Blog

25. April 2016

Italien

Kallmünz – Meran – Italien

Kallmünz – Meran – Italien Das Restaurant Kallmünz im Herzen Merans ist eine Bank für gute und frische Speisen. Man sitzt in einem herrlichen Speiseraum

Weiterlesen »

Blog per E-Mail abonnieren

Keine Beiträge mehr verpassen.

Entdecke unsere Weine

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Frankreich

Jacques-Frédéric Mugnier Nuits St. Georges Clos de la Marechale 1er Cru 2023

Rotwein · Nuits-Saint-Georges 1er Cru · Pinot Noir

Nuits-Saint-Georges Premier Cru Monopol, 9,76 ha Älteste Reben aus den 1910ern 100 % entrappt Offene Holzgärbottiche 18 Monate Pièce ca. 15 % neues Holz

Jacques-Frédéric Mugnier Nuits-Saint-Georges 1er Cru Clos de la Maréchale 2023 kommt aus dem einzigen Weinberg des Guts außerhalb von Chambolle-Musigny: einem ummauerten Premier Cru in Premeaux-Prissey, der seit 1902 der Familie Mugnier allein gehört. Fünf Jahrzehnte lang bewirtschaftete ein anderes Haus den Clos. Seit dem Jahrgang 2004 vinifiziert ihn Frédéric Mugnier selbst, mit der gleichen Zurückhaltung wie seine Musigny und Amoureuses. 2023 hat er die schwächer strukturierten Fässer als Clos des Fourches ausgesondert – der Premier Cru bleibt so ganz auf seinen Kern konzentriert.


Clos de la Maréchale: Monopol zwischen Premeaux und Comblanchien

Der Clos liegt an der alten Nationalstraße zwischen Premeaux und Comblanchien, am südlichen Ende der Côte de Nuits. Mit 9,76 Hektar ist er nach Angaben des Guts das größte Monopol der Côte d'Or. Die Rebzeilen sind nach Osten ausgerichtet, der Boden ist ein Ton mit Kieseln aus oolithischem Kalk. In der Nordwestecke stehen rund 0,6 Hektar Chardonnay für den weißen Clos de la Maréchale, der übrige Clos ist mit Pinot Noir bepflanzt. Die Kalkschicht unter dem Clos taucht wenige hundert Meter weiter südlich unter die Oberfläche ab. Erst zwischen Puligny und Chassagne tritt sie wieder zutage.

Die ältesten Stöcke pflanzten Mugniers Vorfahren um die Zeit des Ersten Weltkriegs. 1950 verpachtete die Familie den Clos langfristig an die Domaine Faiveley in Nuits, der Vertrag lief 53 Jahre. Am 1. November 2003 kehrte die Lage zurück, und das Gut wuchs über Nacht von 4 auf 14 Hektar. Beim Aufstellen des neuen Torbogens über der Einfahrt montierte der Handwerker das erste „a“ in „Maréchale“ spiegelverkehrt. Mugnier ließ es so, und das Etikett übernahm den Fehler. In alten Karten hieß der Weinberg noch 1855 „Clos des Fourches“, 1892 „Clos Maréchal“. Woher der heutige Name stammt, ist bis heute nicht geklärt.

Jahrgang 2023 – Côte de Nuits

Mugnier nennt 2023 einen komplizierten Jahrgang. Bis Juli glich die Saison dem trockenen Vorjahr: früher Vegetationsschub ab Mai, anhaltendes Wasserdefizit. Dann setzte Regen ein, der 2022 ausgeblieben war. Die Beeren nahmen Wasser auf, das Traubengewicht stieg, die Erträge lagen deutlich über denen der Vorjahre. Ende August folgte eine Hitzephase mit über 35 °C, die bis in die erste Septemberwoche anhielt.

Am 7. September begann die Lese im Clos. Mugnier setzt keinen Sortiertisch ein. Seine Lesehelfer entfernen unreife, faule oder sonnenverbrannte Beeren direkt am Stock. Um die großen Beeren auszugleichen, zog er bei den meisten Cuvées vor der Gärung einen Teil des Saftes ab. Die üppige Ernte machte es möglich, erstmals seit 2008 wieder einen Clos des Fourches abzutrennen.

Offene Holzbottiche, 18 Monate Pièce, Tank vor der Abfüllung

Die Trauben werden vollständig entrappt, Stiele verwendet Mugnier nicht. Gegoren wird spontan in offenen Holzbottichen, die Maische bleibt 15 bis 20 Tage auf den Schalen. Die malolaktische Gärung war 2023 bereits vor dem Winter abgeschlossen.

