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3. Dezember 2022

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USA

Saxum Paderewski Vineyard 2017

Rotwein · Paderewski Vineyard · Rhône-Cuvée

Syrah-dominierte Cuvée Paderewski Vineyard Paso Robles · Kalifornien Saxum (Justin Smith) kalkreicher Boden 31 % Ganztraube ~19 Monate · ~55 % neue Eiche 2017

Der Saxum Paderewski Vineyard 2017 ist eine rare, Syrah-dominierte Single-Vineyard-Cuvée des Kult-Erzeugers Saxum aus einem historischen, kalkreichen Weinberg von Paso Robles. Groß, reich und kraftvoll – einer der strukturiertesten und tanninbetontesten Weine des Guts, der die Rhône-Sorten mit den ursprünglichen Reben der Lage verbindet.


Paderewski Vineyard – Kalkstein mit Geschichte

Saxum wurde 2000 von Justin Smith gegründet und zählt heute zu den gefragtesten Rhône-Erzeugern Kaliforniens. Das Paderewski Vineyard westlich von Paso Robles ist ein wunderschönes Anwesen im Besitz von Bill und Liz Armstrong (Epoch Estate) – und der Ort des legendären Weinbergs von Ignacy Jan Paderewski, des weltberühmten Pianisten und polnischen Staatsmanns. Justin Smith hat den ursprünglichen Standort neu bestockt.

Für einen Wein aus dem Paderewski Vineyard war es Saxum wichtig, die ursprünglichen Sorten der Lage – Zinfandel und Petite Sirah – mit den geliebten Rhône-Reben des Guts zu vereinen. Die kargen, kalkhaltigen Böden, die in Paso Robles selten sind, geben dem Wein Mineralität, Frische und Tiefe; kühle Brisen vom nahen Pazifik mildern die sonnigen Tage. Saxum arbeitet organisch im Weinberg und minimalistisch im Keller – mit Spontangärung und behutsamem Ausbau.

Jahrgang 2017 – Paso Robles

2017 war an der kalifornischen Central Coast ein warmer, reifer Jahrgang, der vollmundige, dichte Weine mit kräftiger Struktur hervorbrachte. Auf dem kalkreichen Terroir des Paderewski Vineyard ergibt das einen besonders großen, kraftvollen und tanninbetonten Wein, der in der Jugend noch verschlossen wirkt und dessen Fülle von einer mineralischen Frische und lebendigen Säure im Zaum gehalten wird.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus 43 % Syrah, 25 % Mataro (Mourvèdre), 10 % Zinfandel, 9 % Petite Sirah, 9 % Tempranillo und 4 % Viognier, Jahrgang 2017, trocken.

Syrah gibt dem Wein das dunkle, würzig-pfeffrige Fruchtrückgrat und die mineralische Tiefe; Mataro Struktur, Erdigkeit und herzhafte Fülle; Zinfandel saftige, brombeerige Frucht und Gewürz; Petite Sirah – wie Zinfandel eine Hommage an die ursprüngliche Bestockung – Farbe, dunkle Frucht und festes Tannin; Tempranillo rote Frucht und Schmelz; der mitvergorene Viognier hebt die Aromatik floral an. Vergoren mit rund 31 % Ganztrauben, reift der Wein etwa 19 Monate in französischer Eiche, davon ungefähr die Hälfte neu, ein großer Teil in einem großen Holzfoudre, der die Mineralität der Lage betont. Der Wein wird nie von der Hefe abgezogen und unfiltriert sowie ungeschönt gefüllt.

Im Glas

Aus der Syrah-dominierten Cuvée und dem kalkreichen Terroir lebt dieser Wein von Kraft und Struktur: tiefes, dichtes Purpur im Glas, dazu dunkle und blaue Frucht wie Brombeere, Blaubeere und Maulbeere, gemahlener Pfeffer, getrocknete Kräuter, Graphit und florale Anklänge. Am Gaumen vollgewichtig, groß und kraftvoll, mit dichtem, festem Tannin und einer guten, lebendigen Säure – noch verschlossen und nach innen gekehrt, von mineralischer Frische getragen und mit langem, würzigem Nachhall.

