…und die anschließende Weinprobe in der Schwebebahnwerkstatt

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Feinkost

Gocce Italiane Crema di Balsamico Zitrone

Feinkost · Balsamico-Creme · Italien

Gocce Italiane Crema di Balsamico Zitrone ist eine helle Balsamico-Creme mit Zitrone. Mit ihrem feinen säuerlich-fruchtigen Geschmack eignet sie sich zum Garnieren von Süßspeisen und Desserts ebenso wie zu Fisch und hellem Fleisch.


Herkunft

Gocce Italiane steht für italienische Feinkost-Spezialitäten. Die Crema di Balsamico ist eine eingedickte Balsamico-Creme zum Garnieren und Verfeinern – diese Variante auf Basis von hellem Balsamico, mit fruchtigem Zitronenaroma.

Zutaten und Herstellung

Basis ist heller italienischer Balsamessig (Condimento bianco), eingedickt mit Traubenmost zu einer streichfähigen, sirupartigen Creme. Verfeinert mit Zitronenaroma, das eine fein säuerlich-fruchtige Note beisteuert.

Geschmack

Hell und glänzend, dickflüssig-sirupartig. Im Geschmack fein säuerlich-fruchtig, mit milder Balsamico-Note und frischer Zitrone. Intensiv – schon wenige Tropfen genügen.

In der Küche

Vielseitig: zum Garnieren von Süßspeisen und Desserts ebenso wie zu Fisch und hellem Fleisch. Auch zu Salaten, Meeresfrüchten oder Ziegenkäse. Sparsam dosieren.

Passt zu: Desserts, Fisch, hellem Fleisch, Meeresfrüchten und Salaten.


Hersteller: Gocce Italiane (Italien)
Produkt: Balsamico-Creme (Crema di Balsamico), hell
Geschmack: Zitrone
Herkunft: Italien
Verarbeitung: eingedickte helle Balsamico-Creme
Mindesthaltbarkeit (MHD): 31.01.2028

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Länder/Regionen

Campagnola Amarone della Valpolicella Classico

Rotwein · Amarone · Valpolicella Classico · Veneto

Campagnola Amarone della Valpolicella Classico ist ein kräftiger, trockener Rotwein aus dem Veneto. Das traditionsreiche Haus Giuseppe Campagnola zählt zu den ältesten Erzeugern der Valpolicella Classica. Die Trauben werden vor dem Keltern getrocknet, was den Wein stark konzentriert. Im Glas ein dichter Amarone mit Aromen von Rosinen und getrockneten Früchten.


Valpolicella Classico

Die DOCG Amarone della Valpolicella Classico stammt aus dem historischen Kerngebiet der Valpolicella nördlich von Verona. Die Trauben für diesen Wein wachsen auf kalkhaltigen Hanglagen im Marano-Tal in Höhen von 200 bis 350 Metern. Verwendet werden die typischen Sorten Corvina, Corvinone und Rondinella.

Assemblage und Ausbau

Die Cuvée besteht aus Corvina, Corvinone und Rondinella. Nach der Lese trocknen die Trauben rund 100 Tage (Appassimento) und verlieren dabei 35–40 % ihres Gewichts. Nach der Pressung und langer Maischestandzeit reift der Wein mindestens zwei Jahre in großen slawonischen Holzfässern und französischen Barriques, gefolgt von Flaschenreife.

Im Glas

Tiefes Rubinrot mit violettem Rand. In der Nase Rosinen und getrocknete Früchte, dazu reife Kirsche, geröstete Mandel und Vanille. Am Gaumen sehr konzentriert und trocken, mit leichter fruchtiger Süße und weichem Tannin. Der Abgang ist sehr lang.

Am Tisch

Profitiert stark vom Dekantieren – ruhig mehrere Stunden, bei sehr jungen Flaschen sogar länger im Voraus. Serviertemperatur 16–18 °C; lange lagerfähig.

Klassische Begleitung: geschmortes Rind, Wild und gereifter Hartkäse. Ebenso als kraftvoller Wein zum Ausklang.


