Der Thörnicher Ritsch „Terrassen" Riesling Kabinett 2024 von Hermann Ludes ist ein geradliniger, mineralischer Mosel-Riesling von alten, teils wurzelechten Reben – klassisch, präzise und voller Energie. Ein Riesling, wie man ihn liebt.
Thörnicher Ritsch – Terrassen
Das Weingut Hermann Ludes bewirtschaftet 5,5 Hektar Riesling in verschiedenen Kleinparzellen der Steillage Ritsch – einem beeindruckenden Monument, einem in den Fels gehauenen Weinberg mit alten, teils wurzelechten Rieslingstöcken. Bizarre Formationen aus Schiefer und Holz prägen das Bild; die Wingertspfähle ragen wie die Speerspitzen eines Riesenheeres in den Himmel, an denen die Reben seit Jahrhunderten individuell kultiviert werden.
Eingerahmt von den Seitentälern des Karlbach und der Salm, verdankt der Weinberg seine Einzigartigkeit dieser besonderen Lage. Die Trauben für diese Cuvée stammen von den terrassierten Steillagen der Ritsch auf devonischem Schiefer.
Jahrgang 2024 – Mosel
Der Jahrgang 2024 präsentiert sich klassisch und präzise: mit frischer Frucht, eleganter Säure und viel Energie.
Es ist ein Jahrgang, der der geradlinigen, säurebetonten Ludes-Stilistik entgegenkommt – Bedingungen für vibrierende, animierende Kabinette.
Vinifikation und Ausbau
Reinsortiger Riesling aus dem Jahrgang 2024, klassischer Prädikatswein (Kabinett, fruchtsüß).
Handlese in der Steillage, Spontangärung mit Naturhefen, klassisch-reduktiver Ausbau ohne Schönung, Schraubverschluss. Die Weine der Ritsch profitieren in der Jugend von Luft, um ihr volles Potenzial zu zeigen.
Im Glas
Ein geradliniger Kabinett: frische Frucht und feine Schieferwürze, getragen von eleganter Säure und viel Energie. Vibrierend, zeitlos und ewig lang, stets verspielt am Gaumen – die fruchtige Süße bleibt durch die rassige Säure präzise eingebunden.
Vibrierend, geradlinig, ewig lang und stets verspielt – ein Riesling, wie man ihn liebt.
Jung mit etwas Luft zugänglich, mit Reifepotenzial. Bei 8–10 °C servieren.
Am Tisch
Zu würziger asiatischer Küche, Sushi, gebratenem Geflügel mit Ingwer oder kräftigem Käse. Ebenso ein animierender Aperitif.
Rotwein · Margaux · Cabernet Sauvignon · Premier Grand Cru Classé
Château Margaux 2010 Grand Vin ist einer der berühmtesten Rotweine der Welt – ein Premier Grand Cru Classé aus der Appellation Margaux am linken Ufer der Gironde. 2010 zählt zu den legendären Jahrgängen des Hauses und vereint Reife mit großer Frische. Der Wein steht wie kein anderer für die Eleganz und das Parfüm des Médoc; die Assemblage wird von Cabernet Sauvignon dominiert. Im Glas finessenreich, tief und von außergewöhnlicher Alterungsfähigkeit.
Margaux
Margaux ist eine der renommiertesten Gemeinde-Appellationen des Médoc, berühmt für besonders elegante, feingliedrige und parfümierte Rotweine. Die tiefgründigen Kiesböden mit hervorragender Drainage bieten ideale Bedingungen für Cabernet Sauvignon. Château Margaux ist ein Premier Grand Cru Classé (1855).
Assemblage und Ausbau
Die Assemblage wird von Cabernet Sauvignon (meist um 90 %) dominiert, ergänzt um Merlot, Petit Verdot und Cabernet Franc. Der Wein reift im Barrique mit hohem Anteil neuer Eiche, was ihm Struktur, Finesse und großes Reifepotenzial verleiht.
Im Glas
Tiefes Rot. In der Nase ein vielschichtiges Parfüm aus Cassis, Veilchen, Zedernholz, feinen Gewürzen und floralen Noten. Am Gaumen elegant und seidig, zugleich tief und konzentriert, mit feinkörnigem, reifem Tannin. Der Abgang ist sehr lang und von großer Finesse – die Klasse eines Spitzenjahrgangs.
Am Tisch
Bei 16–18 °C servieren; eine lange Belüftung im Dekanter ist zu empfehlen. Der Wein entfaltet sein volles Potenzial erst nach Jahren und trägt über Jahrzehnte.
