Schleichwerbung

>

Blog per E-Mail abonnieren

Keine Beiträge mehr verpassen.

Entdecke unsere Weine

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Rebsorten

Etienne Sauzet Puligny Montrachet La Garenne 1er Cru 2024

Weißwein · Puligny-Montrachet Premier Cru · Chardonnay

100 % Chardonnay La Garenne · Premier Cru Puligny-Montrachet, Blagny-Zone Parzelle 0,99 ha · Pflanzung 1989 Spontangärung im Eichenfass bis 18 Monate Ausbau 2024

Der Puligny-Montrachet La Garenne 1er Cru 2024 der Domaine Etienne Sauzet stammt aus einer 0,99 Hektar großen Parzelle, die das Gut 1989 bepflanzt hat, hoch oben in der Blagny-Zone von Puligny. Ein kühler, straffer Chardonnay mit steiniger Kontur – im frischen Jahrgang 2024 besonders präzise gezeichnet.


La Garenne – Premier Cru in der Blagny-Zone

Mit rund 10 Hektar ist La Garenne einer der größten Premier Crus in der Blagny-Zone von Puligny-Montrachet. Der Weinberg liegt an einem nach Osten geneigten Hang etwas südwestlich des Weilers Blagny, im Westen grenzt die Gemeinde Saint-Aubin an. Nicht zu verwechseln ist er mit dem Clos de la Garenne, einem kleinen ummauerten Abschnitt rund 500 Meter weiter östlich.

Entscheidend ist die Höhe. La Garenne liegt deutlich über den berühmten Lagen im Hangzentrum von Puligny, dort, wo der Hang in Richtung Hochfläche ausläuft. Die Böden sind flachgründig und kalkreich, die Wurzeln erreichen schnell den Fels. Die Lage ist kühler und windiger als die Premier Crus weiter unten; die Trauben reifen später und behalten mehr Säure. Weine aus La Garenne wirken deshalb schlanker, steiniger und geradliniger als die breiteren Pulignys aus der Hangmitte – ein Profil, das in warmen Jahren an Wert gewinnt.

Die Domaine Etienne Sauzet wurde 1903 gegründet und gehört zu den Referenzadressen für weiße Burgunder in Puligny. In La Garenne bepflanzte das Gut 1989 eine Parzelle von 0,99 Hektar – die Reben sind damit rund 35 Jahre alt.

Jahrgang 2024 – Côte de Beaune

2024 war im Burgund ein Jahr der Geduld. Auf einen ungewöhnlich milden, sehr niederschlagsreichen Winter folgten ein früher Austrieb und ein feucht-kühles Frühjahr mit Frostnächten, regionalem Hagel und hohem Krankheitsdruck. Die Blüte verlief uneinheitlich; erst ein stabilerer, trockenerer Sommer brachte eine langsame Reife, bevor sich zur Lese eine freundlichere Wetterphase einstellte.

Die Lese begann spät und verlangte strenge Selektion; die Erträge waren vielerorts stark reduziert, teils um bis zu 60 %. Bei moderaten Mostgewichten entstanden balancierte, leichtere Weine. Die Weißweine des Jahrgangs wirken klar, fein strukturiert und frisch, mit präziser Säure – für eine ohnehin kühle Lage wie La Garenne bedeutet das ein besonders straffes, steiniges Profil.

Spontangärung und Ausbau im Eichenfass

Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2024. Die Gärung verläuft im Stil des Guts spontan in Eichenfässern und temperaturreguliert – langsam genug, damit sich die Aromatik entwickelt, kontrolliert genug, damit der Wein frisch bleibt.

Der gesamte Ausbau bis zur Füllung dauert bis zu 18 Monate, einschließlich einer Phase auf der Feinhefe. Die Hefe gibt Textur und Schmelz, das Holz einen langsamen Sauerstoffkontakt, der die Säure des kühlen Jahrgangs abrundet, ohne sie zu überdecken.

Im Glas

Helles Gelb mit grünlichem Schimmer. In der Nase Zitrone und Zitrusschale, weiße Blüten, dazu ein steiniger, leicht rauchiger Ton. Am Gaumen straff und geradlinig, mit klarer, spürbarer Säure, feiner Textur aus dem Hefelager und einer salzigen, kalkigen Ader. Der Abgang ist lang und trocken.

Hoch am Hang, flachgründig, kühl – und ein Jahrgang, der das noch verstärkt: Puligny in seiner steinigsten Form.

Bei 11–13 °C servieren, in einem großen Glas. Jung schon zugänglich; mit einigen Jahren Flaschenreife gewinnt der Wein an Tiefe.

