Étienne Calsac Val L´ Hermite Blanc de Noirs Extra Brut
Champagner · Aube · Pinot Noir · Blanc de Noirs · Extra Brut
Étienne Calsac Val l'Hermite Blanc de Noirs Extra Brut ist ein weißgekelterter Blanc de Noirs aus 100 % Pinot Noir. Die Trauben stammen aus einer südexponierten Parzelle in Bligny in der Aube. Die Reben wurzeln auf kimmeridgischem Mergel, der Ausbau erfolgt in gebrauchten Holzfässern. Im Glas ein feinperliger, zitrisch geprägter Champagner.
Bligny (Aube)
Die Trauben stammen aus einer südexponierten Parzelle in Bligny in der Aube (Côte des Bar), dem südlichen Teil der Champagne. Die Reben wurzeln auf kimmeridgischem Mergel, der dem Wein seine kalkige, mineralische Prägung gibt.
Rebsorte und Ausbau
Der Champagner besteht zu 100 % aus Pinot Noir und wird weiß gekeltert (Blanc de Noirs). Der Ausbau erfolgt in gebrauchten Holzfässern. Dosiert als Extra Brut.
Im Glas
Helles Gold mit feiner Perlage. In der Nase Frühlingsblüten, Jasmintee, etwas Zitrusfrucht, nasser Kalkstein und ein Hauch Sauerkirsche. Am Gaumen zitrisch, feinperlig und zart, mit klarer mineralischer Spannung. Der Abgang ist lang.
Am Tisch
Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren, als Apéritif oder als Speisenbegleiter.
Klassische Begleitung: Fisch, Meeresfrüchte, Geflügel und feine Vorspeisen.
Auch der Táganan tinto ist eine hochspannende Cuvée. Hier bilden die Rebsorten Listán Negro, Negramoll, Malvasia, Vijariego Negro und Bastardo Negro das Rückgrat eines „anderen“ Rotweines. Fermentiert wurde er in offenen Zementtanks und ausgebaut über acht Monate in 228 Liter und 500 Liter Barriques. Frische Frucht nach Maulbeeren, Flieder, roten Johannisbeeren, Pfeffer und leicht laktische Töne im Duft. Kräuter und Würze gesellen sich im Geschmack noch hinzu. Auch salzige Komponenten lassen sich nicht leugnen. Äußerst vibrierend und fordernd mit einer präsenten Mineralität im Abgang. Leicht gekühlt und mit verbundenen Augen genossen, erinnert er eher an einen Weißwein als an einen Tinto. Ein Rotwein mit unentdeckten Aromen. Sollte vor dem Genuss dekantiert werden!
RieslingMölsheim (Ortswein)Battenfeld-SpanierZellertal · Rheinhessenkalkgeprägte Bödentrockenrauchig-kühl · FeuersteinMagnum 1,5 l · BIO (DE-ÖKO-006) · 2023
Der Battenfeld-Spanier Mölsheim Riesling trocken 2023 in der Magnum ist der Ortswein aus dem Zellertal – der kleine Bruder der Großen Gewächse: früher trinkreif, dennoch mit Lagerpotential. Rauchig-kühl mit Feuerstein.
Mölsheim – Ortswein aus dem Zellertal
Das biologisch arbeitende Weingut Battenfeld-Spanier von H. O. Spanier zählt zu den führenden Adressen im rheinhessischen Wonnegau und ist für seine kalkgeprägten, präzisen Rieslinge bekannt (DE-ÖKO-006). Mölsheim liegt im Zellertal, wo auch die Großen Lagen Frauenberg und Zellerweg am Schwarzen Herrgott beheimatet sind.
Der Ortsriesling stammt von den kalkgeprägten Böden rund um Mölsheim. Er bündelt den Charakter des Zellertals auf zugänglicher Ebene: die kühle, rauchige Kalksteinmineralität der großen Lagen, früher zugänglich, aber mit Reifepotential.
