Francois Cotat Les Monts Damnés Sancerre 2014 – Loire – Frankreich

Francois Cotat Les Monts Damnés Sancerre 2014 – Loire – Frankreich

Der erste durstige und schnelle Schluck dieses 2014er Francois Cotat Les Monts Damnés Sancerre von der Loire schmeckt himmlisch steinig, puristisch und nach salziger Meeresgischt.

Mit Luftkontakt kommen Aromen von unreifen Quitten, dunklem Honig und eine dezente, säurebetonte Stachelbeer Aromatik dazu. Der Wein wirkt auf der einen Seite sehr straff und puristisch klar und hat auf der anderen Seite ein sehr dichtes Volumen am Gaumen. (Eventuell landeten hier ein paar mit Botrytis befallene Trauben in diesem Fass.)

Dass dies ein Wein aus der Rebsorte Sauvignon Blanc sein soll, kann man übrigens kaum schmecken. Terroir, Gestein und Mineralität sind hier die Zauberworte und diese Eigenschaften machen diesen Sancerre von Francois Cotat auch so besonders.

Mit Luftkontakt wird der Wein im Nachhall noch klarer und länger. Kombiniert mit diesem knackigen und wollüstigen Säurespiel ein echter Weißweinknaller und Referenzwein für die Rebsorte Sauvignon Blanc, die hier ohne jegliche Reinzuchthefen und Primäraromen Exzesse auskommt!

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Ungarn

Oremus Tokaji Eszencia 2010

Edelsüßer Weißwein · Tokaji Eszencia · Furmint-Cuvée

Furmint-Cuvée Tokaji Eszencia Tokaj-Hegyalja · Ungarn Oremus (Vega Sicilia) freilaufender Saft (jus de goutte) über 500 g/l Restzucker jahrelange Gärung 2010

Die Oremus Tokaji Eszencia 2010 gilt als einer der besten und lagerfähigsten Süßweine der Welt – der freilaufende Saft edelfauler Aszú-Beeren, von sagenhafter Konzentration. Bernstein bis Rotgold im Glas, mit Aromen von Rumtopf, getrockneter Aprikose und Rosine, klar und konzentriert nach Karamell, Honig und Gewürzen.


Eszencia – die Seele des Tokaj

Die Eszencia des Tokaji gilt als einer der besten und lagerfähigsten Süßweine der Welt. Sie entsteht nur in herausragenden Jahren, in denen die Edelfäule (Botrytis cinerea) besonders reichlich auftritt. Tokaj-Hegyalja im Nordosten Ungarns – seit 2002 UNESCO-Weltkulturerbe – bietet am Zusammenfluss von Bodrog und Tisza mit herbstlichem Nebel und sonnigen Nachmittagen die idealen Bedingungen dafür.

Das Weingut Tokaj-Oremus wurde 1993 von der Familie Álvarez, Eigentümerin der spanischen Ikone Vega Sicilia, gegründet und trägt den Namen der historischen Lage Oremus – jener Wiege des Tokaji Aszú. Die Eszencia entsteht aus den edelsten, am stärksten von Botrytis konzentrierten Beeren der Sorten Furmint, Hárslevelű, Zéta und Sárga Muskotály.

Jahrgang 2010 – Tokaj-Hegyalja

Eine Eszencia wird nur dann erzeugt, wenn die Ernte an edelfaulen Beeren außergewöhnlich reich ausfällt – sie ist keine Selbstverständlichkeit, sondern hängt ganz vom Wohlwollen der Natur ab. Der Jahrgang 2010 brachte die Voraussetzungen für diesen legendären Nektar, der seine Tiefe und Konzentration über viele Jahre langsamer Gärung und Reife gewinnt.

Herstellung und Ausbau

Edelsüßer Tokaji Eszencia aus dem Jahrgang 2010 – eine Cuvée aus Furmint, Hárslevelű, Zéta und Sárga Muskotály.

