Der Weg zum Qualitätswein: Teil 2

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Schaumweine

Bouvet-Ladubay Saumur Tresor blanc brut

Der Bouvet-Ladubay Trésor Blanc Saumur Brut ist die Prestige-Cuvée des Hauses. Patrice Monmousseau schuf sie 1987 als ersten Schaumwein von Bouvet, dessen Grundwein im Holzfass reift. Der Name erinnert an einen Schatz, den Firmengründer Étienne Bouvet im Tuffstein gefunden haben soll.

Im Glas

Helles Gold, zarte Perlen. Zitrus und Brioche, dahinter feine Holzwürze. Im Mund mit Tiefe und Substanz, fein gebaut und ausgewogen. Der Chenin bringt Säure und Spannung, das Fass Cremigkeit. Ein langer Nachhall. Er zeigt, wie viel Tiefe ein Schaumwein von der Loire haben kann.

Mach was draus

Brathähnchen mit Estragon, Kalbsschnitzel in Rahmsoße, gebratene Jakobsmuscheln oder ein milder Weichkäse. Er hat genug Körper für den Hauptgang und bleibt doch elegant. Ein Schaumwein für das Sonntagsessen mit der Familie oder ein Menü mit Freunden. Servier ihn bei 8 bis 10 °C im großen Glas.

Janus FenskeJanus empfiehlt

„Trésor ist für mich der Beweis, wie gut Chenin im Holz wird. Ein großes Glas holt die Brioche heraus.“

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Kurz gefragt

Welche Fässer werden verwendet? Barriques der Küferei Seguin-Moreau, gefertigt aus Eiche des Tronçais-Forsts.

Woraus besteht er? Vor allem aus Chenin Blanc, ergänzt um einen kleinen Anteil Chardonnay.

überwiegend Chenin Blanc, etwas Chardonnay · Saumur AOP · Grundwein in Barriques (Seguin-Moreau, Tronçais) · Méthode traditionnelle · Brut · Bouvet-Ladubay, Saumur · Stand: Oktober 2026

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Schaumweine

Domaine Vincey Champagne Le Grand Jardin New Release

Eine einzige Parzelle in Oger, 0,45 Hektar groß, liefert die Trauben für den Domaine Vincey Champagne Le Grand Jardin. Die alten Reben aus Massenselektion stehen auf dünner Krume über braunem Ton und Kreide. Jahrgang 2018, im Eichenfass vergoren, ohne Dosage gefüllt; die Auflage: 1.257 Flaschen, mehr gibt es nicht.

Im Glas

Helles Gold, feine Perlen. Zuerst verschlossen und reduktiv: Feuerstein, Zitronenschale, Kreide. Mit Luft kommen kandierte Zitrusschalen, Hefegebäck und ein salziger Hauch dazu. Im Mund dicht und extraktreich, mit straffer Säure und viel Textur aus Holz und Hefe. Trocken, kreidig und lang.

Mach was draus

Austern, rohe Fischgerichte mit Zitrus, Kaviar, gebratener Fisch oder junger Hartkäse. Für süßliche oder scharf gewürzte Speisen ist er nicht gemacht. Serviere ihn bei 9 bis 11 °C im großen Glas. Plane eine halbe Stunde Luft ein, dann zeigt er sich.

Janus FenskeJanus empfiehlt

„Le Grand Jardin braucht Zeit im Glas. Dann ist er für mich der schönste der drei.“

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Kurz gefragt

Wie wird er ausgebaut? Wilde Hefen vergären den Most in Eichenfässern, wo der Wein anschließend lange mit seiner Feinhefe liegen bleibt. Rütteln und Degorgieren: Handarbeit.

Warum wirkt er zuerst so verschlossen? Die Hefe schützt den Wein im Fass vor Sauerstoff. Das gibt anfangs reduktive Noten wie Feuerstein, die sich mit Luft verflüchtigen.

