Der Terroir Dompteur des Graacher Domprobstes: Christoph Schäfer

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Italien

Piero Busso Langhe Nebbiolo 2024

Rotwein · Langhe DOC · Nebbiolo

Nebbiolo Langhe DOC Neive · 180–200 m Ton-Sand-Boden große Eichenfässer 2024

Der Piero Busso Langhe Nebbiolo 2024 stammt von jüngeren Reben auf tiefgründigen Ton-Sand-Böden in Neive. Die Familie Busso bestimmt diese Trauben schon bei der Lese für den Langhe Nebbiolo – er ist eine eigene Kategorie im Sortiment, kein herabgestufter Barbaresco. Im Glas ein harmonischer, fruchtbetonter Nebbiolo mit feinem Tannin und der Frische des kühleren Jahrgangs 2024.


Neive – jüngere Reben auf den tiefgründigen Böden am Hangfuß

Piero Busso zählt zu den Referenz-Erzeugern des Barbaresco. Das Familienweingut wurde 1948 von Guido Busso gegründet. Heute führen Piero mit seiner Frau Lucia und den Kindern Pierguido und Emanuela das rund 10 Hektar große Gut in Neive, seit 2019 und traditionell gearbeitet.

Die Trauben für den Langhe Nebbiolo wachsen in der Gemeinde Neive auf 180 bis 200 Metern Höhe, nach Südwesten ausgerichtet, im Guyot-System erzogen. Die Böden sind tonig-sandig und damit tiefgründiger und nährstoffreicher als in den Barbaresco-Lagen des Hauses. Zum Vergleich: Die Busso-Crus Albesani und Gallina liegen auf 210 bis 240 Metern und stehen auf Kalk mit Ton und Schluff, San Stunet in Treiso erreicht rund 400 Meter.

Genau dieser Unterschied prägt den Wein. Die fetteren Böden und die jüngeren Stöcke bringen fruchtigere, weichere Nebbiolo-Trauben mit zugänglicherem Tannin hervor. Statt sie in einen Barbaresco einfließen zu lassen, keltert die Familie sie seit Jahren gezielt als eigenständigen Langhe Nebbiolo.

Jahrgang 2024 – Langhe

Auf einen Winter mit wenig Regen und kaum Schnee folgte in den Langhe ein sehr regenreiches Frühjahr. Die Niederschläge beendeten die Sorge vor Trockenheit, erschwerten aber die Arbeit im Weinberg: Der Druck durch Falschen und Echten Mehltau lag deutlich über dem Vorjahr, besonders in ohne Herbizide bewirtschafteten Lagen. Im Sommer folgten Hitzewellen.

Die Nebbiolo-Lese begann um den 10. Oktober. Drohender Herbstregen zwang viele Betriebe, in kurzen Zeitfenstern zu lesen – die Ernte zog sich über Wochen, die tatsächlichen Lesetage waren aber knapp. 2024 ergibt im Piemont Weine mit etwas niedrigerem Alkohol als in den Vorjahren und sehr guter Säure – frisch und ausgewogen, eine gute Voraussetzung für einen früh zugänglichen Langhe Nebbiolo.

Vinifikation und Ausbau

Reinsortiger Nebbiolo aus dem Jahrgang 2024, Langhe DOC, trocken.

Gärung und Maischestandzeit erfolgen im Stahltank bei kontrollierten 28 bis 30 °C. Die vergleichsweise warme Gärung zieht Farbe und Frucht aus den Schalen. Anschließend reift der Wein in großen Eichenfässern, die Struktur geben, ohne Holzaromen aufzuprägen, und schließlich in der Flasche.

Im Glas

Leuchtendes Rubinrot. In der Nase rote Kirsche, Himbeere und ein Hauch Rose. Am Gaumen harmonisch und ausgewogen, mit saftiger Frucht, frischer Säure und einem feinen, gut eingebundenen Tannin, das dem Wein Länge gibt.

Junge Reben auf Ton und Sand, großes Holz und ein frischer Jahrgang 2024: Nebbiolo mit roter Frucht und feinem Tannin, früh zugänglich.

Schon jetzt zugänglich, profitiert von etwas Luft. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Tajarin mit Ragù, Agnolotti del plin, Geflügel und Vitello tonnato, gegrilltes und geschmortes Fleisch sowie mittelreifer Käse.


