Der Baum-Barth Frühburgunder „R" 2022 ist ein herausragendes Beispiel für die lange Ingelheimer Rotweintradition. Ein Wein von bemerkenswerter Eleganz und Ausdruckskraft – dicht, warm und vollmundig, mit feiner Frische.
Frühburgunder – Ingelheimer Rotweintradition
Das Weingut Baum-Barth in Ingelheim wird von den Brüdern Christoph und Thomas Baum-Barth geführt und steht für die lange Rotweintradition dieser Region im Selztal. Der Frühburgunder ist ein herausragendes Beispiel dieser Tradition.
Die Rebstöcke dieser Parzelle gedeihen auf einem windoffenen Plateau, wo die Trauben langsam reifen und dabei ihre Gesundheit bewahren. Die Ernte erfolgte 2022 bereits sehr früh am 20. August, um die Frische und Finesse der Früchte zu bewahren.
Jahrgang 2022 – Ingelheim (Selztal)
2022 präsentierte sich – ähnlich wie 2018 – als sehr trockenes, sonnenreiches Jahr. Während das Gras im Sommer braun wurde, blieben die Reben grün und trotzten der Hitze mit erstaunlicher Robustheit. Ein Wetterumschwung mit moderaten Temperaturen und Regen im September bremste den Säureverlust und förderte Aromabildung und Reife. Ein Jahr der Burgundersorten, das präzise, ausgewogene Rotweine hervorbrachte.
Ausbau
Trockener Frühburgunder aus Ingelheim, Jahrgang 2022; von einem windoffenen Plateau, sehr früh gelesen.
Nach einer 14-tägigen Maischegärung wird der Wein in französischen Barriquefässern ausgebaut. Dieser Ausbau verleiht ihm Dichte, Struktur und eine feine Würze, ohne die Frucht zu überlagern.
Im Glas
In der Nase ein reiches Bouquet von Kirsche und Cassis, begleitet von einem Hauch Kräuterwürze. Im Vergleich zum Spätburgunder zeigt sich dieser Frühburgunder deutlich wärmer und vollmundiger: am Gaumen von beeindruckender Dichte und kraftvollem Körper, mit weicheren, feiner strukturierten Tanninen. Ein Wein von bemerkenswerter Eleganz und Ausdruckskraft.
Kirsche und Cassis mit einem Hauch Kräuterwürze – warm und vollmundig, von beeindruckender Dichte und kraftvollem Körper, mit weichen, fein strukturierten Tanninen.
Ein dichter, eleganter Rotwein mit Ausdruckskraft. Bei 16–18 °C servieren.
Am Tisch
Zu Lamm und Wild, zu geschmortem und gegrilltem Fleisch, zu kräftigen Schmorgerichten sowie zu gereiftem Käse.
Rotwein · Teneriffa · Valle de la Orotava · Listán Negro
100 % Listán NegroTeneriffa · Valle de la OrotavaMigan (La Perdoma)EnvínateVulkanboden · bis 120-J.-Rebenneutrales Holz & Beton2023
Der Envínate Migan 2023 ist ein reinsortiger Listán Negro von bis zu 120-jährigen Rebstöcken auf den Vulkanböden Teneriffas – geprägt von sehr feiner, fast kühler Frucht nach Himbeeren und Rosen, mit dezenter Würze. Ein smarter, eleganter Vertreter aus Spanien, der das Terroir der Vulkaninseln perfekt widerspiegelt.
Migan – Listán Negro aus dem Valle de la Orotava
Envínate („wine yourself") ist das Kultprojekt von vier befreundeten Önologen – Roberto Santana, Alfonso Torrente, Laura Ramos und José Martínez –, die Atlantik-geprägte Terroirs auf den Kanaren, in der Ribeira Sacra und in Almansa erkunden. Ihre Philosophie: jede Parzelle möglichst pur zum Ausdruck bringen – ohne Chemie im Weinberg, mit Handlese, Wildhefen und minimalem Eingriff.
Migan ist der alte Name des Orts La Perdoma im Valle de la Orotava (Nordhang des Teide), woher dieser Rotwein stammt. Bis zu 120 Jahre alte, wurzelechte Listán-Negro-Reben – traditionell im geflochtenen „Cordón trenzado" erzogen – gedeihen hier auf Vulkanböden aus Ton, Sand und Basalt. Anders als die steilen Anaga-Lagen ist das Terrain etwas flacher, was die feine, fast kühle Frucht des Migan begünstigt.
Jahrgang 2023 – Teneriffa
Das atlantische Klima und die Vulkanböden des Valle de la Orotava prägen auch 2023 einen frischen, hochtonigen und vibrierenden Listán Negro mit klarer roter Frucht, feiner Würze und lebendiger Säure. Migan wird bewusst ein Jahr später freigegeben, damit der Wein zugänglicher und harmonischer in die Flasche kommt.
