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10. April 2008

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USA

Sine Qua Non 11 Confessions Syrah 2020

Rotwein · Sta. Rita Hills · Syrah

Syrah Eleven Confessions Sta. Rita Hills (USA) 2020 15,50 % vol

Der Sine Qua Non Eleven Confessions Syrah 2020 ist ein kalifornischer Kult-Syrah von Manfred und Elaine Krankl aus der estate-eigenen Einzellage Eleven Confessions in den Sta. Rita Hills – kraftvoll und doch ausgesprochen elegant, so markant und fein, dass der Muskel fast unbemerkt bleibt.


Eleven Confessions – Sta. Rita Hills

Die Einzellage Eleven Confessions liegt in den Sta. Rita Hills im Santa Barbara County – eine kühle, vom Pazifik geprägte Appellation, die für ausdrucksstarke, präzise Rhône-Sorten bekannt ist. Sine Qua Non keltert seine Weine im eigenen Keller in Ventura aus estate-eigenen Weinbergen.

Manfred und Elaine Krankl gründeten das Weingut 1994 und zählen heute zu den meistgesuchten Erzeugern Kaliforniens – kompromisslose Handarbeit, winzige Mengen, kaum Schönung oder Filtration. Jeder Jahrgang ist ein eigenständiger Wein mit eigenem Namen und eigenem Etikett.

Jahrgang 2020 – Sta. Rita Hills

2020 gilt an der kalifornischen Central Coast als warmer, trockener Jahrgang.

In den kühl gelegenen Sta. Rita Hills ein idealer Rahmen für tief konzentrierte, zugleich strukturierte Syrahs.

Ausbau

Vergoren mit 13 % Ganztrauben – bei Syrah setzt Krankl bewusst etwas weniger Rappen ein, da die Sorte empfindlicher auf Stiele reagiert.

Ausgebaut zu 66 % in brandneuen französischen Eichenfässern – überwiegend Barriques (228 Liter), ergänzt um einen Anteil größerer Hogsheads (300 Liter); der Rest waren Fässer von ein bis drei Jahren.

Im Glas

Sehr dunkle, fast strahlende Farbe mit dunklem Burgunderton. Hypercremig in Nase und Mund, komplex und vielschichtig, ohne jede Arroganz – rundum üppig und außergewöhnlich lang. Über drei Tage offen verkostet zeigte sich der Wein durchweg gleichbleibend großartig und beeindruckend langlebig. Nichts Mageres, und doch ein sehr eleganter, markanter Syrah, dessen Kraft fast unbemerkt bleibt. (Verkostungsnotiz: Manfred und Elaine Krankl.)

So elegant, so markant, dass die Muskeln fast unbemerkt bleiben.

Am Tisch

Zu Lammkeule, geschmortem Short Rib, gegrilltem Rind, Wild oder herzhaften mediterranen Gerichten. Ein intensiver Begleiter für kräftige, würzige Küche.


Lage: Eleven Confessions Vineyard, Sta. Rita Hills, Santa Barbara County, Kalifornien (USA)
Klassifikation: Sta. Rita Hills AVA, Syrah (trocken)
Ausbau: Syrah; 13 % Ganztrauben; 66 % neue französische Eiche (Barriques und Hogsheads); 15,50 % vol

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Rebsorten

Villa des Anges Red Blend Reserve

Wein · Rotwein · Languedoc · Frankreich

Jeff Carrel Villa des Anges Red Blend Reserve ist ein reinsortiger Cabernet Sauvignon, der auf uralten Schwemmlandböden mit Lehm- und Kalkstein wächst, in einem mediterranen Klima mit frischen Meereswinden. Granatfarben, mit einem Potpourri aus reifen Johannisbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren und süßen Gewürzen in Duft und Geschmack – vollmundig und trinkreif.


