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19. Januar 2008

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Frankreich

Château Pontet-Canet Pauillac 2009

Rotwein · Pauillac · Bordeaux · 5ème Cru Classé

Château Pontet-Canet 2009 gilt als der größte Wein, den dieses Haus bis dahin erzeugt hat – Robert Parker vergab die perfekten 100 Punkte. Ein klassischer, vollmundiger Pauillac von außergewöhnlicher Reinheit und Präzision: Cassis, Graphit, Lakritz und Weihrauch, getragen von süßen, perfekt eingebundenen Tanninen.


Pauillac

Château Pontet-Canet ist ein 5ème Cru Classé von 1855 und liegt auf dem hohen Kiesplateau von Pauillac, direkt neben Mouton Rothschild. Die rund 81 Hektar Reben wurzeln in tiefem Kies über Lehm und Kalkstein. Seit 1975 gehört das Gut der Familie Tesseron; unter Alfred Tesseron wurden die Erträge konsequent gesenkt, die Selektion verschärft und die Weinberge teils wieder mit Pferden bearbeitet.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus 65 % Cabernet Sauvignon, 30 % Merlot, 4 % Cabernet Franc und 1 % Petit Verdot aus dem großen Jahrgang 2009. Rund 80 % der Ernte flossen in den Grand Vin. Der Wein reifte im Barrique aus französischer Eiche.

Im Glas

Tiefdunkles Purpur. In der Nase Weihrauch, Graphit, Rauch, Lakritz, Crème de Cassis und Brombeere, dazu Bleistiftspäne und feuchte Erde. Am Gaumen vollmundig, konzentriert und tief, mit enormer Fruchtfülle, laserartiger Präzision und großer Frische. Die Tannine sind hoch, aber süß und nahtlos eingebunden. Trotz seiner Wucht gleitet der Wein seidig über den Gaumen – ein Finale von großer Länge.

Am Tisch

Jetzt beginnt er, Nuancen und Komplexität zu zeigen, und hat noch Jahrzehnte vor sich. Zwei Stunden vorher dekantieren und bei 17–18 °C servieren.

Klassische Begleitung: Lammrücken, Rinderfilet, Wild und gereifter Hartkäse.


Lage: Pauillac, Haut-Médoc (Bordeaux); Kiesplateau neben Mouton Rothschild
Klassifikation: AOC Pauillac – 5ème Grand Cru Classé 1855
Jahrgang: 2009
Ausbau: 65 % Cabernet Sauvignon, 30 % Merlot, 4 % Cabernet Franc, 1 % Petit Verdot; Barrique

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Spirituosen

Faude feine Brände Gurkengeist

Spirituose · Geist · Baden · Deutschland

Faude Gurkengeist ist ein ungewöhnlicher Gemüse-Geist aus der Hausbrennerei Faude am Kaiserstuhl. Die absolute Konzentration der „krummen Gurke" von der Insel Reichenau – knackig, frisch-grün und intensiv, wie der Biss in eine saftige Salatgurke.


Herkunft

Hergestellt von Florian Faude in seiner Hausbrennerei in Bötzingen am Kaiserstuhl (Baden), bekannt für sortenreine, handwerkliche Edeldestillate. Die Gurken stammen von der Insel Reichenau im Bodensee, die dank ihres milden Mikroklimas im Untersee als traditionsreiches Gemüseanbaugebiet gilt.

Mazeration und Destillation

Da die Gurke zu wenig Zucker für eine Maische und Vergärung enthält, wird sie als Geist hergestellt: Das frische Gemüse wird in reinem Getreidealkohol mazeriert und nach kurzer Zeit abdestilliert, sodass nur die klaren, sauberen Aromen ins Destillat gelangen. Ohne Zusatz von Aromen, Zucker oder Farbstoff, nicht kältefiltriert.

