Basuki – Bilbao – Spanien

Basuki – Essen, Cocktails & MusikBasuki – Bilbao – Spanien

Das Restaurant Basuki gehört zu der Gastronomie Gruppe Bilbao Berria, welche 1999 von den drei Freunden Iñaki Lasa, Rafa Viar und Pedro Antonio López in Barcelona gegründet wurde. Es gehört zu einer Reihe von gemeinsamen Projekten in Barcelona, Bilbao, Formentera, London und Mexiko, welche die zwei Basken und der Katalane mit dem erklärten Ziel und Anspruch betreiben, gutes und kreatives Essen zusammen mit guter Musik und zeitgemäßen Drinks und Cocktails zu verbinden.

Das Basuki in Bilbao wird nunmehr seit einem Jahr betrieben und erfreut sich einer lockeren Atmosphäre und einer modernen Küche. Die offene Küche ist einsehbar und der Service perfekt so mit Headsets ausgestattet, dass es beim Personal untereinander keine Kommunikationsprobleme geben kann. Die Qualitäten der gereichten Speisen und deren Produkte sind in Punkto Preis- und Leistung unschlagbar gut.

Austern mit Ponzu-Sauce, Limette und Ceviche.
Gamba Carpaccio, Käseeis, Pinienkerne und Trüffelhonig.
Zamburina, Kimchi und Kalamansi Schaum.
Bohneneintopf.
Bohnensuppe mit Venusmuscheln.
Cannelloni gefüllt mit Entenklein.
Iberico.
Käsekuchen.

Basuki – Calle Juan Ajuriaguerra Kalea 14 – 48009 Bilbao – Spanien – Telefon: +34 682 34 51 39 – www.basukirestaurante.com

  • Punkte
112

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Spanien

Ameztoi Txakoli 2025

Weißwein · Getariako Txakolina · Baskenland

Hondarrabi Zuri 100 % D.O. Getariako Txakolina Getaria · Baskenland trocken

Der Ameztoi Txakoli 2025 kommt aus Getaria an der baskischen Atlantikküste und besteht zu 100 % aus der autochthonen Rebsorte Hondarrabi Zuri. Das Weingut Ameztoi keltert seit 1820 an den steilen Hängen über der Biskaya. Der Wein gärt im Edelstahl und wird mit einer feinen, natürlichen Perlage gefüllt, die ihm seine Frische gibt. Trocken, salzig-mineralisch und mit moderatem Alkohol – ein klassischer Küstenweißwein.


Getaria

Getaria liegt in der Provinz Gipuzkoa im Baskenland, rund zwanzig Minuten von San Sebastián entfernt. Die Reben stehen auf steilen, sandigen Hängen direkt über dem Kantabrischen Meer mit Blick auf die Biskaya. Das maritime Klima mit kühlen Winden und kräftiger Sonneneinstrahlung erhält die ausgeprägte Säure der Trauben. Der Wein trägt die Klassifikation D.O. Getariako Txakolina, die älteste Txakoli-Herkunft des Baskenlands.

Assemblage und Ausbau

Der Jahrgang 2025 besteht aus 100 % Hondarrabi Zuri. Die Gärung erfolgt temperaturkontrolliert im Edelstahltank. Anschließend wird der Wein bei niedriger Temperatur abgefüllt, sodass die bei der Gärung entstandene Kohlensäure als feine, natürliche Perlage erhalten bleibt – ohne zugesetztes CO₂. Der Ausbau ohne Holz betont die klare Frucht und den salzigen Charakter.

Im Glas

Blasses Weiß mit grünlichen Reflexen und zarter Perlage. In der Nase grüner Apfel, frische Trauben und ein dezenter Hauch Minze. Am Gaumen trocken im Auftakt, ausgewogen und mit klarer, prickelnder Säure, die in ein präzises, aromatisches Finale übergeht. Salzig-mineralischer Nachhall.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 6–10 °C servieren. Klassische Begleitung: Austern, Sardellen, gegrillter Fisch, Meeresfrüchte und Tempura. Am besten jung trinken, solange Perlage und Frische am ausgeprägtesten sind.