Jahrgang 2023 – Zellertal (Rheinhessen)
2023 war in Rheinhessen ein Jahrgang mit reifer, gesunder Frucht und lebendiger Säure. Die kalkgeprägten Böden des Zellertals bewahren kühle Klarheit, rauchige Mineralität und Struktur – Frucht und Frische im Gleichgewicht.
Ausbau
Trockener Riesling (Ortswein Mölsheim) aus dem Zellertal, Jahrgang 2023; 100 % Riesling von kalkgeprägten Böden. Abgefüllt in der 1,5-Liter-Magnum.
Der Wein wird herkunftsbetont im Stil des Guts vergoren und ausgebaut, ganz auf kühle Klarheit, rauchige Kalkmineralität und Zugänglichkeit ausgerichtet. Das Magnum-Format begünstigt eine besonders langsame, harmonische Reife. Biologischer Anbau (DE-ÖKO-006).
Im Glas
Ein rauchig-kühler, kalkgeprägter Riesling: Zitrus und weißer Pfirsich, dazu ein deutlicher Feuersteinton, feine Kräuterwürze und eine salzig-mineralische Ader. Am Gaumen kühl und klar, straff strukturiert, mit lebendiger Säure und einem langen, rauchig-mineralischen Nachhall.
Zitrus und weißer Pfirsich über deutlichem Feuersteinton, feiner Kräuterwürze und salzig-mineralischer Ader – kühl und klar, straff strukturiert, mit lebendiger Säure und langem, rauchig-mineralischem Nachhall.
Ein rauchig-kühler Kalk-Riesling; früh zugänglich, mit Reifepotential. Bei 10–12 °C servieren.
Am Tisch
Zu Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce, zu asiatischer Küche sowie zu mildem bis mittelkräftigem Käse.
Der Robert Groffier Chambolle-Musigny Les Amoureuses 1er Cru 2019 stammt aus der berühmtesten Premier-Cru-Lage von Chambolle – Groffier ist hier der größte Einzelbesitzer. Ein intensiver, salin-mineralischer Pinot Noir in Grand-Cru-Statur.
Les Amoureuses – die Lage
Les Amoureuses gilt als die berühmteste der 24 Premier-Cru-Lagen von Chambolle-Musigny und als einer der besten Weinberge der Welt – ein Anwärter auf eine künftige Grand-Cru-Klassifizierung. Die Lage liegt am südlichen Ende der Gemeinde, oberhalb von Vougeot und unterhalb des Grand Cru Le Musigny, an den Kalksteinhängen der Côte d'Or.
Der kalkhaltige Boden ist hier besonders leicht: eine dünne Schicht felsigen Oberbodens über hartem Kalksteinunterboden, der frei entwässert und die Wurzeln in die Felsspalten zwingt – kleine, konzentrierte Beeren sind die Folge. Die stufenförmige, überwiegend südöstlich ausgerichtete Hanglage gibt reichlich Sonne bei Schutz vor der intensiven Nachmittagssonne, sodass Reife nie auf Kosten der Säure geht. Groffier bewirtschaftet hier rund einen Hektar mit etwa 60 Jahre alten Reben.
Jahrgang 2019 – Côte de Nuits
2019 war in der Côte de Nuits ein warmer, trockener Jahrgang mit kleinen Erträgen und hoher Konzentration.
Trotz der Reife blieb eine bemerkenswerte Frische erhalten – die Weine zeigen dichte, reife Frucht, festes Tannin und großes Reifepotenzial.
Ausbau
Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2019, 13,50 % vol.
Vergoren mit 50 % Ganztrauben, ausgebaut in rund 20–25 % neuem Holz. Ganztrauben- und Neuholzanteil werden bei Groffier jahrgangsweise angepasst – die Stilistik zielt auf Konzentration aus der Traube, nicht aus dem Keller.