Ausbau
Reinsortiger Listán Negro aus dem Jahrgang 2023, Teneriffa / Valle de la Orotava, trocken.
Handlese aus mehreren alten Parzellen, Gärung im Betontank mit (teils ganzen) Trauben, anschließend rund ein Jahr Ausbau in neutralem französischem Holz (228/600 l) und Beton. Unfiltriert, mit nur minimalem Schwefel abgefüllt.
Im Glas
Geprägt von einer sehr feinen, fast kühlen Frucht nach Himbeeren und Rosen, bei der zugleich eine gewisse Würze schmeckbar ist. Im Nachhall wirken dezente ätherische Aromen wie Minze sowie weiche Tannine, die den Tinto wunderbar ausbalancieren. Ein smarter, eleganter Vertreter aus Spanien, der das Terroir der Vulkaninseln perfekt widerspiegelt.
Feine, fast kühle Frucht nach Himbeeren und Rosen – würzig, mit ätherischer Minze und weichen, balancierten Tanninen.
Leicht gekühlt servieren; profitiert von etwas Luft im Glas. Bei 15–16 °C servieren.
Am Tisch
Zu gebratenem Fleisch und Geflügel, zu kräftigen Fischgerichten, zur würzig-mediterranen Küche sowie zu mittelreifem Käse.
RieslingOberhäuser BrückeSpätlese · fruchtsüßDönnhoffMonopollage · NaheGrau-/Tonschiefer unter LösslehmEdelstahl (1.250 l)2023
Die Dönnhoff Oberhäuser Brücke Riesling Spätlese 2023 ist eine Rarität aus der Monopollage des Guts. Eine fruchtsüße Spätlese von filigraner Eleganz, feiner Frucht und tiefer Mineralität.
Oberhäuser Brücke – die Monopollage von Dönnhoff
Das Weingut Dönnhoff in Oberhausen zählt zu den weltweit renommiertesten Rieslingerzeugern der Nahe. Die Oberhäuser Brücke ist eine rund 1,1 Hektar große VDP.Große Lage im alleinigen Besitz des Guts – eine echte Monopollage.
Die windgeschützte Tallage liegt direkt an der Nahe; der temperaturausgleichende Fluss schafft ein besonderes Mikroklima mit früher Blüte, langer Vegetationszeit und später Lese. Im Untergrund liegt Urgestein aus Grau- bzw. Tonschiefer, überlagert von einer Deckschicht aus Lösslehm, die auch in Trockenjahren eine gute Wasserversorgung sichert. Hier entstehen filigrane, tiefmineralische Weltklasseweine, überwiegend restsüß.
Jahrgang 2023 – Nahe
2023 war an der Nahe ein Jahrgang mit reifer, gesunder Frucht und lebendiger Säure – ideale Voraussetzungen für eine filigrane, fruchtsüße Spätlese mit klarer Balance aus Süße und Säure.
Herstellung und Ausbau
Fruchtsüße Riesling Spätlese aus der Monopollage Oberhäuser Brücke, Jahrgang 2023; 100 % Riesling von Grau-/Tonschiefer unter Lösslehm.
100 % selektive Handlese; Vergärung und Reife in Edelstahl (1.250-Liter-Behälter), wodurch die rasiermesserscharfe, pikante Säure erhalten bleibt. Erträge rund 40 hl/ha; Reben etwa 25–55 Jahre alt.
Im Glas
Eine filigrane, fruchtsüße Spätlese: reife gelbe Frucht, Pfirsich und Aprikose, dazu Zitrus, ein Hauch weißer Blüten und eine feine, salzig-mineralische Ader. Am Gaumen leicht und schwebend, mit feiner Restsüße, die von einer lebendigen, klaren Säure getragen wird, und einem langen, mineralisch-frischen Nachhall.
Reife gelbe Frucht, Pfirsich und Aprikose über Zitrus und weißen Blüten – leicht und schwebend, mit feiner Restsüße, getragen von lebendiger, klarer Säure und langem, mineralisch-frischem Nachhall.
Eine filigrane, sehr langlebige Nahe-Spätlese. Bei 8–10 °C servieren.
Am Tisch
Zu würziger asiatischer Küche, zu Currys, zu kräftigem und blauem Käse sowie zu Desserts mit Frucht; auch solo ein Genuss.
Leicht und sanft prickelnd: So kommt der Biscardo Prosecco Vino Frizzante aus dem Veneto ins Glas – ideal für den Aperitif und gesellige Abende. Er stammt aus reiner Glera aus dem Gebiet des Prosecco DOC und wird von der Familie Biscardo bei Verona gemacht.