Klassische Begleitung: Lamm, Rind, Wild und gereifter Hartkäse.
Der Battenfeld-Spanier Frauenberg Riesling GG 2022 stammt von einem Bergkamm aus reinem Kalkfels. Ein kompromisslos gradliniger Riesling – salzig, mineralisch und tief.
Frauenberg – Kalkfels-Kamm im Zellertal
Das biologisch arbeitende Weingut Battenfeld-Spanier von H. O. Spanier zählt zu den führenden Adressen im rheinhessischen Wonnegau und ist für seine kalkgeprägten, präzisen Rieslinge bekannt (DE-ÖKO-006). Der Frauenberg ist eine VDP.Große Lage auf 190 bis 200 Metern, mit rund 40 % Neigung und einem Boden aus Kalk und Kalkschotter; die klassifizierte Fläche misst 17,68 Hektar.
H. O. Spanier hat die berühmte Lage aus der Vergessenheit zurückgeholt. Sie liegt exponiert auf einem Bergkamm aus reinem Kalkfels mit südlicher Ausrichtung; stete Winde lassen die Trauben wie in einem Windkanal stehen und ermöglichen alljährlich eine späte Lese bei optimaler Reife. Die kompromisslos gradlinigen Weine belegen seit 2001 die wieder errungene Größe des Frauenbergs.
Jahrgang 2022 – Zellertal (Rheinhessen)
2022 war in Rheinhessen ein warmer, sonnenreicher Jahrgang mit reifer, gesunder Frucht. Der reine Kalkfels und die windexponierte Südlage sicherten reifes Lesegut bei später Lese, während die stete Windkühlung für Frische, salzige Spannung und Gradlinigkeit sorgte.
Ausbau
Trockener Riesling, VDP.Großes Gewächs aus der Lage Frauenberg, Jahrgang 2022; 100 % Riesling von Kalk, Kalkschotter und reinem Kalkfels.
Nach später Handlese wird der Wein herkunftsbetont im Stil des Guts vergoren und ausgebaut, ganz auf Gradlinigkeit, salzige Mineralität und Tiefe ausgerichtet. Biologischer Anbau (DE-ÖKO-006).
Im Glas
Ein gradliniger, kalkgeprägter Riesling: Zitrus und weißer Pfirsich, dazu Quitte, feine Kräuterwürze und eine markante, salzig-mineralische Kalksteinnote. Am Gaumen straff und präzise, mit lebendiger Säure, kühler Struktur und einem langen, salzig-mineralischen Nachhall.
Zitrus und weißer Pfirsich über Quitte, feiner Kräuterwürze und salzig-mineralischer Kalksteinnote – straff und präzise, mit lebendiger Säure, kühler Struktur und langem, salzigem Nachhall.
Ein gradliniger, sehr langlebiger Kalkstein-Riesling; jung gern dekantieren. Bei 11–13 °C servieren.
Am Tisch
Zu edlem Fisch und Meeresfrüchten, zu Hummer und Jakobsmuscheln, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce sowie zu gereiftem Hartkäse.
Mars Kasei ist ein leicht rauchiger Blended Whisky aus Japan – ein Verschnitt aus japanischem Malt und Grain Whisky der Mars-Shinshu-Destillerie. Fruchtig-süß mit Honig, grünen Äpfeln und weißen Trauben, im Nachklang leicht rauchig. „Kasei" ist japanisch für „Mars".
Herkunft
Die Mars-Shinshu-Destillerie (Hombo Shuzo) liegt im Hochland von Nagano in Japan. Distillery Manager Koki Takehira kreiert ausgeglichene, sanfte und komplexe Whiskys, die an ihre schottischen Verwandten erinnern. Von 1992 bis 2011 stand die Produktion still; seit der Erholung des Whiskymarktes überrascht die Brennerei mit vielfältigen Kreationen.
Verschnitt und Reifung
Kasei ist ein Blend aus japanischem Malt und Grain Whisky. Die Destillerie verarbeitet verschiedene Getreidesorten und Mälzungen – von ungetorft bis stark getorft –, woraus der leicht rauchige, fruchtig-süße Charakter dieses Blends entsteht.
Im Glas
Helles Gold. In der Nase fruchtig-süß, mit Honig, grünen Äpfeln und weißen Trauben. Am Gaumen sanft und ausgewogen, mild und zugänglich, mit feiner Frucht. Im Nachklang leicht rauchig.
Pur und im Drink
Pur, on the rocks oder als japanischer Highball mit Soda und Eis – die milde, fruchtige Art macht ihn vielseitig.
