Marguet Champagne Ambonnay Chardonnay Coteaux Champenois AOP 2019 BIO
Weißwein · Coteaux Champenois · Chardonnay · Bio
Marguet Ambonnay Chardonnay Coteaux Champenois ist ein stiller Weißwein aus 100 % Chardonnay aus Ambonnay. Coteaux Champenois ist die gesetzlich geschützte Herkunftsbezeichnung für die stillen Weine der Champagne – eine eher seltene Spezialität. Benoît Marguet keltert ihn aus den kalkreichen Lagen Les Beurys und Les Crayères. Im Glas straff, salzig und mineralisch.
Ambonnay
Die Trauben stammen aus den kalkreichen Lagen Les Beurys und Les Crayères in Ambonnay (Montagne de Reims). Die Bodenformationen erinnern stark an das Burgund und prägen die straffe, mineralische Stilistik. Benoît Marguet arbeitet biodynamisch; der Wein ist Bio-zertifiziert (Öko-Kontrollstelle FR-BIO-01).
Rebsorte und Ausbau
Der Wein besteht zu 100 % aus Chardonnay und wird als stiller Coteaux Champenois ausgebaut. Der Ausbau erfolgt über mehr als 19 Monate in gebrauchten Holzfässern; die Holznote ist dezent und die Gerbstoffe sind fein in die kernige Frucht eingebunden.
Im Glas
Helles Strohgelb. In der Nase Meeresbrise, zurückhaltende Limettenschale, weiße Blüten und leicht geröstete Pecannüsse. Am Gaumen straff und fast karg, mit salinen Spuren, nassem Stein und unreifer Aprikose. Der Abgang ist langanhaltend und lässt einen frischen Gaumen zurück.
Am Tisch
Bei rund 12–14 °C servieren; bereits jetzt ein Genuss, mit Potenzial über einige Jahre. Als Speisenbegleiter ebenso wie solo zu genießen.
Klassische Begleitung: edler Fisch, Meeresfrüchte, Geflügel und gereifter Käse.
Der Bernhard Huber Malterdinger Chardonnay 2023 ist ein reinsortiger Ortswein auf Village-Niveau. Auf Löss über Muschelkalk gewachsen und komplett im Barrique ausgebaut, zeigt er sich burgundisch: rauchig, frisch und präzise.
Das VDP-Weingut Bernhard Huber in Malterdingen (Breisgau, Baden) zählt zu den besten Burgunder-Erzeugern Deutschlands; nach dem frühen Tod Bernhard Hubers 2014 führt Sohn Julian mit seiner Mutter Barbara das Gut. Malterdingen gilt als eine der renommiertesten Chardonnay-Adressen außerhalb des Burgunds – auf demselben verwitterten Muschelkalk, den schon die Zisterziensermönche vor über 700 Jahren dem Burgund gleichsetzten.
Seit 2021 ist der weiße Malterdinger ein reinsortiger Chardonnay, ausschließlich aus Lagen innerhalb der Gemeinde Malterdingen. Die Reben wurzeln auf Löss über Muschelkalk-Verwitterung – die Grundlage für einen mineralisch geprägten, präzisen Wein, den Julian Huber auf Village-Niveau sieht.
Jahrgang 2023 – Baden
2023 war in Baden ein Jahrgang, der Präzision im Weinberg belohnte: ein warmer Sommer, gebremst durch Regenschauer im Spätsommer, die Frische und Balance sicherten. Mit sorgfältiger Lese physiologisch reifen Materials entstand ein heller, frischer und präziser Chardonnay – kraftvoll, aber nie üppig.
Ausbau
Trockener Chardonnay (VDP.Ortswein) aus Malterdingen, Jahrgang 2023; 100 % Chardonnay von Löss über Muschelkalk.
Die Trauben werden als Ganztrauben auf der Spindelpresse gepresst, was dem Wein eine feine phenolische Struktur verleiht. Die Gärung setzt spontan und warm im Holz ein; der Ausbau erfolgt vollständig im Barrique auf der Vollhefe, mit rund 30 % neuem Holz. Die feine Reduktion ist ein Markenzeichen der Chardonnays von Julian Huber.