An jedem Erntetag werden die edelsten, von Botrytis durchdrungenen Beeren Stück für Stück gesammelt. Allein durch ihr Eigengewicht tritt der dickflüssige, hochkonzentrierte Saft – die „jus de goutte" – aus, ganz ohne Pressung. Dieser Most gärt extrem langsam, zunächst über Monate in 50-Liter-Glasballons; aufgrund der enormen Zuckerkonzentration (oft über 500 g/l) vergärt nur ein winziger Teil, sodass der Wein nur sehr wenig Alkohol entwickelt. Nach rund einem Jahr reift die Eszencia in kleinen 68-Liter-Átalag-Fässern weiter, ehe sie eine jahrzehntelange Flaschenreife antritt. Aufgrund ihrer Konzentration und ihres Extraktreichtums wurden diesem Nektar früher gar medizinische Wunderdinge zugesagt.

Im Glas

Es ist in jedem Fall ein einmaliges Erlebnis, so einen bombastischen Edelsüßwein einmal im Glas gehabt zu haben: in der Farbe Bernstein und Rotgold; er duftet nach Rumtopf und getrockneten Früchten wie Aprikose und Rosinen. Im Mund scheint sich ein Sirup auszubreiten, jedoch schmeckt die Essenz klar und konzentriert nach Karamell, Honig und Gewürzen – mit Anklängen von Fichtenhonig, Schwarzbrot und gedörrtem Obst. Im filigranen Abgang wirkt er noch lange und intensiv nach.

Bernstein und Rotgold, Rumtopf, Aprikose und Rosine – klar und konzentriert nach Karamell, Honig und Gewürzen, mit endlos langem Nachhall.

Ein Wein für besondere Anlässe und mit jahrzehntelangem, ja jahrhundertelangem Reifepotenzial. In winzigen Mengen gut gekühlt bei rund 8 °C genießen.

Am Tisch

Vor allem solo als meditativer Nektar im Glas – löffel- oder schluckweise. Daneben zu Foie gras, zu kräftigem Blauschimmelkäse sowie zu Desserts mit getrockneten Früchten, Karamell oder Honig.


Lage: Tokaj-Oremus, Tolcsva, Tokaj-Hegyalja (Ungarn); vulkanische Böden am Zusammenfluss von Bodrog und Tisza; UNESCO-Weltkulturerbe
Klassifikation: Tokaji Eszencia (edelsüß); freilaufender Saft edelfauler Aszú-Beeren; Cuvée aus Furmint, Hárslevelű, Zéta und Sárga Muskotály; über 500 g/l Restzucker
Ausbau: spontane, jahrelange Langsamgärung in 50-l-Glasballons, Reife im 68-l-Átalag-Fass, anschließend lange Flaschenreife

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Schaumweine

Pertois-Lebrun Champagne L´ambitieuse Grand Assemblage Grand Cru

Die Pertois-Lebrun L’Ambitieuse Grand Cru Extra Brut verbindet zwei Welten: zur Hälfte den aktuellen Jahrgang, zur Hälfte eine fortlaufende Reserve aus vielen älteren Jahren. Der Chardonnay stammt aus vier Grand-Cru-Dörfern: Cramant, Oiry, Chouilly und Le Mesnil.

Im Glas

Helles Gold, sanfte, cremige Perlen. Zuerst Zitrus und Kreide, mit Luft dann Gebäck, Mandel, frische Butter und geröstete Nüsse. Im Mund weit und klar, mit schöner Spannung zwischen Zitrus und Kalk. Lang, harmonisch und mit einem Hauch Salz im Abgang.

Mach was draus

Jakobsmuscheln in Nussbutter, Seezunge, Hummer, Kalbsbries oder ein reifer Comté. Er hat genug Tiefe für den Hauptgang und bleibt doch frisch. Ideal für ein festliches Abendessen oder einen Jahrestag. Servier ihn bei 8 bis 10 °C in einem großen Glas.

Janus FenskeJanus empfiehlt

„L’Ambitieuse zeigt, was eine Reserve kann: Tiefe und Nuss, ohne die Frische zu verlieren. Gib ihm ein paar Minuten im Glas.“

Mehr über Janus, unseren Sommelier

Kurz gefragt

Was ist eine fortlaufende Reserve? Ein Wein, zu dem jedes Jahr ein Teil des neuen Jahrgangs kommt. So reichen viele ältere Jahre bis in die Flasche.

Wie lange reift er? Der Grundwein ruht zehn Monate in Stahl und Eichenfass, danach liegt die Flasche vier Jahre auf der Hefe.

