Ahaztezina – Donostia-San Sebastián – Spanien

Ahaztezina: Ishika Panjabi und die Verschmelzung von Tradition und Moderne in San Sebastián

Ishika Panjabi stammt aus Kalkutta und entdeckte schon früh ihre Leidenschaft fürs Kochen. Mit 18 begann sie eine Ausbildung in Indien, danach folgten das Le Cordon Bleu in Paris und ein Praktikum bei Martín Berasategui im Baskenland. Stationen bei Arzak und Casa Urola prägten ihren Stil: eine Kombination aus raffiniertem Handwerk und der Verwendung frischer, lokaler Zutaten.

2023 erfüllte sich Ishika Panjabi ihren Traum und eröffnete das Restaurant Ahaztezina in Donostia-San Sebastián. Dort verbindet sie moderne Kreativität mit traditionellen Techniken. Ob Ricotta-Tortellini, perfektes Gemüse, Artischocken in Ajo Blanco, Pluma Ibérica oder Brioche-French-Toast – jedes Gericht spiegelt ihre Hingabe zur Perfektion und Liebe zu hochwertigen Produkten wider. Dieses kleine, intime Restaurant ist ein neues, leuchtendes Beispiel für die kulinarische Weiterentwicklung in dieser Stadt. 

Kartoffelsuppe mit Porree.
Ricotta Tortellini und Tomatensause.
Gegrilltes Gemüse der Saison.
Artischocken aus Navarra, Iberico, Basilkumsauce, Ajoblanco.
Pluma Iberica aus der Sierra Morena mit einer Teriyaki Sauce, Bacon, Sesam.
Armer Ritter mit Kaffee Eis.

Ahaztezina, Gran Vía, 30, 20001 Donostia-San Sebastián, Gipuzkoa, Spanien, Telefon: +34 943 12 89 28, https://ahaztezina.com/

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Georgien

Samtavisi Marani Goruli Mtsvane 2021

Wein · Orange Wine · Kartli · Georgien

Samtavisi Marani Goruli Mtsvane ist ein georgischer Orange Wine aus der autochthonen Rebsorte Goruli Mtsvane. Die edel auf der Flasche prangende Feige gibt die Richtung vor: weiche, einladende Aromatik mit feinherben Fruchtnoten von Mandarine und Litschi, frisch gemahlenen Mandeln und einer milden Teenote – die Tannine sind dabei kaum spürbar.


Kartli / Georgien

Das Naturweingut Samtavisi Marani wird vom Künstler Mamuka Kikvadze im Dorf Samtavisi in der Region Kartli geführt, zwischen dem Trialeti-Gebirge und dem Hohen Kaukasus. Die Rebsorte Goruli Mtsvane stammt aus Kartli, aus der Region um Gori („Goruli"), und unterscheidet sich deutlich von der bekannteren Variante aus Kachetien („Kachuri Mtsvane"): klarer, ruhiger und weniger wild in ihrer Art. Die Weinberge werden naturnah bewirtschaftet.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Goruli Mtsvane. Vinifiziert nach georgischer Tradition im Qvevri (in den Boden eingelassene Tonamphore) mit mehrmonatiger Maischestandzeit, die dem Wein seine bernsteinfarbene Tönung und sanfte Struktur verleiht; anschließend kurze Reife im Edelstahl. Unfiltriert und mit minimalem Eingriff abgefüllt.

Im Glas

Bernsteinfarben. In der Nase weich und einladend, mit feinherben Noten von Mandarine und Litschi, getrockneter Aprikose und reifem Apfel. Am Gaumen frisch gemahlene Mandeln und eine milde Teenote, getragen von einer exzellent austarierten Säure. Die Tannine sind kaum spürbar; langer, sauberer Abgang.

Am Tisch

Nicht zu kalt servieren (14–16 °C) und atmen lassen – so öffnet sich der Wein am besten. Ein vielseitiger Begleiter kräftiger Küche.

Passt zu: Geflügel, gegrilltem Gemüse, würzigen Gerichten, Hartkäse und georgischer Küche.


Lage: Region Kartli (Shida Kartli), Samtavisi (Georgien); Naturweingut Samtavisi Marani (Mamuka Kikvadze)
Klassifikation: Orange/Amber Wine – 100 % Goruli Mtsvane, trocken
Ausbau: Maischegärung und -reifung im Qvevri (mehrere Monate), kurze Edelstahlreife; unfiltriert, naturnah

Bilder: © LEPL

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Weine

Vinos de Encostas Xose Lois Sebio Superheroe MAGNUM

Wein · Rotwein · Spanien

Xosé Lois Sebio Superhéroe ist ein charaktervoller Rotwein von Vinos de Encostas – hier in der festlichen 1,5-Liter-Magnum, die dem Wein eine besonders harmonische Reifung schenkt.


