Galón Roble ist ein kraftvoller Rotwein aus der D.O. Toro im Nordwesten Spaniens, gekeltert zu 100 % aus Tinta de Toro. Die über 20 Jahre alten Reben stehen auf steinigen, sandigen und nährstoffarmen Böden. Kontinentales Klima mit atlantischem Einfluss und großen Tag-Nacht-Unterschieden gibt dem Wein seine Komplexität. Im Glas ein fruchtbetonter, würziger Tinto mit nur kurzem Holzeinsatz.
Toro
Die D.O. Toro liegt am Duero in Kastilien-León. Das kontinentale Klima wird vom atlantischen Einfluss geprägt und sorgt für starke Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht. Die steinigen, sandigen und nährstoffarmen Böden halten den Ertrag gering und fördern konzentrierte, ausdrucksstarke Trauben.
Rebsorte und Ausbau
Der Wein besteht zu 100 % aus Tinta de Toro. Die Handlese erfolgt im Oktober in kleinen 15-kg-Kisten. Die malolaktische Gärung läuft bei konstanten 26 °C im Fass und gibt dem Wein eine weiche Struktur. Anschließend reift er vier Monate in französischer Eiche und wird vor der Füllung nur leicht filtriert.
Im Glas
Kräftiges Purpurrot. Die Fruchtaromen sind durch den Fassausbau gezähmt und verbinden sich mit einer dezenten Holznote. Am Gaumen wirkt der Wein wild und würzig, mit authentischer, dunkler Frucht. Der Abgang ist sehr lang.
Am Tisch
Jung und zugänglich zu genießen, mit kurzer Belüftung im Glas. Serviertemperatur 16–17 °C.
Klassische Begleitung: gegrilltes Fleisch, Tapas, Schmorgerichte und mittelkräftiger Käse.
Crêperolles Mini-Crêpe gefüllt mit Käsepulver & Walnussgeschmack
Feinkost · Aperitif-Gebäck · Frankreich
Gavottes Crêperolles Käse-Walnuss sind kleine, knusprig gefüllte Mini-Crêpes aus Frankreich – ein herzhaftes Aperitif-Gebäck mit hauchdünner, blättriger Hülle und cremiger Füllung aus Käsepulver, verfeinert mit Walnussgeschmack.
Herkunft
Die Crêperolles stammen von Gavottes, einer französischen Gebäckmarke aus der Bretagne. Sie gehört zur Traditionsbäckerei Traou Mad de Pont-Aven (gegründet 1920), heute Teil von Loc Maria Biscuits. Die kleinen Amuse-Bouches gibt es seit rund 60 Jahren.
Zutaten und Herstellung
Eine hauchdünne, blättrige Crêpe wird mit einer cremigen Käsefüllung gerollt. Die Füllung basiert auf Jura-Bergkäse und ist mit natürlichem Walnussaroma verfeinert. So entsteht ein knuspriges Gebäck mit herzhaftem Kern.
Geschmack
Außen knusprig und blättrig, innen cremig. Würziger Käsegeschmack vom Jura-Bergkäse, abgerundet von einer nussigen Walnussnote. Ein herzhafter, salziger Snack.
Zum Genießen
Der ideale Begleiter zum Apéro – zu Wein, Sekt, Bier, Wermut oder Gin Tonic. Eine raffinierte Alternative zu Chips, auch als Topping für Salate oder Suppen.
Passt zu: Wein, Sekt, Bier und als Aperitif-Snack.
David Léclapart L'Aphrodisiaque ist ein Bio-Champagner aus 80 % Chardonnay und 20 % Pinot Noir, gewonnen aus einer kleinen, einzelnen Parzelle. Wie alle Champagner von David Léclapart wird er ohne Dosage – also komplett trocken – ausgebaut. Wild und elegant, facettenreich und präzise. Im Glas tief, mineralisch und feinperlig.
