Blog

31. März 2010

Blog per E-Mail abonnieren

Keine Beiträge mehr verpassen.

Entdecke unsere Weine

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Spirituosen

Valverde Liquore alla Nocciolo Nusslikör

Spirituose · Likör · Haselnuss · Italien

Valverde Liquore alla Nocciola ist ein italienischer Haselnusslikör mit den typischen Aromen gerösteter Haselnüsse – nussig, süß und vollmundig.


Herkunft / Italien

Die Haselnuss (Nocciola) ist eine italienische Spezialität, besonders aus dem Piemont mit seinen berühmten Nüssen. Der Liquore alla Nocciola von Valverde stellt das röstig-nussige Haselnussaroma in den Mittelpunkt.

Zutaten und Herstellung

Hergestellt auf Basis von Haselnuss, Alkohol und Zucker. Die gerösteten Haselnüsse geben dem Likör ihr intensives, typisches Aroma, abgerundet von einer feinen Süße.

Im Glas

Goldbraun. In der Nase intensives Aroma gerösteter Haselnüsse. Am Gaumen nussig, süß und vollmundig, mit klarer Haselnussnote und rundem, langem Abgang.

Pur und im Drink

Gut gekühlt pur oder auf Eis genießen – als Digestif.

Ideal: eisgekühlt pur, auf Eis, über Vanilleeis und Desserts, zum Espresso oder in cremigen Cocktails.


Marke: Valverde (Italien)
Art: Haselnusslikör (Liquore alla Nocciola)
Zutaten: Haselnuss, Alkohol, Zucker
Geschmack: nussig, süß

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Rebsorten

Metzger Spätburgunder vom Kalkstein

Rotwein · Spätburgunder · Pinot Noir · Pfalz

Metzger Spätburgunder vom Kalkstein ist ein eleganter Pinot Noir aus der Pfalz. Der kalkreiche Boden, die selektive Lese und die schonendste Verarbeitung bringen diesen besonderen Wein hervor und ebnen den Weg zu den Spitzengewächsen des Weinguts. Im Glas rote Frucht und feine Würze.


Pfalz

Das Weingut Metzger liegt in der Pfalz im Südwesten Deutschlands. Die kalkreichen Böden der Heimat verleihen dem Spätburgunder Eleganz, Frische und eine feine mineralische Prägung.

Rebsorte und Ausbau

Der Wein besteht aus Spätburgunder (Pinot Noir). Selektive Lese und schonendste Verarbeitung bewahren die feine Frucht und sorgen für einen eleganten, klaren Stil.

Im Glas

Helles bis mittleres Rubinrot. In der Nase rote Früchte wie Kirsche und Himbeere, dazu feine Würze. Am Gaumen elegant und saftig, mit feinen Tanninen und frischer Säure. Der Abgang ist klar.

Am Tisch

Bei 15–17 °C servieren; eine kurze Belüftung tut dem Wein gut.

Klassische Begleitung: Geflügel, Kalb, Pilzgerichte und gereifter Käse.


Lage: Pfalz (Deutschland); Kalkstein
Klassifikation: Pfalz – Rotwein (Spätburgunder)
Ausbau: Spätburgunder, selektive Lese, schonende Verarbeitung

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Weine

Cazé-Thibaut Cramant Grand Cru 2021 Extra Brut

Der Cazé-Thibaut Cramant Grand Cru 2021 Extra Brut ist Fabien Cazés Ausflug in die Côte des Blancs: Chardonnay aus Cramant, im Fass vergoren, 42 Monate Hefelager. Ein klarer Kontrast zum Meunier vom Marne-Ufer.

Im Glas

Blasses Stroh mit Grünreflex, feine Perlen. Duft von weißen Blüten, Weinbergpfirsich und Zitronenzeste, dazu Kreide, dahinter Brioche, Haselnuss und etwas Kamille. Im Mund geradlinig, straffe Säure, salzige Mineralität und kaum Süße. Lang und zitrisch-salzig im Abgang. 2021 war ein kühles Säurejahr – hier zeigt sich das als Präzision, nicht als Härte.

Mach was draus

Austern, Sashimi, gebeizter Saibling oder Zander mit Beurre blanc. Süße Beilagen lieber weglassen, sonst wirkt er zu sauer. Sein Platz ist der Anfang eines Menüs, wenn der Gaumen noch frisch ist. Servier ihn bei 10 bis 12 °C.