Lage: Getaria, Baskenland
Klassifikation: D.O. Getariako Txakolina
Ausbau: Edelstahl, natürliche Perlage

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Länder/Regionen

The Schmidt McLaren Vale Shiraz

Rotwein · Shiraz · McLaren Vale · Australien

The Schmidt McLaren Vale Shiraz ist ein trockener Rotwein von Dowie Doole aus McLaren Vale in South Australia. Der reinsortige Shiraz zeigt ein komplexes Bouquet aus süßen Pflaumen und Cassis, urtypisch für die Region, und bleibt am Gaumen pflaumig-weich mit erdigen Anklängen.


McLaren Vale

Dowie Doole wurde Anfang der 1990er-Jahre in McLaren Vale gegründet, südlich von Adelaide. Die warme Region zählt zu den besten Shiraz-Gebieten Australiens; ihre Hügellandschaft trägt den Beinamen „australische Toskana". Die Trauben für The Schmidt stammen aus McLaren Vale.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortiger Shiraz, trocken ausgebaut. Eine dezente Vanillenote verweist auf einen subtil integrierten Holzausbau, der die Frucht stützt, ohne sie zu überlagern.

Im Glas

In der Nase ein komplexes Bouquet aus süßen Pflaumen und Cassis mit entfernten Kräuternoten. Am Gaumen sattes Cassis, pflaumig-weich, mit mittlerem Körper und erdigen Anklängen an Schokolade. Eine Ahnung von Vanille rundet das Bild.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren. Ein zugänglicher, gut zu trinkender Shiraz – solo wie zu kräftigen Gerichten.

Klassische Begleitung: gegrilltes und geschmortes Fleisch, Lamm, Wild und kräftiger Käse.


Lage: McLaren Vale, South Australia (Australien)
Klassifikation: Rotwein, trocken (McLaren Vale)
Ausbau: subtiler Holzausbau

Rotwein · Shiraz · McLaren Vale · Australien

The Schmidt McLaren Vale Shiraz ist ein trockener Rotwein von Dowie Doole aus McLaren Vale in South Australia. Der reinsortige Shiraz zeigt ein komplexes Bouquet aus süßen Pflaumen und Cassis, urtypisch für die Region, und bleibt am Gaumen pflaumig-weich mit erdigen Anklängen.


McLaren Vale

Dowie Doole wurde Anfang der 1990er-Jahre in McLaren Vale gegründet, südlich von Adelaide. Die warme Region zählt zu den besten Shiraz-Gebieten Australiens; ihre Hügellandschaft trägt den Beinamen „australische Toskana". Die Trauben für The Schmidt stammen aus McLaren Vale.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortiger Shiraz, trocken ausgebaut. Eine dezente Vanillenote verweist auf einen subtil integrierten Holzausbau, der die Frucht stützt, ohne sie zu überlagern.

Im Glas

In der Nase ein komplexes Bouquet aus süßen Pflaumen und Cassis mit entfernten Kräuternoten. Am Gaumen sattes Cassis, pflaumig-weich, mit mittlerem Körper und erdigen Anklängen an Schokolade. Eine Ahnung von Vanille rundet das Bild.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren. Ein zugänglicher, gut zu trinkender Shiraz – solo wie zu kräftigen Gerichten.

Klassische Begleitung: gegrilltes und geschmortes Fleisch, Lamm, Wild und kräftiger Käse.


Lage: McLaren Vale, South Australia (Australien)
Klassifikation: Rotwein, trocken (McLaren Vale)
Ausbau: subtiler Holzausbau

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Länder/Regionen

Ghislaine Barthod Bourgogne Blanc Les Graviers 2021

Weißwein · Bourgogne · Chardonnay

Chardonnay Bourgogne Blanc AOC Les Graviers · Gilly-lès-Cîteaux · 0,50 ha Holz & Amphore · >1 Jahr 2021

Der Bourgogne Blanc Les Graviers 2021 der Domaine Ghislaine Barthod zeigt, dass die für ihre Rotweine berühmte Winzerin auch einen vorzüglichen Weißwein keltert. Ein eleganter, tiefsinniger, mineralischer und komplexer Chardonnay – ausgebaut je zur Hälfte in gebrauchtem Eichenholz und in Terrakotta-Amphore.