Der Wein reift 18 Monate in Burgunderfässern, etwa 15 Prozent davon neu, und wird in dieser Zeit zweimal abgestochen. Im April des zweiten Jahres kommt er in Edelstahltanks und ruht dort weitere drei Monate. Abgefüllt wird im Juni oder Juli. Mugnier, ausgebildeter Ingenieur und früher Linienpilot, führt das 1863 gegründete Gut seit 1985 im Château de Chambolle-Musigny.

Im Glas: Nuits ohne rustikales Tannin

Seit 1902 im Besitz der Familie, 53 Jahre verpachtet, seit 2004 wieder im eigenen Keller – der Clos de la Maréchale ist Mugniers Nuits-Saint-Georges.

Mittleres bis dunkles Rubin. Die Tonböden mit Oolithkalk geben dem Wein mehr Dichte und Gerüst als die Chambolle-Lagen des Hauses, die großzügige Ernte 2023 und der Mostabzug sorgen für Konzentration. In der Nase dunkle Kirsche, Cassis und Himbeere, dazu Veilchen und feine Würze. Durch das Entrappen bleibt die Frucht klar, das neue Holz tritt kaum hervor. Am Gaumen mittel- bis vollgewichtig, das Tannin reif und feinkörnig, die Säure frisch. Das Gut beschreibt den Clos als geradlinigen Nuits ohne die Härte der Lagen im Zentrum des Ortes, der nach einigen Jahren Flaschenreife florale Töne entwickelt.

Am Tisch: Rind, Wild, Trüffel

Dichte und Struktur tragen kräftige Gerichte: Rinderfilet mit Rotweinjus, Rehrücken mit Sellerie, geschmorte Ochsenbacke oder Kalbsbries mit Trüffel. Zum Käse Époisses mit mittlerer Reife oder Langres. In den ersten Jahren eine Stunde vorher dekantieren, Serviertemperatur 16 °C.


Produzent Domaine Jacques-Frédéric Mugnier, Château de Chambolle-Musigny

Rebsorte Pinot Noir

Lage Clos de la Maréchale (Monopol, 9,76 ha), Premeaux-Prissey; Ton mit oolithischen Kalkkieseln, Ost-Exposition

Klassifikation Nuits-Saint-Georges Premier Cru AOC

Jahrgang 2023

Vinifikation Handlese ab 7. September, Selektion im Weinberg, 100 % entrappt, Saignée, Spontangärung in offenen Holzbottichen, 15–20 Tage Maischestandzeit

Ausbau 18 Monate Pièces (ca. 15 % neu), zweimal abgestochen, anschließend 3 Monate Edelstahltank, Abfüllung Juni/Juli

Trinkreife 2030–2045

Rebenalter Älteste Reben aus den 1910er-Jahren, Durchschnitt ca. 45 Jahre (Stand 2008)

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Feinkost

Psaltiras Olivenöl Nativ Extra kaltgepresst 0,25 l

Feinkost · Olivenöl · Mani · Griechenland

Psaltiras Olivenöl Nativ Extra stammt aus der malerischen Region Mani auf dem südlichen Peloponnes, wo die Olivenbäume seit Generationen inmitten der Kulisse des Taygetos-Gebirges wachsen. Ein hochwertiges, kaltgepresstes Öl der Familie Psaltiras – fruchtig-mild, weich und rund. In der praktischen 0,25-Liter-Flasche.


Herkunft / Mani

Die Mani auf dem südlichen Peloponnes ist eine der traditionsreichsten Olivenölregionen Griechenlands. Am Fuße des Taygetos-Gebirges wachsen die Olivenbäume der Familie Psaltiras, deren Öl für Tradition und Spitzenqualität steht.

Zutaten und Herstellung

Natives Olivenöl extra (Extra Virgin), kaltgepresst. Die schonende Verarbeitung der Oliven bewahrt Aroma, Frische und die wertvollen Inhaltsstoffe des Öls.

Geschmack

Fruchtig-mild, weich und rund. Die Frische von frisch geschnittenem Gras schwingt mit, begleitet von einer subtilen Süße nach Äpfeln; eine erdige Komponente, die an Artischocken erinnert, rundet das Geschmackserlebnis harmonisch ab.