Tiefes Purpur, Brombeere, Blaubeere und Maulbeere über Pfeffer, Kräutern und Graphit – groß, dicht und tanninbetont, mit langem, würzigem Finale.

Noch jung und verschlossen; braucht Zeit und sollte vor dem Genuss großzügig dekantiert werden. Mit großem Reifepotenzial über viele Jahre. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu Lamm und Wild, zu gegrilltem und geschmortem Rind, zu kräftig gewürzten Schmorgerichten sowie zu gereiftem Hartkäse.


Lage: Paderewski Vineyard (Epoch Estate, Bill und Liz Armstrong), westlich von Paso Robles (Kalifornien, USA); karge, kalkhaltige Böden; einst Weinberg von Ignacy Jan Paderewski, von Saxum neu bestockt; organisch bewirtschaftet
Klassifikation: Paso Robles; Cuvée aus 43 % Syrah, 25 % Mataro, 10 % Zinfandel, 9 % Petite Sirah, 9 % Tempranillo, 4 % Viognier (trocken)
Ausbau: ~31 % Ganztraube, ~19 Monate in französischer Eiche (ca. 55 % neu, großer Teil im Holzfoudre); nie von der Hefe abgezogen, ungeschönt und unfiltriert

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Weine

Claus Preisinger Puszta Libre! 2024 BIO

Rotwein · Zweigelt & St. Laurent · Burgenland · Bio

Claus Preisinger Puszta Libre! ist ein Bio-Rotwein aus Zweigelt und St. Laurent aus der Puszta – so heißt auf Ungarisch das freie, weite Land der pannonischen Tiefebene. Eine Hommage an guten Beaujolais: süffig und leicht, ein Rotwein, der fast nach Weißwein schmeckt. Auch im Sommer schön, dann gut gekühlt.


Burgenland / Pannonische Tiefebene

Die Trauben stammen aus der pannonischen Tiefebene rund um den Neusiedler See im Burgenland (Österreich) – der „Puszta". Das warme, weite Land prägt den unkomplizierten, fruchtbetonten Charakter des Weins. Claus Preisinger arbeitet naturnah; der Wein ist Bio-zertifiziert (Öko-Kontrollstelle AT-BIO-402).

Assemblage und Ausbau

Die Cuvée vereint Zweigelt und St. Laurent. Der Ausbau zielt auf einen leichten, süffigen Stil im Geiste eines guten Beaujolais – mit viel frischer Frucht und wenig Tannin. Abgefüllt ohne gesetzliche Ursprungsbezeichnung.

Im Glas

Helles Rot. In der Nase frische rote Frucht. Am Gaumen leicht und süffig, saftig und unkompliziert – ein Rotwein, der fast wie ein Weißwein wirkt. Der Abgang ist frisch und animierend.

Am Tisch

Frisch gekühlt bei 12–14 °C servieren – auch im Sommer ein Genuss.

Klassische Begleitung: Charcuterie, Geflügel, leichte Gerichte und sommerliche Küche.


Lage: Pannonische Tiefebene / Burgenland (Österreich)
Klassifikation: Wein ohne geschützte Ursprungsbezeichnung (Österreich) – Rotwein
Ausbau: Zweigelt/St. Laurent, leichter, fruchtbetonter Stil

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Spanien

Torre de la Pobleta Vino Blanco Semidulce

Weißwein · Valencia · Moscatel und Merseguera · lieblich

Moscatel · Merseguera D.O.P. Valencia Cheste Semidulce Genossenschaft seit 1918

Cheste Agraria Torre de la Pobleta Vino Blanco Semidulce ist ein lieblicher Weißwein aus Moscatel und Merseguera aus Cheste in der Provinz Valencia. Die Muskatellertraube bringt ein intensives, blumiges Bukett, die einheimische Merseguera Frische. Mild, fruchtig und zugänglich mit feiner Restsüße – ein unkomplizierter Weißwein für viele Gelegenheiten.


