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25. Juni 2009

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Domaine Michel Niellon Chassagne Montrachet Les Chaumées 1er Cru 2023

Weißwein · Chassagne-Montrachet 1er Cru · Chardonnay

Chardonnay Chassagne-Montrachet 1er Cru Côte de Beaune 2023 Les Chaumées · alte Reben

Der Chassagne-Montrachet 1er Cru Les Chaumées 2023 der Domaine Michel Niellon ist ein cremiger, vielschichtiger Chardonnay aus einer der höchsten Lagen der Appellation – eine Symphonie aus Frische und Fülle, getragen von altem Rebbestand und kalkreichem Terroir.


Les Chaumées – höchste Lage über Vergers und Chenevottes

Les Chaumées liegt am Rand von Chassagne-Montrachet und ist der höchstgelegene Weinberg, direkt über den Premier-Cru-Lagen Les Vergers und Les Chenevottes. Ton- und Kalkschichten bilden hier den Boden, in dem alte Chardonnay-Reben wurzeln.

Genau dieses Terroir verleiht dem Wein seinen unverwechselbaren Charakter und seine bemerkenswerte Vielschichtigkeit.

Jahrgang 2023 – Côte de Beaune

2023 brachte im Burgund eine gesunde und großzügige Ernte. Ein warmer Sommer wurde durch Septemberregen ausbalanciert, sodass die Trauben reif, aber nicht überreif gelesen wurden.

Für die weißen Burgunder steht 2023 für klaren Fruchtkern bei tragender Frische – saftige, zugleich präzise Weißweine mit breitem Trinkfenster.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2023.

Drei Generationen bewirtschaften das Gut mit reduziertem Pflanzenschutz. Niellon liest bewusst früh, um die Säure zu erhalten – oft als einer der Ersten im Dorf. Es folgen Spontangärung und rund zwölf Monate Ausbau auf der Feinhefe im Fass; der Anteil neuen Holzes liegt je nach Cuvée bei etwa 20–30 %. Abgefüllt wird unfiltriert und ungeschönt.

Im Glas

Das Bouquet offenbart fruchtige Aromen, zarte Blütennoten und eine subtile, reduktive Nuance; geröstete Nüsse geben eine zusätzliche Dimension, eine cremige Textur vollendet das Gaumenerlebnis. Ein Chardonnay aus Frische und Fülle, Kraft und Reichhaltigkeit – mit eleganter Struktur und aromatischer Fülle, die einen bleibenden Eindruck hinterlässt.

Eine Symphonie aus Frische und Fülle, Kraft und Reichhaltigkeit.

Jung schon zugänglich, gewinnt aber mit Reife; Trinkfenster etwa 2026–2034. Bei 12–13 °C servieren.

Am Tisch

Edelfisch, Krustentiere, Geflügel in heller Sauce oder gereifter Hartkäse. Die cremige Fülle trägt auch kräftigere Gerichte.


Lage: Chassagne-Montrachet „Les Chaumées" (Côte de Beaune); höchstgelegen über Vergers und Chenevottes, Ton-Kalk-Boden, alte Reben
Klassifikation: Chassagne-Montrachet 1er Cru
Ausbau: Chardonnay; Spontangärung, ~12 Monate Feinhefe im Fass, ca. 20–30 % neues Holz, unfiltriert und ungeschönt · reduzierter Pflanzenschutz

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Schaumweine

Weingut Andres 6670 Rosé brut

Spätburgunder und Chardonnay aus biologischem Anbau ergeben den Weingut Andres 6670 Rosé brut. Hinter der Zahl verbergen sich die Geburtsjahre von Mutter Petra und Vater Matthias. Die Trauben wachsen auf Löss und verwittertem Buntsandstein an der Mittelhaardt.

Im Glas

Zartes Rosé mit feinem, cremigem Mousseux. Im Duft rote Beeren und Kirsche, dazu helle Zitrusnoten und ein Hauch Brioche von der langen Hefereife. Im Mund frisch und gut strukturiert, die Frucht klar, das Ende trocken und lebendig.