Les Graviers – Chardonnay bei Chambolle

Der nur 0,50 Hektar große Weinberg Les Graviers liegt in Gilly-lès-Cîteaux bei Chambolle-Musigny in der Côte de Nuits und wurde Mitte der 2010er-Jahre mit Chardonnay bepflanzt. Die Rebanlage ist noch jung und muss sich durch den sehr steinigen Boden in tiefere Untergründe kämpfen – schon jetzt glänzt der Wein mit der Brillanz eines großen Weißweins.

Die Domaine Ghislaine Barthod zählt zu den gesuchten Erzeugern von Chambolle-Musigny; dieser Bourgogne Blanc ist eine kleine, feine Rarität des Guts.

Jahrgang 2021 – Côte de Nuits

2021 war im Burgund ein Wechselbad: Auf eine frühe Frühlingswärme folgte ab dem 6. April ein schwerer, wochenlanger Frost, der besonders die weißen Sorten traf und die Mengen stark reduzierte. Eine kühle Phase und atlantische Regenfälle mit Mehltaudruck folgten, bevor stabileres Wetter im August und September die Reife sicherte.

Für die weißen Burgunder steht 2021 für kleine Erträge und einen klassischen, frischen Stil mit klarer Säure und moderatem Alkohol – die Grundlage für die mineralische, vibrierende Art dieses Chardonnay.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2021, selektiv gelesen.

Der Ausbau dauert über ein Jahr, je zur Hälfte in gebrauchten 500-Liter-Eichenfässern und in Terrakotta-Amphoren; anschließend wird der Wein gefüllt. Das gibt cremige Textur und Tiefe, ohne die Mineralität zu überdecken.

Im Glas

Vielschichtiges Bukett nach unreifem Apfel- und Birnenobst, Brioche und gerösteten Mandeln. Am Gaumen cremige Textur, getragen von feiner Mineralität, die in ein sehr langes, vibrierendes Finish mit Biss und eleganter Säure mündet.

Apfel, Birne, Brioche und geröstete Mandeln über cremiger Textur – ein mineralischer Weißwein mit vibrierendem Finish.

Jung schon zugänglich, über mehrere Jahre gut lagerfähig. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Fisch und Meeresfrüchte, Geflügel in heller Sauce, Kalb, dazu Ziegenkäse – oder solo als Aperitif. Ein vielseitiger, eleganter Begleiter.


Lage: Les Graviers, Gilly-lès-Cîteaux (Côte de Nuits); sehr steiniger Boden, 0,50 ha
Klassifikation: Bourgogne Blanc AOC
Ausbau: Chardonnay; je zur Hälfte gebrauchtes 500-l-Eichenfass und Terrakotta-Amphore, über ein Jahr

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Portugal

Niepoort Redoma branco 2023

Wein · Weißwein · Douro · Portugal

Niepoort Redoma Branco 2023 ist ein eleganter Douro-Weißwein von alten Reben am rechten Ufer des Douro-Flusses. Die Glimmerschieferböden in Höhen von 400 bis 600 Metern verleihen ihm viel Mineralität, Eleganz und eine exemplarische Frische.


Douro

Die Trauben stammen von alten Reben am rechten Ufer des Douro in Höhen von 400 bis 600 Metern. Die Glimmerschieferböden prägen den Wein mit ausgeprägter Mineralität und Frische. Niepoort zählt zu den prägenden Häusern der Region und gehört mit Redoma zu ihren Klassikern.

Rebsorten und Ausbau

Feldblend aus Rabigato, Viosinho, Códega do Larinho, Gouveio und Donzelinho. Das Zusammenspiel der autochthonen Sorten ergibt einen vielschichtigen, mineralisch geprägten Weißwein. Der Ausbau bewahrt Frische und Eleganz. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Helles Strohgelb. In der Nase Zitrus, helle Steinfrucht, weiße Blüten und klare mineralische Noten. Am Gaumen elegant und präzise, mit feiner Frische, schönem Schmelz, salziger Mineralität und langem Abgang. Mit Reifepotenzial.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 10–12 °C servieren – als eleganter Aperitif oder zum Essen.

Passt zu: Fisch, Meeresfrüchten, Schalentieren, hellem Fleisch und mediterraner Küche.


