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21. Februar 2010

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Weine

Baum-Barth Max Grau

Weißwein · Rheinhessen · Grauburgunder

Grauburgunder Max Grau Baum-Barth Rheinhessen trocken fruchtig & cremig Apfel · Birne 2025

Der Baum-Barth Max Grau 2025 aus Rheinhessen ist die pure Definition eines Grauburgunders, der in geselliger Runde brilliert. Hier verschmelzen Frucht, Cremigkeit und Frische zu einem harmonischen Gesamtkunstwerk.


Max Grau – Grauburgunder aus Rheinhessen

Das Weingut Baum-Barth in Rheinhessen wird von den Brüdern Thomas und Christoph Baum-Barth geführt. Mit dem Max Grau heben sie den Grauburgunder auf ein neues Niveau – ein Wein, der Anspruch und Trinkfreude perfekt vereint.

Der Grauburgunder wächst in den rheinhessischen Lagen des Guts und wird trocken ausgebaut, ganz auf die Balance aus Frucht, Cremigkeit und Frische ausgerichtet.

Jahrgang 2025 – Rheinhessen

Der Jahrgang 2025 zeigt den Grauburgunder mit reifer, klarer Frucht und lebendiger Säure. Frucht und Frische stehen im Gleichgewicht – ein ausgewogener, cremig-weicher Wein mit Trinkfluss.

Ausbau

Trockener Grauburgunder aus Rheinhessen, Jahrgang 2025; 100 % Grauburgunder.

Der Wein wird herkunftsbetont und schonend ausgebaut, ganz auf die Bewahrung von saftiger Frucht, cremiger Textur und frischer Säure ausgerichtet.

Im Glas

Der Wein duftet verführerisch nach saftigem Apfel, begleitet von einem dezenten Hauch von Birne. Am Gaumen zeigt er sich wunderbar ausgewogen mit einem cremig-weichen Mundgefühl. Ein Grauburgunder, der Anspruch und Trinkfreude perfekt vereint.

Saftiger Apfel mit einem dezenten Hauch Birne, am Gaumen wunderbar ausgewogen mit cremig-weichem Mundgefühl – Anspruch und Trinkfreude perfekt vereint.

Ideal für gesellige Abende, zur leichten Küche oder solo. Bei 10–12 °C servieren.

Am Tisch

Zur leichten Küche, zu Fisch und Geflügel, zu Gemüse- und Pastagerichten sowie als geselliger Begleiter solo.


Herkunft: Rheinhessen; Weingut Baum-Barth
Klassifikation: Grauburgunder, Rheinhessen (trocken); 100 % Grauburgunder
Ausbau: herkunftsbetonter, schonender Ausbau

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Schaumweine

Krug Champagner Grande Cuvée Brut ED 173

Champagner · Krug · Multi-Vintage Brut

44 % Pinot Noir · 34 % Chardonnay · 22 % Meunier Über 250 Parzellen der Champagne 173ème Édition Basisjahrgang 2017 150 Weine · 13 Jahrgänge 31 % Reserveweine Brut · 4 g/l

Der Krug Grande Cuvée 173ème Édition Brut ist die aktuelle Auflage der Cuvée, mit der Joseph Krug 1843 sein Haus begründete: ein Champagner, der nicht vom Jahrgang abhängen soll. Die 173. Édition versammelt 150 einzeln vinifizierte Weine aus 13 Jahrgängen um den Basisjahrgang 2017, der älteste Reservewein stammt aus 2001. Gerade dieser schwierige Basisjahrgang macht die Édition zum Lehrstück über den Sinn einer Reserveweinbibliothek.


Über 250 Parzellen – die Champagne als Mosaik

Krug arbeitet nicht mit einer Einzellage, sondern mit einem Bestand von über 250 Parzellen quer durch die Champagne. Jede wird getrennt gelesen und getrennt vergoren, jede bleibt bis zur Assemblage ein eigener Wein. Die Basis liefern die Kreideböden der Côte des Blancs mit ihrer Belemnitenkreide für Chardonnay, die kalkreichen Hänge der Montagne de Reims für Pinot Noir und die schwereren Ton- und Mergelböden des Marnetals für Meunier. Etwa ein Fünftel der Trauben stammt aus eigenen Weinbergen, den Rest liefern rund 100 Partnerwinzer, viele davon seit mehreren Generationen.