Rebsorte Chardonnay · Einzellage Le Grand Jardin (Oger, Grand Cru) · Fläche 0,45 ha · Ton und Kalkstein über Kreide · Jahrgang 2018 · Spontangärung im Eichenfass · langes Feinhefelager im Holz · Handrüttelung · Dosage null · Auflage 1.257 Flaschen · Domaine Vincey, Oger · Stand: Oktober 2026

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Weine

Legrand Latour Eocène Brut Nature BIO

Der Legrand-Latour Éocène Brut Nature ist die Cuvée für die ganze Epoche: Meunier und Chardonnay von Parzellen mit sandigem und grünem Ton aus dem Eozän. Ein Jahr im Eichenfass, danach drei Jahre Hefelager – Zucker kommt keiner dazu.

Im Glas

Helles Gold, klare, feine Perlen. In der Nase Zitrus, Blüten und ein wenig Brioche. Im Mund kühl, straff und sehr mineralisch, die Struktur erinnert fast an Kreide und klingt lange nach. Puristisch, aber nicht karg. Die lange Hefezeit gibt ihm eine feine Cremigkeit, ohne die Frische zu stören.

Mach was draus

Austern, Jakobsmuscheln roh mariniert, Krustentiere, ein Fischfilet mit Zitronenbutter oder helles Geflügel. Auch zu Ziegenkäse oder grünem Spargel macht er Freude. Ein Champagner für alle, die es pur mögen – als Aperitif oder zum ersten Gang. Servier ihn bei 8 bis 10 °C.

Janus FenskeJanus empfiehlt

„Éocène ist mein Einstieg zu Legrand-Latour. Kühl und klar, mit einem Meunier, der ganz anders schmeckt als erwartet.“

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Kurz gefragt

Woraus besteht er? Drei Viertel Meunier, ein Viertel Chardonnay.

Was heißt Brut Nature? Nach der zweiten Gärung kommt kein Zucker dazu. Laut Steckbrief hat er 0 g/l Restzucker.

75 % Meunier, 25 % Chardonnay · Vallée de la Marne · sandiger und grüner Ton · 12 Monate Eichenfass · über 3 Jahre Hefelager · Jahrgang 2021 · Brut Nature, 0 g/l Restzucker · Champagne Legrand-Latour, Fleury-la-Rivière · Bio, FR-BIO-01 · Stand: Oktober 2026

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Weine

Van Volxem Altenberg Alte Reben Riesling Großes Gewächs 2018 MAGNUM

Weißwein · Kanzemer Altenberg (Saar) · Riesling

Riesling Kanzemer Altenberg Saar · Mosel Van Volxem Devonschiefer & Rhyolith bis 70 % Steillage · alte Reben Großes Gewächs · trocken Magnum 1,5 l · 2018

Der Van Volxem Altenberg Alte Reben Riesling Großes Gewächs 2018 in der Magnum (1,5 l) stammt aus dem Kanzemer Altenberg – einer der steilsten Schieferlagen der Saar. Von uralten, teils wurzelechten Reben: ein unheimlich mächtiger, kraftvoller und würziger Riesling, der wie ein ganz großer weißer Burgunder schmeckt, gesegnet mit den Schiefertönen der Saar.


Kanzemer Altenberg – Grauschiefer in extremer Steillage

Van Volxem in Wiltingen an der Saar wurde von Roman Niewodniczanski aus einem traditionsreichen, einst verfallenen Gut zu neuem Weltruhm geführt. Das Weingut bewirtschaftet ausschließlich Schiefersteillagen der Saar – Hänge, die in ihren Ursprüngen bis in die Römerzeit zurückreichen und zu den ältesten Steillagen der Welt zählen.

Der Kanzemer Altenberg gegenüber dem Ort Kanzem ist eine Welt für sich: ein majestätischer, bis zu mehr als 70 % steiler Hang in idealer süd-südöstlicher Ausrichtung, dessen Nähe zur Saar für Wärme, Lichtverstärkung und kühle Nächte sorgt. Der Boden besteht aus verwittertem Devon-Grauschiefer und Rotliegendem (Rhyolith); darin stehen viele Jahrzehnte alte, teils wurzelechte Reben, die tief in den Schiefer wurzeln. Niedrige Erträge und dieses karge, dramatische Terroir geben dem Wein seine rauchig-mineralische Tiefe.