Herkunft / Nordwestspanien

Xosé Lois Sebio (Vinos de Encostas) zählt zu den engagierten Erzeugern im atlantisch geprägten Nordwesten Spaniens und arbeitet mit den heimischen, oft alten Rebsorten der Region. Seine Weine stehen für kühle Eleganz, Mineralität und Frische.

Rebsorte und Ausbau

Aus autochthonen Reben des Guts vinifiziert, in einem auf Frische und Terroir ausgerichteten Stil. Abgefüllt in der Magnum (1,5 l), in der der Wein dank des größeren Volumens langsamer und besonders harmonisch reift. Trocken ausgebaut. (Genaue Rebsorte, Herkunft und Ausbau laut Etikett/Steckbrief.)

Im Glas

Helles bis mittleres Rubinrot. In der Nase rote Frucht, florale Noten und feine Würze mit mineralischem Anklang. Am Gaumen frisch und saftig, mit lebendiger Säure, fein gewobenen Tanninen und elegantem, langem Abgang.

Am Tisch

Bei 15–17 °C servieren, gern leicht gekühlt – die Magnum ist ideal für besondere Anlässe und Tafelrunden.

Passt zu: Geflügel, gegrilltem und geschmortem Fleisch, Pilzgerichten und mittelreifem Käse.


Erzeuger: Xosé Lois Sebio (Vinos de Encostas), Nordwestspanien
Klassifikation: Rotwein aus autochthonen Reben, trocken (Details laut Etikett)
Gebinde: Magnum, 1,5 Liter

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Rebsorten

Fratelli Revello Barbera d Alba Ciabot du Re 2022

Rotwein · Barbera d'Alba DOC · Barbera

Barbera Barbera d'Alba DOC Cru Ciabot du Re (La Morra) Revello Fratelli Kalk-Ton-Boden Reben seit 1975 18 Monate Barrique (80 % neu) 2022

Der Revello Fratelli Barbera d'Alba Ciabot du Re 2022 stammt von alten Barbera-Reben aus dem Jahr 1975 in der Lage Annunziata bei La Morra. Eine druckvolle, stoffige Barbera mit dichtem Fruchtansatz von Sauerkirsche, dunkler Schokolade und feiner Würze.


Ciabot du Re – Barbera von alten Reben in La Morra

Die Trauben stammen aus den Weinbergen Annunziata, einer Frazione von La Morra im Herzen des Barolo-Gebiets. Die 0,7 Hektar große Parzelle ist nach Süden (240 m) und Südosten (250 m) ausgerichtet; die Barbera-Reben wurden bereits 1975 gepflanzt. Der Boden aus Kalk und Ton verleiht dem Wein Struktur, Tiefe und Frische.

Barbera ist neben Nebbiolo und Dolcetto die wichtigste Rotweinsorte des Piemont – bekannt für saftige, dunkle Frucht und eine lebendige, erfrischende Säure bei moderatem Tannin. Von alten Reben und auf kalk-tonigem Boden gewinnt sie zusätzliche Konzentration und Substanz.

Jahrgang 2022 – Langhe

2022 war im Piemont ein warmes, trockenes Jahr, das reife, konzentrierte und farbintensive Rotweine mit dichter Frucht und weichem Säuregerüst hervorbrachte. Bei einer Barbera von alten Reben ergibt das einen besonders druckvollen, stoffigen Wein mit reifer dunkler Frucht und guter Balance. Die Lese erfolgte Anfang bis Mitte Oktober.

Vinifizierung und Ausbau

Reinsortige Barbera aus dem Jahrgang 2022, Barbera d'Alba DOC, trocken.

Die Maischegärung erfolgt in horizontalen Rotationsfermentern über etwa acht bis zehn Tage mit den Traubenschalen, gefolgt von einer alkoholischen Gärung in Edelstahltanks über rund 10 bis 15 Tage; die malolaktische Gärung findet in Barriques statt. Anschließend reift der Wein 18 Monate in zu 80 % neuen Barriques aus französischer Eiche – ein kräftiger Holzausbau, der der dichten Frucht Schokoladen- und Vanillenoten sowie eine stoffige Textur verleiht. Abfüllung im Juli.

Im Glas

Violette Farbe. Sehr dichter Fruchtansatz von der Sauerkirsche, dazu gesellen sich Aromen von dunkler Schokolade, frische Vanilletöne und ein leicht erdiger Touch. Druckvoll und stoffig im Mund.