Im Glas

Klar und kristallrein. In der Nase intensiv-grün, geradezu wie eine frisch aufgeschnittene Gurke. Am Gaumen knackig, klar und intensiv, mit saftig-grüner Frucht und feinem Nachhall – ein vielschichtiges, zugleich leichtfüßiges Aroma.

Pur und im Drink

Gut gekühlt pur aus dem Glas oder als ausdrucksstarke Basis für Longdrinks und Cocktails – ein Geist, der in der gehobenen Bar-Szene zu Hause ist.

Klassisch: pur, im Longdrink oder Cocktail.


Herkunft: Bötzingen am Kaiserstuhl, Baden (Deutschland)
Art: Gurkengeist (Gemüse-Geist), Gurken von der Insel Reichenau
Herstellung: Mazeration in Getreidealkohol, kurze Destillation; ohne Zucker oder Farbstoff, nicht kältefiltriert

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Italien

Lenotti Colle dei Tigli

Wein · Weißwein · Veneto IGT · Italien

Lenotti Colle dei Tigli ist ein körperreicher Weißwein vom Gardasee. Eine Cuvée aus Cortese und Garganega – strohgelb mit grünlichen Reflexen, mit sehr fruchtigem Bukett nach Pfirsich, reifen Äpfeln und Sommerblumen.


Gardasee / Veneto

Die Cantine Lenotti liegen mitten in Bardolino am Gardasee (Veneto); die Familie ist dort seit 1906 im Weinbau. Die Trauben für den Colle dei Tigli – benannt nach dem von Linden gesäumten Rebhügel – wachsen auf moränischen Hügeln mit steinigem Boden glazialen Ursprungs.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus Cortese und Garganega. Die Trauben werden leicht gepresst, die Schalen entfernt; die Gärung erfolgt temperaturkontrolliert (15–16 °C) im Edelstahl. So bleibt der Wein frisch und fruchtbetont, mit klarer Struktur – jung zu genießen.

Im Glas

Strohgelb mit grünlichen Reflexen. In der Nase sehr fruchtig, mit Pfirsich, reifem Apfel und Sommerblumen. Am Gaumen körperreich, saftig und harmonisch, mit guter Frische und feinem Schmelz.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 9–10 °C servieren – als Aperitif ebenso wie zum Essen.

Passt zu: Vorspeisen, Sushi, Fisch, Meeresfrüchten und hellem Fleisch.


Lage: Bardolino, moränische Hügel am Gardasee, Veneto (Italien)
Klassifikation: Veneto IGT Bianco – Cuvée aus Cortese und Garganega
Ausbau: temperaturkontrollierte Gärung im Edelstahl

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Rebsorten

Henri Bourgeois Quincy blanc

Weißwein · Quincy · Sauvignon Blanc · Loire

Henri Bourgeois Quincy Blanc ist ein Sauvignon Blanc aus der Appellation Quincy an der Loire. Aus Schwemmkiesel- und Sandböden entwickelt er typische Aromen von weißen Blüten und Zitrusfrüchten. Im Glas süffig und frisch.


Quincy

Quincy liegt im Centre-Loire, westlich von Bourges, und ist eine der klassischen Sauvignon-Blanc-Appellationen der Loire. Die Schwemmkiesel- und Sandböden verleihen dem Wein seine süffige Frische und florale Aromatik.

Rebsorte und Ausbau

Der Wein besteht aus Sauvignon Blanc. Der Ausbau stellt die frische, florale Frucht des Quincy-Terroirs in den Vordergrund.

Im Glas

Helles Strohgelb. In der Nase typische Aromen von weißen Blüten und Zitrusfrüchten. Am Gaumen süffig und frisch, mit klarer Frucht. Der Abgang ist saftig und animierend.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 9–11 °C servieren, als Apéritif oder als Speisenbegleiter.

Klassische Begleitung: Meeresfrüchte, Ziegenkäse, Fisch und Salate.