Mach was draus

Ein schöner Aperitif, aber auch ein guter Begleiter zu Lachs, Sushi, Geflügel, hellem Fleisch oder einem Dessert mit roten Früchten. Serviere ihn bei 8 bis 10 °C, gern im Weißweinglas.

Janus FenskeJanus empfiehlt

„6670 ist ein Rosé mit Stil und Familiengeschichte. Ich verschenke ihn gern.“

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Kurz gefragt

Wie wird er gemacht? Wilde Hefen vergären den Grundwein im großen Holzfass. Auf die Flaschengärung folgen wenigstens anderthalb Jahre Hefelager.

Wer steht dahinter? Thomas und Michael Andres, zwei Brüder aus Deidesheim. Der eine studierte Weinbetriebswirtschaft in Heilbronn, der andere Weinbau in Geisenheim. Ende 2015 übernahmen sie gemeinsam die Verantwortung.

Ist er bio? Ja. Kontrollstelle DE-ÖKO-039; zusätzlich arbeiten die Brüder nach biodynamischen Ideen.

Spätburgunder, Chardonnay · Pfalz, Mittelhaardt · Löss, Buntsandsteinverwitterung · bio (DE-ÖKO-039) · Grundwein spontan im großen Fass vergoren · Flaschengärung · Hefelager ab 18 Monaten · Rosé · brut · Weingut Andres, Deidesheim · Stand: Oktober 2026

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Weine

Larmandier-Bernier Champagne Terre de Vertus Premier Cru brut nature BIO

Der Larmandier-Bernier Terre de Vertus 2016 Premier Cru ist Chardonnay aus einer Hanglage in Vertus, abgefüllt ganz ohne Dosage. Larmandier-Bernier füllt diese Cuvée schon seit Mitte der 1990er-Jahre undosiert ab – lange bevor das in Mode kam. Hier spricht nur der Boden.

Im Glas

Helles Gold, eher kräftige Perlen. In der Nase Meeresluft, Macadamia und frische Brioche. Im Mund knochentrocken, mineralisch und straff, mit viel Druck, kreidiger Struktur und einer salzigen Note. Ein sehr langer Abgang, der lange nachklingt.

Mach was draus

Austern, Seeigel, roher Fisch mit etwas Zitrone, Langustinen oder ein paar Scheiben Pata Negra. Durch seine trockene, leicht herbe Art ist er ein perfekter Aperitif für Kenner. Ein Champagner für einen Abend unter Weinfreunden, die Champagner pur mögen. Servier ihn bei 8 bis 10 °C im großen Glas.

Janus FenskeJanus empfiehlt

„Ohne Zucker zeigt sich jede Kleinigkeit. Zu Austern gibt es für mich kaum etwas Besseres.“

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Kurz gefragt

Woher kommen die Trauben? Aus der Mitte eines Kreidehangs in Vertus, aus den Lagen Les Barillers und Les Faucherets.

Wie wird er ausgebaut? Spontan vergoren, rund 60 % im gebrauchten Barrique und 40 % im großen Holz, etwa ein Jahr auf der Feinhefe, ungeschönt und unfiltriert. Danach reift er rund sechs Jahre in der Flasche.

100 % Chardonnay · Vertus Premier Cru (Les Barillers, Les Faucherets) · Kreide, mittlerer Hang · Spontangärung, 60 % Barrique, 40 % großes Holz · biologischer Säureabbau · ungeschönt, unfiltriert · ca. 6 Jahre Flaschenreife · Jahrgang 2016 · Brut Nature, ohne Dosage · Champagne Larmandier-Bernier, Vertus · Bio, FR-BIO-10 · Stand: Oktober 2026

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Spanien

Envinate Rosende VdM Ribeira Sacra tinto 2024

Rotwein · Ribeira Sacra · Mencía

Mencía Ribeira Sacra · Rosende Envínate karge Granitböden gebrauchtes Holz 2024

Der Envínate Rosende 2024 ist – neben dem Doad – der zweite Dorfwein der Lousas-Serie aus der Ribeira Sacra. Von kargen Granitböden geprägt, duftet und schmeckt der Mencía hier karger, mineralischer und kerniger – mit höherer Spannung, mehr Würze und exquisitem, langem Abgang. Ein Solitär mit großem Reifepotenzial.


