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7. Dezember 2012

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Spirituosen

Prinz Alte Himbeere

Spirituose · Obstbrand · Holzfassreifung · Österreich

Prinz Alte Himbeere ist eine holzfassgereifte Wald-Himbeerspezialität der Fein-Brennerei Prinz aus Österreich. Die Waldhimbeere mit ihrem charakteristisch starken Eigengeschmack kommt hier besonders gut zur Geltung – goldig-rötlich, intensiv-fruchtig, mit klarer Süße und feiner Vanillenote aus dem Fass.


Herkunft

Die Fein-Brennerei Prinz aus Hörbranz in Vorarlberg (Österreich) ist für ihre Obstbrände und die holzfassgereiften „Alten Sorten" bekannt. Die Waldhimbeeren werden über die Sommermonate bis in den September geerntet und müssen rasch verarbeitet werden.

Destillation und Reifung

Da Himbeeren wenig Zucker enthalten, werden sie nicht eingemaischt, sondern mazeriert – in Alkohol eingelegt, sodass die Fruchtaromen übergehen. Anschließend wird im doppelten Prinz-Feinbrandverfahren destilliert. Nach mehrjähriger Ruhe im Steingut reift das Destillat in kleinen Prinz-Holzfässern und wird zuletzt mit natürlichen Fruchtauszügen verfeinert.

Im Glas

Goldig-rötlicher Farbton aus der Holzfasslagerung. In der Nase sortenintensiv nach sonnengereiften Waldhimbeeren. Am Gaumen entfaltet sich das volle fruchtige Potenzial: sortentypischer Himbeergeschmack, klare Süße und eine feine, leicht vanilleartige Holzfassnote.

Pur genießen

Gut gekühlt pur als Digestif nach dem Essen. Die beerige Frucht passt auch zu Dessert oder über Vanilleeis geträufelt.

Klassisch solo: gekühlt pur, als Digestif oder zum Dessert.


Herkunft: Hörbranz, Vorarlberg (Österreich)
Art: holzfassgereifte Wald-Himbeerspezialität (Obstbrand)
Destillation: Mazeration, doppeltes Feinbrandverfahren
Reifung: mehrjährig im Steingut, Finish im Prinz-Holzfass; mit natürlichen Fruchtauszügen verfeinert

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USA

Cayuse Impulsivo Tempranillo 2013

Rotwein · Tempranillo · Walla Walla Valley · USA

Cayuse Impulsivo Tempranillo 2013 gehört zu den großen Weinen dieses Jahrgangs – nur 214 Kisten wurden abgefüllt. Ein reinsortiger Tempranillo aus der Lage En Chamberlin: tintig, dicht und konzentriert, mit Noten von Schwarzkirsche, Veilchen, Lakritz und Zedernholz und einer festen Struktur für viele Jahre.


En Chamberlin, Walla Walla Valley

Impulsivo stammt aus der Lage En Chamberlin im Rocks District of Milton-Freewater, dem steinigen Teil des Walla Walla Valley. Die Reben stehen auf rund 270 Metern Höhe in einer dünnen Schicht schluffigen Lehms über runden Basaltkieseln, die tagsüber Wärme speichern und nachts abgeben. Christophe Baron, der aus einer Champagner-Familie stammt, bewirtschaftet die Reben mit Pferdezug und Handarbeit.

Rebsorte und Ausbau

100 % Tempranillo aus dem Jahrgang 2013. Der Wein reifte in großformatigen Puncheons aus französischer Eiche, rund zur Hälfte neu – das größere Fass gibt Struktur, ohne die Frucht zu überdecken.

Im Glas

Tintig dunkel. In der Nase blutiges Fleisch, kalter Kamin, Schwarzkirsche und Johannisbeere, dazu Veilchen, Lakritz, Zedernholz und ein Hauch Tinte. Am Gaumen vollmundig, dicht und konzentriert, mit fester, tragender Struktur und langem Nachhall.

Am Tisch

Jetzt auf einem schönen Reifepunkt und weiter lagerfähig – die Kritik sah für diesen Wein mehr als zwei Jahrzehnte Potenzial. Vorher dekantieren und bei 16–18 °C servieren.

Klassische Begleitung: Steak, Rind, Wild und kräftige Schmorgerichte.


