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Weine

Christian Ottenbreit Grauburgunder O wie schön ist Franken

Weißwein · Franken · Winzerwein

100 % Grauer Burgunder Qualitätswein Obernbreit · Franken trocken · Barrique

Der Grauburgunder „O wie schön ist Franken" ist der barriquegereifte Grauburgunder von Christian Ottenbreit aus Obernbreit in Franken. Der Jahrgang 2024 zeigt einen eher kühlen, fein würzigen Duft mit leicht rauchigen Anklängen, nussigen Nuancen und kräuteriger Aromatik. Trocken ausgebaut, mit gelbem Kernobst und reifem Steinobst im Vordergrund. Ein Grauer Burgunder mit deutlicher Struktur, stilistisch näher am Burgund als am gängigen Typ.


Obernbreit – Maindreieck, Franken

Das Weingut Ottenbreit liegt in Obernbreit im fränkischen Maindreieck, geprägt von Muschelkalk- und Keuperböden. Das „O" steht für Ottenbreit und Obernbreit. Christian Ottenbreit lernte bei fränkischen Winzern sowie den Südtiroler Kellereien Manincor und Muri Gries, studierte Weinbautechnik und vinifiziert seit 2017 unter eigenem Etikett.

Assemblage und Ausbau

Der Wein besteht zu 100 % aus Grauem Burgunder (Pinot Gris). Der Ausbau erfolgt im Barrique mit dezentem Holzeinsatz, der dem Wein eine leichte phenolische Struktur und Griff verleiht. Geschmacklich ist er trocken – Restzucker 3,0 g/l, Gesamtsäure 6,7 g/l.

Im Glas

In der Nase kühl und fein würzig, mit leicht rauchigen Anklängen, nussigen Nuancen und kräuteriger Aromatik. Gelbes Kernobst und reifes Steinobst stehen im Vordergrund, dazu ein Hauch Wurzelgemüse und roter Beeren. Am Gaumen klar und saftig, die Frucht wirkt nicht ganz trocken und wird von einem feinen Anklang an Nussbutter untermalt. Die pikante Säure sorgt für Frische und Spannung, Fenchel, Apfel, Birne und zitrische Noten ziehen sich durch das Geschmacksbild, dezenter Holzeinsatz bleibt im Hintergrund.

Am Tisch

Klassische Begleitung: Käse, weißes und rotes Fleisch. Die phenolische Struktur und der dezente Holzeinsatz tragen auch kräftigere Gerichte. Trinkreif ab sofort, mit Reifepotenzial bis etwa 2028. Ein kurzes Dekantieren öffnet den Wein zusätzlich. Serviertemperatur rund 10–12 °C.


Lage Obernbreit, Franken (Maindreieck)
Klassifikation Qualitätswein

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Rebsorten

Ziereisen Schulen Spätburgunder 2023

Wein · Rotwein · Baden · Deutschland

Ziereisen Schulen Spätburgunder 2023 – auf dem Etikett als „S 23" gekennzeichnet – stammt aus dem Weingut Hp. Ziereisen in Efringen-Kirchen am Dreiländereck. „Schulen" ist eine Parzellenbezeichnung des Guts im Markgräflerland. Konsequent minimale Eingriffe im Keller – keine Filtration, keine Schönung – prägen diesen präzisen Pinot Noir.


Markgräflerland / Jurakalk

Efringen-Kirchen liegt im äußersten Südwesten Badens, direkt am Rhein, mit Blick auf das Elsass und die Nordwestschweiz. Die Weinberge der Lage Schulen stehen auf Jurakalk – kalkreich, gut drainiert, mineralisch geprägt. Diese Unterlage gibt dem Spätburgunder Rückgrat und eine kühle Säurestruktur, die ihn auch in warmen Jahrgängen in Balance hält. Klassifiziert als Landwein Oberrhein. Der Jahrgang 2023 brachte im Markgräflerland reife, konzentrierte Trauben bei erhaltener Säure.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Blauem Spätburgunder (Pinot Noir). Die handgelesenen Trauben wurden teilweise abgebeert und auf der Maische vergoren – mit einer sechswöchigen Maischestandzeit. Der Ausbau erfolgte über 20 Monate in traditionellen 225-Liter-Aßmann-Fässern (10 % neu, 90 % gebraucht). Abgefüllt ohne Filtration; ein kleines Depot ist produktionsbedingt. Trocken ausgebaut.

Im Glas

In der Nase dominiert Schwarzkirsche, unterlegt von würzigen und erdigen Noten. Am Gaumen reife Tannine, die von einer frischen Säure getragen werden – präzise, ohne Schwere. Der Abgang ist mineralisch, mit anhaltendem Nachhall dunkler Frucht.

