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26. Dezember 2008

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Frankreich

Michel Lafarge Volnay Mitans 1er Cru 2014

Rotwein · Volnay 1er Cru · Pinot Noir

Pinot Noir Les Mitans Volnay 1er Cru (Frankreich) 2014 Biodynamie · 13,00 % vol

Der Michel Lafarge Volnay Les Mitans 1er Cru 2014 ist ein konzentrierter, überraschend tanninstarker Pinot Noir von der Top-Domaine in Volnay – aus einem klassischen Jahrgang, gebaut für lange Reife, mit der für das Haus typischen Eleganz und Mineralität.


Volnay Les Mitans – die Lage

Les Mitans liegt unterhalb des Dorfes Volnay auf rund 250 Metern, an einem sanften, nach Südosten gerichteten Hang. Lafarges Parzelle umfasst 0,39 Hektar mit alten Reben der Jahrgänge 1952 und 1976. Der Boden ist ein tiefer, dichter brauner Lehm über Kalkstein, durchsetzt mit rund 20 % kleinen Kalksteinen – ein Terroir, das seidige, zugleich strukturierte Volnays mit salzig-mineralischem Abgang prägt.

Volnay ist für elegante, feingliedrige Pinot Noirs bekannt. Die Domaine Michel Lafarge zählt hier zu den großen Adressen; Frédéric und Chantal Lafarge bewirtschaften die rund zwölf Hektar seit dem Jahr 2000 biodynamisch (Demeter).

Jahrgang 2014 – Volnay

2014 gilt an der Côte de Beaune als sehr guter, klassischer Rotweinjahrgang mit Frische und Präzision.

Der Mitans zeigt sich in diesem Jahr ungewöhnlich konzentriert und tanninbetont – ein muskulöser, langlebiger Volnay aus einem herausragenden Terroir.

Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2014, 13,00 % vol.

Wie bei Lafarge üblich wurden die Trauben vollständig entrappt. Der Ausbau erfolgte in Fässern mit nur rund 15 % Neuholzanteil, kaum geschwefelt und unfiltriert abgefüllt.

Im Glas

Ein feines, florales Bouquet aus Kirsche, Himbeere und Rosenduft, dazu Veilchen, Gewürze und eine sich entwickelnde mineralische Note. Am Gaumen seidig und tiefgründig, zugleich konzentriert und kraftvoll, mit dicht gewobenem, reifem Tanningerüst, lebendiger Frische und salzig-mineralischem, langem Abgang.

Seidig und tiefgründig, zugleich konzentriert und muskulös – ein Volnay für die lange Reife.

Jung noch straff, profitiert von Luft und Kellerzeit. Bei 15–17 °C servieren.

Am Tisch

Zu Ente, Reh, Taube, Rind, gegrilltem Lamm, Gerichten mit Pilzen oder mittelreifem Weichkäse. Ein eleganter Begleiter für feine Küche.


Lage: Les Mitans, Volnay 1er Cru, Côte de Beaune, Bourgogne (Frankreich); brauner Lehm über Kalkstein, alte Reben (1952/1976)
Klassifikation: Volnay 1er Cru AOC, Pinot Noir (trocken)
Ausbau: Pinot Noir; vollständig entrappt; ca. 15 % Neuholz; biodynamisch (Demeter); 13,00 % vol

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Weine

Forlong Burbuja PetNat Blanco 2021 BIO

Pet-Nat · Cádiz · Bio

Der Forlong Burbuja Pet-Nat Blanco ist ein nach der Pet-Nat-Methode erzeugter, perlender Weißwein aus 100 % Palomino Fino der Bodega de Forlong bei El Puerto de Santa María in Cádiz. Das Winzerpaar Alejandro Narváez und Rocío Áspera keltert ihn aus der Einzellage Pago de Balbaína Alta auf weißem Kalkboden (Albariza). Es ist der erste Schaumwein des Guts – fein und zart in der Perlage, eigenständig und finessenreich. Gelbliche Farbe, zwischen oxidativer Tiefe und salziger Frische.