Zum Eigenbesitz gehören zwei ummauerte Parzellen, die sonst als eigenständige Champagner gefüllt werden: der Clos du Mesnil mit 1,84 Hektar Chardonnay in Le Mesnil-sur-Oger und der Clos d'Ambonnay mit 0,68 Hektar Pinot Noir. Ihre Existenz erklärt die Betriebslogik: Krug beurteilt Wein grundsätzlich parzellengenau, nicht dorf- oder rebsortenweise – die Grande Cuvée ist deshalb keine Verschnittware, sondern die bewusst gebaute Summe aus vielen kleinen, einzeln bewerteten Herkünften.

Diese Struktur ist der Grund, warum das Haus überhaupt jahrgangsunabhängig arbeiten kann. Aus jeder Ernte werden mehrere Hundert Grundweine gewonnen; was nicht in die aktuelle Assemblage geht, wandert in die Reservebibliothek von rund 150 Weinen aus zehn bis fünfzehn Jahrgängen. Diese Bibliothek ist das eigentliche Kapital des Hauses – ein Vorrat an fertigen Bausteinen für Jahre, in denen die Ernte allein nicht ausreicht.

Basisjahrgang 2017 – Champagne

Auf einen milden, ungewöhnlich trockenen Winter folgte ein früher Austrieb – und darauf die Aprilfröste, die in der Champagne rund 22.000 Hektar trafen. Warme Wochen im Mai und Juni holten den Vegetationsvorsprung zurück und ließen eine frühe Lese erwarten. Dann kippte das Wetter: Der Juli brachte die höchsten Niederschläge seit 2001, der Regen setzte sich in den September fort. Auf den durchnässten Böden baute sich massiver Fäulnisdruck auf, der Pinot Noir und Meunier härter traf als Chardonnay.

Die Lese begann außergewöhnlich früh, in Montgueux bereits am 26. August, und wurde für jeden Betrieb zur Abwägung zwischen weiterer Reife und fortschreitender Fäulnis. Entscheidend war die Triage. Bei Krug wurden nach Angaben des Hauses rund 20 Prozent der Ernte ausgesondert und aus der Cuvée genommen, weil sie den eigenen Maßstäben nicht genügten. Was blieb, war gesund, aber im Ansatz rustikal und strukturell knapp – ein Jahr, das für sich allein keinen Krug ergeben hätte. Genau dafür existiert die Reserve: Pinot Noirs aus den frühen 2000er Jahren steuern Reife und Gewicht bei, Chardonnays aus 2008 und 2014 die Feinzeichnung. Der Anteil der Reserveweine liegt in dieser Édition bei 31 Prozent.

Assemblage und Ausbau

Die 173ème Édition besteht aus 44 % Pinot Noir, 34 % Chardonnay und 22 % Meunier, assembliert aus 150 Weinen aus 13 Jahrgängen mit Basis 2017 und einem ältesten Bestandteil aus 2001. Die erste Gärung läuft parzellenweise in kleinen 205-Liter-Eichenfässern, die durchweg gebraucht und im Schnitt über zwei Jahrzehnte alt sind: Sie liefern keine Holznoten, sondern einen kontrollierten, minimalen Sauerstoffzutritt. Nach wenigen Monaten wechseln die Weine in Edelstahl, wo die Reserven kühl und geschützt weiterlagern.

Nach der zweiten Gärung in der Flasche reift die Cuvée rund sieben Jahre auf der Hefe in den Kellern von Reims. Degorgiert wurde diese Auflage im Januar 2025, die Dosage liegt bei 4 g/l und damit im unteren Brut-Bereich – bei diesem Reifegrad genügt sie, um die Säure zu fassen, ohne Süße beizusteuern. Vor der Freigabe ruht der Champagner noch einige Monate im Keller. Vom ältesten Reservewein bis zur Auslieferung liegen damit über zwanzig Jahre. Die sechsstellige Krug iD auf dem Rückenetikett erschließt Degorgierdatum und Zusammensetzung der jeweiligen Flasche.

Im Glas

Helles Strohgold mit feiner, ausdauernder Perlage. Die Nase ist druckvoll und breit gefächert: Toast und Brioche, Steinobst, Zitronencreme, Vanille, dazu Verbene, geröstete Nüsse und ein Anflug von Karamell. Am Gaumen cremig und geschichtet, mit Pfirsich in Sirup und reifer Zitrusfrucht im Kern, getragen von einer salzig-kreidigen Ader, die den Abgang lang und zugleich straff hält.

