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10. September 2012

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Rebsorten

Metzger Sauvignon blanc

Weißwein · Sauvignon Blanc · Pfalz · Deutschland

Metzger Sauvignon Blanc ist ein herrlich sortentypischer Sauvignon Blanc aus der Pfalz. Es dominieren Aromen von Stachelbeere, Passionsfrucht und Maracuja. Der Wein schmeckt frisch, intensiv, fruchtig und leicht.


Pfalz

Das Weingut Metzger liegt in der Pfalz im Südwesten Deutschlands. Das Klima und die Böden bringen aromatische, frische Sauvignon Blancs mit klarer Sortentypizität hervor.

Rebsorte und Ausbau

Der Wein besteht aus Sauvignon Blanc. Der fruchtbetonte Ausbau stellt die sortentypische Aromatik und die frische, leichte Stilistik in den Vordergrund.

Im Glas

Helles Strohgelb. In der Nase und am Gaumen dominieren Stachelbeere, Passionsfrucht und Maracuja. Frisch, intensiv, fruchtig und leicht, mit saftigem Abgang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren, als Apéritif oder als Speisenbegleiter.

Klassische Begleitung: Ziegenkäse, Fisch, Meeresfrüchte, Salate und Spargel.


Lage: Pfalz (Deutschland)
Klassifikation: Pfalz – Weißwein (Sauvignon Blanc)
Ausbau: Sauvignon Blanc, fruchtbetont

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Rebsorten

Jean-Marc Vincent Santenay Le Passetemps rouge 1er Cru 2021

Rotwein · Santenay 1er Cru · Pinot Noir

Pinot Noir Santenay 1er Cru Le Passetemps Côte de Beaune Jean-Marc Vincent kalk-mergeliger Boden 2021

Der Jean-Marc Vincent Santenay „Le Passetemps" 1er Cru rouge 2021 ist ein strukturierter, würziger Pinot Noir aus einem der bedeutenden Premiers Crus Santenays – mit Erde, Veilchen und Lakritz, zupackender Tanninstruktur und geheimnisvoller Fruchtaura.


Santenay Le Passetemps – kraftvoller Premier Cru

Santenay ist die südlichste Weinbaugemeinde der Côte de Beaune, seit 1937 mit eigener Appellation, und liegt am äußersten Ende des Kalksteinrückens der Côte d'Or. Überwiegend werden hier Rotweine aus Pinot Noir erzeugt. Charakteristisch ist der hohe Anteil an Mergelstein, den Santenay mit der nahen Côte Chalonnaise teilt – das prägt die feste, kraftvolle und zugleich erdig-mineralische Stilistik.

Le Passetemps zählt zu den bedeutenden Premiers Crus des Orts. Der kalk-mergelige, steinige Boden verleiht dem Pinot Noir von Jean-Marc Vincent seine feste Struktur, würzige Tiefe und mineralische Prägung.

Jahrgang 2021 – Côte de Beaune

2021 war an der Côte de Beaune ein kühler, anspruchsvoller Jahrgang, der bei sorgfältiger Arbeit besonders feine, klar gezeichnete Pinot Noirs mit lebendiger Säure und kühler Eleganz hervorbrachte. In einer strukturierten Lage wie Le Passetemps ergibt das einen festen, würzigen Wein mit transparenter Frucht und kerniger Frische.

Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2021, Santenay Le Passetemps 1er Cru, trocken.

Jean-Marc Vincent arbeitet im Weinberg von Hand, mit niedrigen Erträgen und manueller, selektiver Lese. Im Keller vergärt der Wein spontan und reift im Holzfass – ein Ausbau, der Frucht und Terroir-Prägung bewahrt und dem Wein Tiefe und Textur verleiht.

Im Glas

Erde, Veilchen, ein Hauch von Lakritze, feste unreife rote Früchte, dann im Mundgefühl Eleganz, kernige Frische kombiniert mit zupackender Tanninstruktur und einem rustikalen Finish. Um den Wein hüllen reife Gerbstoffe eine geheimnisvolle Fruchtaura, die bei ausreichendem Luftkontakt in purer Harmonie mit einem gut abgestimmten Säuregerüst endet.