Lage: D.O.C. Douro, rechtes Ufer (400–600 m) (Portugal); Niepoort
Rebsorten: Feldblend aus Rabigato, Viosinho, Códega do Larinho, Gouveio & Donzelinho (alte Reben), trocken
Ausbau: frische- und mineralitätsbewahrender Ausbau auf Glimmerschiefer
Jahrgang: 2023

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Weine

Marguet Le Parc 2020 Grand Cru Brut Nature BIO

Der Marguet Le Parc 2020 Grand Cru Brut Nature ist ein Chardonnay aus Ambonnay, der dir keine Kompromisse anbietet: keine Dosage, kein zugesetzter Schwefel, nur eine 1,37 Hektar große Lage. Für Abende, an denen du neugierig bist.

Im Glas

Hellgold, feines Mousseux. Die Nase legt sofort los: gelber Pfirsich, kandierte Zitrone und Mandel, dann eine würzige Seite mit Nelke, frischem Ingwer und weißem Pfeffer. Am Gaumen tief und aus einem Guss, mit rassiger Säure und einem salzigen Zug, der dich wach hält.

Mach was draus

Jakobsmuscheln mit Nussbutter, Wolfsbarsch in der Salzkruste oder ein Thai-Fischcurry mit Zitronengras – die Würze im Wein greift die Würze auf dem Teller auf. Servier ihn bei 8 bis 10 °C.

Janus FenskeJanus empfiehlt

„Ein großes Glas ist hier Pflicht. Er braucht ein paar Minuten, dann kommen Ingwer und Pfeffer richtig nach vorn.“

Mehr über Janus, unseren Sommelier

Kurz gefragt

Was bedeutet „ohne Schwefel“? Marguet gibt für Le Parc 0 mg/l Gesamtschwefel an, es wird also nichts zugesetzt. Lager die Flasche kühl, dunkel und liegend.

Was unterscheidet ihn von Les Bermonts? Beide sind Chardonnay aus Ambonnay. In Le Parc liegt die Kreide erst in 1,80 Metern Tiefe unter sandigem Lehm, bei Les Bermonts schon nach etwa 75 Zentimetern.

100 % Chardonnay · Lieu-dit Le Parc, Ambonnay Grand Cru, 1,37 ha, Reben von 1982 · Méthode Traditionnelle · Brut Nature, 0 g/l Restzucker · 0 mg/l SO2 gesamt · Champagne Marguet, Ambonnay · Bio, FR-BIO-01 · Stand: Oktober 2026

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Deutschland

Vollenweider Goldgrube Aurum 2017 ausgegoren

Weißwein · Mosel · Riesling

Riesling Mosel · Traben-Trarbach Wolfer Goldgrube (Grand Cru) Aurum · ausgegoren wurzelechte Reben bis 100 J. grauer Schiefer ~2 Jahre Vollhefe 2017

Der Vollenweider Goldgrube Aurum 2017 ist die trockene Grand-Cru-Selektion aus den besten Parzellen und ältesten Reben (bis 100 Jahre) der Wolfer Goldgrube – die Quintessenz dieses Hanges. Intensive, verspielt-würzige Frucht und substanzielle Mineralität, die Zeit braucht, um sich voll zu öffnen.


Goldgrube Aurum – Quintessenz eines großen Hanges

Das Weingut Vollenweider in Traben-Trarbach zählt zu den Kultadressen der Mosel. 1999 legte der Schweizer Daniel Vollenweider den Grundstein mit nur einem Hektar in der Wolfer Goldgrube – seiner Paradelage, gewissermaßen seinem Scharzhofberg. Mit alten, wurzelechten Reben am Einzelpfahl, Spontangärung und langem Hefelager entstehen mineralisch geprägte Rieslinge, die sich weniger über die Frucht als über Salzigkeit und Struktur definieren. Seit 2022 führt Moritz Hoffmann das Gut weiter.