Am Tisch

Jetzt trinkfertig, Lagerpotenzial bis ca. 2030–2033. Kurzes Dekantieren von 30 Minuten öffnet den Wein; liegend bei 12–14 °C lagern.

Passt zu: Wildgeflügel, Lammrücken und gereiftem Hartkäse.


Lage: Markgräflerland, Parzelle Schulen, Efringen-Kirchen (Baden, Deutschland); Weingut Ziereisen
Klassifikation: Landwein Oberrhein – 100 % Spätburgunder (Pinot Noir), trocken
Ausbau: 6 Wochen Maischestandzeit; 20 Monate in 225-l-Aßmann-Fässern (10 % neu), unfiltriert
Jahrgang: 2023

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Weine

Frank John Riesling Buntsandstein 2023 BIO

Weißwein · Riesling · Pfalz · Deutschland

Frank John Riesling Buntsandstein ist ein biodynamischer, trockener Riesling aus der Pfalz. Das Traubengut wächst ausschließlich auf Buntsandstein; spontane Gärung im Holzfass und ein Jahr auf der Vollhefe ergeben einen charaktervollen, mineralischen Wein mit großem Reifepotenzial.


Buntsandstein

Frank John – Das Hirschhorner Weinkontor in Neustadt-Königsbach (Pfalz) arbeitet biodynamisch (Demeter, Kontrollstelle DE-ÖKO-003). Das Traubengut stammt ausschließlich vom Buntsandstein, der für diese Weinbauregion typisch ist. Die Rebe durchwurzelt diesen Boden in großer Tiefe und prägt so die mineralische Art des Rieslings.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortiger Riesling. Kurze Maischestandzeiten, lange Presszeiten und Spontanvergärung in 1200- und 2400-l-Holzfässern – teils mit ganzen Trauben – sorgen für Charakter und Reifepotenzial. Dazu trägt der einjährige Ausbau auf der Vollhefe bis zur Selbstklärung bei; abgefüllt wird nur leicht filtriert.

Im Glas

Helles Gelb. In der Nase gelbe Frucht – Aprikose, Pfirsich – mit Kräuterwürze, Bergamotte und einem feinen Hefeton. Am Gaumen kühl und mineralisch, mit seidiger Textur, gut eingebundener Säure und großer Saftigkeit. Langer, salzig-würziger Abgang.

Am Tisch

Bei rund 10–12 °C servieren. Ein eleganter, mineralischer Speisenwein mit Reifepotenzial, der etwas Luft schätzt.

Klassische Begleitung: Fisch, Meeresfrüchte, Geflügel, asiatische Küche und gereifter Käse.


Lage: Neustadt-Königsbach, Pfalz (Deutschland); Buntsandstein
Klassifikation: Riesling – Weißwein (trocken), biodynamisch (Demeter)
Ausbau: Spontangärung in 1200- und 2400-l-Holzfässern, teils Ganztrauben; ein Jahr auf der Vollhefe

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Weine

Al Oeste Godello 2025

Wein · Weißwein · Valdeorras · Spanien

Monteabellón Al Oeste Godello 2025 ist ein eleganter Godello aus der DO Valdeorras – aus hochgelegenen Lagen zwischen 540 und 750 Metern rund um Petín, Larouco, Seoane und Vilardequinta. Leuchtendes Gelb mit grünlichen Reflexen; komplex und fein in der Nase, kraftvoll und cremig am Gaumen.


Valdeorras / Galicien

Die DO Valdeorras im Osten Galiciens ist die Heimat des großen Godello. Die Reben für diesen Wein wachsen in Höhenlagen zwischen 540 und 750 Metern auf granitisch-schiefrigem Boden, der den Weinen Spannung, Mineralität und Ausdruckskraft verleiht. Erzeuger ist Bodegas Monteabellón. Der Jahrgang 2025 begann in Valdeorras früher als im Vorjahr; ideale Wetterbedingungen während der Lese – Regen und Gewitter kamen erst danach – brachten kerngesunde, aromatisch konzentrierte Trauben mit idealem Gleichgewicht von Alkohol und Säure.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Godello, der autochthonen Weißweinsorte Galiciens. Der Ausbau betont Mineralität, Frische und Volumen und stellt die klare, ausdrucksstarke Frucht in den Vordergrund. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Leuchtendes Gelb mit grünlichen Reflexen. In der Nase komplex und fein, geprägt von mineralischen Noten, reifem Renette-Apfel und Anklängen getrockneter Blüten. Am Gaumen kraftvoll, cremig und sehr geschmackvoll; die mineralische Tiefe wird von exemplarischer Frische und zarter grüner Frucht ausbalanciert. Geschmeidiger Abgang von gutem Volumen.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 6–8 °C servieren – als Aperitif oder zum Essen.

