360° – Dubrovnik – Kroatien

360° – Kulinarischer Leuchtturm360° – Dubrovnik – Kroatien

Hoch oben auf der alten Stadtmauer Dubrovniks liegt wundervoll gelegen und mit einem spektakulären Ausblick auf den Hafen und das Adriatische Meer das Restaurant 360 Grad. Auch bei kühleren Temperaturen kann der Gast hier draußen die frische Terrassenluft genießen.

Im 360° hat der Gast zwischen den Menüs „Retrospektive“ und „Mario“ die Qual der Wahl. Ersteres soll wahrscheinlich die kulinarischen Highlights des Küchenchefs Marijo Curić widerspiegeln; das Menü „Mario“ soll die neusten Kreationen des Küchenchefs dem Gast näher bringen.

Wirkliche Neuigkeiten findet man indes bei den beiden Menüs nicht auf den Tellern. Das wird den meisten Gästen nicht auffallen und letztendlich ist das auch ziemlich egal. Das wichtigste ist, dass der Speisende hier nicht, wie sonst fast überall in Dubrovnik, total über den Leisten gezogen wird, sondern im Großen und Ganzen ein gutes und anständiges Menü serviert bekommt.

Als kleiner Schwachpunkt zeigen sich im 360° nur die Temperaturen der Speisen auf den Tellern. Der Weg von der Küche zu den Tischen ist teilweise recht weit und kann bei kalten Fallwinden oder plötzlichen Kälteeinbrüchen zu einem unerwünschten Temperaturverfall auf den Tellern führen. Hier wäre eine altmodische Tellerglocke vorteilhaft gewesen.

Auch die „Tauben“ hatten an diesem Abend nicht ihren besten Tag. Kalt und dann auch noch zäh führte dieses Gericht zu einem Punktabzug und einem satten Rabatt auf der Rechnung bei dem verständnisvollen Personal.

Gut ist, wenn in solchen Situationen die Stimmung fantastisch ist und der Weißwein, in diesem Falle vorteilhaft gekühlt, in rauen Mengen fliesst.

Menü Retrospective

Weiße Schokolade mit Fois Gras, Zwiebel-Käse-Parmesan-Cracker, Pistazien Ricotta.
Karotten, Schwarzer Knoblauch, Pinienkerne.
Scampi, Topinambur.
Steinbutt, Venusmuscheln, Blumenkohlcreme.
Schweinefilet. Rote Bete/Zwiebel Tarte, Süsskartoffel, Senfcreme.
Dunkle Schokolade, Schokoladen-Mousse, Orangen, Kaffee, Himbeere.
Petit Fours.

360° – Ul. Svetog Dominika bb – 20000 Dubrovnik – Kroatien – Telefon: +385 20 322 222 – www.360dubrovnik.com

  • Punkte
32

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Die Punkte stehen für die Tage eines ganzen Jahres. Je höher die Punktezahl ist, umso häufiger wünscht man sich an diesem Ort essen gehen zu können oder eben den beschriebenen Wein trinken zu dürfen.

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Länder/Regionen

Metzger Filet Blanc

Weißwein · Cuvée · Pfalz · Deutschland

Metzger Filet Blanc ist ein sehr duftbetonter, weicher Weißwein aus der Pfalz mit leichter Röstaromatik und intensiver gelber Frucht. In der Nase reife Mirabellen, etwas Birnenkompott, ein Hauch Vanillezucker und in Butter gebräunte Mandeln. Schlank und süffig am Gaumen.


Pfalz

Das Weingut Metzger liegt in der Pfalz im Südwesten Deutschlands. Das Klima und die Böden bringen aromatische, gelbfruchtige Weißweine mit weicher Textur hervor.

Assemblage und Ausbau

Der Weißwein zeigt eine leichte Röstaromatik (Vanille, geröstete Mandeln), die auf einen sorgfältigen Ausbau hinweist. Der moderate Alkoholgehalt hält ihn schlank und süffig, bei weicher Textur und milder Mineralität.

