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Schaumweine

Étienne Calsac Rosé de Craie Extra Brut

Der Étienne Calsac Rosé de Craie Extra Brut richtet sich an alle, die eigentlich Blanc de Blancs trinken: fast nur Chardonnay, ein Hauch Pinot Noir, herb und kreidig statt süß.

Im Glas

Blasses Rosa, feine Perlen. Duft nach Rose und Litschi, Orange und Erdbeere. Im Mund herb und leicht würzig, Walderdbeere trifft auf frischen Pfeffer. Hinten raus seidig und salzig. Ein Rosé mit klarer Linie.

Mach was draus

Thunfisch-Tataki, Rote-Bete-Carpaccio, Ente mit Kirschen oder eine Tarte mit Erdbeeren und wenig Zucker. Als Aperitif zu Prosciutto und Melone funktioniert er ebenfalls. Und wer Rosé sonst zu süß findet, sollte genau diesen probieren. Servier ihn bei 8 bis 10 °C.

Janus FenskeJanus empfiehlt

„Zu Gerichten mit roten Früchten ist er eine Wucht, gerade weil er so herb ist. Probier ihn mal zu Ente mit Kirschen.“

Mehr über Janus, unseren Sommelier

Kurz gefragt

Warum heißt er „de Craie“? Craie ist französisch für Kreide. Der Name verweist auf die kalkigen Böden der Côte des Blancs, aus der ein Großteil der Trauben stammt.

Wie viel Pinot Noir steckt drin? Nur ein kleiner Teil, deshalb die blasse Farbe. Den Rest stellt Chardonnay.

überwiegend Chardonnay, wenig Pinot Noir · Côte des Blancs und Grande Vallée de la Marne · Spontangärung · 20 % Holz, 80 % Edelstahl · Rosé · Extra Brut, 4 g/l Restzucker · Étienne Calsac, Avize

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Frankreich

Rotem & Mounir Saouma Châteauneuf-du-Pape Magis blanc 2023

Weißwein · Châteauneuf-du-Pape · Grenache Blanc

Grenache Blanc · Clairette · Roussanne · Bourboulenc AOC Châteauneuf-du-Pape Pierredon · Bédarrides Kalkstein neue 500-l-Fässer ca. 2 Jahre auf der Vollhefe 2023

Der Rotem & Mounir Saouma Châteauneuf-du-Pape Magis blanc 2023 ist ein weißer Châteauneuf hauptsächlich aus Grenache Blanc, ergänzt um kleine Anteile Clairette, Roussanne und Bourboulenc. Die Trauben stammen im Kern aus der kalksteinreichen Lage Pierredon in Bédarrides. Rund zwei Jahre auf der Vollhefe in neuen 500-Liter-Fässern gereift, ist er kraftvoll und geschmeidig zugleich – mit cremigem Schmelz und feiner, salziger Spannung.


Pierredon – weißer Châteauneuf von Kalkstein in Bédarrides

Rotem und Mounir Saouma sind mit ihrem Micro-Négoce Lucien Le Moine in Beaune bekannt geworden, der für seine großen weißen Burgunder geschätzt wird. In Châteauneuf-du-Pape begannen sie mit rund zwei Hektar in Pignan und bewirtschaften heute Weinberge in allen fünf Gemeinden der Appellation. Weißwein spielt in Châteauneuf nur eine kleine Rolle, und die meisten Weißen werden jung abgefüllt. Der Magis geht bewusst den anderen Weg.

Die Trauben stammten ursprünglich vollständig aus der Lage Pierredon in Bédarrides, deren Boden von Kalkstein geprägt ist. Inzwischen haben die Saoumas zusätzlich Parzellen in Courthézon mit weißen Sorten bepflanzt. Der Kalk gibt dem Wein seine salzig-mineralische Spannung, Frische und Länge – Eigenschaften, für die Magis bereits mit großen weißen Burgundern verglichen wurde.

„Magis“ ist lateinisch für „mehr“. Der Name steht für den Anspruch, weißem Châteauneuf mit langem Ausbau mehr Tiefe und Lagerfähigkeit zu geben, als in der Appellation üblich ist.

Jahrgang 2023 – Châteauneuf-du-Pape

2023 begann in der südlichen Rhône mit einem historisch trockenen Winter: Zwischen dem 21. Januar und dem 21. Februar fiel an 32 Tagen in Folge kein Regen, die längste Trockenperiode seit 1959. Es folgten ein frisches Frühjahr und ein bis in den August mäßig warmer Sommer. Bis Ende August fielen in der Region nur 200 bis 350 Millimeter Niederschlag.

