Erschütternd: Erste Selbstversuche mit molekularen Küchentechniken.

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Weine

Hubert Lignier Clos de la Roche Grand Cru 2020 Magnum BIO

Rotwein · Clos de la Roche Grand Cru · Pinot Noir

Pinot Noir Clos de la Roche · Grand Cru Morey-Saint-Denis (Côte de Nuits) Magnum (1,5 l) 2020 · Bio (FR-BIO-01)

Der Clos de la Roche Grand Cru 2020 von Hubert Lignier ist ein reinsortiger Pinot Noir aus einer der großen Lagen von Morey-Saint-Denis – hier in der Magnum (1,5 l). Kraftvoll, strukturiert und langlebig, mit der mineralischen Tiefe dieses steinigen Terroirs; aus biologischem Anbau.


Clos de la Roche – Grand Cru in Morey-Saint-Denis

Der Clos de la Roche ist ein Grand Cru in Morey-Saint-Denis mit eigener Appellation, erstreckt sich über 16,9 Hektar und ist ausschließlich für Rotwein vorgesehen. Die Lage liegt an einem leicht ansteigenden Osthang zwischen 270 und 300 Metern; die braune, kalkhaltige Bodenauflage ist stellenweise nur 30 cm dünn und von Felsbrocken durchzogen. Große Felsstücke („roches") über dem Bajocium-Untergrund geben der Lage ihren Namen.

Aufgeteilt in 110 Parzellen unter über 40 Eigentümern, zählt der Clos de la Roche zu den angesehensten Grands Crus der Côte de Nuits. Die Domaine Hubert Lignier ist eine der gesuchten Adressen von Morey-Saint-Denis und arbeitet biologisch zertifiziert (FR-BIO-01).

Jahrgang 2020 – Côte de Nuits

2020 war ein warmer, trockener Jahrgang mit früher Lese und kleinen Erträgen. Die Reben lieferten konzentrierte, reife Trauben, die dennoch eine klare Frische bewahrten.

Für die roten Burgunder steht 2020 für Tiefe und Dichte bei feinem Tannin und tragender Säure – ein starker, lagerfähiger Jahrgang, der die Kraft des Clos de la Roche mit Spannung unterlegt.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2020, aus biologischem Anbau (FR-BIO-01).

Der Wein reift im Holzfass, im Stil des Guts – auf Struktur, Tiefe und langes Reifepotenzial ausgerichtet. Das Magnum-Format begünstigt eine langsamere, gleichmäßige Reife und eignet sich besonders für die Lagerung.

Im Glas

Tiefe rote und dunkle Frucht, ergänzt um feine Würze, Waldboden und eine steinige Mineralität. Am Gaumen strukturiert und tief, getragen von festem, feinem Tannin und frischer Säure, mit langem Abgang.

Dunkle Frucht, Würze und steinige Mineralität über festem, feinem Tannin – ein Grand Cru für die lange Reife.

In der Jugend noch verschlossen; sein Potenzial entfaltet der Wein über viele Jahre – im Magnum besonders lange. Bei 16 °C servieren; eine Belüftung im Dekanter lohnt sich.

Am Tisch

Wild und Federwild, Rind, Gerichte mit Trüffel oder Pilzen, dazu gereifter Käse. Ein Wein für den großen Anlass.


Lage: Clos de la Roche, Morey-Saint-Denis (Côte de Nuits); Osthang 270–300 m, dünne braune Kalkauflage über Bajocium-Untergrund, Felsen („roches"), 16,9 ha
Klassifikation: Clos de la Roche Grand Cru; Bio (FR-BIO-01)
Ausbau: Pinot Noir, teils Ganztraube; Holzfassausbau

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Weine

Sogno del Sud Nero d´Avola BIO

Rotwein · Sizilien · Bio

Der Baglio Gibellina Sogno del Sud Nero d'Avola ist ein reinsortiger Bio-Rotwein aus dem Westen Siziliens, erzeugt rund um den befestigten Gutshof Baglio Gibellina bei Gibellina in der Provinz Trapani. Nero d'Avola ist die wichtigste autochthone Rotweinrebe der Insel. Die Trauben wachsen in Hügellagen auf ton- und vulkanhaltigen Böden und werden von Hand gelesen. Der Ausbau erfolgt über 12 bis 18 Monate im Edelstahltank, ganz ohne Holz. Im Glas ein tiefes Rubinrot mit fruchtbetonten Beerenaromen, Granatapfel und Walderdbeeren.


Gibellina – Trapani, Sizilien

Baglio Gibellina liegt im westsizilianischen Hinterland, zwischen Palermo und Marsala, eingebettet zwischen den Hügeln von Salemi und Santa Ninfa. Die Weinberge erstrecken sich in Hügellagen zwischen rund 300 und 600 Metern über dem Meer, auf vorwiegend tonhaltigen Böden mit hohem organischem Anteil. Erzogen werden die Reben im Spalier (Guyot), gedüngt wird ausschließlich organisch. Eingestuft ist der Wein als Terre Siciliane IGT; er ist biologisch zertifiziert (Öko-Kontrollnummer IT-BIO-007) und für Veganer wie Vegetarier geeignet.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Nero d'Avola aus biologischem Anbau. Die Handlese erfolgt in der ersten Septemberwoche. Vergoren wird bei kontrollierter Temperatur in kleinen Edelstahltanks. Anschließend reift der Wein 12 bis 18 Monate im Edelstahltank – ohne Holzeinsatz, was die klare Fruchtprägung erhält. Der Wein enthält Sulfite.