Janus FenskeJanus empfiehlt

„Nicht zu kalt und im großen Weißweinglas. Nach zwanzig Minuten werden Mandel und gelber Apfel deutlicher.“

Mehr über Janus, unseren Sommelier

Kurz gefragt

Was macht Cramant besonders? Das Grand-Cru-Dorf liegt auf reiner Kreide, eingebettet zwischen Chouilly und Avize. Cramant gilt als das feinste, blumigste der Chardonnay-Dörfer dort.

Wie lange hält er? Er wurde im Januar 2026 degorgiert, ist trinkreif und hält gut bis 2036.

Chardonnay 100 % · Grand-Cru-Lage Cramant, Côte des Blancs · Jahrgang 2021 · Spontangärung, ca. 10 Monate gebrauchte Fässer · 42 Monate Hefelager · degorgiert Januar 2026 · ungeschönt, unfiltriert · Extra Brut, 1,5 g/l Restzucker · Champagne Cazé-Thibaut, Châtillon-sur-Marne · Stand: Oktober 2026

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Spanien

Coto de Imaz Reserva

Rotwein · Tempranillo · Rioja · Spanien

Coto de Imaz Reserva ist ein klassischer Rotwein von El Coto de Rioja aus dem Rioja. Der reinsortige Tempranillo reift in amerikanischer Eiche und auf der Flasche, bevor er in den Handel kommt – ein weicher, ausladender Tinto mit Erdaromen und rundem Abgang.


Rioja

El Coto de Rioja wurde 1970 in Oyón (Rioja Alavesa) gegründet und ist heute der größte Rebflächenbesitzer im Rioja, mit Lagen in Rioja Alta, Rioja Alavesa und Rioja Oriental. Der Tempranillo für den Coto de Imaz Reserva stammt aus diesen Lagen.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortiger Tempranillo. Die Gärung erfolgt im Edelstahl mit mehrtägiger Maischestandzeit. Anschließend reift der Wein mindestens 18 Monate in amerikanischer Eiche und mindestens weitere 18 Monate auf der Flasche, bevor er in bestem Trinkstadium ausgeliefert wird.

Im Glas

Intensives Kirschrot mit granatfarbenem Rand. In der Nase reife Frucht, Kakao und feine Vanille- und Röstnoten aus der Eiche. Am Gaumen weich und samtig, mit reifen Tanninen, erdigen Anklängen und gutem Säurespiel. Der Abgang ist rund und lang.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren. Ein zugänglicher Rioja-Klassiker – solo wie zu kräftigen Gerichten.

Klassische Begleitung: Wild, rotes Fleisch, Lamm und gereifter Käse.


Lage: Rioja (Spanien)
Klassifikation: Rioja DOCa – Reserva
Ausbau: 18 Monate amerikanische Eiche, 18 Monate Flasche

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Weine

Dr. Bürklin Wolf Kalkofen Deidesheim Riesling trocken GC 2025 BIO

Weißwein · Deidesheim, Pfalz · Riesling

100 % Riesling Deidesheim Kalkofen 0,7 ha von 5 ha Lehm und Kalksteingeröll Spontangärung Doppelstück-Holzfass, DE-ÖKO-003

Kalkofen G.C. 2025 stammt aus der Lage, die ihren Namen am direktesten aus dem Boden bezieht: Hier stand einmal ein Kalkofen, in dem der Kalkstein des Untergrunds gebrannt wurde. Fünf Hektar misst die Lage insgesamt, 0,7 Hektar davon bewirtschaftet Dr. Bürklin-Wolf. Unter den Grands Crus des Guts ist dies der kalkgeprägteste – und der, dessen Weine am ehesten burgundisch gelesen werden.


Kalkofen – der Weinberg, der nach seinem Brennofen heißt

Die Lage gehört zur warmen Hangzone, einem schmalen Gürtel entlang der Vorhügelzone der Mittelhaardt mit überdurchschnittlichen Temperaturen und wenig Niederschlag. Darunter verläuft ein schmales Kalkriff, und im Kalkofen tritt es deutlicher zutage als in den Nachbarlagen: Der Boden besteht aus Lehm und Kalksteingeröll, nicht aus der Buntsandsteinverwitterung, die sonst die Mittelhaardt prägt. Genau dieser Kalk war einst Rohstoff – der Brennofen, der der Lage den Namen gab, verarbeitete ihn zu Branntkalk. Der Weinberg neigt sich leicht nach Süden und wird an der Nordseite von Sandsteinmauern begrenzt.