Vom 20. bis 24. August erreichte eine Hitzewelle das Rhônetal, im nahen Orange wurden am 22. August 42,7 °C gemessen. Die früher reifenden weißen Sorten waren zu diesem Zeitpunkt meist schon reif und litten kaum. Die Lese zog sich bis Anfang Oktober. 2023 ergibt in Châteauneuf dichte, ausgewogene Weine, die besten Weißen mit reifer Frucht, klarer Struktur und guter Frische.

Ganztraubenpressung und zwei Jahre Vollhefe

Cuvée hauptsächlich aus Grenache Blanc, ergänzt um kleine Anteile Clairette, Roussanne und Bourboulenc, Jahrgang 2023, trocken. Die Trauben werden von Hand gelesen und als ganze Trauben kräftig gepresst. Der Most kommt direkt mit der Vollhefe in neue 500-Liter-Fässer, wo er langsam vergärt.

Anschließend reift der Wein rund zwei Jahre auf der Hefe, ohne Abstich, mit gelegentlicher Bâtonnage. Der lange, kühle Ausbau folgt der Arbeitsweise, die Mounir Saouma bei Lucien Le Moine entwickelt hat. Das 500-Liter-Format hält den Holzeinfluss geringer als eine Barrique und gibt Fülle und Textur, ohne die Frische zu überdecken.

Im Glas

Im Duft ein intensives Aromenspiel von reifer Mandarine, Limettenschale und feinen orientalischen Gewürznoten, begleitet von Anklängen an Toffee, Vanille und geröstete Nüsse. Am Gaumen kraftvoll und geschmeidig, mit cremigem Schmelz und feiner, salziger Spannung. Zitrusfrüchte, weiße Blüten und eine zarte Meeresbrise geben Energie und Präzision. Das lange, mineralisch-frische Finale zeigt die Klasse dieses Weißweins aus der Rhône.

Grenache Blanc vom Kalkstein in Bédarrides, zwei Jahre ungestört auf der Vollhefe: Mandarine, Toffee und salzige Spannung.

Mit großem Reifepotenzial, jung wie gereift ein Genuss. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Edler Fisch und Krustentiere, Geflügel und Kalb in heller Sahnesauce, cremige Pasta- und Risottogerichte sowie würzige asiatische Küche und gereifter Hartkäse.


Produzent Rotem & Mounir Saouma, Châteauneuf-du-Pape
Rebsorte hauptsächlich Grenache Blanc · Clairette, Roussanne, Bourboulenc
Lage Pierredon, Bédarrides (Kalkstein) · ergänzend Parzellen in Courthézon · südliche Rhône
Klassifikation AOC Châteauneuf-du-Pape
Jahrgang 2023
Vinifikation Handlese · Ganztraubenpressung · Gärung auf der Vollhefe in neuen 500-l-Fässern
Ausbau ca. 2 Jahre auf der Vollhefe · ohne Abstich · gelegentliche Bâtonnage

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Feinkost

Casato Bertoni Balsamico Bianco Dolce 500ml

Feinkost · Balsamico · Emilia-Romagna

Der Bertoni Casato Balsamico Bianco dolce ist ein helles, liebliches Balsamico-Condimento der Acetaia del Casato Bertoni aus Reggio Emilia. Es entsteht aus konzentriertem Traubenmost und Weißweinessig und bleibt dabei hell-golden statt dunkel. Die Konsistenz zeigt eine feine Viskosität, der Geschmack ist süß-säuerlich mit dem passenden Essiggehalt. Ein vielseitiger Begleiter für Salate, Marinaden und helle Gerichte.


Herkunft

Die Acetaia del Casato Bertoni liegt in Casalgrande in der Provinz Reggio Emilia, im Herzen der Emilia-Romagna. Seit 1936 stellt die Familie Bertoni hier in drei Generationen Balsamico-Essige und Condimenti her, heute geführt von Lelio Bertoni mit seinen Söhnen Milo und Roberto. Für den Bianco wird konzentrierter Traubenmost mit Weißweinessig vermählt; durch die schonende Verarbeitung behält das Condimento seine helle Farbe.

Anbau und Verarbeitung

Konzentrierter Traubenmost wird mit Weißweinessig kombiniert. Anders als der dunkle Nero wird der Most hier schonend verarbeitet, sodass die helle, goldene Farbe erhalten bleibt. Zutaten: Weißweinessig, konzentrierter Traubenmost. Enthält Sulfite.

Geschmack

Hell-goldene Farbe mit feiner Viskosität. Im Geschmack süß-säuerlich ausbalanciert, fruchtbetont und mild, mit dem passend abgestimmten Essiggehalt. Der Abgang bleibt fein und sauber.