Im Glas
Hellgelb, mit feinem, sanftem Prickeln. Im Duft Apfel und Birne, dazu ein Hauch Blüten. Im Mund sanft und ganz unkompliziert; im Abgang zeigt sich der feine Mandelton, den Glera so oft mitbringt.
Mach was draus
Als Aperitif, zu Antipasti, Fingerfood, Vorspeisen oder leichtem Fisch. Auch eine prima Basis für einen Spritz. Serviere ihn gut gekühlt bei 5 bis 7 °C und trink ihn jung.
Janus empfiehlt
„Frizzante ist Prosecco zum Entspannen. Leicht, fruchtig, einfach gut.“
Was ist der Unterschied zum Spumante? Ein Frizzante hat weniger Kohlensäure und prickelt nur sanft. Ein Spumante perlt kräftiger.
Wie wird er gemacht? Die Glera-Trauben werden sanft gepresst, der Grundwein gärt im Edelstahl. Die Perlage entsteht im Tank nach der Martinotti-Methode.
Wer steht dahinter? Die Familie Biscardo aus dem Veneto, heute geführt von den Brüdern Maurizio und Martino. Ihr Haus ist auch für Amarone bekannt.
Wie süß ist er? Er hat rund 11 Gramm Restzucker pro Liter und wirkt fruchtig-weich.
100 % Glera · Prosecco DOC · Frizzante · Edelstahl · Martinotti-Methode · Restzucker ca. 11 g/l · Familie Biscardo (Mabis), Venetien · Stand: Oktober 2026
Bodegas LAN Gran Dominio Crianza ist ein hervorragender Rotwein aus der Rioja, hauptsächlich aus Tempranillo, verfeinert mit einem kleinen Anteil Garnacha. Ein voller, kräftiger Wein mit reichem Bouquet. Im Glas Cassis, Kirsche und ein Hauch Vanille.
Rioja
Bodegas LAN ist ein renommiertes Weingut in der Rioja im Norden Spaniens. Das ausgewogene Klima und die kalk- und tonhaltigen Böden bringen ausdrucksstarke Tempranillo-Weine hervor.
Assemblage und Ausbau
Die Cuvée besteht hauptsächlich aus Tempranillo, verfeinert mit einem kleinen Anteil Garnacha. Als Crianza reift der Wein zwölf Monate in amerikanischen Eichenholzfässern und anschließend fünfzehn Monate in der Flasche, was ihm Fülle, Kraft und ein reiches Bouquet verleiht.
Im Glas
Tiefes Rot. In der Nase eine verführerische Mischung aus schwarzen Johannisbeeren, Kirschen und einem Hauch Vanille. Am Gaumen fruchtig und kräftig, kraftvoll und zugleich trinkreif. Der Abgang ist von milden Tanninen geprägt.
Am Tisch
Bei 16–18 °C servieren; eine kurze Belüftung tut dem Wein gut.
Klassische Begleitung: Lamm, Rind, Schmorgerichte und gereifter Käse.
Vigilante Atun claro en aceite vegtal - Heller Thunfisch in Pflanzenöl
Feinkost · Thunfisch · Spanien
Vigilante Atún Claro en Aceite Vegetal ist heller Thunfisch in Pflanzenöl aus Spanien – ein vielseitiger Klassiker der Vorratskammer.
Herkunft / Spanien
Konservierter Thunfisch gehört zu den Grundpfeilern der spanischen Küche – ob in Salaten, Empanadas oder als Tapa. Atún Claro (heller Thunfisch) ist eine geschätzte, milde Thunfischsorte. Hier von der Marke Vigilante.
Zutaten und Herstellung
Heller Thunfisch (Atún Claro), eingelegt in Pflanzenöl. Das Öl hält den Fisch saftig und bewahrt sein mildes Aroma. (Genaue Zutatenliste laut Etikett.)
Geschmack
Mild und saftig, mit dem typisch hellen, feinen Thunfischaroma. Zarte Textur, die sich gut zerteilen und vielseitig verarbeiten lässt.
In der Küche
Vielseitig einsetzbar – kalt wie warm.
Ideal: für Salate (z. B. Ensalada mixta), Empanadas und Empanadillas, Pasta, Pizza, gefüllte Paprika und Tomaten oder als Tapa.
Der Chambolle-Musigny Les Baudes 1er Cru 2021 der Domaine Ghislaine Barthod vereint Kraft, Finesse, Seidigkeit und Vielschichtigkeit zu einem virtuosen Ganzen. Ein dichter, mineralischer Pinot Noir aus einer Höhenlage zwischen Chambolle und Morey-Saint-Denis.
Les Baudes – Höhenlage zwischen Chambolle und Morey
Les Baudes ist ein 3,4 Hektar großer Premier Cru, der auf einer Höhe und auf halber Strecke zwischen Chambolle-Musigny und Morey-Saint-Denis liegt. Steiniger Mergel mit hohem Kalkstein- und Tonanteil prägt die Lage und verleiht den Weinen hohe Dichte, Mineralität und Kraft.
