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Spirituosen

Brigadier Brandy 1,00 Liter

Spirituose · Brandy · Montilla-Moriles · Spanien

Pérez Barquero Brigadier ist ein weicher, vollmundiger Brandy aus Südspanien. Das traditionsreiche Haus Pérez Barquero aus Montilla-Moriles reift ihn nach dem klassischen Solera-System in Eichenfässern – mit feiner Vanillewürze und der für Andalusien typischen Tiefe.


Herkunft / Montilla-Moriles

Die Bodega Pérez Barquero wurde 1905 in Montilla (Provinz Córdoba) gegründet und zählt zu den führenden Häusern des andalusischen Anbaugebiets Montilla-Moriles. Bekannt für die ganze Bandbreite der Region – von trockenen Finos bis zum edelsüßen Pedro Ximénez – erzeugt das Haus auch Brandy nach den traditionellen Solera-Methoden der Region.

Herstellung und Reifung

Andalusischer Brandy, gereift nach dem Solera-System in Eichenfässern. Dabei werden jüngere und ältere Brände stufenweise von Fass zu Fass verschnitten, was dem Brigadier seine gleichbleibende Qualität, seine Weichheit und das lang anhaltende Vanillefinale verleiht.

Im Glas

Bernstein bis Mahagoni. In der Nase Eiche, Vanille, helle Kräuter und ein Hauch getrocknete Früchte. Am Gaumen weich und vollmundig, mit dezenter Süße, runder Fasswürze und einem langen, von Vanille getragenen Abgang.

Pur und im Drink

Pur bei Zimmertemperatur im Schwenker genießen – oder als Basis für Cocktails und Longdrinks.

Ideal: pur als Digestif, zu Schokolade und Dörrobst oder in Cocktails.


Herkunft: Montilla-Moriles, Córdoba (Andalusien, Spanien); Bodega Pérez Barquero
Art: Brandy (Brigadier)
Reifung: Solera-System in Eichenfässern
Füllmenge: 1,0 Liter

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Rebsorten

Tramin Lagrein

Rotwein · Südtirol · Lagrein

Lagrein Kellerei Tramin Südtirol · Alto Adige DOC Hügellage 250–400 m Kalk · Ton · Kies · Sand tiefdunkel · vollmundig trocken · 75 hl/ha

Der Tramin Lagrein trocken ist ein tiefdunkler Rotwein aus 100 % Lagrein der Kellerei Tramin in Südtirol. Lagrein zählt zu den ältesten Rebsorten der Region. Im Geschmack erinnert er an reife, dunkle Beeren, Kakao und etwas Veilchen – vollmundig, gut strukturiert und mit samtigem, weichem Tannin im Abgang.


Lagrein aus Südtirol – Hügellagen um Tramin

Die Trauben stammen aus Hügellagen zwischen 250 und 400 Metern Meereshöhe auf kalkhaltigen Böden aus Ton, Kies und Sand. Diese Struktur gibt dem Lagrein Tiefe, Farbe und Griff.

Prägend sind die starken Temperaturschwankungen: warme, mediterran beeinflusste Tage und kühle Nächte mit frischen Fallwinden aus den Bergen. Dieser Wechsel erhält Aroma und Frische der dickschaligen, spät reifenden Sorte. Die Kellerei Tramin zählt zu den renommiertesten Erzeugern Südtirols.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus 100 % Lagrein bei einem Ertrag von 75 hl/ha. Lagrein ist eine autochthone Südtiroler Sorte und bringt farbintensive, kräftige Rotweine hervor.

Der Wein ist trocken ausgebaut, auf reife Frucht, Struktur und weiche Tannine ausgerichtet.

Im Glas

Tiefdunkle Farbe. In der Nase und am Gaumen reife dunkle Beeren, Kakao und ein Hauch Veilchen. Vollmundig, mit guter Struktur und einem samtigen Abgang mit weichen Tanninen.

Dunkle Beeren, Kakao und Veilchen, getragen von einer kalkgeprägten Struktur und samtigen Tanninen.

Vor dem Servieren rund eine Stunde dekantieren; bei 16 bis 18 °C zeigt sich die Frucht am klarsten.

