Pinot NoirEchézeaux Grand CruCôte de Nuits · Flagey-ÉchézeauxLucien Le MoineÉlevage auf Vollhefe100 % neues Holzunfiltriert2021
Der Lucien Le Moine Echézeaux Grand Cru 2021 ist ein floral-eleganter Pinot Noir aus der Côte de Nuits – luftig, rein und vielschichtig, mit würziger Breite über sehr frischer roter Frucht. Lange auf der Vollhefe ausgebaut, vom Fass unfiltriert gefüllt. Eine echte Rarität.
Echézeaux – Grand Cru oberhalb des Clos de Vougeot
Echézeaux ist ein Grand-Cru-Weinberg an den Hängen oberhalb des Clos de Vougeot, in der Gemeinde Flagey-Échézeaux nördlich von Vosne-Romanée. Mit über 37 Hektar ist das fragmentierte Climat deutlich größer als die meisten Grands Crus und in elf Lieux-dits sowie rund 80 Eigentümer unterteilt. Echézeaux-Weine entstehen ausschließlich aus Pinot Noir und liegen am vollmundigeren Ende des Burgunder-Spektrums: viel rote Frucht, Gewürz- und Unterholznoten, gutes Tannin und Lagerfähigkeit. Als beste Terroirs gelten die steinigen, gut dränierten Lieux-dits am oberen Mittelhang wie Echézeaux du Dessus, Les Poulaillères und En Orveaux.
Bei Lucien Le Moine wird daraus ein besonders feiner, herkunftsgenauer Grand Cru: Mounir Saoumas Ausbau betont Reinheit, Textur und florale Eleganz, ohne die würzige Tiefe der Lage zu verdecken.
Jahrgang 2021 – Côte de Nuits
2021 war an der Côte de Nuits ein klassischer, kühler Jahrgang mit feiner, klar definierter Frucht, lebendiger Säure und großer aromatischer Präzision. In Echézeaux ergibt das einen besonders eleganten, luftigen Pinot Noir mit floralem Charme und feinkörnigem Tannin – im reinen, texturbetonten Stil des Hauses.
Ausbau
Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2021, Echézeaux Grand Cru, trocken.
Lucien Le Moine ist ein reiner Élevage-Spezialist: Der fertig vergorene Wein wird von einem ausgesuchten Erzeuger übernommen und lange auf der Vollhefe ausgebaut – ohne Abstich, mit später, hinausgezögerter malolaktischer Gärung und minimalem Schwefel; Mounir Saouma lässt dem Élevage gern „zwei Sommer" Zeit. Ausbau in 100 % neuem Holz (feinporige Jupilles-Eiche), Abfüllung direkt vom Fass ohne Schönung und Filtration. Die Mengen sind winzig: oft nur ein einziges Fass je Cru.
Im Glas
Ein Pinot Noir vom vollmundigeren Ende des Burgunder-Spektrums, vom kühlen Jahrgang 2021 in elegante Bahnen gelenkt: rote Beeren und Kirsche, florale Anklänge und die für Echézeaux typische Würze von Unterholz und feinem Gewürz. Das lange Vollhefelager und der Ausbau im neuen Holz geben dem Wein eine feine Röstwürze und eine seidige Textur. Am Gaumen mittelgewichtig und vielschichtig, mit feinkörnigem Tannin, kühler Frische und langem, präzisem Nachhall.
Rote Beeren, florale Würze und Unterholz – seidig, feinkörnig und kühl, mit langem, präzisem Nachhall.
Benötigt Zeit; in der Jugend großzügig dekantieren. Großes Reifepotenzial über viele Jahre. Bei 16–18 °C servieren.
Am Tisch
Zu Ente und Wildgeflügel, zu Reh und Lamm in feiner Sauce, zu Trüffel- und Pilzgerichten sowie zu gereiftem Weichkäse.
