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8. April 2018

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Weine

Markus Schneider Mele Kalikimaka 2021

Wein · Rotwein · Pfalz · Deutschland

Markus Schneider Mele Kalikimaka 2021 ist der limitierte Weihnachts-Rotwein des Guts – „Fröhliche Weihnachten" auf Hawaiianisch, benannt nach dem Weihnachtslied von Robert Alex Anderson (1949). Eine festliche Cuvée, die nur in kleiner Auflage und wenige Tage vor den Feiertagen erhältlich ist.


Pfalz / Ellerstadt

Das Weingut Markus Schneider ist in Ellerstadt in der Pfalz beheimatet. Die Trauben für diese Cuvée stammen aus den Premiumlagen des Guts und wurden ausschließlich von Hand gelesen sowie in kleinen Chargen behutsam eingebracht.

Assemblage und Ausbau

Eine Cuvée aus Merlot und Cabernet Dorsa. Beide Sorten wurden aufgrund unterschiedlicher Lesezeitpunkte getrennt vinifiziert, vergoren und anschließend in neuen und gebrauchten französischen Barriques ausgebaut, bevor sie zum fertigen Wein vermählt wurden. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Tiefes, dichtes Rubinrot. In der Nase reife Pflaume, Cassis und Brombeere, begleitet von winterlichen Gewürznoten und zarten Röstaromen. Am Gaumen kräftig und dicht, zugleich fein und geschmeidig, mit gut eingebundenen Tanninen, marmeladig-kompottiger Frucht und langem, würzigem Abgang.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren; jüngere Flaschen profitieren vom Dekantieren – der ideale Wein für die festliche Küche.

Passt zu: Gänsebraten, Wild, geschmortem Lamm, Rinderfilet und kräftig gewürzten Weihnachtsgerichten.


Lage: Pfalz, Ellerstadt (Deutschland); Weingut Markus Schneider
Klassifikation: Rotwein-Cuvée (limitiert) – Merlot & Cabernet Dorsa, trocken
Ausbau: Handlese, getrennte Vinifikation, neue und gebrauchte französische Barriques
Jahrgang: 2021

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Weine

Larmandier-Bernier Champagne Terre de Vertus Premier Cru brut nature BIO

Champagner · Vertus Premier Cru · Chardonnay · Brut Nature · Bio

Larmandier-Bernier Terre de Vertus Premier Cru Brut Nature ist ein Einzellagen-Bio-Champagner aus 100 % Chardonnay aus dem Premier-Cru-Dorf Vertus. Die Trauben stammen aus den kleinen Lagen Les Faucherets und Les Barillers. Komplett ohne Dosage abgefüllt und über viele Jahre gereift, zeigt er sich ultratrocken und tief mineralisch. Im Glas Eleganz und Terroir.


Vertus

Vertus liegt im Süden der Côte des Blancs und ist als Premier Cru klassifiziert. Die Lagen Les Faucherets und Les Barillers auf kreidig-kalkigen Böden verleihen dem Chardonnay seine straffe, salzig-mineralische Prägung. Der Wein stammt aus biologischem Anbau und ist Bio-zertifiziert (Öko-Kontrollstelle FR-BIO-10).

Rebsorte und Ausbau

Der Champagner besteht zu 100 % aus Chardonnay (Blanc de Blancs). Nach streng selektiver Lese wird er spontan mit wilden Hefen in kleinen Barrique-Eichenfässern vergoren, anschließend mitsamt Feinhefe in Edelstahltanks gezogen, wo er viele Monate reift. Nach mehrjähriger Flaschenlagerung handgerüttelt; abgefüllt ohne Dosage als Brut Nature.

Im Glas

Helles Gold mit eher breiter Perlage. In der Nase Meeresgischt, Macadamianuss und frisch gebackene Brioche. Am Gaumen ultratrocken, mineralisch, straff und sehr druckvoll, mit kreidiger Struktur, einer salzigen Note und unreifem Nussmix. Der Abgang ist sehr lang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren; durch seine sehr trockene, leicht adstringierende Art ein perfekter Apéritif, ebenso ein Speisenbegleiter.