Erde, Veilchen und Lakritz, feste rote Frucht – Eleganz und kernige Frische mit zupackender Tanninstruktur.

Benötigt Luft; in der Jugend großzügig dekantieren. Gewinnt mit Kellerreife über mehrere Jahre. Bei 16–17 °C servieren.

Am Tisch

Zu Wild und Wildgeflügel, zu Rind und Lamm in kräftiger Sauce, zu Pilzgerichten sowie zu gereiftem Käse.


Lage: Santenay Le Passetemps 1er Cru (Côte de Beaune, Burgund, Frankreich); südlichste Gemeinde der Côte de Beaune, kalk-mergeliger, steiniger Boden
Klassifikation: AOC Santenay 1er Cru, Pinot Noir (trocken)
Ausbau: Spontangärung, Reifung im Holzfass; handwerklicher Weinbau

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Spanien

Jade Gross Peace, Love & Garnacha 2024

Rotwein · Rioja Alavesa · Garnacha

Garnacha Rioja Alavesa San Andrés · San Vicente de la Sonsierra Buschreben Jade Gross 12 Monate franz. Eiche 2024

Der Jade Gross Peace, Love & Garnacha 2024 ist die fünfte Cuvée dieses Garnacha-Weins und zugleich der erste Jahrgang aus einem neu erworbenen Weinberg in San Andrés. Der Name ist eine Hommage an die Freiheitsbewegung der 1960er-Jahre – und steht sinnbildlich für einen offenen, unverfälschten Ausdruck der Garnacha.


Peace, Love & Garnacha – neuer Weinberg in San Andrés

Jade Gross, in Hongkong geborene chinesisch-amerikanische Quereinsteigerin aus der Spitzengastronomie, begann ihr Rioja-Projekt 2019 unter der Mentorschaft von Abel Mendoza. Ihre Weine entstehen handwerklich, mit minimaler Intervention und klarem Fokus auf den Ausdruck von Rebsorte und Terroir. Der Name dieser Cuvée ist eine Hommage an die Freiheitsbewegung der 1960er-Jahre und steht für einen offenen, unverfälschten Ausdruck der Garnacha.

Die Trauben stammen aus einer einzelnen Parzelle mit Buschreben in San Andrés bei San Vicente de la Sonsierra, die auf sandig-tonigen Böden wachsen. Diese Böden verleihen der Garnacha eine besonders leichte, würzige und fruchtbetonte Stilistik. Mit der neuen Lage hat sich der Stil des Weins verändert und erinnert nun an große Châteauneuf-du-Pape der klassischeren Schule.

Jahrgang 2024 – Rioja Alavesa

Der Jahrgang 2024 war im Weinberg von Herausforderungen geprägt: Frost und Hagel reduzierten den Ertrag deutlich und führten zu kleineren Trauben und lockeren Traubenstrukturen. Das Ergebnis ist ein konzentrierter, zugleich eleganter und frischer Garnacha, in dem Erde und Würze den Ton angeben.

Ausbau

Reinsortige Garnacha aus dem Jahrgang 2024, trocken.

Die Lese erfolgte am 29. September 2024 von Hand in 18-kg-Kisten. Rund 80 % der Trauben wurden entrappt, bevor die Gärung in offenen Gärbehältern stattfand. Anschließend reifte der Wein zwölf Monate in französischen Eichenfässern mit 225 und 500 Litern Fassungsvermögen, davon etwa 10 % in neuen Fässern. Produktion: 2.550 Flaschen.

Im Glas

Durch die neue Lage erinnert der Wein nun an große Châteauneuf-du-Pape der klassischeren Schule: viel Erde, würzige Noten und eine dezente Schärfe, dazu mehr Eleganz und Frische. Die Frucht tritt stärker in eine unterstützende Rolle, während die Balance dieses Weins beinahe als magisch zu bezeichnen ist.

Erinnert an große Châteauneuf-du-Pape der klassischeren Schule – die Balance beinahe magisch.

