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19. März 2015

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Rebsorten

Henri Bourgeois Pouilly Fumé

Weißwein · Pouilly-Fumé · Sauvignon Blanc · Loire

Henri Bourgeois Pouilly-Fumé ist ein Sauvignon Blanc aus der Appellation Pouilly-Fumé an der Loire. Das Haus Henri Bourgeois steht seit über zehn Generationen für qualitätsorientierten Loire-Weinbau. Typisch für Pouilly-Fumé ist die leicht rauchige Note. Im Glas viel Fruchtfülle und mineralische Spannung.


Pouilly-Fumé

Pouilly-Fumé liegt am rechten Ufer der Loire, gegenüber von Sancerre. Die Feuerstein- (Silex) und kalkhaltigen Böden verleihen dem Sauvignon Blanc seine charakteristische rauchige Note („fumé") und mineralische Tiefe. Henri Bourgeois ist eines der renommiertesten Häuser der Region.

Rebsorte und Ausbau

Der Wein besteht aus Sauvignon Blanc. Der Ausbau stellt die Frucht und die mineralische, leicht rauchige Prägung des Silex-Terroirs in den Vordergrund.

Im Glas

Helles Strohgelb. In der Nase die typische, leicht rauchige Note, dazu Stachelbeeren, schwarze Johannisbeeren und reifer Pfirsich. Neben der enormen Fruchtfülle auch mineralische Noten. Am Gaumen ganz klar und saftig. Der Abgang ist frisch.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 9–11 °C servieren, als Apéritif oder als Speisenbegleiter.

Klassische Begleitung: Ziegenkäse, Fisch, Meeresfrüchte und Spargel.


Lage: Pouilly-Fumé, Loire (Frankreich); Silex/Kalk
Klassifikation: Pouilly-Fumé AOC
Ausbau: Sauvignon Blanc, fruchtbetonter, mineralischer Ausbau

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Länder/Regionen

Fratelli Revello Barolo Cerretta 2020 DOCG

Rotwein · Barolo DOCG · Nebbiolo

Nebbiolo Barolo DOCG Cru Cerretta (Serralunga d'Alba) Revello Fratelli ton-kalkige Mergelböden 12 Mon. Barrique + 12 Mon. Großfass slawonische Eiche 2020

Der Revello Fratelli Barolo Cerretta 2020 DOCG stammt aus der Einzellage Cerretta in Serralunga d'Alba – Revellos einzigem Weinberg außerhalb von La Morra. Kraftvoll, konzentriert und präzise, mit einer straffen Tanninarchitektur, die ihn deutlich von den weicheren La-Morra-Stilen abhebt.


Cru Cerretta – Kraft und Struktur aus Serralunga

Der Barolo Cerretta stammt aus der gleichnamigen Einzellage in der Gemeinde Serralunga d'Alba und ist der einzige Weinberg von Revello außerhalb von La Morra. Die Lage erstreckt sich rund um den kleinen Weiler Cerretta im nördlichen Bereich der Gemeinde. Auf etwa 0,5 Hektar wachsen hier Nebbiolo-Reben mit südlicher bis südöstlicher Ausrichtung, gepflanzt zwischen 2000 und 2010.

Die ton- und kalkhaltigen Mergelböden verleihen dem Wein Kraft, Tiefe und eine markant strukturierte Stilistik. Serralunga d'Alba gilt für die kraftvollsten, langlebigsten und straffsten Baroli – ein deutlicher Kontrast zum parfümierteren, weicheren Stil von La Morra. Die Lese erfolgt in der Regel Anfang bis Mitte Oktober bei voller physiologischer Reife der Trauben.

Jahrgang 2020 – Barolo

2020 brachte im Barolo einen ausgewogenen Jahrgang mit reifer Frucht, feiner Tanninstruktur und guter Balance. In einer strukturbetonten Serralunga-Lage wie Cerretta ergibt das einen festen, kraftvollen und zugleich präzisen Nebbiolo, der in der Jugend straff auftritt und über viele Jahre an Eleganz und Komplexität gewinnt.

