Endgültige Zahlen: 9,1 Millionen Hektoliter Weinmost 2016

Endgültige Zahlen: 9,1 Millionen Hektoliter Weinmost 2016

Die bundesweite Weinmosternte des Jahrgangs 2016 beläuft sich auf 9,1 Millionen Hektoliter und liegt damit um zwei Prozent über dem Vorjahresertrag. Dies teilte das Deutsche Weininstitut (DWI) auf Basis der endgültigen Ernteergebnisse des Statistischen Bundesamtes mit.

Wie das DWI betont, unterliegen die Ernteergebnisse allerdings aufgrund der Wetterkapriolen des vergangenen Jahres regional und einzelbetrieblich sehr großen Schwankungen. Im zehnjährigen Mittel liegt die Weinmosternemenge hierzulande bei 9,0 Millionen Hektoliter.

In den drei größten deutschen Weinbaugebieten Rheinhessen (2,56 Mio. hl), Pfalz (2,21 Mio. hl) und Baden (1,29 Mio. hl) wurde ein Drittel der gesamtdeutschen Erntemenge erzeugt.

Mit 58 Prozent entfiel der überwiegende Anteil der geernteten Weinmoste auf das Qualitätsweinsegment. Für Herstellung von Prädikatsweinen war 38 Prozent der Erntemenge geeignet. Landweine oder Weine der Kategorie „Deutscher Wein“, die generell nur einen geringen Teil der heimischen Weinproduktion ausmachen, hatten einen Anteil von vier Prozent.Die Weine des 2016er Jahrgangs präsentieren sich ausgesprochen fruchtbetont und sehr harmonisch, mit einer gut ausbalancierten Fruchtsäure. Quelle: DWI

Deutsche Weinmosternte 2016 nach Anbaugebieten

Anbaugebiet Gesamtmenge

hl

Qualitätswein

[hl]

Prädikatswein

[hl]

Dt. Wein / Landwein

[hl]

 
Rheinhessen 2.557.486 1.756.880 607.190 193.416  
Pfalz 2.209.311 1.717.715 333.207 158.389  
Baden 1.292.759 245.963 1.046.325 470  
Württemberg 1.144.781 435.794 708.753 234  
Mosel 706.258 512.401 192.454 1.405  
Franken 470.822 165.073 301.907 3.842  
Nahe 307.952 220.310 84.078 3.564  
Rheingau 199.848 111.688 88.160    
Saale-Unstrut 54.375 44.057 10.284 34  
Ahr 39.569 38.525 860 184  
Hess. Bergstraße 31.485 14.686 16.799    
Sachsen 28.847 12.384 16.252 212  
Mittelrhein 25.261 18.814 6.359 88  
andere 493 -2                       –      493  
Deutschland 9.069.247  5.294.288    3.412.628    362.331     
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Länder/Regionen

La Soufrandière Saint Véran La Bonnode 2021 BIO

Weißwein · Saint-Véran · Chardonnay

Chardonnay Saint-Véran La Bonnode Mâconnais La Soufrandière (Bret Brothers) Bio (Demeter) nur 4.560 Flaschen 2021

Der La Soufrandière Saint-Véran „La Bonnode" 2021 ist ein kompakter, frischer Bio-Chardonnay vom Fuß der Roche de Vergisson – geprägt von karger Mineralität und Salzanklängen, mit vibrierender Säure und außergewöhnlicher Intensität am Gaumen.


La Soufrandière – Bret Brothers im Mâconnais

La Soufrandière ist das Familiengut der Bret Brothers, Jean-Philippe und Jean-Guillaume Bret, in Vinzelles im südburgundischen Mâconnais. Seit der Übernahme im Jahr 2000 führen sie das 1947 erworbene Gut konsequent biologisch und biodynamisch (Demeter-zertifiziert seit 2006) und zählen mit ihren präzisen, mineralischen Chardonnays zu den spannendsten Erzeugern der Region.

Der „La Bonnode" stammt von einem Weinberg am Fuße der Roche de Vergisson. Dieses Terroir ist geprägt von Ton und Kalkstein, liegt auf 250 Metern Höhe und bietet durch seine Ostausrichtung optimale Bedingungen für den Weinbau. Die rund 35 Jahre alten Reben gedeihen unter biodynamischen Anbaumethoden, umgeben von altem Gestrüpp, das hier Schutz bietet.

Jahrgang 2021 – Mâconnais

2021 war im Mâconnais ein kühlerer, klassischer Jahrgang, der Chardonnays von großer Frische, Präzision und lebendiger Säure hervorbrachte. Genau das kommt dem Stil des La Bonnode entgegen: ein kompakter, geradliniger Wein mit kühler Mineralität und vibrierender Spannung.

