> Ein Spitzensekt aus dem Hause Schloss Affaltrach. Die Erfahrung von drei Generationen der Inhaberfamilie Baumann und eine meisterliche Sektbereitung, verbunden mit der Liebe zu
RieslingGraacher HimmelreichSpätlese · fruchtsüßWilli SchäferVDP.Große Lage · MittelmoselBlau- und GrauschieferSteillage 45–65 %2025
Die Willi Schäfer Graacher Himmelreich Riesling Spätlese 2025 stammt aus einer Paradelage der Mittelmosel. Eine fruchtsüße Spätlese von filigraner Eleganz, aromatischer Tiefe und typischer Schiefermineralität.
Graacher Himmelreich – Paradelage der Mittelmosel
Das Weingut Willi Schäfer in Graach zählt zu den stillen Größen der Mittelmosel: kompromissloser Riesling von Schiefer aus drei herausragenden Lagen – Graacher Domprobst, Graacher Himmelreich und Wehlener Sonnenuhr.
Die VDP.Große Lage Graacher Himmelreich ist ein Paradebeispiel für das Potenzial der Mittelmosel-Rieslinge; teils stehen die Reben noch in traditioneller Einzelpfahlerziehung. Die nach Süd-Südwest bis Südwest ausgerichteten Weinberge (110–260 m, 45–65 % Neigung) profitieren von der reflektierenden, wärmespeichernden Wirkung der Mosel und dem natürlichen Windschutz des Tals. Die Böden aus leicht erwärmbarem Blau- und Grauschiefer prägen die Mineralität; Wasseradern im Hang sichern eine kontinuierliche Versorgung der Reben. Der Name „Himmelreich" stammt vermutlich aus dem Keltischen und bedeutet „kleiner Hügel".
Jahrgang 2025 – Graach (Mosel)
2025 startete vielversprechend: milder Frühling, warmer Frühsommer und ein hochsommerlicher August brachten die Weinberge in prächtigen Zustand, vergleichbar mit 2018. Der September mit ergiebigen Regenfällen setzte das Leseteam unter Druck – penible Selektion am Stock entschied über alles. Am 6. Oktober 2025 war die Lese beendet, früher als je zuvor in der Geschichte des Weinguts. Das Ergebnis sind Weine mit Tiefgang, Schliff und klarer Schiefermineralität.
Herstellung und Ausbau
Fruchtsüße Riesling Spätlese aus dem Graacher Himmelreich, Jahrgang 2025; 100 % Riesling von Blau- und Grauschiefer.
Nach penibler Selektion und Handlese wird der Wein traditionell im Stil des Guts vinifiziert, mit kühler Gärung, die die feine Restsüße und die lebendige Schiefersäure der Spätlese bewahrt.
Im Glas
Eine filigrane, fruchtsüße Spätlese: reife gelbe Frucht, Pfirsich und Aprikose, dazu Zitrus, ein Hauch weißer Blüten und eine feine, salzig-mineralische Schieferader. Am Gaumen leicht und schwebend, mit feiner Restsüße, die von einer lebendigen, klaren Mosel-Säure getragen wird, und einem langen, mineralisch-frischen Nachhall.
Reife gelbe Frucht, Pfirsich und Aprikose über Zitrus und weißen Blüten, mit feiner, salzig-mineralischer Schieferader – leicht und schwebend, mit feiner Restsüße, getragen von lebendiger Mosel-Säure.
Eine filigrane, sehr langlebige Mosel-Spätlese. Bei 8–10 °C servieren.
Am Tisch
Zu würziger asiatischer Küche, zu Currys, zu kräftigem und blauem Käse sowie zu Desserts mit Frucht; auch solo ein Genuss.
Schittler & Becker Grauer Burgunder ist ein kraftvoller, körperreicher und zugleich sehr frischer Grauburgunder mit den klassischen Aromen von Birne, Honigmelone und Mandeln – im Nachhall cremig und schmelzig.
Rheinhessen
Die Vereinigten Weingüter Schittler & Becker sind in Rheinhessen beheimatet. Die löss- und kalkgeprägten Böden des größten deutschen Anbaugebiets bringen gehaltvolle, fruchtbetonte Burgunderweine hervor.
