Restaurant Kallmünz – Luigi Ottaiano – Meran – Südtirol – Italien

>Trendiges, sehr stylisches Ambiente, welches aber durch die großen Holzbalken unter der Decke und den dunklen Holzboden sehr warm wirkt. Der japanische Service lässt schon erahnen, welche Art von Küche zu erwarten ist: Fernost trifft Südtirol. Dies wird souverän und gekonnt umgesetzt und so macht man ganz neue Geschmackserfahrungen.

 

 

 

Lauwarmer Tintenfisch-Salat, Babyspargel mit Kräutern,
getrocknetes Pferdefleisch und Caciocavallo-Käse.
Bandnudeln aus Gerste, Seebarbe mit schwarzen Trüffeln,
Pilzcremesauce und getrocknete Tomaten.

 

 Lammkarree mit frischen Trüffeln.

 

Marquise aus Zartbitter-Caraibeschokolade, Apfel und Zimt,
Vanille und Schokoladensauce mit brauem Zucker. 
Petit fours.

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Länder/Regionen

Chateau Latour 2010

Rotwein · Pauillac · Cabernet Sauvignon · Premier Grand Cru Classé

Château Latour Grand Vin Pauillac ist einer der berühmtesten Rotweine der Welt – ein Premier Grand Cru Classé aus Pauillac am linken Ufer der Gironde. Der Grand Vin stammt ausschließlich aus alten Reben im berühmten „Enclos" mit einem Durchschnittsalter von rund 60 Jahren. Über 90 % Cabernet Sauvignon prägen die Assemblage. Im Glas Kraft, Tiefe und außergewöhnliche Alterungsfähigkeit.


Pauillac / Der Enclos

Der Grand Vin stammt aus dem „Enclos", dem ummauerten Kernstück des Weinguts in Pauillac. Die herausragenden Parzellen Gravettes, Sarmentier und Pièce du Château bringen Jahr für Jahr die charakteristischen Eigenschaften des kiesgeprägten Terroirs zum Ausdruck und prägen die Identität des Weins. Château Latour ist ein Premier Grand Cru Classé (1855).

Assemblage und Ausbau

Die Assemblage wird von Cabernet Sauvignon mit über 90 % dominiert, ergänzt um Merlot und kleine Anteile weiterer Médoc-Sorten. Der Wein reift im Barrique mit hohem Anteil neuer Eiche, was ihm Struktur, Tiefe und großes Reifepotenzial verleiht. Die Weine benötigen oft ein Jahrzehnt, um ihr volles Potenzial zu entfalten.

Im Glas

Tiefes, dunkles Rot. In der Nase ein komplexes Bouquet aus Cassis, dunkler Frucht, Zedernholz, Tabak und feinen Gewürzen. Am Gaumen kraftvoll, dicht und energiegeladen, mit großer Konzentration und feinkörnigem, reifem Tannin. Der Abgang ist sehr lang und von majestätischer Tiefe.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren; eine lange Belüftung im Dekanter ist zu empfehlen. Der Wein entfaltet sein volles Potenzial erst nach Jahren der Reife und trägt über Jahrzehnte.

Klassische Begleitung: Lamm, Rind, Wild und gereifter Hartkäse.


Lage: Enclos, Pauillac, Médoc (Bordeaux); Kiesböden
Klassifikation: Pauillac AOC – Premier Grand Cru Classé (1855)
Ausbau: Cabernet Sauvignon-dominiert (>90 %), Barriqueausbau (hoher Neuholzanteil)

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Spanien

Jade Gross Harrobia 2024

Rotwein · Rioja Alavesa · Tempranillo

Tempranillo Rioja Alavesa Harrobia · La Cantera alte Buschreben (39 J.) ~650 m Höhe 13 Monate franz. Eiche 2024

Der Jade Gross Harrobia 2024 stammt aus dem ersten Weinberg, den Jade Gross zu Beginn ihres Projekts erwerben konnte – einer hochgelegenen Einzellage unterhalb der Sierra de Toloño. Ein Tempranillo von ausgeprägter Frische und pikanter Säure, der trotz seiner Kraft eine bemerkenswerte Spannung besitzt.