Schon jetzt faszinierend, mit gutem Reifepotenzial; profitiert von etwas Luft. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu geschmortem und gegrilltem Fleisch, zu Lamm und Wild, zu würzigen Eintöpfen sowie zu kräuterbetonten mediterranen Gerichten.


Lage: Rioja Alavesa, San Andrés bei San Vicente de la Sonsierra (Spanien); einzelne Parzelle mit Buschreben, sandig-tonige Böden
Klassifikation: DOCa Rioja, Garnacha (trocken); 2.550 Flaschen
Ausbau: Garnacha; ~80 % entrappt, Gärung in offenen Behältern; 12 Monate franz. Eiche (225 und 500 l, ~10 % neu); handwerklich

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Länder/Regionen

Campagnola Amarone della Valpolicella Classico

Rotwein · Amarone · Valpolicella Classico · Veneto

Campagnola Amarone della Valpolicella Classico ist ein kräftiger, trockener Rotwein aus dem Veneto. Das traditionsreiche Haus Giuseppe Campagnola zählt zu den ältesten Erzeugern der Valpolicella Classica. Die Trauben werden vor dem Keltern getrocknet, was den Wein stark konzentriert. Im Glas ein dichter Amarone mit Aromen von Rosinen und getrockneten Früchten.


Valpolicella Classico

Die DOCG Amarone della Valpolicella Classico stammt aus dem historischen Kerngebiet der Valpolicella nördlich von Verona. Die Trauben für diesen Wein wachsen auf kalkhaltigen Hanglagen im Marano-Tal in Höhen von 200 bis 350 Metern. Verwendet werden die typischen Sorten Corvina, Corvinone und Rondinella.

Assemblage und Ausbau

Die Cuvée besteht aus Corvina, Corvinone und Rondinella. Nach der Lese trocknen die Trauben rund 100 Tage (Appassimento) und verlieren dabei 35–40 % ihres Gewichts. Nach der Pressung und langer Maischestandzeit reift der Wein mindestens zwei Jahre in großen slawonischen Holzfässern und französischen Barriques, gefolgt von Flaschenreife.

Im Glas

Tiefes Rubinrot mit violettem Rand. In der Nase Rosinen und getrocknete Früchte, dazu reife Kirsche, geröstete Mandel und Vanille. Am Gaumen sehr konzentriert und trocken, mit leichter fruchtiger Süße und weichem Tannin. Der Abgang ist sehr lang.

Am Tisch

Profitiert stark vom Dekantieren – ruhig mehrere Stunden, bei sehr jungen Flaschen sogar länger im Voraus. Serviertemperatur 16–18 °C; lange lagerfähig.

Klassische Begleitung: geschmortes Rind, Wild und gereifter Hartkäse. Ebenso als kraftvoller Wein zum Ausklang.


Lage: Valpolicella Classica (Marano, Verona), Kalkhanglagen 200–350 m
Klassifikation: Amarone della Valpolicella Classico DOCG
Ausbau: Appassimento, große Holzfässer + französische Barriques, min. 2 Jahre

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Schaumweine

Adrien Renoir Coteaux Champenois Verzy Rouge Grand Cru 2022

Rotwein · Coteaux Champenois · Pinot Noir · Grand Cru

Adrien Renoir Coteaux Champenois Verzy Rouge Grand Cru ist ein stiller Rotwein aus 100 % Pinot Noir aus der Champagne. Anders als der bekannte Schaumwein ist Coteaux Champenois die stille Variante der Region. Dieser Wein stammt von der Domaine Adrien Renoir aus dem Grand-Cru-Dorf Verzy, von den beiden Kleinstparzellen „Le Chemin de Vez" und „Les Champs Brûlés". Ein individueller, großer Pinot – fast wie ein burgundischer Lagenwein.


Verzy

Verzy ist eine als Grand Cru klassifizierte Gemeinde der Montagne de Reims in der Champagne. Die tonhaltigen Kalkböden prägen die kühle, mineralische Stilistik dieses Pinot Noir. Die Trauben stammen von zwei winzigen Parzellen, „Le Chemin de Vez" und „Les Champs Brûlés".