Vinifizierung und Ausbau

Reinsortiger Nebbiolo aus dem Jahrgang 2020, Barolo DOCG, trocken.

Der Ausbau erfolgt mit großer Sorgfalt und Geduld. Nach einer Maischestandzeit von sechs bis acht Tagen in horizontalen Rotomazeratoren wird die alkoholische Gärung in Edelstahltanks abgeschlossen, bevor der Wein die malolaktische Gärung im Barrique durchläuft. Es folgt eine zwölfmonatige Reife in französischen Barriques, davon 40 % neu und 60 % gebraucht, anschließend weitere zwölf Monate in großen Fässern aus slawonischer Eiche. Die Abfüllung erfolgt im Juli des Jahres vor der Markteinführung, der Verkaufsstart im März des vierten Jahres nach der Lese.

Im Glas

Im Glas präsentiert sich der Barolo Cerretta kraftvoll, konzentriert und präzise. In der Jugend zeigt er sich fest und strukturiert, mit einer ausgeprägten, straffen Tanninarchitektur, die ihn deutlich von den weicheren Barolo-Stilen aus La Morra abhebt. Dunkle Frucht, würzige und erdige Noten verbinden sich mit Frische, Tiefe und Länge und formen einen charakterstarken, langlebigen Barolo, der mit zunehmender Reife an Eleganz und Komplexität gewinnt.

Kraftvoll, konzentriert und präzise – dunkle Frucht, würzig-erdige Tiefe und straffe Tanninarchitektur, langlebig und charakterstark.

Benötigt Zeit; in der Jugend großzügig dekantieren. Großes Reifepotenzial über viele Jahre. Bei 17–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu geschmortem Rind (Brasato al Barolo), zu Wild und Wildgeflügel, zu Trüffel- und Pilzgerichten sowie zu gereiftem Hartkäse.


Lage: Cru Cerretta, Serralunga d'Alba (Piemont, Italien); ca. 0,5 ha, südliche bis südöstliche Ausrichtung; ton- und kalkhaltige Mergelböden; Reben gepflanzt 2000–2010
Klassifikation: Barolo DOCG, Nebbiolo (trocken)
Ausbau: Maischestandzeit 6–8 Tage in Rotomazeratoren, Gärung in Edelstahl, Malo in Barrique; 12 Monate französische Barriques (40 % neu, 60 % gebraucht), dann 12 Monate slawonische Großfässer

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Rebsorten

Knab Endinger Engelsberg Chardonnay Alte Reben Spätlese trocken

Wein · Weißwein · Baden · Deutschland

Knab Endinger Engelsberg Chardonnay Alte Reben Spätlese trocken stammt aus einem über 30 Jahre alten Chardonnay-Weinberg. Er zeigt eine präzise Fruchtaromatik und florale Noten mit viel Frische und Klarheit am Gaumen.


Baden / Endinger Engelsberg

Das Weingut Knab ist in Endingen am Kaiserstuhl in Baden beheimatet – einer der wärmsten Weinbauregionen Deutschlands mit vulkanisch geprägten Böden. Die Lage Endinger Engelsberg vereint Vulkangestein und Löss; die über 30 Jahre alten Reben liefern besonders präzise, ausdrucksstarke Trauben.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Chardonnay von alten Reben, in der Prädikatsstufe Spätlese trocken. Der Ausbau bewahrt die präzise Fruchtaromatik, die floralen Noten und die klare, frische Stilistik. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Helles Strohgelb. In der Nase präzise Frucht und florale Noten. Am Gaumen frisch und klar, mit fein gezeichneter Frucht, animierender Säure und einem präzisen, saftigen Abgang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 11–12 °C servieren – als Aperitif oder zum Essen.

Passt zu: edlem Fisch, Geflügel, Kalb, Pasta in cremigen Saucen und mildem Käse.