Lage: En Chamberlin, Rocks District, Walla Walla Valley (USA); Basaltkiesel
Klassifikation: Walla Walla Valley AVA – Tempranillo
Jahrgang: 2013 (214 Kisten)
Ausbau: 100 % Tempranillo; Puncheons aus französischer Eiche, ca. 50 % neu

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Ungarn

Oremus Tokaji Aszu 5 Puttonyos 1972

Edelsüßer Weißwein · Tokaji Aszú · Furmint-Cuvée

Furmint-Cuvée Tokaji Aszú 5 Puttonyos Tokaj-Hegyalja · Ungarn Lage Oremus edelsüß · Botrytis über 50 Jahre Reife 1972

Der Oremus Tokaji Aszú 5 Puttonyos 1972 ist eine seltene, über fünfzig Jahre gereifte Rarität aus der berühmtesten Süßwein-Region der Welt. Er trägt den Namen der historischen Lage Oremus – jener Wiege des Tokaji Aszú – und stammt aus der Ära des ungarischen Staatsweinbaus. Ein edelsüßer, botrytisgeprägter Tokajer von tiefer Reife und lebendiger Säure.


Tokaj-Hegyalja und die historische Lage Oremus

Tokaj-Hegyalja im Nordosten Ungarns ist die klassische Heimat des Tokaji Aszú – des „Weins der Könige". Am Zusammenfluss von Bodrog und Tisza sorgt feuchtfeuchter Herbstnebel zuverlässig für die Edelfäule (Botrytis cinerea), während die vulkanischen Böden und das kontinentale Klima den Trauben Würze und Säure geben. Seit 2002 ist die Region UNESCO-Weltkulturerbe.

Die Lage Oremus bei Tolcsva gilt als Ursprungsort des Tokaji Aszú: Hier wurde im frühen 17. Jahrhundert erstmals die Herstellung dieses botrytisierten Süßweins dokumentiert. Der Lagenname trägt dieses Erbe bis heute – auch auf historischen Flaschen wie dieser.

Jahrgang 1972 – Tokaj im Staatsweinbau

Der Jahrgang 1972 stammt aus der Zeit des ungarischen Staatsmonopols: Zwischen 1949 und 1990 wurde der Tokajer zentral von der staatlichen Kombinat-Kellerei (Borkombinát) erzeugt und ausschließlich über die Außenhandelsgesellschaft Monimpex exportiert. Diese historischen Flaschen tragen den Lagennamen Oremus und entstanden Jahrzehnte vor der Gründung des heutigen, gleichnamigen Weinguts (1993). Mit über fünfzig Jahren Flaschenreife ist der Wein eine echte Rarität – ein lebendiges Stück Tokaj-Geschichte, dessen Charakter durch die lange Reife geprägt ist.

Aszú 5 Puttonyos – Herstellung und Reife

Edelsüßer Tokaji Aszú aus dem Jahrgang 1972, Stufe 5 Puttonyos – traditionell eine Cuvée auf Furmint-Basis, ergänzt um Hárslevelű und Sárga Muskotály.

Für den Aszú werden die einzeln verlesenen, edelfaulen und eingetrockneten Beeren – gemessen in „Puttonyos", den traditionellen Hotten – zum Grundwein gegeben; fünf Puttonyos stehen für eine hohe, konzentrierte Süße. Die Gärung verläuft langsam über Wochen bis Monate, gefolgt von langer Fassreife im klassisch oxidativen Tokaj-Stil. Daran schließt sich in diesem Fall eine außergewöhnlich lange Flaschenreife von über fünf Jahrzehnten an.

Im Glas

Aus Botrytis-Konzentration und über fünfzig Jahren Reife lebt dieser Tokajer von tiefer, oxidativer Komplexität: eine bernsteinfarbene bis mahagonibraune Farbe, dazu Aromen von getrockneter Aprikose, Orangenschale, Feige und Dattel, von Karamell, Walnuss, Honig und einem feinen, balsamischen Ton. Am Gaumen edelsüß und dicht, doch von einer bemerkenswert lebendigen, frischen Säure getragen, die den Wein trotz seines Alters straff und lang hält. Nichts wirkt schwer – das Finale ist würzig, nussig und sehr lang.

Bernstein bis Mahagoni, getrocknete Aprikose, Orangenschale, Karamell und Walnuss – edelsüß und dicht, von lebendiger Säure getragen, sehr lang.

