Blog

8. Juli 2010

Sommersalate

> Meeresfrüchtesalat mit Ananas, Tomaten und frischem Mais. Kabeljau, Zwiebel, Orangen, Tomaten- Endiviensalat. www.weine-feinkost.de

Weiterlesen »

Blog per E-Mail abonnieren

Keine Beiträge mehr verpassen.

Entdecke unsere Weine

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Rebsorten

Quattro Conti Primitivo Manduria Gold

Rotwein · Primitivo di Manduria · Puglia · Italien

Conti Zecca Quattro Conti Primitivo di Manduria Gold ist ein vollmundiger Rotwein aus dem sonnenverwöhnten Apulien im Süden Italiens. Die Gold-Selektion besteht zu 85 % aus Primitivo und zu 15 % aus autochthonen Rebsorten Apuliens. Intensiv rot in der Farbe, mit reifer Frucht und Kräuternoten. Samtig und voll im Mund, mit guter Struktur und wärmenden Tanninen.


Primitivo di Manduria

Manduria liegt im Salento im Süden Apuliens und gilt als Heimat des Primitivo. Das warme, sonnenreiche Klima und die kalkhaltig-roten Böden bringen reife, konzentrierte Trauben hervor – Basis für vollmundige, kraftvolle Rotweine.

Assemblage und Ausbau

Die Cuvée besteht zu 85 % aus Primitivo und zu 15 % aus autochthonen Rebsorten Apuliens. Der Ausbau verleiht dem Wein Fülle, Struktur und seine wärmenden Tannine.

Im Glas

Intensives Rot. In der Nase reife Früchte und Kräuter. Am Gaumen samtig und voll, mit guter Struktur, wärmenden Tanninen und langem Abgang.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren; vor dem Genuss dekantieren.

Klassische Begleitung: Lamm, Wild, Schmorgerichte, gegrilltes Fleisch und gereifter Hartkäse.


Lage: Manduria, Puglia (Italien)
Klassifikation: Primitivo di Manduria DOC
Ausbau: 85 % Primitivo, 15 % autochthone Sorten

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Rebsorten

Schwedhelm Kreuzberg Chardonnay 2022 trocken

Wein · Weißwein · Pfalz · Deutschland

Schwedhelm Kreuzberg Chardonnay 2022 ist ein sehr fruchtbetonter, mineralischer Chardonnay aus dem Zellertal. Geschmacklich klar, druckvoll und komplex, bleibt er lange am Gaumen und zeigt dennoch eine sehr feine Art.


Pfalz / Zeller Kreuzberg

Das Weingut Schwedhelm ist im Zellertal in der Nordpfalz beheimatet. Die Lage Zeller Kreuzberg mit ihren kalkmergelgeprägten Böden bringt fruchtbetonte, mineralische Weine mit klarer Herkunftshandschrift hervor.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Chardonnay. Der Ausbau betont die klare Frucht, die mineralische Prägung der Lage und eine weiche Säurestruktur, die dem Wein Balance verleiht. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Helles Strohgelb. In der Nase feine Aromatik nach Banane, mit etwas Feuerstein und Aprikose. Am Gaumen sehr klar, druckvoll und komplex, mit langem Nachhall und dennoch feiner Art; eine weiche Säurestruktur rundet das Ganze ab.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 11–12 °C servieren – als Aperitif oder zum Essen.

Passt zu: edlem Fisch, Geflügel, Kalb, Pasta in cremigen Saucen und mildem Käse.


Lage: Pfalz, Zellertal, Zeller Kreuzberg (Deutschland); Weingut Schwedhelm
Klassifikation: Lagenwein – 100 % Chardonnay, trocken
Ausbau: frucht- und mineralitätsbetont (Kalkmergel)
Jahrgang: 2022

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Ungarn

Oremus Tokaji 5 Puttonyos 2014

Edelsüßer Weißwein · Tokaji Aszú · Furmint-Cuvée

Furmint-Cuvée Tokaji Aszú 3 Puttonyos Tokaj-Hegyalja · Ungarn Oremus (Vega Sicilia) vulkanischer Boden edelsüß · Botrytis 2016

Der Oremus Tokaji Aszú 3 Puttonyos 2016 ist der Einstiegs-Aszú des Weinguts Tokaj-Oremus der Familie Álvarez (Vega Sicilia) – die feinste, am wenigsten süße Stufe der Aszú-Palette. Eine botrytisgeprägte Cuvée auf Furmint-Basis mit reifer Aprikose, Honig und Zitrus, von moderater, zugänglicher Süße und erfrischender Säure.