Produzent Piero Busso, Neive
Rebsorte Nebbiolo
Lage Neive, Piemont · 180–200 m · Südwest · tonig-sandiger Boden · jüngere Reben · Guyot
Klassifikation Langhe DOC
Jahrgang 2024
Vinifikation Gärung und Maischestandzeit im Stahltank bei 28–30 °C
Ausbau große Eichenfässer · Flaschenreife
Zertifizierung

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Länder/Regionen

Domaine Sylvain Cathiard Nuits Saint Georges Aux Thorey 1er Cru 2023

Rotwein · Nuits-St-Georges 1er Cru · Pinot Noir

Pinot Noir Nuits-St-Georges 1er Cru Côte de Nuits 2023 Aux Thorey · 0,43 ha

Der Nuits-St-Georges 1er Cru Aux Thorey 2023 der Domaine Sylvain Cathiard et Fils ist ein eleganter, betont parfümierter Pinot Noir von alten Reben aus einer kühlen Höhenlage am Vosne-Ende von Nuits – seit jeher einer der Favoriten im Keller des Guts.


Aux Thorey – kühle Höhenlage am Vosne-Ende von Nuits

Aux Thorey liegt im nördlichen Teil von Nuits-St-Georges, nahe der Vosne-Grenze an der Mündung der Combe – eine südost-exponierte Lage, deren Ausrichtung mit dem berühmten Clos St-Jacques in Gevrey verglichen wird. Die höhere, kühlere und mineralischere Position gibt dem Wein ein markantes Parfüm und eine Eleganz, die man mit Nuits sonst seltener verbindet.

Cathiards Parzelle umfasst 0,43 Hektar mit Reben aus dem Jahr 1953. Die Familie bewirtschaftete sie lange en métayage für Moillard und kaufte den Weinberg 2006.

Jahrgang 2023 – Côte de Nuits

2023 brachte im Burgund eine gesunde und großzügige Ernte. Ein warmer Sommer wurde durch Septemberregen ausbalanciert, sodass die Trauben reif, aber nicht überreif gelesen wurden.

Sébastien Cathiard begann am 13. September zu lesen; die Weine kamen natürlich auf 12–13 % Alkohol. Ein Jahr für saftige, balancierte und frische Pinots mit feinem Tannin.

Vinifikation und Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2023.

Vollständig entrappt nach sorgfältiger Selektion, anschließend Spontangärung mit langer Maischestandzeit. Der Ausbau dauert 15–18 Monate im Fass, beim 1er Cru mit 50 % neuem Holz und 50 % einjährigem Holz. Abgefüllt wird ungeschönt und unfiltriert; Bewirtschaftung ohne Herbizide (nicht zertifiziert).

Im Glas

Helleres Karmesinrot. In der Nase reife Frucht, am Gaumen deutlich mehr Gewicht als bei den Village-Weinen, mit Tiefe an dunkler Erdbeere und Himbeere. Eine ausreichende Säure und gut gezähmte Tannine geben Struktur, ein markantes Parfüm und feine Eleganz prägen den Stil; guter, klarer Abgang.

Markantes Parfüm und feine Eleganz – Tiefe und Struktur aus einer kühlen Höhenlage.

Braucht etwas Zeit; Trinkfenster etwa 2030–2036. Bei 16 °C servieren.

Am Tisch

Reh, Ente, Wildgeflügel oder Gerichte mit Pilzen und dunklen Saucen. Ein eleganter Begleiter für die festliche Küche.


Lage: Nuits-St-Georges „Aux Thorey" (Côte de Nuits); südost-exponierte Höhenlage am Vosne-Ende, 0,43 ha, Reben von 1953
Klassifikation: Nuits-St-Georges 1er Cru
Ausbau: Pinot Noir; 100 % entrappt, Spontangärung, 15–18 Monate Fass, 50 % neues Holz (+ 50 % einjährig), ungeschönt und unfiltriert · ohne Herbizide (nicht zertifiziert)

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Spirituosen

Valverde Liquore di Pistacchio Pistazienlikör

Spirituose · Likör · Pistazie · Italien

Valverde Liquore di Pistacchio ist ein cremiger italienischer Pistazienlikör, hergestellt aus Pistaziendestillat, Alkohol und Zucker. Nussig-süß und vollmundig im Geschmack.


Herkunft / Italien

Pistazien sind eine geschätzte italienische Spezialität, besonders aus Sizilien. Der Liquore di Pistacchio von Valverde stellt die Pistazie in den Mittelpunkt – ein cremiger Likör für den genussvollen Ausklang.