Harrobia – der erste eigene Weinberg

Jade Gross, in Hongkong geborene chinesisch-amerikanische Quereinsteigerin aus der Spitzengastronomie, begann ihr Rioja-Projekt 2019 unter der Mentorschaft von Abel Mendoza. Harrobia ist der erste Weinberg, den sie zu Beginn ihres Projekts erwerben konnte. Der Name stammt aus dem Baskischen und bedeutet „Steinbruch" – eine Anspielung auf den Namen der Lage La Cantera. Die Parzelle liegt direkt unterhalb der Sierra de Toloño in der Rioja Alavesa, im baskischen Teil der Rioja.

Die Trauben stammen aus einer nach Westen ausgerichteten Einzellage. Die 39 Jahre alten Buschreben wachsen auf kalkhaltigen Tonböden mit Anteilen von Sandstein in rund 650 Metern Höhe. Durch die kühle Lage und die besonderen Bodenverhältnisse verlängert sich die Vegetationsperiode der Tempranillo-Reben deutlich – die Kombination aus Höhe, Exposition und Bodenstruktur prägt den Wein mit Frische, Struktur und mineralischer Tiefe.

Jahrgang 2024 – Rioja Alavesa

Die Trauben wurden am 29. September 2024 von Hand gelesen. Der Jahrgang zeigt den Harrobia mit ausgeprägter Frische und pikanter Säurestruktur, die dem Wein trotz seiner Kraft eine bemerkenswerte Spannung verleiht – die kühle Höhenlage gibt ihm Energie und mineralische Tiefe.

Ausbau

Reinsortiger Tempranillo aus dem Jahrgang 2024, trocken.

Handlese in kleinen Kisten. Etwa 30 % der Trauben wurden als ganze Trauben vergoren, die Gärung erfolgte in offenen Gärbehältern. Anschließend reifte der Wein 13 Monate in französischen Eichenfässern, überwiegend in 500-Liter-Fässern, davon rund 30 % neues Holz. Produktion: 2.258 Flaschen.

Im Glas

Ein kühl-frischer, mineralisch geprägter Tempranillo: klare rote und dunkle Frucht, getragen von einer pikanten, lebendigen Säurestruktur und feiner Würze. Am Gaumen kraftvoll, doch von bemerkenswerter Spannung und Frische, mit Struktur und mineralischer Tiefe bis in den langen Abgang.

Trotz seiner Kraft eine bemerkenswerte Spannung – Frische, Struktur und mineralische Tiefe.

Schon jetzt mit viel Trinkfreude, mit gutem Reifepotenzial; profitiert von etwas Luft. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu gegrilltem und geschmortem rotem Fleisch, zu Lamm und Ibérico-Schwein, zu kräftigen Eintöpfen sowie zu gereiftem Käse.


Lage: Rioja Alavesa, Harrobia/La Cantera unterhalb der Sierra de Toloño (Spanien); nach Westen ausgerichtete Einzellage, kalkhaltige Tonböden mit Sandstein, ~650 m, 39 J. alte Buschreben
Klassifikation: DOCa Rioja, Tempranillo (trocken); 2.258 Flaschen
Ausbau: Tempranillo; ~30 % Ganztrauben, Gärung in offenen Behältern; 13 Monate franz. Eiche (überwiegend 500 l, ~30 % neu); handwerklich

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Frankreich

Le Moine Chablis Blanchot Grand Cru 2022

Weißwein · Chablis Grand Cru · Chardonnay

Chardonnay Chablis Grand Cru Blanchot Kimmeridge-Kalk/Mergel Lucien Le Moine Élevage auf Vollhefe 100 % neues Holz · unfiltriert 2022

Der Lucien Le Moine Chablis Blanchot Grand Cru 2022 stammt aus einer der sieben Grand-Cru-Lagen von Chablis – ein feiner, mineralischer und tiefgründiger Chardonnay. Lange auf der Vollhefe ausgebaut, vom Fass unfiltriert gefüllt. Eine echte Rarität in winziger Stückzahl.


Chablis Blanchot – Grand Cru am Ostende des Hügels

Chablis im nördlichen Burgund steht für puristische, trockene Chardonnays von markanter Säure und Langlebigkeit – geprägt vom kühlen Kontinentalklima und den Kalk- und Mergelböden des Kimmeridgiums. Die höchste Stufe bilden die sieben Grand-Cru-Lagen am rechten Ufer des Serein.