Am Tisch

Fisch und Meeresfrüchte, Geflügel in heller Sauce, Ziegenkäse – oder solo als Aperitif. Die steinige Frische passt besonders zu Schalentieren: Jakobsmuscheln, Langustinen, Austern. Ebenso zu Seezunge in brauner Butter und jungem Comté.


Produzent Domaine Etienne Sauzet, Puligny-Montrachet
Rebsorte 100 % Chardonnay
Lage La Garenne, Blagny-Zone von Puligny-Montrachet, Côte de Beaune · Ostlage in der Höhe · flachgründige, kalkreiche Böden · rund 10 ha gesamt
Klassifikation Puligny-Montrachet Premier Cru
Jahrgang 2024
Vinifikation Spontangärung im Eichenfass · temperaturreguliert
Ausbau bis zu 18 Monate einschließlich Feinhefelager
Trinkempfehlung jetzt bis 2034
Rebenalter Parzelle von 0,99 ha, gepflanzt 1989

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Spirituosen

Brigadier Brandy 1,00 Liter

Spirituose · Brandy · Montilla-Moriles · Spanien

Pérez Barquero Brigadier ist ein weicher, vollmundiger Brandy aus Südspanien. Das traditionsreiche Haus Pérez Barquero aus Montilla-Moriles reift ihn nach dem klassischen Solera-System in Eichenfässern – mit feiner Vanillewürze und der für Andalusien typischen Tiefe.


Herkunft / Montilla-Moriles

Die Bodega Pérez Barquero wurde 1905 in Montilla (Provinz Córdoba) gegründet und zählt zu den führenden Häusern des andalusischen Anbaugebiets Montilla-Moriles. Bekannt für die ganze Bandbreite der Region – von trockenen Finos bis zum edelsüßen Pedro Ximénez – erzeugt das Haus auch Brandy nach den traditionellen Solera-Methoden der Region.

Herstellung und Reifung

Andalusischer Brandy, gereift nach dem Solera-System in Eichenfässern. Dabei werden jüngere und ältere Brände stufenweise von Fass zu Fass verschnitten, was dem Brigadier seine gleichbleibende Qualität, seine Weichheit und das lang anhaltende Vanillefinale verleiht.

Im Glas

Bernstein bis Mahagoni. In der Nase Eiche, Vanille, helle Kräuter und ein Hauch getrocknete Früchte. Am Gaumen weich und vollmundig, mit dezenter Süße, runder Fasswürze und einem langen, von Vanille getragenen Abgang.

Pur und im Drink

Pur bei Zimmertemperatur im Schwenker genießen – oder als Basis für Cocktails und Longdrinks.

Ideal: pur als Digestif, zu Schokolade und Dörrobst oder in Cocktails.


Herkunft: Montilla-Moriles, Córdoba (Andalusien, Spanien); Bodega Pérez Barquero
Art: Brandy (Brigadier)
Reifung: Solera-System in Eichenfässern
Füllmenge: 1,0 Liter

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Spanien

Envinate Táganan Teneriffa tinto 2024

Auch der Táganan tinto ist eine hochspannende Cuvée. Hier bilden die Rebsorten Listán Negro, Negramoll, Malvasia, Vijariego Negro und Bastardo Negro das Rückgrat eines „anderen“ Rotweines. Fermentiert wurde er in offenen Zementtanks und ausgebaut über acht Monate in 228 Liter und 500 Liter Barriques. Frische Frucht nach Maulbeeren, Flieder, roten Johannisbeeren, Pfeffer und leicht laktische Töne im Duft. Kräuter und Würze gesellen sich im Geschmack noch hinzu. Auch salzige Komponenten lassen sich nicht leugnen. Äußerst vibrierend und fordernd mit einer präsenten Mineralität im Abgang. Leicht gekühlt und mit verbundenen Augen genossen, erinnert er eher an einen Weißwein als an einen Tinto. Ein Rotwein mit unentdeckten Aromen. Sollte vor dem Genuss dekantiert werden!

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Weine

San Roman 2022 BIO

Rotwein · Toro · Tinta de Toro · Bio

San Román ist der charaktervolle Bio-Rotwein von Bodegas San Román aus dem Herzen der D.O. Toro, dem Projekt des Önologen Mariano García. Er besteht zu 100 % aus Tinta de Toro, der lokalen Tempranillo-Variante, und stammt aus Weinbergen in San Román de Hornija, Villaester und Morales de Toro. Kraft, Tiefe und Eleganz prägen seinen Stil. Im Glas ein tiefer, vielschichtiger Tinto mit saftiger roter Frucht und feinem Tannin.


