Flair – Algund – Südtirol – Italien

Flair – Algund – Südtirol – Italien

Dörfliche Regionen und insbesondere kleine Weindörfer bieten immer eine gute Möglichkeit zu einem guten Essen. So auch in dem Restaurant Flair in dem kleinen Weinort Algund in Südtirol. An diesem Mittag war uns das Wetter holt und bei herrlichem Sonnenschein und mit Blick auf das Texel Gebirgsmassiv macht das Restaurant seinem Namen alle Ehre. Die Speisen sind ehrlich und gut und bieten Traditionelles mit einer eher klassischen Ausrichtung. Rosa Beeren und Petersilie gehören zwar nicht zur Deko-Avangart, passten in diesem Moment aber sogar ganz gut.

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Flair_Algund_Suedtirol_Italien_1-300x225Flair_Algund_Suedtirol_Italien_5-300x225Frischer Spargel.

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Käseknödel.

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Reh.


Restaurant Flair

Alte Landstraße, 19
39022 Algund (Bozen)
Italien
Telefon: +39 0473 448582
www.restaurant-flair.com

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Weine

Bret Brothers Mâcon Chardonnay Les Crays 2023 BIO

Weißwein · Mâconnais · Chardonnay · Bio

Bret Brothers Mâcon Chardonnay Les Crays ist ein Bio-Weißwein aus 100 % Chardonnay aus dem südlichen Burgund. Die Reben wachsen auf einem ein Hektar großen Flurstück auf 220 Metern Höhe, rund 30 Kilometer nördlich von Mâcon, auf Ton- und Kalksteinböden. Die Ost- und Südostausrichtung sorgt für gleichmäßige Reife. Im Glas ein tiefer, mineralischer Chardonnay mit samtiger Textur.


Les Crays

Die Lage Les Crays liegt auf 220 Metern Höhe im Mâconnais, rund 30 Kilometer nördlich von Mâcon. Ton- und Kalksteinformationen bilden den Untergrund, durch den sich die Wurzeln arbeiten müssen, und geben dem Wein Tiefe und Komplexität. Der Wein wird ökologisch erzeugt und ist Bio-zertifiziert (Öko-Kontrollstelle FR-BIO-01).

Rebsorte und Ausbau

Der Wein besteht zu 100 % aus Chardonnay. Nach der Handlese kommt ein schonendes Ganzbeer-Pressverfahren zum Einsatz. Vinifikation und Reifung erfolgen zu 100 % in 228-Liter-Eichenfässern über elf Monate, was dem Wein eine subtile Holznote und eine samtige Textur gibt.

Im Glas

Helles Strohgelb. In der Nase Zitrus und reife Steinfrucht, untermalt von einer feinen Holznote. Am Gaumen samtig und tief, mit frischer Säure und mineralischem Kern. Der Abgang ist lang und klar.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 10–12 °C servieren; jung zugänglich, mit Reifepotenzial über einige Jahre.

Klassische Begleitung: Fisch, Meeresfrüchte, Geflügel und gereifter Hartkäse.


Lage: Les Crays, Mâconnais, 220 m, Ton-/Kalksteinböden, Ost-/Südostlage
Klassifikation: Mâcon AOC
Ausbau: Ganzbeerpressung, 100 % Barrique (228 l), 11 Monate

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Schaumweine

Le Manzane Prosecco Conegliano Valdobbiadene Superiore brut Spumante DOCG

Ein klassischer Prosecco aus der besten Zone: der Le Manzane Conegliano Valdobbiadene Prosecco Superiore DOCG Brut. Glera aus den Hügeln rund um San Pietro di Feletto, schonend gepresst und nach der Martinotti-Methode im Drucktank vergoren. Trocken ausgebaut, mit feiner Perlage.

Im Glas

Hell strohgelb, mit feinen, ausdauernden Perlen. Der Duft ist zart: weiße Blüten, Birne und frischer Apfel. Im Mund leicht und trocken, mit sanftem Mousseux und klarer Frucht. Der Abgang ist sauber und macht Lust auf den nächsten Schluck.

Mach was draus

Der Aperitif schlechthin – aber auch gut zu Antipasti, Fisch, Meeresfrüchten oder leichten Vorspeisen. Serviere ihn gut gekühlt bei 5 bis 7 °C.