Languedoc / Südfrankreich

Die Reben wachsen auf uralten Schwemmlandböden, die mit Lehm und Kalkstein durchsetzt sind, im sonnigen Languedoc. Die frischen Meereswinde mildern das mediterrane Klima und bewahren Frische in der Frucht. Vinifiziert vom renommierten Winzer Jeff Carrel.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Cabernet Sauvignon, der für Cassisfrucht, Struktur und Lagerfähigkeit steht. Als Reserve reift der Wein mit etwas Holzeinsatz, was die süßen Gewürznoten und die gut entwickelten Tannine ergibt. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Granatrot. In der Nase reife Johannisbeere, Brombeere, Heidelbeere und süße Gewürze. Am Gaumen herrlich vollmundig und trinkreif, mit gut entwickelten Tanninen, reifer Frucht und lang anhaltendem Geschmack.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren – ein kräftiger Essensbegleiter.

Passt zu: gegrilltem und geschmortem rotem Fleisch, Steak, Lamm, Wild und reifem Käse.


Lage: Languedoc (Frankreich); Jeff Carrel
Klassifikation: Pays d'Oc IGP – 100 % Cabernet Sauvignon (Reserve), trocken
Ausbau: Reserve-Ausbau mit Holzeinsatz

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Spirituosen

Valverde Liquore di Limone Zitronenlikör

Spirituose · Likör · Zitrone · Italien

Valverde Liquore di Limone ist ein italienischer Zitronenlikör, hergestellt aus frischem Zitronensaft, Alkohol und Zucker. Intensiver Zitronengeschmack mit einer dezenten Süße – pur, auf Eis oder als Schuss in den Prosecco. Der Sommer kann kommen!


Herkunft / Italien

Zitronenliköre im Stil des Limoncello gehören zu den beliebtesten Spezialitäten Italiens, besonders im sonnigen Süden. Der Liquore di Limone von Valverde stellt die frische Zitrone in den Mittelpunkt – ein sommerlich-spritziger Genuss.

Zutaten und Herstellung

Hergestellt aus frischem Zitronensaft, Alkohol und Zucker. Der frische Saft sorgt für das klare, intensive Zitronenaroma, während der Zucker die dezente Süße beisteuert.

Im Glas

Leuchtendes Gelb. In der Nase intensive, frische Zitrone. Am Gaumen spritzig und fruchtig, mit klarer Zitronenfrucht, dezenter Süße und animierendem, frischem Abgang.

Pur und im Drink

Eisgekühlt genießen, am besten direkt aus dem Tiefkühlfach.

Ideal: eisgekühlt pur, auf Eis, als Schuss im Prosecco oder Sekt sowie in sommerlichen Cocktails und über Zitronensorbet.


Marke: Valverde (Italien)
Art: Zitronenlikör (Liquore di Limone)
Zutaten: frischer Zitronensaft, Alkohol, Zucker
Geschmack: intensiv zitronig, dezent süß

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USA

Sine Qua Non 11 Confessions Syrah 2019

Rotwein · Sta. Rita Hills · Syrah

Syrah-Cuvée Eleven Confessions Sta. Rita Hills (USA) 2019 16,00 % vol

Der Sine Qua Non Eleven Confessions Syrah 2019 ist ein kalifornischer Kult-Syrah von Manfred und Elaine Krankl aus der estate-eigenen Einzellage Eleven Confessions in den Sta. Rita Hills – kraftvoll und doch ausgesprochen elegant, so markant und fein, dass der Muskel fast unbemerkt bleibt.


Eleven Confessions – Sta. Rita Hills

Die Einzellage Eleven Confessions liegt in den Sta. Rita Hills im Santa Barbara County – eine kühle, vom Pazifik geprägte Appellation, die für ausdrucksstarke, präzise Rhône-Sorten bekannt ist. Sine Qua Non keltert seine Weine im eigenen Keller in Ventura aus estate-eigenen Weinbergen.

Manfred und Elaine Krankl gründeten das Weingut 1994 und zählen heute zu den meistgesuchten Erzeugern Kaliforniens – kompromisslose Handarbeit, winzige Mengen, kaum Schönung oder Filtration. Jeder Jahrgang ist ein eigenständiger Wein mit eigenem Namen und eigenem Etikett.

Jahrgang 2019 – Sta. Rita Hills

2019 gilt an der kalifornischen Central Coast als ausgewogener Jahrgang mit guter Frische – für Krankl selbst ein außergewöhnlich großartiger Jahrgang.