Die ›Goldgrube‹ stammt aus den besten Parzellen und von den ältesten (bis zu 100 Jahren) Rebstöcken der Wolfer Goldgrube. Sie ist sozusagen die Quintessenz dieses Hanges; die Goldgrube liefert Weine mit intensiver, verspielt-würziger Frucht, die gelegentlich fast tropische Anklänge zeigt, und einer substanziellen Mineralität. Sie brauchen oft einige Zeit, um sich voll zu öffnen. Die Böden bestehen weitestgehend aus grauem Schiefer, mit einigen Adern einer eher rötlichen Varietät. Die Ausrichtung des Hanges von Süd nach West ermöglicht eine lange Reifeperiode, was der Aromenbildung immensen Vorschub leistet. Felsnasen, Steilwände und Trockenmauern bilden dabei zusätzliche Wärmespeicher.

Jahrgang 2017 – Mosel

2017 gilt an der Mosel als sehr guter, klassisch-frischer Riesling-Jahrgang mit reifer Frucht und lebendiger Säure. In der Goldgrube und in der langen Aurum-Reife ergibt das einen besonders dichten, tiefgründigen und langlebigen Wein, der Zeit braucht, um seine ganze Vielschichtigkeit zu entfalten.

Ausbau

Reinsortiger Riesling aus dem Jahrgang 2017, ausgegoren (trocken). „Ausgegoren" bedeutet bei Vollenweider, dass die Gärung natürlich endet – je nach Jahrgang kann eine feine Restsüße verbleiben, die der steinig-salzigen Art jedoch nie anzumerken ist.

Nach spontaner Gärung mit weingutseigenen Hefen reift der Aurum rund zwei Jahre auf der Vollhefe – schonend im großen Holzfass bzw. Stahl, im puristischen, minimal-invasiven Stil des Hauses. Anbau ohne Herbizide; sehr kleine Menge.

Im Glas

Ein kraftvoller, tiefgründiger Grand-Cru-Riesling: intensive, verspielt-würzige Frucht mit fast tropischen Anklängen, dazu rauchiger Schiefer, Kräuter und eine feine Hefewürze aus dem langen Vollhefelager. Am Gaumen dicht und vielschichtig, mit kraftvollem Rückgrat, steinig-herber, geradezu extremer Mineralität und feiner Frucht – mächtig im Körper und doch präzise proportioniert, mit langem, salzigem Abgang.

Die Quintessenz der Goldgrube – dicht und vielschichtig, mit steinig-herber Mineralität und feiner, würziger Frucht.

Braucht Luft und Zeit, um sich voll zu öffnen; mit großem Reifepotenzial über viele Jahre. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Zu gebratenem Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce, zur würzig-asiatischen Küche sowie zu reiferem Hartkäse.


Lage: Mosel, Wolfer Goldgrube (Traben-Trarbach, Deutschland); grauer Schiefer mit rötlichen Adern, Süd-West-Ausrichtung; beste Parzellen, wurzelechte Reben bis 100 Jahre
Klassifikation: Mosel, Riesling, ausgegoren (trocken); Grand-Cru-Selektion „Aurum"; sehr kleine Menge
Ausbau: Riesling; Spontangärung, ~2 Jahre auf der Vollhefe, schonend in Holz/Stahl; Anbau ohne Herbizide

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Weine

Martin Waßmer Schlatter Maltesergarten Weißer Burgunder SW

Wein · Weißwein · Baden · Deutschland

Martin Waßmer Schlatter Maltesergarten Weißer Burgunder SW ist ein weicher, fruchtbetonter Lagen-Weißburgunder aus Baden. Reife Frucht verbindet sich mit den feinen Aromen des Barriqueausbaus und einer mineralischen Note.


Baden / Schlatter Maltesergarten

Das Weingut Martin Waßmer ist im Markgräflerland in Baden beheimatet und zählt zu den führenden Erzeugern der Region. Der Wein stammt aus der Lage Schlatter Maltesergarten, die für ausdrucksstarke, mineralisch geprägte Burgunderweine steht.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Weißburgunder. Der Barriqueausbau verleiht dem Wein feine Aromen von getoastetem Brot, Vanille und milden Gewürzen, die sich harmonisch mit der reifen Frucht verbinden. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Leuchtendes, mittleres Gelb mit grünlichen Reflexen. In der Nase reife Birne, saftiger Apfel, Anklänge von Ananas, dezente Haselnuss und leichte Mineralität, dazu Zitrusnoten und Zitronenzeste sowie feine Barriquearomen von getoastetem Brot, Vanille und milden Gewürzen. Am Gaumen fruchtbetont, mit dem Eindruck einer dezenten Süße, gelbfleischigen Früchten und einer feinen mineralischen Note im weichen Abgang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 11–13 °C servieren – als Aperitif oder zum Essen.