Rebsorte und Ausbau
Reinsortig aus Grauburgunder. Der Ausbau verbindet Kraft und Körper mit Frische und einem cremigen Schmelz. Trocken ausgebaut.
Im Glas
Sattes Strohgelb. In der Nase klassische Grauburgunder-Aromen von Birne, Honigmelone und Mandel. Am Gaumen kraftvoll und körperreich, zugleich sehr frisch, mit einem cremigen, schmelzigen Nachhall.
Am Tisch
Gut gekühlt bei 10–12 °C servieren – als Aperitif oder zum Essen.
Passt zu: Fisch, Geflügel, hellem Fleisch, Pasta in cremigen Saucen, Spargel und mildem Käse.
Arnaud Mortet Gevrey Chambertin Lavaux St. Jacques 1er Cru 2022
Rotwein · Gevrey-Chambertin Premier Cru · Pinot Noir
Pinot NoirLavaux St. Jacques · 1er CruGevrey-Chambertin202218 Monate Holz · 50% neu
Der Gevrey-Chambertin Lavaux St. Jacques 1er Cru 2022 von Arnaud Mortet ist ein reinsortiger Pinot Noir aus einer der besten Premier-Cru-Lagen von Gevrey-Chambertin. Satte, saftige Frucht, samtige Textur und elegante Tannine münden in einen langen Ausklang.
Lavaux Saint-Jacques – Premier Cru in Gevrey-Chambertin
Lavaux (Lavaut) Saint-Jacques liegt westlich des Dorfes Gevrey-Chambertin in der Côte de Nuits und zählt zu den besten Premier Crus der Gemeinde. Der 9,5 Hektar große Weinberg liegt am Eingang der Combe de Lavaux, eines kleinen Tals, das in die Côte d'Or einschneidet.
Die südexponierten Hänge bieten gute Sonne, während kalte Westwinde aus dem Tal die Reife verlangsamen und große Tag-Nacht-Schwankungen bewirken. Dieses kühlere Mesoklima bringt einen etwas schlankeren, frischeren Stil als der direkte Nachbar Clos Saint-Jacques. Die flachen, steinigen Kalk-Ton-Böden mit guter Drainage halten die Erträge niedrig und lenken die Energie in hochwertige Trauben.
Benannt ist die Lage nach einer nahen Saint-Jacques-Statue an der Pilgerroute nach Santiago de Compostela. Arnaud Mortet führt die Domaine (Denis Mortet) in Gevrey-Chambertin, eine der Spitzenadressen des Ortes.
Jahrgang 2022 – Côte de Nuits
2022 war eines der wärmsten, trockensten und sonnenreichsten Jahre im Burgund. Ein milder Winter brachte einen frühen Austrieb, Aprilfröste richteten nur begrenzten Schaden an, und ein regenreicher Juni füllte vor dem trockenen Sommer die Wasserreserven.
Für die roten Burgunder steht 2022 für reife, konzentrierte Frucht bei überraschender Frische und Balance – ein starker Jahrgang, der die kühle Linie des Lavaux Saint-Jacques mit Substanz unterlegt.
Assemblage und Ausbau
Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2022. Ein Teil wird als ganze Traube vergoren, was Intensität und Komplexität gibt; die Gärung erfolgt ausschließlich mit natürlichen Hefen.
Reife über 18 Monate im Eichenfass: 50% neue Fässer, 25% aus dem Vorjahr, 25% aus dem zweiten Vorjahr. Diese Staffelung hält die Balance zwischen Frucht und feinen Holznoten.
Im Glas
Ein Mund voll satter, saftiger Früchte, getragen von Tiefe und Komplexität. Die Textur ist samtig, die Tannine elegant; der Abgang ist lang.
Satte, saftige Frucht über samtiger Textur und eleganten Tanninen – ein Premier Cru mit langem Ausklang.
In der Jugend zugänglich, mit Flaschenreife über viele Jahre gewinnend. Bei 16 °C servieren; eine Belüftung im Dekanter lohnt sich.
