struktur und aromatische Komplexität. Trocken ausgebaut, mit deutlichem Reifepotenzial.

Im Glas

Tiefes Rubinrot. In der Nase dunkle und rote Frucht, mediterrane Kräuter, feine Würze und mineralische Schiefernoten. Am Gaumen kraftvoll und tief, zugleich elegant und frisch, mit fein gewobenen Tanninen, klarer Struktur und langem, nachhallendem Abgang.

Am Tisch

Vor dem Genuss dekantieren und bei 16–18 °C servieren – ein großer Begleiter zur kräftigen Küche.

Passt zu: geschmortem Lamm, Wild, Rind, herzhaften Schmorgerichten und gereiftem Käse.


Lage: D.O.C. Douro – Quinta de Nápoles & Pinhão-Tal (Portugal); Niepoort
Rebsorten: Tinta Amarela, Tinta Roriz & Touriga Franca (alte Reben), trocken
Ausbau: traditionelle, schonende Vinifikation; Reifung im Holz
Jahrgang: 2021

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Schaumweine

Dietrich Sundowner Perlwein rosé

Der Dietrich Sundowner Perlwein rosé ist genau das, was der Name verspricht: ein leichter Begleiter für den Sonnenuntergang. Reiner Spätburgunder aus Großkarlbach, früher gelesen als für Rotwein, damit Säure und helle Frucht im Vordergrund stehen.

Im Glas

Zartes Lachsrosa, feine, ruhige Perlen. Der Duft erinnert an Erdbeeren, Himbeeren und ein wenig Grapefruit. Im Mund leicht und fruchtig, die halbtrockene Süße ist gut eingebunden, eine klare Säure hält ihn frisch. Kurz, sauber und sehr süffig.

Mach was draus

Als Aperitif zur goldenen Stunde, zu Flammkuchen, Ziegenkäse, Sommersalat mit Erdbeeren oder Melone und zu Gegrilltem. Die leichte Restsüße puffert auch scharfe Saucen ab. Die beste Trinktemperatur liegt zwischen 7 und 9 °C, gern im Weißweinglas. Jung trinken, am schönsten im ersten oder zweiten Jahr.

Janus FenskeJanus empfiehlt

„Der Sundowner ist mein Sommerwein für die Terrasse. Unkompliziert und richtig gut gelaunt.“

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Kurz gefragt

Wie entsteht der Rosé? Der Spätburgunder bekommt nur eine kurze Maischestandzeit von einigen Stunden, so wird der Most zartrosa. Vergoren wird bei niedriger Temperatur in Edelstahltanks; Holzfässer und biologischer Säureabbau bleiben außen vor.

Warum Perlwein und nicht Sekt? Perlwein hat höchstens 2,5 bar Druck, Sekt mindestens 3,5 bar. Darum perlt der Sundowner zarter und bleibt leicht.

100 % Spätburgunder · Pfalz, Leiningerland, Großkarlbach · Kalkmergel, Lösslehm · frühe Lese · kurze Maischestandzeit · Edelstahl, ohne Malo · Perlwein, max. 2,5 bar · halbtrocken · Weinhof Dietrich, Großkarlbach · Stand: Oktober 2026

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