Lage: Valpolicella Classica (Marano, Verona), Kalkhanglagen 200–350 m
Klassifikation: Amarone della Valpolicella Classico DOCG
Ausbau: Appassimento, große Holzfässer + französische Barriques, min. 2 Jahre

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Weine

Fulcro Nas Dunas Albariño 2020

Weißwein · Rías Baixas · Albariño · Val do Salnés

Fulcro Nas Dunas Albariño 2020 stammt von einer winzigen Parzelle alter Reben, die direkt auf Dünensand oberhalb des Strands von Montalvo wachsen. Der Jahrgang 2020 ist rund und ausdrucksstark, mit einem Kern aus Zitrone, Noten von weißem Stein und einem Hauch Honig – intensiv und mineralisch zugleich.


Nas Dunas

„Nas Dunas“ heißt „in den Dünen“: Die Reben stehen in Arra, oberhalb der Praia de Montalvo bei Sanxenxo, auf feinem, vom Wind angewehtem Sand über Lehm. Die kargen Böden und die Atlantikbrise sorgen für Konzentration und Frische zugleich. Manuel „Chicho“ Moldes von Bodegas Fulcro teilt die Parzelle mit seinen Freunden Rodri Méndez und Raúl Pérez.

Rebsorte und Ausbau

100 % Albariño. Spontangärung mit eigenen Hefen im 700-Liter-Fass aus französischer Eiche, ohne malolaktische Gärung. Der Wein reift 12 Monate im Fass und anschließend rund zwei Jahre auf der Flasche, bevor er in den Verkauf geht.

Im Glas

Helles Strohgelb. In der Nase Zitrone und weitere Zitrusnoten, dazu weißer Stein, ein Hauch Honig und salzige Meeresluft. Am Gaumen rund und ausdrucksstark, mit mineralischer Intensität, straffer Säure und feiner Textur. Der Abgang ist lang, klar und salzig.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 10–12 °C servieren; etwas Luft tut ihm gut. Jetzt schon zugänglich, mit Potenzial bis etwa 2032.

Klassische Begleitung: Austern, Muscheln, Meeresfrüchte und gegrillter Fisch.


Lage: Nas Dunas, Arra (Sanxenxo), Val do Salnés (Rías Baixas); Sand über Lehm
Klassifikation: Rías Baixas DO
Jahrgang: 2020
Ausbau: 12 Monate im 700-l-Fass (französische Eiche), ca. 2 Jahre Flaschenreife

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Weine

Michel Lafarge Les Pitures 1er Cru Magnum 2017

Rotwein · Volnay 1er Cru · Pinot Noir

Pinot Noir Les Pitures Volnay 1er Cru (Frankreich) 2017 Magnum 1,5 l

Der Michel Lafarge Volnay Les Pitures 1er Cru 2017 in der 1,5-Liter-Magnum ist ein kraftvoller, langlebiger Pinot Noir von der Top-Domaine in Volnay – aus einer winzigen Parzelle, die Lafarge bewusst nur in Magnum füllt, um das Reifepotenzial auszureizen.


Volnay Les Pitures – die Lage

Les Pitures liegt am mittleren Volnay-Hang. Lafarges Parzelle ist mit nur 0,15 Hektar winzig und mit rund 60 Jahre alten Reben bestockt. Die Lage bringt einen robusten, gespannten und besonders langlebigen Volnay hervor – Grund, warum die Domaine ihn ausschließlich in der Magnum abfüllt, in der Wein langsamer und harmonischer reift.

Volnay ist für elegante, feingliedrige Pinot Noirs bekannt. Die Domaine Michel Lafarge zählt hier zu den großen Adressen; Frédéric und Chantal Lafarge bewirtschaften die rund zwölf Hektar seit dem Jahr 2000 von Hand, mit Kompost und Pflanzenpräparaten.

Jahrgang 2017 – Volnay

2017 gilt an der Côte de Beaune als klassischer, frischer Jahrgang mit gesunden Trauben und nach kleinen Vorjahren wieder ordentlichen Erträgen.

Ein Jahr für balancierte, präzise Volnays mit Charme, Frische und gutem Reifepotenzial.

Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2017. Gefüllt in der 1,5-Liter-Magnum.

Wie bei Lafarge üblich wurden die Trauben vollständig entrappt. Der Ausbau erfolgte in Fässern mit nur geringem Neuholzanteil, kaum geschwefelt und unfiltriert abgefüllt.