In der Küche

Wegen seiner feinen Aromatik besonders zum Verfeinern geeignet.

Ideal: für Salate, Dips und kalte Vorspeisen sowie als besondere Note in warmen Gerichten.

Flaschengröße 0,25 Liter

Die 0,25-Liter-Flasche ist ideal zum Kennenlernen, für kleine Haushalte und als Geschenk. Weil angebrochenes Olivenöl mit der Zeit an Aroma verliert, bleibt es in der kleinen Flasche bis zum letzten Tropfen frisch.

Für den täglichen Gebrauch gibt es das Öl auch in der 0,5-Liter-Flasche und im 5-Liter-Vorratsgebinde.

Häufige Fragen

Was bedeutet „nativ extra“?
Natives Olivenöl extra ist die höchste Güteklasse für Olivenöl in der EU. Es wird ausschließlich mechanisch gewonnen, ohne chemische Behandlung, und darf höchstens 0,8 % freie Fettsäuren enthalten.

Was heißt „kaltgepresst“?
Der Begriff darf nur verwendet werden, wenn die Oliven bei höchstens 27 °C verarbeitet wurden. Die niedrige Temperatur schont Aromen und wertvolle Inhaltsstoffe.

Wie wird Olivenöl richtig gelagert?
Kühl, dunkel und gut verschlossen, nicht im Kühlschrank. Nach dem Öffnen am besten innerhalb weniger Monate verbrauchen.


Hersteller: Psaltiras Ölmühle, Mani (Griechenland)
Produkt: natives Olivenöl extra (Extra Virgin), kaltgepresst
Inhalt: 0,25 Liter
Herkunft: Mani, südlicher Peloponnes (Griechenland)
Füllmenge: 0,25 Liter
Mindesthaltbarkeit (MHD): 31.01.2027

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Länder/Regionen

Fratelli Revello Barolo Cerretta 2020 DOCG

Rotwein · Barolo DOCG · Nebbiolo

Nebbiolo Barolo DOCG Cru Cerretta (Serralunga d'Alba) Revello Fratelli ton-kalkige Mergelböden 12 Mon. Barrique + 12 Mon. Großfass slawonische Eiche 2020

Der Revello Fratelli Barolo Cerretta 2020 DOCG stammt aus der Einzellage Cerretta in Serralunga d'Alba – Revellos einzigem Weinberg außerhalb von La Morra. Kraftvoll, konzentriert und präzise, mit einer straffen Tanninarchitektur, die ihn deutlich von den weicheren La-Morra-Stilen abhebt.


Cru Cerretta – Kraft und Struktur aus Serralunga

Der Barolo Cerretta stammt aus der gleichnamigen Einzellage in der Gemeinde Serralunga d'Alba und ist der einzige Weinberg von Revello außerhalb von La Morra. Die Lage erstreckt sich rund um den kleinen Weiler Cerretta im nördlichen Bereich der Gemeinde. Auf etwa 0,5 Hektar wachsen hier Nebbiolo-Reben mit südlicher bis südöstlicher Ausrichtung, gepflanzt zwischen 2000 und 2010.

Die ton- und kalkhaltigen Mergelböden verleihen dem Wein Kraft, Tiefe und eine markant strukturierte Stilistik. Serralunga d'Alba gilt für die kraftvollsten, langlebigsten und straffsten Baroli – ein deutlicher Kontrast zum parfümierteren, weicheren Stil von La Morra. Die Lese erfolgt in der Regel Anfang bis Mitte Oktober bei voller physiologischer Reife der Trauben.

Jahrgang 2020 – Barolo

2020 brachte im Barolo einen ausgewogenen Jahrgang mit reifer Frucht, feiner Tanninstruktur und guter Balance. In einer strukturbetonten Serralunga-Lage wie Cerretta ergibt das einen festen, kraftvollen und zugleich präzisen Nebbiolo, der in der Jugend straff auftritt und über viele Jahre an Eleganz und Komplexität gewinnt.

Vinifizierung und Ausbau

Reinsortiger Nebbiolo aus dem Jahrgang 2020, Barolo DOCG, trocken.