Als gereifte Rarität vor dem Genuss aufrecht stehen lassen und behutsam öffnen. Bei 12–14 °C servieren.

Am Tisch

Solo als meditativer Wein im Glas, zu Blauschimmel- und gereiftem Hartkäse, zu Foie gras sowie zu Desserts mit Aprikose, Walnuss oder Karamell.


Lage: Lage Oremus, Tokaj-Hegyalja (Ungarn); vulkanische Böden am Zusammenfluss von Bodrog und Tisza; historischer Ursprungsort des Tokaji Aszú
Klassifikation: Tokaji Aszú 5 Puttonyos (edelsüß); Furmint-basierte Cuvée; Erzeugung im Staatsweinbau (Borkombinát/Monimpex)
Ausbau: traditionelle Aszú-Bereitung, lange Fassreife im oxidativen Tokaj-Stil; über 50 Jahre Flaschenreife

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Spanien

Zarate Balado Albarino 2022

Weißwein · Rías Baixas · Albariño

100 % Albariño Rías Baixas · Val do Salnés Einzellage Balado („Clos") Zárate wurzelechte Reben (seit 1950) 9 Monate Feinhefe · ohne Malo nur 0,5 ha 2022

Der Zárate Balado Albariño 2022 stammt aus einer ummauerten Einzellage – „Balado" bedeutet Mauer, entspricht also dem französischen „Clos". 1950 mit wurzelechten Albariño-Reben bestockt, fängt der Wein die ganze Frische und Mineralität des Albariño ein: kraftvoll, klar, lang und pulsierend.


Balado – der „Clos" von Zárate

Bodegas Zárate im Val do Salnés, der Wiege des Albariño, blickt auf eine Geschichte bis 1707 zurück. In siebter Generation führt Eulogio Pomares das Gut – ein kompromissloser Verfechter herkunftsgenauer, lagerfähiger Albariños, der von Hand arbeitet, mit Kompost und ohne Herbizide. Seine Einzellagenweine zählen zu den größten Weißweinen Spaniens.

Balado ist gleichbedeutend mit Mauer und entspricht damit der Bedeutung des französischen „Clos" – eine Einzellage, die hinter einer Mauer liegt. Sie wurde 1950 auf 0,5 Hektar mit wurzelechten Albariño-Reben bestockt; die granitene Einfriedung und die südexponierte Lage prägen ihren kristallin-reinen, mineralischen Charakter.

Jahrgang 2022 – Rías Baixas

2022 war im Val do Salnés ein warmer, trockener Jahrgang, der besonders konzentrierte, vollmundige Albariños hervorbrachte. In der ummauerten Granitlage Balado bewahren der Verzicht auf die malolaktische Gärung und das lange Feinhefelager dabei Frische, Kraft und mineralische Spannung.

Ausbau

Reinsortiger Albariño aus dem Jahrgang 2022, Rías Baixas, trocken.

Die Ernte erfolgt manuell und selektiv. Der Wein verbrachte über 9 Monate auf der Feinhefe, durchlief jedoch keine malolaktische Gärung – so fängt er die ganze Frische und Mineralität des Albariño bei der Abfüllung ein.

Im Glas

Ein Albariño, der nur so vor Kraft und Klarheit strotzt: lang und pulsierend am Gaumen, getragen von der ganzen Frische und Mineralität der Sorte. Die ummauerte Granitlage und der Verzicht auf die malolaktische Gärung bewahren maximale Spannung und Präzision – ein Weißwein, der noch locker 5 bis 10 Jahre reifen kann.

Strotzt vor Kraft und Klarheit – lang und pulsierend, mit der ganzen Frische und Mineralität des Albariño.

Schon jetzt zugänglich, mit gutem Reifepotenzial über 5 bis 10 Jahre; profitiert von Luft und einem größeren Glas. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Zu Fisch und Meeresfrüchten (besonders Austern, Muscheln, Krustentiere), zu gegrilltem Fisch sowie zu Geflügel und Kalb in heller Sauce.