Rosende – kerniger Mencía von Granit

Envínate („wine yourself") ist das Kultprojekt von vier befreundeten Önologen – Roberto Santana, Alfonso Torrente, Laura Ramos und José Martínez. Das Galicien-Projekt in der Ribeira Sacra führt der gebürtige Galicier Alfonso Torrente: minimal-invasiv, ohne Chemie, Spontangärung mit Wildhefen, Ausbau in gebrauchtem Holz. „Lousas" ist das galicische Wort für die Schieferplatten der Region.

Neben dem Doad ist der Rosende der zweite neue Dorfwein der Lousas-Serie. Während der Doad lagenbedingt der sanftere, weichere Typus ist, wurzeln die Reben des Rosende auf kargen Granitböden – das lässt den Mencía karger, mineralischer, steiniger und kerniger duften und schmecken. Er besitzt eine höhere Spannung, wirkt, als hätte er mehr Säure im Gepäck, und brilliert mit stärkeren Würznoten.

Jahrgang 2024 – Ribeira Sacra

Das atlantisch geprägte Klima der Ribeira Sacra und die kargen Granitböden bringen 2024 einen besonders spannungsreichen, mineralischen Mencía mit klarer Frucht, lebendiger Säure und kerniger Würze – ein Wein mit Tiefe und großem Reifepotenzial.

Ausbau

Überwiegend Mencía aus Rosende, aus dem Jahrgang 2024, Ribeira Sacra, trocken.

Im minimal-invasiven Stil des Hauses: Handlese, Spontangärung mit Wildhefen, Ausbau über mehrere Monate in gebrauchtem Holz – für maximale Herkunftstreue und Mineralität.

Im Glas

Von kargen Granitböden geprägt, duftet und schmeckt der Rosende karger, mineralischer, steiniger und kerniger als der Doad. Er besitzt eine höhere Spannung, wirkt, als ob er mehr Säure im Gepäck hat, und brilliert mit stärkeren Würznoten. Der Abgang ist exquisit und sehr lang – ein weiterer Solitär mit großem Reifepotenzial.

Karg, mineralisch und kernig – höhere Spannung, mehr Würze und ein exquisiter, sehr langer Abgang.

Profitiert von etwas Luft und Flaschenreife; leicht gekühlt servieren. Bei 15–17 °C servieren.

Am Tisch

Zu geschmortem Schwein und Lamm, zu Wild und Ente, zu würzigen Gerichten sowie zu mittelreifem Käse.


Lage: Ribeira Sacra, Rosende (Galicien, Spanien); karge Granitböden, steile Terrassen
Klassifikation: Ribeira Sacra, überwiegend Mencía (trocken); dorfspezifischer Wein
Ausbau: Handlese, Spontangärung mit Wildhefen, mehrere Monate in gebrauchtem Holz; organischer Anbau

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Whisky

J & A Mitchell & Co Hazelburn 21 Jahre 46 %

Spirituose · Single Malt Whisky · Campbeltown · Schottland

Hazelburn 21 Jahre ist eine seltene, lange gereifte Abfüllung des ungetorften, dreifach destillierten Single Malts der Springbank-Destillerie (J & A Mitchell & Co) aus Campbeltown. 21 Jahre Reife verleihen ihm Tiefe und große Geschmeidigkeit – weich, reif und ohne Rauch.


Herkunft

Springbank in Campbeltown auf der Kintyre-Halbinsel ist die älteste unabhängige, familiengeführte Destillerie Schottlands (gegründet 1828, J & A Mitchell & Co) und mälzt ihre Gerste selbst. Hazelburn ist die ungetorfte und dreifach destillierte der drei Marken des Hauses – der mildeste, weichste Stil.