Ausbau

Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2021, trocken.

In einem sorgfältig überwachten Prozess reift der Wein zunächst 11 Monate in Fässern, gefolgt von weiteren 6 Monaten im Tank. Diese Methode, kombiniert mit dem Verzicht auf Filtration, bewahrt die Authentizität dieses Chardonnays. Biodynamischer Anbau, FR-BIO-01. Gesamtproduktion: 4.560 Flaschen.

Im Glas

Ein kompakter und frischer Wein, der durch seine karge Natur und Salzanklänge besticht. Seine vibrierende Säurestruktur verleiht ihm eine klare Dynamik. Am Gaumen entfaltet er eine außergewöhnliche Intensität mit einem langanhaltenden Nachhall sowie einer feinen Eichenholznote.

Kompakt, frisch und salzig – mit vibrierender Säure und außergewöhnlicher Intensität.

Schon jetzt ausdrucksstark, mit gutem Reifepotenzial; profitiert von etwas Luft. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Zu gebratenem Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce, zu Ziegenkäse sowie zu cremigen Vorspeisen.


Lage: Saint-Véran, „La Bonnode" am Fuß der Roche de Vergisson, Mâconnais (Burgund, Frankreich); Ton und Kalkstein, ~250 m, Ostausrichtung, ~35 J. alte Reben
Klassifikation: Saint-Véran AOC, Chardonnay (trocken); nur 4.560 Flaschen
Ausbau: Chardonnay; 11 Monate Fass, dann 6 Monate Tank, unfiltriert; biodynamisch, FR-BIO-01

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Weine

Schittler Becker Grauer Burgunder

Wein · Weißwein · Rheinhessen · Deutschland

Schittler & Becker Grauer Burgunder ist ein kraftvoller, körperreicher und zugleich sehr frischer Grauburgunder mit den klassischen Aromen von Birne, Honigmelone und Mandeln – im Nachhall cremig und schmelzig.


Rheinhessen

Die Vereinigten Weingüter Schittler & Becker sind in Rheinhessen beheimatet. Die löss- und kalkgeprägten Böden des größten deutschen Anbaugebiets bringen gehaltvolle, fruchtbetonte Burgunderweine hervor.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Grauburgunder. Der Ausbau verbindet Kraft und Körper mit Frische und einem cremigen Schmelz. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Sattes Strohgelb. In der Nase klassische Grauburgunder-Aromen von Birne, Honigmelone und Mandel. Am Gaumen kraftvoll und körperreich, zugleich sehr frisch, mit einem cremigen, schmelzigen Nachhall.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 10–12 °C servieren – als Aperitif oder zum Essen.

Passt zu: Fisch, Geflügel, hellem Fleisch, Pasta in cremigen Saucen, Spargel und mildem Käse.


Lage: Rheinhessen (Deutschland); Vereinigte Weingüter Schittler & Becker
Klassifikation: Gutswein – 100 % Grauburgunder, trocken
Ausbau: kraftvoll und frisch, mit cremigem Schmelz

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Weine

Weinreich Perlen vor die Säue BIO

Wein · Pét Nat · Rheinhessen · Deutschland

Weinreich Perlen vor die Säue ist ein Pét Nat – ein naturtrüber, prickelnder Naturwein aus maischevergorenem Riesling und Silvaner. Noch gärend in die Flasche gefüllt, entwickelt er dort seine ganz natürliche Kohlensäure: kräutrig, süffig und mit viel Trinkfluss.


Rheinhessen / Bechtheim

Das Weingut Weinreich (Marc und Jan Weinreich) liegt in Bechtheim im Wonnegau, Rheinhessen. Bekannt für seinen naturnahen, ökologischen Stil, hat Marc Weinreich mit diesem Pét Nat einen natürlich prickelnden Naturwein geschaffen. Der Wein stammt aus ökologischem Anbau (DE-ÖKO-022).

Rebsorten und Herstellung

Cuvée aus maischevergorenem Riesling und Silvaner. Pét Nat (Pétillant Naturel) bedeutet, dass der noch gärende Most direkt in die Flasche gefüllt wird, wo er weitergärt – ohne Schwefelung, ohne Zucker-Dosage und ohne zugesetzte Hefen. So entsteht die Kohlensäure auf ganz natürliche Weise. Das Ergebnis ist ein naturtrüber, herber Schaumwein in seiner ursprünglichsten Form.