Rebsorte und Ausbau

Der Wein besteht zu 100 % aus Pinot Noir aus exponierten Einzellagen. Er wird als stiller Coteaux Champenois ausgebaut – die Vinifikation stellt Frucht, Mineralität und Säurespiel in den Vordergrund. Die Produktion ist sehr klein.

Im Glas

Kühle, zurückhaltende Nase: unreife rote Frucht, viel Stein, etwas Florales und mediterrane Würze. Am Gaumen fein und säurebetont, mit Sauerkirscharomatik und einem extravaganten Mundgefühl, das an tonhaltige Kalkböden denken lässt. Straff und druckvoll im eindrucksvollen Finish.

Am Tisch

Bei rund 15–16 °C in einem großen Burgunderglas servieren; eine kurze Belüftung tut ihm gut.

Klassische Begleitung: Geflügel, Ente, helles Fleisch, Pilzgerichte und gereifter Käse.


Lage: Verzy Grand Cru, Montagne de Reims (Champagne); Ton/Kalk
Klassifikation: Coteaux Champenois AOC – Rouge (Grand Cru)
Ausbau: stiller Rotwein, Pinot Noir; kleine Produktion

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Spirituosen

Brigadier Brandy 1,00 Liter

Spirituose · Brandy · Montilla-Moriles · Spanien

Pérez Barquero Brigadier ist ein weicher, vollmundiger Brandy aus Südspanien. Das traditionsreiche Haus Pérez Barquero aus Montilla-Moriles reift ihn nach dem klassischen Solera-System in Eichenfässern – mit feiner Vanillewürze und der für Andalusien typischen Tiefe.


Herkunft / Montilla-Moriles

Die Bodega Pérez Barquero wurde 1905 in Montilla (Provinz Córdoba) gegründet und zählt zu den führenden Häusern des andalusischen Anbaugebiets Montilla-Moriles. Bekannt für die ganze Bandbreite der Region – von trockenen Finos bis zum edelsüßen Pedro Ximénez – erzeugt das Haus auch Brandy nach den traditionellen Solera-Methoden der Region.

Herstellung und Reifung

Andalusischer Brandy, gereift nach dem Solera-System in Eichenfässern. Dabei werden jüngere und ältere Brände stufenweise von Fass zu Fass verschnitten, was dem Brigadier seine gleichbleibende Qualität, seine Weichheit und das lang anhaltende Vanillefinale verleiht.

Im Glas

Bernstein bis Mahagoni. In der Nase Eiche, Vanille, helle Kräuter und ein Hauch getrocknete Früchte. Am Gaumen weich und vollmundig, mit dezenter Süße, runder Fasswürze und einem langen, von Vanille getragenen Abgang.

Pur und im Drink

Pur bei Zimmertemperatur im Schwenker genießen – oder als Basis für Cocktails und Longdrinks.

Ideal: pur als Digestif, zu Schokolade und Dörrobst oder in Cocktails.


Herkunft: Montilla-Moriles, Córdoba (Andalusien, Spanien); Bodega Pérez Barquero
Art: Brandy (Brigadier)
Reifung: Solera-System in Eichenfässern
Füllmenge: 1,0 Liter

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Rebsorten

Markus Schneider Riesling Saumagen 2018

Wein · Weißwein · Pfalz · Deutschland

Markus Schneider Riesling Saumagen 2018 stammt aus einer der großen Kalklagen der Pfalz. Der Saumagen liegt mitten in einem einzigartigen Kalkstein-Kessel und verleiht diesem Riesling seine markante Mineralität und Typizität.


Pfalz / Kallstadter Saumagen

Das Weingut Markus Schneider ist in Ellerstadt in der Pfalz beheimatet. Der Saumagen bei Kallstadt liegt mitten in einem einzigartigen Kalkstein-Kessel: Das dort entstandene Kalkriff ist ein Zeugnis des letzten pfälzischen Urmeeres aus dem Tertiär. Die Kalkbrüche der ersten römischen Siedler, die Korallenbänke und die Klippen verleihen dieser Pfälzer Kultlage ihre einzigartige Typizität.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Riesling. Der Ausbau stellt die markante Kalkmineralität und die klare Frucht der Kultlage in den Vordergrund. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Helles Grüngelb. In der Nase klare Steinobst- und Zitrusfrucht mit deutlicher, kalkiger Mineralität. Am Gaumen dicht und mineralisch, mit feiner Struktur, animierender Säure und einem langen, salzig-mineralischen Abgang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 10–12 °C in großen Gläsern servieren – als gehobener Speisebegleiter.