Im Glas

Ein klassischer Volnay-Auftritt: rote und dunkle Beere, Kirsche und Veilchen, dazu feine Würze und mineralische Tiefe. Am Gaumen kraftvoll und gespannt, mit dichtem, reifem Tanningerüst, frischer Säure und langem Abgang – das Magnumformat unterstreicht den langsamen, harmonischen Reifeverlauf.

Kraftvoll und gespannt – ein langlebiger Volnay, bewusst nur in der Magnum gefüllt.

Jung noch straff, profitiert von Luft und Kellerzeit. Bei 15–17 °C servieren.

Am Tisch

Zu Ente, Reh, Taube, Rind, gegrilltem Lamm, Gerichten mit Pilzen oder mittelreifem Weichkäse. Ein eleganter Begleiter für feine Küche – ideal für die größere Tafel.


Lage: Les Pitures, Volnay 1er Cru, Côte de Beaune, Bourgogne (Frankreich); mittlerer Hang, alte Reben, nur 0,15 ha
Klassifikation: Volnay 1er Cru AOC, Pinot Noir (trocken)
Ausbau: Pinot Noir; vollständig entrappt; geringer Neuholzanteil; Handarbeit im Weinberg; Magnum 1,5 l

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Spirituosen

Pech purpur Walderdbeerlikör

Spirituose · Likör · Walderdbeere

Pech Purpur Walderdbeerlikör ist ein fruchtig-süßer Likör mit intensivem Walderdbeeraroma. Angeblich werden die Walderdbeeren von Zwergen bei Vollmond und Nebel geerntet – ein augenzwinkerndes Versprechen für ein verführerisches Fruchterlebnis.


Herkunft

Die Walderdbeere (Fragaria vesca) ist die kleine, wilde Verwandte der Gartenerdbeere – deutlich kleiner, dafür ungleich aromatischer und intensiver im Duft. Genau dieses konzentrierte Aroma macht sie zur idealen Grundlage für einen charaktervollen Fruchtlikör.

Zutaten und Herstellung

Hergestellt aus Walderdbeeren, die ihr Aroma an die Spirituose abgeben, abgerundet mit Zucker. Die Frucht steht klar im Mittelpunkt und verleiht dem Likör seine purpurne Farbe und sein intensives Beerenaroma.

Im Glas

Leuchtendes Purpurrot. In der Nase intensives, typisches Walderdbeeraroma. Am Gaumen süß, fruchtig und samtig, mit konzentrierter Beerenfrucht und rundem Abgang.

Pur und im Drink

Gut gekühlt pur oder auf Eis genießen.

Ideal: eisgekühlt pur, auf Eis, über Vanilleeis und Desserts, im Glas Sekt oder Prosecco sowie in fruchtigen Cocktails.


Marke: Pech
Art: Walderdbeerlikör (Fruchtlikör)
Zutaten: Walderdbeere, Alkohol, Zucker
Geschmack: fruchtig-süß

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Länder/Regionen

Soil Therapy Le Geste blanc 2023

Weißwein · Vin de France · Cuvée

40 % Sylvaner · Pinot Blanc · Auxerrois · Pinot Gris Elsass Vin de France rund 9 Monate Ausbau ¾ Edelstahl · ¼ Holzfass 2023

Der Soil Therapy Le Geste blanc 2023 ist eine Cuvée aus dem Elsass mit Sylvaner als größtem Anteil, ergänzt um Pinot Blanc, Auxerrois und Pinot Gris. Rund neun Monate auf der Hefe, überwiegend im Edelstahl, zu einem Viertel im Holzfass: jung zugänglich, trocken und klar, mit Konzentration und feiner Textur. Der Einstieg in die Weine von Thomas Schertz.


Soil Therapy – das Elsass abseits der Appellationslogik

Soil Therapy ist das Label von Thomas Schertz, einem Autodidakten, der sein Handwerk im Austausch mit Elsässer Winzern lernte; vor seinen eigenen Weinen arbeitete er im Vertrieb der Domaine Ostertag. Er denkt das Elsass nicht in Rebsorten und Appellationen, sondern in Zusammensetzungen: Cuvées statt sortenreiner Weine, langsame Entwicklung statt schneller Füllung, winzige Mengen.