Olasagasti Lomos del Bonito del Norte-Thunfischfilets in Olivenöl
Feinkost · Thunfisch · Baskenland · Spanien
Olasagasti Lomos del Bonito del Norte sind feinste Filets vom Weißen Thun, eingelegt in Olivenöl. Das Fleisch ist fest, sehr hell und von hervorragender Qualität – die hochwertigste Thunfischart für die Konserve.
Herkunft / Baskenland
Olasagasti ist eine traditionsreiche Konservenmanufaktur aus dem Baskenland (Gipuzkoa). Der Bonito del Norte ist der spanische Name für den Weißen Thun (Langflossenthun, Albacore) – die geschätzteste Thunfischart mit besonders hellem, zartem Fleisch. Der Gattungsname Thunnus leitet sich vom altgriechischen Wort für „Geschwindigkeit" ab; Thunfische sind schnell und ausdauernd und legen täglich bis zu 200 km zurück.
Zutaten und Herstellung
Verarbeitet werden die Lomos (Filetstücke) des Weißen Thuns. Sie werden schonend gegart und in Olivenöl eingelegt, was das helle, feste Fleisch saftig hält und sein feines Aroma bewahrt.
Geschmack
Fest und zugleich zart, mit hellem, mildem und feinem Thunfischaroma. Das Olivenöl rundet den delikaten Geschmack ab – deutlich feiner als gewöhnlicher Thunfisch.
In der Küche
Am besten nur leicht abgerundet genießen, damit die Qualität zur Geltung kommt.
Ideal: in Salaten (z. B. Ensalada mixta, Niçoise), als Pintxo auf geröstetem Brot, mit Piquillo-Paprika, zu Tomaten oder pur mit gutem Brot.
Der Bimbache El Hierro Blanco ist ein Weißwein von der Kanareninsel El Hierro, gekeltert aus einer Cuvée autochthoner Rebsorten auf vulkanischen Böden. Bimbache wurde 2018 von Rayco Fernández und Pablo Matallana gegründet, um den alten Rebbestand der kleinsten und jüngsten Kanareninsel zu bewahren. Leitsorte ist Vijariego Blanco, ergänzt um Listán Blanco, Gual, Baboso Blanco und Forastera. Ein straffer, salzig-mineralischer Wein mit kühlem, langem Abgang.
El Hierro – Kanaren
El Hierro ist die kleinste und jüngste der Kanarischen Inseln und vollständig als Biosphärenreservat geschützt. Die alten Reben – teils 50 bis 100 Jahre – stehen in Lagen zwischen rund 500 und 800 Metern Höhe auf vulkanischem Sandboden mit etwas Ton. Das maritime, vom Atlantik gekühlte Klima und die ständigen Passatwinde prägen die straffe, salzige Stilistik. Die Weinberge werden ohne Herbizide bewirtschaftet und von Hand gelesen.
Assemblage und Ausbau
Cuvée autochthoner Rebsorten mit Leitsorte Vijariego Blanco (Listán Blanco, Gual, Baboso Blanco, Forastera u. a.). Die Trauben werden als ganze Trauben gepresst und spontan vergoren, mit minimalem Eingriff im Keller. Der Ausbau erfolgt im Holzfass. Enthält Sulfite.
Im Glas
In der Nase eine markante Bergamottnote, dazu nasser Stein, weißer Tee, eine leicht oxidative Manzanilla-Sherry-Note, unreife Quitte und Felsenbirne. Am Gaumen straff, mit gerader Säure, Meersalz und dezentem Apfel. Der Abgang ist kühl und vibrierend, lang und anhaltend. Ein Wein, der sich in Duft und Geschmack fortwährend verändert.
Am Tisch
Klassische Begleitung: gegrillter Fisch, Meeresfrüchte, Ceviche und Ziegenkäse. Auch zu hellem Geflügel und Gemüsegerichten. Vor dem Servieren leicht dekantieren; Serviertemperatur 10–12 °C.
Eric Rodez Champagne de Terroir Empreinte Noire Grand Cru 2011
Der Eric Rodez Empreinte Noire Grand Cru 2011 ist Pinot Noir aus vier Lagen in Ambonnay, komplett im großen Holzfass ausgebaut und ohne malolaktische Gärung. Ein Champagner für Kenner – und für Wildgerichte.