Klassische Begleitung: Austern, Meeresfrüchte, Fisch und feine Vorspeisen.


Lage: Les Faucherets & Les Barillers, Vertus (1er Cru), Côte des Blancs (Champagne)
Klassifikation: Champagne AOC – Premier Cru, Brut Nature, Blanc de Blancs
Ausbau: Spontangärung im Barrique, Hefelager im Edelstahl, ohne Dosage, mehrjährige Flaschenreife

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Rebsorten

Baum-Barth Großwinternheimer Spätburgunder 2022

Rotwein · Großwinternheim (Rheinhessen) · Spätburgunder

Spätburgunder Großwinternheimer Ortswein Baum-Barth Großwinternheim · Selztal kalkreiche Lagen häufige Pigeage vollmundig & körperreich 2022

Der Baum-Barth Großwinternheimer Spätburgunder 2022 ist ein charaktervoller Ortswein zu 100 % aus den kalkreichen Lagen Großwinternheims. Vollmundig und körperreich, mit beeindruckendem Tanningefüge und faszinierender Komplexität.


Großwinternheimer Spätburgunder – kalkreicher Ortswein

Das Weingut Baum-Barth in Ingelheim wird von den Brüdern Christoph und Thomas Baum-Barth geführt und steht für die lange Rotweintradition des Selztals. Der Großwinternheimer Spätburgunder ist ein Ortswein zu 100 % aus den kalkreichen Lagen Großwinternheims.

Diese Lagen gedeihen im einzigartigen, besonders geschützten Mikroklima des Selztals. Das Terroir schenkt den Trauben eine längere Reifezeit, was zu besonders ausgereiften Tanninen und einer unverwechselbaren Aromenvielfalt führt.

Jahrgang 2022 – Großwinternheim (Selztal)

2022 präsentierte sich – ähnlich wie 2018 – als sehr trockenes, sonnenreiches Jahr. Während das Gras im Sommer braun wurde, blieben die Reben grün und trotzten der Hitze mit erstaunlicher Robustheit. Ein Wetterumschwung mit moderaten Temperaturen und Regen im September bremste den Säureverlust und förderte Aromabildung und Reife. Ein Jahr der Burgundersorten, das präzise, ausgewogene Rotweine hervorbrachte.

Ausbau

Trockener Spätburgunder (Ortswein) aus den kalkreichen Lagen Großwinternheims, Jahrgang 2022.

Im Vergleich zum Ingelheimer Spätburgunder wurde hier während der Maischegärung der Tresterhut häufiger nach unten gedrückt (Pigeage), was dem Wein mehr Extrakt, Struktur und Körper verleiht.

Im Glas

In der Nase ein Bouquet von dunklen Beeren, begleitet von subtilen Noten von Rauch und delikaten Röstaromen; eine dezente Reduktion verleiht zusätzliche Tiefe und Komplexität. Am Gaumen präsentiert sich der Wein vollmundig und körperreich, mit einem beeindruckenden Tanningefüge, das ihm Struktur verleiht. Trotz seiner Kraft bietet er eine faszinierende Komplexität.

Dunkle Beeren mit Rauch und delikaten Röstaromen über dezenter Reduktion – vollmundig und körperreich, mit beeindruckendem Tanningefüge, Struktur und faszinierender Komplexität.

Ein kraftvoller, strukturierter Spätburgunder mit Tiefe; jung gern dekantieren. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu Lamm und Wild, zu geschmortem und gegrilltem Fleisch, zu kräftigen Schmorgerichten sowie zu gereiftem Käse.