Im Glas
Eindrucksvoll tiefes, reiches Purpur. Eine fesselnde Nase mit intensiver schwarzer Kirsche, Veilchen, Waldboden und Graphit. Am Gaumen mittelgewichtig mit muskulösem Tannin und festem Griff, dazu eine ausgeprägt saline, an Austernschalen erinnernde Mineralik; üppiger Charakter, aber nie überreif – die frische Säure hält die Spannung bis in den sehr langen Nachhall.
Intensiv, üppig und salin-mineralisch – ein Amoureuses in Grand-Cru-Statur, getragen von frischer Säure.
Jung noch verschlossen: profitiert von Luft und langer Kellerzeit. Bei 16–18 °C servieren.
Am Tisch
Zu Reh, Taube, Ente und Rind, zu Gerichten mit Pilzen oder Trüffel sowie zu gereiftem Weichkäse. Ein großer Begleiter für festliche Küche.
Hermann Ludes Thörnicher Ritsch Kabinett -t- Im Schneidersberg 2024
Weißwein · Mosel · Riesling Kabinett (fruchtsüß)
RieslingThörnicher Ritsch · Im SchneidersbergMoselKabinett · fruchtsüßSüdwest-Exposition
Der Thörnicher Ritsch „Im Schneidersberg -t-" Riesling Kabinett 2024 von Hermann Ludes ist ein druckvoller, gefühlt trockener Mosel-Riesling von einer Parzelle der Ritsch – ungeschminkt, groß und langlebig, eine perfekte Interpretation des Terroirs.
Im Schneidersberg – Südwest-Parzelle der Ritsch
Das Weingut Hermann Ludes bewirtschaftet 5,5 Hektar Riesling in verschiedenen Kleinparzellen der Steillage Ritsch – einem beeindruckenden Monument, einem in den Fels gehauenen Weinberg mit alten, teils wurzelechten Rieslingstöcken. Bizarre Formationen aus Schiefer und Holz prägen das Bild; die Wingertspfähle ragen wie die Speerspitzen eines Riesenheeres in den Himmel. Eingerahmt von den Seitentälern des Karlbach und der Salm, verdankt der Weinberg seine Einzigartigkeit dieser besonderen Lage.
„Im Schneidersberg" ist eine windexponierte Parzelle im Schneidersberg-Teil des Thörnicher Bergs – in einem Seitental hinter der Haupt-Ritsch und im Gegensatz zu den meist nach Süden ausgerichteten Lagen nach Südwesten exponiert.
Jahrgang 2024 – Mosel
Der Jahrgang 2024 präsentiert sich an der Mosel klassisch und präzise: mit frischer Frucht, eleganter Säure und viel Energie.
Ein Jahrgang, der der geradlinigen, säurebetonten Ludes-Stilistik entgegenkommt – ideal für einen spannungsreichen, druckvollen Kabinett.
Vinifikation und Ausbau
Reinsortiger Riesling aus dem Jahrgang 2024, klassischer Prädikatswein (Kabinett, fruchtsüß).
Handlese in der Steillage, Spontangärung mit Naturhefen, klassisch-reduktiver Ausbau ohne Schönung, Schraubverschluss. Wie alle Ludes-Weine braucht auch dieser Luft: am besten einige Stunden, besser noch ein paar Tage vor dem Genuss öffnen.
Im Glas
Ein gefühlt trockener Riesling, der einen solchen Druck, eine Finesse und einen subtilen, unreifen Fruchtansatz entwickelt, dass sich Körper und Seele über jeden Schluck aufs Neue freuen. Steinig und schiefrig, ungeschminkt, groß und langlebig – eine perfekte Interpretation des Terroirs.
Ungeschminkt, groß und langlebig – eine perfekte Interpretation des Terroirs.
Vor dem Genuss unbedingt einige Stunden, besser ein paar Tage belüften. Bei 8–10 °C servieren.