Blanchot liegt am östlichen Ende des Grand-Cru-Hügels, südost-exponiert an einem steilen, gut belüfteten Hang, der vor allem Morgensonne erhält. Auf Kimmeridge-Kalk und -Mergel mit teils bläulichen Tonen reift die Lage langsam wie ein kühles Terroir – zeigt aber zugleich die Tiefe geschützter, wärmerer Lagen. Das ergibt einen besonders floral-feinen, mineralischen und langlebigen Grand Cru.

Jahrgang 2022 – Chablis

2022 brachte in Chablis eine reife, großzügige und zugleich frische Ernte mit klar definierter Frucht und guter Balance. In einer kühlen, langsam reifenden Grand-Cru-Lage wie Blanchot ergibt das einen dichten, zugleich straff-mineralischen Chardonnay mit großer Tiefe und langem Reifepotenzial – im texturbetonten Stil des Hauses.

Ausbau

Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2022, Chablis Blanchot Grand Cru, trocken.

Lucien Le Moine ist ein reiner Élevage-Spezialist: Der Most kommt unmittelbar nach der Pressung von einem ausgesuchten Erzeuger ins Fass und wird lange auf der Vollhefe ausgebaut – ohne Abstich, mit später, hinausgezögerter malolaktischer Gärung und minimalem Schwefel. Ausbau in 100 % neuem Holz (feinporige Jupilles-Eiche), Abfüllung direkt vom Fass ohne Schönung und Filtration. Die Mengen sind winzig: oft nur ein einziges Fass je Cru.

Im Glas

Vom Kimmeridge-Kalk und der kühlen, langsam reifenden Blanchot-Lage lebt dieser Grand Cru: helle Zitrusfrucht und weiße Blüten, dazu eine ausgeprägte, kreidig-feuersteinige Mineralität. Das lange Vollhefelager und der Ausbau im neuen Holz binden eine cremige, vielschichtige Textur und einen Hauch nussiger Röstwürze ein, ohne die Frische zu überdecken. Am Gaumen straff und zugleich tief, mit salzigem Zug, lebendiger Säure und einem langen, mineralisch-spannungsreichen Nachhall.

Zitrus und weiße Blüten, kreidig-feuersteinige Mineralität – straff und tief, mit salzigem Zug und langer Spannung.

Benötigt Zeit; in der Jugend großzügig dekantieren. Großes Reifepotenzial über viele Jahre. Bei 12–14 °C servieren.

Am Tisch

Zu Austern und Meeresfrüchten, zu edlem Fisch und Krustentieren (Hummer, Langusten), zu Geflügel in heller Sauce sowie zu jungem Hartkäse.


Lage: Chablis Blanchot Grand Cru (Burgund, Frankreich); östliches Ende des Grand-Cru-Hügels, südost-exponierter Steilhang; Kimmeridge-Kalk und -Mergel mit teils bläulichen Tonen
Klassifikation: Grand Cru, Chardonnay (trocken)
Ausbau: reiner Élevage (Micro-Négoce); lange auf der Vollhefe ohne Abstich, späte Malo, minimaler Schwefel, 100 % neues Holz (Jupilles), unfiltriert vom Fass; winzige Menge

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Weine

Quinta da Pellada La Galaxia Rosé

Roséwein · Cuvée · Dão · Portugal

Quinta da Pellada La Galaxia Rosé ist ein trockener Roséwein aus dem Dão in Portugal. Er entsteht aus der Zusammenarbeit des galicischen Winzers Eulogio Pomares (Fento Wines) mit Álvaro Castro von der Quinta da Pellada – eine Cuvée aus Tinta Roriz und Jaén, mineralisch und frisch.


Dão

Der Dão liegt im portugiesischen Landesinneren, geschützt durch die Serra da Estrela, mit kontinentalem Klima. Die Reben für La Galaxia stehen auf Granitböden mit Sand- und Lehmanteilen in rund 550 Metern Höhe und sind zwischen 30 und 65 Jahre alt.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus Tinta Roriz und Jaén. Die Trauben werden von Hand gelesen, nach dem Abbeeren direkt gepresst und im Edelstahltank vergoren. Der Ausbau erfolgt auf der Vollhefe, was dem Rosé Körper und Tiefe verleiht; abgefüllt ohne Schönung und Filtration.

