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25. August 2009

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Weine

Vasse Felix Classic Dry Red 2021

Wein · Rotwein · Margaret River · Australien

Vasse Felix Classic Dry Red zeigt kühle, blaubeerig-pflaumige westaustralische Frucht und duftet intensiv nach Brombeeren mit einem Hauch Wacholder. Im Mund sehr voll, weich und saftig, mit Blaubeere, Pflaume und Cassis – reif, weich und schön süffig.


Margaret River / Western Australia

Vasse Felix ist das Gründungsweingut von Margaret River (Western Australia), einer durch maritimes, relativ kühles Klima geprägten Spitzenregion. Diese Bedingungen bringen eine kühle, klare Fruchtaromatik mit Frische und Eleganz hervor.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus 97 % Shiraz, abgerundet von einem kleinen Anteil Pinot Noir, der dem Wein einen duftigen Hauch verleiht. Der Ausbau bewahrt die saftige, fruchtbetonte und süffige Stilistik. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Sattes Rot. In der Nase Brombeere, Blaubeere und ein Hauch Wacholder. Am Gaumen sehr voll, weich und saftig, mit Blaubeere, Pflaume und Cassis, reifer Frucht und einem duftigen, von Pinot Noir geprägten Hauch über allem; fein und süffig.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren – ein unkomplizierter, geselliger Begleiter.

Passt zu: gegrilltem Fleisch, Burgern, Pasta, Schmorgerichten und mittelreifem Käse.


Lage: Margaret River (Western Australia, Australien); Vasse Felix
Klassifikation: Margaret River – Cuvée aus 97 % Shiraz & Pinot Noir, trocken
Ausbau: fruchtbetonter Ausbau

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Weine

Heinrich Roter Traminer Freyheit 2021 BIO

Weißwein (Maischevergoren) · Burgenland · Roter Traminer

Roter Traminer Burgenland · Gols Freyheit (Tonflasche) Heinrich maischevergoren 17 Monate Amphore Biodynamie (AT-BIO-402) 2021

Der Heinrich Roter Traminer Freyheit 2021 ist ein maischevergorener, in Amphoren ausgebauter Naturwein aus dem Burgenland – würzig, spritzig und vielschichtig, mit Orangenzesten, Rosenblättern und Litschi. So schmecken außergewöhnliche Weine, mit viel Liebe produziert.


Freyheit – Heinrichs Amphorenweine in der Tonflasche

Gernot und Heike Heinrich in Gols zählen zu den Topbetrieben Österreichs und gelten als Pioniere für eleganten Naturwein. Rund 100 Hektar, biodynamisch zertifiziert (Demeter und Respekt-BIODYN seit 2006), Spontangärung, langes Feinhefelager und minimale Eingriffe im Keller prägen den Stil – präzise und rein statt laut.

Die „Freyheit"-Linie (benannt nach Rudolf Steiners „Philosophie der Freiheit") umfasst die maischevergorenen Amphorenweine des Guts, erkennbar an der charakteristischen Tonflasche – ganz im Sinne des Ausbaus. Der Rote Traminer wird hier bewusst auf der Schale vergoren, um die ganze aromatische Vielfalt der Beerenhaut einzufangen, und kommt nahezu ohne Schwefelzusatz aus.

Jahrgang 2021 – Burgenland

2021 gilt in Österreich als klassischer, kühlerer Jahrgang mit lebendiger Säure und präziser Frucht. Im Roten Traminer Freyheit trifft diese Frische auf die Würze und Textur der langen Maische- und Amphorenreife – ein spannungsreicher, eigenständiger Wein.

Ausbau

Reinsortiger Roter Traminer aus dem Jahrgang 2021, trocken; ohne DAC, Wein aus biologischem Anbau (AT-BIO-402).

Maischevergoren und über 17 Monate in Amphoren ausgebaut, im minimal-invasiven Stil des Hauses (Spontangärung, kaum Schwefel). Daraus entsteht ein rosa-/bernsteinfarbener „Weißwein" von Würze und Struktur. Abgefüllt in die charakteristische Tonflasche.

Im Glas

Dieser Rote Traminer benötigt nach dem Entkorken der Tonflasche erst einmal jede Menge Luftkontakt. Wenn die deutlich wahrnehmbare Sauerkraut-Note verfliegt, schälen sich Orangenzesten, Rosenblätter und Litschi-Aromen heraus. Würzig und spritzig präsentiert er sich dann im Glas. Der Abgang spielt mit den Sinnen: Er vereint Kraft, Eleganz und eine profunde Säurestruktur mit Biss, Druck und Länge.