Am Tisch
Zu Fisch, hellem Fleisch, würziger asiatischer Küche oder mild-würzigem Käse. Ein vielseitiger, geradliniger Speisenbegleiter.
Der Chablis 1er Cru Montée de Tonnerre 2018 der Domaine François Raveneau ist ein reinsortiger Chardonnay aus einer der größten Premier-Cru-Lagen von Chablis – auf Grand-Cru-Niveau. Energiegeladen und mineralisch, von einer der legendärsten und rarsten Adressen der Region.
Montée de Tonnerre – Premier Cru auf Grand-Cru-Niveau
Montée de Tonnerre liegt am rechten Serein-Ufer in unmittelbarer Nachbarschaft der Chablis Grand Crus und gilt als einer der besten Premier Crus überhaupt. Raveneaus Parzelle umfasst 2,5 Hektar in Westausrichtung; die Reben stammen zu je einem Drittel aus den 1950er-, 1970er- und 1990er-Jahren. Der Boden besteht aus kimmeridgischem Mergelkalk und blauem Ton – Grundlage für energiegeladene, mineralreiche Weine.
Die Domaine François Raveneau, 1948 gegründet (die Familie ist mit den Dauvissat verbunden), zählt zu den ikonischen Erzeugern von Chablis. Auf 8,9 Hektar wächst ausschließlich Chardonnay; gesetzt wird auf 100 % Ganztraubenpressung, Ausbau im Holzfass mit nur 10–15 % jährlich erneuerten Fässern und ohne technische Eingriffe. Die Weine sind rar und über Jahrzehnte lagerfähig.
Jahrgang 2018 – Chablis
2018 blieb in Chablis von Frostschäden verschont. Die Vegetationsperiode begann normal, wurde dann sehr trocken und heiß; leichte Sommerregen weckten die durch Trockenstress träge gewordenen Reben und führten zu einer reichen Ernte. Die Lese begann am 30. August und dauerte rund sieben Tage – bei ausgesprochen sauberem Lesegut.
Statt der erwarteten rund 50 hl/ha lag der Ertrag im Schnitt bei etwa 75 hl/ha. Die potenziellen Alkoholwerte waren mit rund 13 % hervorragend; die Trauben zeigten sich unerwartet saftig und ergaben trotz sehr leichter Pressung viel Most. Das Ergebnis sind energiegeladene, verführerische Weine.
Assemblage und Ausbau
Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2018, mit 100 % Ganztraubenpressung.
Gärung und Ausbau erfolgen im Holzfass, von dem jährlich nur 10–15 % erneuert werden – auf der Hefe und ohne technische Eingriffe. So bleiben Frucht und mineralische Linie klar erhalten.
Im Glas
Helles Strohgelb. In der Nase Zitrus, Austernschale und Feuerstein über feuchtem Stein. Am Gaumen dicht und straff, energiegeladen und mineralreich, mit salziger Mineralität, klarer Säure und langem Abgang.
Zitrus, Austernschale und Feuerstein über dichter, salziger Mineralität – energiegeladen und mit großem Reifepotenzial.
Schon zugänglich, mit großem Reifepotenzial über viele Jahre. Bei 11–13 °C servieren.
Am Tisch
Austern und Plateau de fruits de mer, gegrillter Fisch, Geflügel in heller Sauce, dazu gereifter Comté. Die salzige Säure passt besonders zu Schalentieren.
ChardonnayPuligny-Montrachet Premier CruLa Garenne · 0,09 haReben ~60 Jahre · 50% neues Holz2023
Der Puligny-Montrachet La Garenne 1er Cru 2023 von Henri Prudhon ist eine Rarität: Aus der nur 8,83 Ar (0,0883 ha) großen Premier-Cru-Parzelle entstehen jährlich lediglich zwei Fässer, davon eines in neuem Eichenholz. Ein Chardonnay von großer Komplexität und Eleganz, der einen etwas längeren Ausbau mühelos trägt.
