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Rebsorten

Martin Waßmer Weißer Burgunder

Wein · Weißwein · Baden · Deutschland

Martin Waßmer Weißer Burgunder ist ein saftiger, fruchtbetonter Weißburgunder aus Baden. Hellgelb mit grünen Reflexen im Glas, mit feiner Frucht in der Nase und einem klaren, mineralisch getragenen Gaumen.


Baden / Markgräflerland

Das Weingut Martin Waßmer ist im Markgräflerland in Baden beheimatet und zählt zu den führenden Erzeugern der Region. Das milde Klima und die kalk- und lössgeprägten Böden bringen saftige, fruchtbetonte Burgunderweine mit feiner Mineralität hervor.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Weißburgunder. Der Ausbau bewahrt die frische Frucht, die feine Struktur und die mineralische Prägung. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Hellgelb mit grünen Reflexen. In der Nase feine Frucht mit Apfel und Haselnuss sowie dezenten Zitrusnoten im Hintergrund. Am Gaumen saftig, mit frischer Frucht, Zitrusnoten, leicht mineralischen Anklängen und guter Länge.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8 °C servieren. Ideal zu Kalbstafelspitz.

Passt zu: Fischgerichten und Meeresfrüchten, Kalbfleisch, hellem Geflügel und Schwein.


Lage: Baden, Markgräflerland (Deutschland); Weingut Martin Waßmer
Klassifikation: Gutswein – 100 % Weißburgunder, trocken
Ausbau: frische- und fruchtbetont

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Weine

Kühling-Gillot Rothenberg Wurzelecht Riesling 2022 BIO

Weißwein · Nierstein (Rheinhessen) · Riesling (Großes Gewächs)

Riesling Niersteiner Rothenberg VDP.Großes Gewächs · Wurzelecht Kühling-Gillot Roter Hang · Nierstein roter Schiefer (Rotliegendes) wurzelechte Reben (1934) BIO (DE-ÖKO-006) · 2022

Der Kühling-Gillot Rothenberg Wurzelecht Riesling 2022 stammt vom letzten wurzelechten Weingarten im Roten Hang. Ein seltener, tiefgründiger Riesling von über 85-jährigen, ungepfropften Reben auf rotem Schiefer.


Niersteiner Rothenberg – der letzte wurzelechte Weingarten am Roten Hang

Das biologisch arbeitende Weingut Kühling-Gillot von Carolin Spanier-Gillot und H. O. Spanier in Bodenheim zählt zu den führenden Adressen am Roten Hang bei Nierstein (DE-ÖKO-006). Der Rothenberg ist eine VDP.Große Lage auf 90 bis 140 Metern, mit einer Neigung von 75 bis 120 % und rotem Schieferboden; die klassifizierte Fläche misst 8,38 Hektar.

Die Rothenberg-Parzelle des Guts ist der letzte wurzelechte Weingarten im Roten Hang. Dank ihrer isolierten Lage blieben die Reben aus dem Pflanzjahr 1934 in den 1960er Jahren von der Flurbereinigung verschont – sie stehen also ungepfropft auf eigener Wurzel. Eingefasst von einer Mauer, war dieses steilste Stück der Lage stets besonders mühsam zu bewirtschaften, bis das Gut das Juwel in den 1980er Jahren erwerben konnte. Auf der Hangspitze gelegen, profitieren die Reben von Morgensonne und kühlen Fallwinden.

Jahrgang 2022 – Roter Hang (Rheinhessen)

2022 war in Rheinhessen ein warmer, sonnenreicher Jahrgang mit reifer, gesunder Frucht. Der karge rote Schiefer, die alten wurzelechten Reben und die kühlen Fallwinde an der Hangspitze bewahrten Würze, steinige Tiefe und salzige Spannung – Reife und Frische im Gleichgewicht.

Ausbau

Trockener Riesling, VDP.Großes Gewächs aus dem Niersteiner Rothenberg (wurzelechte Reben), Jahrgang 2022; 100 % Riesling von rotem Schiefer (Rotliegendes).

Nach reiner Handarbeit im Steilhang und strenger Handlese wird der Most spontan vergoren und behutsam im Stil des Guts ausgebaut, ganz auf steinige Würze, Tiefe und Schmelz ausgerichtet. Biologischer Anbau (DE-ÖKO-006).