Der Ausbau erfolgt mit großer Sorgfalt und Geduld. Nach einer Maischestandzeit von sechs bis acht Tagen in horizontalen Rotomazeratoren wird die alkoholische Gärung in Edelstahltanks abgeschlossen, bevor der Wein die malolaktische Gärung im Barrique durchläuft. Es folgt eine zwölfmonatige Reife in französischen Barriques, davon 40 % neu und 60 % gebraucht, anschließend weitere zwölf Monate in großen Fässern aus slawonischer Eiche. Die Abfüllung erfolgt im Juli des Jahres vor der Markteinführung, der Verkaufsstart im März des vierten Jahres nach der Lese.

Im Glas

Im Glas präsentiert sich der Barolo Cerretta kraftvoll, konzentriert und präzise. In der Jugend zeigt er sich fest und strukturiert, mit einer ausgeprägten, straffen Tanninarchitektur, die ihn deutlich von den weicheren Barolo-Stilen aus La Morra abhebt. Dunkle Frucht, würzige und erdige Noten verbinden sich mit Frische, Tiefe und Länge und formen einen charakterstarken, langlebigen Barolo, der mit zunehmender Reife an Eleganz und Komplexität gewinnt.

Kraftvoll, konzentriert und präzise – dunkle Frucht, würzig-erdige Tiefe und straffe Tanninarchitektur, langlebig und charakterstark.

Benötigt Zeit; in der Jugend großzügig dekantieren. Großes Reifepotenzial über viele Jahre. Bei 17–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu geschmortem Rind (Brasato al Barolo), zu Wild und Wildgeflügel, zu Trüffel- und Pilzgerichten sowie zu gereiftem Hartkäse.


Lage: Cru Cerretta, Serralunga d'Alba (Piemont, Italien); ca. 0,5 ha, südliche bis südöstliche Ausrichtung; ton- und kalkhaltige Mergelböden; Reben gepflanzt 2000–2010
Klassifikation: Barolo DOCG, Nebbiolo (trocken)
Ausbau: Maischestandzeit 6–8 Tage in Rotomazeratoren, Gärung in Edelstahl, Malo in Barrique; 12 Monate französische Barriques (40 % neu, 60 % gebraucht), dann 12 Monate slawonische Großfässer

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Spanien

Fulcro Nas Dunas Albariño 2018

Weißwein · Rías Baixas · Albariño · Val do Salnés

Fulcro Nas Dunas Albariño 2018 stammt von einer winzigen Parzelle alter Reben, die direkt auf Dünensand oberhalb des Strands von Montalvo wachsen. Der Jahrgang 2018 zeigt sich reif, voll und tief – ein Albariño von großer Statur, der Zeit und Luft belohnt. Nur rund 800 Flaschen wurden gefüllt.


Nas Dunas

„Nas Dunas“ heißt „in den Dünen“: Die Reben stehen in Arra, oberhalb der Praia de Montalvo bei Sanxenxo, auf feinem, vom Wind angewehtem Sand über Lehm. Die Wurzeln müssen sich erst durch den Sand graben, bevor sie im Lehm Halt finden; die stete Atlantikbrise trocknet die Reben und kühlt die Trauben. Manuel „Chicho“ Moldes von Bodegas Fulcro teilt die Parzelle mit seinen Freunden Rodri Méndez und Raúl Pérez.

Rebsorte und Ausbau

100 % Albariño. Spontangärung mit eigenen Hefen in einem einzigen 700-Liter-Fass aus französischer Eiche, ohne malolaktische Gärung. Der Wein reift rund 11 Monate im Fass und anschließend weitere 18 Monate auf der Flasche, bevor er in den Verkauf geht.

Im Glas

Leuchtendes Strohgelb. In der Nase Zitrusfrucht, reifer Apfel und Kräuter, dazu salzige Meeresnoten und ein feiner Holzhauch. Am Gaumen voll und tief, mit mehr Reife und Fülle als die kühleren Folgejahrgänge – getragen von präziser Säure und mineralischer Spannung. Langer, salziger Abgang.

Am Tisch

Bei 10–12 °C servieren und am besten eine Stunde vorher dekantieren; ein größeres Glas bringt die Aromen zur Geltung.

Klassische Begleitung: Austern, Muscheln, Meeresfrüchte und gegrillter Fisch.