Im Glas
Goldene Reflexe, feine Perlen. Rote Früchte, reif und saftig, dazu kandierte Orange, Röstaromen, Rauch und etwas Gewürz. Der Gaumen ist kraftvoll und vielschichtig, die Säure präzise, die Mineralität salzig. Ein Abgang voller Spannung, der lange nachhallt. Die Reben, im Schnitt älter als 30 Jahre, geben ihm Konzentration, das Holzfass Rundung.
Mach was draus
Rehrücken mit Preiselbeeren, Taube mit Linsen oder ein alter Gouda. Wer kein Wild mag, nimmt eine Maispoularde mit Pilzen. Zu Pilzgerichten aus dem Wald ist er ebenso stark. Servier ihn bei 8 bis 10 °C.
Janus empfiehlt
„Großes Glas, etwas Luft – und dann zu Wild oder Geflügel. Da fühlt sich der Empreinte Noire am wohlsten.“
Was heißt ohne malolaktische Gärung? Die zweite, säureabbauende Gärung findet nicht statt. Die Apfelsäure bleibt erhalten, der Wein bleibt straffer und frischer.
Wie trocken ist er? Weniger als 3 g Dosage pro Liter, also Extra Brut. Die Kraft kommt aus Pinot Noir und Holz, nicht aus Zucker.
100 % Pinot Noir · Ambonnay Grand Cru: La Pierre aux Larrons, Le Moulin, Les Fournettes, Les Secs · Reben über 30 Jahre · Jahrgang 2011 · großes Holzfass · keine malolaktische Gärung · unfiltriert · Extra Brut, unter 3 g/l · Champagne Eric Rodez, Ambonnay · Stand: Oktober 2026
Der Egly-Ouriet Les Prémices Extra Brut ist der leichteste Weg in die Welt von Francis Egly: alle drei Champagner-Sorten zu gleichen Teilen, von alten Reben in Trigny, im Tank ausgebaut. Ein Champagner für den Anfang des Abends.
Im Glas
Strohgelb mit feinen Perlen. Reifer Pfirsich, Birne und frische Nuss, dazu etwas Brioche. Im Mund rund und mittelgewichtig, mit pudriger Textur und zitroniger Frische. Hell und salzig im Ausklang.
Mach was draus
Zum Anstoßen als Aperitif, zu Garnelen, Muscheln, gebratenem Fisch oder hellem Geflügel. Er ist der Egly, den du ohne großen Anlass öffnen kannst – am Freitagabend, zum Fisch vom Grill oder beim Picknick. Servier ihn bei 8 bis 10 °C. Er schmeckt schon jetzt und hält noch einige Jahre.
Janus empfiehlt
„Wer Egly-Ouriet kennenlernen will, fängt hier an. Er ist zugänglich, trägt aber schon die Handschrift des Hauses.“
Woher kommen die Trauben? Von 3,5 Hektar in Trigny, im Saint-Thierry-Massiv nordwestlich von Reims. Die Familie hat sie 2016 übernommen, die Reben sind über 40 Jahre alt.
Aus welchen Jahrgängen besteht er? Die Basis bildet 2021 mit rund der Hälfte, ergänzt um Reservewein der Jahre 2019 und 2020.
Pinot Noir, Chardonnay und Meunier zu je einem Drittel · Lage in Trigny · nach Südosten, sandig-lehmiger Boden · Rebalter 40+ · Basis 2021, Reserve 2020/2019 · Edelstahltank · ca. 3 Jahre Hefelager · ungeschönt, unfiltriert · Extra Brut, 2 g/l Restzucker · Champagne Egly-Ouriet, Ambonnay · Stand: Oktober 2026
Das Forstmeister Geltz-Zilliken Saarburger Rausch Riesling Großes Gewächs 2019 ist Riesling in seiner reinsten, puristischen Form: voluminös und zugleich federleicht, mit reifem Säurespiel und gewaltiger Länge. Ungekünstelt, frisch, Zilliken.