Im Glas

Ein tiefgründiger, steingeprägter Riesling: gelbe und rote Frucht, dazu Zitrus, Orangenzeste, würzige Steinaromen und die typische salzig-mineralische Prägung des roten Schiefers. Am Gaumen schmelzig und druckvoll, mit lebendiger Säure, kühler Struktur und einem sehr langen, würzig-mineralischen Nachhall.

Gelbe und rote Frucht über Zitrus, Orangenzeste und würzigen Steinaromen, mit der salzig-mineralischen Prägung des roten Schiefers – schmelzig und druckvoll, mit lebendiger Säure und sehr langem Nachhall.

Ein tiefgründiger, sehr langlebiger Rotliegend-Riesling; jung gern dekantieren. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Zu kräftigem Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Kalb in würziger Sauce, zu Gerichten mit Pilzen sowie zu gereiftem Hartkäse.


Lage: Niersteiner Rothenberg (VDP.Große Lage), Roter Hang, Nierstein (Rheinhessen); 90–140 m, 75–120 % Neigung; roter Schiefer (Rotliegendes); wurzelechte Reben (Pflanzjahr 1934), ummauerte Parzelle an der Hangspitze; klassifizierte Fläche 8,38 ha
Klassifikation: Riesling, VDP.Großes Gewächs, Rheinhessen (trocken); 100 % Riesling
Ausbau: reine Handarbeit, strenge Handlese, Spontangärung, behutsamer Ausbau im Stil des Guts; biologisch, DE-ÖKO-006

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Schaumweine

Sekthaus Krack Blanc de Blancs Brut Nature

Wein · Sekt · Pfalz · Deutschland

Sekthaus Krack Blanc de Blancs Brut Nature macht keine Umwege: kein Zucker, kein Polster, kein doppelter Boden. Ein reinsortiger Weißburgunder, der einfach machen darf – im Glas zunächst zurückhaltend, beim genaueren Hinschauen und Schmecken aber straff, klar und fokussiert.


Pfalz / Laumersheim

Das Sekthaus Krack ist in der Pfalz beheimatet und hat sich auf handwerklich erzeugte Winzersekte spezialisiert. Der Weißburgunder als Basis steht für klare, mineralisch geprägte Sekte mit Struktur und Reifepotenzial.

Rebsorte und Herstellung

Reinsortig aus Weißburgunder (Blanc de Blancs). Der Sekt wird spontan vergoren, in klassischer Flaschengärung hergestellt, reift über zwei Jahre auf der Hefe und wird ohne Dosage als Brut Nature abgefüllt – pur, ohne weichzeichnenden Zucker.

Im Glas

Helles Gelb mit feiner, wacher Perlage. In der Nase kein Feuerwerk, sondern ein leises Aufziehen klarer Linien: heller Stein, frische Birne, ein Hauch Zitrus und geröstete Mandeln. Am Gaumen übernimmt die Struktur: straff, klar und durchgezogen, nie streng, eher fokussiert und ruhig – mit langem, trockenem Nachhall.

Zum Genießen

Gut gekühlt bei 6–8 °C servieren – als präziser Aperitif oder zum Essen.

Passt zu: Austern und Meeresfrüchten, Fisch, Sushi, Geflügel und feinem Fingerfood.


Lage: Pfalz (Deutschland); Sekthaus Krack
Klassifikation: Winzersekt – Blanc de Blancs, 100 % Weißburgunder, Brut Nature (naturherb)
Herstellung: Spontangärung, klassische Flaschengärung, über 2 Jahre Hefelager, ohne Dosage
Jahrgang: 2022

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Rebsorten

Thomas Morey Bourgogne Chardonnay 2023

Weißwein · Bourgogne · Chardonnay

Chardonnay Bourgogne (Chassagne-Montrachet) Côte de Beaune Bio 2023 13,00 % vol

Der Thomas Morey Bourgogne Chardonnay 2023 ist ein brillanter Bourgogne Blanc aus 100 % Chardonnay, der durch seinen feinen Ausbau in Barriques Tiefe und Struktur erhält.


Herkunft – aus dem Herzen von Chassagne

Die Domaine Thomas Morey liegt im Herzen von Chassagne-Montrachet an der Côte de Beaune. Thomas Morey, zehnte Generation einer seit 1643 dort verwurzelten Winzerfamilie, gründete sein eigenes Gut 2006/07 und bewirtschaftet die Reben biozertifiziert (seit 2017); den volleren, holzbetonten Stil seines Vaters Bernard hat er bewusst zugunsten von Eleganz und Präzision verlassen.