Am Tisch

Klassisch für Salate und Marinaden. In Marinaden hebt er den Geschmack von Wild und Geflügel hervor und harmoniert mit süßen, aromatischen Gewürzen. Ebenso gut zu hellem Fleisch, Fisch, Gemüse und Obst. Kühl und dunkel lagern.


Hersteller Acetaia del Casato Bertoni, Casalgrande (Reggio Emilia, Italien)
Produkt Casato Balsamico Bianco dolce (helles, liebliches Balsamico-Condimento)
Zutaten konzentrierter Traubenmost, Weißweinessig (enthält Sulfite)
Herkunft Reggio Emilia, Emilia-Romagna (Italien)
Verarbeitung konzentrierter Traubenmost mit Weißweinessig, schonend verarbeitet
Mindesthaltbarkeit (MHD) 07.2030

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Rebsorten

Ziereisen Jaspis Zipsin Spätburgunder 2023

Wein · Rotwein · Baden · Deutschland

Ziereisen Jaspis Zipsin Spätburgunder 2023 ist ein sortenreiner Pinot Noir von Weingut Ziereisen aus Efringen-Kirchen im südlichen Markgräflerland. Hanspeter Ziereisen vinifiziert ihn ausschließlich aus alten Reben der Lage Zipsin – handgelesen, spontan vergoren und unfiltriert abgefüllt. Ein Wein, der Terroir konsequent vor Holz stellt.


Markgräflerland / Lage Zipsin

Die Lage Zipsin liegt in Efringen-Kirchen auf Muschelkalk und Lösslehm mit südseitiger Exposition. Der kühlende Einfluss des Rheintals verlangsamt die Reife und bewahrt Säure und Mineralität; das kontinentale Klima am Dreiländereck D/F/CH wird durch atlantische und alpine Einflüsse gemäßigt. Klassifiziert als Landwein Oberrhein. Die „Jaspis"-Linie umfasst die Einzellagen-Spitzenweine des Guts.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Pinot Noir von alten Reben. Spontan vergoren, im großen Holzfass ausgebaut und unfiltriert abgefüllt. Der zurückhaltende Holzeinsatz stellt die Frucht und die Mineralität der Lage in den Vordergrund. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Dunkles Rubinrot mit violetten Reflexen. In der Nase Schwarzkirsche, Brombeere, feine Erde und Kräuter. Am Gaumen präsente, dabei seidige Tannine, straffe Säure und ein mineralischer Kern. Der Abgang ist lang, würzig und zeigt klare Frucht ohne Schwere.

Am Tisch

Aktuell trinkbar, entwickelt sich bis etwa 2032. Eine Stunde Dekantieren empfohlen; kühl, liegend und lichtgeschützt lagern.

Passt zu: Entenbrust, Rehrücken, Pilzrisotto und gereiftem Comté.


Lage: Markgräflerland, Lage Zipsin, Efringen-Kirchen (Baden, Deutschland); Weingut Ziereisen
Klassifikation: Landwein Oberrhein – 100 % Spätburgunder (Pinot Noir, alte Reben), trocken
Ausbau: Spontangärung, großes Holzfass, unfiltriert
Jahrgang: 2023

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Weine

Weingut Andres Ruppertsberger Reiterpfad Riesling 2023 BIO

Weißwein · Ruppertsberg (Pfalz) · Riesling

Riesling Ruppertsberger Reiterpfad (Einzellage) Ruppertsberg · Pfalz (Mittelhaardt) Weingut Andres Buntsandstein mit Kalkadern trocken · 30 hl/ha ~1 Jahr Vollhefe · großes Holzfass BIO · 2023

Der Weingut Andres Ruppertsberger Reiterpfad Riesling 2023 ist ein eleganter Lagen-Riesling von einem leicht erhöhten Plateau mit Buntsandsteinböden, die von feinen Kalkadern durchzogen sind. Ein charakterstarker Pfälzer mit klarer Handschrift – Würze, präzise Salzigkeit und Tiefe.


Ruppertsberger Reiterpfad – Riesling am Waldrand

Das Weingut Andres in Deidesheim wird von den Brüdern Michael und Thomas Andres geführt, die ihre Lagen an der Mittelhaardt ökologisch, ergänzt durch biodynamische Grundsätze, bewirtschaften. Der Ruppertsberger Reiterpfad liegt am Rand des Pfälzerwalds und zählt mit seiner südöstlichen Ausrichtung und seinem warm-trockenen Mikroklima zu den besten Weinbergen der Mittelhaardt.