Janus FenskeJanus empfiehlt

„Ein Prosecco ohne Schnickschnack. Genau so mag ich ihn zum Aperitivo.“

Mehr über Janus, unseren Sommelier

Kurz gefragt

Was heißt Martinotti-Methode? Die zweite Gärung findet nicht in der Flasche, sondern in einem großen Drucktank statt. Das bewahrt die frischen, blumigen Aromen der Glera.

Wer steht dahinter? Die Familie Balbinot mit ihrem Weingut Le Manzane in San Pietro di Feletto, mitten in der Zone Conegliano Valdobbiadene.

Wie trocken ist er? Brut, mit 11 bis 12 g/l Restzucker. Le Manzane macht auch eine etwas weichere Extra-Dry-Variante.

Glera · Conegliano Valdobbiadene Prosecco Superiore DOCG · San Pietro di Feletto, Treviso · Martinotti-Methode, temperaturkontrolliert · Brut, 11–12 g/l · Le Manzane, San Pietro di Feletto · Stand: Oktober 2026

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Länder/Regionen

Sottimano Barbaresco Pajoré 2021 DOCG

Rotwein · Barbaresco DOCG · Nebbiolo

Nebbiolo Barbaresco DOCG Cru Pajoré (Treiso) alte Reben (40–50 J.) Sottimano sehr lange Maische nur 6.000 Flaschen 2021

Der Sottimano Barbaresco Pajoré 2021 stammt aus der renommierten Treiso-Lage Pajoré – ein kühler, puristischer Cru-Nebbiolo, der weniger auf Opulenz als auf Präzision, Mineralität und Langlebigkeit setzt. Straff und spannungsvoll, mit ausgeprägter Salzigkeit und exakt gezeichneten Tanninen.


Pajoré – kühle Strenge aus Treiso

Sottimano in Neive zählt zu den Top-Adressen des Barbaresco. Das Familienweingut – von Rino Sottimano ab Ende der 1960er aufgebaut, heute von Andrea und seinen Geschwistern geführt – arbeitet seit über vierzig Jahren und konsequent traditionell: Spontangärung mit wilden Hefen, sehr lange Maischestandzeiten, Ausbau im Holz, ungeschönt und ungefiltert.

Die Trauben für diesen Barbaresco stammen aus der renommierten Lage Pajoré in Treiso. Die nur 1,5 Hektar große Parzelle ist von hellen, weißen Böden geprägt und mit 40 bis 50 Jahre alten Reben bestockt. Pajoré ist bekannt für seine eher kühle, strenge Stilistik, die weniger auf Opulenz als auf Präzision, Mineralität und Langlebigkeit setzt. Die Produktion ist auf rund 6.000 Flaschen begrenzt.

Jahrgang 2021 – Barbaresco

2021 gilt im Piemont als herausragender, klassischer Nebbiolo-Jahrgang von großer Präzision: kühl geprägt, mit feiner Frucht, lebendiger Säure und einer festen, edlen Tanninstruktur. In der hochgelegenen Lage Pajoré in Treiso ergibt das einen besonders straffen, mineralischen und langlebigen Wein.

Ausbau

Reinsortiger Nebbiolo aus dem Jahrgang 2021, Barbaresco DOCG, trocken.

Nach sorgfältiger Selektion erfolgt die alkoholische Gärung spontan mit natürlichen Hefen. Der Wein verbringt außergewöhnlich lange Zeit auf der Maische, wobei die Gärung unter untergetauchtem Tresterhut bis zum 20. Januar 2022 andauerte – eine der längsten Maischestandzeiten des Weinguts. Anschließend reift der Wein im Holz, wo auch die malolaktische Gärung stattfindet. Eine weitere Flaschenreife von etwa einem Jahr verleiht dem Barbaresco zusätzliche Tiefe und Ausdruck.

Im Glas

In der Nase zeigt sich der Wein klar und fokussiert, mit Noten von Gewürzen, Tabak und einer kühlen, steinigen Mineralität. Am Gaumen wirkt er straff und präzise, mit ausgeprägter Salzigkeit und Frische sowie Nuancen von Sauerkirsche, Cassis, Pfeffer und Minze. Die Struktur ist fest und spannungsvoll, getragen von griffigen, exakt gezeichneten Tanninen. Der lange Abgang vereint fruchtige, balsamische und mineralische Anklänge und unterstreicht den puristischen, langlebigen Charakter dieses Barbaresco aus Treiso.