Topografisch liegt der Kalkofen dem benachbarten Grainhübel fast wie ein Plateau auf, unweit des Ortsrands von Deidesheim. Die Parzelle von Bürklin-Wolf grenzt an die der Brüder Seckinger – bei fünf Hektar Gesamtfläche teilen sich hier wenige Betriebe einen sehr kleinen Weinberg. Für den Riesling bedeutet die Bodenkombination zweierlei: Die Wärme der Hangzone bringt reife, intensive Trauben, der hohe Kalkanteil zieht diese Reife wieder in eine straffe Form. Das Ergebnis ist ein Wein mit Fülle und gleichzeitig mit dem festen, salzigen Rückgrat, das kalkgeprägte Böden liefern – und mit der Lagerfähigkeit, die daraus folgt.

Jahrgang 2025 – Pfalz

Auf einen milden Winter und ein regenarmes Frühjahr folgte ein etwas verzögerter Austrieb, Spätfrost blieb vereinzelt. Der Sommer war sehr heiß und trocken, der Pilzdruck außergewöhnlich niedrig – ein Jahr, in dem ein biodynamisch geführter Betrieb mit seinem begrenzten Instrumentarium nicht in Bedrängnis geriet. Die Beeren blieben klein und gewannen aromatisch an Konzentration. Für eine Lage in der niederschlagsarmen warmen Hangzone war entscheidend, dass ab Mitte Juli flächendeckende Regenfälle einsetzten; der Lehmanteil im Kalkofen hielt dieses Wasser besser als die leichten Sandböden weiter südlich.

Danach beschleunigte sich alles. Mitte August erreichten die Frühsorten Qualitätsweinniveau, Ende August begann die Lese, und die Hitze Anfang September trieb die Reife mehrerer Sorten gleichzeitig voran. Ab Mitte September brachten Niederschläge stellenweise Botrytis und erzwangen zügiges Lesen der hochreifen Trauben; um den 23. September war die pfälzische Ernte abgeschlossen, so früh wie selten. Mengenmäßig fällt 2025 klein aus: rund 1,8 Millionen Hektoliter für das Gebiet, etwa 30 Prozent unter dem langjährigen Durchschnitt, die Erträge vielfach 25 bis 30 Prozent unter Vorjahr. Was in den Keller kam, waren kleine Beeren mit hohen Mostgewichten bei ausgewogener Säure – für eine Kalklage die günstigste Konstellation, weil der Boden die Reife ohnehin abfedert.

Spontangärung und Doppelstück

Im Januar 2005 stellte Dr. Bürklin-Wolf sämtliche Weinberge auf biologisch-dynamische Bewirtschaftung um, zertifiziert durch die Kontrollstelle LACON und als erster deutscher Betrieb aufgenommen in die französische Vereinigung SIVCBD mit der Marke Biodyvin. Die rund 85 Hektar in Wachenheim, Forst, Deidesheim und Ruppertsberg bewirtschaftet das Gut ausschließlich selbst und kauft keine Trauben zu. Die Lesegüter der G.C.- und P.C.-Weine werden von Hand gelesen und selektioniert; die gutseigene Pyramide stützt sich auf die königlich-bayerische Lagenklassifikation von 1828.

Der Keller arbeitet für alle Grands Crus nach demselben Muster: temperaturkontrollierte Spontangärung mit weinbergseigenen Hefen, anschließend Ausbau im Doppelstück-Holzfass. Neues Holz kommt nicht zum Einsatz, und bei diesem Fassvolumen ist die Holzoberfläche im Verhältnis zur Weinmenge ohnehin zu klein für einen Fasston. Was bleibt, ist ein langsamer, geringer Sauerstoffeintrag, der die Phenolik glättet und Textur aufbaut. Weil an allen Lagen identisch gearbeitet wird, bleibt der Unterschied zwischen Kalkofen und den sandsteingeprägten Nachbarlagen im Glas als Bodenunterschied lesbar.

Im Glas

Helles Gelb mit grünem Rand. Die Nase hat einen deutlich kreidigen Grundton, darüber Quitte, gelber Pfirsich und Zitrusschale, dazu eine Würze nach getrockneten Kräutern. Am Gaumen ist das Bild anders gewichtet als bei den sandsteingeprägten Lagen des Guts: Der Wein wirkt kompakter, weniger duftig, dafür mit einer festen, fast kreidigen Mitte, die ihn von Anfang an zusammenhält. Der Extrakt aus den kleinen Beeren des Jahrgangs 2025 gibt zusätzlichen Druck, ohne dass der Wein breit wird. Die Säure ist reif und eingebunden, die salzige Griffigkeit zieht sich durch bis in einen langen, trockenen Abgang mit steinigem Nachhall.