In den kühl gelegenen Sta. Rita Hills ein idealer Rahmen für tief konzentrierte, zugleich strukturierte und elegante Syrahs.

Cuvée und Ausbau

Eine Syrah-dominierte Cuvée: 82,0 % Syrah, 13,1 % Grenache, 3,3 % Petite Sirah sowie 1,6 % weiße Sorten, etwa gleich verteilt auf Viognier und Petit Manseng.

Vergoren mit 13 % Ganztrauben – bei Syrah setzt Krankl bewusst etwas weniger Rappen ein, da die Sorte empfindlicher auf Stiele reagiert. Ausgebaut zu 66 % in brandneuen französischen Eichenfässern – überwiegend Barriques (228 Liter), ergänzt um einen Anteil größerer Hogsheads (300 Liter); der Rest waren Fässer von ein bis drei Jahren.

Im Glas

Sehr dunkle, fast strahlende Farbe mit dunklem Burgunderton. Hypercremig in Nase und Mund, komplex und vielschichtig, ohne jede Arroganz – rundum üppig und außergewöhnlich lang. Über drei Tage offen verkostet zeigte sich der Wein durchweg gleichbleibend großartig und beeindruckend langlebig. Nichts Mageres, und doch ein sehr eleganter, markanter Syrah, dessen Kraft fast unbemerkt bleibt. (Verkostungsnotiz: Manfred und Elaine Krankl.)

So elegant, so markant, dass die Muskeln fast unbemerkt bleiben.

Am Tisch

Zu Lammkeule, geschmortem Short Rib, gegrilltem Rind, Wild oder herzhaften mediterranen Gerichten. Ein intensiver Begleiter für kräftige, würzige Küche.


Lage: Eleven Confessions Vineyard, Sta. Rita Hills, Santa Barbara County, Kalifornien (USA)
Klassifikation: Sta. Rita Hills AVA, Syrah (trocken)
Ausbau: Syrah-Cuvée; 13 % Ganztrauben; 66 % neue französische Eiche (Barriques und Hogsheads); 16,00 % vol

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Weine

Dominio del Águila Canta la Perdiz 2016 BIO

Rotwein · Ribera del Duero · Tempranillo

Tempranillo & alte Mischsätze Ribera del Duero DO Einzellage La Aguilera 2016 nur 1.789 Flaschen

Der Canta la Perdiz 2016 von Dominio del Águila ist die seltenste Einzellagen-Cuvée von Jorge Monzón – ein kraftvoller und zugleich betörend eleganter Rotwein aus uralten, wurzelechten Reben. Nur 1.789 Flaschen, aus biologischem Anbau.


Canta la Perdiz – alte Reben in La Aguilera

Dominio del Águila wurde 2010 von Jorge Monzón und Isabel Rodero im Dorf La Aguilera gegründet. Monzón, ausgebildet in Bordeaux und Burgund und mit Stationen bei der Domaine de la Romanée-Conti und Vega Sicilia, setzt auf Eleganz und Zurückhaltung statt auf die wuchtige Konzentration, für die Ribera oft steht.

Der „Canta la Perdiz" (Gesang des Rebhuhns) stammt aus einer der ältesten Parzellen des Dorfes auf rund 890 Metern Höhe. Die Sand- und Kalkböden verleihen dem Wein eine kreidige Textur und besondere Persönlichkeit. Die südausgerichtete Lage ist mit wurzelechten Reben in gemischtem Satz bestockt: Tempranillo (Tinto Fino) dominiert, ergänzt um alte Cariñena, Bobal, Garnacha und weißen Albillo.

Jahrgang 2016 – Ribera del Duero

2016 gilt in der Ribera del Duero als sehr guter, ausgewogener Jahrgang. Ein gemäßigter Vegetationsverlauf brachte reife Trauben bei erhaltener Frische.

Für einen auf Spannung und Finesse angelegten Wein wie den Canta la Perdiz sind das ideale Voraussetzungen – kristallin, energiegeladen und mit klarer Lagenprägung.