Straff und präzise, mit ausgeprägter Salzigkeit und exakt gezeichneten Tanninen – puristisch und langlebig.

Benötigt etwas Reife, um sein volles Potenzial zu entfalten; profitiert deutlich vom Dekantieren. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu geschmortem rotem Fleisch (Brasato), zu Wild, zu Trüffel- und Pilzgerichten sowie zu gereiftem Hartkäse.


Lage: Barbaresco DOCG, Cru Pajoré, Treiso (Piemont, Italien); 1,5 ha Einzellage, helle, weiße Böden, Reben 40–50 Jahre
Klassifikation: Barbaresco DOCG, Nebbiolo (trocken); nur ca. 6.000 Flaschen
Ausbau: 100 % Nebbiolo; Spontangärung, außergewöhnlich lange Maische unter getauchtem Tresterhut (bis 20.01.2022), Ausbau im Holz (inkl. Malo), ~1 Jahr Flaschenreife; ungeschönt, ungefiltert

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Ungarn

Oremus Tokaji Eszencia 2010

Edelsüßer Weißwein · Tokaji Eszencia · Furmint-Cuvée

Furmint-Cuvée Tokaji Eszencia Tokaj-Hegyalja · Ungarn Oremus (Vega Sicilia) freilaufender Saft (jus de goutte) über 500 g/l Restzucker jahrelange Gärung 2010

Die Oremus Tokaji Eszencia 2010 gilt als einer der besten und lagerfähigsten Süßweine der Welt – der freilaufende Saft edelfauler Aszú-Beeren, von sagenhafter Konzentration. Bernstein bis Rotgold im Glas, mit Aromen von Rumtopf, getrockneter Aprikose und Rosine, klar und konzentriert nach Karamell, Honig und Gewürzen.


Eszencia – die Seele des Tokaj

Die Eszencia des Tokaji gilt als einer der besten und lagerfähigsten Süßweine der Welt. Sie entsteht nur in herausragenden Jahren, in denen die Edelfäule (Botrytis cinerea) besonders reichlich auftritt. Tokaj-Hegyalja im Nordosten Ungarns – seit 2002 UNESCO-Weltkulturerbe – bietet am Zusammenfluss von Bodrog und Tisza mit herbstlichem Nebel und sonnigen Nachmittagen die idealen Bedingungen dafür.

Das Weingut Tokaj-Oremus wurde 1993 von der Familie Álvarez, Eigentümerin der spanischen Ikone Vega Sicilia, gegründet und trägt den Namen der historischen Lage Oremus – jener Wiege des Tokaji Aszú. Die Eszencia entsteht aus den edelsten, am stärksten von Botrytis konzentrierten Beeren der Sorten Furmint, Hárslevelű, Zéta und Sárga Muskotály.

Jahrgang 2010 – Tokaj-Hegyalja

Eine Eszencia wird nur dann erzeugt, wenn die Ernte an edelfaulen Beeren außergewöhnlich reich ausfällt – sie ist keine Selbstverständlichkeit, sondern hängt ganz vom Wohlwollen der Natur ab. Der Jahrgang 2010 brachte die Voraussetzungen für diesen legendären Nektar, der seine Tiefe und Konzentration über viele Jahre langsamer Gärung und Reife gewinnt.

Herstellung und Ausbau

Edelsüßer Tokaji Eszencia aus dem Jahrgang 2010 – eine Cuvée aus Furmint, Hárslevelű, Zéta und Sárga Muskotály.

An jedem Erntetag werden die edelsten, von Botrytis durchdrungenen Beeren Stück für Stück gesammelt. Allein durch ihr Eigengewicht tritt der dickflüssige, hochkonzentrierte Saft – die „jus de goutte" – aus, ganz ohne Pressung. Dieser Most gärt extrem langsam, zunächst über Monate in 50-Liter-Glasballons; aufgrund der enormen Zuckerkonzentration (oft über 500 g/l) vergärt nur ein winziger Teil, sodass der Wein nur sehr wenig Alkohol entwickelt. Nach rund einem Jahr reift die Eszencia in kleinen 68-Liter-Átalag-Fässern weiter, ehe sie eine jahrzehntelange Flaschenreife antritt. Aufgrund ihrer Konzentration und ihres Extraktreichtums wurden diesem Nektar früher gar medizinische Wunderdinge zugesagt.