Am Tisch
Wild und Federwild, Ente, Rind, Gerichte mit Pilzen oder Trüffel, dazu gereifter Käse. Ein Wein für gehaltvollere Gerichte und den besonderen Anlass.
Horsepower Vineyards The Tribe Vineyard Syrah 2015
Rotwein · Walla Walla Valley · Syrah
SyrahThe Rocks DistrictWalla Walla Valley (USA)2015Biodynamie · 13,50 % vol
Der Horsepower Vineyards The Tribe Vineyard Syrah 2015 ist ein biodynamischer Kult-Syrah von Christophe Baron (Cayuse) – im heißesten Walla-Walla-Jahrgang der jüngeren Geschichte floraler, saftiger und früher zugänglich, ohne den unverwechselbaren, salzig-umamihaften Charakter der Basaltsteine des Rocks District zu verlieren.
The Tribe Vineyard – Basalt im Rocks District
Der drei Acre kleine Syrah-Weinberg liegt direkt neben Christophe Barons En-Chamberlin-Lage im Rocks District of Milton-Freewater – der einzigen US-Appellation, deren Grenzen allein über den Bodentyp definiert sind. Große, alte Basalt-Gerölle wie im Châteauneuf-du-Pape speichern die Sonnenwärme und strahlen sie an die Trauben zurück, was den unverwechselbar würzig-umamihaften Charakter dieser Syrahs prägt.
Gepflanzt ist The Tribe ultra-dicht im „sur echalas"-Stil – eine Rebe pro Pfahl, rund 3.555 Stöcke pro Acre. Die Enge zwingt die Reben zu intensivem Wettbewerb und schafft bemerkenswerte Spannung und Konzentration.
Jahrgang 2015 – Walla Walla Valley
2015 gilt als der wärmste Jahrgang in der jüngeren Geschichte Washingtons: ein heißer Vegetationsverlauf brachte vollreife Trauben und eine frühe Lese.
Das Ergebnis ist ein breiterer, geschmeidiger und früher zugänglicher Stil mit parfümierter, floraler Aromatik – dennoch von frischer, salziger Spannung getragen und mit langem Reifepotenzial.
Anbau und Ausbau
Reinsortiger Syrah aus dem Jahrgang 2015, 13,50 % vol.
Christophe Baron war ab 2002 Pionier der biodynamischen Bewirtschaftung in Walla Walla. Horsepower wird nach einem astrologischen Kalender und vollständig ohne Herbizide, synthetische Dünger oder chemische Pflanzenschutzmittel bearbeitet. Namensgebend sind die Zugpferde, die die eng gepflanzten Reihen kultivieren – Handarbeit im Stil des 19. Jahrhunderts. Die Erzeugungsmengen sind winzig, der Wein ist streng allokiert.
Im Glas
Ein parfümiert-floraler, zugleich savoriger Auftritt: Veilchen und Grapefruitblüte über schwarzer Olive und Olivenblatt, dazu Teer, Rauch und Asche, wilde Huckleberry, Tapenade, getrocknete Kräuter und weißer Pfeffer. Am Gaumen saftig, vollmundig und konzentriert, mit satinigen Tanninen, deutlicher salziger Mineralität und großer Länge – breiter und zugänglicher als die kühleren Jahrgänge, aber mit der typischen Rocks-Spannung.
Floral, saftig und salzig – ein zugänglicher Rocks-District-Syrah aus dem heißen Jahrgang 2015.
Heute gut trinkreif, mit weiterem Potenzial bis etwa 2030. Bei 16–18 °C servieren.
Am Tisch
Zu Lammkeule, gegrilltem Rind, Wild, kräftigem BBQ oder gereiftem Hartkäse. Ein intensiver Begleiter für herzhafte, würzige Gerichte.
Equipo Navazos La Bota de Manzanilla Pasada 59 „Capataz Rivas" ist eine echte Manzanilla Pasada aus Sanlúcar de Barrameda. Eine nummerierte Auswahl aus der La-Guita-Solera, deren „Umwandlung" in einen Amontillado bewusst hinausgezögert wurde – komplex, ausdrucksstark, mit leicht oxidativen, aber frischen Aromen. 3.500 Flaschen.