Toro

Die Weinberge liegen im Kern der D.O. Toro, in San Román de Hornija, Villaester und Morales de Toro. Die Reben wurzeln tief in steinigem, sandigem Lehmboden und profitieren von einem Klima mit kühlen Nächten, die für komplexe Aromen sorgen. Der Wein wird ökologisch erzeugt und ist Bio-zertifiziert (Öko-Kontrollstelle ES-ECO-031-CL).

Rebsorte und Ausbau

Der Wein besteht zu 100 % aus Tinta de Toro. Die Handlese fand zwischen Ende August und Ende September statt, begleitet von kühlen Nächten und gelegentlichem Regen. Anschließend reifte er 24 Monate in neuen und gebrauchten französischen und amerikanischen Barriques (225 und 500 Liter). Die Balance aus Frucht, Holz und Struktur gibt ihm ein gutes Reifepotenzial.

Im Glas

In der Nase reife rote Früchte mit floralen Anklängen. Am Gaumen tief und vielschichtig, mit saftiger Frucht, großer Struktur und feinkörnigem Tannin. Ein Wein mit Substanz, der Kraft und Finesse verbindet. Der Abgang ist lang.

Am Tisch

Bereits zugänglich, mit gutem Reifepotenzial über die nächsten Jahre; ein bis zwei Stunden im Dekanter schaden nicht. Serviertemperatur 16–18 °C.

Klassische Begleitung: gegrilltes und geschmortes Rind, Lamm, Wild und kräftiger Hartkäse.


Lage: D.O. Toro – San Román de Hornija, Villaester, Morales de Toro; steinig-sandiger Lehm
Klassifikation: Toro DO
Ausbau: 24 Monate französische/amerikanische Barriques (225 und 500 l)

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Spanien

Marques de Riscal Baron de Chirel Reserva 1994

Rotwein · Rioja DOCa · Tempranillo-Cabernet-Cuvée

Tempranillo / Cabernet Sauvignon Rioja DOCa Barón de Chirel Reserva Rioja Alavesa alte Reben 26 Monate Eiche 1994

Der Marqués de Riscal Barón de Chirel Reserva 1994 ist eine gereifte Spitzen-Cuvée aus alten Reben der Rioja Alavesa – weich, mit immenser Länge und gekonntem Holzeinsatz. Ein Wein, den man getrunken haben muss, wenn man sich ernsthaft mit der Rioja beschäftigt.


Barón de Chirel – Riscals Spitzen-Cuvée

Marqués de Riscal, 1858 in Elciego gegründet, war die erste Kellerei der Rioja, die nach dem Bordeaux-Vorbild arbeitete – inklusive der historischen Pflanzung von Cabernet Sauvignon, der hier aus genau diesen historischen Gründen bis heute erlaubt ist. Der Barón de Chirel erschien erstmals 1986 als experimentelle Abfüllung aus einer Selektion sehr alter, ertragsarmer Reben und gilt als einer der Wegbereiter des modernen Rioja-Stils.

Er entsteht nur in herausragenden Jahrgängen aus alten Reben der Rioja Alavesa rund um Elciego, auf tonig-kalkigen Böden und Kiesterrassen über Kalkstein in 450 bis 550 Metern Höhe. Die Cuvée verbindet hochgelegenen Tempranillo mit einem markanten Anteil Cabernet Sauvignon – das Beste aus Rioja und Bordeaux in einem Wein.

Jahrgang 1994 – Rioja

1994 gilt als einer der großen Rioja-Jahrgänge der 1990er Jahre – ein hervorragendes Jahr mit gesundem, vollreifem Lesegut und idealen Bedingungen für langlebige, tiefgründige Weine. Über drei Jahrzehnte Flaschenreife haben dem Barón de Chirel seine ganze Komplexität und seidige Reife geschenkt.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus überwiegend Tempranillo mit einem markanten Anteil Cabernet Sauvignon, Jahrgang 1994, trocken.

Selektion sehr alter, ertragsarmer Reben, anschließend rund 26 Monate Reife im Eichenfass, gefolgt von langer Flaschenreife. Der Holzeinsatz ist gekonnt und fein integriert – er stützt die Frucht, ohne sie zu überlagern.

Im Glas

Reife Frucht- und gedörrte Pflaumenaromen entströmen dem Glas schon kurz nach dem Einschenken. Mit etwas Luft gewinnen intensive Aromen dunkler Früchte die Oberhand, und der Wein gewinnt deutlich an Finesse. Ein weicher Wein mit immenser Länge und gekonntem Holzeinsatz, getragen von seidigen, vollständig gereiften Tanninen.