Klassisch im Drink: pur, on the rocks oder als Highball.
Il Caruggiu Olio al Tartufo - Olivenöl mit scharzem Trüffel
Feinkost · Olivenöl · Trüffel · Ligurien
Il Caruggiu Olio al Tartufo ist ein ligurisches Olivenöl mit schwarzem Trüffel. Es stammt vom kleinen Familienbetrieb Il Caruggiu im Hinterland von Imperia, der seit über 100 Jahren Oliven anbaut. Bewusst wird kein natives Öl extra verwendet, damit der Trüffel im Vordergrund bleibt. Ein dezentes, elegantes Trüffelöl für die feine Küche.
Herkunft
Il Caruggiu liegt in Ligurien, im Hinterland der Provinz Imperia. Geschützt von den Seealpen herrscht hier ein mildes, sonniges und regenarmes Mikroklima – ideal für den Olivenbaum. Charakteristisch für die Region ist die Olivensorte Taggiasca, die nur in Ligurien angebaut wird. Der schwarze Trüffel (Tuber aestivum) stammt aus Alba im Piemont.
Anbau und Verarbeitung
Die Oliven werden in Ligurien geerntet und schonend gepresst. Für dieses Trüffelöl wird bewusst kein natives Olivenöl extra verwendet, damit der Eigengeschmack des Öls den Trüffel nicht überdeckt. Das Öl wird mit schwarzem Trüffel (Tuber aestivum) aromatisiert; jeder Flasche wird ein kleines Stück Trüffel beigegeben.
Geschmack
Goldgelbes Olivenöl mit feinem, elegantem Trüffelaroma. Der Geschmack ist dezent und ausgewogen – die erdig-würzige Trüffelnote bleibt im Vordergrund, ohne aufdringlich zu wirken.
Am Tisch
Ideal zum Verfeinern von Pasta, Risotto, Pilzgerichten, Spargel und Eierspeisen. Am besten erst nach dem Garen über die fertigen Speisen träufeln, damit das Trüffelaroma erhalten bleibt.
Knab Weißer Burgunder Endinger Wihlbach Spätlese trocken 2021 präsentiert sich mit saftiger Struktur, fein gezeichneter Frucht und einer klaren, kalkgeprägten Mineralität. Vielschichtig, dicht und von bemerkenswerter Intensität, mit druckvollem Finish und großem Potenzial.
Baden / Endinger Wihlbach
Das Weingut Knab ist in Endingen am Kaiserstuhl in Baden beheimatet. Der Endinger Wihlbach zählt zu den historisch gewachsenen Lagen des Kaiserstuhls – bereits in römischer Zeit stand hier ein Gutshof, und unter Kaiser Probus wurden erste Reben kultiviert. Die bis zu meterdicke Lössauflage mit hohem Kalkanteil sorgt für eine gleichmäßige Versorgung der über 35 Jahre alten Reben und bildet die Grundlage für Weine von besonderer Balance.
Rebsorte und Ausbau
Reinsortig aus Weißburgunder in der Prädikatsstufe Spätlese trocken, von über 35 Jahre alten Reben. Der Ausbau bewahrt die saftige Struktur, die fein gezeichnete Frucht und die kalkgeprägte Mineralität; eine zarte Reduktionsnote verleiht zusätzliche Spannung. Trocken ausgebaut.
Im Glas
Helles bis sattes Gelb. In der Nase fein gezeichnete Frucht, allen voran Williams-Christ-Birne, mit einer zarten Reduktionsnote. Am Gaumen saftig, dicht und facettenreich, mit klarer, kalkgeprägter Mineralität, bemerkenswerter Intensität und druckvollem, nachhaltigem Finish.
Am Tisch
Gut gekühlt bei 11–13 °C in großen Gläsern servieren – als gehobener Speisebegleiter.
Passt zu: edlem Fisch, Krustentieren, Geflügel, Kalb und cremigen Käsen.
Jean-Marc Vincent Puligny Montrachet Corvées des Vignes 2024
Weißwein · Puligny-Montrachet · Chardonnay
ChardonnayPuligny-Montrachet (Village)Einzellage Corvées des VignesJean-Marc VincentReben > 40 JahreSchlicksand über Kalksteinnur 0,25 ha2024
Eine winzige Parzelle, ein großer Wein: Der Jean-Marc Vincent Puligny-Montrachet „Corvées des Vignes" 2024 stammt von gerade einmal 0,25 Hektar mit über vierzig Jahre alten Chardonnay-Reben. Würzig, präzise salzig-mineralisch und mit unendlicher Dichte am Gaumen – ein kleines Meisterwerk aus einer der mystischsten Weißwein-Appellationen der Welt.