Lage: Quincy, Centre-Loire (Frankreich); Schwemmkiesel/Sand
Klassifikation: Quincy AOC
Ausbau: Sauvignon Blanc, fruchtbetonter Ausbau

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Schaumweine

Étienne Calsac Val L´ Hermite Blanc de Noirs Extra Brut

Der Étienne Calsac Val l’Hermite Blanc de Noirs Extra Brut ist der Pinot-Noir-Ausreißer eines Chardonnay-Winzers: weiß gekeltert, im gebrauchten Holz ausgebaut, zart und zitrisch.

Im Glas

Hellgold, feine Perlen. Blüten und ein Hauch Jasmin, Zitrone, eine Spur Sauerkirsche und nasser Stein. Am Gaumen zart und zitrisch, die Mineralität klar und gespannt bis in den langen Schluss. Leichter, als man es von einem Blanc de Noirs erwartet. Das gebrauchte Holz gibt ihm eine feine, runde Textur.

Mach was draus

Hähnchen mit Zitrone, Kalbstatar, Thunfisch-Carpaccio oder Pilze auf Toast. Auch zu Pilzrisotto oder Ziegenkäse mit Honig macht er eine gute Figur. Ein Blanc de Noirs, der sich auch für den Aperitif eignet. Servier ihn bei 8 bis 10 °C.

Janus FenskeJanus empfiehlt

„Ich mag ihn zu Geflügel und zu feinen Vorspeisen. Da zeigt er seine zarte, zitrische Seite am schönsten.“

Mehr über Janus, unseren Sommelier

Kurz gefragt

Warum Pinot Noir bei einem Chardonnay-Winzer? Über 95 % von Calsacs Reben sind Chardonnay. Val l’Hermite zeigt die andere Seite: Pinot Noir, so schonend gepresst, dass der Champagner weiß bleibt.

Wie trocken ist er? Extra Brut mit 3 g/l Restzucker laut Steckbrief, also sehr trocken.

100 % Pinot Noir · Blanc de Noirs · gebrauchte Holzfässer · Méthode Traditionnelle · Extra Brut, 3 g/l Restzucker · Étienne Calsac, Avize · Stand: Oktober 2026

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Rebsorten

Hermann Ludes Thörnicher Ritsch Riesling Spätlese 2017 Late Release

Weißwein · Mosel · Riesling Spätlese (fruchtsüß)

Riesling Thörnicher Ritsch Mosel Spätlese · fruchtsüß Late Release · gereift

Der Thörnicher Ritsch Riesling Spätlese 2017 Late Release von Hermann Ludes ist ein bereits gereifter, mineralischer Mosel-Riesling von alten Reben – spät freigegeben und damit trinkreif, mit der kühlen Frucht und der rassigen Säure, für die die Ritsch berühmt ist.


Thörnicher Ritsch – Monument aus Schiefer

Das Weingut Hermann Ludes bewirtschaftet 5,5 Hektar Riesling in verschiedenen Kleinparzellen der Steillage Ritsch – einem beeindruckenden Monument, einem in den Fels gehauenen Weinberg mit alten, teils wurzelechten Rieslingstöcken. Bizarre Formationen aus Schiefer und Holz prägen das Bild; die Wingertspfähle ragen wie die Speerspitzen eines Riesenheeres in den Himmel, an denen die Reben seit Jahrhunderten individuell kultiviert werden.

Eingerahmt von den Seitentälern des Karlbach und der Salm, verdankt der Weinberg seine Einzigartigkeit in Terroir und Ausdruck dieser besonderen Lage.

Jahrgang 2017 – Mosel

2017 brachte an der Mosel nach Aprilfrösten und Ertragsverlusten einen warmen, früh verlaufenden Vegetationszyklus mit frühem Lesebeginn. Unterm Strich ein guter bis sehr guter Jahrgang mit reifen, zugleich frischen Rieslingen und tragender Säure.

Als „Late Release" wurde dieser Wein erst nach mehrjähriger Reife freigegeben – er zeigt heute bereits die ersten Reifenoten, ohne die Spannung der Ritsch zu verlieren.