Trépail
David Léclapart ist ein für seine biodynamischen, naturnahen Champagner berühmter Winzer aus Trépail an der Montagne de Reims (Premier Cru). Die kreidegeprägten Böden verleihen dem Champagner seine mineralischen Gesteinsnoten und Tiefe. Der Wein ist Bio-zertifiziert (Öko-Kontrollstelle FR-BIO-01).
Assemblage und Ausbau
Die Cuvée vereint 80 % Chardonnay und 20 % Pinot Noir aus einer kleinen Einzelparzelle. Der Ausbau folgt der naturnahen Handschrift des Hauses; abgefüllt ohne Dosage, komplett trocken.
Im Glas
Helles Gold mit feinster Perlage. In der Nase subtile Brioche-, Limetten- und Gesteinsnoten. Am Gaumen von faszinierender Tiefe, wild und zugleich elegant, facettenreich und präzise. Der Nachhall ist lang und frisch.
Am Tisch
Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren; etwas Zeit im Glas lohnt sich. Als Apéritif oder als anspruchsvoller Speisenbegleiter.
Klassische Begleitung: Austern, Meeresfrüchte, edler Fisch und feine Vorspeisen.
Schwedhelm Schwarzer Herrgott Chardonnay Reserve 2023 ist der erste Jahrgang dieses Weins der Brüder Schwedhelm aus der Nordpfalz – einer der spannendsten Chardonnays Deutschlands, ganz im burgundischen Stil. Straff, klar und kantig, von knackiger Säure und intensiver Mineralität geprägt.
Pfalz / Schwarzer Herrgott
Das Weingut Schwedhelm ist im Zellertal in der Nordpfalz beheimatet. Der Wein stammt aus einem noch jungen Weinberg im legendären Schwarzen Herrgott, einem Terroir, das von mächtigen Kalkmassiven geprägt ist. Hier wurden sorgfältig selektierte Burgunderklone (Sélection Massale) gepflanzt.
Rebsorte und Ausbau
Reinsortig aus Chardonnay. Die Trauben wurden selektiv von Hand gelesen, der Most anschließend über zwölf Monate im Tonneau auf der Vollhefe ausgebaut. Vor der Füllung erfolgte nur eine sanfte Filtration. Das Holz ist dezent eingesetzt und untermalt die Struktur feinfühlig. Trocken ausgebaut.
Im Glas
Helles bis sattes Gelb. In der Nase klar, mineralisch und dezent von feiner Holzwürze untermalt. Am Gaumen straff, klar und kantig, mit knackiger Säure und intensiver Mineralität; er zischt regelrecht entlang, mit großer Präzision, Ernsthaftigkeit und einem langen, tiefen Nachhall.
Am Tisch
Gut gekühlt bei 11–13 °C in großen Gläsern servieren – als gehobener Speisebegleiter.
Passt zu: edlem Fisch, Krustentieren, Geflügel, Kalb und gereiftem Hartkäse.
ChardonnayBourgogne Côte d'Or AOCCôte de Beaune2022Vieilles Vignes · Bio (Ecocert)
Der Bourgogne Côte d'Or Blanc Vieilles Vignes 2022 der Domaine Rémi Jobard ist ein herrlich expressiver Bio-Chardonnay von alten Reben am Meursault-Dorfrand – voller Energie, mit klarer Säure und den Tugenden eines Meursault, stets dezent und mit schöner Nervigkeit.
Bourgogne Côte d'Or – alte Reben am Meursault-Dorfrand
Der Wein stammt aus sechs Parzellen direkt unterhalb des Dorfes Meursault – Randlagen, die unter der Appellation Bourgogne Côte d'Or firmieren, aber den Charakter eines Meursault tragen. Die Reben sind über 40 Jahre alt und wurzeln in ton-kalkigem Boden.
Genau dieses alte Rebmaterial gibt dem Wein seine Energie, Dichte und mineralische Klarheit.
Jahrgang 2022 – Côte de Beaune
2022 war im Burgund ein warmer, sonnenreicher und trockener Jahrgang. Dank Wasserreserven aus dem Frühjahr kamen die Reben gut durch den heißen Sommer, sodass eine gesunde und großzügige Ernte eingebracht wurde.