100 % Chardonnay · vier Grand-Cru-Dörfer der Côte des Blancs · nur erste Pressung · 50 % Jahrgang, 50 % fortlaufende Reserve · biologischer Säureabbau · 10 Monate Feinhefe in Stahl und Eichenfass · ungeschönt, unfiltriert · 4 Jahre Hefelager · Extra Brut, 2 g/l Restzucker · Champagne Pertois-Lebrun, Cramant · Stand: Oktober 2026

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Feinkost

Parras Vinagre de Jerez Sherryessig

Feinkost · Essig · Jerez · Spanien

Parras Vinagre de Jerez ist ein hochwertiger Sherry-Essig mit komplexem Aromenspiel: Noten von gereiftem Sherry, gerösteten Nüssen, Eichenholz und getrockneten Früchten. Kraftvoll, elegant und vielschichtig, mit langem Nachhall.


Herkunft / Jerez

Der Vinagre de Jerez stammt aus Jerez in Andalusien, dem Herzen der Sherry-Region. Echter Sherry-Essig ist eine geschützte Spezialität, die untrennbar mit der dortigen Wein- und Solera-Tradition verbunden ist. Hier von Vinagres Parras.

Herstellung und Reifung

Die Reifung erfolgt nach dem traditionellen Solera-Verfahren in Eichenfässern: Jüngerer Essig wird schrittweise mit älterem verschnitten, wodurch er Tiefe, Struktur und eine harmonisch eingebundene Säure erhält. Dieses Verfahren verleiht dem Sherry-Essig seine charakteristische Komplexität.

Geschmack

Kraftvoll, elegant und vielschichtig. Aromen von gereiftem Sherry, gerösteten Nüssen, Eichenholz und getrockneten Früchten, getragen von einer harmonisch eingebundenen Säure und einem langen Nachhall.

In der Küche

Sparsam dosieren – schon wenige Tropfen entfalten große Wirkung.

Ideal: zur Veredelung von Saucen, Marinaden und Vinaigrettes, als Akzent zu gegrilltem Gemüse, zum Abschmecken kräftiger Fleischgerichte oder über Gazpacho.


Hersteller: Vinagres Parras S.A. (Spanien)
Produkt: Vinagre de Jerez – Sherry-Essig
Herkunft: Jerez, Andalusien (Spanien)
Reifung: traditionelles Solera-Verfahren in Eichenfässern

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Rebsorten

Weingut Andres Forster Ungeheuer Riesling 2021

Weißwein · Forst (Pfalz) · Riesling

Riesling Forster Ungeheuer (Einzellage) Forst · Pfalz (Mittelhaardt) Weingut Andres Basalt · Kalkmergel · Buntsandstein trocken · 30 hl/ha 100 % großes Holzfass BIO · 2021

Der Weingut Andres Forster Ungeheuer Riesling trocken 2021 stammt aus einer Lage, die schon vor 100 Jahren zu den bekanntesten der Welt zählte. Basalt, Kalkmergel und Buntsandstein ergeben eine einzigartige Kombination – ein Riesling, der sehr präsent ist, ohne an Eleganz zu sparen.


Forster Ungeheuer – Riesling von drei Böden

Das Weingut Andres in Deidesheim wird von den Brüdern Michael und Thomas Andres geführt, die ihre Lagen an der Mittelhaardt ökologisch, ergänzt durch biodynamische Grundsätze, bewirtschaften. Für diesen Riesling füllen sie die berühmte Forster Lage Ungeheuer separat ab – eine Lage, die schon vor einem Jahrhundert Weltruf genoss.

Im Boden finden sich Basalt, Kalkmergel und Buntsandstein – eine einzigartige Kombination: Der Basalt gibt die Wärme, der Kalk die Frische und Salzigkeit, der Buntsandstein die Fülle. Diese Vielfalt erlaubt es dem Wein, sehr präsent zu sein, ohne an Eleganz zu sparen.

Jahrgang 2021 – Pfalz

2021 war an der Mittelhaardt ein kühler, klassischer Jahrgang mit lebendiger Säure und präziser Frucht. Die vielschichtigen Böden des Ungeheuer und der minimalistische, herkunftsbetonte Stil des Weinguts bewahrten Frische, Salzigkeit und Spannung – Präsenz und Eleganz im Gleichgewicht.