Saarburger Rausch – die Paradelage der Zillikens
Forstmeister Geltz-Zilliken in Saarburg zählt zu den renommiertesten Riesling-Gütern der Saar. Der VDP-Familienbetrieb (Weinbau seit 1742) wird heute in 11. Generation von Dorothee Zilliken gemeinsam mit ihrem Vater und Kellermeister Hanno geführt – kompromisslos dem Riesling verschrieben, mit strikter Ertragsbegrenzung, Spontangärung und klassischem Ausbau im 1.000-Liter-Fuder.
Die Saarburger Rausch ist die Paradelage des Guts, in der die Zillikens mit rund 11 Hektar der größte Eigentümer sind. Hier dominiert feinblättriger, stark verwitterter Devonschiefer, durchsetzt von Quarzit und Diabas, einem grünlich schimmernden Vulkangestein. Das Traubenmaterial für das Große Gewächs stammt aus den ältesten und besten Parzellen, in denen teils bis zu 130 Jahre alte, teilweise wurzelechte Reben tief im Schiefer- und Diabasboden verwurzelt sind.
Jahrgang 2019 – Saar
2019 gilt an der Saar als herausragender Riesling-Jahrgang: ein langer, gemäßigter Reifeverlauf brachte Weine von großer Präzision, mit reifer Frucht, animierender Säure und klarer Mineralität. Im Rausch GG ergibt das einen besonders spannungsreichen, langlebigen Wein.
Ausbau
Reinsortiger Riesling aus dem Jahrgang 2019, trocken, VDP.Grosses Gewächs.
Spontangärung mit weingutseigenen Hefen und klassischer Ausbau im traditionellen 1.000-Liter-Fuder, wie für den Zilliken-Stil typisch – für maximale Transparenz, Mineralität und Langlebigkeit.
Im Glas
Ein Sinnes- und Geschmacksrausch: Duft nach reifen Quitten und Aprikosen, im Geschmack Apfel. Voluminös und zugleich federleicht tanzt dieser 2019er Saarburg Rausch mundfüllend über den Gaumen. Reifes Säurespiel mit einer gewaltigen Länge im Finish. Riesling in seiner reinsten, puristischen Form – ungekünstelt, frisch, Zilliken.
Riesling in seiner reinsten, puristischen Form – ungekünstelt, frisch, Zilliken.
Schon jetzt zugänglich, gewinnt aber mit Kellerreife deutlich an Tiefe; profitiert vom Dekantieren. Bei 11–13 °C servieren.
Am Tisch
Zu gebratenem Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce, zur asiatisch inspirierten Küche sowie zu kräftigerem Hartkäse.
Van Volxem Altenberg Alte Reben Riesling Großes Gewächs 2020 MAGNUM
Weißwein · Kanzemer Altenberg (Saar) · Riesling
RieslingKanzemer AltenbergSaar · MoselVan VolxemDevonschiefer & Rhyolithbis 70 % Steillage · alte RebenGroßes Gewächs · trockenMagnum 1,5 l · 2020
Der Van Volxem Altenberg Alte Reben Riesling Großes Gewächs 2020 in der Magnum (1,5 l) stammt aus dem Kanzemer Altenberg – einer der steilsten Schieferlagen der Saar. Von uralten, teils wurzelechten Reben: ein unheimlich mächtiger, kraftvoller und würziger Riesling, der wie ein ganz großer weißer Burgunder schmeckt, gesegnet mit den Schiefertönen der Saar.
Kanzemer Altenberg – Grauschiefer in extremer Steillage
Van Volxem in Wiltingen an der Saar wurde von Roman Niewodniczanski aus einem traditionsreichen, einst verfallenen Gut zu neuem Weltruhm geführt. Das Weingut bewirtschaftet ausschließlich Schiefersteillagen der Saar – Hänge, die in ihren Ursprüngen bis in die Römerzeit zurückreichen und zu den ältesten Steillagen der Welt zählen.