Trotz der Wärme bewahren die Weißweine ihre Rasse: reife, knackige Frucht, getragen von erhaltener Spannung und Frische.
Vinifikation und Ausbau
Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2022, biologisch erzeugt (Ecocert, FR-BIO-01).
Handlese bei kontrollierten Erträgen, Spontangärung mit Naturhefen. Der Ausbau erfolgt zur Hälfte im Barrique (davon nur etwa 15 % neues Holz) und zur Hälfte im großen, älteren Foudre, gefolgt von rund sechs Monaten im Edelstahltank. Das Holz ist präzise und zurückhaltend gesetzt; abgefüllt wird unfiltriert, mit minimalem Schwefel.
Im Glas
In der Nase grüne und gelbe Äpfel, grüne und gelbe Zitrusfrüchte, ein paar weiße Blüten, Stein und einige leicht angeröstete Mandeln. Am Gaumen viel Energie und eine sehr klare Säure: die weißfleischige Frucht ist saftig und verbindet sich mit Limequats und Zitronen, die Säure wirkt schnittig, leicht druckvoll und doch seidig und charmant. Es stellt sich das Hedonistische ein, das Softe und die beurres et noisettes – bei Rémi Jobard aber stets dezent, verbunden mit einer schönen Nervigkeit.
Die Tugenden eines Meursault – hedonistisch und soft, doch immer dezent und mit schöner Nervigkeit.
Bereits jung ein Genuss; Trinkfenster etwa 2025–2031. Bei 11–12 °C servieren.
Am Tisch
Gegrillter Fisch, Meeresfrüchte, Geflügel in Rahm, Gougères oder Schnecken nach Burgunder Art. Ein vielseitiger, frischer Begleiter.
100 % AlbariñoRías Baixas · Val do SalnésEinzellage El PalomarZárateGranit · wurzelechte Reben > 100 J.2.200-l-Fuder · langes Hefelagernur 0,50 ha · ~38 hl/ha2022
Der Zárate El Palomar Albariño 2022 stammt aus einer der ältesten dokumentierten Weinlagen ganz Rías Baixas' – ein gerade einmal 0,50 Hektar großer Wingert mit über 100-jährigen, wurzelechten Albariño-Reben. Ohne Frage einer der besten und lagerfähigsten Albariños überhaupt: reich an grünen Aromen, spannungsgeladen, frisch und vielschichtig.
El Palomar – die älteste Albariño-Lage der Rías Baixas
Bodegas Zárate im Val do Salnés, der Wiege des Albariño, blickt auf eine Geschichte bis 1707 zurück. In siebter Generation führt Eulogio Pomares das Gut – ein kompromissloser Verfechter herkunftsgenauer, lagerfähiger Albariños, der organisch und weitgehend biodynamisch arbeitet und neue Reben ausschließlich per Massselektion aus den ältesten Stöcken zieht.
Die Einzellage El Palomar ist ein gerade einmal 0,50 Hektar großer Wingert mit Albariño-Rebstöcken, die weit über 100 Jahre alt sind – eine der ältesten dokumentierten Weinlagen ganz Rías Baixas'. Der Boden ist granitisch und flach; die Wurzeln der wurzelechten Reben dringen tief in das massive Felsgestein ein, um ihre Nahrung zu sichern, was dem Wein seinen besonderen mineralischen Charakter verleiht. Der durchschnittliche Ertrag liegt bei niedrigen 38 hl/ha.
Jahrgang 2022 – Rías Baixas
2022 war im Val do Salnés ein warmer, trockener Jahrgang, der besonders konzentrierte, vollmundige Albariños hervorbrachte. In der alten Granitlage El Palomar ergibt das einen dichten, kraftvollen und zugleich spannungsgeladenen Wein mit festem Kern, mineralischer Tiefe und großem Reifepotenzial.
Ausbau
Reinsortiger Albariño aus dem Jahrgang 2022, Rías Baixas, trocken.