Jahrgang 2018 – Saar

2018 war an der Saar ein warmer, sonnenreicher Jahrgang, der besonders reife, vollmundige Weine mit großzügiger Frucht hervorbrachte. Auf dem warmen, kargen Schiefer des Altenbergs ergibt das einen besonders kraftvollen und konzentrierten Riesling, dessen mächtige, reife Statur von der klaren, mineralischen Säure der Lage getragen und im Gleichgewicht gehalten wird.

Ausbau

Trockenes Riesling Großes Gewächs aus dem Kanzemer Altenberg, Jahrgang 2018, gefüllt in der Magnum (1,5 l); 100 % Riesling von alten, teils wurzelechten Reben.

Wie alle Van-Volxem-Weine wird auch der Altenberg spontan mit den eigenen Hefen vergoren und über eine lange Reifezeit im traditionellen Fuderfass ausgebaut – handwerklich und ohne Schönung. Diese reduktive, hefebetonte Reife verleiht dem Wein Tiefe, Schmelz und eine bemerkenswerte Haltbarkeit. Im großen Magnumformat reift er besonders langsam und gewinnt zusätzliches Potenzial.

Im Glas

Das von Grauschiefer geprägte Terroir verschmilzt hier mit der Riesling-Rebe zu einer fantastischen Symbiose, wie sie die Welt lange nicht mehr getrunken hat. Unheimlich mächtig, voller Kraft, Würze, reifer südländischer Frucht und von einem minutenlangen Abgang geprägt. Er schmeckt wie ein ganz großer Chardonnay aus dem Burgund, gesegnet mit den Schiefertönen der Saar und der expressiven Frucht der Riesling-Traube.

Unheimlich mächtig, voller Kraft und Würze – wie ein ganz großer Chardonnay aus dem Burgund, gesegnet mit den Schiefertönen der Saar.

Unbedingt dekantieren! Ein großer Riesling mit jahrzehntelangem Reifepotenzial. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Zu edlem Fisch und Hummer, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce, zu cremigen Gerichten sowie zu gereiftem Hartkäse. Dank seiner Kraft auch ein Begleiter für würzige asiatische Küche.


Lage: Kanzemer Altenberg, Kanzem an der Saar (Mosel); verwitterter Devon-Grauschiefer mit Rotliegendem/Rhyolith, süd-südöstlich, bis über 70 % Steillage; alte, teils wurzelechte Reben
Klassifikation: VDP.GROSSES GEWÄCHS (trocken); 100 % Riesling; „Alte Reben"
Ausbau: Spontangärung mit eigenen Hefen, lange Reife im traditionellen Fuderfass, handwerklich und ohne Schönung; Magnum 1,5 l

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Spanien

Vina Ardanza Reserva 2019

Rotwein · Reserva · Rioja · Spanien

Viña Ardanza Reserva ist ein klassischer Rotwein der Bodega La Rioja Alta aus dem Rioja. Die trockene Cuvée aus Tempranillo und Garnacha reift lange in amerikanischer Eiche und zeigt balsamische, feinwürzige und komplexe Aromen.


Rioja Alta

Die Bodega La Rioja Alta wurde 1890 in Haro gegründet und zählt zu den traditionsreichen Häusern der Region. Der Tempranillo stammt von rund 30 Jahre alten Reben in Cenicero und Fuenmayor (Rioja Alta), die Garnacha aus Tudelilla in Rioja Oriental.

Assemblage und Ausbau

Die Cuvée vereint 80 % Tempranillo und 20 % Garnacha. Nach der Gärung im Edelstahl reift der Tempranillo 36 Monate, die Garnacha 30 Monate in amerikanischer Eiche aus der hauseigenen Böttcherei (20 % neue Fässer).

Im Glas

Kirschrot mit granatfarbenem Rand. In der Nase reife dunkle Frucht von schwarzer Kirsche, Pflaume und Cassis, dazu balsamische und würzige Noten von Vanille, Nelke und Pfeffer. Am Gaumen vollmundig und komplex, mit feinkörnigen Tanninen und langem Abgang.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren, vor dem Genuss dekantieren. Mit seiner Struktur eignet er sich auch für weitere Flaschenreifung.

Klassische Begleitung: Lammbraten, gegrilltes und geschmortes Fleisch, Wild und gereifter Käse.