Im Glas

Naturtrüb, mit feiner, lebhafter Perlage. In der Nase helle Frucht und kräutrige Noten. Am Gaumen prickelnd, kräutrig und süffig, mit klarer Frucht, herber Struktur und animierendem Trinkfluss.

Zum Genießen

Gut gekühlt bei 6–8 °C servieren – ein unkomplizierter Begleiter für jeden Anlass, vom Grillabend bis zum Aperitif.

Passt zu: Antipasti, Gegrilltem, Fingerfood, Salaten und leichten Vorspeisen – oder einfach solo.


Lage: Rheinhessen, Bechtheim (Wonnegau, Deutschland); Weingut Weinreich
Klassifikation: Pét Nat (Pétillant Naturel) – Cuvée aus Riesling & Silvaner, naturherb
Herstellung: maischevergoren, noch gärend in die Flasche gefüllt; ohne Schwefelung, Dosage oder zugesetzte Hefen; naturtrüb

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Spanien

Envinate Palo Blanco VdM Tenerife 2024

Weißwein · Teneriffa · Valle de la Orotava · Listán Blanco

100 % Listán Blanco Teneriffa · Valle de la Orotava Envínate Vulkanboden · ~600 m wurzelechte 100-J.-Reben (Cordón trenzado) große Ovalfuder 2024

Der Envínate Palo Blanco 2024 ist ein äußerst spannender Vulkan-Weißwein aus dem Norden Teneriffas – nicht von der Frucht, sondern von Erde und Mineralität geprägt. Spontan, wild und herzhaft, karg und meeresfrisch. Kein Gaumenschmeichler, sondern ein Wein, der seine Heimat intensiv und spektakulär zum Ausdruck bringt.


Palo Blanco – Vulkanweiß aus dem Valle de la Orotava

Envínate („wine yourself") ist das Kultprojekt von vier befreundeten Önologen – Roberto Santana, Alfonso Torrente, Laura Ramos und José Martínez –, die Atlantik-geprägte Terroirs in der Ribeira Sacra, auf den Kanaren und in Almansa erkunden. Ihre Philosophie: jede Parzelle möglichst pur zum Ausdruck bringen – ohne Chemie im Weinberg, mit Handlese, Wildhefen und minimalem Eingriff.

Der Palo Blanco stammt aus dem gleichnamigen Quartier bei Los Realejos im Valle de la Orotava, am Nordhang des Teide. Auf rund 600 Metern fußen über 100 Jahre alte, wurzelechte Listán-Blanco-Reben (die Reblaus erreichte die Kanaren nie) auf reinem schwarzem Vulkangestein und Basalt, erzogen im traditionellen, geflochtenen „Cordón trenzado". Der Duft ist entsprechend nicht von der Frucht, sondern von der Erde und der Mineralität des Bodens geprägt.

Jahrgang 2024 – Teneriffa

Das subtropische Atlantikklima und die Vulkanböden des Valle de la Orotava prägen auch 2024 einen vertikalen, mineralisch-salzigen Weißwein von großer Frische und Spannung. Die alten Reben und der schonende Ausbau betonen die kargige, herkunftsgenaue Stilistik – ein Wein für Liebhaber kompromissloser Terroirweine.

Ausbau

Reinsortiger Listán Blanco (Palomino) aus dem Jahrgang 2024, Teneriffa / Valle de la Orotava, trocken.

Handlese, Ganztraubenpressung ohne Schalenkontakt, Spontangärung mit Wildhefen im Betontank; anschließend Ausbau über rund zehn Monate in zwei großen 2.500-Liter-Ovalfudern aus Friaul. Unfiltriert, mit nur minimalem Schwefel abgefüllt.

Im Glas

Der Duft des Palo Blanco ist nicht von der Frucht, sondern von Erde und Mineralität geprägt: spontan, wild und herzhaft. Am Gaumen nasses Gestein, leicht nussige und oxidative Aromatik, karg und staubig im Abgang. Säure und Meeresfrische fügen sich formidabel ins Gesamtbild. Kein Gaumenschmeichler, eher ein Essensbegleiter – ein Wein, der seine Heimat intensiv und spektakulär zum Ausdruck bringt.

Nasses Gestein, nussig-oxidative Aromatik, karg und staubig – Säure und Meeresfrische formidabel im Gesamtbild.

Sollte vorher dekantiert werden. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Zu gegrilltem Fisch und Meeresfrüchten, zu Tapas und Reisgerichten, zu Geflügel sowie zu gereiftem Hartkäse – ausgesprochen vielseitig am Tisch.