Cheste – Moscatel-Land im Hinterland von Valencia

Cheste Agraria wurde 1918 gegründet und gilt als erste Winzergenossenschaft der Region Valencia und als eine der ältesten Spaniens. Unter dem Namen Bodegas Reymos bewirtschaften die Mitglieder rund 2.000 Hektar Reben und liefern jährlich etwa 20 Millionen Kilogramm Trauben. Die Genossenschaft ist Spaniens größter Erzeuger von Moscatel de Alejandría.

Cheste liegt westlich der Stadt Valencia auf durchschnittlich 218 Metern Höhe. Mikroklima, Böden und die Nähe zum Mittelmeer bieten der Moscatel de Alejandría ideale Bedingungen. Der Ort gehört zur Unterzone Valentino der D.O.P. Valencia, der Heimat des traditionellen Moscatel de Valencia.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus Moscatel (Muskateller) und Merseguera. Die Moscatel liefert die blumigen Muskatnoten und die natürliche Fruchtsüße. Die Merseguera, eine alte Weißweinsorte der Regionen Valencia, Alicante und Jumilla, gibt dem Wein Frische und hält die Süße im Gleichgewicht.

Der Wein wird frisch und ohne Holz ausgebaut, damit das aromatische Bukett erhalten bleibt, und halbsüß (semidulce) abgefüllt.

Im Glas

Strohgelb. In der Nase intensiv aromatisch, mit Orangenblüte, Jasmin und Muskat, dazu reife gelbe und tropische Frucht. Am Gaumen mild, rund und fruchtig, mit feiner Süße und saftigem Abgang.

Moscatel aus Cheste und einheimische Merseguera: Orangenblüte und Jasmin mit milder, runder Süße.

Jung zu trinken. Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren.

Am Tisch

Würzige asiatische Küche, Currys, Obst und fruchtige Desserts, milder Blauschimmelkäse – oder solo als Aperitif.


Produzent Cheste Agraria Coop. V. (Bodegas Reymos), Cheste (Valencia)
Rebsorte Moscatel, Merseguera
Lage Cheste, Provinz Valencia, Spanien · ca. 218 m
Klassifikation D.O.P. Valencia · Vino blanco semidulce
Ausbau frisch, ohne Holz · halbsüß abgefüllt

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USA

The Walls Mahana Syrah 2018

Rotwein · Walla Walla Valley AVA · Syrah

Syrah River Rock Vineyard The Rocks District of Milton-Freewater Basaltgeröll Gärung in Beton und Stahl Großgebinde, rund 20 % neu 2018

The Walls Mahana Syrah 2018 stammt aus dem River Rock Vineyard im Rocks District des Walla Walla Valley. Blaue Frucht, Lavendel, Veilchen, Rauch und warme Erde treffen auf die herzhafte Würze, für die Syrah aus diesen Kieselböden bekannt ist – getragen von einer klaren, reinen Frucht. Mittel- bis vollgewichtig, rund und elegant.


River Rock Vineyard – Syrah aus den Kieseln des Rocks District

Der Rocks District of Milton-Freewater liegt auf der Oregon-Seite des Walla Walla Valley und ist seit 2015 als eigene Appellation anerkannt – die einzige in den USA, deren Grenzen allein über einen Bodentyp gezogen wurden. Der Walla Walla River hat hier einen breiten Schwemmfächer aus runden Basaltgeröllen abgelagert, zwischen denen kaum Erde liegt. Die Steine speichern tagsüber Wärme und geben sie nachts an die Reben ab; sie drainieren schnell und zwingen die Wurzeln in die Tiefe.

Syrah von diesen Böden hat eine eigene Handschrift: Neben dunkler und blauer Frucht zeigen die Weine herzhafte Noten von Speck, Oliven und Leder, dazu Rauch und eine erdige Würze – ein Stil, der eher an die nördliche Rhône erinnert als an die fruchtbetonten Syrahs der Neuen Welt. Das River Rock Vineyard liegt mitten in diesem Gebiet.