Pago de Balbaína Alta – Cádiz

Die Bodega de Forlong wurde 2007 von Alejandro Narváez und Rocío Áspera in El Puerto de Santa María gegründet. Die Reben stehen auf der Einzellage Pago de Balbaína Alta im Marco de Jerez, auf den weißen, kreidehaltigen Albariza-Böden, die Wärme reflektieren und Feuchtigkeit speichern. Gearbeitet wird traditionell und biodynamisch beeinflusst. Der Wein stammt aus biologischem Anbau (Öko-Kontrollnummer ES-ECO-001-AN).

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Palomino Fino, vinifiziert nach der Méthode ancestrale (Pet-Nat): Der Most beginnt im Tank zu gären und wird vor Abschluss der Gärung in die Flasche gefüllt, wo die Kohlensäure auf natürlichem Weg entsteht. Anschließend reift der Wein einige Monate auf der Hefe. Die Gesamtproduktion umfasst 668 Flaschen. Enthält Sulfite.

Im Glas

Gelbliche Farbe mit feiner, zarter Perlage. Der erste Duft erinnert an ältere, oxidative Weine und wird von einer Brise wie Meeresgischt aufgelockert. Dazu Frühlingswiese, weißer Tee, Nussnoten und wilde Kräuter. Am Gaumen leicht und zart, präzise und kräuterwürzig, mit langem, klarem Abgang.

Am Tisch

Vielseitig am Tisch: Tapas, Gemüse, Reisgerichte, Fisch und Meeresfrüchte, auch zu exotischer Küche und traditionellen Schmorgerichten. Als Aperitif ebenso gut. Serviertemperatur 8–10 °C.


Lage Pago de Balbaína Alta, El Puerto de Santa María (Cádiz, Andalusien), Albariza-Kalkböden
Klassifikation Vino de la Tierra de Cádiz (außerhalb der Sherry-D.O.)
Ausbau Reinsortiger Palomino Fino, Méthode ancestrale (Pet-Nat), Reife auf der Hefe

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Spanien

Equipo Navazos Oloroso Bota 46

Generoso · Oloroso · Montilla-Moriles · Spanien

Equipo Navazos La Bota de Oloroso 46 „Montilla" ist ein alter, trocken ausgebauter Oloroso aus Montilla-Moriles. Dunkles Gold mit raffiniertem, intensivem Aroma; am Gaumen fleischig, vielschichtig und sehr lang – rund wie ein PX, aber trocken. Geschätztes Alter rund 25 Jahre.


Montilla-Moriles

Equipo Navazos wählt herausragende Fässer aus und füllt sie nummeriert ab. Dieser Oloroso stammt aus Montilla-Moriles (Bodega Pérez Barquero) im Süden Spaniens. Dort ist – anders als im Jerez – Pedro Ximénez die klassische Rebsorte, die hier trocken zum Oloroso ausgebaut wird.

Bereitung und Reifung

Ein trockener Oloroso: rein oxidativ gereift (ohne Flor), wodurch sich Farbe, Dichte und nussig-würzige Tiefe entwickeln. Mit einem geschätzten Durchschnittsalter von rund 25 Jahren ein altes, seltenes Fass. Unfiltriert abgefüllt.

Im Glas

Tiefes Gold bis Bernstein. In der Nase raffiniert und intensiv, mit getrockneter Orangenschale, gerösteten Mandeln und Nüssen, feiner Würze und salziger Note. Am Gaumen fleischig, dicht und ausdrucksstark, vollmundig mit guter Säure und Salzigkeit – rund und cremig wie ein PX, dabei trocken; sehr langer, komplexer Abgang.

Am Tisch

Bei rund 14–16 °C servieren – ein kraftvoller Begleiter zu herzhaften Gerichten.