Ausbau

Trockener Lagen-Riesling aus der Einzellage Forster Ungeheuer, Jahrgang 2021; 100 % Riesling von Basalt, Kalkmergel und Buntsandstein, Ertrag 30 hl/ha.

Der Wein wird mit natürlichen Hefen vergoren und zu 100 % im großen Holzfass ausgebaut. Diese schonende Machart bewahrt die vielschichtige Herkunftsprägung und verleiht dem Riesling Struktur und Tiefe, ohne die Frucht zu überdecken. Bewirtschaftet wird biologisch (DE-ÖKO-039), ergänzt durch biodynamische Grundsätze.

Im Glas

Ein Riesling von großer Präsenz und zugleich feiner Eleganz: reife gelbe Frucht und Steinobst, dazu Zitrus, ein rauchiger Anklang vom Basalt und eine salzig-mineralische Note von Kalk und Buntsandstein. Am Gaumen kraftvoll und füllig, zugleich frisch und präzise geführt, mit lebendiger Säure und einem langen, salzig-mineralischen Nachhall.

Reife gelbe Frucht und Steinobst über rauchigem Basalt und salziger Kalkmineralität – kraftvoll und füllig, zugleich frisch und elegant, mit langem, salzig-mineralischem Nachhall.

Ein präsenter, vielschichtiger Lagen-Riesling mit gutem Reifepotenzial; jung gern dekantieren. Bei 10–12 °C servieren.

Am Tisch

Zu kräftigem Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Kalb, zu würziger asiatischer Küche sowie zu cremigen Gerichten und gereiftem Hartkäse.


Lage: Forster Ungeheuer, Forst, Pfalz (Mittelhaardt); Böden aus Basalt, Kalkmergel und Buntsandstein
Klassifikation: Lagen-Riesling, Pfalz (trocken); 100 % Riesling; 30 hl/ha
Ausbau: Vergärung mit natürlichen Hefen, Ausbau zu 100 % im großen Holzfass; biologisch/biodynamisch, DE-ÖKO-039

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Weine

François Bertheau Chambolle Musigny Les Charmes 1er Cru 2021

Rotwein · Chambolle-Musigny Premier Cru · Pinot Noir

Pinot Noir Les Charmes · 1er Cru Chambolle-Musigny zwischen Bonnes-Mares & Le Musigny · 9,5 ha 2021

Der Chambolle-Musigny Les Charmes 1er Cru 2021 der Domaine François Bertheau stammt aus der größten und wohl bekanntesten Premier-Cru-Lage von Chambolle-Musigny. Ein reinsortiger Pinot Noir im klassischen Chambolle-Stil: floral und zart, mit seidigen Tanninen.


Les Charmes – Premier Cru im Zentrum von Chambolle

Les Charmes erstreckt sich über 9,5 Hektar im Zentrum der Appellation, etwa auf halbem Weg zwischen den Grand Crus Bonnes-Mares und Le Musigny. Die obere Hälfte nahe dem Dorf ist recht flach, der östliche Teil neigt sich Richtung Vougeot. Die Morgensonne im kühlen Klima lässt die Trauben Sortencharakter, Komplexität und Säure entwickeln – das sorgt für eine schöne Balance, besonders in der unteren Hälfte.

Der Boden besteht aus einer dünnen Schicht Kiesel und Steinen über gebrochenem Kalkstein mit geringer Fruchtbarkeit; der niedrige Tonanteil führt zu einem leichteren, feineren Wein. Die Domaine François Bertheau zählt zu den klassischen Erzeugern von Chambolle-Musigny.

Jahrgang 2021 – Côte de Nuits

2021 war im Burgund ein Wechselbad: Auf eine frühe Frühlingswärme folgte ab dem 6. April ein wochenlanger, schwerer Frost mit Tiefstwerten bis −8 °C, der einen Großteil der Ernte vernichtete. Eine kühle, trockene Phase und atlantische Regenfälle mit Mehltaudruck folgten, bevor stabileres Wetter im August und September die Reife sicherte.