Der Bourgogne Chardonnay stammt aus zwei gleich großen Parzellen innerhalb von Chassagne-Montrachet. Die erste wurde 1989 von Thomas' Vater Bernard mit einer Massalselektion der ältesten Reben des Guts bepflanzt, auf flachem, braunem Lehmboden; die zweite, 2004 gepflanzte Parzelle steht auf steinigem, leicht abfallendem Boden. In der Cuvée verbinden sich beide zu einem subtilen, vielschichtigen Burgunder.

Burgund 2023 – Harmonie, Frische und Klasse

Der Jahrgang 2023 im Burgund zeigt sich als außerordentlich gelungen und überzeugt sowohl in Bezug auf Qualität als auch endlich einmal wieder auf die Menge. Nach einem milden Winter folgte ein Frühling mit kühlen und feuchten Bedingungen, immer wieder durchbrochen von warmen Tagen; eine intensive Hitzewelle im August beschleunigte die Reife und konzentrierte die Aromen, bevor der Regen Mitte September für zusätzliche Balance sorgte.

Die Weißweine des Jahrgangs 2023, insbesondere Chardonnay und Aligoté, präsentieren sich reif, aromatisch und sehr ausgewogen, mit intensiven Fruchtnoten von Birne, Pfirsich und weißer Aprikose. In ihrer noch jungen Phase zeigen sie sich ausgesprochen harmonisch und von ihrer klassischen Seite – Frische, Reife und Struktur auf beeindruckende Weise vereint.

Ausbau

Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2023, 13,00 % vol.

Spontangärung mit eigenen Hefen in einer Kombination aus neutralem Fass und Tank, natürliche malolaktische Gärung, Reife auf der Feinhefe ohne Bâtonnage. Nur rund 20 % neues Holz und minimaler Schwefeleinsatz geben dem Wein Raum, sich zu entwickeln – eine puristische, terroirbetonte Vinifikation. Bio-zertifiziert.

Im Glas

In der Nase zarte Aromen von Butter, reifen Äpfeln, getoastetem Brot und feinen Gewürzen, dezent unterlegt von edlem Holz. Am Gaumen klar, elegant und mit wunderschöner Textur, mittel bis vollmundig, präzise und zugleich saftig; die feine Säurestruktur sorgt für Frische und perfekte Balance, der Abgang ist harmonisch und anhaltend.

Ein Burgunder mit Rückgrat und erhabener Ernsthaftigkeit, der mit etwas Flaschenreife noch an Komplexität gewinnt.

Schon jetzt zugänglich, mit Reifepotenzial von einigen Jahren. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Zu gebratenem Fisch (Seeteufel, Steinbutt), zu Geflügel in Rahmsauce, zu Jakobsmuscheln sowie zu mittelreifem Comté oder gereiftem Ziegenkäse.


Lage: Bourgogne, Chassagne-Montrachet, Côte de Beaune (Frankreich); zwei Parzellen (1989/2004), lehmig-braune und steinige Böden
Klassifikation: Bourgogne AOC, Chardonnay (trocken)
Ausbau: Chardonnay; ~20 % Neuholz, neutrales Fass/Tank, Feinhefe ohne Bâtonnage; Bio

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Spirituosen

Jörg Geiger Don´t call me Gin

Spirituose · Wacholderdestillat (New Western Style) · Schwäbische Alb · Deutschland

Jörg Geiger „Don't call me Gin" ist ein Wacholderdestillat im New Western Style – mit einer Besonderheit: Statt auf neutralem Alkohol basiert es auf vierfach destilliertem Apfelbrandy aus schwäbischem Wiesenobst, unterstützt von 78 Botanicals, darunter natürlich Wacholder von der Schwäbischen Alb.


Schwäbische Alb / Streuobstwiese

Die Manufaktur Jörg Geiger aus Schlat ist tief in der Landschaft ihrer Heimat verwurzelt: Streuobstwiesen mit knorrigen, alten Apfelbäumen prägen die Umgebung, und auf den kargen Heideflächen der Schwäbischen Alb gedeiht der Wacholder, dessen ätherische Öle den typisch süßlich-aromatischen Duft geben.

Botanicals und Destillation

Die Basis bildet ein vierfach destillierter Apfelbrandy aus handverlesenen, sortenrein verlesenen Wiesenobst-Äpfeln – eine aromatische Ausgangsbasis voller natürlicher Duftkomponenten. Dazu kommen 78 Botanicals: allen voran Wacholder, ergänzt um 77 weitere wie Mädesüß, Schafgarbe, Hagebutte, Weißdorn und zarte Douglasientriebe, die größtenteils in der Region gesammelt werden. Weil die Gin-Definition neutralen Alkohol aus Getreide, Kartoffeln oder Zuckerrohr verlangt, gilt für dieses Apfelbrand-Destillat bewusst: Don't call me Gin.