Im Glas

Zartrosa. In der Nase knackige Kirsche, Fliederduft, Gewürznoten und ein Hauch unreife Johannisbeere. Am Gaumen weinig und mineralisch, mit gutem Körper, salziger Frische und animierendem Trinkfluss. Klares, frisches Finish.

Am Tisch

Gut gekühlt servieren – als Aperitif oder Speisenbegleiter. Ein vielseitiger Rosé mit Struktur.

Klassische Begleitung: Spargel, Salate, gegrillter Fisch und leichte Sommerküche.


Lage: Dão (Portugal), ~550 m
Klassifikation: Dão – Roséwein (trocken)
Ausbau: Edelstahl, Ausbau auf der Vollhefe

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Schaumweine

Franck Bonville Pur Mesnil Champagner Grand Cru Blanc de Blancs 2019

Wein · Champagner · Champagne · Frankreich

Franck Bonville Pur Mesnil 2019 präsentiert sich nach über fünf Jahren Reife unter Naturkork als klarer, charakterstarker Blanc de Blancs aus dem Grand Cru Le Mesnil-sur-Oger. Puristisch, gradlinig und mineralisch – ein Champagner mit Rückgrat und Persönlichkeit, absolut typisch für seinen legendären Herkunftsort.


Champagne / Le Mesnil-sur-Oger

Franck Bonville stammt aus Avize an der Côte des Blancs. Dieser Champagner kommt aus dem berühmten Grand Cru Le Mesnil-sur-Oger – einem der größten Chardonnay-Terroirs der Welt. Die Trauben stammen aus drei Parzellen: Les Zailleux, Le Tilleul und Les Hautes Mottes, größtenteils im unteren Hangbereich, wo das Terroir Weine von Substanz, Spannung und innerer Ruhe hervorbringt.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Chardonnay (Blanc de Blancs) aus Grand-Cru-Lagen. Der Champagner reifte über fünf Jahre auf der Hefe unter Naturkork, was ihm Tiefe, Komplexität und Präzision verleiht. Mit nur 2.000 Flaschen eine seltene Parzellen-Selektion.

Im Glas

Helles Gold mit feiner Perlage. In der Nase konzentriert und fast puristisch: Zitruszeste, grüne Mandel und feine Kreideanklänge, mit Tiefe und Präsenz. Am Gaumen gradlinig, druckvoll und sehr strukturiert, mit straffer Frische und dichter Textur; der markante, fast salzige mineralische Ausdruck verleiht dem langen Finale eine klare, fast kristalline Handschrift.

Zum Genießen

Gut gekühlt bei 8–10 °C in großen Gläsern servieren – als großer Aperitif oder zum Essen.

Passt zu: Austern und Meeresfrüchten, edlem Fisch, Krustentieren und feiner Küche.


Lage: Champagne, Grand Cru Le Mesnil-sur-Oger (Parzellen Les Zailleux, Le Tilleul, Les Hautes Mottes), Frankreich; Franck Bonville
Klassifikation: Champagne Grand Cru – Blanc de Blancs, 100 % Chardonnay
Ausbau: über 5 Jahre Hefereife unter Naturkork
Produktion: 2.000 Flaschen; Jahrgang 2019

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Spanien

Jade Gross Harrobia 2023

Rotwein · Rioja Alavesa · Tempranillo

Tempranillo Rioja Alavesa Harrobia · La Cantera alte Buschreben (36 J.) ~600 m Höhe 12 Monate franz. Eiche nur 2.250 Flaschen 2023

Der Jade Gross Harrobia 2023 ist ein charakterstarker Tempranillo aus der hochgelegenen Parzelle La Cantera in Labastida – kraftvoll und zugleich präzise, mit Finesse, Tiefe und mineralischer Frische. Ein ausdrucksstarker Rioja mit großem Potenzial.