Herkunft: kalkreiche Lagen Großwinternheims (Selztal), Rheinhessen; geschütztes Mikroklima
Klassifikation: Spätburgunder, Ortswein, Rheinhessen (trocken); 100 % Spätburgunder
Ausbau: Maischegärung mit häufiger Pigeage; Barriqueausbau

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Feinkost

Jacques Gonidec Sardinen mit kandierter Zitrone Olivenöl Piment BIO

Feinkost · Sardinen · Bio · Frankreich

Gonidec Sardinen mit kandierter Zitrone und Piment sind pikante Bio-Sardinen aus der Bretagne in nativem Olivenöl extra. Handwerklich hergestellt von der Conserverie Gonidec – die fruchtige kandierte Zitrone mildert die Schärfe des Piments. Ideal als Apéritif oder Snack.


Herkunft

Die Conserverie Gonidec in Concarneau (Bretagne), gegründet 1959, ist die letzte Fischkonservenfabrik der Stadt und führt ihre Premiummarke „Les Mouettes d'Arvor" in dritter Generation. Die Sardinen stammen aus nachhaltigem Küstenfang vor der Bretagne. Bio-Qualität, FR-BIO-10.

Zutaten und Herstellung

Sardinen in nativem Olivenöl extra aus biologischem Anbau, verfeinert mit kandierter Zitrone und Piment. Die frisch gefangenen Sardinen werden von Hand gereinigt, getrocknet, gebraten und von Hand in die Dose gelegt – traditionelles bretonisches Handwerk.

Geschmack

Festes, sanftes Sardinenfleisch im fruchtigen Olivenöl, mit der Schärfe des Piments und einer fruchtig-frischen Note kandierter Zitrone, die die Schärfe ausbalanciert. Reich an Omega-3.

Zum Genießen

Direkt aus der Dose als Apéritif oder Snack, auf frischem Baguette oder geröstetem Brot. Ebenso in Salaten oder zu Pasta. Vor dem Öffnen kurz kühlen.

Passt zu: Baguette, geröstetem Brot, Salaten und Pasta.


Hersteller: Conserverie Gonidec (Concarneau, Bretagne)
Marke: Les Mouettes d'Arvor
Produkt: Sardinen mit kandierter Zitrone und Piment in nativem Olivenöl extra
Herkunft: Frankreich (Bretagne)
Inhalt: 115 g
Mindesthaltbarkeit (MHD): 23.04.2030

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Rebsorten

Schwedhelm Zellertal Chardonnay

Wein · Weißwein · Pfalz · Deutschland

Schwedhelm Zellertal Chardonnay ist ein fruchtbetonter, trockener Chardonnay mit feinem Duft nach Birnen. Im Geschmack gesellen sich Anklänge von Banane, Aprikose und ein wenig Salz hinzu – getragen von einer feinen Säure und Mineralik, die Lust auf den nächsten Schluck macht.


Pfalz / Zellertal

Das Weingut Schwedhelm ist im Zellertal in der nördlichen Pfalz beheimatet – einer kühleren Ecke der Region mit kalkgeprägten Böden, die fruchtbetonte, mineralische Weißweine mit feiner Säure hervorbringen.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Chardonnay. Der Ausbau betont die klare Frucht, die feine Säure und die salzige Mineralik des Zellertals. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Helles Strohgelb. In der Nase feiner Duft nach Birnen. Am Gaumen fruchtbetont, mit Anklängen von Banane, Aprikose und einem Hauch Salz, getragen von einer feinen Säure und Mineralik; animierender, sauberer Abgang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 10–12 °C servieren – als Aperitif oder zum Essen.

Passt zu: Fisch, Geflügel, hellem Fleisch, Pasta in cremigen Saucen und mildem Käse.


Lage: Pfalz, Zellertal (Deutschland); Weingut Schwedhelm
Klassifikation: Ortswein – 100 % Chardonnay, trocken
Ausbau: frucht- und mineralitätsbetont

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Länder/Regionen

Chateau Latour 2010

Rotwein · Pauillac · Cabernet Sauvignon · Premier Grand Cru Classé

Château Latour Grand Vin Pauillac ist einer der berühmtesten Rotweine der Welt – ein Premier Grand Cru Classé aus Pauillac am linken Ufer der Gironde. Der Grand Vin stammt ausschließlich aus alten Reben im berühmten „Enclos" mit einem Durchschnittsalter von rund 60 Jahren. Über 90 % Cabernet Sauvignon prägen die Assemblage. Im Glas Kraft, Tiefe und außergewöhnliche Alterungsfähigkeit.