Lage: Nas Dunas, Arra (Sanxenxo), Val do Salnés (Rías Baixas); Sand über Lehm
Klassifikation: Rías Baixas DO
Jahrgang: 2018 (ca. 800 Flaschen)
Ausbau: ca. 11 Monate im 700-l-Fass (französische Eiche), 18 Monate Flaschenreife

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Schaumweine

Christmann & Kauffmann Gimmeldinger Biengarten 2020 Riesling Brut Nature

Der Christmann & Kauffmann Gimmeldinger Biengarten 2020 Riesling Brut Nature gehört zur Lagenlinie Les Grands Terroirs. Der Biengarten ist eine Erste Lage zwischen Gimmeldingen und Königsbach, eine geschützte Terrasse auf Kalkmergel. Spontan vergoren, im Holz ausgebaut, fast vier Jahre (46 Monate) Hefelager, keine Dosage.

Im Glas

Kräftiges Gold, feine Perlen. In der Nase Brioche, Haselnuss, Zitrus und Apfelkompott, darunter Kreide und ein Hauch Salzkaramell. Im Mund kraftvoll und fein zugleich, saftig und frisch, mit einem sehr langen Finale.

Mach was draus

Pfälzer Saumagen, Jakobsmuscheln in Nussbutter, Kalb, Geflügel oder alter Comté. Ein Sekt für das Essen. Serviere ihn bei 8 bis 10 °C im großen Glas und gib ihm etwas Luft. Trinkreif, mit Reserven bis 2030.

Janus FenskeJanus empfiehlt

„Biengarten ist Riesling mit Tiefgang. So einen Sekt würde ich jedem Champagner-Fan blind einschenken.“

Mehr über Janus, unseren Sommelier

Kurz gefragt

Was ist besonders am Biengarten? Der Boden: tertiärer Kalkmergel, an manchen Stellen tritt Kalkstein zutage. In der Pfalz, wo meist Buntsandstein vorherrscht, ist das selten. Kalk gibt dem Riesling Spannung und Salz.

Wie war 2020? Warm und trocken, mit frühem Austrieb. Für Sekt wurde früh gelesen, um die Säure zu halten. Die Trauben waren gesund.

Wie wurde er gemacht? Spontangärung, Ausbau im Holz bis Juni 2021, dann Flaschengärung und 46 Monate Hefelager. Degorgement im April 2025, Dosage: keine.

100 % Riesling · Gimmeldinger Biengarten, Erste Lage · tertiärer Kalkmergel · Jahrgang 2020 · Spontangärung · Holzausbau bis Juni 2021 · 46 Monate Hefelager · degorgiert April 2025 · Brut Nature · Reihe Les Grands Terroirs · Sektgut Christmann & Kauffmann, Gimmeldingen · Stand: Oktober 2026

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Italien

Caldora Montepulciano d'Abruzzo 12er Set

Rotwein · Montepulciano · Abruzzen · 12er-Set

Caldora Montepulciano d'Abruzzo ist ein saftiger Rotwein der Fantini Group aus den sonnigen Abruzzen – hier im günstigen 12er-Paket. Reinsortiger Montepulciano mit klaren Kirsch- und Brombeernoten, erdig-würzig und mit milden Gerbstoffen.


Abruzzen

Fantini by Farnese aus den Abruzzen zählt zu den bekanntesten Erzeugern Süditaliens. Der Montepulciano d'Abruzzo ist die klassische Rotweinsorte der Region und bringt saftige, fruchtbetonte Weine hervor.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortiger Montepulciano d'Abruzzo. Der Ausbau im Edelstahltank bewahrt die saftige, fruchtbetonte Art. Ein unkomplizierter Alltagswein – ein ehrlicher Schoppenwein zum fairen Preis.

Im Glas

Rubinrot. In der Nase klare Kirsch- und Brombeernoten mit erdig-würzigen Anklängen. Am Gaumen saftig und fruchtbetont, mit milden Gerbstoffen und unkompliziertem Trinkfluss. Runder Abgang.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren – solo, als Schoppen oder zu herzhafter Küche.

Klassische Begleitung: Pizza, Pasta, Gegrilltes und Hartkäse.


Lage: Abruzzen (Italien)
Klassifikation: Montepulciano d'Abruzzo DOC – Rotwein (trocken)
Ausbau: Edelstahltank
Inhalt: 12 Flaschen à 0,75 l

Ehrliche und gute Schoppenweine zum besonderen Vorteilspreis im 12er-Paket – versandkostenfrei innerhalb Deutschlands (12 Flaschen à 0,75 Liter). Lieferzeit 7 Tage. Nur Online-Bestellung möglich.