Lage: Baden, Kaiserstuhl, Endinger Engelsberg (Deutschland); Weingut Knab
Klassifikation: Lagenwein, Alte Reben, Spätlese trocken – 100 % Chardonnay
Ausbau: alte Reben (30+ Jahre); frische- und präzisionsbetont (Vulkangestein, Löss)

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Whisky

Gordon & MacPhail Mosstowie Distilled 1979 Connoisseurs Choice

Whisky · Speyside Single Malt · Connoisseurs Choice · Schottland

Mosstowie Distilled 1979 Connoisseurs Choice ist ein rarer Speyside Single Malt Scotch Whisky, abgefüllt von Gordon & MacPhail. „Mosstowie" stammt von den heute entfernten Lomond-Stills der Miltonduff-Destillerie – eine gesuchte Rarität mit Noten von Vanille, Butterscotch und gekochten Äpfeln.


Herkunft

Mosstowie ist keine eigene Brennerei, sondern der Name des Single Malt, der zwischen 1964 und 1981 auf Lomond-Stills in der Miltonduff-Destillerie (Speyside) gebrannt wurde. Die Stills wurden 1981 entfernt; eine Originalabfüllung gab es nie. Gordon & MacPhail aus Elgin ist einer der renommiertesten unabhängigen Abfüller der Welt.

Destillation und Reifung

Destilliert 1979 auf den charakteristischen Lomond-Stills, deren verstellbare Rektifizierböden ein eigenständiges, weiches Brennprofil ergaben. Gereift in Eichenfässern und abgefüllt in der Connoisseurs-Choice-Reihe von Gordon & MacPhail.

Im Glas

Dunkles Gold. In der Nase Vanille, Butterscotch und gekochte Äpfel, dazu reife Pfirsiche, Pflaume und ein Hauch Limette. Am Gaumen öliger Körper mit roten Beeren, Pfirsich und Vanille, untermalt von dunkler Schokolade und schwarzem Pfeffer. Trocken ausklingend, mit Anis und schwarzem Tee im Abgang.

Pur genießen

Als rare Sammler- und Genießerabfüllung am besten pur bei Zimmertemperatur in einem Nosing-Glas verkosten; einige Tropfen Wasser öffnen die Aromen. Ohne Eis, um die feinen Nuancen zu bewahren.

Klassisch solo: pur oder mit wenigen Tropfen Wasser.


Herkunft: Speyside, Schottland
Art: Speyside Single Malt Scotch Whisky (Mosstowie, Miltonduff-Destillerie)
Destillation: 1979, auf Lomond-Stills
Abfüller: Gordon & MacPhail, Connoisseurs Choice

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Rebsorten

Josef Dockner Grüner Veltliner Göttweiger Berg

Wein · Weißwein · Kremstal · Österreich

Josef Dockner Grüner Veltliner Göttweiger Berg ist ein typischer, fruchtintensiver Grüner Veltliner aus der Großlage Göttweiger Berg. In der Nase eleganter Duft nach grünem Apfel, unterlegt mit feinen Zitrusnoten und einem Hauch Wiesenkräuter. Am Gaumen leicht pfeffrig und zart würzig – ein frischer Veltliner für viele Anlässe.


Kremstal / Göttweiger Berg

Der Winzerhof Familie Dockner liegt in Theiß im Kremstal (Niederösterreich). Die Trauben für diesen Wein stammen aus der Großlage Göttweiger Berg rund um das Stift Göttweig, deren Löss- und Verwitterungsböden dem Grünen Veltliner Fülle und feine Würze verleihen. Grüner Veltliner ist die Leitsorte Österreichs.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Grünem Veltliner. Der Ausbau erfolgt fruchtbetont im Edelstahltank, um die klare Frucht, die Frische und das sortentypische Pfefferl zu bewahren. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Helles Grüngelb. In der Nase eleganter Duft nach grünem Apfel mit feinen Zitrusnoten und einem Hauch Wiesenkräuter. Am Gaumen saftig und fruchtig, leicht pfeffrig und zart würzig, mit klarer Frische und sauberem Abgang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren – als Aperitif oder vielseitiger Speisebegleiter.