Ein Wein, den man getrunken haben muss, wenn man sich ernsthaft mit Weinen aus der Rioja beschäftigt.

Ein gereifter Wein dieses Alters sollte stehend gelagert, vorsichtig geöffnet und behutsam dekantiert werden. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu Lamm und Wild, zu Braten und Schmorgerichten, zu rotem Fleisch sowie zu gereiften Hartkäsen – ein Wein für den großen, festlichen Anlass.


Lage: Rioja DOCa, Rioja Alavesa rund um Elciego (Spanien); tonig-kalkige Böden und Kiesterrassen über Kalkstein, 450–550 m, alte Reben
Klassifikation: Rioja DOCa Reserva, Barón de Chirel (trocken)
Ausbau: Tempranillo mit Cabernet Sauvignon; ~26 Monate Eichenfass, lange Flaschenreife

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Rebsorten

Domaine Denis Mortet Gevrey Chambertin Lavaux St. Jacques 1er Cru 2021

Rotwein · Gevrey-Chambertin Premier Cru · Pinot Noir

Pinot Noir Lavaux St. Jacques · 1er Cru Gevrey-Chambertin 1,20 ha · Reben ~60 Jahre · 6.000 Flaschen 2021

Der Gevrey-Chambertin Lavaux St. Jacques 1er Cru 2021 von Denis Mortet ist ein reinsortiger Pinot Noir aus einer der besten Premier-Cru-Lagen der Gemeinde. Bekannt für Komplexität und Tiefe, braucht er Flaschenreife – und zeigt dann dichte, samtige Texturen, reife dunkle Beerenfrucht und einen sehr langen Abgang.


Lavaux Saint-Jacques – Premier Cru in Gevrey-Chambertin

Mortets Parzelle liegt in idealer Südausrichtung und guter Hanglage: maximale Sonneneinstrahlung trifft auf kühle Nächte. Oben am Hang ist der Boden arm und steinig, weiter unten tiefer, tonhaltiger und ebenso steinig. Die Lage umfasst hier 1,20 Hektar mit rund 60 Jahre alten Reben und liefert etwa 6.000 Flaschen.

Lavaux Saint-Jacques liegt westlich des Dorfes Gevrey-Chambertin am Eingang der Combe de Lavaux. Kalte Westwinde aus dem Tal verlangsamen die Reife und bewirken große Tag-Nacht-Schwankungen, was einen etwas schlankeren, frischeren Stil als beim Nachbarn Clos Saint-Jacques fördert. Die steinigen Kalk-Ton-Böden mit guter Drainage halten die Erträge niedrig. Die Domaine Denis Mortet zählt zu den Spitzenadressen des Ortes.

Jahrgang 2021 – Côte de Nuits

2021 forderte die Winzer. Auf einen milden Winter folgten kalte Phasen und Ende März kurze Wärme bis 27 °C, die einen frühen Austrieb auslöste. Drei Frostperioden im April mit Tiefstwerten bis −8 °C und nächtlichem Schneefall richteten erhebliche Schäden an; starke Hagelgewitter im Juni und Fruchtansatzabfall reduzierten den Ertrag weiter.

Sommerliches Wetter in der ersten Septemberhälfte ließ die Trauben gut ausreifen; die Lese begann am 17. September. Die Erntemenge war etwa halbiert, die Trauben jedoch gesund und reif. Für 2021 stehen eine feine Tanninqualität sowie ein ausgewogener, frischer Charakter.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2021, von rund 60 Jahre alten Reben. Gesamtproduktion: 6.000 Flaschen.

Der Wein reift im Holzfass, im Stil des Guts – auf einen klaren Lagenausdruck und langes Reifepotenzial ausgerichtet.

Im Glas

Dichte, samtige Textur mit reifer, edler dunkler Beerenfrucht, Veilchen und Zeder. Am Gaumen komplex und tief, getragen von feinem Tannin, mit einem nahezu endlosen Abgang. Ein Wein, der seine ganze Eleganz erst mit Flaschenreife zeigt.

Dichte, samtige Frucht mit Veilchen und Zeder und nahezu endlosem Abgang – Eleganz, die Flaschenreife belohnt.

In der Jugend noch verschlossen, entfaltet der Wein sein Potenzial über viele Jahre. Bei 16 °C servieren; eine Belüftung im Dekanter lohnt sich.