Oremus und Tokaj-Hegyalja

Tokaj-Hegyalja im Nordosten Ungarns ist die klassische Heimat des Tokaji Aszú – des „Weins der Könige", seit 2002 UNESCO-Weltkulturerbe. Am Zusammenfluss von Bodrog und Tisza sorgt herbstlicher Morgennebel zuverlässig für die Edelfäule (Botrytis cinerea), während sonnige Nachmittage die Beeren eintrocknen lassen. Die vulkanischen Böden und das kontinentale Klima geben den Trauben Würze und eine markante Säure.

Das Weingut Tokaj-Oremus wurde 1993 von der Familie Álvarez, Eigentümerin der spanischen Ikone Vega Sicilia, gegründet und trägt den Namen der historischen Lage Oremus – jener Wiege des Tokaji Aszú. Die Reben stehen auf vulkanischem Boden. Die Cuvée vereint Furmint als Rückgrat (rund drei Viertel) mit Hárslevelű, Zéta und Sárga Muskotály.

Jahrgang 2016 – Tokaj-Hegyalja

Der Herbst 2016 brachte reichlich Edelfäule und damit ideale Voraussetzungen für die Aszú-Bereitung. Das Ergebnis ist ein heller, energiegeladener Aszú, in dem eine frische, lebendige Säure die reife Aprikosenfrucht trägt – ein klarer, fruchtiger und erfrischender Stil, der die moderate Süße der 3-Puttonyos-Stufe besonders trinkanimierend wirken lässt.

Aszú 3 Puttonyos – Herstellung und Ausbau

Edelsüßer Tokaji Aszú aus dem Jahrgang 2016, Stufe 3 Puttonyos – eine Cuvée aus Furmint, Hárslevelű, Zéta und Sárga Muskotály.

Für den Aszú werden die einzeln verlesenen, edelfaulen Beeren – gemessen in „Puttonyos", den traditionellen 25-kg-Hotten – zum Grundmost gegeben: drei Puttonyos auf ein 136-Liter-Gönci-Fass ergeben die moderate, zugängliche Süße dieser Stufe (historisch die leichteste Aszú-Kategorie). Nach kühler Maische von rund einem bis zwei Tagen werden die Beeren sanft gepresst; die Gärung in neuen ungarischen Eichenfässern (Gönci-Fass aus dem Zemplén-Wald) verläuft langsam über Wochen. Anschließend reift der Wein zwei bis drei Jahre im Fass und danach in der Flasche.

Im Glas

Aus Botrytis-Konzentration und der hohen Säure des Furmint lebt dieser Aszú: leuchtendes Goldgelb, dazu Aromen von reifer Aprikose, Honig und Orangenschale, untermalt von kandierter Zitrus, Pfirsich und einem feinen Karamellton. Am Gaumen edelsüß, aber in der 3-Puttonyos-Stufe nur moderat süß und fein-cremig, getragen von einer lebendigen, erfrischenden Säure mit salzigem Zug. Klar und elegant, mündet er in ein langes, frisches Finale.

Reife Aprikose, Honig und kandierte Zitrus – moderat süß, fein-cremig und von lebendiger, salziger Säure getragen, mit langem, frischem Finale.

Schon jetzt ein Genuss, bei idealer Lagerung über viele Jahre haltbar. Gut gekühlt bei 10–12 °C servieren.

Am Tisch

Als Aperitif, zu Foie gras und Geflügelleber, zu Blauschimmel- und gereiftem Hartkäse sowie zu Desserts mit Aprikose, Zitrus oder Crème brûlée.