Violette Farbe, dichte Sauerkirsche, dunkle Schokolade und frische Vanille – druckvoll und stoffig im Mund.

Schon jung zugänglich, gewinnt aber mit etwas Reife. Bei 16–17 °C servieren.

Am Tisch

Zu kräftiger Pasta und Risotto, zu geschmortem und gegrilltem Fleisch, zu Salami und Hartwurst sowie zu mittelreifem Käse.


Lage: Cru Ciabot du Re, Weinberge Annunziata, La Morra (Piemont, Italien); 0,7 ha, Süd- (240 m) und Südost-Ausrichtung (250 m); Kalk-Ton-Boden; Reben gepflanzt 1975
Klassifikation: Barbera d'Alba DOC, Barbera (trocken)
Ausbau: Maischegärung in Rotationsfermentern (8–10 Tage), Gärung in Edelstahl (10–15 Tage), Malo in Barrique; 18 Monate französische Barriques (80 % neu)

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Spanien

Camino de los Arrieros tinto

Rotwein · Arribes del Duero · Castilla y León

Juan García 100 % D.O. Arribes del Duero Granitböden 70-jährige Reben

Der Camino de los Arrieros 2014 von Alvar de Dios ist ein Rotwein aus 100 % Juan García, gewachsen in der abgelegenen Region Arribes del Duero an der spanisch-portugiesischen Grenze. Die Trauben stammen aus einem rund 70 Jahre alten Wingert auf Granit – kleinbeerig, spät gelesen und mit sehr geringem Ertrag. Juan García bringt hier für spanische Verhältnisse alkoholarme, kühle Rotweine hervor. Eine kleine Abfüllung von 647 Flaschen, ländlich im besten Sinn und schwer in eine Schublade zu stecken.


Arribes del Duero

Arribes del Duero liegt im äußersten Westen der Provinz Zamora, dort wo der Duero die Grenze zu Portugal bildet und sich tief in eine Schlucht gräbt. Die Böden bestehen aus verwittertem Granit, die Reben stehen in Höhenlagen um 700 Meter. Juan García ist hier beheimatet, eine alte, schon vor der Reblaus verbreitete Sorte, die im kühlen Klima frische, eher alkoholarme Rotweine ergibt. Der Wein trägt die Klassifikation D.O. Arribes.

Assemblage und Ausbau

Der Jahrgang 2014 besteht zu 100 % aus Juan García von einem rund 70 Jahre alten Weinberg. Die kleinbeerigen Trauben werden spät und von Hand gelesen, der Ertrag ist gering. Vergoren wird spontan mit den Hefen des Weinbergs; der Ausbau erfolgt traditionell und zurückhaltend im Holz, ohne den Granit-Charakter der Lage zu überdecken.

Im Glas

In der Nase eine Mischung aus provenzalischen Kräutern und rustikalem, burgundisch anmutendem Pinot Noir: Würze, Erde, Dinkelbrot und frisch gemahlener Kaffee, dazu Veilchen und unreife rote Beeren. Am Gaumen prägt eine deutliche Mineralität den schlanken Körper, getragen von feiner Spannung. Der Abgang ist elegant und vielschichtig. Der Wein braucht Luft – ein paar Stunden in der Karaffe öffnen ihn spürbar.

Am Tisch

Vor dem Servieren zwei bis drei Stunden karaffieren. Klassische Begleitung: Lammbraten, geschmortes Wild, gegrilltes Rind, Pilzgerichte und reifer Hartkäse. Der 2014 trinkt sich jetzt auf seinem Höhepunkt und hält bei guter Lagerung noch einige Jahre, etwa bis 2028.



Lage: Arribes del Duero, Zamora
Klassifikation: D.O. Arribes
Ausbau: Spontangärung, traditionell im Holz

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Weine

Etienne Sauzet Hautes Cotes de Beaune Jardin du Calvaire 2024 BIO

Weißwein · Hautes Côtes de Beaune · Chardonnay

Chardonnay Hautes Côtes de Beaune AOC Lieu-dit Jardin du Calvaire 2024 · Bio (FR-BIO-01) Spontangärung · Eichenfass

Der Hautes Côtes de Beaune Jardin du Calvaire 2024 der Domaine Etienne Sauzet zeigt, dass Chardonnay alles andere als eindimensional ist. Ein Kraftpaket voller Mineralität, Tiefe und Länge, dabei stets fein und elegant – ein regionaler Wein aus der Hand einer Weißwein-Spitzenadresse.


