Weingut Wieninger/Wien im Januar 2010

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Spirituosen

Kreuzritter Premium Kräuter Bitter

Likör · Kräuterbitter · Deutschland

Kreuzritter Premium Kräuterbitter ist ein feiner Digestif aus Deutschland. Das Geheimnis liegt in 11 geheimen Kräutern, ergänzt um 47 weitere Extrakte aus der Kräuterkunde – zusammen 58 sorgfältig ausgewählte Extrakte zu einem aromatischen, kraftvollen Elixier.


Herkunft

Die Kreuzritter GmbH & Co. KG aus dem niedersächsischen Mühlen wurde 2004 von einem Mediziner, einem Ernährungswissenschaftler und einem Spirituosenexperten gegründet. Der Kräuterbitter ist das namensgebende Produkt des Hauses, hergestellt aus hochwertigen, natürlichen Zutaten.

Kräuter und Herstellung

Im Zentrum stehen 11 geheime Kräuter, ergänzt um 47 weitere, allseits bekannte Extrakte aus der Kräuterkunde. Entscheidend ist nicht die reine Zahl, sondern die Auswahl und Zusammenstellung der insgesamt 58 Extrakte, die einer strengen Qualitätskontrolle unterliegen.

Im Glas

Dunkles Bernstein. In der Nase vielschichtig-kräutrig. Am Gaumen aromatisch und kraftvoll, mit dichter Kräuterwürze und einer angenehmen Süße, die die Bitternoten ausbalanciert. Langer, würziger Nachhall.

Pur genießen

Gut gekühlt pur als Digestif nach dem Essen, solo oder in Gesellschaft. Auch bei Zimmertemperatur entfaltet sich die Kräuterwürze.

Klassisch solo: gekühlt pur als Digestif nach dem Essen.


Herkunft: Mühlen, Niedersachsen (Deutschland)
Art: Premium-Kräuterbitter (Digestif)
Rezeptur: 58 Extrakte, davon 11 geheime Kräuter

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Rebsorten

Vite Colte Villalta Roero Arneis

Wein · Weißwein · Roero · Italien

Vite Colte Villalta Roero Arneis ist ein eleganter Weißwein aus der heimischen Piemont-Sorte Arneis. Intensives Strohgelb mit grünlichen Reflexen; in der Nase aromatisch, mit intensivem Duft nach reifen Früchten, am Gaumen trocken mit einer feinen grasigen Note.


Roero / Piemont

Heimat der alteingesessenen Rebsorte Arneis ist das Roero mit seinen Hügeln links des Flusses Tanaro im Piemont. Die kalk- und kieselhaltigen Böden dieser Zone bringen elegante, feingliedrige Weißweine hervor. Erzeuger ist die renommierte piemontesische Genossenschaft Vite Colte (vormals Terre da Vino).

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Arneis. Nach einer sanften Pressung folgt die rund zehntägige Gärung bei kontrollierten 16–18 °C im Edelstahl. Eine kurze Flaschenreife rundet den Wein ab und entwickelt Struktur und Duft weiter. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Intensives Strohgelb mit grünlichen Reflexen. In der Nase aromatisch, mit intensivem Duft nach reifen Früchten und einem floralen Anklang. Am Gaumen trocken und saftig, mit einer feinen grasigen Note und sauberem Abgang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 10–12 °C servieren – als Aperitif oder zum Essen.

Passt zu: Fisch, Meeresfrüchten, Antipasti, hellem Fleisch und frischem Käse.


Lage: Roero (Piemont, Italien); Vite Colte (Terre da Vino)
Klassifikation: Roero Arneis DOCG – 100 % Arneis, trocken
Ausbau: ~10 Tage Gärung im Edelstahl bei 16–18 °C, kurze Flaschenreife

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Frankreich

Groffier Bonnes Mares Grand Cru 2019

Rotwein · Bonnes Mares Grand Cru · Pinot Noir

Pinot Noir Bonnes Mares Grand Cru (Frankreich) 2019

Der Robert Groffier Bonnes Mares Grand Cru 2019 stammt von alten Reben aus einer der großen Grand-Cru-Lagen der Côte de Nuits – im reifen Jahrgang 2019 ein floraler, präziser und zugleich zurückhaltender Pinot Noir mit langem Reifepotenzial.


Bonnes Mares – die Lage

Bonnes Mares ist ein Grand Cru der Côte de Nuits, der größtenteils in Chambolle-Musigny und mit einem kleineren Teil in Morey-Saint-Denis liegt. Die rund 15 Hektar bringen ausschließlich Pinot Noirs hervor, die schwerer und robuster sind als die aus Musigny und über viele Jahre reifen.