Das Elsass ist eines der wenigen Weinbaugebiete Frankreichs, in dem die Rebsorte traditionell auf dem Etikett steht und das System auf reinsortige Weine ausgerichtet ist. Eine Cuvée aus vier Sorten ist dort eine bewusste Gegenposition. Schertz füllt sie als Vin de France – die Kategorie ohne Herkunftsangabe, die ihm die Freiheit lässt, Sorten und Parzellen so zusammenzuführen, wie er es für richtig hält.

Die Auswahl der Sorten ist dabei eine Stilentscheidung. Sylvaner liefert Frische, Trinkfluss und eine kräuterige Klarheit; Pinot Blanc und Auxerrois geben Rundung und Schmelz; Pinot Gris steuert Körper und eine würzige Tiefe bei. Gewürztraminer und Muscat hat Schertz bewusst weggelassen – ihre ausgeprägte Aromatik hätte die Cuvée dominiert und die präzise Linie verwischt.

Jahrgang 2023 – Elsass

Der Jahrgang 2023 war im Elsass ein warmes Jahr mit ausreichend Wasser. Nach einem feuchten Frühjahr, das die Böden gut auffüllte, folgte ein sonniger, stellenweise heißer Sommer. Die Wasserreserven aus dem Frühjahr bewahrten die Reben vor dem Trockenstress der Vorjahre, die Reife verlief gleichmäßig.

Gelesen wurde früh und bei gutem Gesundheitszustand, die Mengen fielen großzügiger aus als in den knappen Jahren zuvor. Die Weine zeigen reife, klare Frucht bei erhaltener Frische. Für eine Cuvée, die auf Trinkfluss und Präzision zielt, ist das die passende Grundlage: genug Reife für die Burgundersorten, genug Säure für den Sylvaner.

Assemblage und Ausbau

Cuvée mit 40 % Sylvaner als größtem Anteil, ergänzt um Pinot Blanc, Auxerrois und Pinot Gris, Jahrgang 2023, trocken.

Ausgebaut wird rund neun Monate auf der Hefe, zu etwa drei Vierteln im Edelstahltank und zu einem Viertel im Holzfass. Der Stahl hält die Frucht und die Frische des Sylvaner, das Holz liefert eine langsame Sauerstoffzufuhr und etwas Textur, ohne Holzaroma beizusteuern. Die Hefelagerung gibt über die Mannoproteine zusätzlichen Schmelz und bindet die vier Sorten zusammen.

Im Glas

Helles Gelb mit grünlichem Schimmer. In der Nase Apfel- und Birnenschale, dazu feine Zitrusnoten und ein kräuteriger Anklang vom Sylvaner. Am Gaumen trocken und klar, mit guter Konzentration für einen Wein dieser Kategorie; eine feine Textur aus der Hefelagerung steht neben der Frische, eine leicht mineralische Note zieht sich bis in den Abgang.

Vier Sorten ohne Aromaten, drei Viertel Stahl, ein Viertel Holz: Präzision statt Parfum.

Bei 10–12 °C servieren. Schon jung zugänglich; mit etwas Luft wird der Wein runder. Über die nächsten Jahre zu trinken.

Am Tisch

Zu Flammkuchen und elsässischer Küche, zu gebratenem Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Quiche sowie zu frischem bis halbreifem Käse. Ebenso zu Spargel, Kräutergerichten und leichter asiatischer Küche – der Sylvaner-Anteil macht ihn zu einem guten Begleiter für Grünes.


Produzent Soil Therapy, Thomas Schertz, Elsass
Rebsorte 40 % Sylvaner, dazu Pinot Blanc, Auxerrois und Pinot Gris
Lage Elsass
Klassifikation Vin de France · trocken
Jahrgang 2023
Ausbau rund 9 Monate auf der Hefe · etwa 75 % Edelstahl, 25 % Holzfass
Trinkempfehlung jetzt bis 2028

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Schaumweine

Larmandier-Bernier Champagne Latitude Blanc de Blancs Extra Brut

Der Larmandier-Bernier Latitude Extra Brut ist der rundeste Blanc de Blancs des Hauses. Die Trauben wachsen im südlichen Teil von Vertus: Über der Kreide liegt dort eine dickere Schicht Ton, die Hänge bekommen gleichmäßig Sonne. Latitude, die Breite, spielt auf diese Lage an.