Harrobia – La Cantera auf 600 Metern

Jade Gross, in Hongkong geborene chinesisch-amerikanische Quereinsteigerin aus der Spitzengastronomie, begann ihr Rioja-Projekt 2019 unter der Mentorschaft von Abel Mendoza. Harrobia – baskisch für „Steinbruch", eine Anspielung auf den Lagennamen La Cantera – ist der erste Weinberg, den sie zu Beginn ihres Projekts erwerben konnte.

Aus dieser hochgelegenen Parzelle in Labastida stammt der charakterstarke Tempranillo. Auf 600 Metern Höhe wurzeln 36 Jahre alte Buschreben in kargen Kalk- und Sandsteinböden – ideale Bedingungen für konzentrierte Trauben mit klarer Struktur. Der Wein vereint die Eigenständigkeit seiner Lage mit zeitgemäßem Winzerhandwerk.

Jahrgang 2023 – Rioja

Der Jahrgang 2023 war in der Rioja ein herausforderndes Jahr: Besonders warme und trockene Bedingungen ließen Reben und Menschen mit den Herausforderungen des Klimawandels kämpfen. Im Vorteil waren – wie schon in den Jahren davor – die alten Rebanlagen in den Höhenlagen vor der Sierra Cantabria. Starke Hagelstürme dezimierten die Ernte weiter und führten zu einer Minderernte; nur wer das ganze Jahr über sorgsam die Laubarbeit beherrschte und zum richtigen Zeitpunkt las, wurde mit hochwertigem Traubenmaterial belohnt.

Ausbau

Reinsortiger Tempranillo aus dem Jahrgang 2023, trocken.

Die Handlese am 28. September 2023 erfolgte mit größter Sorgfalt. 70 % der Beeren wurden entrappt, bevor die Gärung traditionell in offenen Gärbehältern stattfand. Anschließend reifte der Wein 12 Monate in französischer Eiche, wobei 30 % der Fässer neu waren – ein Ausbau, der Eleganz mit einer feinen Holzwürze verbindet. Gesamtproduktion: 2.250 Flaschen.

Im Glas

Kraftvoll und zugleich präzise: Aromen dunkler Beeren, feine Gewürzanklänge, mineralische Frische und eine zupackende Säure verleihen ihm Spannung und Länge. Ein ausdrucksstarker Rioja, der die Eigenständigkeit seiner Lage mit zeitgemäßem Winzerhandwerk vereint.

Kraftvoll und zugleich präzise – ein ausdrucksstarker Rioja mit großem Potenzial.

Schon jetzt mit viel Trinkfreude, mit großem Reifepotenzial; profitiert von etwas Luft. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu gegrilltem und geschmortem rotem Fleisch, zu Lamm und Ibérico-Schwein, zu kräftigen Eintöpfen sowie zu gereiftem Käse.


Lage: Rioja Alavesa, Harrobia/La Cantera in Labastida (Spanien); ~600 m, karge Kalk- und Sandsteinböden, 36 J. alte Buschreben
Klassifikation: DOCa Rioja, Tempranillo (trocken); nur 2.250 Flaschen
Ausbau: Tempranillo; 70 % entrappt, Gärung in offenen Behältern; 12 Monate franz. Eiche (30 % neu); handwerklich

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Weine

Christian Ottenbreit Müller-Thurgau O mein Liebster 2024

Weißwein · Franken · Winzerwein

100 % Müller-Thurgau Deutscher Qualitätswein Franken trocken · 11,5 % vol. Edelstahltank

Der Müller-Thurgau „O mein Liebster" 2024 ist der frische, im Edelstahltank ausgebaute Weißwein von Christian Ottenbreit aus Franken. Der Jahrgang 2024 zeigt in der Nase Apfel und Zitrus, mit etwas Luft auch leichte exotische Noten. Am Gaumen würzige und muskatige Anklänge, markant und mineralisch strukturiert. Trocken und unkompliziert – ein Wein für jeden Moment.


Obernbreit – Maindreieck, Franken

Das Weingut Ottenbreit liegt in Obernbreit im fränkischen Maindreieck, auf kalk- und tongeprägten Böden. Das „O" steht für Ottenbreit und Obernbreit. Christian Ottenbreit lernte bei fränkischen Winzern sowie den Südtiroler Kellereien Manincor und Muri Gries, studierte Weinbautechnik und vinifiziert seit 2017 unter eigenem Etikett. Der Wein ist als Deutscher Qualitätswein eingestuft, Herkunft Franken.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Müller-Thurgau. Gärung und Ausbau erfolgen im Edelstahltank, ohne Holz, was die frische Frucht und die klare Aromatik betont. 