Lage: Rioja Alta / Rioja Oriental (Spanien)
Klassifikation: Rioja DOCa – Reserva
Ausbau: 36/30 Monate amerikanische Eiche

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Frankreich

Domaine Duroché Gevrey Chambertin Lavaut St. Jacques 1er Cru 2023

Rotwein · Gevrey-Chambertin Premier Cru · Pinot Noir

Pinot Noir Lavaut St. Jacques · 1er Cru Gevrey-Chambertin Kalklehm & wärmespeichernder Kies 2023

Der Gevrey-Chambertin Lavaut St. Jacques 1er Cru 2023 von Pierre Duroché ist ein reinsortiger Pinot Noir aus einer der besten Premier-Cru-Lagen der Gemeinde. Viel Fruchtfülle, Lakritz, Zeder und dunkle Schokolade treffen auf präsente Tannine, die dem Wein ein festes Gerüst für lange Reife geben.


Lavaut Saint-Jacques – Premier Cru in Gevrey-Chambertin

Lavaut Saint-Jacques zählt zu den besten Premier Crus von Gevrey-Chambertin. Die Böden sind von starkem Kalklehm durchzogen und weisen viel wärmespeichernden Kies auf – so wird die Tageswärme nachts besser gehalten, und die Pinot-Frucht kann sich klarer herauskristallisieren als in vielen anderen Lagen.

Die 9,5 Hektar liegen westlich des Dorfes am Eingang der Combe de Lavaux. Kalte Westwinde aus dem Tal verlangsamen die Reife und fördern einen etwas schlankeren, frischeren Stil als beim Nachbarn Clos Saint-Jacques. Die steinigen Kalk-Ton-Böden mit guter Drainage halten die Erträge niedrig. Pierre Duroché zählt zu den gesuchten Adressen von Gevrey-Chambertin.

Jahrgang 2023 – Côte de Nuits

Auf einen milden Winter folgte ein kühl-feuchtes Frühjahr mit Austrieb Mitte April; ab Mitte Mai wurde es trockener und wärmer. Die Blüte setzte Anfang Juni weitgehend störungsfrei ein, der Sommer verlief überwiegend gut.

Eine Hitzewelle im August konzentrierte die Aromen, Niederschläge Mitte September brachten Frische und Balance zurück. Für die roten Burgunder steht 2023 für Tiefe, Farbe und Eleganz – klare dunkle Beerenfrucht, feine Würze und geschliffene Tannine bei großzügiger Erntemenge.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2023.

Der Wein reift im Holzfass, im traditionellen Stil des Guts – ganz auf einen klaren Lagenausdruck und ein tragfähiges Tanningerüst ausgerichtet.

Im Glas

Viel Fruchtfülle mit Lakritz, kleinen reifen Walderdbeeren, Zeder, dunkler Schokolade, unreifer Kirsche und einem Anflug von Kräutern. Die Tannine sind präsent und geben dem Wein ein ideales Gerüst für lange Reife.

Lakritz, Zeder und dunkle Schokolade über präsentem Tannin – ein Premier Cru mit Gerüst für viele Jahre.

In der Jugend noch verschlossen, entfaltet der Wein sein Potenzial über viele Jahre Flaschenreife. Bei 16 °C servieren; eine Belüftung im Dekanter lohnt sich.

Am Tisch

Wild und Federwild, Rind, Ente, Gerichte mit Pilzen, dazu gereifter Käse. Ein Wein für gehaltvollere Gerichte und den besonderen Anlass.


Lage: Lavaut Saint-Jacques (1er Cru), Gevrey-Chambertin (Côte de Nuits); Kalklehm mit wärmespeicherndem Kies, Combe de Lavaux, 9,5 ha
Klassifikation: Gevrey-Chambertin Premier Cru
Ausbau: Pinot Noir; Holzfassausbau

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Feinkost

Olasagasti Filetes de Anchoa - Sardellenfilets in Olivenöl

Feinkost · Sardellen · Baskenland · Spanien

Olasagasti Filetes de Anchoa sind feinste Sardellenfilets, eingelegt in Olivenöl. Eine baskische Delikatesse von ausgeprägter Würze und zarter Textur – die klassische Anchoa aus dem Kantabrischen Meer.