Passt zu: gegrilltem und gebratenem Fisch, Meeresfrüchten, hellem Fleisch wie Hähnchen oder Pute, frischem Ziegenkäse und kalten Vorspeisen.


Lage: DO Valdeorras, Höhenlagen 540–750 m (Galicien, Spanien); Bodegas Monteabellón
Klassifikation: DO Valdeorras – 100 % Godello, trocken
Ausbau: mineralitäts- und frischebetont, auf granitisch-schiefrigem Boden
Jahrgang: 2025

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Marguet Shaman 22 Rosé Grand Cru Brut Nature BIO

Der Marguet Shaman 22 Rosé Grand Cru Brut Nature ist der Rosé für alle, die eigentlich keinen süßen Rosé mögen. Benoît Marguet macht ihn aus Chardonnay und Pinot Noir seiner Grand-Cru-Reben in Ambonnay und Bouzy – zartrosa, aber mit Biss.

Im Glas

Blasses Rosa, feine Perlen. In der Nase Himbeere und Johannisbeere, ein Stück Orangenschale, dazu getrocknete Rosenblüten und ein Hauch Pfeffer. Am Gaumen weich und fast cremig, dann kommt eine lebhafte Säure, die alles straff zieht. Hinten raus Kreide und Salz, die lange nachklingen.

Mach was draus

Dein Rosé für die Pizzeria um die Ecke, für Hähnchen-Satay mit Erdnusssoße oder Thunfisch-Tataki. Bei einem Aperitivo mit Oliven und Taralli macht er ebenfalls Spaß. Servier ihn bei 8 bis 10 °C.

Janus FenskeJanus empfiehlt

„Ich mag ihn am liebsten zu Gerichten mit etwas Schärfe, zum Beispiel Hähnchen mit Ingwer und Chili. Seine Säure hält da locker mit, und die Frucht beruhigt die Würze.“

Mehr über Janus, unseren Sommelier

Kurz gefragt

Ist er süß, weil er rosa ist? Nein. Der Steckbrief nennt 0 g Restzucker pro Liter. Die Farbe kommt vom Pinot Noir, nicht von Zucker.

Wie unterscheidet er sich vom weißen Shaman 22? Beim weißen Shaman gibt Pinot Noir den Ton an. Im Rosé ist es umgekehrt: Chardonnay steht vorn, Pinot Noir bringt Farbe und rote Frucht.

Chardonnay und Pinot Noir · Grand Cru Ambonnay und Bouzy, eigene Weinberge · Méthode Traditionnelle, Rosé d’Assemblage · Brut Nature, 0 g/l Restzucker · Champagne Marguet, Ambonnay · Bio, FR-BIO-01 · Stand: Oktober 2026

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Weine

Coste Petrai Prosecco Frizzante Colli Trevigiani

Ein ganz leichter und ehrlicher Perlwein für alle Tage. Feine Perlage, gute Frucht. Unser Hausprosecco!

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Spanien

Vina Tondonia Reserva tinto 2009

Rotwein · Rioja · Tempranillo-Cuvée

Tempranillo-Cuvée Rioja DOCa Viña Tondonia Reserva 2009

Der R. López de Heredia Viña Tondonia Reserva 2009 ist klassischer Rioja der alten Schule – mittelschwer, erdig-würzig und nach sechs Jahren im Barrique von zeitloser Eleganz. Ein Geschmackserlebnis, auf das man sich einlässt – und das jeden Schluck belohnt.


Viña Tondonia – das Herzstück aus Haro

R. López de Heredia, 1877 im Barrio de la Estación von Haro gegründet, ist eine der letzten konsequent traditionell arbeitenden Kellereien der Rioja und bis heute in Familienhand. Hier ignoriert man den Zeitgeist und lässt die Weine sehr lange im Fass und in der Flasche reifen. Das Gut keltert ausschließlich aus eigenen Lagen, vinifiziert in alten Holzgärständern und unterhält als einziges Weingut Spaniens eine eigene Böttcherei, in der sämtliche Fässer von Hand gefertigt werden.

Viña Tondonia ist die berühmte Paradelage und Namensgeberin des Hauses: gut 100 Hektar an einer Schleife des Ebro nahe Haro, südwestlich ausgerichtet, auf tonig-kalkigem Untergrund mit Geröll. Tondonia gilt als der feinere, elegantere Gegenpart zum kräftigeren, rustikaleren Bosconia.