Zutaten und Herstellung

Hergestellt aus Pistaziendestillat, Alkohol und Zucker. Das Destillat sorgt für das klare, intensive Pistazienaroma, während der Zucker die feine Süße und die cremige Art beisteuert.

Im Glas

Zartes Grün. In der Nase intensives, typisches Pistazienaroma. Am Gaumen cremig, nussig und süß, mit klarer Pistazienfrucht und rundem, vollmundigem Abgang.

Pur und im Drink

Gut gekühlt pur oder auf Eis genießen – als Digestif.

Ideal: eisgekühlt pur, auf Eis, über Vanilleeis und Desserts, zum Espresso oder in cremigen Cocktails.


Marke: Valverde (Italien)
Art: Pistazienlikör (Liquore di Pistacchio)
Zutaten: Pistaziendestillat, Alkohol, Zucker
Geschmack: cremig, nussig, süß

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USA

The Walls Les Jeunes Vignes Chardonnay 2020

Weißwein · Walla Walla Valley · Chardonnay

100 % Chardonnay junge Reben Walla Walla Valley, Washington Fassgärung zurückhaltender Holzeinsatz trocken

The Walls Les Jeunes Vignes Chardonnay stammt von jungen Rebstöcken im Walla Walla Valley im US-Bundesstaat Washington und entsteht unter Winemaker Todd Alexander. Im Fass vergoren, ohne dass das Holz die Frucht überdeckt: Honigmelone, Zitronengras, Pfirsich und ein Hauch Banane, am Gaumen klar, frisch und weich zugleich.


Walla Walla Valley – Chardonnay von jungen Reben

Das Walla Walla Valley liegt im Südosten des Bundesstaats Washington, im Regenschatten der Cascade Mountains, und reicht bis nach Oregon. Das Klima ist trocken und kontinental: heiße, sonnenreiche Sommertage, deutlich kühlere Nächte und nur wenig Niederschlag. Die Böden bestehen vielerorts aus Löss – feinem, vom Wind angewehtem Schluff – über Ablagerungen der gewaltigen Eiszeitfluten, die das Tal einst überspült haben.

Für Chardonnay ergibt das reife Frucht bei erhaltener Frische: Die Sonne treibt die Reife voran, die kühlen Nächte halten die Säure. Der Name „Les Jeunes Vignes" – „die jungen Reben" – verweist auf das Rebmaterial. Junge Stöcke tragen mehr und wurzeln flacher als alte; ihre Weine zeigen weniger Konzentration, dafür eine helle, offene Frucht, die sich früh zugänglich zeigt. Genau darauf ist dieser Wein angelegt.

The Walls Vineyards gehört zu den Betrieben, die das Walla Walla Valley in den letzten Jahren über seine Rotweine hinaus bekannt gemacht haben. Die Weine entstehen unter Winemaker Todd Alexander.

Selektion und Fassgärung

Reinsortig aus Chardonnay von jungen Reben. Verarbeitet wird nur ausgewähltes Lesegut. Der Wein wird im Fass vergoren – nicht, um Holzaromen einzubringen, sondern wegen der Textur: Die Gärung im Holz gibt dem Chardonnay etwas mehr Körper und eine weichere Mitte, während die Frucht im Vordergrund bleibt. Eine leichte Vanillenote im Abgang zeigt, wo das Fass mitspricht. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Helles Strohgelb. In der Nase reife Honigmelone, Zitronengras, Pfirsich und ein Hauch Banane, die sich mit Luft weiter öffnen. Am Gaumen klare zitrische Frucht, frisch und zugleich weich, die im Abgang sanft in eine Vanillenote übergeht.

Junge Reben für die helle Frucht, das Fass für die weiche Mitte: Chardonnay, der früh Freude macht.

Bei 9–11 °C servieren. In der Jugend leicht zu trinken, mit Reserve für einige Jahre.

Am Tisch

Als unkomplizierter Feierabend- und Terrassenwein oder zum Essen. Passt zu Fisch, Meeresfrüchten, Geflügel und hellen Saucen – etwa gebratenem Lachs, Garnelen mit Knoblauch, Hähnchen mit Zitrone oder Pasta mit Sahnesauce.