Am Tisch

Zu geschmortem und gegrilltem rotem Fleisch, zu Wild, Südtiroler Speck, deftiger Pasta sowie zu gereiftem Bergkäse.


Lage: Hügellagen 250–400 m; Kalk mit Ton, Kies und Sand
Klassifikation: Südtirol/Alto Adige DOC, trocken
Ausbau: reinsortig, trocken; Ertrag 75 hl/ha

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Spanien

Envinate Benje blanco 2024

Weißwein · Teneriffa · D.O. Ycoden-Daute-Isora · Listán Blanco

100 % Listán Blanco D.O. Ycoden-Daute-Isora Santiago del Teide Envínate Vulkanboden · ~1.000–1.100 m wurzelechte Altreben Beton & Barrique · 8 Mon. Hefe 2024

Der Envínate Benje Blanco 2024 ist ein salzig-mineralischer Listán Blanco aus rund 1.000 Metern Vulkanhöhe bei Santiago del Teide – frisch, vertikal und herkunftsgenau. „Benje" bedeutet in der Sprache der Guanchen „Krater". Vulkanweiß von großer Spannung.


Benje – Vulkanweiß aus Santiago del Teide

Envínate („wine yourself") ist das Kultprojekt von vier befreundeten Önologen – Roberto Santana, Alfonso Torrente, Laura Ramos und José Martínez –, die Atlantik-geprägte Terroirs in der Ribeira Sacra, auf den Kanaren und in Almansa erkunden. Ihre Philosophie: jede Parzelle möglichst pur zum Ausdruck bringen – ohne Chemie im Weinberg, mit Handlese, Wildhefen und minimalem Eingriff. Roberto Santana lebt auf Teneriffa und bewirtschaftet die Benje-Parzellen gemeinsam mit lokalen Winzerfamilien.

Die D.O. Ycoden-Daute-Isora liegt im Nordwesten Teneriffas; die Böden sind vulkanischen Ursprungs. Die mit wurzelechten Reben bepflanzten Weinterrassen liegen spektakulär bis rund 1.100 Meter über dem Meeresspiegel, werden täglich von straffen Atlantikwinden umweht und wurzeln auf steinigem Vulkangeröll. Der Benje stammt aus solchen alten, ungezogenen Buschreben rund um Santiago del Teide – „Benje" ist das Guanchen-Wort für den nahen Krater.

Jahrgang 2024 – Teneriffa

Das subtropische Atlantikklima und die hohen Vulkanlagen prägen auch 2024 einen frischen, vertikalen Weißwein mit klarer Frucht, lebendiger Säure und salziger Mineralität. Die kühle Höhe hält den Alkohol moderat und betont die spannungsreiche, herkunftsgenaue Stilistik.

Ausbau

Reinsortiger Listán Blanco (Palomino) aus dem Jahrgang 2024, D.O. Ycoden-Daute-Isora, trocken.

Handlese mit Selektion im Weinberg; Spontangärung mit Wildhefen in Betontanks und kleinen offenen Bottichen. Anschließend reift der Wein rund acht Monate auf der Feinhefe – etwa zu 60 % in Beton und zu 40 % in gebrauchten 228-Liter-Fässern aus französischer Eiche. Unfiltriert, mit minimalem Schwefel abgefüllt.

Im Glas

Ein frischer, saftiger und zugleich mineralisch geprägter Vulkanweiß: Aromen von frischem Apfel und knackiger Birne, dazu florale und kräutrige Noten, feine Zitrusanklänge und ein deutlicher mineralischer, salziger Hintergrund. Am Gaumen vertikal und spannungsreich, mit prägnanter Säure und einem leicht herb-mandeligen, langen Abgang – ein Wein, der nach Essen verlangt.

Frisch, saftig und vertikal – Apfel und Birne, salzige Mineralität und ein langer, herb-mandeliger Abgang.

Schon jung mit viel Spannung, gewinnt aber über einige Jahre; profitiert von etwas Luft. Bei 10–12 °C im größeren Glas servieren.

Am Tisch

Hervorragend zu Fisch und Meeresfrüchten (besonders Sardinen, Austern, Ceviche), zu Reisgerichten sowie zu weißem Fleisch und Geflügel.