Passt zu: edlem Fisch, Krustentieren, Geflügel, Kalb und cremigen Käsen.


Lage: Baden, Markgräflerland – Schlatter Maltesergarten (Deutschland); Weingut Martin Waßmer
Klassifikation: Lagenwein – 100 % Weißburgunder, trocken
Ausbau: Barriqueausbau; fruchtbetont und weich

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Weine

Battenfeld-Spanier Mölsheim Riesling trocken 2021 BIO

Weißwein · Mölsheim/Zellertal (Rheinhessen) · Riesling (Ortswein)

Riesling Mölsheim (Ortswein) Battenfeld-Spanier Zellertal · Rheinhessen kalkgeprägte Böden trocken rauchig-kühl · Feuerstein BIO (DE-ÖKO-006) · 2021

Der Battenfeld-Spanier Mölsheim Riesling trocken 2021 ist der Ortswein aus dem Zellertal – der kleine Bruder der Großen Gewächse: früher trinkreif, dennoch mit Lagerpotential. Rauchig-kühl mit Feuerstein.


Mölsheim – Ortswein aus dem Zellertal

Das biologisch arbeitende Weingut Battenfeld-Spanier von H. O. Spanier zählt zu den führenden Adressen im rheinhessischen Wonnegau und ist für seine kalkgeprägten, präzisen Rieslinge bekannt (DE-ÖKO-006). Mölsheim liegt im Zellertal, wo auch die Großen Lagen Frauenberg und Zellerweg am Schwarzen Herrgott beheimatet sind.

Der Ortsriesling stammt von den kalkgeprägten Böden rund um Mölsheim. Er bündelt den Charakter des Zellertals auf zugänglicher Ebene: die kühle, rauchige Kalksteinmineralität der großen Lagen, früher zugänglich, aber mit Reifepotential.

Jahrgang 2021 – Zellertal (Rheinhessen)

2021 war in Rheinhessen ein kühler, klassischer Jahrgang mit lebendiger Säure und präziser Frucht. Die kalkgeprägten Böden des Zellertals bewahren kühle Klarheit, rauchige Mineralität und Struktur – Frische und Frucht im Gleichgewicht.

Ausbau

Trockener Riesling (Ortswein Mölsheim) aus dem Zellertal, Jahrgang 2021; 100 % Riesling von kalkgeprägten Böden.

Der Wein wird herkunftsbetont im Stil des Guts vergoren und ausgebaut, ganz auf kühle Klarheit, rauchige Kalkmineralität und Zugänglichkeit ausgerichtet. Biologischer Anbau (DE-ÖKO-006).

Im Glas

Ein rauchig-kühler, kalkgeprägter Riesling: Zitrus und weißer Pfirsich, dazu ein deutlicher Feuersteinton, feine Kräuterwürze und eine salzig-mineralische Ader. Am Gaumen kühl und klar, straff strukturiert, mit lebendiger Säure und einem langen, rauchig-mineralischen Nachhall.

Zitrus und weißer Pfirsich über deutlichem Feuersteinton, feiner Kräuterwürze und salzig-mineralischer Ader – kühl und klar, straff strukturiert, mit lebendiger Säure und langem, rauchig-mineralischem Nachhall.

Ein rauchig-kühler Kalk-Riesling; früh zugänglich, mit Reifepotential. Bei 10–12 °C servieren.

Am Tisch

Zu Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce, zu asiatischer Küche sowie zu mildem bis mittelkräftigem Käse.


Herkunft: Mölsheim, Zellertal, Rheinhessen; kalkgeprägte Böden (Ortsebene der Zellertaler Großen Lagen)
Klassifikation: Riesling, Ortswein, Rheinhessen (trocken); 100 % Riesling
Ausbau: herkunftsbetonte Vergärung und Ausbau im Stil des Guts; biologisch, DE-ÖKO-006

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