Für die roten Burgunder steht 2021 für kleine Erträge und einen klassischen, frischen Stil mit feiner Struktur und moderatem Alkohol – wie geschaffen für die floral-zarte Art von Les Charmes.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2021.

Der Wein reift im Holzfass, im klassischen Stil des Guts – mit zurückhaltendem Holzeinsatz, ganz auf Finesse und Lagenausdruck ausgerichtet.

Im Glas

Floral und zart, mit feiner roter Frucht. Am Gaumen leichtfüßig und elegant, mit seidigen Tanninen, frischer Säure und einem klaren, duftigen Abgang.

Floral und zart mit seidigen Tanninen – Chambolle-Musigny in seiner klassischen, feinen Form.

Schon jung zugänglich, über einige Jahre Flaschenreife gewinnend. Bei 15–16 °C servieren.

Am Tisch

Geflügel und Federwild, Kalb, Gerichte mit Pilzen, dazu mittelreifer Weichkäse. Ein eleganter Begleiter ohne Schwere.


Lage: Les Charmes (1er Cru), Chambolle-Musigny (Côte de Nuits); Kiesel/Steine über gebrochenem Kalkstein, zwischen Bonnes-Mares & Le Musigny, 9,5 ha
Klassifikation: Chambolle-Musigny Premier Cru
Ausbau: Pinot Noir; Holzfassausbau, zurückhaltender Holzeinsatz

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Feinkost

Podere Vannucci Pomodoro Basilico Tomaten Basilikum BIO

Feinkost · Tomatensauce · Italien

Podere Vannucci Pomodoro e Basilico ist eine Bio-Tomatensauce mit Basilikum – pure Tomatenfrucht und feines Basilikum. Vielseitig in der Küche und gut als Bruschetta-Aufstrich geeignet.


Herkunft / Italien

Tomate und Basilikum sind das klassische Duo der italienischen Küche. Die Sauce von Podere Vannucci stammt aus biologischem Anbau (IT-BIO-006) und verbindet reife Tomaten mit aromatischem Basilikum zu einer unkomplizierten, natürlichen Grundlage.

Zutaten und Herstellung

Hergestellt aus Bio-Tomaten und Basilikum. Die Tomaten werden reif verarbeitet und mit Basilikum zu einer fruchtigen Sauce vermengt, die das Aroma der Zutaten in den Vordergrund stellt. (Genaue Zutatenliste laut Etikett.)

Geschmack

Fruchtig und natürlich nach reifer Tomate, mit der frischen, würzigen Note des Basilikums. Ausgewogen zwischen feiner Süße und dezenter Säure.

In der Küche

Schnell erhitzt oder direkt verwendet – eine vielseitige Basis.

Ideal: für Pasta und Pizza, als Bruschetta-Aufstrich, zu Gnocchi oder als Basis für Schmorgerichte.


Hersteller: Podere Vannucci (Italien)
Produkt: Pomodoro e Basilico – Tomatensauce mit Basilikum (Bio)
Zutaten: Tomaten, Basilikum (aus ökologischem Anbau; genaue Liste laut Etikett)
Herkunft: Italien
Mindesthaltbarkeit (MHD): 31.07.2028

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Huré Frères Champagne Instantanée Blanc de Noirs 2018

Eine Momentaufnahme des Jahres 2018, ganz ohne Reserveweine: Das ist der Huré Frères L'Instantanée Blanc de Noirs 2018. Vier Fünftel Pinot Noir, ein Fünftel Meunier, gewachsen in Ludes, in Villedommange sowie in Rilly-la-Montagne. Mehr als 72 Monate lag er auf der Hefe, dosiert ist er mit nur 2 g/l.

Im Glas

Hellgold mit kupfernem Schimmer, feine Perlen. Im Duft gelbe Früchte, etwas Zitrus und im Hintergrund Hefetöne vom langen Lager. Im Mund reichhaltig und ausgewogen: Die Fülle des warmen Jahrgangs trifft auf die Frische der Nordhänge. Langes, trockenes Finale.

Mach was draus

Poularde mit Morcheln, Steinbutt, Rindercarpaccio oder ein alter Comté. Er hat genug Kraft für ein ganzes Menü. Serviere ihn bei 8 bis 10 °C im großen Glas und gib ihm zehn Minuten Luft.