Lage: Teneriffa, D.O. Ycoden-Daute-Isora, Santiago del Teide (Kanaren, Spanien); ~1.000–1.100 m, steiniges Vulkangeröll; wurzelechte, ungezogene Altreben (~70–120 J.)
Klassifikation: D.O. Ycoden-Daute-Isora, 100 % Listán Blanco (trocken)
Ausbau: Handlese, Spontangärung in Beton und offenen Bottichen, ~8 Monate auf der Feinhefe (ca. 60 % Beton / 40 % gebrauchte 228-l-Barriques), unfiltriert; organischer Anbau

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Spanien

Dehesa de Luna Gran Luna tinto

Rotwein · Castilla · Spanien

Der Dehesa de Luna Gran Luna ist ein kraftvoller Rotwein der Bodega Dehesa de Luna aus Kastilien – eine Cuvée aus Cabernet Sauvignon, Petit Verdot und Syrah. Das Bukett duftet intensiv nach Beerenfrüchten wie Brombeere und Cassis. Am Gaumen saftig und dicht, voller Kraft, mit Schokolade, Mokka und Vanille. Die 15-monatige Reife im französischen Barrique steuert feinwürzige Zedernholznoten bei.


Castilla – Dehesa de Luna

Die Bodega Dehesa de Luna liegt auf einer weitläufigen Finca in Kastilien (Provinz Albacete), wo Weinbau und ursprüngliche Dehesa-Landschaft nebeneinander bestehen. Das kontinentale Klima mit heißen Tagen und kühlen Nächten fördert Frucht, Reife und Struktur der Trauben. Die Lagen sind auf Konzentration und Würze angelegt, wie sie der Gran Luna zeigt.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus Cabernet Sauvignon, Petit Verdot und Syrah. Nach der Gärung reift der Wein 15 Monate in französischen Barriques, die ihm feinwürzige Zedernholznoten verleihen, ohne die reife Frucht zu überdecken. Die Gesamtproduktion umfasst 7.174 Flaschen. Enthält Sulfite.

Im Glas

Tiefes, dichtes Rot. In der Nase intensive Beerenfrucht – Brombeere und Cassis –, dazu Schokolade, Mokka und Vanille. Am Gaumen saftig, dicht und kraftvoll, mit feinwürzigem Zedernholz über der reifen Frucht. Warme, gut integrierte Tannine, zugleich bissig und kernig im Abgang.

Am Tisch

Klassische Begleitung: rotes Fleisch, Lamm, Wild und Schmorgerichte, ebenso gereifter Hartkäse. Vor dem Servieren dekantieren. Serviertemperatur 16–18 °C.


Lage Finca Dehesa de Luna, Albacete (Kastilien, Spanien)
Klassifikation Vino de la Tierra de Castilla
Ausbau Cuvée Cabernet Sauvignon/Petit Verdot/Syrah, 15 Monate in französischen Barriques

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Rebsorten

Martin Waßmer Schlatter Maltesergarten Spätburgunder 2022

Wein · Rotwein · Baden · Deutschland

Waßmer Schlatter Maltesergarten Spätburgunder 2022 ist ein kraftvoller und zugleich eleganter Lagen-Spätburgunder aus Baden. Dichtes Granatrot im Glas, mit feiner Holzwürze, satter Beerenfrucht und guter aromatischer Länge.


Baden / Schlatter Maltesergarten

Das Weingut Martin Waßmer ist im Markgräflerland in Baden beheimatet und zählt zu den führenden Erzeugern der Region. Der Wein stammt aus der Lage Schlatter Maltesergarten, die für ausdrucksstarke, mineralisch geprägte Spätburgunder steht.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Spätburgunder. Der Ausbau im Holzfass verleiht dem Wein feine Holz- und Röstwürze sowie Struktur, ohne die Frucht zu überdecken. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Dichtes Granatrot. In der Nase sauber, mit dezenter Holzwürze, feinen mineralischen Noten, Röstaromen, einem Hauch Kakao und Kaffee sowie reifen Sauerkirschen und Brombeeren im Hintergrund. Am Gaumen sauber und saftig, kraftvoll und zugleich elegant, mit Vanille, Kakao und Röstaromen, milden Gewürzen und satter Beerenfrucht; gute Länge und Dichte, im Hintergrund ein Hauch von Unterholz und Trüffel.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren; jüngere Flaschen profitieren vom Dekantieren.