31 Prozent Reserveweine sind hier keine Stilfrage, sondern die Antwort auf einen Jahrgang, der allein nicht getragen hätte.

Trinkfertig ab sofort und über viele Jahre haltbar; Rückstellungen früherer Éditionen zeigen, dass sich der Charakter nach zehn bis fünfzehn Jahren Flaschenreife von Patisserie in Richtung Nuss, Trockenfrucht und Pilz verschiebt. Bei 9–12 °C in großen Weißweingläsern servieren, nicht in der Flöte und nicht zu kalt – bei 6 °C bleibt die Aromatik verschlossen. Der Champagner entwickelt sich im Glas über eine halbe Stunde deutlich weiter.

Am Tisch

Als Aperitif ohne Begleitung, oder zu Kaviar, Austern, Langustinen und Jakobsmuscheln. Zu gebratenem Steinbutt mit Beurre blanc, zu Bresse-Poularde mit Rahmsauce, zu Risotto mit weißem Trüffel. Ebenso zu gereiftem Comté oder altem Gouda, deren Kristalle die Hefereife aufgreifen. Wer ihn zum Essen stellt, sollte ihn wie einen Weißwein behandeln – dafür hat er Körper genug.


Produzent Champagne Krug, Reims
Rebsorte 44 % Pinot Noir · 34 % Chardonnay · 22 % Meunier
Lage Über 250 Parzellen der Champagne; eigene Clos du Mesnil (1,84 ha) und Clos d'Ambonnay (0,68 ha)
Klassifikation AOC Champagne, Brut, Multi-Vintage
Jahrgang Basisjahrgang 2017 · Reserveweine zurück bis 2001
Vinifikation Parzellenweise Vinifikation · erste Gärung in gebrauchten 205-Liter-Eichenfässern
Ausbau Assemblage aus 150 Weinen aus 13 Jahrgängen · 31 % Reserveweine · rund 7 Jahre Hefelager
Dosage Brut · 4 g/l
Trinkreife 2026–2040
Édition 173ème Édition
Degorgierung Januar 2025
Rückverfolgung Krug iD auf dem Rückenetikett

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Schaumweine

Bertrand-Delespierre Enfant de la Montagne

Champagner · Montagne de Reims · Extra Brut

Der Bertrand-Delespierre Enfant de la Montagne ist ein Champagner Premier Cru aus der Montagne de Reims, gekeltert aus den drei klassischen Rebsorten Pinot Noir, Pinot Meunier und Chardonnay. Bertrand-Delespierre ist ein Familienweingut (Récoltant-Manipulant) in Chamery, das ausschließlich Trauben aus eigenen Premier-Cru-Lagen verarbeitet. Als Extra Brut sehr trocken ausgebaut, zeigt er Feinheit, Frische und Klarheit. Eine feine Perlage und eine mineralisch klare Note prägen den Abgang.


Montagne de Reims – Chamery (Premier Cru)

Das Weingut Bertrand-Delespierre liegt in Chamery in der Montagne de Reims, zwischen Reims und Épernay. Die Reben stehen ausschließlich in Premier-Cru-Lagen der Dörfer Chamery, Écueil, Villedommange und Montbré, mit einem Durchschnittsalter von rund 30 Jahren. Geführt wird das Gut von der Familie Bertrand-Delespierre, heute in zweiter Generation durch Adrien und Clémence. Bewirtschaftet wird nach biologischen Prinzipien.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus Pinot Noir, Pinot Meunier und Chardonnay aus verschiedenen Premier-Cru-Lagen, ergänzt um einen Anteil Reserveweine früherer Jahrgänge. Vergärung und Ausbau erfolgen im Edelstahltank, um die klare Frucht zu erhalten; anschließend reift der Champagner rund drei Jahre auf der Hefe. Dosiert wird als Extra Brut mit sehr niedriger Dosage. Enthält Sulfite.

Im Glas

Helles Gold mit feiner, anhaltender Perlage. In der Nase Zitrusfrucht, zarte florale Noten und ein Hauch Brioche. Am Gaumen trocken, präzise und frisch, mit feinem Schmelz. Der Abgang bleibt mineralisch klar und lang.