Pauillac / Der Enclos

Der Grand Vin stammt aus dem „Enclos", dem ummauerten Kernstück des Weinguts in Pauillac. Die herausragenden Parzellen Gravettes, Sarmentier und Pièce du Château bringen Jahr für Jahr die charakteristischen Eigenschaften des kiesgeprägten Terroirs zum Ausdruck und prägen die Identität des Weins. Château Latour ist ein Premier Grand Cru Classé (1855).

Assemblage und Ausbau

Die Assemblage wird von Cabernet Sauvignon mit über 90 % dominiert, ergänzt um Merlot und kleine Anteile weiterer Médoc-Sorten. Der Wein reift im Barrique mit hohem Anteil neuer Eiche, was ihm Struktur, Tiefe und großes Reifepotenzial verleiht. Die Weine benötigen oft ein Jahrzehnt, um ihr volles Potenzial zu entfalten.

Im Glas

Tiefes, dunkles Rot. In der Nase ein komplexes Bouquet aus Cassis, dunkler Frucht, Zedernholz, Tabak und feinen Gewürzen. Am Gaumen kraftvoll, dicht und energiegeladen, mit großer Konzentration und feinkörnigem, reifem Tannin. Der Abgang ist sehr lang und von majestätischer Tiefe.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren; eine lange Belüftung im Dekanter ist zu empfehlen. Der Wein entfaltet sein volles Potenzial erst nach Jahren der Reife und trägt über Jahrzehnte.

Klassische Begleitung: Lamm, Rind, Wild und gereifter Hartkäse.


Lage: Enclos, Pauillac, Médoc (Bordeaux); Kiesböden
Klassifikation: Pauillac AOC – Premier Grand Cru Classé (1855)
Ausbau: Cabernet Sauvignon-dominiert (>90 %), Barriqueausbau (hoher Neuholzanteil)

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Feinkost

Psaltiras Extra Virgen Olivenöl kaltgepresst 0,25 l

Feinkost · Olivenöl · Mani · Griechenland

Psaltiras Extra Virgen Olivenöl stammt aus der malerischen Region Mani auf dem südlichen Peloponnes, wo die Olivenbäume seit Generationen inmitten der Kulisse des Taygetos-Gebirges wachsen. Ein hochwertiges, kaltgepresstes Öl der Familie Psaltiras – fruchtig-mild, weich und rund. In der praktischen 0,25-Liter-Flasche.


Herkunft / Mani

Die Mani auf dem südlichen Peloponnes ist eine der traditionsreichsten Olivenölregionen Griechenlands. Am Fuße des Taygetos-Gebirges wachsen die Olivenbäume der Familie Psaltiras, deren Öl für Tradition und Spitzenqualität steht.

Zutaten und Herstellung

Natives Olivenöl extra (Extra Virgen), kaltgepresst. Die schonende Verarbeitung der Oliven bewahrt Aroma, Frische und die wertvollen Inhaltsstoffe des Öls.

Geschmack

Fruchtig-mild, weich und rund. Die Frische von frisch geschnittenem Gras schwingt mit, begleitet von einer subtilen Süße nach Äpfeln; eine erdige Komponente, die an Artischocken erinnert, rundet das Geschmackserlebnis harmonisch ab.

In der Küche

Wegen seiner feinen Aromatik besonders zum Verfeinern geeignet.

Ideal: für Salate, Dips und kalte Vorspeisen sowie als besondere Note in warmen Gerichten.