Im Glas
Ein burgundisch geprägter Chardonnay: weißer Pfirsich und grüne Birne, dazu reife Limette, helle Haselnuss und eine feine, rauchig-reduktive Note über kalkig-salziger Mineralität. Am Gaumen seidig und cremig, zugleich straff, mit lebendiger, zupackender Säure, feiner Würze aus dem Fass und einem langen, salzig-mineralischen Nachhall.
Weißer Pfirsich, grüne Birne und reife Limette über heller Haselnuss und rauchig-reduktiver Mineralität – seidig und cremig, zugleich straff, mit zupackender Säure und langem, salzigem Nachhall.
Ein präziser, langlebiger Chardonnay mit gutem Reifepotenzial; jung gern karaffieren. Bei 11–13 °C servieren.
Am Tisch
Zu Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce, zu cremigen Pasta- und Risottogerichten sowie zu gereiftem Hartkäse.
Alkoholfrei · Prickelnd · Streuobstwiese · Deutschland
Jörg Geiger Prickelnd Rotfruchtig ist ein alkoholfreies, prickelndes Getränk mit dichter roter Beerenfrucht. Schwarze Johannisbeere und Sauerkirsche dominieren – kräftig und üppig, ergänzt um Holunderbeere und die frischen Noten der Limette.
Schwäbische Streuobstwiesen
Die Manufaktur Jörg Geiger aus Schlat in Baden-Württemberg ist bekannt für ihre kunstvollen alkoholfreien Cuvées von der Streuobstwiese. Frucht, Frische und Handwerk stehen im Mittelpunkt jeder Kreation.
Zutaten und Herstellung
Eine alkoholfreie Cuvée aus Sauerkirsche, schwarzer Johannisbeere und Holunderbeere, ergänzt um Quitte und Limette. Die feine Kohlensäure macht das Getränk fein prickelnd.
Im Glas
Dichte Frucht von Sauerkirsche, schwarzer Johannisbeere und Holunderbeere, gepaart mit frischen Limettennoten. Am Gaumen kräftig und üppig, mit leicht herber Quitte und Limette und einer feinen, prickelnden Kohlensäure.
Zum Genießen
Gut gekühlt solo als alkoholfreier Aperitif oder zum Dessert.
Passt zu: roten und schwarzen Beeren und Früchten, z. B. Roter Grütze mit Vanilleeis.
100 % AlbariñoRías Baixas · Val do SalnésEinzellage Balado („Clos")Záratewurzelechte Reben (seit 1950)9 Monate Feinhefe · ohne Malonur 0,5 ha2021
Der Zárate Balado Albariño 2021 stammt aus einer ummauerten Einzellage – „Balado" bedeutet Mauer, entspricht also dem französischen „Clos". 1950 mit wurzelechten Albariño-Reben bestockt, fängt der Wein die ganze Frische und Mineralität des Albariño ein: kraftvoll, klar, lang und pulsierend.
Balado – der „Clos" von Zárate
Bodegas Zárate im Val do Salnés, der Wiege des Albariño, blickt auf eine Geschichte bis 1707 zurück. In siebter Generation führt Eulogio Pomares das Gut – ein kompromissloser Verfechter herkunftsgenauer, lagerfähiger Albariños, der organisch und weitgehend biodynamisch arbeitet. Seine Einzellagenweine zählen zu den größten Weißweinen Spaniens.
Balado ist gleichbedeutend mit Mauer und entspricht damit der Bedeutung des französischen „Clos" – eine Einzellage, die hinter einer Mauer liegt. Sie wurde 1950 auf 0,5 Hektar mit wurzelechten Albariño-Reben bestockt; die granitene Einfriedung und die südexponierte Lage prägen ihren kristallin-reinen, mineralischen Charakter.
Jahrgang 2021 – Rías Baixas
2021 war im Val do Salnés ein klassischer, frischer Albariño-Jahrgang mit lebendiger Säure und klarer Frucht. In der ummauerten Granitlage Balado ergibt das einen besonders kraftvollen, klaren und mineralisch geprägten Wein mit großem Reifepotenzial.
Ausbau
Reinsortiger Albariño aus dem Jahrgang 2021, Rías Baixas, trocken.
Die Ernte erfolgt manuell und selektiv. Der Wein verbrachte über 9 Monate auf der Feinhefe, durchlief jedoch keine malolaktische Gärung – so fängt er die ganze Frische und Mineralität des Albariño bei der Abfüllung ein.