Assemblage und Ausbau

Feldgemischter Satz aus der Einzellage, dominiert von Tempranillo, Jahrgang 2016.

Vergärung der Ganztrauben mit eigenen Wildhefen im Betontank, gefolgt von einer rund siebenmonatigen, langsamen malolaktischen Gärung im Holzfass. Der gesamte Ausbau im Eichenfass dauerte 31 Monate.

Im Glas

Aromatisch komplex und tief: dunkle Pflaume, Brombeere und Maulbeere, dazu Veilchen, Muskatnuss, Anis, mediterrane Kräuter und erdige Noten. Am Gaumen vollmundig und sehnig, zugleich elegant, mit sehr feinen, kreidigen Tanninen, samtiger Textur und beeindruckender Länge.

Kraftvoll und sehnig, zugleich elegant – ein Weltklasse-Rotwein aus dem Herzen Riberas.

Schon jetzt zugänglich, mit langem Reifepotenzial. Bei 16–18 °C servieren, vorab dekantieren.

Am Tisch

Lamm, Wild, geschmortes Rind oder gereifter Hartkäse. Ein großer Begleiter für die festliche Küche.


Lage: Einzellage in La Aguilera (Ribera del Duero); Sand- und Kalkböden, ~890 m, wurzelechte alte Reben
Klassifikation: Ribera del Duero DO · Einzellage
Ausbau: Feldgemischter Satz; 31 Monate Eichenfass · Biologische/biodynamische Bewirtschaftung (ES-ECO-016-CL)

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Schaumweine

Christmann & Kauffmann Gimmeldinger Biengarten 2020 Riesling Brut Nature

Wein · Sekt · Pfalz · Deutschland

Christmann & Kauffmann Gimmeldinger Biengarten Riesling Brut Nature 2020 ist ein ausdrucksstarker, gereifter Lagen-Winzersekt aus der Reihe „Les Grands Terroirs". Aus der Ersten Lage Gimmeldinger Biengarten, zeigt er Charakter, Tiefe und großen gastronomischen Reiz.


Pfalz / Gimmeldinger Biengarten

Das Sektgut Christmann & Kauffmann ist in der Pfalz beheimatet. Dieser Sekt stammt aus der Ersten Lage Gimmeldinger Biengarten, einer geschützten, etwas wärmeren Terrassenlage zwischen Gimmeldingen und Königsbach. Die Reben wurzeln auf tertiärem Kalkmergel mit sichtbarem Kalksteinaufbruch, was dem Sekt seine markante Tiefe, feine Spannung und salzige Mineralität verleiht.

Rebsorte und Herstellung

Reinsortig aus Riesling. Der Grundwein wurde spontan vergoren und bis Juni 2021 im Holz ausgebaut. Nach der Flaschengärung reifte der Sekt 46 Monate auf der Hefe und wurde im April 2025 ohne Dosage als Brut Nature degorgiert.

Im Glas

Reife, vielschichtige Rieslingfrucht mit feinster Perlage. In der Nase Zitrus, Apfelkompott, Brioche und Haselnuss, verbunden mit Kreide, Salz und einem Hauch Salzkaramell. Am Gaumen druckvoll und elegant zugleich, mit saftiger Frische und einem sehr langen, komplexen Finale.

Zum Genießen

Gut gekühlt bei 8–10 °C in großen Gläsern servieren – als großer Aperitif oder als vielseitiger Speisenbegleiter.

Passt zu: Austern und Meeresfrüchten, edlem Fisch, Geflügel, Kalb und gereiftem Hartkäse.