Die Böden bestehen aus lehmigem Sand und Buntsandsteinverwitterung mit stellenweise steinigem Untergrund – ideale Bedingungen für tief wurzelnde Reben. Der Riesling von Andres wächst auf einem leicht erhöhten Plateau mit Buntsandsteinböden, die von feinen Kalkadern durchzogen sind; dieses Terroir verleiht dem Wein eine charaktervolle Würze und präzise Salzigkeit. Der Name „Reiterpfad" geht auf einen historischen Weg zurück, der in römischer Zeit als militärische Route genutzt wurde – heute steht er sinnbildlich für ausdrucksstarke, langlebige Weine mit Herkunft und Tiefe.

Jahrgang 2023 – Pfalz

2023 war in der Pfalz ein Jahrgang mit reifer, aromatischer Frucht und lebendiger Säure. Das warm-trockene Mikroklima des Reiterpfads am Waldrand und der minimalistische, herkunftsbetonte Stil des Weinguts bewahrten Frische und Präzision – reife Frucht und mineralische Spannung im Gleichgewicht.

Ausbau

Trockener Lagen-Riesling aus der Einzellage Ruppertsberger Reiterpfad, Jahrgang 2023; 100 % Riesling von Buntsandstein mit feinen Kalkadern, Ertrag nur 30 hl/ha.

Der Wein wird mit natürlichen Hefen vergoren und rund ein Jahr auf der Vollhefe im großen Holzfass ausgebaut. Diese schonende Machart schenkt ihm Tiefe, Struktur und Finesse, ohne die kühle Herkunftsprägung zu überdecken. Bewirtschaftet wird biologisch (DE-ÖKO-039), ergänzt durch biodynamische Grundsätze.

Im Glas

Ein Riesling von charaktervoller Eleganz: reife gelbe Frucht und Steinobst, dazu eine kühle Kräuterwürze und feine Mineralität aus Buntsandstein und Kalkadern. Am Gaumen präzise und gut balanciert, mit spürbarer Struktur, lebendiger, gut eingebundener Säure und einer salzigen Frische, die in einen langen, würzig-mineralischen Nachhall mündet.

Reife gelbe Frucht und Steinobst über kühler Kräuterwürze und feiner Mineralität – präzise, balanciert und würzig, mit salziger Frische und langem Nachhall.

Ein ausdrucksstarker, langlebiger Lagen-Riesling; gewinnt mit den Jahren. Bei 10–12 °C servieren.

Am Tisch

Zu Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce, zu würziger asiatischer Küche sowie zu cremigen Gerichten und mildem Hartkäse.


Lage: Ruppertsberger Reiterpfad, Ruppertsberg, Pfalz (Mittelhaardt); Waldrandlage, südöstliche Ausrichtung, ~120–175 m; leicht erhöhtes Plateau, Buntsandstein mit feinen Kalkadern
Klassifikation: Lagen-Riesling, Pfalz (trocken); 100 % Riesling; 30 hl/ha
Ausbau: Vergärung mit natürlichen Hefen, ~1 Jahr auf der Vollhefe im großen Holzfass; biologisch/biodynamisch, DE-ÖKO-039

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Weine

Billecart-Salmon Champagner Le Réserve Extra Brut MAGNUM

Die Billecart-Salmon Le Réserve Extra Brut Magnum ist die Flasche für den Tisch, an dem es laut und lustig wird. Gleiche Cuvée wie in der Normalflasche, doppelte Menge – und im großen Format noch einen Tick frischer.

Im Glas

Zartgold, feine Perlen, die langsam aufsteigen. Zitrus, weiße Früchte und ein nussiger, mineralischer Ton in der Nase. Am Gaumen präzise und klar, mit feinem Schmelz. In der Magnum reift der Champagner langsamer und gleichmäßiger, deshalb bleibt er länger lebendig.

Mach was draus

Geburtstag, Gartenfest, Silvester: Rund zwölf Gläser stecken in der Flasche. Dazu Austern, eine große Platte Sushi oder Steinbutt aus dem Ofen. Leg sie früh kalt, im Eiskübel braucht sie viel mehr Zeit als eine 0,75-Liter-Flasche. Servier sie bei 8 bis 10 °C.

Janus FenskeJanus empfiehlt

„Aus der Magnum schmeckt er mir sogar noch einen Tick frischer. Ich schenke in große Gläser und lasse die Flasche im Kühler auf dem Tisch.“

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Kurz gefragt

Wie viele Gläser bekomme ich? Rund zwölf Gläser. Damit ist die Magnum ideal für eine Runde von sechs bis acht Leuten.

Wie lange kann ich sie lagern? Sie ist trinkreif und hält sich kühl und dunkel gelagert bis etwa 2034.