Passt zu: Schmorgerichten, rotem Fleisch, Wild, reifem Hartkäse, Pilzgerichten und Nüssen.


Lage: Montilla-Moriles (Spanien); Bodega Pérez Barquero
Klassifikation: Oloroso (Generoso), trocken – Pedro Ximénez; Auswahl & Abfüllung Equipo Navazos „La Bota 46 – Montilla"
Ausbau: rein oxidative Reifung (Solera), geschätzt ~25 Jahre; unfiltriert

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Weine

Bodegas Baron Micaela Pedro Ximenez

Süßwein · Sherry · Pedro Ximénez · Jerez

Pedro Ximénez Micaela ist ein natursüßer Sherry aus der Denominación de Origen Jerez-Xérès-Sherry im Süden Spaniens. Er entsteht zu 100 % aus der Rebsorte Pedro Ximénez, deren Trauben mit sehr hoher Zuckerkonzentration gelesen werden. Die oxidative Reifung verdichtet Aromatik und Farbe und führt zu einem tiefdunklen, konzentrierten Wein. Im Glas ein samtiger Dessertwein mit Noten von Rosine, Feige und Schokolade.


Jerez-Xérès-Sherry

Das Anbaugebiet Jerez liegt im Süden Andalusiens und ist von heißem Klima und kalkhaltigen Albariza-Böden geprägt. Für Pedro Ximénez werden die Trauben traditionell nach der Lese in der Sonne getrocknet, wodurch der Zucker stark konzentriert. Auf dieser Basis entsteht die ausgeprägte Süße und Dichte des Weins.

Rebsorte und Ausbau

Der Wein besteht zu 100 % aus Pedro Ximénez. Nach dem Pressen durchläuft der zuckerreiche Most eine nur teilweise alkoholische Gärung, die durch die Zugabe von Weingeist gestoppt wird – so bleibt ein hoher natürlicher Restzucker erhalten. Die Reifung verläuft rein oxidativ und steigert Konzentration, Farbtiefe und Komplexität, während Frische und Fruchtcharakter der Rebsorte gewahrt bleiben.

Im Glas

Sehr dunkle, fast schwarze Farbe. Das Bouquet ist dicht und von getrockneten Früchten geprägt – Rosine, Feige und Dattel –, dazu Honig, Sirup, Kaffee und Schokolade. Am Gaumen samtig und cremig; die Säure fängt die intensive Süße auf und hält sie im Gleichgewicht. Der Abgang ist langanhaltend und konzentriert.

Am Tisch

Am besten leicht gekühlt bei 13–15 °C servieren. Durch den hohen Zucker und den oxidativen Ausbau ist der Wein über viele Jahre haltbar und bleibt auch nach dem Öffnen wochenlang stabil.

Klassische Begleitung: Blauschimmelkäse wie Cabrales, Stilton und Roquefort. Ebenso zu Desserts wie Käsekuchen und Panna cotta oder über Vanilleeis gegeben.


Lage: Jerez (Andalusien), Albariza-Böden
Klassifikation: Jerez-Xérès-Sherry DO – Pedro Ximénez, natursüß
Ausbau: Spriten mit Weingeist, oxidative Reifung

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Länder/Regionen

Cantina Tollo Valle D´Oro Montepulcino d´Abruzzo

Ein weicher, würziger und runder Montepulciano aus den Abruzzen.

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Feinkost

Crostino Paté di Cinghiale Wildschweinpastete Toskana

Feinkost · Pastete · Toskana · Italien

Crostino Paté di Cinghiale ist eine herzhafte Wildschweinpastete aus der Toskana – die klassische Grundlage für die berühmten Crostini toscani.


Herkunft / Toskana

Das Wildschwein (cinghiale) ist fest in der toskanischen Küche verankert – besonders im Hinterland von Maremma und Chianti. Crostini mit Wildschwein- oder Leberpastete zählen zu den klassischen Vorspeisen der Region. Hier von Viani.