Lage: Pfalz, Erste Lage Gimmeldinger Biengarten (Deutschland); Sektgut Christmann & Kauffmann
Klassifikation: Lagen-Winzersekt (Les Grands Terroirs) – 100 % Riesling, Brut Nature
Herstellung: Spontangärung, Holzausbau, 46 Monate Hefelager, ohne Dosage; tertiärer Kalkmergel
Jahrgang: 2020

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Rebsorten

Von Winning Pinot Noir I 2011

Rotwein · Pfalz · Spätburgunder (Pinot Noir)

Spätburgunder (Pinot Noir) Pinot Noir I von Winning · Deidesheim Deidesheimer Herrgottsacker & Ruppertsberger Reiterpfad offener Holzbottich · spontan Malo im Barrique · unfiltriert trocken · Reife 2011

Der von Winning Pinot Noir I 2011 ist ein feiner, eleganter Spätburgunder vom Deidesheimer Herrgottsacker und Ruppertsberger Reiterpfad. Saftige Beerenfrucht, verbunden mit einer typisch feurigen Würze – heute in schöner, gereifter Trinkphase.


Pinot Noir I – Spätburgunder aus zwei Toplagen

Das Weingut von Winning in Deidesheim wurde 2007 unter Betriebsleiter Stephan Attmann neu ausgerichtet und zählt heute zu den meistdiskutierten Gütern der Pfalz. Neben seinen fassvinifizierten Rieslingen baut von Winning auch Spätburgunder konsequent burgundisch aus. Der Pinot Noir I ist die gehobene Spätburgunder-Cuvée des Guts.

Die Trauben stammen vom Deidesheimer Herrgottsacker und vom Ruppertsberger Reiterpfad. Diese Herkunft mit ihren wärmeren, sandig-kalkigen Böden bildet die Grundlage für einen feinen, eleganten Pinot mit saftiger Frucht und würziger Tiefe.

Jahrgang 2011 – Pfalz

2011 war in der Pfalz ein warmer, früher Jahrgang mit reifer, gesunder Frucht. Nach über einem Jahrzehnt Flaschenreife zeigt sich der Wein heute in einer schönen, gereiften Phase – die primäre Beerenfrucht ist von Tertiäraromen wie Waldboden, Leder und getrockneten Kräutern durchsetzt.

Ausbau

Trockener Spätburgunder vom Deidesheimer Herrgottsacker und Ruppertsberger Reiterpfad, Jahrgang 2011.

Die kleinbeerigen Trauben wurden handverlesen und im offenen Holzbottich spontan vergoren; die malolaktische Gärung fand anschließend in Barriques statt. Unfiltriert in Flaschen gefüllt, mit hohem Entwicklungspotenzial.

Im Glas

Ein feiner, eleganter Spätburgunder: saftige rote Beerenfrucht, verbunden mit einer typisch feurigen Würze, dazu – aus der Reife – Anklänge von Waldboden, getrockneten Kräutern und feinem Leder. Am Gaumen seidig und harmonisch, mit reifen, gut eingebundenen Tanninen, lebendiger Säure und einem langen, würzigen Nachhall.

Saftige Beerenfrucht mit typisch feuriger Würze, dazu reife Anklänge von Waldboden, Kräutern und Leder – seidig und harmonisch, mit reifen Tanninen und langem, würzigem Nachhall.

Ein gereifter, eleganter Pinot in schöner Trinkphase; vor dem Genuss dekantieren. Bei 15–17 °C servieren.

Am Tisch

Zu Geflügel und Ente, zu Kalb und Wild, zu Pilzgerichten sowie zu mittelkräftigem, gereiftem Käse.


Lage: Deidesheimer Herrgottsacker und Ruppertsberger Reiterpfad, Pfalz; Weingut von Winning, Deidesheim
Klassifikation: Spätburgunder, Pfalz (trocken); 100 % Spätburgunder
Ausbau: Handlese, Spontangärung im offenen Holzbottich, Malo im Barrique, unfiltriert gefüllt

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Spanien

Jose Gil Paraje El Bardallo Rioja tinto 2024

Rotwein · Rioja DOCa · Tempranillo

Tempranillo (95 %) mit 5 % Viura Rioja DOCa Paraje El Bardallo San Vicente de la Sonsierra José Gil alte Reben · ~540 m nur 4.350 Flaschen 2024

Der José Gil Paraje El Bardallo 2024 gilt als Inbegriff der Eleganz in San Vicente de la Sonsierra – ein kalkgeprägter Lagen-Tempranillo, am Gaumen subtil, vibrierend und wunderbar harmonisch. Aus alten Reben, nur 4.350 Flaschen.