Die Lage ist stark fragmentiert und von sichtbaren Bodenunterschieden geprägt: tiefere, reichere Böden am Morey-Ende für strengere, gehaltvollere Weine, feinere, kalkreichere Böden am Chambolle-Ende für seidigere Stilistik. Groffier bewirtschaftet rund einen Hektar, überwiegend auf den eisenreichen terres rouges am Morey-Ende, jedoch noch innerhalb von Chambolle.

Jahrgang 2019 – Côte de Nuits

2019 war in der Côte de Nuits ein warmer, trockener Jahrgang mit kleinen Erträgen und hoher Konzentration.

Trotz der Reife blieb eine bemerkenswerte Frische erhalten – die Weine zeigen dichte, reife Frucht, festes Tannin und großes Reifepotenzial.

Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2019.

Vergoren mit 100 % Ganztrauben, ausgebaut in rund einem Drittel neuem Holz. Ganztrauben- und Neuholzanteil werden bei Groffier jahrgangsweise angepasst – die Stilistik zielt auf Konzentration aus der Traube, nicht aus dem Keller.

Im Glas

Dichtes, dunkles Purpur. Eine sehr klar definierte, florale Nase mit veilchendurchzogener roter und blauer Frucht – zurückhaltender als in früheren Jahrgängen. Am Gaumen mittelgewichtig mit gesättigtem Tannin, zitrisch-kantig, mit Blutorange und einem Hauch schwarzem Pfeffer zum anhaltenden Finale. Gewinnt mit Luft an Gewicht und blauer Frucht; sehr langer Nachhall.

Floral, präzise und mineralisch – ein zurückhaltender, salin getragener Bonnes Mares für die lange Reife.

Jung noch verschlossen: profitiert von Luft und langer Kellerzeit. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu Reh, Taube, Ente, Rind, Gerichten mit Trüffel oder Pilzen sowie gereiftem Weichkäse. Ein großer Begleiter für festliche Küche.


Lage: Bonnes Mares Grand Cru, Côte de Nuits, Bourgogne (Frankreich); eisenreiche terres rouges, alte Reben (~80 J.), ca. 1 ha
Klassifikation: Bonnes Mares Grand Cru AOC, Pinot Noir (trocken)
Ausbau: Pinot Noir; 100 % Ganztrauben; ca. ⅓ Neuholz

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Weine

Dominio de Pingus Pingus 2014 BIO

Rotwein · Ribera del Duero · Tempranillo

Tempranillo Ribera del Duero (La Horra) Biodynamie / Bio 2014

Der Pingus 2014 von Peter Sisseck ist einer der gesuchtesten Rotweine Spaniens – ein reinsortiger Tempranillo aus uralten Buschreben in La Horra, gewachsen im dramatischen Hageljahrgang 2014.


La Horra – die Lage

Pingus stammt aus weniger als fünf Hektar alter Buschreben in La Horra, einem der höchstgelegenen und östlichsten Dörfer der Ribera del Duero. Auf rund 850 bis 900 Metern sorgen heiße Tage und kühle Nächte für Reife bei erhaltener Frische; der hohe Kalksteinanteil prägt die mineralische Tiefe.

Die Frucht kommt aus zwei benachbarten Parzellen, die 1929 gepflanzt wurden: San Cristóbal, das kräftigere Rückgrat des Weins, und das feinere, delikatere Barroso. Die Reben werden seit den frühen 2000er-Jahren biodynamisch bewirtschaftet (zertifiziert biologisch, ES-ECO-031-CL).

Jahrgang 2014 – Ribera del Duero

2014 war ein dramatischer Jahrgang: Hagel traf die Weinberge, sodass zeitweise die gesamte Ernte verloren schien – am Ende kamen nur rund 15 statt der üblichen 22 Fässer zusammen.

Wer früh lesen konnte, brachte hochwertige Trauben in den Keller. Peter Sisseck verglich 2014 mit dem legendären Erstjahrgang 1995 und sah einen besonders langen Ausbau vor – ein konzentrierter Jahrgang mit großem Reifepotenzial.

Ausbau

Reinsortiger Tempranillo (Tinto Fino) aus dem Jahrgang 2014.

Die Parzellen werden getrennt in stehenden Holzgärständern spontan mit eigenen Hefen vergoren. Der Ausbau erfolgt langsam und behutsam in französischem Eichenholz – seit 2012 ohne neues Holz, ausschließlich in gebrauchten Barriques und Foudres, mit minimalem Abstich. Biodynamische, biozertifizierte Bewirtschaftung (ES-ECO-031-CL).

Im Glas

Sehr aromatisch, mit dunkler Frucht von Himbeere und Brombeere, Tuschenoten und einem Hauch Bleistiftmine. Am Gaumen vollmundig, vielschichtig und fein gewoben, getragen von ultrafeinem Tannin und großer Länge.

Vollmundig, vielschichtig und ultrafein – ein ikonischer Pingus aus einem dramatischen Jahrgang.