Passt zu: dunklem Fleisch und Geflügel, Wild, kräftigen und würzigen Schmorgerichten sowie reifem, mildem Käse.


Lage: Baden, Markgräflerland – Schlatter Maltesergarten (Deutschland); Weingut Martin Waßmer
Klassifikation: Lagenwein – 100 % Spätburgunder, trocken
Ausbau: Holzfassausbau; kraftvoll und elegant
Jahrgang: 2022

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Rebsorten

En Coteaux Pinot Noir by Jeff Carrel

Wein · Rotwein · Pyrenäen · Frankreich

Jeff Carrel Pinot Noir En Coteaux ist ein Pinot Noir von alten Reben am Fuße der Pyrenäen. Klare, reife Frucht von Veilchenpastillen, Kirsche, Walderdbeeren und Wiesenkräutern, mit leichtem Schmelz, zarter Säurestruktur und einer charaktervoll-wilden Art am Gaumen.


Pyrenäen / Südfrankreich

Jeff Carrel ist ein renommierter Winzer und Négociant aus dem Süden Frankreichs. Für diesen Pinot Noir hat er am Fuße der Pyrenäen in Hanglagen („en coteaux") auf 220 bis 254 Höhenmetern ein Stück Land mit alten Reben gefunden. Die Höhenlage und Kühle bringen einen Pinot von erstaunlicher Frische und Finesse hervor.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Pinot Noir von alten Reben. Der Ausbau betont die klare, reife Frucht und die feine Struktur der Burgundersorte, ohne sie mit Holz zu überdecken. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Helles bis mittleres Rubinrot. In der Nase Veilchenpastillen, Kirsche, Walderdbeere und Wiesenkräuter. Am Gaumen saftig und vielschichtig, mit leichtem Schmelz, zarter Säurestruktur und einer charaktervoll-wilden Note; mit Luft kommt eine weiche, runde Art hinzu.

Am Tisch

Am besten leicht gekühlt bei 14–16 °C aus einem großen Burgunderglas genießen.

Passt zu: leichteren Speisen, Geflügel, gebratenem Fisch, Pilzgerichten und mildem Käse.


Lage: Hanglagen am Fuße der Pyrenäen (220–254 m), Südfrankreich; Jeff Carrel
Klassifikation: Pays d'Oc IGP – 100 % Pinot Noir, trocken
Ausbau: fruchtbetonter Ausbau (alte Reben)

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Rebsorten

Künstler Hochheimer Hölle Riesling Beerenauslese 1998

Weißwein edelsüß · Rheingau · Riesling

Riesling Rheingau Hochheimer Hölle Beerenauslese edelsüß 0,375 l 1998

Die Künstler Hochheimer Hölle Riesling Beerenauslese 1998 ist ein gereifter, edelsüßer Klassiker aus einer der großen Hochheimer Lagen – monumentale Kraft und mineralische Eleganz zugleich, mit über 25 Jahren Flaschenreife veredelt. Eine seltene Schatzkammer in der 0,375-Liter-Flasche.


Hochheimer Hölle – Lage und Boden

„Hölle" leitet sich aus dem mittelhochdeutschen Wort „Halde(a) = steiler Berg" ab. Diese Südlage mit 15 Prozent Neigung zieht sich östlich der Hochheimer Altstadt auf den Main zu. Der Tonmergelboden besteht aus feinsten Tonpartikeln und reichlich Kalk – ein mineralisches Kraftpaket. Durch den darüber liegenden, lockeren, braunen Lösslehm erhält die Rebe reichlich Wasser und Luft zum Gedeihen.

Die Lage Hölle hat monumentale Kraft und mineralische Eleganz zugleich; ihre Weine zeigen enorme Länge und Fülle. Sie ist die kraftvollste der Hochheimer Lagen – eine ideale Basis für eine konzentrierte, langlebige Beerenauslese.