Lage: Rías Baixas, Val do Salnés, Einzellage Balado (Galicien, Spanien); ummauerter „Clos", granitgeprägt, ~0,5 ha; wurzelechte Reben seit 1950
Klassifikation: Rías Baixas, 100 % Albariño (trocken); rare Einzellagen-Abfüllung
Ausbau: Handlese mit Selektion, über 9 Monate auf der Feinhefe, ohne malolaktische Gärung; organische Düngung, mechanische Bodenbearbeitung

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Weine

Marie-Courtin Coteaux Champenois Le Blanc Du Tremble 2020 BIO

Weißwein · Coteaux Champenois · Pinot Noir · Côte des Bar · Bio

Marie-Courtin Le Blanc du Tremble Coteaux Champenois ist ein stiller Weißwein aus 100 % Pinot Noir, weiß gekeltert als Blanc de Noirs. Coteaux Champenois ist die stille Variante der Champagne. Die Trauben stammen aus der Côte des Bar, bekannt für kraftvolle, charaktervolle Pinot-Noir-Weine. Im Glas präzise, fokussiert und salzig-mineralisch.


Côte des Bar

Die Trauben stammen aus der Côte des Bar, dem südlichen Teil der Champagne, der für seine kraftvollen, charaktervollen Pinot-Noir-Weine bekannt ist. Die kalkig-kreidigen Böden verleihen dem Wein eine kühle, fast salzige Mineralität. Marie-Courtin (Dominique Moreau) arbeitet biodynamisch; der Wein ist Bio-zertifiziert (Öko-Kontrollstelle FR-BIO-09).

Rebsorte und Ausbau

Der Wein besteht zu 100 % aus Pinot Noir, weiß gekeltert als Blanc de Noirs, und wird als stiller Coteaux Champenois ausgebaut. Er reifte über elf Monate in zwei Amphoren – ohne Holzeinfluss, für eine außergewöhnlich klare, unverfälschte Stilistik.

Im Glas

Helles, klares Gelb. Die Aromatik erinnert an helle rote Früchte, etwas Cranberry und Blutorange, begleitet von einer feinen, fast salzigen Mineralität. Am Gaumen straff und frisch, mit kühler, kalkiger Struktur und subtiler phenolischer Spannung. Die selbstbewusste Säure trägt den Wein durch ein langes, geradliniges Finale.

Am Tisch

Bei rund 12 °C servieren; etwas Luft betont die Klarheit. Als Speisenbegleiter ebenso wie solo zu genießen.

Klassische Begleitung: Fisch, Meeresfrüchte, Geflügel und feine Vorspeisen.


Lage: Côte des Bar (Champagne); Kalk/Kreide
Klassifikation: Coteaux Champenois AOC – Blanc (Blanc de Noirs)
Ausbau: 100 % Pinot Noir, weiß gekeltert, 11 Monate in zwei Amphoren, ohne Holz

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Weine

Château Fouquet Saumur rouge 2018 BIO

Rotwein · Cabernet Franc · Bio · Loire

Domaine Filliatreau Château Fouquet Saumur rouge BIO ist ein eleganter Rotwein aus biologischem Anbau aus der Appellation Saumur an der Loire. Die Reben gedeihen in Brézé auf schönen Terroir-Lagen. Das Ergebnis ist ein frischer, seidiger Cabernet Franc mit feinen Gerbstoffen und viel Frucht. Gegrillte grüne Paprika, Cassis, Veilchen und süßliche Himbeere prägen das Bild.


Saumur – Brézé

Die Reben für diesen Saumur stehen in Brézé, einer für ihr Terroir geschätzten Lage an der Loire. Die kalkhaltigen Böden (Tuffeau) verleihen dem Cabernet Franc Frische, Eleganz und Finesse. Der Wein stammt aus biologischem Anbau (bio-zertifiziert, Öko-Kontrollstelle FR-BIO-01).

Rebsorte und Ausbau

Reinsortiger Cabernet Franc. Der Ausbau bewahrt die seidige Textur, die feinen Gerbstoffe und die fruchtbetonte Aromatik. Mit Luftkontakt glätten sich die reifen Tannine.

Im Glas

Helles Rubinrot. In der Nase gegrillte grüne Paprika, etwas Cassis, Veilchenpastillen und süßliche Himbeeren. Am Gaumen frisch, elegant und seidig, mit feinen Gerbstoffen und viel Frucht. Die reifen Tannine stützen einen eleganten Nachhall.

Am Tisch

Bei 15–17 °C servieren; mit etwas Luft gewinnt der Wein an Geschmeidigkeit.

Klassische Begleitung: Geflügel, Kalb, Schmorgerichte, Pilze und mittelkräftiger Käse.