Lage: Tokaj-Oremus, Tolcsva, Tokaj-Hegyalja (Ungarn); vulkanische Böden am Zusammenfluss von Bodrog und Tisza; UNESCO-Weltkulturerbe
Klassifikation: Tokaji Aszú 3 Puttonyos (edelsüß); Cuvée aus Furmint, Hárslevelű, Zéta und Sárga Muskotály
Ausbau: ~1–2 Tage Maischestand, langsame Gärung in neuer ungarischer Eiche (Gönci-Fass 136 l), 2–3 Jahre Fassreife, anschließend Flaschenreife

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Rebsorten

En Coteaux Pinot Noir by Jeff Carrel

Wein · Rotwein · Pyrenäen · Frankreich

Jeff Carrel Pinot Noir En Coteaux ist ein Pinot Noir von alten Reben am Fuße der Pyrenäen. Klare, reife Frucht von Veilchenpastillen, Kirsche, Walderdbeeren und Wiesenkräutern, mit leichtem Schmelz, zarter Säurestruktur und einer charaktervoll-wilden Art am Gaumen.


Pyrenäen / Südfrankreich

Jeff Carrel ist ein renommierter Winzer und Négociant aus dem Süden Frankreichs. Für diesen Pinot Noir hat er am Fuße der Pyrenäen in Hanglagen („en coteaux") auf 220 bis 254 Höhenmetern ein Stück Land mit alten Reben gefunden. Die Höhenlage und Kühle bringen einen Pinot von erstaunlicher Frische und Finesse hervor.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Pinot Noir von alten Reben. Der Ausbau betont die klare, reife Frucht und die feine Struktur der Burgundersorte, ohne sie mit Holz zu überdecken. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Helles bis mittleres Rubinrot. In der Nase Veilchenpastillen, Kirsche, Walderdbeere und Wiesenkräuter. Am Gaumen saftig und vielschichtig, mit leichtem Schmelz, zarter Säurestruktur und einer charaktervoll-wilden Note; mit Luft kommt eine weiche, runde Art hinzu.

Am Tisch

Am besten leicht gekühlt bei 14–16 °C aus einem großen Burgunderglas genießen.

Passt zu: leichteren Speisen, Geflügel, gebratenem Fisch, Pilzgerichten und mildem Käse.


Lage: Hanglagen am Fuße der Pyrenäen (220–254 m), Südfrankreich; Jeff Carrel
Klassifikation: Pays d'Oc IGP – 100 % Pinot Noir, trocken
Ausbau: fruchtbetonter Ausbau (alte Reben)

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Länder/Regionen

Le Moine Bâtard Montrachet Grand Cru 2022

Weißwein · Bâtard-Montrachet Grand Cru · Chardonnay

Chardonnay Bâtard-Montrachet Grand Cru Côte de Beaune Lucien Le Moine Élevage auf Vollhefe 100 % neues Holz unfiltriert 2022

Der Lucien Le Moine Bâtard-Montrachet Grand Cru 2022 ist eines der weißen Aushängeschilder des Beauner Micro-Négoce – ein dichter, texturreicher Chardonnay aus einem der größten Weißwein-Terroirs der Welt. Lange auf der Vollhefe ausgebaut, vom Fass unfiltriert gefüllt. Eine echte Rarität.


Bâtard-Montrachet – Grand Cru am Fuß des Montrachet

Bâtard-Montrachet ist eine als Grand Cru eingestufte Weißwein-Lage an der Côte de Beaune, auf den Gemeinden Puligny-Montrachet und Chassagne-Montrachet gelegen. Auf rund 11,9 Hektar, in 230 bis 265 Metern Höhe und südöstlicher Ausrichtung, grenzt sie westlich an den legendären Montrachet, nördlich an Bienvenues-Bâtard-Montrachet und südlich an Criots-Bâtard-Montrachet. Am Fuß des Montrachet-Hangs sind die Böden tiefgründiger und reich an braunem Kalkmergel mit etwas kalkhaltigem Ton – das gibt den Weinen Fülle und Dichte, die in den besten Beispielen von Finesse und Mineralität gebändigt wird.

Bei Lucien Le Moine zählt der Bâtard zu den großen weißen Cuvées: Mounir Saoumas Ausbau betont Textur und Gewicht, ohne Klarheit und Präzision zu verlieren – auf einer Lage wie Bâtard ein Geniestreich.

Jahrgang 2022 – Côte de Beaune

2022 brachte an der Côte de Beaune eine reife, großzügige und zugleich erstaunlich frische Weißwein-Ernte mit klar definierter Frucht und guter Balance. In einem Grand Cru wie Bâtard-Montrachet ergibt das einen dichten, vielschichtigen Chardonnay mit großer Tiefe und langem Reifepotenzial – im generösen, texturbetonten Stil des Hauses.