43 % Meunier, 29 % Chardonnay, 28 % Pinot Noir · über 50 % Reservewein aus 15 Jahrgängen · Hefelager ca. 50 Monate · ca. 8 % Holzausbau · Extra Brut, 3,9 g/l · Magnum 1,5 l · Billecart-Salmon, Mareuil-sur-Aÿ

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Weine

Domaine de Bichery Champagne la source R20 BIO

Der Domaine de Bichery Champagne La Source R20 ist die Cuvée, mit der Hannah und Raphaël Piconnet begonnen haben. R20 steht für die Ernte 2020: Pinot Noir und Chardonnay zu gleichen Teilen, biologisch angebaut an der Côte des Bar und ohne Dosage gefüllt.

Im Glas

Hellgold, mit zarter, feiner Perlage. Der Duft zeigt frische Früchte, Zitrus und eine leichte Note von Hefegebäck. Im Mund klar und trocken, mit feiner Mineralität und viel Frische. Ein langer, sauberer Abgang ohne jede Süße.

Mach was draus

Ein schöner Einstieg in die Welt der Brut-Nature-Champagner. Dazu passen Muscheln, Garnelen, Forelle, Hähnchen mit Kräutern oder kleine Vorspeisen. Auch solo als Aperitif ein Vergnügen. Serviere ihn bei 8 bis 10 °C.

Janus FenskeJanus empfiehlt

„La Source ist der perfekte Einstieg zu Bichery. Klar, fruchtig und ganz ohne Zucker.“

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Kurz gefragt

Was bedeutet R20? R steht für Récolte, also Ernte. Die Cuvée stammt vollständig aus dem Jahr 2020, ohne Reserveweine.

Wie arbeitet die Domaine? Jede Cuvée stammt aus einer einzigen Ernte. Vergoren wird spontan mit natürlichen Hefen, teils in gebrauchten Burgunderfässern, teils im Edelstahl. Gefüllt wird ungeschönt, unfiltriert und mit sehr wenig Schwefel.

Wie wird er gemacht? Biologisch angebaut, spontan vergoren, ungeschönt und unfiltriert, ohne Dosage. Bio-Kontrollstelle FR-BIO-01.

Pinot Noir, Chardonnay · Côte des Bar (Aube), Kalk und Mergel · Ernte 2020 (R20) · bio, FR-BIO-01 · Spontangärung · ungeschönt, unfiltriert · Brut Nature · Domaine de Bichery, Neuville-sur-Seine

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Schaumweine

Sekthaus Krack Blanc de Blancs Brut Nature

Reiner Weißburgunder aus der Pfalz steckt im Sekthaus Krack Blanc de Blancs Brut Nature. Spontan vergoren, in der Flasche zum zweiten Mal gegoren und mehr als zwei Jahre mit der Hefe gereift – danach ohne einen Gramm Zucker gefüllt. Ein Sekt, der nichts kaschiert.

Im Glas

Hellgelb mit lebhafter, feiner Perlage. Der Duft ist zurückhaltend und präzise: feuchter Stein, junge Birne, Zitrone und geröstete Mandeln. Im Mund straff gespannt und fokussiert, nie hart. Ein langes, trockenes Finale mit feiner Salzigkeit.

Mach was draus

Austern, Muscheln, Sashimi, Forelle oder Hähnchen mit Zitrone. Auch zu kleinen Snacks wie Gougères oder Radieschen mit Butter macht er Freude. Ein Aperitif für Puristen und alle, die Sekt einmal ganz ohne Zucker erleben wollen. Serviere ihn kühl, bei 6 bis 8 °C.

Janus FenskeJanus empfiehlt

„Wer Brut Nature liebt, sollte diesen Weißburgunder probieren. Ganz pur, ganz klar.“

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Kurz gefragt

Was heißt Brut Nature? Nach der Hefereife wird kein Zucker zugegeben. Der Restzucker liegt bei 0 g/l.

Wie arbeitet das Sekthaus? Die Trauben werden von Hand gelesen und als ganze Trauben gepresst. Der Grundwein gärt überwiegend im Holzfass und bleibt bis zum folgenden Sommer auf der Vollhefe. Gerüttelt und degorgiert wird im eigenen Haus.

Warum Weißburgunder? Weißburgunder bringt Struktur und eine ruhige, mineralische Art mit – ideal für einen Sekt ohne Dosage.

100 % Weißburgunder · Pfalz, Deidesheim · Spontangärung · Hefelager mehr als 2 Jahre · traditionelle Flaschengärung · Jahrgang 2022 · Brut Nature, 0 g/l · Sekthaus Krack, Deidesheim

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