Lage: Teneriffa, Valle de la Orotava (Quartier Palo Blanco, Los Realejos; Kanaren, Spanien); ~600 m, schwarzer Vulkanboden/Basalt; über 100 Jahre alte, wurzelechte Cordón-trenzado-Reben
Klassifikation: Weißwein, Teneriffa; 100 % Listán Blanco (trocken)
Ausbau: Ganztraubenpressung, Spontangärung im Beton, ~10 Monate in 2.500-l-Ovalfudern (Friaul), unfiltriert; organischer Anbau

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Weine

Windrush rosé BIO

Wein · Roséwein · Marlborough · Neuseeland

Windrush Rosé ist ein biozertifizierter Pinot Noir Rosé in roségold-lachsfarbenem Ton. Im großen Glas duftet er nach Granatapfel, sehr reifem Rhabarber, roten Beeren und etwas kühlem Eukalyptus. Am Gaumen weder schwer noch leicht, mit einer ausgewogenen Mischung aus Holunder- und Stachelbeere, Litschi und Wassermelone sowie herzhaften Anklängen von Thymian, grünem Tee und Limette im Abgang.


Marlborough / Neuseeland

Windrush ist die Weinmarke der Familie Linklater rund um Renwick im Marlborough (Neuseeland), der bedeutendsten Weinregion des Landes. Callum und Sarah Linklater sind Bio-Winzer der zweiten Generation; der Wein ist biozertifiziert (BioGro NZ). Das maritime Klima sorgt für klare Frucht und lebhafte Frische.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Pinot Noir. Nach kurzem Schalenkontakt zur Gewinnung der zarten Farbe wird der Most schonend vergoren; der Ausbau bewahrt die fruchtbetonte, frische Stilistik. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Roségold-lachsfarben. In der Nase Granatapfel, sehr reifer Rhabarber, rote Beeren und ein Hauch kühler Eukalyptus. Am Gaumen mittelgewichtig, mit Granatapfel und einem Hauch Süßholz, dazu Holunder- und Stachelbeere, Litschi und Wassermelone. Herzhafte, subtile Anklänge von Thymian, grünem Tee und Limette sorgen für Struktur und einen langen Abgang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren – als Aperitif, vielseitiger Speisebegleiter oder Sommerwein zum Grill.

Passt zu: Gegrilltem, Geflügel, Fisch, Salaten und mediterraner Küche.


Lage: Marlborough (Neuseeland); Windrush (Familie Linklater, Renwick)
Klassifikation: Marlborough – 100 % Pinot Noir Rosé, trocken
Ausbau: kurzer Schalenkontakt, fruchtbewahrender Ausbau

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Länder/Regionen

Sylvain Bzikot Puligny-Montrachet blanc 2023

Weißwein · Puligny-Montrachet · Chardonnay

Chardonnay Puligny-Montrachet AOC Côte de Beaune 2023 kalksteinreiche Böden

Der Puligny-Montrachet Blanc 2023 von Sylvain Bzikot ist ein puristischer, sehr eleganter und feiner Chardonnay aus einer der berühmtesten Weißwein-Gemeinden der Côte de Beaune. Salzige Mineralität und packende Frische prägen diesen Wein.


Puligny-Montrachet – Heimat großer Weißweine

Puligny-Montrachet ist ein Dorf an der Côte de Beaune, weltberühmt für seine Chardonnay-Weißweine. Hier liegen vier Grand Crus und 17 Premier Crus. Die kalksteinreichen Böden und das spezifische Klima verleihen den Weinen eine feine Mineralität und feste Struktur, die sie von den Nachbarn Chassagne-Montrachet und Meursault unterscheidet.

Das kontinentale Klima mit warmen Sommern und kühlen Wintern verlangt wegen des frühen Frühlings und der Frostgefahr besondere Aufmerksamkeit. Die Domaine Bzikot Père & Fils hat ihren Sitz in Puligny-Montrachet.

Jahrgang 2023 – Côte de Beaune

Auf einen milden Winter folgte ein kühl-feuchtes Frühjahr mit Austrieb Mitte April. Häufige Niederschläge im April und Anfang Mai hielten den Mehltaudruck hoch; ab Mitte Mai wurde es trockener und wärmer. Die Blüte setzte Anfang Juni weitgehend störungsfrei ein, der Sommer verlief überwiegend gut.

Eine Hitzewelle im August konzentrierte die Aromen, Niederschläge Mitte September brachten Frische und Balance zurück. Für die weißen Burgunder steht 2023 für reife, aromatische Frucht (Birne, Pfirsich, weiße Aprikose) bei klarer Säure – ein harmonischer, klassischer Jahrgang.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2023.