Im Glas
Ein Albariño, der nur so vor Kraft und Klarheit strotzt: lang und pulsierend am Gaumen, getragen von der ganzen Frische und Mineralität der Sorte. Die ummauerte Granitlage und der Verzicht auf die malolaktische Gärung bewahren maximale Spannung und Präzision – ein Weißwein, der noch locker 5 bis 10 Jahre reifen kann.
Strotzt vor Kraft und Klarheit – lang und pulsierend, mit der ganzen Frische und Mineralität des Albariño.
Schon jetzt zugänglich, mit gutem Reifepotenzial über 5 bis 10 Jahre; profitiert von Luft und einem größeren Glas. Bei 11–13 °C servieren.
Am Tisch
Zu Fisch und Meeresfrüchten (besonders Austern, Muscheln, Krustentiere), zu gegrilltem Fisch sowie zu Geflügel und Kalb in heller Sauce.
Tempranillo & ViuraEscondite del Ardacho · Las GuillermasSingle Parcel · 0,62 haDOCa Rioja (Alavesa)Tentenublo (Roberto Oliván)kalkhaltiger Lehm · 60+ J. Rebenungeschönt & unfiltriertnur 1.466 Flaschen · 2015
Der Tentenublo Escondite del Ardacho „Las Guillermas" 2015 ist ein Single-Parcel-Tempranillo von nur 0,62 Hektar in der Rioja Alavesa. Trotz seiner stattlichen Alkoholwerte ist dieser Wein kühl, fein und salzig und spiegelt ganz klar sein großes Terroir wider – sicherlich einer der speziellsten und großartigsten Tempranillos der Rioja.
Las Guillermas – 0,62 Hektar auf Lehmkalk
Tentenublo ist das Projekt von Roberto Oliván aus dem Gebiet um Viñaspre in der Rioja Alavesa, dem baskischen Teil der Region. Die Escondite-del-Ardacho-Reihe versammelt seine Single-Parcel-Weine, die das jeweilige Mikroterroir mit größter Detailtreue übersetzen.
Die Einzellage Las Guillermas besteht aus lediglich 0,62 Hektar, bestockt mit 0,40 Hektar Tempranillo und 0,20 Hektar Viura. Die Reben haben inzwischen ein Alter von über sechzig Jahren erreicht, fußen auf kalkhaltigem Lehmgrund und sind einem stark atlantischen Klima ausgesetzt – die Grundlage für den kühlen, salzigen und mineralischen Charakter des Weins.
Jahrgang 2015 – Rioja
2015 war an der Rioja ein warmer, reifer Jahrgang, der konzentrierte, zugleich ausgewogene Weine mit reifer Frucht hervorbrachte. Die Höhenlage mit ihrem stark atlantischen Einfluss und der kompromisslos handwerkliche Stil von Roberto Oliván bewahrten Frische, Salzigkeit und die mineralische Prägung des Lehmkalkbodens. Mit rund einem Jahrzehnt Flaschenreife zeigt sich der Wein heute in einer schönen, reifen Phase.
Assemblage und Ausbau
Single-Parcel-Wein aus Tempranillo mit Viura (0,40 ha Tempranillo / 0,20 ha Viura), Jahrgang 2015, trocken; von über 60 Jahre alten Reben.
Der Wein wird kompromisslos natürlich vinifiziert und – wie immer bei Tentenublo – ungeschönt und unfiltriert abgefüllt. So bleibt das große Terroir der kleinen Parzelle unverfälscht erhalten. Gesamtproduktion: nur 1.466 Flaschen.
Im Glas
Trotz seiner stattlichen Alkoholwerte ist dieser Wein kühl, fein, salzig und spiegelt ganz klar sein großes Terroir wider. Die Fruchtaromen sind vorhanden und brillieren mit Kirsche, Weichsel und feinem Kräuterduft. Diese Aromen unterstützen die Mineralik nuancenreich und münden in einen satten, langen Nachhall. Es gibt viele Einzellagenweine aus der Rioja, aber sicherlich keinen so speziellen und großartigen Tempranillo wie diesen.
Trotz stattlicher Alkoholwerte kühl, fein und salzig – Kirsche, Weichsel und feiner Kräuterduft stützen nuancenreich die Mineralik und münden in einen satten, langen Nachhall.