Corvées des Vignes – salzige Präzision aus Puligny
Puligny-Montrachet liegt an der Côte de Beaune und ist weltberühmt für seine Weißweine aus Chardonnay; vier Grand-Cru- und 17 Premier-Cru-Lagen haben hier ihre Heimat. Der Ruf der Appellation gründet auf dem Terroir: kalksteinreiche Böden und ein spezifisches Klima verleihen den Weinen eine feine Mineralität und feste Struktur, die sie klar von den Nachbardörfern Chassagne-Montrachet und Meursault unterscheidet.
Die Lage „Corvées des Vignes" ist eine kleine Village-Parzelle am Rand der Appellation. Der Rebbestand aus über vierzig Jahre alten Chardonnay-Stöcken gedeiht auf feinem Schlicksand über Kalkstein – die Grundlage für die salzig-mineralische Präzision und die Dichte dieses Weins.
Jahrgang 2024 – Puligny-Montrachet
2024 war im Burgund ein kühleres, feuchtes Jahr. Auf einen milden, nassen Winter folgte ein früher Austrieb; das feucht-kühle Frühjahr brachte Frost, Hagel und hohen Krankheitsdruck sowie eine uneinheitliche Blüte. Der trockenere Sommer ließ die Trauben langsam und spät reifen – die Lese erfolgte unter strenger Selektion, die Erträge fielen teils dramatisch aus. Die Weißweine zeigen sich entsprechend klar und fein gezeichnet, mit pikanter Frische, kühler Eleganz und merklich mehr Säurespannung als in den warmen Vorjahren.
Ausbau
Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2024, Puligny-Montrachet (Village), trocken.
Jean-Marc Vincent arbeitet im Weinberg naturnah und biologisch orientiert, mit konsequent niedrigen Erträgen und manueller, selektiver Lese. Im Keller vergärt der Wein spontan mit den weinbergseigenen Hefen und reift anschließend auf der Feinhefe im Holzfass – ein Ausbau, der die mineralische Präzision der Lage bewahrt und ihr Tiefe und Textur verleiht.
Im Glas
Würzig, präzise salzig-mineralisch, fest in der Traubenfrucht und lang und frisch im Nachhall: Dieser Puligny besitzt eine unendliche Dichte und ist am Gaumen unwiderstehlich – fein, zugleich kraftvoll und lang anhaltend. Ein kleines Meisterwerk.
Unendliche Dichte, salzige Präzision, unwiderstehlich am Gaumen – ein kleines Meisterwerk.
Im jugendlichen Stadium bei 11–12 °C servieren; bei guter Lagerung gewinnt der Wein über mehrere Jahre.
Am Tisch
Ein klassischer Begleiter zu edlem Fisch und Meeresfrüchten – Jakobsmuscheln, Steinbutt oder Hummer –, ebenso zu Geflügel in heller Sauce oder gereiftem Hartkäse.
David Léclapart L'Aphrodisiaque ist ein Bio-Champagner aus 80 % Chardonnay und 20 % Pinot Noir, gewonnen aus einer kleinen, einzelnen Parzelle. Wie alle Champagner von David Léclapart wird er ohne Dosage – also komplett trocken – ausgebaut. Wild und elegant, facettenreich und präzise. Im Glas tief, mineralisch und feinperlig.
Trépail
David Léclapart ist ein für seine biodynamischen, naturnahen Champagner berühmter Winzer aus Trépail an der Montagne de Reims (Premier Cru). Die kreidegeprägten Böden verleihen dem Champagner seine mineralischen Gesteinsnoten und Tiefe. Der Wein ist Bio-zertifiziert (Öko-Kontrollstelle FR-BIO-01).
Assemblage und Ausbau
Die Cuvée vereint 80 % Chardonnay und 20 % Pinot Noir aus einer kleinen Einzelparzelle. Der Ausbau folgt der naturnahen Handschrift des Hauses; abgefüllt ohne Dosage, komplett trocken.
Im Glas
Helles Gold mit feinster Perlage. In der Nase subtile Brioche-, Limetten- und Gesteinsnoten. Am Gaumen von faszinierender Tiefe, wild und zugleich elegant, facettenreich und präzise. Der Nachhall ist lang und frisch.
Am Tisch
Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren; etwas Zeit im Glas lohnt sich. Als Apéritif oder als anspruchsvoller Speisenbegleiter.
Klassische Begleitung: Austern, Meeresfrüchte, edler Fisch und feine Vorspeisen.
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