Sanlúcar de Barrameda / La Guita
Equipo Navazos wählt herausragende Sherry-Fässer aus und füllt sie nummeriert ab. Dieser Wein stammt aus einer kleinen 15-Fässer-Solera der Bodega La Guita (Hijos de Rainera Pérez Marín) in Sanlúcar de Barrameda, die Capataz Rafael Rivas 1986 aus den feinsten alten Manzanillas anlegte. Reinsortig aus Palomino.
Bereitung und Reifung
Eine Manzanilla Pasada: lange biologisch unter Flor gereift, bis die Florschicht schwächer wird und eine sanfte Oxidation einsetzt. Um den Wein im Manzanilla-Charakter zu halten und die Fino-Noten zu intensivieren, statt ihn in einen Amontillado übergehen zu lassen, wurde er mit bestem Wein aus der La-Guita-Solera aufgefrischt. Durchschnittsalter rund 15 Jahre. Saca Juni 2015, 3.500 Flaschen. Trocken, leicht aufgespritet.
Im Glas
Goldgelb bis kupfrig, kristallklar. In der Nase komplex und tief: geröstete Nüsse, getrocknete Aprikose, Brotteig und Hefe, altes poliertes Holz und Orangenschale, dazu salzig-maritime Würze. Am Gaumen geschmeidig und ausdrucksstark, mit balancierter Frische, leicht oxidativer Eleganz und kräftiger Salzigkeit. Langer, würzig-rauchiger Abgang.
Am Tisch
Bei rund 12 °C in mäßig großem Glas servieren – enorm vielseitig am Tisch.
Passt zu: kräftigen Fischgerichten, Reisgerichten mit Fisch, Charcuterie, Rührei mit Steinpilzen, cremigem Schafskäse und würziger asiatischer Küche.
Rotem & Mounir Inopia blanc Cotes du Rhone Villages 2022
Weißwein · Côtes du Rhône Villages · Rhône-Cuvée
Roussanne · Grenache Blanc · Marsanne · ClairetteInopia blancCôtes du Rhône VillagesOrange · RhôneRotem & Mounir SaoumaZementei & gebrauchtes 500-l-Holz18 Monate auf der Vollhefe2022
Der Rotem & Mounir Saouma Inopia blanc Côtes du Rhône Villages 2022 ist eine Cuvée aus Roussanne, Grenache Blanc, Marsanne und Clairette. Ein vollmundiges weißes „Traumwässerchen" mit erstaunlicher Frische – erinnert an einen sehr guten weißen Châteauneuf-du-Pape, bietet nur mehr Trinkfluss und kommt kühler daher. Komplex und sehr spannend zugleich.
Inopia – aus dem Nichts geschaffen
Rotem und Mounir Saouma sind als Eigentümer des legendären Micro-Négoce Lucien Le Moine im Burgund weltberühmt. 2011 erwarben sie eine öde, verlassene Parzelle bei Orange – der minimalistische Ansatz und das Bild dieses ursprünglich kargen Landes inspirierten den Namen „Inopia", lateinisch für „aus dem Nichts geschaffen".
Auf Côtes-du-Rhône-Villages-Niveau folgt der Inopia blanc derselben Philosophie wie die großen Weißweine des Guts: außergewöhnliches Terroir, hochwertige, ertragsschwache Trauben und ein langer, ungestörter Hefeausbau. So entsteht ein Weißwein, der weit über sein Appellations-Niveau hinausweist.
Jahrgang 2022 – südliche Rhône
2022 war in der südlichen Rhône ein warmer, trockener Jahrgang, der reife, konzentrierte Trauben hervorbrachte. Dank kühler Nächte und Mounir Saoumas Stil bewahrt der Inopia blanc dennoch eine bemerkenswerte Frische und Spannung: reife Fülle und kühle Eleganz zugleich.
Assemblage und Ausbau
Cuvée aus Roussanne, Grenache Blanc, Marsanne und Clairette, Jahrgang 2022, trocken.