Im Glas

Helles Gold. In der Nase weich und ausbalanciert, mit reifen Mirabellen, etwas Birnenkompott, einem Hauch Vanillezucker und in Butter gebräunten Mandeln. Am Gaumen weiche Textur und milde Mineralität, schlank und süffig. Im Nachhall bleiben Birne und Mandeln.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 10–12 °C servieren, als Apéritif oder als Speisenbegleiter.

Klassische Begleitung: Fisch, Geflügel, helle Saucen, milder Käse oder solo.


Lage: Pfalz (Deutschland)
Klassifikation: Pfalz – Weißwein
Ausbau: Weißwein, weiche Textur, leichte Röstaromatik

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Spirituosen

Cognac Seguinot Reserve

Spirituose · Cognac · Grande Champagne · Frankreich

Seguinot Cognac Réserve entstammt dem Premier Cru der Grande Champagne und zeichnet sich durch seine bernsteinfarbene Farbe, sanft holzige Aromen mit feinen Nuancen von Karamell sowie eine bemerkenswerte Persistenz am Gaumen aus.


Herkunft / Grande Champagne

Der Réserve stammt aus dem Premier Cru der Grande Champagne, dem besten Cru der Cognac-Region. Das Haus Seguinot steht für Tradition und handwerkliche Qualität. Die kalkreichen Böden der Grande Champagne bringen besonders feine, langlebige Eaux de Vie hervor.

Herstellung und Reifung

Aus Eaux de Vie der Grande Champagne (1er Cru). Der Réserve ist mindestens acht Jahre in Limousin-Eichenholzfässern gereift, was ihm seine sanft holzige Aromatik, die Karamellnuancen und die bemerkenswerte Länge verleiht.

Im Glas

Bernsteinfarben. In der Nase sanft holzige Aromen mit feinen Nuancen von Karamell. Am Gaumen elegant und ausgewogen, mit reifer Fasswürze und einer bemerkenswerten Persistenz im langen Abgang.

Pur genießen

Pur bei Zimmertemperatur im Cognac-Schwenker genießen – ein Digestif für anspruchsvolle Genießer.

Ideal: pur als Digestif, zu dunkler Schokolade oder zu einer guten Zigarre.


Herkunft: Grande Champagne, 1er Cru (Frankreich); Maison Seguinot
Art: Cognac Grande Champagne (Réserve)
Reifung: mindestens 8 Jahre in Limousin-Eichenholzfässern

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Rebsorten

Maxime Crotet Vin de France Chardonnay 2025

Weißwein · Vin de France · Chardonnay

100 % Chardonnay Poligny, Jura 2025 Vin de France Reben von Anfang der 1990er ouillé ausgebaut 10 Monate französische Eiche

Der Maxime Crotet Vin de France Chardonnay 2025 stammt aus Poligny, mitten im Herzen des Juraweinbaus, von Reben, die Anfang der 1990er Jahre gepflanzt wurden. Crotet arbeitet seit 2021 als Négociant-Vinificateur in Beaune – der Jura ist für ihn kein Ausflug, sondern die zweite Achse seines Sortiments neben dem Burgund. Ausgebaut wird der Wein ouillé, also unter regelmäßigem Auffüllen der Fässer, nicht unter Florhefe.


Poligny – Kalkschutt unter den Felswänden des Plateaus

Poligny liegt im Zentrum des Juraweinbaus, südlich von Arbois, und gehört zur Appellation Côtes du Jura. Angebaut werden dort Chardonnay, Savagnin, Poulsard, Trousseau und Pinot Noir – die Bandbreite reicht von trockenen Weiß- und Rotweinen über Vin de Paille bis zum Vin Jaune. Die Weinbergssektoren tragen Namen wie Monts Martin, Grands Roussots und Chevraudes.

Geologisch prägend sind die Kalksteinfelsen des darüberliegenden Plateaus. Ihr Hangschutt bedeckt weite Teile der Rebflächen – abgelagert während der letzten Eiszeit vor rund 30.000 bis 15.000 Jahren. Die Böden sind entsprechend gerölldurchsetzt und schnell drainierend, darunter liegen die für den Jura typischen Mergel. Diese Kombination aus Kalkschutt an der Oberfläche und Mergel im Untergrund liefert Wasserreserve und Drainage zugleich.