Eine Eigenheit steht auf dem Etikett. Weil die Rocks-District-Appellation vollständig in Oregon liegt, darf nur Wein, der auch in Oregon fertiggestellt wird, ihren Namen tragen. Wird der Wein – wie hier – in Washington ausgebaut und gefüllt, muss er die übergeordnete Walla Walla Valley AVA nennen, obwohl die Trauben aus dem Rocks District stammen. The Walls Vineyards wurde von Mike Martin gegründet; die Weine dieses Jahrgangs entstanden unter Winemaker Todd Alexander.

Jahrgang 2018 – Walla Walla Valley

Im Walla Walla Valley brachte 2018 einen frühen Start und einen warmen, dabei auffallend gleichmäßigen Sommer. Längere Hitzeperioden über der Grenze, bei der die Reben ihre Reife einstellen, blieben weitgehend aus; die Nächte kühlten zuverlässig ab. Der Herbst war lang, trocken und ruhig.

Für Syrah auf den ohnehin warmen Kieseln des Rocks District war das ein günstiges Jahr: volle Reife ohne Überreife, gesunde Trauben, erhaltene Säure. Die Weine zeigen Konzentration und reife Gerbstoffe, dabei eine Frische, die in heißeren Jahren auf diesen Böden schnell verloren geht.

Beton, Stahl und große Fässer

Im Kern Syrah, Jahrgang 2018. Vergoren wird in Beton und Edelstahl: Beton hält die Temperatur gleichmäßig und gibt dem Wein eine runde Textur, Stahl bewahrt die Frucht. Beide geben keinerlei Aromen ab.

Der Ausbau erfolgt in Großgebinden aus überwiegend gebrauchter französischer Eiche, rund 20 Prozent davon neu. Große Fässer bringen weit weniger Holzaroma ein als Barriques und lassen die Frucht und die herzhafte Würze des Rocks District im Vordergrund. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Tiefes Purpur. In der Nase blaue Frucht, Lavendel, Veilchen, Rauch und warme Erde, dazu die typische Würze der Kieselböden nach Speck, Tapenade und Leder. Am Gaumen mittel- bis vollgewichtig, rund und elegant, mit feinen Tanninen, ausgewogener Balance und langem Abgang.

Syrah aus Oregon-Kieseln, in Washington gefüllt: Die Herkunft steht im Glas, auch wenn das Etikett sie nicht nennen darf.

Eine Stunde vorher dekantieren. Bei 16–18 °C servieren. Lagerpotenzial von zehn bis fünfzehn Jahren.

Am Tisch

Passt zu gegrilltem und geschmortem Lamm, Wild, Rind, kräftigen Schmorgerichten und reifem Käse. Die herzhafte Würze greift besonders Lamm mit Oliven und Rosmarin, Entenbrust und Wildschwein auf.


Produzent The Walls Vineyards, Walla Walla
Rebsorte Syrah
Lage River Rock Vineyard, The Rocks District of Milton-Freewater (Oregon, USA) · Basaltgeröll eines alten Schwemmfächers
Klassifikation Walla Walla Valley AVA · trocken
Jahrgang 2018
Vinifikation Gärung in Beton und Edelstahl
Ausbau Großgebinde aus überwiegend gebrauchter französischer Eiche, rund 20 % neu
Trinkempfehlung jetzt bis 2033

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Rebsorten

Metzger St. Stephan Chardonnay Reserve 2020

Metzger St. Stephan Chardonnay Reserve 2020.

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Spanien

Envinate Táganan Teneriffa tinto 2024

Auch der Táganan tinto ist eine hochspannende Cuvée. Hier bilden die Rebsorten Listán Negro, Negramoll, Malvasia, Vijariego Negro und Bastardo Negro das Rückgrat eines „anderen“ Rotweines. Fermentiert wurde er in offenen Zementtanks und ausgebaut über acht Monate in 228 Liter und 500 Liter Barriques. Frische Frucht nach Maulbeeren, Flieder, roten Johannisbeeren, Pfeffer und leicht laktische Töne im Duft. Kräuter und Würze gesellen sich im Geschmack noch hinzu. Auch salzige Komponenten lassen sich nicht leugnen. Äußerst vibrierend und fordernd mit einer präsenten Mineralität im Abgang. Leicht gekühlt und mit verbundenen Augen genossen, erinnert er eher an einen Weißwein als an einen Tinto. Ein Rotwein mit unentdeckten Aromen. Sollte vor dem Genuss dekantiert werden!