Passt zu: edlem Fisch, Meeresfrüchten, hellem Fleisch, Spargel und asiatischer Küche.


Lage: Pfalz, Kallstadter Saumagen (Deutschland); Weingut Markus Schneider
Klassifikation: Lagenwein – 100 % Riesling, trocken
Ausbau: mineralitätsbetont (tertiäres Kalkriff)
Jahrgang: 2018

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Spirituosen

Monkey 47 Schwarzwald Dry Gin

Dry Gin · Schwarzwald · 47 Botanicals

47 Botanicals Wacholderbetont Schwarzwald Steingut-gereift

Der Monkey 47 Schwarzwald Dry Gin ist ein komplexer, aber milder Gin aus dem Schwarzwald – wacholdergeprägt, mit Aromen von Zitrone und fruchtigen Noten wie Holunder und Preiselbeere. 47 handverlesene Botanicals und die Reifung in Steingutfässern geben ihm seine typische Würze, Pfeffernote und herbe Frucht.


Schwarzwald – Black Forest Distillers

Monkey 47 entsteht bei den Black Forest Distillers im Schwarzwald, gegründet von Alexander Stein und Christoph Keller; die erste Abfüllung erfolgte 2010. Die Gründungslegende rankt sich um Wing Commander „Monty" Collins und den Affen „Max", dessen wiederentdecktes Rezept den Anstoß gab.

Der Gin vereint britische Gin-Tradition, die Gewürze Indiens und die Flora des Schwarzwaldes – getragen von besonders weichem regionalem Quellwasser.

47 Botanicals

Namensgebend sind die 47 sorgfältig ausgewählten, handverlesenen Botanicals. Neben dem Wacholder gelten rund 15 weitere als Hauptzutaten – darunter Zitrone, Preiselbeere, Holunder, Schlehe, Fichte und Brombeerblätter, viele davon aus den Wäldern der Region.

Zitrusschalen kommen frisch hinzu; die Vielfalt der Zutaten verleiht dem Gin seine außergewöhnliche Komplexität und Balance.

Destillation und Reifung

Auf Basis eines Melasse-Spirituose werden die Botanicals in Quellwasser und Alkohol mazeriert und anschließend doppelt destilliert; der Dry Gin kommt ohne Zuckerzusatz aus und wird ungefiltert abgefüllt.

Vor der Abfüllung reift das Destillat rund drei Monate (etwa 100 Tage) in traditionellen Steingutfässern, deren Wände leicht atmen können. Mit weichem Quellwasser wird der Gin auf Trinkstärke eingestellt.

Im Glas

Komplex und zugleich mild: ein wacholdergeprägter Auftakt, ergänzt um Zitrone und fruchtige Noten von Holunder und Preiselbeere, dazu harzige Fichten- und Kräuternuancen. Am Gaumen Würze, eine feine Pfeffernote und herbe Frucht, getragen von der Tiefe der vielen Botanicals und einem langen, aromatischen Nachhall.

Komplex, aber mild – Wacholder, Zitrus und herbe Schwarzwald-Frucht mit feiner Pfeffernote.

An der Bar

Klassisch als Gin & Tonic, das die fruchtig-würzige Komplexität betont, ebenso überzeugend im Martini, Gimlet oder Sling. Pur und gut gekühlt zeigt sich die ganze Vielschichtigkeit der Botanicals.


Herkunft: Schwarzwald, Deutschland · Black Forest Distillers
Stil: Schwarzwald Dry Gin; 47 Botanicals, Melasse-Basis, doppelt destilliert, ungefiltert, ~3 Monate Steingut-Reifung

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