Der Wein läuft als Vin de France, nicht als Côtes du Jura. Der Grund ist nicht die Qualität, sondern die Struktur: Als Négociant mit Sitz in Beaune vinifiziert Crotet die Jura-Trauben außerhalb des Appellationsgebiets, was die AOC ausschließt. Die Klassifikation sagt hier also etwas über die Logistik aus und nichts über die Herkunft der Trauben.

Jahrgang 2025 – Jura

Der Jura erlebte 2025 eine ausgesprochen frühe Ernte. Bei größeren Erzeugern begann die Lese bereits Mitte August – eine Verschiebung, die im historischen Vergleich drastisch ausfällt: Vor vierzig Jahren wurde in der Region üblicherweise zwischen dem 5. und 10. Oktober gelesen. Warme Frühjahre und heiße Sommer haben den Reifeverlauf um mehr als einen Monat nach vorn gezogen.

Gelesen wurde in Etappen nach Sorten: zuerst die Crémant-Trauben, die niedrigere Mostgewichte brauchen, dann die weißen Sorten Chardonnay und Savagnin, zuletzt Trousseau und Poulsard; abgeschlossen war die Ernte Mitte bis Ende September. Die Trauben zeigten ein gutes Zucker-Säure-Verhältnis und einen durchweg stabilen Gesundheitszustand – Krankheitsdruck spielte kaum eine Rolle. Belastend waren einzig Hagelschläge im Juli, die einzelne Parzellen trafen, ohne die Ernte insgesamt zu gefährden. Für Chardonnay bedeutet 2025 im Jura reife Frucht bei erhaltener Spannung.

Direktpressung, Spontangärung und ouillé-Ausbau

Reinsortiger Chardonnay, Jahrgang 2025, gepflanzt Anfang der 1990er Jahre. Die Menge ist klein: Von diesem Wein entstehen jährlich rund 150 Kisten. Die Trauben werden direkt gepresst, der Most setzt sich rund zwölf Stunden im temperaturkontrollierten Tank ab, bevor die Gärung spontan im Holzfass anläuft – ohne Reinzuchthefe, ohne Enzyme.

Entscheidend für den Stil ist die Ausbauentscheidung. Im Jura stehen sich zwei Schulen gegenüber: der Ausbau sous voile, bei dem die Fässer bewusst nicht aufgefüllt werden und sich eine Florhefe bildet, und der Ausbau ouillé, bei dem regelmäßig nachgefüllt wird. Crotet arbeitet ouillé – die Fässer werden wöchentlich aufgefüllt, über zehn Monate in französischer Eiche. Das Ergebnis ist ein Chardonnay ohne die oxidative Nussigkeit, für die der Jura bekannt ist, dafür mit klarer Frucht. Bâtonnage während der Gärung hält die Feinhefe in Schwebe und baut Textur auf. Schwefel kommt ausschließlich bei der Abfüllung hinzu, in minimaler Menge.

Im Glas

Helles Gelb mit grünem Rand. In der Nase Zitrone, grüner Apfel und Quitte, dahinter ein feuersteiniger Ton vom Kalkschutt und ein Hefeanklang aus dem Bâtonnage. Am Gaumen straff und salzig, mit klarer Säureführung und mittlerem Körper – deutlich frischer und wilder als ein Burgunder Chardonnay derselben Preisklasse. Kein Röst-, kein Vanilleton, weil die Fässer nicht neu sind. Der Abgang bleibt trocken und zitrisch, mit kreidigem Nachklang.

Ouillé statt sous voile: Jura-Chardonnay ohne Florhefe zeigt, was der Kalkschutt von Poligny ohne oxidative Maske hergibt.