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Spanien

Pago de Cirsus Oak aged tinto

Rotwein · Cuvée · Navarra · Spanien

Pago de Cirsus Oak Aged ist eine moderne Rotwein-Cuvée aus der südlichen Navarra. Aus Tempranillo, Syrah und Merlot, mit fruchtig-beerigen Aromen und dezentem Holzeinsatz – körperreich, ohne opulent zu wirken.


Navarra

Bodega Pago de Cirsus liegt auf der Finca Bolandín bei Ablitas in der südlichen Navarra. Das Gut wurde vom spanischen Filmproduzenten Iñaki Núñez gegründet und zählt zu den nur fünf Vinos de Pago Navarras – Spaniens höchster Qualitätsstufe (D.O.P. Pago Bolandín). Kellermeister ist Jean-Marc Sauboua, zuvor auf Château Haut-Brion.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus Tempranillo, Syrah und Merlot. Tempranillo gibt Frucht und Struktur, Syrah würzige Tiefe, Merlot Weichheit und Schmelz. Der Wein reift mehrere Monate in französischen und amerikanischen Barriques – ein dezenter Holzeinsatz, der die Frucht stützt, ohne sie zu überlagern.

Im Glas

Tiefes Rubinrot. In der Nase fruchtig-beerig: Cassis, Brombeere, schwarze Kirsche und Pflaume, dazu Vanille und süße Gewürze. Am Gaumen körperreich und samtig, mit dichter, reifer Frucht, weichen Tanninen und gutem Trinkfluss. Langer, ausgewogener Abgang.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren. Ein vielseitiger Begleiter zu herzhafter Küche.

Klassische Begleitung: Gegrilltes, rotes Fleisch, Lamm, Geflügel und herzhafte Pasta.


Lage: Ablitas, südliche Navarra (Spanien); Vino de Pago (D.O.P. Pago Bolandín)
Klassifikation: Rotwein-Cuvée (trocken)
Ausbau: mehrere Monate in französischen und amerikanischen Barriques

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Weine

Weinreich Riesling trocken BIO

Wein · Weißwein · Rheinhessen · Deutschland

Weinreich Riesling trocken ist ein fruchtbetonter, knackiger und vor Kraft strotzender, biozertifizierter Riesling – tief und feingliedrig zugleich. Die exotische Aromatik nach Mango und reifem Pfirsich findet sich in Duft und Geschmack ebenso wie am Gaumen wieder.


Rheinhessen / Bechtheim

Das Weingut Weinreich (Marc und Jan Weinreich) liegt in Bechtheim im Wonnegau, Rheinhessen, und arbeitet konsequent ökologisch (DE-ÖKO-022). Dieser Gutsriesling ist Aushängeschild der Basis-Linie und stellt die Rebsorte pur in den Vordergrund.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Riesling. Der Ausbau bewahrt die fruchtbetonte, kraftvolle und zugleich feingliedrige Stilistik mit klarer exotischer Aromatik. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Helles Grüngelb. In der Nase exotische Frucht nach Mango und reifem Pfirsich. Am Gaumen knackig und kraftvoll, zugleich tief und feingliedrig, mit klarer Frucht, lebendiger Säure und animierendem Abgang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 10–12 °C servieren – als Aperitif oder zum Essen.

Passt zu: Fisch, Meeresfrüchten, hellem Fleisch, Spargel und asiatischer Küche.


Lage: Rheinhessen, Bechtheim (Wonnegau, Deutschland); Weingut Weinreich
Klassifikation: Gutswein – 100 % Riesling, trocken
Ausbau: fruchtbetont, kraftvoll und feingliedrig

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