Janus FenskeJanus empfiehlt

„L'Instantanée zeigt, wie gut 2018 an der kühlen Nordseite der Montagne gelungen ist. Ein Champagner zum Essen.“

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Kurz gefragt

Warum 2018? Ein warmes, frühes Jahr mit reifen Trauben. Die nach Norden geneigten Lagen von Ludes und Rilly behielten dabei ihre Säure.

Was bringt die lange Hefereife? Mehr als sechs Jahre Hefelager machen ihn cremig und bringen Brioche- und Nusstöne – ganz ohne Zucker.

Pinot Noir 80 %, Meunier 20 % · Lagen in Villedommange, Ludes und Rilly-la-Montagne · Jahrgang 2018, ohne Reserveweine · über 72 Monate Hefelager · Blanc de Noirs · Dosage 2 g/l (Extra Brut) · Champagne Huré Frères, Ludes · Stand: Oktober 2026

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Weine

Weingut Andres Old Skool Rosé BIO

Roséwein · Pfalz · Spätburgunder

Spätburgunder Old Skool Rosé Mittelhaardt · Pfalz Weingut Andres Buntsandsteinverwitterung · Löss trocken · natürliche Hefen BIO (DE-ÖKO-039) 2024

Der Weingut Andres Old Skool Rosé trocken 2024 ist ein unkomplizierter Roséwein aus Spätburgunder. Feiner Duft, erfrischend, mit saftiger, dezenter Frucht nach reifen Sommerfrüchten – ein Pfälzer für den unbeschwerten Genuss.


Old Skool Rosé – Spätburgunder aus der Pfalz

Das Weingut Andres in Deidesheim wird von den Brüdern Michael und Thomas Andres geführt, die ihre Lagen an der Pfälzer Mittelhaardt ökologisch, ergänzt durch biodynamische Grundsätze, bewirtschaften. Die Old-Skool-Linie steht für Weine ohne Schnickschnack – unkompliziert, ehrlich und herkunftstypisch.

Die Trauben stammen von Böden aus Buntsandsteinverwitterung und Löss. Diese Kombination gibt dem Rosé Frische und saftige Frucht – ein Spätburgunder-Rosé, der nicht die übertriebene Frucht sucht, sondern in einer schönen Balance steht.

Jahrgang 2024 – Pfalz

2024 war in der Pfalz ein Jahrgang mit reifer, aromatischer Frucht und lebendiger Säure. Der auf Frische und Trinkfluss ausgerichtete Stil und die schonende Arbeit im Keller bewahren die saftige, dezente Frucht des Rosés – Erfrischung im Vordergrund.

Ausbau

Trockener Rosé aus Spätburgunder, Jahrgang 2024; von Böden aus Buntsandsteinverwitterung und Löss, Ertrag 65 hl/ha.

Der Wein wird mit natürlichen Hefen vergoren und schonend ausgebaut, ganz auf Frische und saftige Frucht ausgerichtet. Bewirtschaftet wird biologisch (DE-ÖKO-039), ergänzt durch biodynamische Grundsätze.

Im Glas

Ein unkomplizierter Roséwein: feiner Duft, erfrischend, mit saftiger, dezenter Frucht nach reifen Sommerfrüchten. Am Gaumen leicht und animierend, in schöner Balance – ein Rosé, der nicht die übertriebene Frucht sucht, sondern Trinkfluss und Frische in den Vordergrund stellt.

Feiner Duft, erfrischend, mit saftiger, dezenter Frucht nach reifen Sommerfrüchten – leicht, animierend und in schöner Balance.

Leicht gekühlt ideal zu Fingerfood und Sommersalaten. Bei 8–10 °C servieren.

Am Tisch

Als Aperitif, zu Fingerfood und Sommersalaten, zu leichten Vorspeisen, gegrilltem Gemüse und hellem Fleisch sowie zu mildem Käse.


Lage: Mittelhaardt, Pfalz; Böden aus Buntsandsteinverwitterung und Löss
Klassifikation: Rosé, Pfalz (trocken); 100 % Spätburgunder; 65 hl/ha
Ausbau: Vergärung mit natürlichen Hefen, schonender Ausbau; biologisch/biodynamisch, DE-ÖKO-039

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