Vor dem Servieren großzügig dekantieren; großes Reifepotenzial. Bei 17–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu Lamm und Rind vom Grill oder Schmorgericht, zu Wild sowie zu gereiftem Hartkäse wie Manchego.


Lage: La Horra, Ribera del Duero (Spanien); San Cristóbal & Barroso, Buschreben (1929), Kalkstein, ~850–900 m
Klassifikation: DO Ribera del Duero, Tempranillo (Tinto Fino), trocken
Ausbau: Tempranillo; gebrauchte französische Barriques/Foudres (kein Neuholz); Biodynamie / Bio (ES-ECO-031-CL)

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Schaumweine

Laurent Lépitre Le Levant Blanc de Noirs 2020 Brut Nature

Der Laurent Lépitre Le Levant Blanc de Noirs 2020 Brut Nature trägt seinen Namen nach der Morgensonne: Die Parzelle, von der er stammt, schaut nach Osten. Reiner Meunier, weiß gekeltert, vergoren mit wilden Hefen, knapp ein Jahr in gebrauchten Fässern gereift und ganz ohne Dosage gefüllt.

Im Glas

Helles Gold und eine sehr feine Perlage. Im Duft frisch und klar, mit geradliniger Frucht und kalkiger Note. Im Mund kompromisslos trocken, mit kräftiger Säure, feiner Mineralität und viel Spannung. Der Abgang ist lang und sauber.

Mach was draus

Ein Champagner für Austern, Meeresfrüchte, gegrillten Fisch, Geflügel oder kleine Vorspeisen. Auch als Aperitif für alle, die es ganz trocken mögen. Serviere ihn bei 8 bis 10 °C im Weißweinglas.

Janus FenskeJanus empfiehlt

„Le Levant ist wie ein früher Morgen: kühl, klar und voller Energie.“

Mehr über Janus, unseren Sommelier

Kurz gefragt

Was heißt Le Levant? Das ist der Osten, wo die Sonne aufgeht. Der Name verweist auf die Ausrichtung der Parzelle.

Wie wird er gemacht? Spontangärung, fast ein Jahr Ausbau in alten Holzfässern, mindestens 36 Monate Hefelager, keine Dosage (0 g/l).

Wer steht dahinter? Laurent Lépitre, Winzer in Coulommes-la-Montagne. Er hat die Familientradition wieder aufgenommen und füllt seit 2017 selbst ab.

Meunier (Blanc de Noirs) · Petite Montagne de Reims · Ostlage · Jahrgang 2020 · Spontangärung · knapp 1 Jahr gebrauchtes Holzfass · mind. 36 Monate Hefelager · Brut Nature, 0 g/l · Champagne Laurent Lépitre, Coulommes-la-Montagne · Stand: Oktober 2026

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Rebsorten

Passo del Bricco Piemonte Rosso 

Rotwein · Cuvée · Piemont

Nebbiolo · Barbera · Dolcetto Piemonte DOC halbtrocken 8 Monate Barrique

Der Patrizi Passo del Bricco Piemonte Rosso ist eine Rotwein-Cuvée aus den drei klassischen piemontesischen Rebsorten Nebbiolo, Barbera und Dolcetto. Erzeuger ist die Azienda Vitivinicola Patrizi aus Farigliano in der Langhe. Der Wein reift acht Monate im Barrique und zeigt sich rubinrot mit violetten Nuancen, halbtrocken, harmonisch und samtig. Der Name verweist auf den „Passo" (Schritt) hinauf zum „Bricco", dem Hügel, auf dem die Trauben wachsen.


Piemont

Das Piemont im Nordwesten Italiens zählt zu den großen Rotweinregionen des Landes – Heimat von Nebbiolo (Barolo, Barbaresco), Barbera und Dolcetto. Die Azienda Patrizi liegt in der Hügellandschaft der Langhe bei Farigliano und keltert typische, zugängliche Trinkweine. Der Passo del Bricco trägt die Klassifikation Piemonte DOC.

Assemblage und Ausbau

Die Cuvée vereint Nebbiolo, Barbera und Dolcetto (etwa 40 % Nebbiolo, 20 % Barbera, 40 % Dolcetto). Der Nebbiolo bringt Struktur, feine Tannine und florale Noten, die Barbera Frucht und Säure, der Dolcetto Weichheit und Fülle. Nach der Gärung im Edelstahltank reift der Wein acht Monate in Barriquefässern. Er ist halbtrocken ausgebaut, mit feiner Restsüße.

Im Glas

Rubinrot mit violetten Reflexen. In der Nase ein intensives, anhaltendes Aroma von Veilchen und Primeln, dazu Waldbeeren und Kirsche sowie ein Hauch Vanille und Schokolade. Am Gaumen guter Körper, harmonisch und samtig, mit feiner Restsüße und weichen Tanninen. Der Abgang ist mittellang.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren. Klassische Begleitung: Pastagerichte, Schmorfleisch, gebratene Kalbsleber, Lammragout und kräftige Käse. Ein unkomplizierter, fruchtbetonter Rotwein für den sofortigen Genuss.