Zutaten und Herstellung

Hergestellt aus Wildschweinfleisch, verfeinert mit Gewürzen, und zu einer streichfähigen Pastete verarbeitet. Die genaue Zutatenliste entnehmen Sie bitte dem Etikett.

Geschmack

Kräftig und würzig, mit dem typisch herzhaften, leicht wildigen Aroma des Wildschweins. Streichzarte Textur und vollmundiger, rustikaler Charakter.

In der Küche

Klassisch auf geröstetem Weißbrot servieren.

Ideal: als Crostini toscani auf geröstetem Brot, als Antipasto und zu kräftigem Rotwein.


Hersteller: Viani (Italien)
Produkt: Crostino Paté di Cinghiale – Wildschweinpastete
Zutaten: Wildschweinfleisch, Gewürze (genaue Liste laut Etikett)
Herkunft: Toskana (Italien)
Mindesthaltbarkeit (MHD): 31.07.2028

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Frankreich

Domaine Sylvain Cathiard Hautes Cotes de Nuits 2023

Rotwein · Bourgogne Hautes Côtes de Nuits · Pinot Noir

Pinot Noir Hautes Côtes de Nuits AOC Côte de Nuits 2023 mehrere Parzellen · Villers-la-Faye

Der Bourgogne Hautes Côtes de Nuits 2023 der Domaine Sylvain Cathiard et Fils ist die Haupt-Cuvée des Guts aus den Höhenlagen über der Côte – saftiger, mineralischer Pinot Noir mit heller, reiner Frucht und der unverwechselbaren Cathiard-Handschrift.


Hautes Côtes de Nuits – tonreiche Höhenlage in Villers-la-Faye

Diese dritte „Village"-Cuvée der Hautes Côtes fügte Sébastien Cathiard ab 2021 hinzu. Sie stammt aus mehreren Parzellen in Villers-la-Faye im südlichen Teil der Hautes Côtes de Nuits, oberhalb von Prémeaux-Prissey – dem Dorf, in dem Sébastien lebt. Die tiefen, tonreichen Böden geben dem Wein einen fließenden, gourmandhaften und fruchtreinen Stil.

Die kühlere Höhenlage über der Côte bewahrt Frische und Spannung. Die in Vosne-Romanée beheimatete Domaine hält diese Cuvée bewusst erschwinglich.

Jahrgang 2023 – Hautes Côtes de Nuits

2023 brachte im Burgund eine gesunde und großzügige Ernte. Ein warmer Sommer wurde durch Septemberregen ausbalanciert, sodass die Trauben reif, aber nicht überreif gelesen wurden.

Gerade in warmen Jahrgängen spielt die Höhenlage ihren Vorteil aus: kühle Reife und nahtlose Trinkigkeit bei erhaltener Frische.

Vinifikation und Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2023.

Vollständig entrappt nach sorgfältiger Selektion, rund zehn Tage Kaltmazeration, anschließend Spontangärung über 10–30 Tage. Der Ausbau dauert 15–18 Monate im Fass (überwiegend Tonnellerie Rémond), mit bewusst reduziertem Anteil neuen Holzes (Regional-Niveau etwa 20–25 %). Abgefüllt wird ungeschönt und unfiltriert; biologische Bewirtschaftung (nicht zertifiziert).

Im Glas

Helle, klare rote Frucht mit Erdbeere und Himbeere im Vordergrund, dazu feine Würze. Am Gaumen saftig, hell und lebendig, mit salzigem Auftakt und einer mineralischen Ader, die alles unterlegt; harmonisch und auf der etwas fülligeren, runderen Mittelgaumen-Seite, mit strukturiertem Abgang.

Helle, reine Frucht auf mineralischem Grund – Hautes Côtes mit Cathiard-Harmonie.

