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1. Januar 2010

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Feinkost

Feinstes Meersalz Flor de Sal de Castro Marim Algarve

Feinkost · Meersalz · Algarve · Portugal

Flor de Sal de Castro Marim ist feinstes Meersalz aus der Algarve. Die zarten Salzflocken entstehen nur an heißen, windstillen Tagen an der Wasseroberfläche der Salzgärten und werden nach jahrhundertealter Tradition von einem kleinen Familienbetrieb handgeschöpft.


Herkunft

Das Salz stammt aus den Salzgärten von Castro Marim in der Ostalgarve, im Naturreservat Sapal de Castro Marim am Guadiana nahe der spanischen Grenze. In dieser geschützten Lagunenlandschaft wird seit Jahrhunderten Meersalz gewonnen – die Flor de Sal ist dabei das edelste Erzeugnis.

Gewinnung und Herstellung

Die Flor de Sal („Salzblume") bildet sich nur an heißen, windstillen Tagen als zarte Kristallschicht an der Wasseroberfläche der Salzbecken. Sie wird in reiner Handarbeit abgeschöpft, bevor sie zu Boden sinkt – ungewaschen, naturbelassen und ohne Zusätze. So bleiben Restfeuchte und die natürlichen Mineralien des Meerwassers erhalten.

Geschmack

Feine, knusprige Flocken mit feuchtem Schmelz. Mild und mineralisch im Geschmack, ohne die Schärfe von raffiniertem Speisesalz – mit zartem Knuspern beim Zerfallen auf der Zunge.

In der Küche

Als Finishing-Salz erst kurz vor dem Servieren über das fertige Gericht streuen, damit Textur und Aroma erhalten bleiben – nicht zum Kochen verwenden.

Ideal über: Fisch, Fleisch vom Grill, Tomaten, Avocado, Salate, Eier und sogar Schokolade oder Karamell.


Hersteller: kleiner Familienbetrieb, Castro Marim (Algarve, Portugal)
Produkt: Flor de Sal – handgeschöpftes Meersalz (Finishing-Salz)
Zutaten: 100 % Meersalz, naturbelassen, ohne Zusätze
Herkunft: Salzgärten von Castro Marim, Naturreservat Sapal (Algarve)
Mindesthaltbarkeit (MHD): bei trockener Lagerung praktisch unbegrenzt haltbar

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Rebsorten

Baum-Barth Ingelheimer Sonnenhang Spätburgunder 2022

Rotwein · Ingelheim (Rheinhessen) · Spätburgunder

Spätburgunder Ingelheimer Sonnenhang (Lagenwein) Baum-Barth Ingelheim · Selztal Kalkstein 20–30 % Ganztrauben hoher Anteil neues franz. Barrique 2022

Der Baum-Barth Ingelheimer Sonnenhang Spätburgunder 2022 ist der erste Lagenwein des Guts – aus dem kalksteingeprägten Ingelheimer Sonnenhang. Ein Spätburgunder von bemerkenswerter Feinheit, Eleganz und Vielschichtigkeit, mit hohem Lagerpotenzial.


Ingelheimer Sonnenhang – erster Lagenwein

Das Weingut Baum-Barth in Ingelheim wird von den Brüdern Christoph und Thomas Baum-Barth geführt und steht für die lange Rotweintradition des Selztals. Im besonderen Burgunderjahr 2022 füllte das Gut erstmals eigenständige Lagenweine ab – der Sonnenhang ist einer davon.

Der Ingelheimer Sonnenhang ist von Kalkstein geprägt. Minimale Erträge und die schonende Traubenverarbeitung bilden die Grundlage für einen Wein von außergewöhnlicher Qualität und Finesse.

Jahrgang 2022 – Ingelheim (Selztal)

2022 präsentierte sich – ähnlich wie 2018 – als sehr trockenes, sonnenreiches Jahr. Während das Gras im Sommer braun wurde, blieben die Reben grün und trotzten der Hitze mit erstaunlicher Robustheit. Ein Wetterumschwung mit moderaten Temperaturen und Regen im September bremste den Säureverlust und förderte Aromabildung und Reife. Ein Jahr der Burgundersorten, das präzise, ausgewogene Rotweine hervorbrachte.