Der Wein reift im Holzfass auf der Hefe, im Stil der Domaine – auf Balance zwischen Frucht, mineralischer Linie und feiner Säure ausgerichtet.

Im Glas

In der Nase reifes Kernobst, frische Sauerteigbrotrinde, Limette und ein Hauch gerösteter Edelnüsse. Am Gaumen treten salzige Elemente, karges Gestein, saftiger Pfirsich und feine Hefenoten hervor – packend, spannend und vibrierend.

Salzige Mineralität, karges Gestein und saftiger Pfirsich – ein puristischer Puligny-Montrachet, vibrierend am Gaumen.

Jung schon zugänglich, über mehrere Jahre gut lagerfähig. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Fisch und Krustentiere, Hummer, Geflügel in heller Sauce, Kalb, dazu reifer Weichkäse. Ein Wein für die große weiße Küche.


Lage: Puligny-Montrachet (Côte de Beaune); kalksteinreiche Böden
Klassifikation: Puligny-Montrachet AOC
Ausbau: Chardonnay; Holzfassausbau auf der Hefe

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Weine

Legrand Latour Lutetien Brut Nature BIO

Wein · Champagner · Champagne · Frankreich

Legrand-Latour Lutétien Brut Nature steht für Kalk, Kreide und Klarheit: eine biozertifizierte Cuvée aus Pinot Noir und Chardonnay, gewachsen auf fossilreichen Kalkböden. Die maritime Prägung ist vom Duft bis zum Nachhall deutlich spürbar – geradlinig, salzig und präzise.


Champagne

Das Haus Legrand-Latour erzeugt terroirgeprägte Winzer-Champagner in der Champagne und arbeitet biozertifiziert (FR-BIO-01). Die Trauben für den Lutétien wachsen auf fossilreichen Kalkböden, die dem Champagner seine maritime, kreidige Prägung und salzige Klarheit verleihen.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus 55 % Pinot Noir und 45 % Chardonnay. Der Champagner wird ohne Dosage als Brut Nature abgefüllt, was seine geradlinige, präzise und trockene Stilistik unterstreicht.

Im Glas

Helles Gold mit feiner Perlage. In der Nase weiße Blüten, Zitrusfrüchte und eine frische Meeresbrise. Am Gaumen geradlinig, salzig und präzise, mit einem trockenen, eleganten Finish und langem, mineralischem Nachhall.

Zum Genießen

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren – als präziser Aperitif oder zum Essen.

Passt zu: rohem Fisch und Sashimi, Austern, Krustentieren und feinem Fisch – oder einfach pur.


Lage: Champagne (Frankreich); Legrand-Latour
Klassifikation: Champagne – Cuvée aus 55 % Pinot Noir & 45 % Chardonnay, Brut Nature (naturherb)
Ausbau: ohne Dosage; fossilreiche Kalkböden

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Weine

Chartogne-Taillet Cuvée Sainte Anne extra brut

Champagner · Merfy · Chardonnay & Pinot Noir · Extra Brut

Chartogne-Taillet Cuvée Sainte-Anne Extra Brut ist die Basis-Cuvée des renommierten Hauses Chartogne-Taillet aus Merfy in der Champagne. Sie vereint Chardonnay und Pinot Noir und steht für die sanften Hügel und sonnenverwöhnten Weinberge der Region. Im Glas ein opulenter, vollmundiger Champagner mit seidiger Textur und feiner Perlage.


Merfy

Merfy liegt im nördlichen Teil der Champagne (Massif de Saint-Thierry). Das kühle Klima und die kalkgeprägten Böden verleihen den Weinen Frische und Finesse. Chartogne-Taillet zählt zu den herausragenden Winzerhäusern der Region.

Assemblage und Ausbau

Die Cuvée vereint Chardonnay und Pinot Noir und wird als Extra Brut mit geringer Dosage ausgebaut. Behutsame Vinifikation und Reifung auf der Hefe geben ihr eine cremige, geschmeidige Textur.

Im Glas

Helles Gold mit feiner Perlage. In der Nase frische Blüten und reife Früchte. Am Gaumen opulent und vollmundig, seidig, cremig und sehr geschmeidig. Der Abgang ist lang und elegant.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren, als Apéritif oder als Speisenbegleiter zu vielen Gelegenheiten.

Klassische Begleitung: Meeresfrüchte, Fisch, Geflügel und feine Vorspeisen.


Lage: Merfy (Champagne)
Klassifikation: Champagne AOC – Extra Brut
Ausbau: Chardonnay/Pinot Noir, Flaschengärung, Hefelager, geringe Dosage

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