Passt zu: Wiener Schnitzel, Fisch, Spargel, Gemüsegerichten und leichter Küche.


Lage: Kremstal, Großlage Göttweiger Berg (Niederösterreich); Winzerhof Familie Dockner
Klassifikation: Kremstal – 100 % Grüner Veltliner, trocken
Ausbau: Edelstahltank (fruchtbewahrend)

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Spanien

Jade Gross Harrobia 2024

Rotwein · Rioja Alavesa · Tempranillo

Tempranillo Rioja Alavesa Harrobia · La Cantera alte Buschreben (39 J.) ~650 m Höhe 13 Monate franz. Eiche 2024

Der Jade Gross Harrobia 2024 stammt aus dem ersten Weinberg, den Jade Gross zu Beginn ihres Projekts erwerben konnte – einer hochgelegenen Einzellage unterhalb der Sierra de Toloño. Ein Tempranillo von ausgeprägter Frische und pikanter Säure, der trotz seiner Kraft eine bemerkenswerte Spannung besitzt.


Harrobia – der erste eigene Weinberg

Jade Gross, in Hongkong geborene chinesisch-amerikanische Quereinsteigerin aus der Spitzengastronomie, begann ihr Rioja-Projekt 2019 unter der Mentorschaft von Abel Mendoza. Harrobia ist der erste Weinberg, den sie zu Beginn ihres Projekts erwerben konnte. Der Name stammt aus dem Baskischen und bedeutet „Steinbruch" – eine Anspielung auf den Namen der Lage La Cantera. Die Parzelle liegt direkt unterhalb der Sierra de Toloño in der Rioja Alavesa, im baskischen Teil der Rioja.

Die Trauben stammen aus einer nach Westen ausgerichteten Einzellage. Die 39 Jahre alten Buschreben wachsen auf kalkhaltigen Tonböden mit Anteilen von Sandstein in rund 650 Metern Höhe. Durch die kühle Lage und die besonderen Bodenverhältnisse verlängert sich die Vegetationsperiode der Tempranillo-Reben deutlich – die Kombination aus Höhe, Exposition und Bodenstruktur prägt den Wein mit Frische, Struktur und mineralischer Tiefe.

Jahrgang 2024 – Rioja Alavesa

Die Trauben wurden am 29. September 2024 von Hand gelesen. Der Jahrgang zeigt den Harrobia mit ausgeprägter Frische und pikanter Säurestruktur, die dem Wein trotz seiner Kraft eine bemerkenswerte Spannung verleiht – die kühle Höhenlage gibt ihm Energie und mineralische Tiefe.

Ausbau

Reinsortiger Tempranillo aus dem Jahrgang 2024, trocken.

Handlese in kleinen Kisten. Etwa 30 % der Trauben wurden als ganze Trauben vergoren, die Gärung erfolgte in offenen Gärbehältern. Anschließend reifte der Wein 13 Monate in französischen Eichenfässern, überwiegend in 500-Liter-Fässern, davon rund 30 % neues Holz. Produktion: 2.258 Flaschen.

Im Glas

Ein kühl-frischer, mineralisch geprägter Tempranillo: klare rote und dunkle Frucht, getragen von einer pikanten, lebendigen Säurestruktur und feiner Würze. Am Gaumen kraftvoll, doch von bemerkenswerter Spannung und Frische, mit Struktur und mineralischer Tiefe bis in den langen Abgang.

Trotz seiner Kraft eine bemerkenswerte Spannung – Frische, Struktur und mineralische Tiefe.

Schon jetzt mit viel Trinkfreude, mit gutem Reifepotenzial; profitiert von etwas Luft. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu gegrilltem und geschmortem rotem Fleisch, zu Lamm und Ibérico-Schwein, zu kräftigen Eintöpfen sowie zu gereiftem Käse.