Im Glas

Klar. In der Nase süßlich-aromatischer Wacholder, getragen von feiner Apfelfrucht, floralen und kräuterigen Noten sowie einem harzigen Hauch Douglasie. Am Gaumen aromatisch und würzig, vielschichtig, mit charakteristischer Apfelnote und langem Nachhall.

Pur und im Drink

Pur oder auf Eis genießen – ebenso hervorragend mit Tonic (im Stil eines Gin & Tonic) oder im Cocktail.

Ideal: mit Tonic, auf Eis, im Cocktail – garniert mit Apfel oder Rosmarin.


Herkunft: Schlat / Schwäbische Alb (Deutschland); Manufaktur Jörg Geiger
Art: Wacholderdestillat im New Western Style auf Apfelbrand-Basis (kein Gin im rechtlichen Sinne)
Botanicals: 78 Botanicals, u. a. Wacholder (Schwäbische Alb), Mädesüß, Schafgarbe, Hagebutte, Weißdorn, Douglasientriebe
Destillation: Basis vierfach destillierter Apfelbrandy aus handverlesenen Wiesenobst-Äpfeln

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Rebsorten

Weinhof Mayer Grauburgunder

Wein · Weißwein · Deutschland

Weinhof Mayer Grauburgunder ist ein typischer Grauburgunder mit nussig-würzigen Anklängen. Die Frucht wird von Apfel- und Birnenaromen getragen – jung und frisch am Gaumen.


Herkunft

Der Wein stammt vom Weinhof Mayer. Grauburgunder ist eine der beliebtesten deutschen Weißweinsorten und steht für fruchtbetonte, zugängliche Weine mit feinem Schmelz und nussiger Würze.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Grauburgunder. Der frische, fruchtbetonte Ausbau stellt die klare Frucht und die jugendliche Frische in den Vordergrund. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Helles Strohgelb. In der Nase nussig-würzige Anklänge, getragen von Apfel- und Birnenaromen. Am Gaumen jung und frisch, mit klarer Frucht, feinem Schmelz und sauberem Abgang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 10–12 °C servieren – als Aperitif oder zum Essen.

Passt zu: Fisch, Geflügel, hellem Fleisch, Spargel und mildem Käse.


Erzeuger: Weinhof Mayer (Deutschland)
Klassifikation: 100 % Grauburgunder, trocken
Ausbau: frisch und fruchtbetont

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Deutschland

Dietrich Schwebebahn rot

Wein · Rotwein · Pfalz · Deutschland

Dietrich Schwebebahn Rot ist Teil einer Sonderedition zum 125. Jubiläum der Wuppertaler Schwebebahn – eine Hommage an die ab 1900 in Holzverkleidung und roter Farbe gekleideten Wagen des Kaiserwagens. Eine Selektion aus Merlot, Pinot Noir und Cabernet Dorsa: fruchtbetont, rund und kraftvoll.


Pfalz

Das Partnerweingut Familie Dietrich umfasst 25 Hektar Rebfläche von Großkarlbach bis Weisenheim am Sand und Laumersheim in der Pfalz. Über 1.800 Sonnenstunden im Jahr sorgen für ein fast mediterranes Klima – die Grundlage für ausdrucksstarke, trocken ausgebaute Weine. Geführt wird das Gut von den Brüdern Arnd und Gerrit Dietrich. Das rote Etikett der Schwebebahn-Edition erinnert an den historischen Kaiserwagen.

Assemblage und Ausbau

Selektion aus Merlot, Pinot Noir und Cabernet Dorsa. Eine mehrmalige selektive Lese, der Ausbau im großen, gebrauchten Holzfass und eine lange Reifezeit darin sorgen für einen fruchtbetonten, runden und kraftvollen Rotwein. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Tiefdunkles Rot. In der Nase Brombeere und Cassis. Am Gaumen kraftvoll und rund, mit gut eingebundenen Gerbstoffen und Säure, reifer dunkler Frucht und einem geschmeidigen, langen Abgang.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren – ein kraftvoller Essensbegleiter.

Passt zu: gegrilltem und geschmortem rotem Fleisch, Lamm, Wild und reifem Käse.