Jahrgang 2009 – Rioja

2009 war in der Rioja ein warmer, reifer Jahrgang von Konzentration und Tannin. Beim Tondonia zeigt sich das in etwas reiferer, eher dunkler Frucht und einer leicht getoasteten Note – dabei aber zurückhaltender und feiner als beim Bosconia desselben Jahrgangs. Trotz der wärmebedingten Substanz behält der Wein bei moderatem Alkohol seine charakteristische Finesse und Frische.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus rund 70 % Tempranillo, 20 % Garnacha sowie je etwa 5 % Mazuelo und Graciano, Jahrgang 2009.

Vinifikation nach ältesten Methoden der Rioja: natürliche Hefen, alkoholische Gärung in alten Holzgärständern, manuelle Abstiche. Anschließend sechs Jahre Reife in gebrauchten Fässern aus amerikanischer Eiche, mehrfach von Hand abgestochen, mit frischem Eiweiß geschönt und unfiltriert gefüllt – danach lange Flaschenreife im Keller, ehe der Wein in den Verkauf kommt.

Im Glas

Mittelschwer und klassisch, mit erdigen, würzigen Komponenten – reife rote und dunkle Frucht, Kirsche, Zedernholz, getrocknete Blüten, süße Gewürze und feines Leder. Am Gaumen elegant und subtil, mit lebendiger, vibrierender Säure, feinen, integrierten Tanninen von schöner Textur und langem, raffiniertem Finale. Ein Geschmackserlebnis, auf das man sich einlassen muss.

Ein zeitloser Rioja der alten Schule – jeder Schluck, den man genießt, ist extraordinär.

Schon jetzt wunderbar zu genießen, mit weiterem Reifepotenzial über viele Jahre; profitiert von Luft bzw. einer Karaffe. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu Schmorgerichten und gebratenem Fleisch, zu Lamm und Wild, zu Hasenragout oder Geflügel sowie zu gereiften Hartkäsen.


Lage: Rioja DOCa, Weinberg Viña Tondonia, Haro (Spanien); Ebro-Schleife, Südwest-Ausrichtung, tonig-kalkige Böden mit Geröll
Klassifikation: Rioja DOCa Reserva (trocken)
Ausbau: Tempranillo-Cuvée; 6 Jahre gebrauchte amerikanische Eiche, manuelle Abstiche, Eiweiß-Schönung, unfiltriert; traditionelle Vinifikation

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Spanien

Dehesa de Luna Gran Luna tinto

Rotwein · Castilla · Spanien

Der Dehesa de Luna Gran Luna ist ein kraftvoller Rotwein der Bodega Dehesa de Luna aus Kastilien – eine Cuvée aus Cabernet Sauvignon, Petit Verdot und Syrah. Das Bukett duftet intensiv nach Beerenfrüchten wie Brombeere und Cassis. Am Gaumen saftig und dicht, voller Kraft, mit Schokolade, Mokka und Vanille. Die 15-monatige Reife im französischen Barrique steuert feinwürzige Zedernholznoten bei.


Castilla – Dehesa de Luna

Die Bodega Dehesa de Luna liegt auf einer weitläufigen Finca in Kastilien (Provinz Albacete), wo Weinbau und ursprüngliche Dehesa-Landschaft nebeneinander bestehen. Das kontinentale Klima mit heißen Tagen und kühlen Nächten fördert Frucht, Reife und Struktur der Trauben. Die Lagen sind auf Konzentration und Würze angelegt, wie sie der Gran Luna zeigt.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus Cabernet Sauvignon, Petit Verdot und Syrah. Nach der Gärung reift der Wein 15 Monate in französischen Barriques, die ihm feinwürzige Zedernholznoten verleihen, ohne die reife Frucht zu überdecken. Die Gesamtproduktion umfasst 7.174 Flaschen. Enthält Sulfite.

Im Glas

Tiefes, dichtes Rot. In der Nase intensive Beerenfrucht – Brombeere und Cassis –, dazu Schokolade, Mokka und Vanille. Am Gaumen saftig, dicht und kraftvoll, mit feinwürzigem Zedernholz über der reifen Frucht. Warme, gut integrierte Tannine, zugleich bissig und kernig im Abgang.

Am Tisch

Klassische Begleitung: rotes Fleisch, Lamm, Wild und Schmorgerichte, ebenso gereifter Hartkäse. Vor dem Servieren dekantieren. Serviertemperatur 16–18 °C.


Lage Finca Dehesa de Luna, Albacete (Kastilien, Spanien)
Klassifikation Vino de la Tierra de Castilla
Ausbau Cuvée Cabernet Sauvignon/Petit Verdot/Syrah, 15 Monate in französischen Barriques

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