Servieren bei 11 bis 13 °C, nicht kälter. Der Wein ist jung zugänglich und gewinnt über einige Jahre an Breite. Bei minimaler Schwefelung gehört er konstant kühl gelagert; angebrochen hält er verschlossen zwei bis drei Tage im Kühlschrank.

Am Tisch

Zu Comté – im Jura die naheliegendste Begleitung, je gereifter der Käse, desto besser –, zu Poulet in Rahmsauce, zu Forelle und Saibling, zu Morcheln. Auch zu Fondue und Raclette, wo die Säure gegen das Fett arbeitet. Ein Wein, der Käse und Sahne besser trägt als die meisten Weißweine dieser Preisklasse.


Produzent Maxime Crotet, Négociant-Vinificateur, Beaune
Rebsorte 100 % Chardonnay
Lage Poligny, Jura · Kalkschutt der Plateaufelsen über Mergel
Klassifikation Vin de France, ohne D.O. · trocken
Jahrgang 2025
Vinifikation Direktpressung · rund 12 Stunden Vorklärung · Spontangärung im Holzfass · Bâtonnage während der Gärung
Ausbau ouillé · 10 Monate französische Eiche · wöchentliches Auffüllen · Schwefel minimal und nur bei der Abfüllung
Trinkempfehlung jetzt bis 2032
Rebenalter Pflanzung Anfang der 1990er Jahre
Auflage rund 150 Kisten jährlich

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Deutschland

Von Winning Mäushöhle 2023

Weißwein · Deidesheim (Pfalz) · Riesling

Riesling Deidesheimer Mäushöhle VDP.Erste Lage von Winning · Deidesheim Sandstein & Kalk trocken komplett im Holz · ~1 Jahr Feinhefe 2023

Der von Winning Deidesheimer Mäushöhle Riesling trocken 2023 stammt aus einer geschützten, kühlen Tallage in Deidesheim. Straff und fokussiert, mit kühlen Apfelaromen und feiner Kräuterwürze – einer der strafferen, mineralischen Rieslinge aus dem Hause von Winning.


Deidesheimer Mäushöhle – geschützte Tallage

Das Weingut von Winning in Deidesheim wurde 2007 unter Betriebsleiter Stephan Attmann neu ausgerichtet und zählt heute zu den meistdiskutierten Gütern der Pfalz. Prägend ist Attmanns Stilistik, die trockenen Lagen-Rieslinge – ganz im Sinne der Zeit vor 1960 – vollständig im großen Holzfass zu vergären und lange auf der Feinhefe reifen zu lassen, was ihnen Textur, Schmelz und Tiefe verleiht.

Die Deidesheimer Mäushöhle ist eine VDP.Erste Lage: ein etwa 28 Hektar großer, geschützt in einem langgezogenen Tal gelegener Weinberg mit Ost- bis Südost-Ausrichtung. Der Boden ist von Sandstein und Buntsandsteingeröll im Untergrund sowie Kalk im Oberboden geprägt. Durch ihre geschützte, kühle Lage zählt die Mäushöhle seit jeher zu den strafferen, energiegeladenen Weinen des Guts.

Jahrgang 2023 – Pfalz

2023 war in der Pfalz ein Jahrgang mit reifer, aromatischer Frucht und lebendiger Säure. Die kühle, geschützte Tallage der Mäushöhle und der reduktionsarme, herkunftsbetonte Holzfassausbau bewahrten Frische, Straffheit und mineralische Präzision – Kraft und Spannung im Gleichgewicht.

Ausbau

Trockener Riesling aus der VDP.Erste Lage Deidesheimer Mäushöhle, Jahrgang 2023; 100 % Riesling von Sandstein und Kalk.

Wie alle Lagen-Rieslinge bei Stephan Attmann wird auch die Mäushöhle komplett im Holz vergoren und reift für rund ein Jahr auf der Feinhefe. Diese Machart verleiht dem straffen, kühlen Wein Schmelz, seidige Textur und Tiefe, ohne die Frucht mit Holz zu überlagern. Handarbeit im Weinberg.