Vinifikation und Ausbau

Reinsortiger Riesling aus dem Jahrgang 2017, klassischer Prädikatswein (Spätlese, fruchtsüß).

Handlese in der Steillage, Spontangärung mit Naturhefen, klassisch-reduktiver Ausbau ohne Schönung, Schraubverschluss. Vor der Freigabe reifte der Wein mehrere Jahre – Ludes füllt und veröffentlicht seine Weine bewusst dann, wenn sie ihm am besten gefallen.

Im Glas

Über der kühlen Mosel-Frucht aus Apfel und Weinbergspfirsich zeigen sich beginnende Reifenoten von Honig und getrocknetem Obst, dazu feine Schieferwürze. Am Gaumen balanciert die rassige, gaumenreinigende Säure die fruchtige Süße; salzig-mineralisch und lang im Abgang, mit der Reife eines bereits trinkreifen Rieslings.

Kühle Frucht und beginnende Reife, getragen von rassiger Säure und salziger Mineralität.

Bereits trinkreif, mit weiterem Reifepotenzial. Bei 8–10 °C servieren.

Am Tisch

Zu würziger asiatischer Küche, Geflügelcurry, kräftigem Fisch oder reifem Käse. Auch ein eleganter Solist mit etwas Flaschenreife.


Lage: Thörnicher Ritsch (Mittelmosel); steile Schiefer-Steillage, alte, teils wurzelechte Reben
Klassifikation: Riesling Spätlese (Prädikatswein, fruchtsüß)
Ausbau: Riesling; Spontangärung mit Naturhefen, klassisch-reduktiver Ausbau, mehrjährige Reife vor Freigabe, Schraubverschluss

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Weine

Weingut Andres Haardt Herzog Chardonnay 2024 BIO

Weißwein · Haardt (Pfalz) · Chardonnay

Chardonnay Haardter Herzog (Einzellage) Haardt · Pfalz (Mittelhaardt) Weingut Andres Kalkmergel trocken · ~25 hl/ha Barrique (neu & gebraucht) BIO · 2024

Der Weingut Andres Haardt Herzog Chardonnay 2024 ist ein präziser Lagen-Chardonnay von der Einzellage Haardter Herzog in der Pfalz. Die Lage verbindet Kühle durch das Klima mit Kalkmergel im Boden – die Grundlage für viel Frische, eine leichte Reduktion und Salzigkeit im Glas.


Haardter Herzog – Chardonnay vom Kalkmergel

Das Weingut Andres in Deidesheim wird seit 2015 von den Brüdern Michael und Thomas Andres in dritter Generation geführt. An der Mittelhaardt bewirtschaften sie ihre Lagen ökologisch, ergänzt durch biodynamische Grundsätze (Umstellung 2016). Für ihren reduktiven, präzisen Stil – geprägt von Noten nach Feuerstein und Zündholz – werden die beiden in der Szene auch die „Flintstone-Brothers" genannt. Während die von Buntsandstein geprägten Lagen dem Riesling gehören, eignen sich die stärker kalkgeprägten Lagen rund um Neustadt-Haardt ideal für Chardonnay.

Der Haardter Herzog verbindet Kalkmergel im Boden mit der kühlenden Luft des nahen Waldes – ein Terroir, das dem Chardonnay lebendige Frische und Präzision schenkt. Strengste Selektion und sehr geringe Erträge (rund 25 hl/ha) sorgen für Konzentration und Tiefe.

Jahrgang 2024 – Pfalz

2024 war in der Pfalz ein Jahrgang mit reifer, aromatischer Frucht und lebendiger Säure. Die kühle Prägung des Haardter Herzog und der minimalistische, herkunftsbetonte Stil des Weinguts bewahrten Frische, Salzigkeit und Präzision – reife Frucht und mineralische Spannung im Gleichgewicht.