Ausbau

Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2022, Bâtard-Montrachet Grand Cru, trocken.

Lucien Le Moine ist ein reiner Élevage-Spezialist: Der Most kommt unmittelbar nach der Pressung von einem ausgesuchten Erzeuger ins Fass und wird lange auf der Vollhefe ausgebaut – ohne Abstich, mit später, hinausgezögerter malolaktischer Gärung und minimalem Schwefel. Ausbau in 100 % neuem Holz (feinporige Jupilles-Eiche), Abfüllung direkt vom Fass ohne Schönung und Filtration. Die Mengen sind winzig: oft nur ein einziges Fass je Cru.

Im Glas

Vom tiefgründigen Kalkmergel am Fuß des Montrachet-Hangs lebt dieser Grand Cru: ein vollmundiger, dichter Chardonnay mit reifer gelber Frucht und feinen Zitrusnoten, dazu eine kalkig-mineralische Würze. Das lange Vollhefelager und der Ausbau im neuen Holz schenken eine cremige, vielschichtige Textur und einen Hauch nussiger Röstwürze. Am Gaumen kraftvoll und zugleich präzise, getragen von salziger Mineralität und feiner Säure, die der Fülle Spannung und Länge verleiht.

Vollmundig und cremig, doch präzise – reife gelbe Frucht, kalkige Mineralität und salzige Länge.

Benötigt Zeit; in der Jugend großzügig dekantieren. Großes Reifepotenzial über viele Jahre. Bei 12–14 °C servieren.

Am Tisch

Zu edlem Fisch und Hummer, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce, zu Gerichten mit Trüffel oder Pilzen sowie zu gereiftem Hartkäse.


Lage: Bâtard-Montrachet Grand Cru, Côte de Beaune (Burgund, Frankreich); Puligny-/Chassagne-Montrachet, ~11,9 ha, 230–265 m, südöstliche Ausrichtung; tiefgründiger brauner Kalkmergel
Klassifikation: Grand Cru, Chardonnay (trocken)
Ausbau: reiner Élevage (Micro-Négoce); lange auf der Vollhefe ohne Abstich, späte Malo, minimaler Schwefel, 100 % neues Holz (Jupilles), unfiltriert vom Fass; winzige Menge

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Spanien

Fulcro Nas Dunas Albariño 2018

Weißwein · Rías Baixas · Albariño · Val do Salnés

Fulcro Nas Dunas Albariño 2018 stammt von einer winzigen Parzelle alter Reben, die direkt auf Dünensand oberhalb des Strands von Montalvo wachsen. Der Jahrgang 2018 zeigt sich reif, voll und tief – ein Albariño von großer Statur, der Zeit und Luft belohnt. Nur rund 800 Flaschen wurden gefüllt.


Nas Dunas

„Nas Dunas“ heißt „in den Dünen“: Die Reben stehen in Arra, oberhalb der Praia de Montalvo bei Sanxenxo, auf feinem, vom Wind angewehtem Sand über Lehm. Die Wurzeln müssen sich erst durch den Sand graben, bevor sie im Lehm Halt finden; die stete Atlantikbrise trocknet die Reben und kühlt die Trauben. Manuel „Chicho“ Moldes von Bodegas Fulcro teilt die Parzelle mit seinen Freunden Rodri Méndez und Raúl Pérez.

Rebsorte und Ausbau

100 % Albariño. Spontangärung mit eigenen Hefen in einem einzigen 700-Liter-Fass aus französischer Eiche, ohne malolaktische Gärung. Der Wein reift rund 11 Monate im Fass und anschließend weitere 18 Monate auf der Flasche, bevor er in den Verkauf geht.

Im Glas

Leuchtendes Strohgelb. In der Nase Zitrusfrucht, reifer Apfel und Kräuter, dazu salzige Meeresnoten und ein feiner Holzhauch. Am Gaumen voll und tief, mit mehr Reife und Fülle als die kühleren Folgejahrgänge – getragen von präziser Säure und mineralischer Spannung. Langer, salziger Abgang.

Am Tisch

Bei 10–12 °C servieren und am besten eine Stunde vorher dekantieren; ein größeres Glas bringt die Aromen zur Geltung.

Klassische Begleitung: Austern, Muscheln, Meeresfrüchte und gegrillter Fisch.