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Spirituosen

Milenario Brandy de Jerez Luis Caballero

Spirituose · Brandy de Jerez · El Puerto de Santa María · Spanien

Milenario Brandy de Jerez von Luis Caballero ist ein edler Brandy aus El Puerto de Santa María, der in ehemaligen Sherry-Eichenfässern reifte. Ein unkomplizierter, geschmeidiger Brandy mit reichem Aroma und angenehmer Bernsteinfarbe.


Herkunft

Die familiengeführte Bodega Luis Caballero (gegründet 1830) hat ihren Sitz in El Puerto de Santa María im Marco de Jerez und zählt zu den traditionsreichsten Häusern der Region. Den Namen verdankt der Brandy dem „Drago Milenario", einem uralten Drachenbaum im Patio der Bodega.

Destillation und Reifung

Hergestellt aus Weindestillaten und gereift im traditionellen Solera- und Criaderas-System in alten amerikanischen Eichenfässern, die zuvor Sherry (Oloroso) enthielten. Als Brandy de Jerez der Kategorie „Solera" – der zugänglichen Einstiegsstufe – erhält er durch die Fassreife seine Bernsteinfarbe und sein weiches Aroma.

Im Glas

Angenehme Bernsteinfarbe. In der Nase Noten von Vanille, Nuss und Eichenholz mit einem Hauch Schokolade. Am Gaumen weich und geschmeidig, mit fruchtig-nussigem Charakter und harmonischem Abgang.

Pur und im Drink

Pur bei Raumtemperatur oder auf Eis genießen – ebenso geeignet als Basis für Longdrinks und Cocktails.

Ideal: pur, auf Eis oder im Longdrink.


Herkunft: El Puerto de Santa María (Spanien); Bodega Luis Caballero
Art: Brandy de Jerez (Kategorie Solera)
Destillation: holandas aus Jerez-Weinen
Reifung: Solera-/Criaderas-System in alten amerikanischen Sherry-(Oloroso-)Eichenfässern

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Whisky

Springbank Local Barley 10 Jahre 51,60 % Release 2022

Spirituose · Single Malt Whisky · Campbeltown · Schottland

Springbank Local Barley 10 Jahre (Release 2022) ist eine limitierte Abfüllung der Springbank-Destillerie (J & A Mitchell & Co) aus Campbeltown. Aus lokal angebauter Gerste der Kintyre-Halbinsel – ein klassischer, leicht rauchiger Springbank mit cremiger Frucht. Auf 15.000 Flaschen limitiert.


Herkunft

Springbank in Campbeltown ist die älteste unabhängige, familiengeführte Destillerie Schottlands (1828, J & A Mitchell & Co) und führt den gesamten Herstellungsprozess vor Ort durch. Die Local-Barley-Reihe setzt auf Gerste, die nur wenige Meilen von der Destillerie auf der Kintyre-Halbinsel wächst – „grain to glass". Für die 2022er-Abfüllung wuchs die Gerste der Sorte Belgravia auf der Glencraigs Farm bei Campbeltown.

Destillation und Reifung

Springbank wird zweieinhalbfach destilliert und ist leicht getorft – maritim und ölig im Charakter. Diese Local-Barley-Abfüllung reifte 10 Jahre überwiegend in Ex-Bourbon-Fässern, wurde nicht kühlgefiltert und ohne Farbstoff abgefüllt. Auflage: 15.000 Flaschen.

Im Glas

Sehr helles Gold. In der Nase Vanille, Vanillepudding und Keksteig, dazu Getreide- und Malznoten, Zitrus und ein erdiger Rauchhauch. Am Gaumen ölig und cremig, mit Vanille, Biskuit, Zitrus und feinem Torfrauch. Maritimer, typischer Springbank-Charakter mit langem Abgang.

Pur genießen

Pur aus dem Nosing-Glas, bei Bedarf mit wenigen Tropfen Wasser, das die Aromen öffnet. Ein gesuchter, in Fassstärke abgefüllter Springbank für Liebhaber und Sammler – ideal als Digestif.

Klassisch solo: pur, mit etwas Wasser, als Digestif.


Herkunft: Campbeltown (Schottland); Destillerie Springbank
Art: Single Malt Whisky – Springbank Local Barley (zweieinhalbfach destilliert, leicht getorft); Release 2022
Gerste: Belgravia, Glencraigs Farm (Kintyre-Halbinsel)
Reifung: 10 Jahre, überwiegend Ex-Bourbon-Fässer; nicht kühlgefiltert, ohne Farbstoff; 15.000 Flaschen

Mehr erfahren ...