Im Glas

In der Nase Aromen von Apfel und Zitrus, nach etwas Zeit im Glas auch leichte Exotik. Am Gaumen würzige und muskatige Anklänge, markant und mit mineralischer Struktur. Ein klarer, frischer Müller-Thurgau mit gutem Trinkfluss.

Am Tisch

Klassische Begleitung: Spargel, helle Vorspeisen, gebratener Fisch, Geflügel und frischer Ziegenkäse. Auch solo ein Wein für jeden Moment – ob romantisch oder nicht. Jung und frisch genießen, am besten in den nächsten ein bis zwei Jahren. Serviertemperatur 12–14 °C.


Lage Franken (Maindreieck)
Klassifikation Deutscher Qualitätswein
Ausbau Edelstahltank
Inhalt 0,75 l · Schraubverschluss

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Weine

Domaine Guffens-Heynen Mâcon-Pierreclos 1er Cru Jus de Chavigne 2022

Weißwein · Mâcon-Pierreclos · Chardonnay

Chardonnay Mâcon-Pierreclos AOC Mâconnais 2022 Erste Säfte · alte Reben

Der Mâcon-Pierreclos Premiers Jus de Chavigne 2022 der Domaine Guffens-Heynen ist ein kraftvoller, mineralischer Chardonnay aus den ältesten Reben der Lage Chavigne – ein klassischer, kompromissloser Weißwein, der die großen weißen Burgunder herausfordert.


Chavigne – steile Altreben über Kalk

Jean-Marie Guffens und Maine Heynen stellen im Mâconnais Chardonnays her, die in Präzision und Spannung mit weit teureren Namen mithalten. Der Premiers Jus de Chavigne stammt von den ältesten Reben des Sektors Chavigne.

Die Parzellen liegen sehr steil, überwiegend nach Südwesten ausgerichtet, auf armen, steinigen Böden. In der Tiefe finden die Wurzeln im kalkhaltigen Untergrund Frische und mineralische Prägung – die Grundlage für die unverwechselbare Spannung dieses Weins.

Jahrgang 2022 – Mâconnais

2022 entkam das Gut nur knapp den Frösten und erlebte danach lange Hitze und Trockenheit. Ein Saftstau bremste den Zuckeranstieg und erhielt so die Säure.

Der Premiers Jus de Chavigne zeigt sich dennoch klassisch und spiegelt den Jahrgang kaum wider – ein Wein, der nach Aussage des Erzeugers Jahrzehnte überdauern kann.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2022.

Für diese Cuvée werden ausschließlich die ersten, pH-niedrigen Säfte der ältesten Chavigne-Reben verwendet – schonend auf der modifizierten Coquard-Presse gewonnen. Diese strenge Selektion zielt auf die reinste, intensivste Frucht bei voller Säurespannung; der Ausbau erfolgte klassisch im Fass.

Im Glas

Intensiv und frisch: geröstete Haselnuss und getoastetes Brot, dazu Birne, weißer Pfirsich, Orangenzeste und feiner Honig, untermalt von floralen Noten und weißem Pfeffer. Am Gaumen texturreich, energiegeladen und vinös, mit Volumen, würziger Tiefe und einer salzig-mineralischen Länge.

Klassisch, kompromisslos, langlebig – ein Mâcon, der die großen weißen Burgunder herausfordert.

Bereits jetzt von hoher Klasse, idealerweise 5 bis 10 Jahre reifen lassen. Bei 12 °C servieren.

Am Tisch

Edelfisch, Hummer und Krustentiere, Geflügel in heller Sauce, Kalb oder reifer Hartkäse. Ein großer Weißwein für die festliche Küche.


Lage: Mâcon-Pierreclos, Lage Chavigne (Mâconnais); steile SW-Hänge, arme steinige Böden über Kalk, alte Reben
Klassifikation: Mâcon-Pierreclos AOC
Ausbau: Chardonnay; erste Säfte der ältesten Reben, Fassausbau, Coquard-Presse

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