Ein terroirgeprägter Tempranillo in reifer Phase; vor dem Genuss dekantieren. Bei 16–18 °C servieren.
Am Tisch
Zu Lamm und Wild, zu geschmortem und gegrilltem Rind, zu kräftigen Schmorgerichten sowie zu Pilzgerichten und gereiftem Käse.
Zolla Primitivo di Manduria ist ein kraftvoller Rotwein von Vigneti del Salento (Fantini Group) aus Apulien. Reinsortiger Primitivo aus dem DOP-Gebiet Manduria – kräftiges Purpurrot, mit Cassis, vollreifer Brombeere und feinen Edelholznoten.
Manduria
Die Reben für den Zolla stehen zwischen Manduria und Sava im Herzen des Salento, nahe dem Ionischen Meer. Es handelt sich um über 30 Jahre alte Buschreben (Alberello) mit geringem Ertrag, auf eisenhaltigem, kalkhaltigem Lehmboden. Hinter dem Wein steht Vigneti del Salento (Fantini Group).
Rebsorte und Ausbau
Reinsortiger Primitivo di Manduria. Nach mehrtägiger Maischegärung reift der Wein sechs bis acht Monate in Barriques aus amerikanischer und französischer Eiche, was ihm die feinen Edelholz- und Röstnoten verleiht.
Im Glas
Kräftiges Purpurrot. In der Nase Cassis und vollreife Brombeeren, dahinter Edelholz. Eine warme Primitivo-Aromatik mit viel schwarzer Beerenfrucht, Heidelbeere, einer feinen Anisnote und Anklängen von Pralinen. Am Gaumen dicht und vollmundig, warm und samtig, mit feinen Tanninen und langem Abgang.
Am Tisch
Bei 16–18 °C servieren. Ein kraftvoller, samtiger Primitivo zu herzhafter Küche – gehaltvoll genug, um auch solo zu überzeugen.
Klassische Begleitung: rotes Fleisch, Schmorgerichte, gewürzter Braten und gereifter Käse.
Der Dr. Bürklin-Wolf Wachenheimer Gerümpel Riesling P.C. 2020 stammt aus einer der großen Lagen Wachenheims. Ein Premier-Cru-Riesling von klarer Struktur und salziger Mineralität – harmonisch und konzentriert, mit Kraft und Eleganz im Abgang.
Wachenheimer Gerümpel – Premier Cru der Mittelhaardt
Das Weingut Dr. Bürklin-Wolf in Wachenheim zählt zu den führenden Rieslinggütern der Pfalz und bewirtschaftet seine Weinberge seit 2005 biologisch-dynamisch (DE-ÖKO-003). Seine Qualitätspyramide orientiert sich am burgundischen Prinzip und lehnt sich an die Königlich-Bayerische Lagenklassifikation von 1828 an: G.C. und P.C. entsprechen den Grand Crus und Premier Crus der wertvollsten Lagen.
Das Gerümpel ist eine 13 Hektar große Wachenheimer Toplage, erstmals 1429 urkundlich erwähnt; der Anteil des Guts beträgt 6,2 Hektar. Die Lage genießt häufige föhnartige Erwärmung, die die Trauben nach Regen rasch abtrocknen lässt und Pilzbefall vorbeugt – auch bei später Lese bleibt das Traubengut gesund. In der Nachbarschaft zum Pechstein prägt Buntsandstein mit Ton- und Lehmanteilen den Boden.
Jahrgang 2020 – Pfalz
2020 verlief in Teilen ähnlich wie 2019 und blieb doch eigenständig: ein strahlendes Frühjahr, zeitiger Austrieb und eine homogene Blüte. Die Sommermonate brachten warmes, nicht zu heißes Wetter; die Weinberge profitierten von den Winterniederschlägen und gelegentlichem Sommerregen. Aus gesunden Trauben wurde früh gelesen – ein Jahrgang mit reifer Frucht und klarer Frische.
Ausbau
Trockener Riesling (gutseigene Klassifikation P.C./Premier Cru) aus der Wachenheimer Lage Gerümpel, Jahrgang 2020; 100 % Riesling von Buntsandstein mit Ton- und Lehmanteilen.