Produzent The Walls Vineyards, Walla Walla (Washington)
Rebsorte 100 % Chardonnay von jungen Reben
Lage Walla Walla Valley, Washington, USA
Klassifikation Walla Walla Valley AVA · trocken
Vinifikation selektierte Trauben · Gärung im Fass
Ausbau zurückhaltender Holzeinsatz
Trinkempfehlung jetzt und in den nächsten Jahren

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Weine

Domaine Bretaudeau Ornate Merlot 2023 BIO

Rotwein · Loire · Merlot

Merlot Loire (Vin de France) Granit- & Quarzböden 2023 · Bio (FR-BIO-01) 14 Monate Holzfass & Tank

Der Ornaté Merlot 2023 Bio der Domaine Bretaudeau zeigt, dass großer Merlot nicht nur aus Pomerol oder Übersee kommt. An der Loire erzeugt Jérôme Bretaudeau aus dieser Sorte einen ausdrucksstarken, lagerfähigen und vielschichtigen Rotwein – biodynamisch, von Granit- und Quarzböden.


Loire – Merlot auf Granit und Quarz

Der Ornaté Rouge wächst an der Loire auf einer seltenen Bodenkombination aus Granit sowie weißem und rosafarbenem Quarz. Diese Böden geben dem Wein seine Energie und innere Spannung sowie die markante, granitische Mineralität.

Jérôme Bretaudeau arbeitet konsequent biodynamisch und biologisch zertifiziert (FR-BIO-01). Merlot ist an der Loire ungewöhnlich – der Wein wird daher als Vin de France geführt.

Jahrgang 2023 – Loire

2023 brachte an der Loire einen gesunden, großzügigen Jahrgang. Ein feuchteres Frühjahr sorgte für vitale Reben, ein trockener, sonniger Sommer für reife Trauben.

Für die roten Weine steht 2023 für reife Frucht bei tragender Säure – eine gute Grundlage für die Frische und Spannung dieses Merlots.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Merlot aus dem Jahrgang 2023, von Hand gelesen, aus biodynamischem Anbau (FR-BIO-01).

Die Trauben werden vollständig entrappt und zwölf Tage auf der Maische vergoren. Anschließend reift der Wein vierzehn Monate in großen Holzfässern und Edelstahltanks – ein Ausbau, der Frucht und Mineralität in den Vordergrund stellt.

Im Glas

Tiefes Rubinrot. In der Nase rote Früchte wie Kirsche, Himbeere und Preiselbeere, dazu feine Noten von Lorbeer und Kräutern. Am Gaumen geschmeidig und elegant, mit feiner Textur, sehr guter Länge und einer markanten, granitischen Mineralität.

Kirsche, Himbeere und Lorbeer über einer markanten, granitischen Mineralität – ein Loire-Merlot von Eleganz und Spannung.

Schon jung zugänglich, über einige Jahre gut lagerfähig. Bei 16 °C servieren.

Am Tisch

Geflügel und Ente, Schweinebraten, gegrilltes Fleisch, Gerichte mit Pilzen, dazu mittelreifer Käse. Ein eleganter Begleiter ohne Schwere.


Lage: Loire; Granit-, Weiß- und Rosaquarzböden
Klassifikation: Vin de France (Loire); Bio (FR-BIO-01), biodynamisch
Ausbau: Merlot; 12 Tage Maischegärung, 14 Monate Holzfass & Edelstahl

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Spirituosen

Gin Sul

Gin · Dry Gin · Hamburg · Deutschland

Gin Sul ist ein Dry Gin aus Hamburg-Altona mit portugiesischen Wurzeln. Wacholder, Koriander, frische Zitronen aus Portugal, Rosmarin, Piment, Lavendel, Zimt und die namensgebende Zistrose (Cistus ladanifer) prägen sein Aroma – die Schönheit des Einfachen, mit Qualität der Botanicals vor Vielfalt.


Herkunft

Gin Sul entsteht in der Altonaer Spirituosen Manufaktur, die Stephan Garbe 2013 in Hamburg gründete – der erste in Hamburg destillierte Gin. Die Verbindung nach Portugal bleibt: Viele Botanicals stammen von der Costa Vicentina im Südwesten des Landes, wo die Zitronen oft die Größe von Grapefruits erreichen.

Botanicals und Destillation

Destilliert wird in kleinen Batches auf einer nur 100 Liter fassenden Kupferbrennblase, ergänzt um einen Geistkorb für Zitronenschalen, Rosmarin und Rosenblätter. Herzstück ist die Zistrose (Cistus ladanifer) – verwendet wird ihr aromatisches Harz, das Ladanum. Dazu kommen Wacholder und frischer Rosmarin. Abgefüllt mit

Im Glas

In der Nase frische Zitrone und Wacholder, dazu blumige und harzig-kräutrige Noten von Rosmarin und Zistrose. Am Gaumen frisch und floral, mit Zitrone, herber Grapefruit und einer feinen Vanille- und Anisnote. Weicher, langer Abgang.