Ausbau

Trockener Spätburgunder (Lagenwein) aus dem Ingelheimer Sonnenhang, Jahrgang 2022; vom Kalksteinboden, minimale Erträge.

Der Wein wird mit einem Ganztraubenanteil von 20–30 % und schonender Verarbeitung vinifiziert und reift in einem hohen Anteil neuer französischer Barriquefässer, die ihm eine unvergleichliche Finesse verleihen.

Im Glas

In der Nase öffnet sich eine Aromenpalette, die von roten Beerennoten bis hin zu einer subtilen, fast animalischen Nuance reicht. Am Gaumen entfaltet sich der Spätburgunder mit bemerkenswerter Feinheit und Eleganz; seine Vielschichtigkeit wird von einer harmonischen Säurestruktur begleitet. Ein Wein mit hohem Lagerpotenzial, der bereits jetzt ein absolutes Highlight ist.

Rote Beeren und eine subtile, fast animalische Nuance – am Gaumen von bemerkenswerter Feinheit und Eleganz, vielschichtig und getragen von einer harmonischen Säurestruktur.

Ein feiner, vielschichtiger Spätburgunder mit hohem Lagerpotenzial; jung gern dekantieren. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu Ente und Geflügel, zu Kalb und Wild, zu Pilzgerichten sowie zu mittelkräftigem, gereiftem Käse.


Lage: Ingelheimer Sonnenhang, Ingelheim (Selztal), Rheinhessen; kalksteingeprägter Boden, minimale Erträge
Klassifikation: Spätburgunder, Lagenwein, Rheinhessen (trocken); 100 % Spätburgunder
Ausbau: 20–30 % Ganztrauben, schonende Verarbeitung, Reifung in hohem Anteil neuer französischer Barriquefässer

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Rebsorten

Tramin Chardonnay Alto Adige

Der Chardonnay ist ein äußerst beliebter, viel getrunkener Weißwein mit grünlich- gelber Farbe, zart- fruchtigem Geruch und trockenem Geschmack. Im Chardonnay findet man Noten von Ananas, Bananen, Äpfeln, Birnen, Zitrusfrüchten, Karamell, Vanille und Butter. Text: Kellerei Tramin.

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Spanien

Envinate Benje blanco 2023

Weißwein · Teneriffa · D.O. Ycoden-Daute-Isora · Listán Blanco

100 % Listán Blanco D.O. Ycoden-Daute-Isora Santiago del Teide Envínate Vulkanboden · ~1.000–1.100 m wurzelechte Altreben Beton & Barrique · 8 Mon. Hefe 2023

Der Envínate Benje Blanco 2023 ist ein salzig-mineralischer Listán Blanco aus rund 1.000 Metern Vulkanhöhe bei Santiago del Teide – frisch, vertikal und herkunftsgenau. „Benje" bedeutet in der Sprache der Guanchen „Krater". Vulkanweiß von großer Spannung.


Benje – Vulkanweiß aus Santiago del Teide

Envínate („wine yourself") ist das Kultprojekt von vier befreundeten Önologen – Roberto Santana, Alfonso Torrente, Laura Ramos und José Martínez –, die Atlantik-geprägte Terroirs in der Ribeira Sacra, auf den Kanaren und in Almansa erkunden. Ihre Philosophie: jede Parzelle möglichst pur zum Ausdruck bringen – ohne Chemie im Weinberg, mit Handlese, Wildhefen und minimalem Eingriff. Roberto Santana lebt auf Teneriffa und bewirtschaftet die Benje-Parzellen gemeinsam mit lokalen Winzerfamilien.

Die D.O. Ycoden-Daute-Isora liegt im Nordwesten Teneriffas; die Böden sind vulkanischen Ursprungs. Die mit wurzelechten Reben bepflanzten Weinterrassen liegen spektakulär bis rund 1.100 Meter über dem Meeresspiegel, werden täglich von straffen Atlantikwinden umweht und wurzeln auf steinigem Vulkangeröll. Der Benje stammt aus solchen alten, ungezogenen Buschreben rund um Santiago del Teide – „Benje" ist das Guanchen-Wort für den nahen Krater.