Am Tisch

Klassische Begleitung: Austern, Meeresfrüchte, Sushi und gegrillter Fisch. Gut auch als Aperitif oder zu hellem Geflügel und mildem Käse. Serviertemperatur 8–10 °C.


Lage Chamery, Écueil, Villedommange, Montbré (Montagne de Reims, Premier Cru)
Klassifikation Champagne Premier Cru
Ausbau Vergärung und Ausbau im Edelstahltank, Anteil Reserveweine, ca. 3 Jahre Reife auf der Hefe

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Spirituosen

Gran Duque de Alba Brandy Solera Gran Reserva

Brandy · Brandy de Jerez · Solera Gran Reserva · Spanien

Gran Duque de Alba Brandy Solera Gran Reserva ist ein Brandy de Jerez vom traditionsreichen Haus Williams & Humbert. Nach langjähriger Reife in ehemaligen Oloroso-Fässern schmeckt er wunderbar weich und vollmundig. Im Glas Noten von Karamell, Zedernholz, Früchten, Nüssen und Vanille.


Jerez

Brandy de Jerez stammt aus dem Süden Spaniens, rund um Jerez de la Frontera. Williams & Humbert zählt zu den renommiertesten Bodegas der Region und reift seinen Brandy nach dem traditionellen Solera-System in alten Sherryfässern.

Herstellung und Reifung

Der Brandy reift langjährig in ehemaligen Oloroso-Sherryfässern nach dem traditionellen Solera-System (Gran Reserva). Die Fässer verleihen ihm seine weiche Fülle und die Noten von Karamell, Zedernholz, Nüssen und Vanille.

Im Glas

Bernsteinfarben bis Mahagoni. In der Nase und am Gaumen weich und vollmundig, mit Noten von Karamell, Zedernholz, Früchten, Nüssen und Vanille. Der Abgang ist lang und warm.

Zum Genuss

Pur bei Zimmertemperatur in einem Schwenkglas als Digestif genießen.

Klassische Begleitung: dunkle Schokolade, Trockenfrüchte, Nüsse und Zigarren.


Herkunft: Jerez (Spanien)
Art: Brandy de Jerez – Solera Gran Reserva
Reifung: langjährig in Oloroso-Fässern (Solera-System)

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Weine

Etienne Sauzet Puligny Montrachet Champ-Canet 1er Cru 2024 BIO

Weißwein · Puligny-Montrachet Premier Cru · Chardonnay

Chardonnay Champ Canet · 1er Cru Puligny-Montrachet Sauzet-Parzelle 1 ha (1959) 2024 · Bio (FR-BIO-01)

Der Puligny-Montrachet Champ Canet 1er Cru 2024 der Domaine Etienne Sauzet ist ein dichter, satter und facettenreicher Chardonnay aus einer 1959 bepflanzten Parzelle. Champ Canet bringt spannungsgeladene, mineralische Weine hervor – im kühlen Jahrgang 2024 besonders frisch und knackig.


Champ Canet – Premier Cru im Norden von Puligny

Die Einzellage Champ Canet umfasst 5,6 Hektar im nördlichen Teil der Puligny-Montrachet-Appellation und liegt auf gleicher Höhenlinie wie das Perrières-Climat von Meursault. Der exponierte Premier-Cru-Weinberg bietet bröckeligen Kalkstein als Untergrund, bedeckt von einer dünnen Schicht steinigen Mergels – beste Voraussetzungen für spannungsgeladene, frische und mineralische Weine.

Die Familie Sauzet bepflanzte hier 1959 ein rund 1 Hektar großes Teilstück mit Chardonnay. Die Domaine Etienne Sauzet (gegründet 1903) zählt zu den großen Weißwein-Adressen des Burgunds.

Jahrgang 2024 – Côte de Beaune

2024 war im Burgund ein Jahr der Geduld: ein ungewöhnlich milder, sehr niederschlagsreicher Winter, ein früher Austrieb, dann ein feucht-kühles Frühjahr mit Frostnächten, regionalem Hagel und hohem Krankheitsdruck. Die Blüte verlief uneinheitlich; erst der stabilere, trockenere Sommer brachte eine langsame Reife, bevor sich zur Lese eine freundlichere Wetterphase einstellte.