Ausbau

Trockener Chardonnay von der Einzellage Haardter Herzog, Jahrgang 2024; 100 % Chardonnay vom Kalkmergel, ~25 hl/ha.

Nach schonender, selektiver Lese wird der Wein spontan mit den eigenen Hefen vergoren und teils in neuen, teils in gebrauchten Barriques ausgebaut. Diese Ausbauweise unterstützt die präzise Stilistik und verleiht dem Wein Tiefe und Struktur, ohne den Charakter der Rebsorte zu überdecken. Bewirtschaftet wird biologisch (DE-ÖKO-039), ergänzt durch biodynamische Grundsätze.

Im Glas

Viel Frische, dazu eine leichte Reduktion und Salzigkeit prägen das Bild: feine Noten von Feuerstein und Zündholz, gelber Apfel, Zitruszesten und ein Hauch Quitte, untermalt von einer kalkig-salzigen, fast maritimen Mineralität. Am Gaumen straff, kühl und sehr präzise, mit spürbarem Grip und feiner Struktur; das Barrique bringt Tiefe und dezente Textur, ohne zu dominieren, und mündet in einen langen, würzig-mineralischen Nachhall.

Feuerstein und Zündholz, gelber Apfel, Zitruszeste und Quitte über kalkig-salziger Mineralität – straff, kühl und präzise, mit feiner Barrique-Struktur und langem Nachhall.

Ein tiefer, strukturierter Chardonnay mit gutem Reifepotenzial; jung gern dekantieren. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Zu gehaltvollen Fischgerichten und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce, zu cremigen Risotto- und Pastagerichten sowie zu gereiftem Hartkäse.


Lage: Haardter Herzog, Haardt/Neustadt, Pfalz (Mittelhaardt); Kalkmergel; kühlende Waldluft; strengste Selektion, ~25 hl/ha
Klassifikation: Lagen-Chardonnay, Pfalz (trocken); 100 % Chardonnay
Ausbau: schonende Selektivlese, Spontangärung, Ausbau teils in neuen, teils in gebrauchten Barriques; biologisch/biodynamisch, DE-ÖKO-039

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Feinkost

Terrine mit Hühnerleber und Cognac

Feinkost · Terrine / Charcuterie · Limousin · Frankreich

Le Patron Terrine mit Hühnerleber und Cognac ist eine fein abgestimmte französische Terrine aus dem Limousin. Zarte Hühnerleber, veredelt mit einem Hauch Cognac – klassische französische Charcuterie aus natürlichen Zutaten, ohne künstliche Zusätze.


Herkunft

Hergestellt vom Familienbetrieb Arnaud (seit 1950) in Aix-sur-Vienne im Limousin, einer Region mit großer Charcuterie-Tradition. Verarbeitet werden natürliche Zutaten ohne künstliche Zusätze.

Zutaten und Herstellung

Auf Basis von Hühnerleber, verfeinert mit einem Hauch Cognac. Handwerklich nach französischer Terrinen-Tradition zubereitet – fein in der Textur und klar im Geschmack, ohne künstliche Zusätze.

Geschmack

Zart und cremig, mit dem feinen, leicht herzhaften Aroma der Hühnerleber und der dezenten Würze des Cognac. Rund und ausgewogen – typisch französisch.

Zum Genießen

Auf geröstetem Baguette oder frischem Landbrot servieren, dazu Cornichons, Zwiebelkonfitüre oder etwas Senf. Als Vorspeise, Apéro-Häppchen oder Teil einer Charcuterie-Platte.

Passt zu: Baguette, Landbrot, Cornichons, Zwiebelkonfitüre und einem Glas Rotwein.


Hersteller: Familie Arnaud (seit 1950), Aix-sur-Vienne, Limousin (Frankreich)
Produkt: Terrine mit Hühnerleber und Cognac (Charcuterie)
Zutaten (Auszug): Hühnerleber, Cognac; natürliche Zutaten, ohne künstliche Zusätze
Mindesthaltbarkeit (MHD): 11/2030

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