El Bardallo – Eleganz am Fuß der Sierra Cantabria

José Gil zählt mit seiner Partnerin Vicky zu den gefeierten jungen Terroir-Winzern der Rioja (Tim Atkin „Young Winemaker of the Year 2021"). Aufgewachsen in den Hügeln um San Vicente de la Sonsierra und geprägt von Praktika in Burgund und an der Mosel, vinifiziert er village- und lagenspezifische Weine aus alten Buschreben – organisch, mit Spontangärung und burgundischer Eleganz statt traditioneller Holzlastigkeit.

Der Paraje El Bardallo zeigt auch 2024 eindrucksvoll, warum er als Inbegriff der Eleganz in San Vicente gilt. Die wilde, naturbelassene Umgebung am Fuß der Sierra Cantabria verbindet sich mit der Feinheit der kalkreichen Böden zu einem subtilen, harmonischen Wein. Er stammt aus drei zwischen vierzig und achtzig Jahre alten Parzellen im Tal des Bardallo auf rund 540 Metern Höhe; die Böden bestehen aus einem schluffig-sandigen Grundgerüst mit hohen Anteilen an Kalksteinen, in einer Parzelle zusätzlich mit etwas Eisen.

Jahrgang 2024 – Rioja

2024 war ein Jahr mit gut wassergesorgten Böden und vergleichsweise kühlem Sommer, was zu einer späten Reifephase führte. Mehrere Regenereignisse im Herbst machten die Lese anspruchsvoll: Mit präzisem Timing wurden alle Parzellen in nur acht Tagen geerntet. Die Rebstöcke trugen kleine, konzentrierte Trauben bei niedrigen Erträgen von nur 3.500 bis 4.000 kg/ha. Der Jahrgang steht exemplarisch für die immer feinere Arbeit von José und Vicky Gil – Weine, die ihren drei Leitbegriffen so nah sind wie selten: Ausgewogenheit, Finesse und Terroir. Zugleich konnten die Erntemengen wieder gesteigert werden, sodass mehr Flaschen zur Verfügung stehen.

Assemblage und Ausbau

Überwiegend Tempranillo, ergänzt durch 5 % Viura, aus dem Jahrgang 2024, Rioja DOCa, trocken.

Die Trauben werden von Hand gelesen und teils mit rund 20 % Rappenanteil vergoren. Anschließend reift der Wein zehn Monate in 500-Liter-Fässern aus französischer Eiche im historischen Kellergewölbe des Schlosses. Die Abfüllung erfolgte im September 2025; die Produktion ist mit 4.350 Flaschen bewusst klein gehalten.

Im Glas

Am Gaumen wirkt der El Bardallo subtil, vibrierend und wunderbar harmonisch – getragen von der Feinheit der kalkreichen Böden. Aus alten Reben und mit niedrigen Erträgen gewonnen, vereint er Klarheit, Präzision und Balance: rote Frucht, feine kreidige Tannine und ein langer, salzig-mineralischer Nachhall. Ein Wein, der für Ausgewogenheit, Finesse und Terroir steht.

Subtil, vibrierend und wunderbar harmonisch – Ausgewogenheit, Finesse und Terroir.

Schon jetzt zugänglich, mit gutem Reifepotenzial; profitiert vom Dekantieren. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu Lamm und Wild, zu gegrilltem und geschmortem Fleisch, zu Reifekäse sowie zur klassischen baskisch-riojanischen Küche.


Lage: Rioja DOCa, Paraje El Bardallo, San Vicente de la Sonsierra (Spanien); drei Parzellen im Tal des Bardallo, ~540 m, schluffig-sandige Böden mit hohem Kalksteinanteil (teils etwas Eisen); Reben 40–80 Jahre
Klassifikation: Rioja DOCa, Tempranillo mit 5 % Viura (trocken); nur 4.350 Flaschen
Ausbau: Handlese, ~20 % Ganztraube/Rappen, Ausbau 10 Monate in 500-l-Fässern aus französischer Eiche im historischen Schlosskeller; organischer Anbau

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