Im Glas

Es ist in jedem Fall ein einmaliges Erlebnis, so einen bombastischen Edelsüßwein einmal im Glas gehabt zu haben: in der Farbe Bernstein und Rotgold; er duftet nach Rumtopf und getrockneten Früchten wie Aprikose und Rosinen. Im Mund scheint sich ein Sirup auszubreiten, jedoch schmeckt die Essenz klar und konzentriert nach Karamell, Honig und Gewürzen – mit Anklängen von Fichtenhonig, Schwarzbrot und gedörrtem Obst. Im filigranen Abgang wirkt er noch lange und intensiv nach.

Bernstein und Rotgold, Rumtopf, Aprikose und Rosine – klar und konzentriert nach Karamell, Honig und Gewürzen, mit endlos langem Nachhall.

Ein Wein für besondere Anlässe und mit jahrzehntelangem, ja jahrhundertelangem Reifepotenzial. In winzigen Mengen gut gekühlt bei rund 8 °C genießen.

Am Tisch

Vor allem solo als meditativer Nektar im Glas – löffel- oder schluckweise. Daneben zu Foie gras, zu kräftigem Blauschimmelkäse sowie zu Desserts mit getrockneten Früchten, Karamell oder Honig.


Lage: Tokaj-Oremus, Tolcsva, Tokaj-Hegyalja (Ungarn); vulkanische Böden am Zusammenfluss von Bodrog und Tisza; UNESCO-Weltkulturerbe
Klassifikation: Tokaji Eszencia (edelsüß); freilaufender Saft edelfauler Aszú-Beeren; Cuvée aus Furmint, Hárslevelű, Zéta und Sárga Muskotály; über 500 g/l Restzucker
Ausbau: spontane, jahrelange Langsamgärung in 50-l-Glasballons, Reife im 68-l-Átalag-Fass, anschließend lange Flaschenreife

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Schaumweine

Sadi Malot Champagne Bulles de Rosé

Frisch und verspielt: Mit dem Bulles de Rosé zeigt Sadi Malot seine rosa Seite, direkt von der Montagne de Reims. Die Basis ist eleganter Chardonnay aus Villers-Marmery, die Farbe kommt von etwas stillem Pinot-Noir-Rotwein. Gedacht ist er für schöne Augenblicke, nicht für lange Reden.

Im Glas

Zartes Rosa, feine Perlen. Im Duft rote Beeren, ein Hauch Blüten und etwas Nelke. Im Mund saftig, ausgewogen und zugänglich, lebendig und dabei immer elegant.

Mach was draus

Als Aperitif, zu Vorspeisen, Fisch oder Geflügel. Besonders schön zu Gerichten mit roten Früchten, etwa Lachs mit Beerensauce oder einem Erdbeerdessert. Serviere ihn gut gekühlt bei 8 bis 10 °C.

Janus FenskeJanus empfiehlt

„Bulles de Rosé ist mein Sommer-Champagner. Leicht, fröhlich und trotzdem mit Stil.“

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Kurz gefragt

Wie wird er gemacht? Die Chardonnay-Basis reift im Edelstahl. Der rote Coteaux Champenois aus Pinot Noir liegt im Holzfass und durchläuft die Malo. Nach der Assemblage wird ungeschönt abgefüllt, dann ruht der Champagner mehr als 19 Monate auf seiner Hefe.

Wie trocken ist er? Sehr trocken: Er hat nur rund 3,6 Gramm Restzucker pro Liter.

Wer steht dahinter? Die Familie Malot aus Villers-Marmery, die den Betrieb in fünfter Generation führt und vor allem Chardonnay anbaut.