Die Weinlese erfolgt manuell mit Selektion bereits im Weinberg. Die Trauben werden entrappt und einem langen, sanften Pressvorgang unterzogen, was einen niedrigen Mostertrag zur Folge hat. Der Most fermentiert in einem 15 Jahre alten, 2.200 Liter fassenden Fuderfass aus französischer Vogesen-Eiche – das führt zu geringer Eichenextraktion, aber zu einer leicht oxidativen Reifung im Kontakt mit dem Hefesatz, ohne Umfüllung bis nach der spontan einsetzenden malolaktischen Gärung. Nach dem ersten Abstich bleibt der Wein drei weitere Monate auf der Feinhefe bis zur Abfüllung.
Im Glas
Ohne Frage einer der besten und lagerfähigsten Weine, die aus der Rebsorte Albariño gewonnen werden: reich an grünen Aromen, spannungsgeladen, frisch und vielschichtig im Mund und lang und zitrusfruchtig im Nachhall. Die alte Granitlage verleiht ihm Dichte, festen Kern und eine salzig-mineralische Tiefe, die mit Flaschenreife weiter gewinnt.
Reich an grünen Aromen, spannungsgeladen, frisch und vielschichtig – lang und zitrusfruchtig im Nachhall.
Schon jetzt faszinierend, mit großem Reifepotenzial; profitiert von Luft und einem größeren Glas. Bei 11–13 °C servieren.
Am Tisch
Zu Fisch und Meeresfrüchten (besonders Austern, Muscheln, Krustentiere), zu gegrilltem Fisch sowie zu Geflügel und Kalb in heller Sauce.
Der Chambolle-Musigny Les Gruenchers 1er Cru 2023 der Domaine Ghislaine Barthod ist ein reinsortiger Pinot Noir vom nordwestlichen Rand des Dorfes Chambolle-Musigny. Sinnlich, vielschichtig und energiegeladen, mit fester Frucht, langer Linie und präziser Säure.
Les Gruenchers – Premier Cru in Chambolle-Musigny
Den Lagennamen Les Gruenchers gibt es im Burgund zweifach – in Chambolle-Musigny und keine zwei Kilometer entfernt in Morey-Saint-Denis; der Name leitet sich wohl von „noyer" (Walnussbaum) ab. Dieser Premier Cru liegt am nordwestlichen Rand von Chambolle-Musigny und umfasst rund 2,8 Hektar.
Chambolle-Musigny im Herzen der Côte de Nuits gilt mit seinen Kreide- und Tonböden als Inbegriff von Eleganz und Finesse; die Gemeinde beherbergt 24 Premier Crus und die Grand Crus Bonnes-Mares und Musigny. Die Domaine Ghislaine Barthod zählt zu den gesuchten Erzeugern der Gemeinde und ist für ihre Bandbreite an Premier Crus bekannt.
Jahrgang 2023 – Côte de Nuits
Auf einen milden Winter folgte ein kühl-feuchtes Frühjahr mit Austrieb Mitte April; ab Mitte Mai wurde es trockener und wärmer. Die Blüte setzte Anfang Juni weitgehend störungsfrei ein, der Sommer verlief überwiegend gut.
Eine Hitzewelle im August konzentrierte die Aromen, Niederschläge Mitte September brachten Frische und Balance zurück. Für die roten Burgunder steht 2023 für Tiefe, Farbe und Eleganz – klare dunkle Beerenfrucht, feine Würze und geschliffene Tannine bei großzügiger Erntemenge.
Assemblage und Ausbau
Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2023.
Der Wein reift im Holzfass, im Stil des Guts – mit zurückhaltendem Holzeinsatz, ganz auf Finesse und Lagenausdruck ausgerichtet.
Im Glas
Sinnlich und vielschichtig, mit fester roter Frucht, floralen Noten und feiner Würze. Am Gaumen lang und energiegeladen, getragen von einer präzisen Säure und feinen Tanninen.
Sinnlich und vielschichtig, mit fester Frucht und präziser Säure – Chambolle-Musigny voller Energie.
In der Jugend zugänglich, mit Flaschenreife über viele Jahre gewinnend. Bei 15–16 °C servieren; eine Belüftung lohnt sich.