Spontane Gärung und Ausbau im Doppelstück-Holzfass, mit Lagerung auf der Vollhefe bis kurz vor der Füllung. Biologisch-dynamischer Anbau (DE-ÖKO-003).
Im Glas
Ein strukturierter, konzentrierter Riesling: gelbe Frucht und Zitrus, dazu weißer Pfirsich, feine Kräuterwürze und eine markante, salzige Mineralität. Am Gaumen straff und harmonisch zugleich, mit Kraft und Eleganz, lebendiger Säure und einem langen, salzig-mineralischen Abgang.
Gelbe Frucht, Zitrus und weißer Pfirsich über feiner Würze und salziger Mineralität – strukturiert und konzentriert, harmonisch mit Kraft und Eleganz, mit langem, salzig-mineralischem Abgang.
Ein strukturierter, langlebiger Pfalz-Riesling; jung gern dekantieren. Bei 11–13 °C servieren.
Am Tisch
Zu Fisch und Meeresfrüchten, zu Hummer und Jakobsmuscheln, zu Geflügel und Kalb in Rahmsauce sowie zu gereiftem Hartkäse.
Der Dr. Bürklin-Wolf Forster Ungeheuer Riesling G.C. 2020 stammt aus dem historisch wertvollsten Teil einer der großen Forster Lagen. Ein Grand-Cru-Riesling vom Basalt – körperreich, salzig und tief.
Forster Ungeheuer – Riesling auf Basalt
Das Weingut Dr. Bürklin-Wolf in Wachenheim zählt zu den führenden Rieslinggütern der Pfalz und bewirtschaftet seine Weinberge seit 2005 biologisch-dynamisch (DE-ÖKO-003). Seine Qualitätspyramide orientiert sich am burgundischen Prinzip und lehnt sich an die Königlich-Bayerische Lagenklassifikation von 1828 an: G.C. und P.C. stehen für die wertvollsten Lagen, darunter folgen Orts- und Gutsrieslinge.
Das Ungeheuer liegt am Fuße des Haardtgebirges in Forst; der Anteil des Guts beträgt 0,9 Hektar im historisch wertvollsten Teil der Lage. Der Name geht auf den Familiennamen eines ehemaligen Deidesheimer Stadtschreibers zurück. Die südöstliche Hangneigung sorgt für rasche Erwärmung des vulkanischen Basaltgesteins; dichte Ton- und Sandschichten regeln den Wasserhaushalt und die Mineralstoffaufnahme.
Jahrgang 2020 – Pfalz
2020 verlief in Teilen ähnlich wie 2019 und blieb doch eigenständig: ein strahlendes Frühjahr, zeitiger Austrieb und eine homogene Blüte. Die Sommermonate brachten warmes, nicht zu heißes Wetter; die Weinberge profitierten von den Winterniederschlägen und gelegentlichem Sommerregen. Aus gesunden Trauben wurde früh gelesen – ein Jahrgang mit reifer Frucht und klarer Frische.
Ausbau
Trockener Riesling (gutseigene Klassifikation G.C./Grand Cru) aus der Forster Lage Ungeheuer, Jahrgang 2020; 100 % Riesling von vulkanischem Basalt mit Ton- und Sandschichten.
Der Wein wird herkunftsbetont im Stil des Guts ausgebaut, ganz auf die basaltgeprägte Mineralität, Körper und Tiefe ausgerichtet. Biologisch-dynamischer Anbau (DE-ÖKO-003).
Im Glas
Ein körperreicher, tiefer Basalt-Riesling: reife gelbe Frucht und Zitrus, dazu weißer Pfirsich, feine Kräuterwürze und eine markante, rauchig-salzige Mineralität. Am Gaumen dicht und straff, mit lebendiger Säure, kühler Präzision und einem langen, salzig-mineralischen Nachhall.
Reife gelbe Frucht, Zitrus und weißer Pfirsich über feiner Würze und rauchig-salziger Basaltmineralität – dicht und straff, mit lebendiger Säure, kühler Präzision und langem, salzigem Nachhall.
Ein großer, langlebiger Pfalz-Riesling; jung gern dekantieren. Bei 11–13 °C servieren.
Am Tisch
Zu Fisch und Meeresfrüchten, zu Hummer und Jakobsmuscheln, zu Geflügel und Kalb in Rahmsauce sowie zu gereiftem Hartkäse.
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