Der Kalk macht hier nicht die Frucht, sondern das Gerüst, in dem sie steht.

Am Tisch

Die kompakte, kalkgetragene Anlage verlangt Gerichte mit Textur und Fett. Gut passen Steinbutt und Loup de mer am Stück, Hummer und Jakobsmuscheln, Bries und Kalbsrücken mit heller Sauce, Perlhuhn, dazu Morcheln und Spargel. Auch gereifter Hartkäse – Comté ab achtzehn Monaten, alter Bergkäse – funktioniert gut. Salzige Vorspeisen wie Bottarga oder eingelegte Sardellen nimmt der Wein dank seiner eigenen Salzigkeit besser auf als die meisten Rieslinge. Bei 11 bis 12 °C im großen Glas servieren; jung braucht er eine Stunde Luft oder die Karaffe.


Lage: Deidesheim Kalkofen (VDP.Große Lage; gutsintern G.C.) – Lage insgesamt 5 ha, davon 0,7 ha im Besitz des Weinguts; warme Hangzone auf schmalem Kalkriff entlang der Vorhügelzone der Mittelhaardt, Boden aus Lehm und Kalksteingeröll; Lagenname nach einem ehemals dort betriebenen Kalkofen
Klassifikation: Riesling trocken, Großes Gewächs (VDP.Große Lage); gutsinterne Klassifikation G.C. nach dem Kataster von 1828
Ausbau: Temperaturkontrollierte Spontangärung, Ausbau im Doppelstück-Holzfass; Handlese und Selektion; biologisch-dynamische Bewirtschaftung seit Januar 2005, LACON-zertifiziert, Mitglied SIVCBD / Biodyvin / DE-ÖKO-003

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Rebsorten

Willi Schäfer Graacher Himmelreich Riesling Spätlese 2025

Weißwein · Graach (Mosel) · Riesling (Spätlese, fruchtsüß)

Riesling Graacher Himmelreich Spätlese · fruchtsüß Willi Schäfer VDP.Große Lage · Mittelmosel Blau- und Grauschiefer Steillage 45–65 % 2025

Die Willi Schäfer Graacher Himmelreich Riesling Spätlese 2025 stammt aus einer Paradelage der Mittelmosel. Eine fruchtsüße Spätlese von filigraner Eleganz, aromatischer Tiefe und typischer Schiefermineralität.


Graacher Himmelreich – Paradelage der Mittelmosel

Das Weingut Willi Schäfer in Graach zählt zu den stillen Größen der Mittelmosel: kompromissloser Riesling von Schiefer aus drei herausragenden Lagen – Graacher Domprobst, Graacher Himmelreich und Wehlener Sonnenuhr.

Die VDP.Große Lage Graacher Himmelreich ist ein Paradebeispiel für das Potenzial der Mittelmosel-Rieslinge; teils stehen die Reben noch in traditioneller Einzelpfahlerziehung. Die nach Süd-Südwest bis Südwest ausgerichteten Weinberge (110–260 m, 45–65 % Neigung) profitieren von der reflektierenden, wärmespeichernden Wirkung der Mosel und dem natürlichen Windschutz des Tals. Die Böden aus leicht erwärmbarem Blau- und Grauschiefer prägen die Mineralität; Wasseradern im Hang sichern eine kontinuierliche Versorgung der Reben. Der Name „Himmelreich" stammt vermutlich aus dem Keltischen und bedeutet „kleiner Hügel".

Jahrgang 2025 – Graach (Mosel)

2025 startete vielversprechend: milder Frühling, warmer Frühsommer und ein hochsommerlicher August brachten die Weinberge in prächtigen Zustand, vergleichbar mit 2018. Der September mit ergiebigen Regenfällen setzte das Leseteam unter Druck – penible Selektion am Stock entschied über alles. Am 6. Oktober 2025 war die Lese beendet, früher als je zuvor in der Geschichte des Weinguts. Das Ergebnis sind Weine mit Tiefgang, Schliff und klarer Schiefermineralität.

Herstellung und Ausbau

Fruchtsüße Riesling Spätlese aus dem Graacher Himmelreich, Jahrgang 2025; 100 % Riesling von Blau- und Grauschiefer.

Nach penibler Selektion und Handlese wird der Wein traditionell im Stil des Guts vinifiziert, mit kühler Gärung, die die feine Restsüße und die lebendige Schiefersäure der Spätlese bewahrt.