Lage: Pfalz, Großkarlbach/Weisenheim am Sand/Laumersheim (Deutschland); Weingut Familie Dietrich
Klassifikation: Pfalz – Cuvée aus Merlot, Pinot Noir & Cabernet Dorsa, trocken
Ausbau: großes, gebrauchtes Holzfass, lange Reifezeit
Edition: Sonderedition „125 Jahre Wuppertaler Schwebebahn"

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Rebsorten

Domaine Pierre Vincent Monthelie Les Sous Roches 2024

Weißwein · Monthélie (Côte de Beaune) · Chardonnay

Chardonnay Monthélie Les Sous Roches (blanc) Domaine Pierre Vincent Côte de Beaune (Burgund) Kalk/Mergel · steile Parzelle alte Reben · Massenselektion Fassausbau · wenig Neuholz 2024

Der Domaine Pierre Vincent Monthélie „Les Sous Roches" blanc 2024 ist der erste Village-Monthélie des Guts. Pierre Vincent – zuvor prägend bei der Domaine Leflaive und der Domaine de la Vougeraie – übersetzt diese steile Kalkparzelle in einen dichten, tiefen und salzig-mineralischen Chardonnay.


Monthélie Les Sous Roches – steile Kalkparzelle

Pierre Vincent zählt zu den angesehensten Winzern des Burgund: von 2006 bis 2016 Technischer Direktor der Domaine de la Vougeraie, danach bis Ende 2024 Kellermeister und Geschäftsführer der Domaine Leflaive in Puligny-Montrachet. 2023 übernahm er mit Partnern die Domaine des Terres de Velle in Auxey-Duresses und benannte sie in Domaine Pierre Vincent um – ein kleines Gut über rund zwanzig Appellationen der Côte de Beaune, mit Reben von durchschnittlich rund 60 Jahren aus Massenselektion, biologisch bewirtschaftet und parzellenweise vinifiziert.

Monthélie liegt zwischen Volnay und Auxey-Duresses; „Les Sous Roches" ist eine steile Village-Parzelle auf kalk- und mergelgeprägtem Boden. Diese Herkunft verleiht dem Chardonnay Dichte, Tiefe und eine markante mineralische Frische.

Jahrgang 2024 – Côte de Beaune

2024 war im Burgund ein kühleres, feuchtes Jahr. Auf einen milden, nassen Winter folgten früher Austrieb und ein feucht-kühles Frühjahr mit Frost- und Hagelrisiko sowie hohem Krankheitsdruck; die Blüte verlief uneinheitlich. Ein trockenerer Sommer brachte eine langsame Reife, die Lese fiel spät aus, mit strenger Selektion und teils stark reduzierten Erträgen. Die Mostgewichte blieben moderat – die Weißweine zeigen sich klar und fein, mit pikanter Frische, kühler Eleganz und lebendiger Säure.

Ausbau

Trockener Monthélie (Village), Jahrgang 2024; 100 % Chardonnay von einer steilen Kalk-/Mergelparzelle.

Im minimalistischen Stil des Guts wird der Wein schonend gepresst, mit den eigenen Hefen vergoren und im Fass ausgebaut, mit bewusst zurückhaltendem Neuholzanteil, gefolgt von einer Reifephase im Tank vor der Füllung. Die Reben werden biologisch bewirtschaftet.

Im Glas

Ein dichter, tiefer Village-Chardonnay: reife Birne und Zitrus, dazu weiße Blüten, ein Hauch Haselnuss und eine kalkig-salzige Mineralität. Am Gaumen geradlinig und präzise, mit einer feinen, cremigen Textur aus dem Fassausbau, klarer Säure und einem langen, mineralischen Nachhall.

Reife Birne, Zitrus und weiße Blüten über Haselnuss und kalkig-salziger Mineralität – dicht und tief, mit feiner cremiger Textur, lebendiger Säure und langem, mineralischem Nachhall.

Ein dichter, präziser Village-Chardonnay mit gutem Reifepotenzial; in der Jugend gern dekantieren. Bei 12–14 °C servieren.

Am Tisch

Zu Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce, zu cremigen Pasta- und Risottogerichten sowie zu gereiftem Hartkäse.


Lage: Monthélie „Les Sous Roches" (Village), Côte de Beaune (Burgund); steile Parzelle auf kalk- und mergelgeprägtem Boden
Klassifikation: Monthélie AOC (Village, trocken); 100 % Chardonnay
Ausbau: schonende Pressung, Vergärung mit natürlichen Hefen, Fassausbau mit wenig Neuholz, danach Reife im Tank; biologische Bewirtschaftung

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