Im Glas

Helles Gold, feine Perlen. Duft von Birne und reifem Apfel, dazu Gebäck und etwas Nuss – Holz und Reserve hinterlassen ihre Spuren. Im Mund rund und offen, cremig und doch frisch. Ein langer Nachhall.

Mach was draus

Jakobsmuscheln, Geflügel in heller Soße, Austern oder ein junger Comté. Er ist schon jung sehr zugänglich und ein schöner Begleiter für ein unkompliziertes Essen mit Freunden. Auch als Aperitif macht er eine gute Figur. Servier ihn bei 8 bis 10 °C im großen Glas.

Janus FenskeJanus empfiehlt

„Latitude ist mein Einstieg in die Welt von Larmandier-Bernier. Rund, freundlich und trotzdem mit Tiefe.“

Mehr über Janus, unseren Sommelier

Kurz gefragt

Was ist die fortlaufende Reserve? Seit 2004 wird jedes Jahr ein Teil der Reserve entnommen und mit neuem Wein aufgefüllt. In Latitude stecken davon rund 40 %.

Wie lange kann ich ihn lagern? Er ist jetzt trinkreif und hält bis etwa 2029.

100 % Chardonnay · südliches Vertus · tonreiche Böden auf Kreide · spontane Gärung und BSA in Holzfässern und -tanks (Stockinger) · ein Jahr auf der Feinhefe · ungeschönt, unfiltriert · 40 % fortlaufende Reserve seit 2004 · Dosage 2 g/l (Extra Brut) · Champagne Larmandier-Bernier, Vertus · Stand: Oktober 2026

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Spanien

La Madriguera Rosé

Roséwein · D.O. Valencia · Bobal

Bobal 100 % Roséwein D.O.P. Valencia Terres dels Alforins

Der Antonio Arráez La Madriguera Rosé 2024 ist ein reinsortiger Rosé aus 100 % Bobal aus der D.O. Valencia. Blassrosa und leuchtend im Glas, bringt er valencianisches Sommergefühl an die Tafel – Sonne und Meeresluft der Costa del Azahar. Die Trauben wachsen im Hinterland westlich von Valencia auf rund 700 Metern Höhe. Tiefe Frucht trifft hier auf natürliche Frische.


Terres dels Alforins

Die Bobal-Reben stehen in den Terres dels Alforins westlich von Valencia, rund 90 Kilometer vom Mittelmeer entfernt und auf etwa 700 Metern Höhe. Die Böden sind lehmig und karg, das Klima ist kontinental mit mediterranem Einfluss – kalte Winter, trockene Sommer. Die großen Tag-Nacht-Unterschiede erhalten Frucht und Säure. Der Wein trägt die Klassifikation D.O.P. Valencia.

Assemblage und Ausbau

Der Jahrgang 2024 besteht zu 100 % aus Bobal, einer autochthonen Rebsorte des spanischen Levante. Für den Rosé wird das Lesegut schonend und mit kurzer Maischestandzeit im Edelstahl verarbeitet, sodass die blassrosa Farbe und die klare Frucht erhalten bleiben. Hinter dem Wein steht die seit 1950 tätige Familie Arráez, die heimische Sorten modern interpretiert.

Im Glas

Blassrosa und leuchtend. In der Nase intensive Aromen von Himbeere und Erdbeere, untermalt von zarten Blütennoten. Am Gaumen frisch, klar und ausgewogen, mit saftiger Frucht und einer geradlinigen Säure. Der Abgang bleibt frisch.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren. Klassische Begleitung: Tapas, gegrillter Fisch, Meeresfrüchte und leichte Sommergerichte. Ebenso gut solo, wenn der Sommer ruft. Der 2024 ist jung und frisch und sollte in den nächsten ein bis zwei Jahren getrunken werden.



Lage: Terres dels Alforins, Valencia (~700 m)
Klassifikation: D.O.P. Valencia
Ausbau: schonende Rosé-Bereitung im Edelstahl

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