Im Glas

Ein straffer, fokussierter Riesling: kühle Aromen von grünem Apfel und Steinobst, dazu Zitrus, feine Kräuterwürze und eine steinig-salzige Mineralität aus Sandstein und Kalk. Am Gaumen elektrisierend frisch und präzise, mit lebendiger Säure und – aus dem langen Feinhefeausbau im Holz – seidigem Schmelz und einem langen, mineralischen Nachhall.

Straff und fokussiert: kühler grüner Apfel, Zitrus und feine Kräuterwürze über steinig-salziger Mineralität – elektrisierend frisch und präzise, mit seidigem Schmelz und langem Nachhall.

Ein kühler, langlebiger Erste-Lage-Riesling mit gutem Reifepotenzial. Bei 10–12 °C servieren.

Am Tisch

Zu Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce, zu würziger asiatischer Küche sowie zu cremigen Gerichten und gereiftem Hartkäse.


Lage: Deidesheimer Mäushöhle (VDP.Erste Lage), Deidesheim, Pfalz; geschützte, langgezogene Tallage; Sandstein und Buntsandsteingeröll mit Kalk
Klassifikation: Riesling, VDP.Erste Lage, Pfalz (trocken); 100 % Riesling
Ausbau: komplett im Holz vergoren, rund ein Jahr auf der Feinhefe; Handarbeit im Weinberg

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Spirituosen

Valverde Liquore di Pistacchio Pistazienlikör

Spirituose · Likör · Pistazie · Italien

Valverde Liquore di Pistacchio ist ein cremiger italienischer Pistazienlikör, hergestellt aus Pistaziendestillat, Alkohol und Zucker. Nussig-süß und vollmundig im Geschmack.


Herkunft / Italien

Pistazien sind eine geschätzte italienische Spezialität, besonders aus Sizilien. Der Liquore di Pistacchio von Valverde stellt die Pistazie in den Mittelpunkt – ein cremiger Likör für den genussvollen Ausklang.

Zutaten und Herstellung

Hergestellt aus Pistaziendestillat, Alkohol und Zucker. Das Destillat sorgt für das klare, intensive Pistazienaroma, während der Zucker die feine Süße und die cremige Art beisteuert.

Im Glas

Zartes Grün. In der Nase intensives, typisches Pistazienaroma. Am Gaumen cremig, nussig und süß, mit klarer Pistazienfrucht und rundem, vollmundigem Abgang.

Pur und im Drink

Gut gekühlt pur oder auf Eis genießen – als Digestif.

Ideal: eisgekühlt pur, auf Eis, über Vanilleeis und Desserts, zum Espresso oder in cremigen Cocktails.


Marke: Valverde (Italien)
Art: Pistazienlikör (Liquore di Pistacchio)
Zutaten: Pistaziendestillat, Alkohol, Zucker
Geschmack: cremig, nussig, süß

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Rebsorten

Schittler Becker Niersteiner Pettenthal Riesling trocken 2020

Wein · Weißwein · Rheinhessen · Deutschland

Schittler & Becker Niersteiner Pettenthal Riesling trocken 2020 stammt aus einer der großen Rieslinglagen der Welt. Für das Familienweingut ist dieser Wein aus dem berühmten Pettenthal am Roten Hang ein historischer Meilenstein – Herausforderung und Ansporn, hier einen absoluten Spitzenwein zu erzeugen.


Rheinhessen / Niersteiner Pettenthal

Die Vereinigten Weingüter Schittler & Becker sind in Rheinhessen beheimatet. Majestätisch und steil erhebt sich der berühmte Rote Hang bei Nierstein an der Rheinfront. Das Rotliegende, das dem Boden seine charakteristische Farbe verleiht, ist eine einzigartige Bodenformation, die im steilen Hang mit dem Rhein zu Füßen ganz besondere Bedingungen schafft. Aus der Einzellage Niersteiner Pettenthal stammen einige der besten Rieslinge der Welt.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Riesling. Handlese, Spontangärung und Ausbau sowohl im Edelstahl als auch im traditionellen großen Holzfass prägen diesen Wein. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Helles Grüngelb. In der Nase klare Steinobst- und Zitrusfrucht, verbunden mit der würzig-mineralischen Prägung des Rotliegenden. Am Gaumen dicht und mineralisch, mit feiner Struktur, animierender Säure und einem langen, salzig-mineralischen Abgang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 10–12 °C in großen Gläsern servieren – als gehobener Speisebegleiter.