Jahrgang 2023 – Teneriffa

Das subtropische Atlantikklima und die hohen Vulkanlagen prägen 2023 einen besonders frischen, vertikalen Weißwein mit klarer Frucht, schärfer gezeichneter Säure und salziger Mineralität. Die kühle Höhe hält den Alkohol moderat und betont die spannungsreiche, herkunftsgenaue Stilistik.

Ausbau

Reinsortiger Listán Blanco (Palomino) aus dem Jahrgang 2023, D.O. Ycoden-Daute-Isora, trocken.

Handlese mit Selektion im Weinberg; Spontangärung mit Wildhefen in Betontanks und kleinen offenen Bottichen. Anschließend reift der Wein rund acht Monate auf der Feinhefe – etwa zu 60 % in Beton und zu 40 % in gebrauchten 228-Liter-Fässern aus französischer Eiche. Unfiltriert, mit minimalem Schwefel abgefüllt.

Im Glas

Ein frischer, saftiger und zugleich mineralisch geprägter Vulkanweiß: Aromen von frischem Apfel und knackiger Birne, dazu florale und kräutrige Noten, feine Zitrusanklänge und ein deutlicher mineralischer, salziger Hintergrund. Am Gaumen vertikal und spannungsreich, mit prägnanter, klar gezeichneter Säure und einem leicht herb-mandeligen, langen Abgang – ein Wein, der nach Essen verlangt.

Frisch, saftig und vertikal – Apfel und Birne, salzige Mineralität und ein langer, herb-mandeliger Abgang.

Schon jung mit viel Spannung, gewinnt aber über einige Jahre; profitiert von etwas Luft. Bei 10–12 °C im größeren Glas servieren.

Am Tisch

Hervorragend zu Fisch und Meeresfrüchten (besonders Sardinen, Austern, Ceviche), zu Reisgerichten sowie zu weißem Fleisch und Geflügel.


Lage: Teneriffa, D.O. Ycoden-Daute-Isora, Santiago del Teide (Kanaren, Spanien); ~1.000–1.100 m, steiniges Vulkangeröll; wurzelechte, ungezogene Altreben (~70–120 J.)
Klassifikation: D.O. Ycoden-Daute-Isora, 100 % Listán Blanco (trocken)
Ausbau: Handlese, Spontangärung in Beton und offenen Bottichen, ~8 Monate auf der Feinhefe (ca. 60 % Beton / 40 % gebrauchte 228-l-Barriques), unfiltriert; organischer Anbau

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Spirituosen

Cognac Seguinot Reserve

Spirituose · Cognac · Grande Champagne · Frankreich

Seguinot Cognac Réserve entstammt dem Premier Cru der Grande Champagne und zeichnet sich durch seine bernsteinfarbene Farbe, sanft holzige Aromen mit feinen Nuancen von Karamell sowie eine bemerkenswerte Persistenz am Gaumen aus.


Herkunft / Grande Champagne

Der Réserve stammt aus dem Premier Cru der Grande Champagne, dem besten Cru der Cognac-Region. Das Haus Seguinot steht für Tradition und handwerkliche Qualität. Die kalkreichen Böden der Grande Champagne bringen besonders feine, langlebige Eaux de Vie hervor.

Herstellung und Reifung

Aus Eaux de Vie der Grande Champagne (1er Cru). Der Réserve ist mindestens acht Jahre in Limousin-Eichenholzfässern gereift, was ihm seine sanft holzige Aromatik, die Karamellnuancen und die bemerkenswerte Länge verleiht.

Im Glas

Bernsteinfarben. In der Nase sanft holzige Aromen mit feinen Nuancen von Karamell. Am Gaumen elegant und ausgewogen, mit reifer Fasswürze und einer bemerkenswerten Persistenz im langen Abgang.

Pur genießen

Pur bei Zimmertemperatur im Cognac-Schwenker genießen – ein Digestif für anspruchsvolle Genießer.