Herkunft / Baskenland

Olasagasti ist eine traditionsreiche Konservenmanufaktur aus dem Baskenland (Gipuzkoa). Die Sardellen (Anchoa) stammen aus dem Kantabrischen Meer, wo sie im Frühjahr gefangen werden – die geschätzteste Saison für diese Fische. Eingelegte Anchoas zählen zu den Klassikern der baskischen Pintxo-Kultur.

Zutaten und Herstellung

Die Sardellen werden traditionell in Salz gereift und anschließend von Hand filetiert, von Gräten befreit und in Olivenöl eingelegt. Diese sorgfältige Handarbeit ergibt zarte, geschmacksintensive Filets.

Geschmack

Intensiv würzig und umami, mit der typisch salzig-meerigen Tiefe gereifter Anchoas. Die Textur ist zart und schmelzend, das Olivenöl rundet den kräftigen Geschmack ab.

In der Küche

Am besten leicht temperiert genießen, damit sich das Aroma voll entfaltet.

Ideal: als Pintxo auf geröstetem Brot, zu Gildas, auf Pizza, in Pasta (z. B. Puttanesca), in Salaten (Caesar, Niçoise), zu Tomaten oder pur mit gutem Brot.


Hersteller: Olasagasti, Baskenland (Spanien)
Produkt: Filetes de Anchoa – Sardellenfilets in Olivenöl
Zutaten: Sardellen (Anchoa), Olivenöl, Salz
Herkunft: Kantabrisches Meer / Baskenland (Spanien)
Mindesthaltbarkeit (MHD): 10.01.2028

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Weine

Jörg Geiger Winterbirnentraum Alkoholfrei Prickelnd

Alkoholfrei · Prickelnd · Streuobstwiese · Deutschland

Jörg Geiger Winterbirnentraum ist ein alkoholfreies, prickelndes Getränk – eine liebevolle Hommage an die schwäbischen Streuobstwiesen, aus handverlesenen Birnen der Sorten Gelbmöstler, Nägeles und Schweizer Wasserbirne.


Schwäbische Streuobstwiesen

Die Manufaktur Jörg Geiger aus Schlat in Baden-Württemberg ist bekannt für ihre kunstvollen alkoholfreien Cuvées von der Streuobstwiese. Mit Produkten wie dem Winterbirnentraum trägt sie zum Erhalt alter, fast vergessener Birnensorten und der artenreichen schwäbischen Streuobstwiesen bei.

Zutaten und Herstellung

Entsteht aus handverlesenen Winterbirnen der Sorten Gelbmöstler, Nägeles und Schweizer Wasserbirne, die schonend verarbeitet werden. Verfeinert mit winterlichen Gewürzen wie Zimt, Anis und Ingwer. Das Getränk ist alkoholfrei und fein prickelnd.

Im Glas

Der Duft reifer, saftiger Birnen erfüllt das Glas, begleitet von zarten Noten winterlicher Gewürze wie Zimt, Anis und Ingwer. Am Gaumen entfalten sich die süßen, vollmundigen Aromen der reifen Birnen mit feiner, samtiger Fruchtigkeit. Dezente Gerbstoffe verleihen Struktur und Tiefe, während die Gewürze die natürliche Süße harmonisch unterstreichen.

Zum Genießen

Gut gekühlt als alkoholfreie Alternative zum Aperitif – festlich am Abend oder gemütlich mit Freunden. Er passt wunderbar zu winterlichen Desserts wie einem Lebkuchenparfait mit Gewürzbirne, ebenso zu kräftigem Blauschimmelkäse. In der kalten Jahreszeit lässt er sich auch warm servieren: die geschlossene Flasche etwa 30 Minuten in ein 55 °C warmes Wasserbad stellen, vorsichtig öffnen und im Sektglas genießen.

Passt zu: winterlichen Desserts, Blauschimmelkäse – warm oder gekühlt als Aperitif.


Hersteller: Manufaktur Jörg Geiger GmbH (Schlat, Deutschland)
Produkt: alkoholfreies, prickelndes Birnengetränk
Zutaten: handverlesene Birnen (Gelbmöstler, Nägeles, Schweizer Wasserbirne), winterliche Gewürze (Zimt, Anis, Ingwer)
Herkunft: Schwäbische Streuobstwiesen (Deutschland)
Mindesthaltbarkeit (MHD): 05.10.2027

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