Hautes Côtes de Beaune – kühle Höhenlage

Die Hautes Côtes de Beaune liegen in den höheren, kühleren Hängen hinter der Côte de Beaune. Diese Höhenlage und die kalksteinreichen Böden sorgen für Frische und Mineralität – gute Voraussetzungen für einen lebhaften Chardonnay. Dieser Wein stammt aus der Parzelle „Jardin du Calvaire".

Die Domaine Etienne Sauzet (gegründet 1903, ansässig in Puligny-Montrachet) zählt zu den großen Weißwein-Adressen des Burgunds; ihre Handschrift prägt auch diese regionale Stufe.

Jahrgang 2024 – Côte de Beaune

2024 war im Burgund ein anspruchsvoller, eher feuchter Jahrgang mit höherem Krankheitsdruck und insgesamt geringeren Mengen. Sorgfältige Arbeit im Weinberg war entscheidend.

Die Weißweine 2024 zeigen sich klar, fein strukturiert und von pikanter Frische bei moderatem Alkohol – passend zur mineralischen Art dieses Chardonnay.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2024, biologisch (FR-BIO-01).

Die Gärung erfolgt im Stil des Guts spontan in großen Eichenfässern, temperaturreguliert; der gesamte Ausbau bis zur Feinhefelagerung dauert bis zu 18 Monate und gibt dem Wein Tiefe und Textur.

Im Glas

Ein Kraftpaket voller Mineralität, Tiefe und Länge, dabei fein und elegant. Florale Noten und Zitrus treffen auf steinige Mineralität; am Gaumen tänzelt der Wein leichtfüßig und endet lang.

Mineralität, Tiefe und Länge, dabei fein und elegant – ein Chardonnay, der durch den Mund tanzt.

Jung schon zugänglich und sehr trinkfreudig. Bei 11–12 °C servieren.

Am Tisch

Fisch und Meeresfrüchte, Geflügel in heller Sauce, Ziegenkäse – oder solo als Aperitif. Ein vielseitiger weißer Begleiter.


Lage: Hautes Côtes de Beaune; Lieu-dit Jardin du Calvaire; höhere, kühlere Hanglage, kalksteinreich
Klassifikation: Bourgogne Hautes Côtes de Beaune AOC; Bio (FR-BIO-01)
Ausbau: Chardonnay; Spontangärung im großen Eichenfass, bis 18 Monate inkl. Feinhefe

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Weine

Marguet Ambonnay Rosé 2020 Brut Nature BIO

Champagner · Rosé · Ambonnay Grand Cru · Brut Nature · Bio

Marguet Ambonnay Rosé Brut Nature ist ein Bio-Rosé-Champagner aus dem Grand-Cru-Dorf Ambonnay. Benoît Marguet keltert ihn biodynamisch und baut ihn im Holz aus; der Verzicht auf Dosage sorgt für Klarheit und Spannung. Ein Rosé mit Ecken und Kanten. Im Glas ein faszinierender Rosé-Pfirsichton mit lachsfarbenen Reflexen.


Ambonnay Grand Cru

Ambonnay ist eine als Grand Cru klassifizierte Gemeinde der Montagne de Reims. Die kalkreichen Böden geben dem Rosé Tiefe, Würze und Spannung. Benoît Marguet arbeitet biodynamisch; der Wein ist Bio-zertifiziert (Öko-Kontrollstelle FR-BIO-01).

Assemblage und Ausbau

Der Rosé vereint Pinot Noir und Chardonnay aus Ambonnay; die Roséfarbe entsteht durch die Assemblage. Der Ausbau erfolgt im Holz, was ihm zusätzliche Tiefe verleiht. Abgefüllt ohne Dosage als Brut Nature – für Klarheit und Spannung.

Im Glas

Faszinierender Rosé-Pfirsichton mit leicht lachsfarbenen Reflexen. In der Nase Walderdbeeren, rote Äpfel, Blutorange und zitrische Würze, dazu Zimt, Nelke und eine deutliche Zedernnote. Am Gaumen druckvoll, würzig und texturiert, mit fast cremig-glänzender Art, Erdbeere, Apfel, Orangenzeste und feinen herben Anklängen. Der Abgang ist lang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren, als Apéritif oder als Speisenbegleiter.

Klassische Begleitung: Geflügel, Fisch, Krustentiere und würzige Gerichte.