Ideal: pur als Digestif, zu dunkler Schokolade oder zu einer guten Zigarre.


Herkunft: Grande Champagne, 1er Cru (Frankreich); Maison Seguinot
Art: Cognac Grande Champagne (Réserve)
Reifung: mindestens 8 Jahre in Limousin-Eichenholzfässern

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Rebsorten

Huber Spätburgunder Alte Reben trocken 2023

Rotwein · Malterdingen (Baden) · Spätburgunder

Spätburgunder Alte Reben (gehobener Ortswein) Bernhard Huber Malterdingen · Baden Reben ~30–70 Jahre Muschelkalk Maischegärung · ~⅓ neues Barrique unfiltriert · 2023

Der Bernhard Huber Spätburgunder Alte Reben 2023 ist ein gehobener Ortswein aus den ältesten Malterdinger Parzellen – schon unter Bernhard Huber einer der großen deutschen Pinots. Dicht und kraftvoll, zugleich elegant und mineralisch.


Alte Reben – die ältesten Malterdinger Parzellen

Das VDP-Weingut Bernhard Huber in Malterdingen (Breisgau, Baden) zählt zu den führenden Spätburgunder-Erzeugern Deutschlands; nach dem frühen Tod Bernhard Hubers 2014 führt Sohn Julian mit seiner Mutter Barbara das Gut. Schon vor über 700 Jahren brachten Zisterziensermönche den Spätburgunder aus dem Burgund nach Malterdingen, weil sie hier denselben verwitterten Muschelkalk vorfanden.

In den „Alte Reben" fließen viele Parzellen unmittelbar neben dem Bienenberg GG – allesamt Malterdinger Lagen, dazu abgestufte Bienenberg-Fässer. Die Reben sind zwischen rund 30 und fast 70 Jahre alt und wurzeln auf kalk- und muschelkalkreichen Böden. Ihre geringen Erträge verleihen dem Wein besondere Tiefe und Konzentration.

Jahrgang 2023 – Baden

Nach dem trockenen 2022 füllten reiche Winterniederschläge die Wasserreserven; die älteren Reben kamen gesund durch den heißen, trockenen Frühsommer. Ein regenreicher August brachte die Wende und sicherte Frische und Balance. 2023 verbindet aromatische Dichte mit rassiger Kühle – ideale Voraussetzungen für einen dichten, zugleich transparenten Pinot.

Ausbau

Trockener Spätburgunder (gehobener VDP.Ortswein) aus Malterdingen, Jahrgang 2023; 100 % Spätburgunder von alten Reben auf Muschelkalk.

Traditionelle Maischegärung, 2023 komplett entrappt; im herausfordernden Jahr wurde etwas kräftiger extrahiert (sechs- bis achtmal untergestoßen), um Dichte und Gerbstoff zu gewinnen. Der Ausbau erfolgt rund 16 bis 18 Monate in burgundischen Barriques, davon etwa ein Drittel neues Holz. Unfiltrierte Füllung.

Im Glas

Ein dichter, zugleich transparenter Pinot: rote Kirsche und Himbeere, dazu Cassis und Cranberry, feine Kräuter- und Gewürznoten sowie eine rauchig-mineralische Nuance und ein Hauch Holz. Am Gaumen mittelkräftig bis kräftig, saftig und klar strukturiert, mit feinkörnigem, leicht würzigem Tannin, lebendiger Säure und einem salzig-frischen, langen Nachhall.

Rote Kirsche, Himbeere und Cranberry über Cassis, feiner Würze und rauchiger Mineralität – saftig und klar strukturiert, mit feinkörnigem Tannin, lebendiger Säure und langem, salzig-frischem Nachhall.

Ein dichter, langlebiger Pinot mit gutem Reifepotenzial; jung gern karaffieren. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu Ente und Wild, zu Lamm und Kalb, zu Gerichten mit Pilzen sowie zu gereiftem Käse.