Der Ausbau erfolgte über 18 Monate auf der Vollhefe im Zementei und in gebrauchten 500-Liter-Eichenfässern. Dieser lange, burgundisch inspirierte Hefeausbau verleiht dem Wein seine mundfüllende Fülle, seine Textur und seine komplexe Aromatik – ohne die Frische zu überdecken.
Im Glas
Ein vollmundiges, weißes Traumwässerchen mit Noten von getrockneten Aprikosen, Datteln, Nüssen, Rosinen und ein wenig Rumtopf. Geschmacklich dann erstaunlich frisch, dennoch mundfüllend und lang am Gaumen. Der Wein erinnert an einen sehr guten weißen Châteauneuf-du-Pape, bietet nur mehr Trinkfluss und kommt kühler daher. Komplex und sehr spannend zugleich.
Getrocknete Aprikosen, Datteln, Nüsse, Rosinen und ein wenig Rumtopf – erstaunlich frisch, dennoch mundfüllend und lang. Wie ein sehr guter weißer Châteauneuf, nur kühler.
Jung wie gereift ein Genuss; ruhig etwas Luft geben. Bei 11–13 °C servieren.
Am Tisch
Zu edlem Fisch und Krustentieren, zu Geflügel und Kalb in heller Sahnesauce, zu cremigen Pasta- und Risottogerichten sowie zu würziger asiatischer Küche und gereiftem Hartkäse.
Metzger Riesling vom Kalkstein ist ein mineralischer Riesling aus der Pfalz. Der kalkreiche Boden, die selektive Lese und die schonendste Verarbeitung bringen diesen besonderen Wein hervor und ebnen den Weg zu den Spitzengewächsen des Weinguts. Im Glas klar, frisch und elegant.
Pfalz
Das Weingut Metzger liegt in der Pfalz im Südwesten Deutschlands. Die kalkreichen Böden der Heimat verleihen dem Riesling seine ausgeprägte Mineralität, Frische und klare Struktur.
Rebsorte und Ausbau
Der Wein besteht aus Riesling. Selektive Lese und schonendste Verarbeitung bewahren die feine Frucht und die kalkgeprägte Mineralität und sorgen für einen klaren, eleganten Stil.
Im Glas
Helles Strohgelb. In der Nase und am Gaumen klare Frucht, Zitrus und Apfel, getragen von einer kalkgeprägten Mineralität. Frisch und elegant, mit frischer Säure. Der Abgang ist klar und animierend.
Am Tisch
Gut gekühlt bei 9–11 °C servieren, als Apéritif oder als Speisenbegleiter.
Klassische Begleitung: Fisch, Meeresfrüchte, Sushi, Geflügel und Spargel.
Roccaventosa Pinot Grigio ist ein weicher, runder Weißwein der Cantina Tollo aus den Abruzzen, hier in der 1-Liter-Flasche. Die große Genossenschaft im Ort Tollo keltert daraus einen unkomplizierten, fruchtbetonten Pinot Grigio aus Mittelitalien. Im Glas Noten von reifem Apfel, harmonisch und mild – ein Wein mit eigenem Profil und gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.
Abruzzen
Die Cantina Tollo liegt im Ort Tollo in der Provinz Chieti in den Abruzzen, einer sonnenreichen Region an der mittleren Adriaküste Italiens. Das milde Klima und die fruchtbaren Böden bringen reife, zugängliche Weißweine hervor. Der Wein trägt die Herkunft Terre di Chieti.
Rebsorte und Ausbau
Der Wein besteht zu 100 % aus Pinot Grigio. Er vergärt kühl im Edelstahltank und bleibt unverholzt, was die weiche, apfelbetonte Frucht und das milde Profil bewahrt.
Im Glas
Helles Strohgelb. In der Nase reifer Apfel und dezente Fruchtnoten. Am Gaumen weich, harmonisch und rund, mit zurückhaltender Säure und eigenem, sortentypischem Profil. Der Abgang ist mild und unkompliziert.
Am Tisch
Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren; jung und unkompliziert zu genießen, ideal als Begleiter im Alltag.
Klassische Begleitung: helle Vorspeisen, Fisch, Pasta und Geflügel.
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