Passt zu: edlem Fisch, Meeresfrüchten, hellem Fleisch, Spargel und asiatischer Küche.


Lage: Rheinhessen, Nierstein / Roter Hang – Einzellage Pettenthal (Deutschland); Vereinigte Weingüter Schittler & Becker
Klassifikation: Lagenwein – 100 % Riesling, trocken
Ausbau: Handlese, Spontangärung, Edelstahl und großes Holzfass; Rotliegend (roter Tonschiefer)
Jahrgang: 2020

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KYWIE Weinkühler Wildleder blau

Die Schaffell Wein- und Champagnerkühler von KYWIE sind leicht, unzerbrechlich, benötigen kein Eis und sehen auch noch sensationell gut aus.

Vorgekühlte Flaschen bleiben bis zu vier Stunden kalt, da Schaffell ein wunderschönes, natürlich leichtes Material mit einer hervorragenden isolierenden Wirkung ist. Die Wolle an der Innenseite des zylinderförmigen KYWIE Kühlers sorgt dafür, dass eine Luftschicht festgehalten wird. Diese hält die Flasche stundenlang auf Temperatur. KYWIE besteht zu 100% aus Schaffell und wird komplett in Handarbeit (Niederlande, Türkei) hergestellt. Sie werden in einem stilvollen Geschenkkarton geliefert und sind somit eine beliebte Geschenkidee. Keep it cool with wool.

 

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Schaumweine

Domaine Vincey Champagne Oger Grand Cru 2018

Reiner Chardonnay von mehr als 60 Jahre alten Reben aus dem Heimatdorf der Familie steckt im Domaine Vincey Champagne Oger Grand Cru 2018. Der Ausbau erfolgt komplett in gebrauchten Barriques, Rütteln und Degorgieren in Handarbeit, eine Dosage gibt es nicht. Ein kräftiger Champagner mit Ecken.

Im Glas

Tiefes Gold, feine Perlen. Ein voller, würziger Duft: Brioche und Hefegebäck, gelbes Steinobst, rauchig-herbes Holz und eine wilde Note, der typisch für Vincey ist. Am Gaumen breit und kraftvoll – hier zählt Druck, nicht Filigranität. Die Kreide gibt Kontur, der Abgang bleibt streng, trocken und lang.

Mach was draus

Gebratener Fisch, Hummer, Huhn oder Kalb mit Rahmsauce, reifer Hartkäse und würzigere Gerichte. Für zarte Vorspeisen ist er zu kräftig. Ein Aperitif mit Wucht. Serviere ihn bei 9 bis 11 °C im großen Glas und lass ihn atmen.

Janus FenskeJanus empfiehlt

„Der Oger 2018 ist der Kraftprotz unter den Vincey-Champagnern. Am liebsten trinke ich ihn zum Essen.“

Mehr über Janus, unseren Sommelier

Kurz gefragt

Wie wird er ausgebaut? Die Trauben werden von Hand und selektiv gelesen. Der Wein reift dann für einige Monate mit der Feinhefe in alten Barriques aus Frankreich, in denen auch der biologische Säureabbau stattfindet.

Was zeichnet Oger aus? Oger ist komplett Grand Cru. Der Chardonnay fällt hier runder und blumiger aus als in Le Mesnil-sur-Oger.

Rebsorte Chardonnay · Grand Cru Oger (Côte des Blancs) · Ton und Kalkstein über Kreide · Reben über 60 Jahre · Jahrgang 2018 · Handlese · gebrauchte Barriques · Malo im Fass · Handrüttelung · Brut Nature, 0 g/l · Domaine Vincey, Oger · Stand: Oktober 2026

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