La Garenne – auf dem Hügel neben Blagny
Die Lage La Garenne liegt auf dem Hügel oberhalb von Puligny-Montrachet, direkt neben Blagny – eine höhere, kühlere Premier-Cru-Lage auf Kalkstein-Ton, nach Ost-Südost ausgerichtet. Die Reben sind rund 60 Jahre alt; ihre Tiefe und die kühle Höhe geben dem Wein Mineralität und Spannung.
Das Familiengut Henri Prudhon & Fils sitzt im benachbarten Saint-Aubin und wird heute von Vincent und Philippe Prudhon geführt – mit 14,5 ha über Saint-Aubin, Chassagne- und Puligny-Montrachet. La Garenne zählt zu den kleinsten, feinsten Cuvées des Hauses.
Jahrgang 2023 – Burgund (Côte de Beaune)
2023 brachte im Burgund eine gesunde, mengenmäßig großzügige Ernte. Ein milder Winter und ein kühl-feuchtes Frühjahr gingen in einen warmen Sommer über; Niederschläge im September brachten Frische und Balance zurück.
Für die weißen Burgunder steht 2023 für reife, aromatische Frucht bei tragender Säure – Substanz und Frische zugleich, wie sie diese Höhenlage besonders gut vereint.
Im Glas
Ein komplexer, eleganter Puligny-Montrachet: mineralisch geprägt, mit der kühlen Frische und Spannung der höher gelegenen Lage neben Blagny. Der Ausbau auf der Feinhefe im Eichenfass (50% neu) über 15–18 Monate gibt Schmelz, Tiefe und Reifepotenzial, ohne die feine Linie zu überdecken.
Am Tisch
Edelfisch und Krustentiere, Geflügel oder Kalb in heller Sauce, cremige Gerichte und feiner Käse – oder solo. Bei 12–13 °C servieren; mit einigen Jahren Reife gewinnt der Wein zusätzlich.
Kilchoman Islay Vintage 2014 Oloroso Sherry Single Cask 57,30 %
Spirituose · Single Malt Whisky · Islay · Schottland
Kilchoman Islay Vintage 2014 Oloroso Sherry Single Cask ist ein getorfter Islay Single Malt der Kilchoman-Farmdestillerie. Gebrannt 2014 und vollständig im Oloroso-Sherryfass gereift – ein Einzelfass, in dem dunkle Trockenfrucht und Nuss auf maritimen Torfrauch treffen.
Herkunft
Kilchoman ist eine Farmdestillerie an der Westküste der Insel Islay (gegründet 2005, bei Machir Bay) – die erste neue Brennerei Islays seit 124 Jahren. Sie verfolgt das Prinzip „barley to bottle" und brennt getorfte, küstenwürzige Malts; die Standard-Range ist mit rund 50 ppm kräftig getorft.
Destillation und Reifung
Getorfter Islay Single Malt (rund 50 ppm), gebrannt 2014. Als Single Cask reifte er vollständig in einem Oloroso-Sherryfass, das Trockenfrucht, Nuss und würzige Fülle beisteuert. Naturbelassen: ohne Farbstoff, nicht kühlgefiltert.
Im Glas
Tiefes Gold bis Bernstein. In der Nase Dörrobst, Rosine, Walnuss und süße Sherrynoten, unterlegt von kräftigem Torfrauch. Am Gaumen vollmundig und würzig, mit dunkler Frucht, Schokolade, Nuss und maritimem Rauch. Langer, warm-rauchiger Abgang.
Pur genießen
Pur aus dem Nosing-Glas, bei Bedarf mit wenigen Tropfen Wasser, das die Aromen öffnet. Ein seltenes, sherryfassgereiftes Einzelfass in Fassstärke für Liebhaber getorfter Islay-Malts – ideal als Digestif.
Klassisch solo: pur, mit etwas Wasser, als Digestif.
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