Am Tisch

Wild und Federwild, Rind, Gerichte mit Trüffel oder Pilzen, dazu gereifter Käse. Ein Wein für den großen Anlass.


Lage: Lavaux Saint-Jacques (1er Cru), Gevrey-Chambertin (Côte de Nuits); Südhang, steiniger Kalk-Ton-Boden, Combe de Lavaux, 1,20 ha, Reben ~60 Jahre
Klassifikation: Gevrey-Chambertin Premier Cru
Ausbau: Pinot Noir, alte Reben; Holzfassausbau

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Weine

Weingut Keth Aufspiel weiß BIO

Wein · Weißwein · Rheinhessen · Deutschland

Weingut Keth Aufspiel weiß ist eine leichte, biozertifizierte Cuvée, die Frische, Frucht und feine Struktur harmonisch verbindet. Hell und einladend im Glas, am Gaumen unkompliziert, frisch und geradlinig – eine zugängliche Cuvée, die Leichtigkeit und Trinkfluss in den Mittelpunkt stellt.


Rheinhessen

Das Weingut Matthias Keth liegt in Rheinhessen und arbeitet biozertifiziert (DE-ÖKO-022). Der „Aufspiel" steht für die zugängliche, trinkfreudige Seite des Guts – eine Cuvée für unkomplizierten Genuss.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus Weißburgunder, Chardonnay und Sauvignon Blanc. Der Weißburgunder bringt typische Eleganz und saftige Apfelfrucht mit zarten Birnennoten, der Chardonnay Substanz und Schmelz mit gelbem Steinobst und Zitruszeste, der Sauvignon Blanc die aromatische Spitze mit Stachelbeere, Holunderblüte und knackiger Säure. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Hell und einladend. In der Nase saftige Apfelfrucht, zarte Birne, gelbes Steinobst und ein feiner Duft nach Stachelbeere und Holunderblüte. Am Gaumen frisch, geradlinig und trocken, mit toller Frucht, weicher Textur und knackiger, spannungsreicher Säure.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren – ideal für die ersten Sonnenstrahlen oder zur leichten Küche.

Passt zu: Salaten, Fisch, Geflügel, Antipasti und leichten Sommergerichten – oder einfach solo.


Lage: Rheinhessen (Deutschland); Weingut Matthias Keth
Klassifikation: Weißwein – Cuvée aus Weißburgunder, Chardonnay & Sauvignon Blanc, trocken
Ausbau: leicht, frisch und fruchtbetont

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Weine

Oropasso IGP Veneto Chardonnay Garganega

Wein · Weißwein · Venetien · Italien

Biscardo Oropasso IGP Veneto ist eine fruchtige Weißwein-Cuvée aus dem Veneto, aus 60 % Garganega und 40 % Chardonnay. Feines Bukett mit Aromen von Zitrusfrüchten, Aprikosen und Sommerblüten; frisch, klar und saftig am Gaumen mit spannender Mineralik.


Venetien / Italien

Der Wein stammt von Mabis (Biscardo), einem Familienbetrieb im Veneto bei Verona mit über 150 Jahren Weinbau-Erfahrung. Die Reben für den Oropasso wachsen knapp außerhalb der Soave-Zone auf durchlässigen Böden aus Lehm, Sand und Schluff. Oropasso ist der weiße Teil der „Passo"-Trilogie neben Neropasso (rot) und Rosapasso (rosé).

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus 60 % Garganega und 40 % Chardonnay. Wie der Name „passo" verrät, kommt die Appassimento-Methode zum Einsatz: Ein Teil der Trauben wird vor dem Pressen angetrocknet, was Saft und Aromen konzentriert. Die Gärung erfolgt im Edelstahltank, gefolgt von mehreren Monaten Reife auf der Feinhefe. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Strohgelb mit grünlichen Reflexen. In der Nase ein feines Bukett von Zitrusfrüchten, Aprikosen und Sommerblüten. Am Gaumen frisch, klar und saftig, mit konzentrierter Frucht und einer spannenden mineralischen Note im Abgang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren – ein vielseitiger Begleiter zu leichten Gerichten.

Passt zu: Pasta, Risotto, Fisch, Meeresfrüchten, hellem Fleisch und gereiftem Käse.


Lage: Venetien (Italien); Mabis (Biscardo), nahe Soave
Klassifikation: Veneto IGP – Cuvée aus 60 % Garganega & 40 % Chardonnay, trocken
Ausbau: Appassimento (teilweise angetrocknete Trauben), Gärung im Edelstahl, Reife auf der Feinhefe

Mehr erfahren ...