Würzig und spritzig – Orangenzeste, Rosenblätter, Litschi; im Abgang Kraft, Eleganz und Säure mit Biss.

Unbedingt großzügig dekantieren und belüften; gewinnt mit Luft deutlich. Bei 12–14 °C servieren.

Am Tisch

Zur asiatisch-würzigen Küche, zu kräftigem Geflügel und Schwein, zu Gerichten mit Kraut und Sauerkraut sowie zu gereiftem, würzigem Käse.


Lage: Burgenland, Gols (Österreich); biodynamischer Anbau
Klassifikation: Roter Traminer (trocken), ohne DAC; Wein aus biologischem Anbau (AT-BIO-402)
Ausbau: maischevergoren, 17 Monate in Amphoren, kaum geschwefelt; biodynamisch; Abfüllung in Tonflasche

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Weine

Eric Rodez Champagne Blanc de Noirs Ambonnay Grand Cru extra brut BIO

Champagner · Ambonnay Grand Cru · Pinot Noir · Bio

Eric Rodez Blanc de Noirs Ambonnay Grand Cru Extra Brut ist ein körperreicher, eleganter Bio-Champagner aus 100 % Pinot Noir aus dem Grand-Cru-Dorf Ambonnay. Er ist eine Assemblage aus fünf bis sechs Jahrgängen, was ihm große Komplexität verleiht. Im Glas sehr komplex, feinfruchtig und wunderbar ausbalanciert.


Ambonnay Grand Cru

Ambonnay ist eine als Grand Cru klassifizierte Gemeinde der Montagne de Reims und eines der besten Dörfer für Pinot Noir in der Champagne. Die Kreideböden verleihen dem Champagner Kraft und Tiefe. Eric Rodez bewirtschaftet seine Reben ökologisch; der Wein ist Bio-zertifiziert (Öko-Kontrollstelle FR-BIO-01).

Rebsorte und Ausbau

Der Champagner besteht zu 100 % aus Pinot Noir (Blanc de Noirs) und ist eine Assemblage aus fünf bis sechs Jahrgängen. Der Ausbau erfolgt nach der Handschrift des Hauses im Holzfass, gefolgt von langem Hefelager; abgefüllt als Extra Brut.

Im Glas

Helles Gold mit feiner Perlage. In der Nase reife rote Frucht, dazu Brioche und feine Würze. Am Gaumen körperreich, komplex und feinfruchtig, wunderbar ausbalanciert, mit cremiger Textur und kalkiger Frische. Der Abgang ist lang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren, als Apéritif oder als Speisenbegleiter.

Klassische Begleitung: Geflügel, Fisch, Meeresfrüchte und gereifter Käse.


Lage: Ambonnay Grand Cru, Montagne de Reims (Champagne)
Klassifikation: Champagne AOC – Grand Cru, Extra Brut, Blanc de Noirs
Ausbau: Holzfass, Mehrjahrgangs-Assemblage, langes Hefelager

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Frankreich

Dujac Morey St. Denis rouge 2023

Rotwein · Morey-Saint-Denis Premier Cru · Pinot Noir

Pinot Noir Morey-Saint-Denis · 1er Cru Côte de Nuits Assemblage von 1er-Cru-Parzellen 2023

Der Morey-Saint-Denis Rouge 1er Cru 2023 der Domaine Dujac ist ein reinsortiger Pinot Noir aus der Côte de Nuits – eine Assemblage der Premier-Cru-Parzellen des Guts. Tief, würzig und elegant, mit feiner Frucht und geschliffenen Tanninen im Stil dieser Ikone.


Morey-Saint-Denis – Premier Cru der Côte de Nuits

Morey-Saint-Denis liegt zwischen Gevrey-Chambertin und Chambolle-Musigny; dieselbe Kalksteinader, die in der Combe de Lavaux beginnt, durchzieht die Gemeinde. Morey beherbergt vier Grand Crus – Clos de la Roche, Clos Saint-Denis, Clos des Lambrays und Clos de Tart – sowie zahlreiche Premier Crus. Die Rotweine sind tief, würzig und strukturiert.

Dieser Premier Cru ist eine Assemblage aus den Morey-Premier-Cru-Lagen des Guts. Die Domaine Dujac, gegründet 1968 in Morey-Saint-Denis und heute von Jeremy, Diana und Alec Seysses geführt, zählt zu den Ikonen der Côte de Nuits und arbeitet biologisch.