Destillation und Reifung

Aus ungetorftem Malz und dreifach destilliert, was dem Hazelburn seinen besonders weichen, reinen Charakter verleiht. Diese 21 Jahre gereifte Abfüllung entstammt einer sorgfältigen Auswahl von Bourbon- und Sherryfässern (Zusammensetzung je Jahrgang) und wird ohne Farbstoff abgefüllt.

Im Glas

Goldbernstein. In der Nase reife Frucht, Honig, Nuss und feine Sherrywürze. Am Gaumen vollmundig und seidig, mit Dörrobst, Karamell, Schokolade und Backgewürz – ohne Rauch. Langer, eleganter Abgang mit großer Reife.

Pur genießen

Pur aus dem Nosing-Glas, bei Bedarf mit wenigen Tropfen Wasser, das die Aromen öffnet. Ein seltener, lange gereifter Campbeltown-Malt für besondere Momente – ideal als Digestif.

Klassisch solo: pur, mit etwas Wasser, als Digestif.


Herkunft: Campbeltown (Schottland); Destillerie Springbank
Art: Single Malt Whisky – Hazelburn (ungetorft, dreifach destilliert)
Reifung: 21 Jahre, Bourbon- und Sherryfässer

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Frankreich

Domaine Duroche Gevrey Chambertin 2023

Rotwein · Gevrey-Chambertin · Pinot Noir

Pinot Noir Gevrey-Chambertin AOC 9 Parzellen · 3,15 ha Reben ab 1934 2023

Der Gevrey-Chambertin 2023 von Pierre Duroché entsteht aus neun Parzellen mit insgesamt 3,15 Hektar, bepflanzt zwischen 1934 und 1980. Das Zusammenspiel kalk- und mergelreicher, teils sandiger Böden gibt dem reinsortigen Pinot Noir Tiefe, Spannung und eine natürliche Eleganz.


Gevrey-Chambertin – neun Parzellen alter Reben

Gevrey-Chambertin ist die größte Gemeinde der Côte de Nuits und Heimat berühmter Grand Crus rund um Chambertin. Dieser Dorfwein stammt aus neun unterschiedlichen Parzellen mit kalk- und mergelreichen, teils sandigen Böden, gepflanzt zwischen 1934 und 1980 – das Zusammenspiel der Lagen prägt Tiefe und Spannung.

Pierre Duroché zählt zu den gesuchten Adressen von Gevrey-Chambertin; seine Handschrift zielt auf Finesse, Präzision und einen klaren Terroir-Ausdruck.

Jahrgang 2023 – Côte de Nuits

Auf einen milden Winter folgte ein kühl-feuchtes Frühjahr mit Austrieb Mitte April; ab Mitte Mai wurde es trockener und wärmer. Die Blüte setzte Anfang Juni weitgehend störungsfrei ein, der Sommer verlief überwiegend gut.

Eine Hitzewelle im August konzentrierte die Aromen, Niederschläge Mitte September brachten Frische und Balance zurück. Für die roten Burgunder steht 2023 für Tiefe, Farbe und Eleganz – klare dunkle Beerenfrucht, feine Würze und geschliffene Tannine bei großzügiger Erntemenge.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2023, eine Assemblage aus neun Parzellen mit teils sehr alten Reben (ab 1934).

Der Wein reift im Holzfass, im Stil des Guts – auf Saftigkeit, feinkörniges Tannin und einen klaren Lagenausdruck ausgerichtet.

Im Glas

In der Nase reife Waldbeeren, feine Blütenaromen und ein Hauch von Rauch und Erde. Am Gaumen saftig, geschmeidig und harmonisch, getragen von klarer Frische und feinkörnigem Tannin. Der Abgang ist präzise, mineralisch und anhaltend salzig.

Reife Waldbeeren und feine Blüten über feinkörnigem Tannin – ein charmanter Gevrey mit präzisem, salzigem Abgang.

Schon jung zugänglich, über einige Jahre Flaschenreife gewinnend. Bei 16 °C servieren; eine Belüftung lohnt sich.