Chardonnay, Pinot Noir (als Rotwein) · Villers-Marmery (Montagne) · Rosé d’Assemblage · Chardonnay im Edelstahl, Rotwein im Holz mit Malo · ungeschönt · über 19 Monate Hefelager · Restzucker 3,6 g/l · Champagne Sadi Malot, Villers-Marmery · Stand: Oktober 2026

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Schaumweine

Clément & Fils La Godarde Blanc de Noirs 2019

Der Clément & Fils La Godarde Blanc de Noirs 2019 wächst auf einem sehr kleinen Stück Land in Coizard-Joches, wo der Pinot Noir schon 1974 gepflanzt wurde. Jedes Jahr gibt es davon um die 1.300 Flaschen – eine Rarität aus dem Tal des Petit Morin.

Im Glas

Hellgold, feine Perlen. Der Duft zeigt Birne, rote Beeren und etwas Zitrus, dazu eine leise Rauchnote vom Silex. Am Gaumen gerade und präzise, voller Kraft, salzig und elegant gebaut. Ein sehr langes, vibrierend frisches Finale.

Mach was draus

Fisch mit Beurre blanc, Jakobsmuscheln, Perlhuhn, Kalb oder ein gereifter Käse wie Comté. Auch pur ein Erlebnis für alle, die Blanc de Noirs mit Tiefe suchen. Serviere ihn bei 8 bis 10 °C im großen Glas.

Janus FenskeJanus empfiehlt

„La Godarde ist Pinot Noir mit Rauch und Salz. So etwas findet man nicht oft.“

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Kurz gefragt

Wie wird er gemacht? In der alten Coquard-Holzpresse gekeltert, spontan vergoren, zum Teil im 205-Liter-Fass ausgebaut. Ungeschönt, unfiltriert, Dosage 1 g/l.

Wie arbeitet das Haus? Spontangärung mit wilden Hefen, Ausbau in alten Fässern, ohne Schwefel, ohne Filtration und ohne Schönung.

Was macht den Boden besonders? Silex und Kalk in Coizard-Joches geben dem Pinot Noir eine rauchige Note und salzige Spannung.

100 % Pinot Noir · Einzellage La Godarde in Coizard-Joches · Silex, Kalk · Reben von 1974 · Jahrgang 2019 · Coquard-Presse · wilde Hefen · teils im 205-l-Fass · ungeschönt, unfiltriert · Extra Brut, 1 g/l · ca. 1.300 Flaschen · Clément & Fils, Congy · Stand: Oktober 2026

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Feinkost

Jacques Gonidec Les Mouettes d'Arvor Jahrgangs Sardinen 2023

Jahrgangs Sardinen 2020 aus Frankreich. MHD: 31.12.2032

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Südafrika

Fish Wives Club Cabernet Sauvignon

Wein · Rotwein · Western Cape · Südafrika

The Fishwives Club Cabernet Sauvignon ist ein sortentypischer Cabernet vom Western Cape. Reife Fruchtaromen nach schwarzen Johannisbeeren und Brombeeren, saftig und samtig mit Noten von Schokolade und Vanille. Sehr weiche Tannine, der Nachhall ist intensiv.


Western Cape / Südafrika

The Fishwives Club ist eine Boutique-Weinmarke aus Kapstadt, gegründet 2013 von Patrick James Robertson; die Weine entstehen mit Weinmacher Theunis Van Zyl (Imbuko Wines). Die Trauben stammen aus Lagen des Western Cape, deren Klima reife, kräftige Rotweine hervorbringt.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Cabernet Sauvignon. Die Reifung erfolgt unter Einsatz von Eichenholz, was dem Wein die Noten von Schokolade und Vanille sowie seine samtige Textur verleiht. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Tiefes Rubinrot. In der Nase reife Frucht nach schwarzen Johannisbeeren und Brombeeren, dazu Schokolade und Vanille. Am Gaumen saftig und samtig, mit sehr weichen Tanninen und intensivem, nachhallendem Abgang.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren – ein kräftiger Essensbegleiter.

Passt zu: gegrilltem und geschmortem rotem Fleisch, Steak, Lamm, Wild und reifem Käse.


Lage: Western Cape (Südafrika); The Fishwives Club, Kapstadt
Klassifikation: Western Cape – 100 % Cabernet Sauvignon, trocken
Ausbau: Reifung mit Eichenholz

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