Jahrgang 2023 – Côte de Nuits

Auf einen milden Winter folgte ein kühl-feuchtes Frühjahr mit Austrieb Mitte April; ab Mitte Mai wurde es trockener und wärmer. Die Blüte setzte Anfang Juni weitgehend störungsfrei ein, der Sommer verlief überwiegend gut.

Eine Hitzewelle im August konzentrierte die Aromen, Niederschläge Mitte September brachten Frische und Balance zurück. Für die roten Burgunder steht 2023 für Tiefe, Farbe und Eleganz – klare dunkle Beerenfrucht, feine Würze und geschliffene Tannine bei großzügiger Erntemenge.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2023, eine Assemblage der Premier-Cru-Parzellen des Guts.

Im Stil von Dujac wird ein Teil als ganze Traube vergoren; die Gärung verläuft langsam in den kühlen Kellern. Anschließend reift der Wein im Holzfass – ganz auf Finesse und Lagenausdruck ausgerichtet.

Im Glas

Tiefe rote und dunkle Frucht – Kirsche und schwarze Johannisbeere – mit feiner Würze, Lakritz und floralen Noten. Am Gaumen strukturiert und zugleich elegant, getragen von geschliffenen Tanninen und frischer Säure.

Tiefe rote Frucht, Würze und Lakritz über geschliffenen Tanninen – Morey-Saint-Denis mit Struktur und Eleganz.

In der Jugend zugänglich, mit Flaschenreife über viele Jahre gewinnend. Bei 16 °C servieren; eine Belüftung lohnt sich.

Am Tisch

Wild und Federwild, Ente, Rind, Gerichte mit Pilzen, dazu gereifter Käse. Ein Wein für gehaltvollere Gerichte und den besonderen Anlass.


Lage: Morey-Saint-Denis (Côte de Nuits); Assemblage von Premier-Cru-Parzellen, Kalkböden
Klassifikation: Morey-Saint-Denis Premier Cru
Ausbau: Pinot Noir, teils Ganztraube; Holzfassausbau

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Länder/Regionen

Domaine Georges Mugneret-Gibourg Vosne Romanée La Colombière 2023

Rotwein · Vosne-Romanée · Pinot Noir

Pinot Noir Vosne-Romanée AOC Lieu-dit La Colombière Piedmont · ton-/lehmreich 2023

Der Vosne-Romanée La Colombière 2023 der Domaine Georges Mugneret-Gibourg ist ein reinsortiger Pinot Noir aus dem unteren Hangbereich von Vosne-Romanée. La Colombière steht für die charmante, genussorientierte Seite der Gemeinde: rund, saftig und zugänglich, mit Kirsche, Himbeere und feiner Würze.


La Colombière – das Piedmont von Vosne-Romanée

La Colombière ist ein Lieu-dit der Village-Appellation Vosne-Romanée und liegt im unteren Hangbereich (Piedmont), auf derselben Ost-West-Achse wie die Grands Crus der Gemeinde, jedoch deutlich tiefer im Relief. Der Boden besteht überwiegend aus lehmreichen Alluvialablagerungen mit nur geringem Kalkanteil; er speichert Wärme und Wasser gut und versorgt die Reben gleichmäßig. Das ergibt eine runde, zugängliche und großzügige Stilistik, die sich von den straffer-mineralischen Hanglagen abhebt. In der Mitte der Lage dient eine Windmühle als Frühjahrsfrostschutz.

Vosne-Romanée gilt als Inbegriff fein ausbalancierter Pinots und beherbergt sechs Grand Crus, darunter Romanée-Conti und La Tâche. Die Domaine Georges Mugneret-Gibourg zählt zu den gesuchten Adressen der Gemeinde.

Jahrgang 2023 – Côte de Nuits

Auf einen milden Winter folgte ein kühl-feuchtes Frühjahr mit Austrieb Mitte April; ab Mitte Mai wurde es trockener und wärmer. Die Blüte setzte Anfang Juni weitgehend störungsfrei ein, der Sommer verlief überwiegend gut.

Eine Hitzewelle im August konzentrierte die Aromen, Niederschläge Mitte September brachten Frische und Balance zurück. Für die roten Burgunder steht 2023 für Tiefe, Farbe und Eleganz – klare Frucht, feine Würze und geschliffene Tannine bei großzügiger Erntemenge.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2023.

Der Wein reift im Holzfass, im Stil des Guts – auf saftige Frucht, seidiges Tannin und einen klaren Lagenausdruck ausgerichtet.

Im Glas

Tiefes, leuchtendes Rubinrot. In der Nase ein fruchtbetontes Bouquet aus Brombeere und Heidelbeere, fein unterlegt von zarten Mokkanoten. Am Gaumen reichhaltig und vollmundig, mit saftigen Kirschen, reifen Erdbeeren und einem Hauch Unterholz. Die Struktur ist ausgewogen, die Tannine seidig, das Finale lang und aromatisch.