Lage: Piemont, Langhe
Klassifikation: Piemonte DOC
Ausbau: 8 Monate Barrique

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Spanien

Imperial Gran Reserva 2016

Rotwein · Rioja · Tempranillo · Gran Reserva · Spanien

CVNE Imperial Gran Reserva 2016 stammt aus einem sehr guten Jahrgang mit Frische und Balance: dicht, vielschichtig und mit außergewöhnlich feinen Tanninen. Ein Gran Reserva, der schon heute Freude macht und über viele Jahre weiter reifen kann.


Rioja Alta

CVNE (Compañía Vinícola del Norte de España) wurde 1879 von den Brüdern Real de Asúa im Bahnhofsviertel von Haro gegründet und ist bis heute in Familienhand. Für den Jahrgang 2016 stammen die Trauben aus den kleinen Fincas Remedio und Encinas in Villalba auf 550 bis 650 Metern am Fuß der Sierra de Toloño sowie aus den rund 40 Jahre alten Weinbergen Barbarroja und Antoñana in Torremontalbo. Alte Buschreben, atlantisch-kontinentales Klima.

Assemblage und Ausbau

85 % Tempranillo, 10 % Graciano und 5 % Mazuelo, gelesen von Hand zwischen dem 10. und 25. Oktober 2016. Nach doppelter Selektion im Weinberg und im Keller gelangen die Trauben per Schwerkraft in kleine Holzgärbottiche und vergären mit eigenen Hefen; der biologische Säureabbau erfolgt im Beton. Anschließend reift der Wein 24 Monate in neuen und einmal belegten Fässern aus französischer und amerikanischer Eiche und danach mindestens 36 Monate auf der Flasche in den jahrhundertealten Kellern des Hauses.

Im Glas

Intensives Kirschrot. In der Nase schwarze Früchte, Johannisbeere und Pflaume, dazu Zedernholz, Rauch und Gewürze. Am Gaumen vollmundig und straff strukturiert, mit sehr feinen, dichten Tanninen und langem, eindrucksvollem Nachhall.

Am Tisch

Bei 18 °C servieren und vorher dekantieren – der Wein braucht Luft, um sich zu öffnen. Bereits trinkreif, mit Lagerpotenzial bis etwa 2040.

Klassische Begleitung: rotes Fleisch vom Grill, Wild, kräftiger Fisch und gereifter Käse.


Lage: Villalba (Fincas Remedio, Encinas) und Torremontalbo (Barbarroja, Antoñana), Rioja Alta (Spanien)
Klassifikation: Rioja DOCa – Gran Reserva
Jahrgang: 2016 (sehr guter Jahrgang, abgefüllt Juli 2019)
Rebsorten: 85 % Tempranillo, 10 % Graciano, 5 % Mazuelo
Ausbau: 24 Monate französische und amerikanische Eiche, mind. 36 Monate Flaschenreife

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Weine

Torre il Cerreto Governo IGT

Wein · Rotwein · Toskana · Italien

Torre il Cerreto Governo ist ein toskanischer Rotwein aus selektionierten Sangiovese- und Merlot-Trauben. Ein schmeichelnder Tinto, der nach roten Früchten und feiner Würze duftet und schmeckt – weich und kraftvoll im Mundgefühl, mit samtigen Tanninen und komplexem Nachhall.


Toskana

Der Wein stammt aus der Toskana, von Riolite Vini. Sangiovese ist die klassische Leitsorte der Region; ergänzt um Merlot entsteht ein zugänglicher, fruchtbetonter Rotwein im traditionellen toskanischen Stil.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus Sangiovese und Merlot. Kennzeichnend ist das Governo all'uso toscano: Rund 10 % der Trauben werden angetrocknet und erst dann der Vinifikation zugegeben. Sie lösen eine zweite Gärung aus, die dem Wein Weichheit, Fülle und Geschmeidigkeit verleiht. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Sattes Rubinrot. In der Nase rote Früchte und feine Würze. Am Gaumen weich und kraftvoll zugleich, mit reifer Frucht, samtigen Tanninen und komplexem, intensivem Nachhall.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren – ein vielseitiger Begleiter der toskanischen Küche.

Passt zu: Pasta mit Fleischsauce, gegrilltem und geschmortem Fleisch, Wild und mittelreifem Käse.


Lage: Toskana (Italien); Riolite Vini
Klassifikation: Toscana IGT – Cuvée aus Sangiovese & Merlot, trocken
Ausbau: Governo all'uso toscano (~10 % angetrocknete Trauben, zweite Gärung)

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