Lage: Rioja Alavesa, Harrobia/La Cantera unterhalb der Sierra de Toloño (Spanien); nach Westen ausgerichtete Einzellage, kalkhaltige Tonböden mit Sandstein, ~650 m, 39 J. alte Buschreben
Klassifikation: DOCa Rioja, Tempranillo (trocken); 2.258 Flaschen
Ausbau: Tempranillo; ~30 % Ganztrauben, Gärung in offenen Behältern; 13 Monate franz. Eiche (überwiegend 500 l, ~30 % neu); handwerklich

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Weine

Marguet Ambonnay Rosé 2020 Brut Nature BIO

Der Marguet Ambonnay Rosé 2020 Brut Nature ist kein Terrassen-Rosé, sondern einer für den Esstisch: würzig, druckvoll, aus der Grand-Cru-Gemeinde Ambonnay. Pinot Noir und Chardonnay, im Fass gereift und ohne Dosage abgefüllt.

Im Glas

Pfirsichrosa mit Lachsreflexen. In der Nase Walderdbeere, Blutorange und rote Äpfel, dann Zimt, Nelke und Zedernholz. Am Gaumen fast cremig, mit Erdbeere, Orangenzeste und einem leicht herben Schluss, der Lust aufs Essen macht. Das Holz merkst du nicht als Vanille, sondern als Struktur und Würze.

Mach was draus

Entenbrust mit Kirschen, Lachs vom Grill, Garnelen-Curry oder die Weihnachtsgans: Dieser Rosé mag Würze. Auch zu Rote-Bete-Carpaccio mit Ziegenkäse macht er eine gute Figur. Servier ihn bei 8 bis 10 °C in einem großen Glas.

Janus FenskeJanus empfiehlt

„Mir gefällt er am besten zu würzigen Gerichten, Ente, Garnelen mit Chili, alles mit etwas Gewürz. Da spielt er seine Zimt- und Zedernnoten richtig aus.“

Mehr über Janus, unseren Sommelier

Kurz gefragt

Woher kommt die Farbe? Aus der Assemblage: Pinot Noir und Chardonnay werden zusammengeführt, die roten Trauben geben den Pfirsichton.

Ist das ein Sommer-Rosé? Eher nicht. Mit Zimt- und Zedernnoten passt er besser zu Herbst- und Winterküche als zum Picknick.

Pinot Noir und Chardonnay · Ambonnay Grand Cru · Méthode Traditionnelle, Rosé d’Assemblage · Holzausbau · Brut Nature, 0 g/l Restzucker · Champagne Marguet, Ambonnay · Bio, FR-BIO-01 · Stand: Oktober 2026

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Weine

Knab Endinger Engelsberg Weißer Burgunder

Wein · Weißwein · Baden · Deutschland

Knab Endinger Engelsberg Weißer Burgunder ist ein mineralischer, spritziger Weißburgunder vom Kaiserstuhl. Mit Aromen von saftigen Birnen, frischem Blütenduft und einer zarten Mineralität zeigt er sich klar und animierend.


Baden / Endinger Engelsberg

Das Weingut Knab ist in Endingen am Kaiserstuhl in Baden beheimatet – einer der wärmsten Weinbauregionen Deutschlands mit vulkanisch geprägten Böden. Die Lage Endinger Engelsberg vereint Vulkangestein und Löss und bringt Weißburgunder von feiner Mineralität und Frische hervor.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Weißburgunder. Der Ausbau bewahrt die spritzige Frische, die klare Frucht und die zarte Mineralität der Lage. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Helles Strohgelb. In der Nase saftige Birne und frischer Blütenduft. Am Gaumen mineralisch und spritzig, mit klarer Frucht, animierender Säure und einer zarten mineralischen Prägung im Abgang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 10–12 °C servieren – als Aperitif oder zum Essen.

Passt zu: Fisch, Geflügel, hellem Fleisch, Spargel und mildem Käse.


Lage: Baden, Kaiserstuhl, Endinger Engelsberg (Deutschland); Weingut Knab
Klassifikation: 100 % Weißburgunder, trocken
Ausbau: frische- und mineralitätsbetont (Vulkangestein, Löss)

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