Am Tisch

Geflügel und Ente, Rind, Gerichte mit Pilzen, dazu mittelreifer bis gereifter Käse. Ein vielseitiger Begleiter für die feine Küche.


Lage: Gevrey-Chambertin (Côte de Nuits); 9 Parzellen, kalk-/mergelreich, teils sandig, 3,15 ha, Reben ab 1934
Klassifikation: Gevrey-Chambertin AOC
Ausbau: Pinot Noir, alte Reben; Holzfassausbau

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Schaumweine

Étienne Calsac Les Rocheforts Blanc de Blancs Premier Cru Extra Brut

Der Étienne Calsac Les Rocheforts Blanc de Blancs Premier Cru Extra Brut kommt aus einer einzigen Kreidelage in Bisseuil – „die starken Felsen“. Reiner Chardonnay mit eigener Reserve seit 2012, präzise und salzig.

Im Glas

Hellgold, feine Perlen. Apfel, grün und gelb, eine Spur Zitrone und Blüten, darunter zerriebene Kreide und ein wenig Hefegebäck. Am Gaumen straff und salzig, die Textur leicht gerundet vom Holz. Lang und kreidig im Finish.

Mach was draus

Austern Gillardeau, Ceviche vom Saibling oder Spargel mit Nussbutter. Auch zu Hähnchen in Estragonsoße hält er mit. Oder einfach pur, wenn du wissen willst, wie Kreide schmeckt. Servier ihn bei 8 bis 10 °C.

Janus FenskeJanus empfiehlt

„Ein Weißweinglas statt der Flöte, dann kommt die Kreide richtig raus. Ich trinke ihn am liebsten zu Austern.“

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Kurz gefragt

Was ist die Réserve perpétuelle? Calsac hat sie 2012 eigens für Les Rocheforts begonnen. Jährlich kommt neuer Wein dazu, rund 20 bis 25 % davon wandern in die Cuvée.

Wie groß ist die Lage? Rund 1,5 Hektar reine Kreide, nach Osten bis Südosten ausgerichtet. Die Reben stammen aus der Mitte der 1980er.

100 % Chardonnay · Lage Les Rocheforts, Bisseuil Premier Cru, reine Kreide, ca. 1,5 ha · eigene Reserve (seit 2012) · halb Holz, halb Edelstahl · 18–24 Monate Hefelager · Extra Brut, 4 g/l Restzucker · Étienne Calsac, Avize · Stand: Oktober 2026

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Spanien

Conde Pinel Tempranillo rosado

Roséwein · Tempranillo · Castilla · Spanien

Conde Pinel Tempranillo Rosado ist ein trockener Roséwein von Hammeken Cellars aus dem Herzen Spaniens. Reinsortig aus Tempranillo gekeltert, gehört er zur modernen Conde-Pinel-Linie – fruchtbetont, klar und trocken.


Castilla

Die Conde-Pinel-Linie stammt vom Önologenteam um David Tofterup bei Hammeken Cellars (Jávea/Alicante) und umfasst einen Weiß-, einen Rosé- und einen Rotwein. Der Rosado trägt die Herkunftsangabe Vino de la Tierra de Castilla.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortiger Tempranillo. Die handgelesenen Trauben werden temperaturkontrolliert im Edelstahl vergoren; anschließend ruht der Wein rund zwei Monate auf der Feinhefe, was ihm Aroma und Textur verleiht.

Im Glas

Kräftiges Rosa. In der Nase rote und dunkle Frucht – Pflaume, Kirsche und Brombeere. Am Gaumen elegant trocken, fruchtbetont und frisch, mit angenehmer Säure und leichtem, animierendem Körper.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren – als Aperitif oder leichter Speisenbegleiter.

Klassische Begleitung: Tapas, Lachs, Pasta mit Tomatensauce und Sommerküche.


Lage: Castilla-La Mancha (Spanien)
Klassifikation: Vino de la Tierra de Castilla – Roséwein (trocken)
Ausbau: Edelstahl, ~2 Monate auf der Feinhefe

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