Hersteller: Psaltiras Ölmühle, Mani (Griechenland)
Produkt: natives Olivenöl extra (Extra Virgen), kaltgepresst
Herkunft: Mani, südlicher Peloponnes (Griechenland)
Füllmenge: 0,25 Liter
Mindesthaltbarkeit (MHD): 31.01.2027

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Rebsorten

K. H. Schneider Schlossböckelheim Vulkangestein Riesling trocken 2023

Weißwein · Schlossböckelheim (Nahe) · Riesling

Riesling Vulkangestein (Ortswein) Schlossböckelheim · Nahe K.H. Schneider schwarzes Vulkangestein · Porphyr trocken Steillage · Handarbeit 2023

Der K.H. Schneider Schlossböckelheim Vulkangestein Riesling trocken 2023 ist ein kraftvoller, vom schwarzen Vulkangestein der Schlossböckelheimer Lagen geprägter Riesling-Ortswein. Vollmundig, rassig und lang im Finish – ein Geschmackstanz mit dem Vulkan.


Schlossböckelheim – Riesling vom Vulkangestein

Das Weingut K.H. Schneider aus Bad Sobernheim an der Nahe wurde 1956 von Karl-Heinz Schneider gegründet und zählt heute zu den Aushängeschildern der Region. Seit dem Jahrgang 2007 verantworten die Brüder Andi und Christoph Schneider die Weine und haben den Riesling-Anteil der rund 15 Hektar deutlich ausgebaut. In mühevoller Handarbeit entstehen fast ausschließlich aus Steillagen präzise, mineralische Rieslinge – mit Dauerbegrünung, schonender Bodenarbeit und sehr geringen Erträgen.

In Schlossböckelheim bewirtschaftet das Gut steile, renommierte Lagen auf schwarzem Vulkangestein (Porphyr). Dieser Untergrund verleiht dem Ortswein mehr Extrakt, Fülle und exotische Frucht als den schiefergeprägten Sobernheimer Lagen – ein kraftvoller, unverwechselbar herkunftsgeprägter Riesling.

Jahrgang 2023 – Nahe

2023 war an der Nahe ein Jahrgang mit reifer, aromatischer Frucht und lebendiger Säure. Sorgfältige Handlese und geringe Erträge in den Steillagen sicherten gesundes, vollreifes Lesegut – ideale Voraussetzungen für einen kraftvollen, zugleich rassigen Ortswein, in dem die vulkanische Mineralität und die reife Frucht im Gleichgewicht stehen.

Ausbau

Trockener Riesling-Ortswein aus Schlossböckelheim, Jahrgang 2023; 100 % Riesling von den Vulkangestein-Steillagen.

Der Wein durchläuft eine Spontangärung; Most und Wein werden bewusst vor Sauerstoff geschützt, um reine, natürliche Aromen zu bewahren. Der Ausbau in alten Holzfässern und lange Hefestandzeiten sorgen für einen rassigen, strahlenden und finessenreichen Riesling, der sein vulkanisches Terroir klar widerspiegelt.

Im Glas

Kraftvoll und vom schwarzen Vulkangestein der Schlossböckelheimer Lagen geprägt: Im Duft intensive Frucht nach gelben Kernfrüchten, satte Mineralität am Gaumen, ein wenig wild und mit starken Gewürznoten im Mundgefühl. Vollmundig, rassig und lang im Finish. Ein Geschmackstanz mit dem Vulkan.

Intensive Frucht nach gelben Kernfrüchten, satte Mineralität, ein wenig wild und starke Gewürznoten – vollmundig, rassig und lang. Ein Geschmackstanz mit dem Vulkan.

Ein kraftvoller Nahe-Riesling mit gutem Reifepotenzial. Bei 10–12 °C servieren.

Am Tisch

Zu kräftigem Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Kalb, zu würziger asiatischer Küche sowie zu cremigen Gerichten und gereiftem Hartkäse.


Lage: Schlossböckelheim, Nahe; steile Lagen auf schwarzem Vulkangestein (Porphyr); Handarbeit, Dauerbegrünung, geringe Erträge
Klassifikation: Riesling-Ortswein, Nahe (trocken); 100 % Riesling
Ausbau: Handlese, Spontangärung, reduktiver (vor Sauerstoff geschützter) Ausbau in alten Holzfässern, lange Hefestandzeit

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