Lage: Nas Dunas, Arra (Sanxenxo), Val do Salnés (Rías Baixas); Sand über Lehm
Klassifikation: Rías Baixas DO
Jahrgang: 2018 (ca. 800 Flaschen)
Ausbau: ca. 11 Monate im 700-l-Fass (französische Eiche), 18 Monate Flaschenreife

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Weine

Vina Real Gran Reserva 2015 MAGNUM

Rotwein · Rioja · Tempranillo · Gran Reserva · Magnum

CVNE Viña Real Gran Reserva ist ein klassischer Rioja Gran Reserva des renommierten Hauses CVNE – hier in der 1,5-Liter-Magnum. Er stammt aus der Rioja Alavesa und vereint die klassischen Rioja-Sorten. Ein Rioja für die besonderen Stunden. Im Glas mittelschwer, vielschichtig und elegant.


Rioja Alavesa

Viña Real stammt aus der Rioja Alavesa. Die kalk- und tonhaltigen Böden sowie das von atlantischen Einflüssen geprägte Klima verleihen dem Wein Eleganz, Frische und erdige Tiefe. CVNE zählt zu den traditionsreichsten Häusern der Rioja.

Assemblage und Ausbau

Die Cuvée wird von Tempranillo dominiert, ergänzt um Garnacha, Graciano und Mazuelo. Als Gran Reserva reift der Wein lange im Eichenfass und anschließend mehrere Jahre in der Flasche. Die Magnum begünstigt eine besonders feine, langsame Reife.

Im Glas

Reifes Rot mit ziegelroten Reflexen. In der Nase Zimt, reife Beeren, Eisen, Unterholz, Steinpilze und etwas Vanille. Am Gaumen mittelschwer, vielschichtig und sehr elegant, mit erdigen und würzigen Noten, die sich mit der dezenten Frucht verbinden. Der Abgang ist lang.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren; eine längere Belüftung im Dekanter lohnt sich. Das Magnum-Format eignet sich besonders für größere Runden und längere Reife.

Klassische Begleitung: Lamm, Rind, Wild und gereifter Hartkäse.


Lage: Rioja Alavesa (Spanien); Kalk/Ton
Klassifikation: Rioja DOCa – Gran Reserva
Ausbau: Tempranillo-dominiert mit Garnacha/Graciano/Mazuelo, lange Fass- und Flaschenreife; Magnum (1,5 l)

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Rebsorten

Schwedhelm Schwarzer Herrgott Riesling trocken 2021

Wein · Weißwein · Pfalz · Deutschland

Schwedhelm Schwarzer Herrgott Riesling 2021 stammt aus der bekanntesten und einer der ältesten Lagen des Zellertals. Er besticht durch herrliche Weißfrüchte, mineralische Kalknoten und eine kräftige Würze, die in einem wahrlich druckvollen Abgang münden.


Pfalz / Schwarzer Herrgott

Das Weingut Schwedhelm ist im Zellertal in der Nordpfalz beheimatet. Der Schwarzer Herrgott ist die bekannteste und eine der ältesten Lagen des Zellertals. Das Zellertal hat die höchsten Berge der Pfalz; die Reben tun sich an der Oberfläche schwer und suchen sich den Weg tief in die Erde, wo sie auf Tonmergel- und Kalkschichten stoßen.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Riesling. Durch eine lange Feinhefelagerung und die Selektion der besten Trauben besitzt dieser Riesling ein sehr langes Lagerpotenzial und entwickelt sein volles Potenzial erst nach mehreren Jahren. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Helles Grüngelb. In der Nase herrliche Weißfrüchte und mineralische Kalknoten. Am Gaumen mineralisch und kräftig gewürzt, mit klarer Frucht, feiner Struktur und einem druckvollen, langen Abgang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 10–12 °C servieren – als gehobener Speisebegleiter.

Passt zu: edlem Fisch, Meeresfrüchten, hellem Fleisch, Spargel und gereiftem Käse.


Lage: Pfalz, Zellertal, Schwarzer Herrgott (Deutschland); Weingut Schwedhelm
Klassifikation: Lagenwein – 100 % Riesling, trocken
Ausbau: lange Feinhefelagerung, Traubenselektion; Tonmergel und Kalk; langes Lagerpotenzial
Jahrgang: 2021

Mehr erfahren ...