Chambolle-Musigny im Herzen der Côte de Nuits gilt als Inbegriff von Eleganz und Finesse. Die Domaine Ghislaine Barthod zählt zu den gesuchten Erzeugern der Gemeinde.
Jahrgang 2021 – Côte de Nuits
2021 war im Burgund ein Wechselbad: Auf eine frühe Frühlingswärme folgte ab dem 6. April ein wochenlanger, schwerer Frost mit Tiefstwerten bis −8 °C, der einen Großteil der Ernte vernichtete. Eine kühle, trockene Phase und atlantische Regenfälle mit Mehltaudruck folgten, bevor stabileres Wetter im August und September die Reife sicherte.
Für die roten Burgunder steht 2021 für kleine Erträge und einen klassischen, frischen Stil mit feiner Struktur und moderatem Alkohol – der die Dichte und Mineralität von Les Baudes mit Spannung verbindet.
Assemblage und Ausbau
Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2021.
Der Wein reift im Holzfass, im Stil des Guts – mit zurückhaltendem Holzeinsatz, ganz auf Finesse und Lagenausdruck ausgerichtet.
Im Glas
Dicht und mineralisch, mit roter Frucht und floralen Noten. Am Gaumen vereinen sich Kraft und Finesse zu einer seidigen, vielschichtigen Struktur, getragen von frischer Säure und einem langen, mineralischen Abgang.
Kraft, Finesse, Seidigkeit und Vielschichtigkeit – ein dichter, mineralischer Chambolle als virtuoses Ganzes.
In der Jugend zugänglich, mit Flaschenreife über viele Jahre gewinnend. Bei 15–16 °C servieren; eine Belüftung lohnt sich.
Am Tisch
Geflügel und Federwild, Kalb, Gerichte mit Pilzen, dazu mittelreifer Weichkäse. Ein eleganter Begleiter mit Spannung.
Der Thörnicher Ritsch Riesling Spätlese 2010 von Hermann Ludes ist ein gereifter, mineralischer Mosel-Riesling aus einem der ganz großen Mosel-Jahrgänge – ein Manifest der Sinne von alten Reben, frisch, zeitlos und bemerkenswert lang.
Thörnicher Ritsch – Monument aus Schiefer
Das Weingut Hermann Ludes bewirtschaftet 5,5 Hektar Riesling in verschiedenen Kleinparzellen der Steillage Ritsch – einem beeindruckenden Monument, einem in den Fels gehauenen Weinberg mit alten, teils wurzelechten Rieslingstöcken. Bizarre Formationen aus Schiefer und Holz prägen das Bild; die Wingertspfähle ragen wie die Speerspitzen eines Riesenheeres in den Himmel.
Eingerahmt von den Seitentälern des Karlbach und der Salm, verdankt der Weinberg seine Einzigartigkeit in Terroir und Ausdruck dieser besonderen Lage.
Jahrgang 2010 – Mosel
Dass 2010 an der Mosel einer der ganz großen Jahrgänge ist, haben viele erst in den letzten Jahren bemerkt. In der Jugend brachte er ein großes Säuregerüst mit und erschien manchen schlicht zu sauer.
Wo der Winzer Frucht und Extrakt einfangen konnte, wird der Genießer schon heute mit ganz großen Gewächsen belohnt – Weine, die sich über weitere Jahrzehnte in der Flasche positiv entwickeln werden.
Vinifikation und Ausbau
Reinsortiger Riesling aus dem Jahrgang 2010, klassischer Prädikatswein (Spätlese, fruchtsüß).
Handlese in der Steillage, Spontangärung mit Naturhefen, klassisch-reduktiver Ausbau ohne Schönung. Ein Riesling, der mit Reife und etwas Luft im Glas sein ganzes Potenzial entfaltet.
Im Glas
Ein Manifest der Sinne: stählerner Pfirsich und saftiger Apfel, nasse Schieferaromatik und ein omnipräsentes Säurespiel bilden ein weitreichendes Konzert in Duft und Gaumen. Hier passt alles zusammen, was zusammengehört – zeitlos, frisch und bemerkenswert lang anhaltend, mit spritziger Zitrus-Gesteinsfrische und dem besonderen Etwas, das nur den ganz großen Rieslingen vorbehalten ist. Ein doppeltes Wow.
Frucht, nasser Schiefer und ein omnipräsentes Säurespiel – ein doppeltes Wow.
Bereits wunderbar gereift, mit großem weiterem Potenzial. Bei 8–10 °C servieren.
Am Tisch
Zu würziger asiatischer Küche, kräftigem Fisch, gereiftem Käse oder Geflügelcurry. Auch ein großer Solist mit reichlich Luft im Glas.
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