Lage: Ambonnay Grand Cru, Montagne de Reims (Champagne)
Klassifikation: Champagne AOC – Grand Cru, Rosé Brut Nature
Ausbau: Pinot Noir/Chardonnay, Holzausbau, ohne Dosage

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Weine

Metzger Riesling Am Hesselbrunnen trocken -A- Magnum

Weißwein · Riesling · trocken · Magnum · Pfalz

Metzger Riesling Am Hesselbrunnen trocken -A- Magnum ist ein rassiger, mineralischer Lagen-Riesling der Familie Metzger aus der Pfalz – hier in der 1,5-Liter-Magnum. Die Selektion stammt aus dem Filetstück „Am Hesselbrunnen" im Mühlheimer Sonnenberg, wo die Reben tief im Kalkfels wurzeln. Frisch, knackig, säurebetont und steinig, mit langem Abgang. Ein puristischer Riesling mit innerer Kraft.


Mühlheimer Sonnenberg – Am Hesselbrunnen

Die Gewanne „Am Hesselbrunnen" ist ein kleines Filetstück innerhalb der Top-Lage Mühlheimer Sonnenberg in der Pfalz. Die Wurzeln der Riesling-Rebstöcke bohren sich tief in den puren Kalkfels; eine leichte, lockere Auflage aus Löss und Lehm steuert den Wasserhaushalt während des Vegetationszyklus. Daraus entsteht ein karger, mineralisch-salziger Riesling.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortiger Riesling, selektiv und per Hand gelesen. Nach einer Maischestandzeit von 12 Stunden wurde der Most über 8,5 Stunden sehr sanft in der Korbpresse gepresst und ohne Vorklärung ins Halbstück-Fass gelegt. Es folgten Spontangärung und über neun Monate Reife auf der Vollhefe. Vor der Abfüllung nur eine leichte, grobe Filtration. Die Magnum lässt den Wein besonders langsam und harmonisch reifen.

Im Glas

In der Nase Duftwolken von unreifem Pfirsich, frisch geschältem Apfel und Limette, dazu Meeresgischt und nasser Stein. Am Gaumen rassig, frisch, knackig und straff, säurebetont, mineralisch-salzig und steinig. Facettenreich, mit langem, zügigem Abgang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 10–12 °C servieren. Mit Luft entfaltet der Wein zusätzliche Tiefe. Das Magnum-Format eignet sich für die große Tafel und zum Reifen im Keller.

Klassische Begleitung: Austern, Sushi, gegrillter Fisch, Meeresfrüchte und Spargel.


Lage: Mühlheimer Sonnenberg – Gewann „Am Hesselbrunnen", Pfalz
Klassifikation: Pfalz – Riesling, trocken (Lagenwein)
Ausbau: Spontangärung, Halbstück-Fass, über 9 Monate auf der Vollhefe; 1,5-l-Magnum

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Weine

Natmoselle Bioweingut Reis & Söhne PetNat BIO

Wein · Schaumwein · Mosel · Deutschland

Natmoselle PetNat entsteht nach der ursprünglichsten Herstellungsform von Schaumwein: Der noch gärende Wein wird im richtigen Moment in Flaschen gefüllt und gärt dort zu Ende – jede Flasche für sich. Mit dieser gleichermaßen einfachen wie komplexen Methode entsteht ein frisch prickelnder, reinsortiger Riesling-Schaumwein.


Mosel

Das Natmoselle Bioweingut Reis & Söhne liegt an der Mosel, deren steile Schieferlagen den Weinen klare Frucht und ausgeprägte Mineralität verleihen. Der Wein ist biozertifiziert (DE-ÖKO-039). Riesling ist die Leitsorte der Region und bildet die Basis dieses Pét-Nat.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Riesling. Der Schaumwein entsteht nach der Méthode ancestrale (Pétillant Naturel): Der noch gärende Most wird in die Flasche gefüllt, wo die Erstgärung zu Ende läuft und die natürliche Kohlensäure gebunden bleibt. Ohne Dosage, naturbelassen – trocken ausgebaut. Eine leichte Hefetrübung ist methodentypisch.

Im Glas

Helles Gelb mit feiner, lebhafter Perlage. In der Nase grüner Apfel, Zitrus und etwas Steinobst, dazu moseltypische Schiefermineralität und eine feine Hefenote. Am Gaumen trocken und frisch, mit animierender Säure, schlankem Körper, feinem Schmelz und klarem Abgang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 6–8 °C servieren – als prickelnder Aperitif oder zum Essen.

Passt zu: Austern, Meeresfrüchten, Sushi, leichten Vorspeisen und Ziegenkäse.


Lage: Mosel (Deutschland); Natmoselle – Bioweingut Reis & Söhne
Klassifikation: Pét-Nat / Méthode ancestrale – 100 % Riesling, trocken
Ausbau: Flaschengärung der noch laufenden Erstgärung (Pétillant Naturel), ohne Dosage

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