Im Glas

Eine filigrane, fruchtsüße Spätlese: reife gelbe Frucht, Pfirsich und Aprikose, dazu Zitrus, ein Hauch weißer Blüten und eine feine, salzig-mineralische Schieferader. Am Gaumen leicht und schwebend, mit feiner Restsüße, die von einer lebendigen, klaren Mosel-Säure getragen wird, und einem langen, mineralisch-frischen Nachhall.

Reife gelbe Frucht, Pfirsich und Aprikose über Zitrus und weißen Blüten, mit feiner, salzig-mineralischer Schieferader – leicht und schwebend, mit feiner Restsüße, getragen von lebendiger Mosel-Säure.

Eine filigrane, sehr langlebige Mosel-Spätlese. Bei 8–10 °C servieren.

Am Tisch

Zu würziger asiatischer Küche, zu Currys, zu kräftigem und blauem Käse sowie zu Desserts mit Frucht; auch solo ein Genuss.


Lage: Graacher Himmelreich (VDP.Große Lage), Mittelmosel; Süd-Südwest- bis Südwest-Steillage, 45–65 % Neigung, 110–260 m; leicht erwärmbarer Blau- und Grauschiefer; teils Einzelpfahlerziehung
Klassifikation: Riesling Spätlese, Mosel (fruchtsüß); 100 % Riesling
Ausbau: penible Selektion, Handlese, kühle Gärung, traditioneller Ausbau im Stil des Guts

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Spirituosen

Cognac Seguinot Age Inconnu

Spirituose · Cognac · Grande Champagne · Frankreich

Seguinot Cognac Age Inconnu besticht durch seine elegante bernsteinfarbene Farbe und ein vielschichtiges Aromenspiel, das subtile holzige Noten mit einem Hauch Rauch verbindet. Ein außergewöhnlicher Blend aus Eaux de Vie der Grande Champagne, bekannt für hohe Qualität und Raffinesse.


Herkunft / Grande Champagne

Der Age Inconnu stammt aus der Grande Champagne, dem 1er Cru und besten Cru der Cognac-Region. Das Haus Seguinot ist für die hohe Qualität und Finesse seiner Brände bekannt. Die Grande Champagne mit ihren kalkreichen Böden bringt besonders feine, langlebige Eaux de Vie hervor.

Herstellung und Reifung

Ein Blend aus Eaux de Vie der Grande Champagne (1er Cru). Die lange Reifung von mindestens 30 Jahren in Limousin-Eichenfässern verleiht ihm Tiefe, Komplexität und eine außergewöhnliche Finesse.

Im Glas

Elegantes Bernstein. In der Nase vielschichtig, mit subtilen holzigen Noten und einem Hauch Rauch. Am Gaumen entfaltet er eine bemerkenswerte Länge, angereichert mit würzigen Nuancen und dem feinen Aroma bitterer Orangen; tief, komplex und harmonisch balanciert.

Pur genießen

Pur bei Zimmertemperatur in einem Cognac-Schwenker genießen – ein Digestif für anspruchsvolle Genießer.

Ideal: pur als Digestif, zu dunkler Schokolade oder zu einer guten Zigarre.


Herkunft: Grande Champagne, 1er Cru (Frankreich); Maison Seguinot
Art: Cognac Grande Champagne (Age Inconnu)
Reifung: mindestens 30 Jahre in Limousin-Eichenfässern

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Spirituosen

Grasovka Bison Brand Vodka 1,00 Liter

Vodka bewegt sich meist in einer äußerst feinen geschmacklichen Sphäre und hinterlässt im Gaumen kaum einen bleibenden Eindruck. Ganz anders der LION's Vodka - er will sich gar nicht als rein neutrales Destillat präsentieren. Vielmehr das ursprüngliche Aroma seiner eingesetzten Rohstoffe zu erhalten, war die erklärte Losung unserer genussgeleiteten Destillateure. Dabei stand vor allem das Getreide - der wichtigste Baustein eines guten Vodkas - in unserem Blickfeld. Weizen, Roggen, Gerste und Dinkel, allesamt aus rein biologischen Anbau, sind im LION'S Vodka enthalten und sollten auch prägnant hervortreten. Und kraftstrotzend mit eines „Löwen's“ Aura geht auch der LION'S Vodka mit seinen markanten, den Geschmack hebenden, 42% vol einher. Text: The Duke DE-ÖKO-007

Mehr erfahren ...