Am Tisch
Geflügel und Federwild, Kalb, Gerichte mit Pilzen, dazu mittelreifer Weichkäse. Ein eleganter Begleiter ohne Schwere.
Horsepower Vineyards The Tribe Vineyard Syrah 2017
Rotwein · Walla Walla Valley · Syrah
SyrahThe Rocks DistrictWalla Walla Valley (USA)2017Biodynamie · 13,50 % vol
Der Horsepower Vineyards The Tribe Vineyard Syrah 2017 ist ein biodynamischer Kult-Syrah von Christophe Baron (Cayuse) – im klassischen, kühleren Jahrgang 2017 von betörender floraler Aromatik, Frische und nahtloser Textur, die Jeb Dunnuck an einen Côte-Rôtie aus dem Lieu-dit Côte Blonde erinnert. 97 Punkte (Jeb Dunnuck).
The Tribe Vineyard – Basalt im Rocks District
Der drei Acre kleine Syrah-Weinberg liegt direkt neben Christophe Barons En-Chamberlin-Lage im Rocks District of Milton-Freewater – der einzigen US-Appellation, deren Grenzen allein über den Bodentyp definiert sind. Große, alte Basalt-Gerölle wie im Châteauneuf-du-Pape speichern die Sonnenwärme und strahlen sie an die Trauben zurück, was den unverwechselbar würzig-umamihaften Charakter dieser Syrahs prägt.
Gepflanzt ist The Tribe ultra-dicht im „sur echalas"-Stil – eine Rebe pro Pfahl, rund 3.555 Stöcke pro Acre. Die Enge zwingt die Reben zu intensivem Wettbewerb und schafft bemerkenswerte Spannung und Konzentration.
Jahrgang 2017 – Walla Walla Valley
2017 gilt nach drei Hitzejahren als klassischer, eleganter Jahrgang im Walla Walla Valley: ein kühler Start mit später Knospe und verzögerter Blüte, ein heißer Sommer, der die Reife wieder einholte, und ideale Erntebedingungen mit warmen Tagen und kühlen Nächten.
Das Ergebnis sind Syrahs mit mehr Anmut, Frische und Finesse als die wärmeren Vorjahre – ein idealer Jahrgang für floral-elegante Weine mit langem Reifepotenzial.
Anbau und Ausbau
Reinsortiger Syrah aus dem Jahrgang 2017, 13,50 % vol.
Christophe Baron war ab 2002 Pionier der biodynamischen Bewirtschaftung in Walla Walla. Horsepower wird nach einem astrologischen Kalender und vollständig ohne Herbizide, synthetische Dünger oder chemische Pflanzenschutzmittel bearbeitet. Namensgebend sind die Zugpferde, die die eng gepflanzten Reihen kultivieren – Handarbeit im Stil des 19. Jahrhunderts. Die Erzeugungsmengen sind winzig, der Wein ist streng allokiert.
Im Glas
Ein betont floraler, vielschichtiger Auftritt: rote und schwarze Himbeere, Tabak, Pflaumensauce und lehmige Erde, getragen von einer Fülle blumiger Noten. Am Gaumen mittel- bis vollmundig, mit bemerkenswerter Frische und tragender Struktur sowie einer nahtlosen, seidigen Textur – ein noch jugendlich verschlossener, klassisch nordrhôneartiger Syrah, den Jeb Dunnuck mit einem Côte-Rôtie aus der Côte Blonde vergleicht.
Floral, frisch und nahtlos – ein Côte-Rôtie-naher Rocks-District-Syrah aus dem klassischen Jahrgang 2017.
Jung noch verschlossen: vor dem Genuss großzügig dekantieren. Mit zwei bis drei Jahren Flaschenreife gewinnt er deutlich und hat Potenzial bis etwa 2038. Bei 16–18 °C servieren.
Am Tisch
Zu Lammkeule, gegrilltem Rind, Wild, kräftigem BBQ oder gereiftem Hartkäse. Ein intensiver Begleiter für herzhafte, würzige Gerichte.
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