Lage: Saumur – Brézé, Loire (Frankreich)
Klassifikation: AOC Saumur rouge
Ausbau: reinsortig Cabernet Franc

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Weine

Marie-Courtin Résonance Extra Brut BIO

Der Marie-Courtin Résonance Extra Brut ist reiner Pinot Noir vom oberen Hang in Polisot, im Tank ausgebaut und ohne Zucker abgefüllt. Der klarste Ausdruck des Hausstils: Frucht und Kalk, nichts dazwischen.

Im Glas

Helles Gold, feine, gut eingebundene Perlen. Ruhig und fokussiert in der Nase: rote Johannisbeere, Himbeere, etwas Sauerkirsche, zarte Blüten und Kalk, mit Luft eine leichte Würze. Im Mund straff und klar, zugleich ausgewogen, mit lebendiger Säure, Beerenfrucht und salziger Frische. Trocken und sauber im Abgang. Ohne Dosage kommt die Frucht des Pinot Noir besonders klar heraus.

Mach was draus

Brathähnchen, Wachtel, Garnelen, Lachs vom Grill oder ein Tatar vom Rind. Er ist ein vielseitiger Begleiter vom Aperitif bis zum Hauptgang. Ein Champagner für ein entspanntes Essen mit Freunden, bei dem es trotzdem besonders schmecken soll. Servier ihn bei 8 bis 10 °C.

Janus FenskeJanus empfiehlt

„Résonance ist der Champagner, mit dem ich Marie-Courtin am liebsten vorstelle. Klar, beerig und ganz ehrlich.“

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Kurz gefragt

Wie wird er ausgebaut? Im Tank, damit Frucht und Präzision erhalten bleiben. Danach reift er mindestens zwei Jahre in der Flasche.

Hat er Zucker? Nein. Er wird ohne Dosage abgefüllt.

100 % Pinot Noir · oberer Hang, Polisot, Côte des Bar · Kalk und Kimmeridge · Ausbau im Tank · mind. 2 Jahre Flaschenreife · Extra Brut, ohne Dosage · Champagne Marie-Courtin, Polisot · Bio, FR-BIO-09 · Stand: Oktober 2026

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Weine

Domaine de Bichery Champagne la source R20 BIO

Der Domaine de Bichery Champagne La Source R20 ist die Cuvée, mit der Hannah und Raphaël Piconnet begonnen haben. R20 steht für die Ernte 2020: Pinot Noir und Chardonnay zu gleichen Teilen, biologisch angebaut an der Côte des Bar und ohne Dosage gefüllt.

Im Glas

Hellgold, mit zarter, feiner Perlage. Der Duft zeigt frische Früchte, Zitrus und eine leichte Note von Hefegebäck. Im Mund klar und trocken, mit feiner Mineralität und viel Frische. Ein langer, sauberer Abgang ohne jede Süße.

Mach was draus

Ein schöner Einstieg in die Welt der Brut-Nature-Champagner. Dazu passen Muscheln, Garnelen, Forelle, Hähnchen mit Kräutern oder kleine Vorspeisen. Auch solo als Aperitif ein Vergnügen. Serviere ihn bei 8 bis 10 °C.

Janus FenskeJanus empfiehlt

„La Source ist der perfekte Einstieg zu Bichery. Klar, fruchtig und ganz ohne Zucker.“

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Kurz gefragt

Was bedeutet R20? R steht für Récolte, also Ernte. Die Cuvée stammt vollständig aus dem Jahr 2020, ohne Reserveweine.

Wie arbeitet die Domaine? Jede Cuvée stammt aus einer einzigen Ernte. Vergoren wird spontan mit natürlichen Hefen, teils in gebrauchten Burgunderfässern, teils im Edelstahl. Gefüllt wird ungeschönt, unfiltriert und mit sehr wenig Schwefel.

Wie wird er gemacht? Biologisch angebaut, spontan vergoren, ungeschönt und unfiltriert, ohne Dosage. Bio-Kontrollstelle FR-BIO-01.

Pinot Noir, Chardonnay · Côte des Bar (Aube), Kalk und Mergel · Ernte 2020 (R20) · bio, FR-BIO-01 · Spontangärung · ungeschönt, unfiltriert · Brut Nature · Domaine de Bichery, Neuville-sur-Seine · Stand: Oktober 2026

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