Die Lese begann spät, mit strenger Selektion; die Erträge waren teils um bis zu 60 % reduziert. Bei moderaten Mostgewichten entstanden balancierte, leichtere Weine. Die Weißweine 2024 wirken klar, fein strukturiert und von pikanter Frische mit kühler Eleganz – das unterstreicht die dichte, mineralische Art des Champ Canet.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2024, biologisch (FR-BIO-01).

Die Gärung erfolgt im Stil des Guts spontan in großen Eichenfässern, temperaturreguliert; der gesamte Ausbau bis zur Feinhefelagerung dauert bis zu 18 Monate und gibt dem Wein Tiefe und Textur.

Im Glas

Dicht, satt und facettenreich: Zitrus, weiße Blüten und Haselnuss treffen auf steinige Mineralität und feinen Schmelz aus dem Hefelager. Am Gaumen spannungsgeladen, im kühlen 2024er mit besonders frischer, knackiger Säure und langem Abgang.

Zitrus, weiße Blüten und Haselnuss über steiniger Mineralität – dicht, spannungsgeladen und im kühlen 2024er besonders frisch.

Jung schon zugänglich, mit großem Reifepotenzial über viele Jahre. Bei 12–13 °C servieren.

Am Tisch

Fisch und Krustentiere, Geflügel in heller Sauce, Kalbsbries, dazu reifer Weichkäse. Ein Wein für die große weiße Küche.


Lage: Champ Canet (1er Cru), Puligny-Montrachet (Côte de Beaune); bröckeliger Kalkstein unter steinigem Mergel, Höhe wie Meursault Perrières; Sauzet 1 ha (1959), 5,6 ha gesamt
Klassifikation: Puligny-Montrachet Premier Cru; Bio (FR-BIO-01)
Ausbau: Chardonnay; Spontangärung im großen Eichenfass, bis 18 Monate inkl. Feinhefe

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Rebsorten

Metzger Arthos Pinot Noir 2015

Rotwein · Pinot Noir · trocken · Pfalz

Metzger Arthos Pinot Noir ist ein kraftvoller Spätburgunder vom Weingut Metzger aus der Pfalz. Aus üppigem Weideland gewachsen, präsentiert er sich mit muskulös-stämmiger Statur und zartem Kern. Stolz und erhaben gesellt er sich zu den Pinot Noirs des Guts – jeder mit ganz eigenen Wesenszügen. Ein dichter, vollmundiger Wein mit Tiefe.


Pfalz

Die Reben für den Arthos wachsen auf nährstoffreichen, üppigen Böden der Pfalz. Dieses Terroir verleiht dem Spätburgunder Fülle, Kraft und eine vollmundige Statur.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir (Spätburgunder). Als Spitzen-Spätburgunder des Guts reift der Wein im Barrique, das ihm Tiefe, feinkörnige Tannine und Reifepotenzial verleiht.

Im Glas

Dichtes Rubinrot mit reifen Reflexen. In der Nase reife dunkle Kirschen und Brombeeren, dazu würzige Noten und feines Holz. Am Gaumen vollmundig und muskulös, mit reifem Tannin, saftigem Kern und langem Abgang.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren; vor dem Genuss dekantieren. Gut gelagert reift der Wein weiter.

Klassische Begleitung: Wild, Lamm, Rinderschmorbraten, Ente und gereifter Hartkäse.


Lage: Pfalz (Deutschland)
Klassifikation: Pfalz – Rotwein (Pinot Noir), trocken
Ausbau: reinsortig Pinot Noir, Barrique

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Rebsorten

Henri Prudhon St. Aubin Cuvee Frisson D´Avril 1er Cru 2021

Weißwein · Saint-Aubin Premier Cru · Chardonnay

Chardonnay Saint-Aubin · 1er Cru Cuvée Frisson d'Avril Côte de Beaune · Kalk/Mergel 2021

Der Saint-Aubin Frisson d'Avril 1er Cru 2021 von Henri Prudhon ist ein Weißwein aus 100 % Chardonnay aus einer Premier-Cru-Lage von Saint-Aubin (Côte de Beaune). Zwischen Puligny-Montrachet und Chassagne-Montrachet gelegen, zeigt er sich fein, mineralisch und elegant.


Saint-Aubin – Côte de Beaune

Saint-Aubin liegt in einem Seitental der Côte de Beaune, in unmittelbarer Nachbarschaft zu Puligny-Montrachet und Chassagne-Montrachet. Fast drei Viertel der Lagen besitzen Premier-Cru-Status. Die kalk- und mergelgeprägten Hänge bringen mineralische, elegante Chardonnay-Weine hervor.