Der Kanzemer Altenberg gegenüber dem Ort Kanzem ist eine Welt für sich: ein majestätischer, bis zu mehr als 70 % steiler Hang in idealer süd-südöstlicher Ausrichtung, dessen Nähe zur Saar für Wärme, Lichtverstärkung und kühle Nächte sorgt. Der Boden besteht aus verwittertem Devon-Grauschiefer und Rotliegendem (Rhyolith); darin stehen viele Jahrzehnte alte, teils wurzelechte Reben, die tief in den Schiefer wurzeln. Niedrige Erträge und dieses karge, dramatische Terroir geben dem Wein seine rauchig-mineralische Tiefe.
Jahrgang 2020 – Saar
2020 brachte an der Saar einen ausgewogenen Jahrgang mit reifer, kerngesunder Frucht und zugleich frischer, präziser Säure. Auf dem warmen, kargen Schiefer des Altenbergs ergibt das einen besonders kraftvollen und konzentrierten Riesling, dessen mächtige Statur von einer klaren, mineralischen Säure getragen und im Gleichgewicht gehalten wird.
Ausbau
Trockenes Riesling Großes Gewächs aus dem Kanzemer Altenberg, Jahrgang 2020, gefüllt in der Magnum (1,5 l); 100 % Riesling von alten, teils wurzelechten Reben.
Wie alle Van-Volxem-Weine wird auch der Altenberg spontan mit den eigenen Hefen vergoren und über eine lange Reifezeit im traditionellen Fuderfass ausgebaut – handwerklich und ohne Schönung. Diese reduktive, hefebetonte Reife verleiht dem Wein Tiefe, Schmelz und eine bemerkenswerte Haltbarkeit. Im großen Magnumformat reift er besonders langsam und gewinnt zusätzliches Potenzial.
Im Glas
Das von Grauschiefer geprägte Terroir verschmilzt hier mit der Riesling-Rebe zu einer fantastischen Symbiose, wie sie die Welt lange nicht mehr getrunken hat. Unheimlich mächtig, voller Kraft, Würze, reifer südländischer Frucht und von einem minutenlangen Abgang geprägt. Er schmeckt wie ein ganz großer Chardonnay aus dem Burgund, gesegnet mit den Schiefertönen der Saar und der expressiven Frucht der Riesling-Traube.
Unheimlich mächtig, voller Kraft und Würze – wie ein ganz großer Chardonnay aus dem Burgund, gesegnet mit den Schiefertönen der Saar.
Unbedingt dekantieren! Ein großer Riesling mit jahrzehntelangem Reifepotenzial. Bei 11–13 °C servieren.
Am Tisch
Zu edlem Fisch und Hummer, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce, zu cremigen Gerichten sowie zu gereiftem Hartkäse. Dank seiner Kraft auch ein Begleiter für würzige asiatische Küche.
Vigilante Atun claro en aceite vegtal - Heller Thunfisch in Pflanzenöl
Feinkost · Thunfisch · Spanien
Vigilante Atún Claro en Aceite Vegetal ist heller Thunfisch in Pflanzenöl aus Spanien – ein vielseitiger Klassiker der Vorratskammer.
Herkunft / Spanien
Konservierter Thunfisch gehört zu den Grundpfeilern der spanischen Küche – ob in Salaten, Empanadas oder als Tapa. Atún Claro (heller Thunfisch) ist eine geschätzte, milde Thunfischsorte. Hier von der Marke Vigilante.
Zutaten und Herstellung
Heller Thunfisch (Atún Claro), eingelegt in Pflanzenöl. Das Öl hält den Fisch saftig und bewahrt sein mildes Aroma. (Genaue Zutatenliste laut Etikett.)
Geschmack
Mild und saftig, mit dem typisch hellen, feinen Thunfischaroma. Zarte Textur, die sich gut zerteilen und vielseitig verarbeiten lässt.
In der Küche
Vielseitig einsetzbar – kalt wie warm.
Ideal: für Salate (z. B. Ensalada mixta), Empanadas und Empanadillas, Pasta, Pizza, gefüllte Paprika und Tomaten oder als Tapa.
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