Brombeere, Heidelbeere und Mokka über saftiger Kirsche und seidigem Tannin – die charmante Seite von Vosne-Romanée.

Schon nach der Abfüllung mit frischer Frucht zugänglich, gewinnt über die Jahre an Tiefe und lässt sich gut bis zu zehn Jahre reifen. Bei 15–16 °C servieren.

Am Tisch

Geflügel und Ente, Rind, Gerichte mit Pilzen, dazu mittelreifer bis gereifter Käse. Ein zugänglicher, vielseitiger Begleiter für die feine Küche.


Lage: La Colombière (Lieu-dit), Vosne-Romanée (Côte de Nuits); unterer Hang/Piedmont, lehmreiche Alluvialböden mit geringem Kalkanteil
Klassifikation: Vosne-Romanée AOC
Ausbau: Pinot Noir; Holzfassausbau

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Schaumweine

Adrien Renoir Coteaux Champenois Verzy Rouge Grand Cru 2022

Rotwein · Coteaux Champenois · Pinot Noir · Grand Cru

Adrien Renoir Coteaux Champenois Verzy Rouge Grand Cru ist ein stiller Rotwein aus 100 % Pinot Noir aus der Champagne. Anders als der bekannte Schaumwein ist Coteaux Champenois die stille Variante der Region. Dieser Wein stammt von der Domaine Adrien Renoir aus dem Grand-Cru-Dorf Verzy, von den beiden Kleinstparzellen „Le Chemin de Vez" und „Les Champs Brûlés". Ein individueller, großer Pinot – fast wie ein burgundischer Lagenwein.


Verzy

Verzy ist eine als Grand Cru klassifizierte Gemeinde der Montagne de Reims in der Champagne. Die tonhaltigen Kalkböden prägen die kühle, mineralische Stilistik dieses Pinot Noir. Die Trauben stammen von zwei winzigen Parzellen, „Le Chemin de Vez" und „Les Champs Brûlés".

Rebsorte und Ausbau

Der Wein besteht zu 100 % aus Pinot Noir aus exponierten Einzellagen. Er wird als stiller Coteaux Champenois ausgebaut – die Vinifikation stellt Frucht, Mineralität und Säurespiel in den Vordergrund. Die Produktion ist sehr klein.

Im Glas

Kühle, zurückhaltende Nase: unreife rote Frucht, viel Stein, etwas Florales und mediterrane Würze. Am Gaumen fein und säurebetont, mit Sauerkirscharomatik und einem extravaganten Mundgefühl, das an tonhaltige Kalkböden denken lässt. Straff und druckvoll im eindrucksvollen Finish.

Am Tisch

Bei rund 15–16 °C in einem großen Burgunderglas servieren; eine kurze Belüftung tut ihm gut.

Klassische Begleitung: Geflügel, Ente, helles Fleisch, Pilzgerichte und gereifter Käse.


Lage: Verzy Grand Cru, Montagne de Reims (Champagne); Ton/Kalk
Klassifikation: Coteaux Champenois AOC – Rouge (Grand Cru)
Ausbau: stiller Rotwein, Pinot Noir; kleine Produktion

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Italien

Zeni Lugana Doc Vigne Alte 2025

Weißwein · Lugana · Turbiana · Gardasee

Zeni Lugana DOC Vigne Alte ist ein ausdrucksstarker Weißwein vom Südufer des Gardasees. Er entsteht aus Trebbiano di Lugana (Turbiana), die auf den lehm- und kreidehaltigen Hügeln der Region gedeiht. Nur die besten, von Hand gelesenen Trauben werden verwendet. Im Glas ein strohgelber Wein mit grünlichen Reflexen, frischen grünen Noten und feinem Mandelton.


Lugana

Die DOC Lugana liegt am Südufer des Gardasees, zwischen Lombardei und Venetien. Lehm- und kreidehaltige Hügelböden und das ausgleichende Seeklima geben den Weinen Frische und Finesse. Die Trauben werden bei optimaler Reife sorgfältig von Hand gelesen.

Rebsorte und Ausbau

Der Wein besteht aus Trebbiano di Lugana (Turbiana). Nach einer kurzen Maischestandzeit mit den Schalen folgen eine sanfte Pressung und eine temperaturkontrollierte Gärung im Edelstahltank. So bleiben Frische und klare Fruchtaromatik erhalten.