Pur und im Drink

Pur ein Genuss, klassisch im Gin Tonic oder im Martini. Zu den mediterranen Noten passen leichte, kräutrige Tonic Water besser als stark chininbetonte.

Klassisch im Drink: Gin Tonic, Martini und Southside.


Herkunft: Hamburg-Altona, Deutschland
Art: Dry Gin
Botanicals: u. a. Wacholder, Zitrone, Rosmarin, Zistrose

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Feinkost

Terrine mit Wildschwein und Cognac

Feinkost · Terrine / Charcuterie · Limousin · Frankreich

Le Patron Terrine vom Wildschwein mit Cognac ist eine klassisch französische Terrine aus dem Limousin. Kräftiges Wildschweinfleisch, veredelt mit einem Hauch Cognac – herzhafte Charcuterie in bester Qualität.


Herkunft

Hergestellt vom Familienbetrieb Arnaud (seit 1950) in Aix-sur-Vienne im Limousin, einer Region mit großer Charcuterie-Tradition. Verarbeitet werden natürliche Zutaten – ohne künstliche Zusätze.

Zutaten und Herstellung

Auf Basis von Wildschweinfleisch, verfeinert mit Cognac. Nach klassisch französischer Art zubereitet und in der Terrine gegart – traditionelle Charcuterie ohne künstliche Zusätze.

Geschmack

Herzhaft und würzig, mit dem kräftig-wildigen Charakter des Wildschweins und der edlen Note des Cognac. Aromatisch abgerundet, mit feiner Textur.

Zum Genießen

Ideal auf geröstetem Baguette oder frischem Landbrot, dazu Cornichons und etwas Senf. Als Vorspeise, für die Brotzeit oder auf einer Charcuterie-Platte.

Passt zu: Baguette, Landbrot, Cornichons, Senf und einem kräftigen Rotwein.


Hersteller: Maison Arnaud (seit 1950), Aix-sur-Vienne (Limousin, Frankreich)
Produkt: Terrine vom Wildschwein mit Cognac (Charcuterie)
Herkunft: Limousin (Frankreich)
Mindesthaltbarkeit (MHD): 30.11.2030

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Schaumweine

Egly-Ouriet Grand Cru Extra Brut

Der Egly-Ouriet Grand Cru Extra Brut ist das Herzstück des Hauses: 70 % Pinot Noir und 30 % Chardonnay, rund neun von zehn Trauben aus Ambonnay. Kein Jahrgang auf dem Etikett, aber der Charakter eines Millésime.

Im Glas

Birne, Pfirsich, Gebäck, Geißblatt und Orangenschale – dicht, aber nicht schwer. Im Mund kraftvoll, mit reifer Frucht und präziser Säure. Das Holz gibt Textur, ohne den Pinot zu überdecken. Lang und salzig im Abgang, mit viel Kreide.

Mach was draus

Kaninchen in Pilzrahm, Hummer, Perlhuhn, Taube oder gebratene Jakobsmuscheln. Auch gereifter Comté passt. Ein Champagner für ein festliches Menü, der vom ersten Gang bis zum Hauptgericht mitgeht. Kurz schwenken, dann öffnet sich das Bouquet. Servier ihn bei 8 bis 10 °C im Weißweinglas.

Janus FenskeJanus empfiehlt

„Wer wissen will, warum Ambonnay so berühmt ist, sollte diesen Champagner probieren. Am besten zu einem Gericht mit Pilzen.“

Mehr über Janus, unseren Sommelier

Kurz gefragt

Warum wirkt er wie ein Jahrgangschampagner? Rund die Hälfte stammt aus einem einzigen Basisjahr, der Rest aus nur zwei Vorjahren. So prägt das Jahr den Wein stärker als bei einem üblichen Brut.

Wie lange kann ich ihn lagern? Er ist trinkreif und hält bis etwa 2031. Noch zwei bis fünf Jahre im Keller machen ihn harmonischer.

70 % Pinot Noir, 30 % Chardonnay · rund 90 % aus Ambonnay, dazu Bouzy, Verzenay und teils Verzy · ein Basisjahr plus Reserve aus zwei Jahren · Spontangärung im Holz (ca. 10 % neu) · ohne biologischen Säureabbau · 48 Monate Hefelager · ungeschönt, unfiltriert · Extra Brut, 1 g/l Restzucker · Champagne Egly-Ouriet, Ambonnay · Stand: Oktober 2026

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