Die Domaine Henri Prudhon ist eine etablierte Familienadresse in Saint-Aubin und steht für präzise, terroirtreue Weißweine.

Jahrgang 2021 – Côte de Beaune

2021 war im Burgund ein Wechselbad: Auf eine frühe Frühlingswärme folgte ab dem 6. April ein schwerer, wochenlanger Frost, der besonders die weißen Sorten traf und die Mengen stark reduzierte. Eine kühle Phase und atlantische Regenfälle mit Mehltaudruck folgten, bevor stabileres Wetter im August und September die Reife sicherte.

Für die weißen Burgunder steht 2021 für kleine Erträge und einen klassischen, frischen Stil mit klarer Säure und moderatem Alkohol – wie geschaffen für die mineralische Eleganz dieses Saint-Aubin.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2021.

Nach burgundischer Tradition reift der Wein im Holzfass, das ihm Struktur, feine Würze und cremige Textur verleiht, ohne die mineralische Frische zu überdecken.

Im Glas

Helles Gold. In der Nase Zitrus, weiße Blüten, Steinobst und ein Hauch Haselnuss. Am Gaumen fein und elegant, mit cremiger Textur und einer klaren, mineralischen Spannung. Der Abgang ist lang und frisch.

Zitrus, weiße Blüten und Steinobst über cremiger Textur und mineralischer Spannung – fein, elegant und lang.

Jung schon zugänglich, über einige Jahre gut lagerfähig. Bei 11–13 °C servieren; ein Burgunderglas betont die Aromatik.

Am Tisch

Fisch und Meeresfrüchte, Geflügel und Gerichte mit heller Sauce, dazu Ziegenkäse. Die mineralische Frische passt besonders zu Schalentieren.


Lage: Saint-Aubin (1er Cru), Côte de Beaune (Burgund); Kalk/Mergel
Klassifikation: Saint-Aubin Premier Cru – Blanc
Ausbau: 100% Chardonnay, Holzfassreife

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Spirituosen

Yzaguirre Vermouth Blanco 1,00 Liter

Vermouth · Blanco · Katalonien · Aperitif

Yzaguirre Vermouth Blanco ist ein weißer Wermut aus Katalonien, hergestellt nach der originalen, traditionellen Rezeptur der Bodegas Yzaguirre. Das Haus produziert seit 1884 in El Morell zwischen Reus und Tarragona. Grundlage ist ein Weißwein aus Macabeo, der mit rund 80 Kräutern und Gewürzen mazeriert wird. Im Glas ein heller, fein würziger Aperitif – frisch, seidig und mit dezenter Kräuterbitterkeit.


Katalonien

Die Bodegas Yzaguirre wurden 1884 von Enrique de Yzaguirre gegründet und sitzen in El Morell, zwischen Reus und Tarragona. Die Rezeptur folgt der Tradition der alten Wermut-Häuser am Fuß der italienischen Alpen und wird bis heute als geheime Formel bewahrt. Der Grundwein stammt aus der katalanischen Macabeo-Traube.

Herstellung

Basis ist ein Weißwein aus Macabeo. Dieser wird mit rund 80 Kräutern, Wurzeln und Gewürzen mazeriert, die dem Wermut sein Aroma geben. Der Blanco ist im Stil leicht süß und unkompliziert, mit der für weißen Wermut typischen, etwas bittereren Würze.

Im Glas

Helles Strohgelb. In der Nase frische Kräuter und warme Gewürze mit einem balsamischen Hauch. Am Gaumen frisch und seidig, leicht süß, mit feinen Noten von Vanille und Zimt. Der Abgang ist weich und endet in einer dezenten Kräuterbitterkeit.

Zum Genuss

Sehr kühl bei 6–8 °C servieren, klassisch auf Eis mit einer Orangenscheibe und zwei mit Sardelle gefüllten Oliven. Ein Aperitif für jeden Tag, ebenso Basis für Cocktails wie White Negroni oder Vermouth Spritz.

Passt außerdem zu Oliven, mariniertem Fisch, spanischem Käse und gesalzenen Nüssen.


Herkunft: Katalonien, Spanien (El Morell)
Art: Vermouth Blanco (weißer Wermut)
Grundlage: Macabeo-Wein, rund 80 Botanicals

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