Im Glas

Strohgelb mit zarten grünlichen Reflexen. In der Nase frische, grüne Noten und ein feiner Mandelton. Am Gaumen ausgeprägt fruchtig, klar und ausgewogen. Der Abgang ist rund.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren; ein vielseitiger Begleiter zu leichten Gerichten, jung zu genießen.

Klassische Begleitung: Fisch, Meeresfrüchte, helle Vorspeisen und Risotto.


Lage: Lugana, Südufer Gardasee (Lehm-/Kreideböden)
Klassifikation: Lugana DOC
Ausbau: kurze Maischestandzeit, Edelstahl, ohne Holz

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Spanien

Jade Gross Piano, piano 2024

Rotwein · Rioja · Tempranillo

Tempranillo DOCa Rioja Laliende · San Vicente de la Sonsierra alte Buschreben (~40 J.) Jade Gross 12 Monate franz. Eiche nur 2.330 Flaschen 2024

Der Jade Gross Piano, piano 2024 ist der erste Wein, den Jade zu Beginn ihres Projekts erzeugte – „piano, piano", italienisch für „langsam, langsam". Der Jahrgang 2024 markiert bereits die sechste Cuvée aus dieser Parzelle: ein kräftiger Roter, der nie speckig wirkt, mit schönem Entwicklungsspiel und großem Lagerpotenzial.


Piano, piano – langsam gewachsene Handarbeit

Jade Gross, in Hongkong geborene chinesisch-amerikanische Quereinsteigerin aus der Spitzengastronomie, begann ihr Rioja-Projekt 2019 unter der Mentorschaft von Abel Mendoza. Ein zentraler Gedanke des Projekts ist die enge Zusammenarbeit mit lokalen Traubenlieferanten: Dieser Wein ist das Ergebnis einer langfristigen Kooperation, in der durch gemeinsames Lernen, Experimentieren und verbesserte Weinbergsarbeit Schritt für Schritt ein authentischer Ausdruck des jeweiligen Ortes entsteht.

Die Trauben stammen aus einem einzigen, gemischt bepflanzten Weinberg in Laliende bei San Vicente de la Sonsierra. Die rund 40 Jahre alten Buschreben wachsen auf alluvialen Böden in etwa 450 Metern Höhe. Da der Weinberg nicht durch umliegende Berge geschützt ist, prägen Sommerhitze und steinige Böden das Mikroklima. Dadurch verläuft die Vegetationsperiode relativ kurz, weshalb diese Parzelle in der Regel zu den ersten gehört, die gelesen werden.

Jahrgang 2024 – Rioja

Die Trauben wurden am 19. September 2024 von Hand gelesen – früh, wie für diese sonnenexponierte Parzelle typisch. Der Jahrgang zeigt einen kräftigen, zugleich frischen Roten mit südländischen Gewürznoten und einem schönen Säurebogen, der für Druck und Länge am Gaumen sorgt.

Ausbau

Reinsortiger Tempranillo aus dem Jahrgang 2024, trocken.

Rund 30 % der Trauben wurden als ganze Trauben vergoren, bevor die Gärung in offenen Gärbehältern stattfand. Anschließend reifte der Wein 12 Monate in französischen Eichenfässern, überwiegend in 500-Liter-Fässern. Handwerklich, mit autochthonen Hefen. Gesamtproduktion: 2.330 Flaschen.

Im Glas

Saftige rote und dunkle Frucht, dazu südländische Gewürznoten, während ein schöner Säurebogen für Druck und Länge am Gaumen sorgt. Ein kräftiger Roter, der dennoch nie speckig wirkt, mit einem schönen Entwicklungsspiel im Glas und großem Lagerpotenzial.

Ein kräftiger Roter, der dennoch nie speckig wirkt – mit schönem Entwicklungsspiel und großem Lagerpotenzial.

Schon jetzt mit viel Trinkfreude, mit deutlichem Reifepotenzial; profitiert von etwas Luft. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu gegrilltem und geschmortem rotem Fleisch, zu Lamm und Ibérico-Schwein, zu kräftigen Eintöpfen sowie zu gereiftem Manchego.


Lage: DOCa Rioja, Laliende bei San Vicente de la Sonsierra (Spanien); einzelner gemischt bepflanzter Weinberg, ~40 J. alte Buschreben, alluviale Böden, ~450 m
Klassifikation: DOCa Rioja, Tempranillo (trocken); nur 2.330 Flaschen
Ausbau: ~30 % Ganztrauben, Gärung in offenen Behältern; 12 Monate französische Eiche (überwiegend 500 l); handwerklich, autochthone Hefen

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