Herkunft: Malterdingen, Breisgau (Baden); alte Reben (~30–70 Jahre) auf kalk-/muschelkalkreichen Böden, u. a. neben dem Bienenberg
Klassifikation: Spätburgunder, gehobener VDP.Ortswein (trocken); 100 % Spätburgunder
Ausbau: traditionelle Maischegärung, komplett entrappt, ~16–18 Monate in burgundischen Barriques (~⅓ neu), unfiltrierte Füllung

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Rebsorten

Hensel Höhenflug Spätburgunder

Rotwein · Spätburgunder · Pfalz · Deutschland

Hensel Höhenflug Spätburgunder ist ein trockener, im Barrique ausgebauter Rotwein vom Weingut Thomas Hensel aus der Pfalz. Reinsortiger Spätburgunder mit Aromen von Schokolade, Tabak, Walderdbeere und Kirsche – seidig und gut balanciert.


Pfalz

Thomas Hensel führt das Familienweingut in Bad Dürkheim (Pfalz) seit 1990 und zählt zu den besten Rotweinerzeugern Deutschlands. Die „Höhenflug"-Linie steht für die gehobenen, im Holz ausgebauten Gewächse des Hauses.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortiger Spätburgunder (Pinot Noir). Der Wein reift im Barrique, das ihm Schokoladen- und Tabaknoten sowie eine seidige Textur verleiht, ohne die feine Frucht zu überdecken.

Im Glas

In der Nase ein vielschichtiges Bukett aus Schokolade, Tabak, saftig-würziger Walderdbeere und Kirsche. Am Gaumen seidig und fein, mit reifer Frucht, feinem Tannin und guter Balance. Langer, eleganter Abgang.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren, etwas Luft im Glas tut dem Wein gut. Ein feiner Pinot für besondere Anlässe.

Klassische Begleitung: Wild, Ente, Lamm, Pilzgerichte und gereifter Käse.


Lage: Pfalz (Deutschland)
Klassifikation: Qualitätswein – Rotwein (trocken)
Ausbau: Barrique

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Weine

Bret Brothers Mâcon Chardonnay Les Crays 2023 BIO

Weißwein · Mâconnais · Chardonnay · Bio

Bret Brothers Mâcon Chardonnay Les Crays ist ein Bio-Weißwein aus 100 % Chardonnay aus dem südlichen Burgund. Die Reben wachsen auf einem ein Hektar großen Flurstück auf 220 Metern Höhe, rund 30 Kilometer nördlich von Mâcon, auf Ton- und Kalksteinböden. Die Ost- und Südostausrichtung sorgt für gleichmäßige Reife. Im Glas ein tiefer, mineralischer Chardonnay mit samtiger Textur.


Les Crays

Die Lage Les Crays liegt auf 220 Metern Höhe im Mâconnais, rund 30 Kilometer nördlich von Mâcon. Ton- und Kalksteinformationen bilden den Untergrund, durch den sich die Wurzeln arbeiten müssen, und geben dem Wein Tiefe und Komplexität. Der Wein wird ökologisch erzeugt und ist Bio-zertifiziert (Öko-Kontrollstelle FR-BIO-01).

Rebsorte und Ausbau

Der Wein besteht zu 100 % aus Chardonnay. Nach der Handlese kommt ein schonendes Ganzbeer-Pressverfahren zum Einsatz. Vinifikation und Reifung erfolgen zu 100 % in 228-Liter-Eichenfässern über elf Monate, was dem Wein eine subtile Holznote und eine samtige Textur gibt.

Im Glas

Helles Strohgelb. In der Nase Zitrus und reife Steinfrucht, untermalt von einer feinen Holznote. Am Gaumen samtig und tief, mit frischer Säure und mineralischem Kern. Der Abgang ist lang und klar.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 10–12 °C servieren; jung zugänglich, mit Reifepotenzial über einige Jahre.

Klassische Begleitung: Fisch, Meeresfrüchte, Geflügel und gereifter Hartkäse.


Lage: Les Crays, Mâconnais, 220 m, Ton-/Kalksteinböden, Ost-/Südostlage
Klassifikation: Mâcon AOC
Ausbau: Ganzbeerpressung, 100 % Barrique (228 l), 11 Monate

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