Bereits jung zugänglich; Trinkfenster etwa 2026–2033. Bei 15–16 °C servieren.

Am Tisch

Geflügel, Schweinebraten, Pilzgerichte oder mittelkräftiger Käse. Ein unkomplizierter, vielseitiger Begleiter für die Alltagsküche auf hohem Niveau.


Lage: Bourgogne Hautes Côtes de Nuits; mehrere Parzellen in Villers-la-Faye, südliche Hautes Côtes, tiefe Tonböden, Höhenlage über der Côte
Klassifikation: Régionale (Bourgogne Hautes Côtes de Nuits AOC)
Ausbau: Pinot Noir; 100 % entrappt, ~10 Tage Kaltmazeration, 15–18 Monate Fass, ca. 20–25 % neues Holz, ungeschönt und unfiltriert · biologisch (nicht zertifiziert)

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Frankreich

Jean Chartron Puligny Montrachet Clos de la Pucelle 1er Cru Monopole 2022

Weißwein · Puligny-Montrachet Premier Cru · Chardonnay

Chardonnay Clos de la Pucelle · 1er Cru (Monopole) Puligny-Montrachet Côte de Beaune 2022

Der Puligny-Montrachet Clos de la Pucelle 1er Cru 2022 der Domaine Jean Chartron ist ein feiner, eleganter Chardonnay aus einer ummauerten Monopol-Lage. Steinobst, Quitte, Grapefruit und Mandarine prägen das Aroma; nicht ganz so kraftvoll wie ein Montrachet, aber mit viel Druck im langen Nachhall.


Clos de la Pucelle – Monopol-Premier-Cru in Puligny

Der Clos de la Pucelle ist eine ummauerte Premier-Cru-Lage und eine Monopol-Lage der Domaine Jean Chartron im Herzen von Puligny-Montrachet, in unmittelbarer Nähe der großen Lagen. Die kalksteinreichen Böden geben dem Chardonnay feine Mineralität und feste Struktur.

Die Domaine Jean Chartron ist in Puligny-Montrachet ansässig und bewirtschaftet einige der renommiertesten Lagen der Gemeinde.

Jahrgang 2022 – Côte de Beaune

2022 war eines der wärmsten, trockensten und sonnenreichsten Jahre im Burgund. Ein milder Winter brachte einen frühen Austrieb, Aprilfröste richteten nur begrenzten Schaden an, und ein regenreicher Juni füllte vor dem trockenen Sommer die Wasserreserven.

Für die weißen Burgunder steht 2022 für reife, konzentrierte Frucht bei überraschender Frische und Energie – ein gehaltvoller Jahrgang, der dem Druck und der Struktur dieses Clos de la Pucelle entgegenkommt.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2022.

Der Wein reift im Holzfass, im Stil des Guts – mit maßvollem Holzeinsatz, ganz auf Struktur, Mineralität und Klarheit ausgerichtet.

Im Glas

Fein und elegant, mit Aromen von Steinobst, Quitte, Grapefruit und Mandarine. Nicht ganz so kraftvoll wie ein Montrachet Grand Cru, aber in diese Richtung weisend – mit viel spürbarem Druck und Länge im Nachhall.

Steinobst, Quitte und Grapefruit, fein und elegant, mit viel Druck im Nachhall – simplement magique.

Sollte noch einige Jahre reifen, um sich voll zu entfalten; über viele Jahre lagerfähig. Bei 12–13 °C servieren.

Am Tisch

Fisch in heller Sauce, Krustentiere, Geflügel, Kalbsbries, dazu reifer Weichkäse. Ein Wein für die große weiße Küche.


Lage: Clos de la Pucelle (1er Cru, Monopole Jean Chartron), Puligny-Montrachet (Côte de Beaune); kalksteinreiche Böden
Klassifikation: Puligny-Montrachet Premier Cru (Monopole)
Ausbau: Chardonnay; Holzfassausbau

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