Jahrgang 1998 – Rheingau

1998 brachte im Rheingau einen guten Herbst mit reifer Botrytis, der edelsüße Prädikatsweine von schöner Substanz ermöglichte. Mit über einem Vierteljahrhundert Flaschenreife zeigt die Beerenauslese heute ihre ganze Tiefe: Die ungestüme Süße der Jugend ist gereifter, vielschichtiger Tertiäraromatik gewichen, getragen von der für die Hölle typischen Kraft.

Ausbau

Reinsortiger Riesling aus dem Jahrgang 1998, Prädikat Beerenauslese, edelsüß, 0,375 l.

Selektive Lese überreifer, edelfaul (botrytis) eingeschrumpfter Beeren von Hand, schonende Gärung, die einen großen Teil der natürlichen, hochkonzentrierten Fruchtsüße im Wein belässt. Aufgrund der winzigen Erntemenge und der langen Reife eine echte Rarität.

Im Glas

Tiefes, leuchtendes Bernsteingold. In der Nase ein vielschichtiges Reifebukett von kandierter Aprikose und Quitte, Honig und Karamell, Dörrfrüchten (Feige, Rosine, Dattel), Orangenmarmelade und feinen würzigen Noten, untermalt von der typischen Botrytis-Würze und mineralischer Tiefe. Am Gaumen dicht und vollmundig, mit reifer, schmelziger Süße, die von einer lebendigen, gut erhaltenen Säure getragen und ausbalanciert wird – kraftvoll und elegant zugleich.

Monumentale Kraft und mineralische Eleganz – mit über 25 Jahren Reife zur vollen Größe gewachsen.

Auf der Höhe seiner Reife, mit weiterem Potenzial über viele Jahre; vorsichtig öffnen und kühl genießen. Bei 8–10 °C servieren.

Am Tisch

Als großer Solist nach dem Essen, zu Foie gras, zu Desserts mit Aprikose oder Karamell sowie zu kräftigem Blauschimmelkäse.


Lage: Rheingau, Hochheimer Hölle (Deutschland); Südlage mit 15 % Neigung zum Main, Tonmergel mit Kalk unter lockerem braunem Lösslehm
Klassifikation: Rheingau, Riesling Beerenauslese (Prädikatswein), edelsüß; 0,375 l
Ausbau: Riesling; selektive Handlese edelfauler Beeren, schonende Gärung, natürliche Restsüße

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Weine

Metzger Glühvieh Glühwein weiß

Glühwein · Weiß · Pfalz · Deutschland

Metzger Glühvieh Glühwein weiß ist Glühwein mal anders – ein weißer Glühwein vom Weingut Uli Metzger aus der Pfalz. Seine Frische und Leichtigkeit machen ihn zum idealen Begleiter für die kalten Tage. Mit feinen Aromen von Orangen, Mandarinen, Zimt und Nelken.


Pfalz

Das Weingut und die Weinmanufaktur Metzger liegen in der Pfalz im Südwesten Deutschlands. Aus den Weinen entsteht dieser weiße Glühwein – ein aromatisiertes, weinhaltiges Getränk für die kalte Jahreszeit.

Herstellung

Basis ist ein Weißwein, der mit Orangen, Mandarinen, Zimt und Nelken zu einem aromatisierten, weinhaltigen Getränk verfeinert wird. Der Stil bleibt bewusst frisch und leicht.

Im Glas

Hell in der Farbe. In der Nase und am Gaumen feine Aromen von Orangen, Mandarinen, Zimt und Nelken. Fruchtig, frisch und leicht – ein harmonisches Zusammenspiel von Weißwein und Gewürzen.

Zum Genuss

Heiß, aber nicht kochend servieren (ca. 70 °C); auf Wunsch mit einer Orangen- oder Mandarinenscheibe garnieren.

Klassische Begleitung: Weihnachtsgebäck, Lebkuchen, Bratäpfel und winterliche Snacks.


Herkunft: Pfalz (Deutschland)
Art: Glühwein weiß (aromatisiertes weinhaltiges Getränk)
Aromatik: Orange, Mandarine, Zimt, Nelken

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