Im Glas

Im Glas ein tiefes Rubinrot mit violetten Reflexen. In der Nase fruchtige Beerenaromen mit den für die Rebsorte typischen Noten von Granatapfel und Walderdbeeren, dazu ein Hauch Unterholz. Am Gaumen vollmundig und dicht, mit weichen, samtigen Tanninen. Der Nachhall bleibt sehr weich und zeigt eine feine Restsüße.

Am Tisch

Klassische Begleitung: rotes Fleisch, Lamm, Risotto und Pasta mit Tomatensaucen. Auch zu gereiften, aromatischen Käsen passt der Wein. Serviertemperatur 16–18 °C.


Lage Gibellina, Trapani (Sizilien), Hügellagen 300–600 m, ton- und vulkanhaltige Böden, Guyot
Klassifikation Terre Siciliane IGT
Ausbau Reinsortiger Nero d'Avola, handgelesen, Vergärung im Edelstahltank, 12–18 Monate Reifung im Edelstahltank

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Länder/Regionen

Hensel und Gretel rot

Die HENSEL & GRETEL Parzellen befinden sich zwischen der Vorderpfälzer Ebene und dem Haardtrand auf kiesig steinigen Untergrund. Das Lesegut der einzelnen Partien wurde reif, gesund und differenziert voneinander geerntet. Anschließend traditionelle Maischevergoren, mit einer folgenden Standzeit von 1-4 Wochen, schonend und unter geringem Druck gepresst. Ohne Eingriffe von außen (Schönung o.ä.) Lagerung im Stahltank und in mehrjährigen Holzfässern aus französischer Eiche. Text: Hensel

 

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Italien

Baglio Gibellina Passimiento U Passiento

Rotwein · Sicilia DOC · Cuvée

70 % Nero d'Avola · 30 % Frappato Sicilia DOC Gibellina, Provinz Trapani 300–600 m · lehmige Tonböden Nero d'Avola am Stock angetrocknet Edelstahltank halbtrocken

Baglio Gibellina U Passimiento ist eine sizilianische Rotwein-Cuvée aus 70 % Nero d'Avola und 30 % Frappato aus dem Westen der Insel. Der Nero d'Avola trocknet am Rebstock an und bringt Konzentration, Rosine und Schokolade; der früh gelesene Frappato sorgt für Frische. Ein weicher, halbtrockener Rotwein mit reifer Kirsche und weichem Tannin.


Gibellina – Hügellagen im Westen Siziliens

Gibellina liegt in der Provinz Trapani im Westen Siziliens, zwischen den Hügeln von Salemi und Santa Ninfa. Der alte Ort wurde 1968 beim Erdbeben im Belice-Tal zerstört und an anderer Stelle neu aufgebaut; die Weinberge der Umgebung blieben. Ein Baglio ist der befestigte Gutshof, wie er für die ländliche Architektur Westsiziliens typisch ist – um einen solchen Hof herum entsteht dieser Wein.

Die Reben stehen in Hügellagen zwischen rund 300 und 600 Metern auf lehmigen, tonhaltigen Böden, im Guyot-System erzogen und auf begrenzte Erträge geschnitten. Der Ton speichert Wasser für die langen, trockenen Sommer; die Höhe bringt kühlere Nächte, die der Frucht Frische lassen.

Die Kombination von Nero d'Avola und Frappato ist auf Sizilien klassisch – sie bildet auch die Grundlage des Cerasuolo di Vittoria, der einzigen DOCG der Insel. Nero d'Avola bringt Farbe, dunkle Frucht und Körper, Frappato eine helle, duftige Kirschfrucht und Leichtigkeit.

Angetrocknet am Rebstock, vermählt im Tank

Die beiden Sorten werden getrennt behandelt. Der Frappato wird früh gelesen, sobald die Reife einsetzt, damit er seine Frische behält, und langsam in kleinen Edelstahltanks vergoren.

Der Nero d'Avola bleibt dagegen besonders lange am Rebstock und trocknet dort an. Anders als beim Amarone, dessen Trauben nach der Lese auf Gestellen trocknen, verlieren die Beeren hier noch an der Rebe Wasser; Zucker und Aromen konzentrieren sich. Nach schonender Pressung vergärt der Most temperaturkontrolliert und wird nicht ganz durchgegoren – daher die Restsüße.

Beide Weine reifen im Edelstahltank und werden anschließend zur fertigen Cuvée vermählt. Ohne Holz bleibt die Frucht beider Sorten klar im Vordergrund.

Im Glas

Dunkles, leuchtendes Rot. In der Nase Rosine, dunkle Früchte und reife Kirsche, dazu Milchschokolade und eingelegte Früchte. Am Gaumen weich und halbtrocken, mit konzentrierter Frucht, feinen, weichen Tanninen und einer frischen Säure aus dem Frappato, die die Süße der angetrockneten Beeren ausgleicht. Der Abgang ist warm und rund.

Nero d'Avola am Stock angetrocknet, Frappato früh gelesen: Konzentration und Frische aus zwei getrennten Wegen.

Bei 16–18 °C servieren. Trinkreif ab sofort, bei kühler, dunkler Lagerung bis etwa 2030.

Am Tisch

Klassische Begleitung: Schmorgerichte, geschmortes rotes Fleisch, Wild und gegrilltes Gemüse. Der weiche, halbtrockene Stil trägt auch kräftigen Hartkäse wie gereiften Pecorino – oder den Wein solo am Abend.


Produzent Baglio Gibellina, Gibellina (Trapani)
Rebsorte 70 % Nero d'Avola · 30 % Frappato
Lage Gibellina, Provinz Trapani, Westsizilien · Hügellagen 300–600 m · lehmige, tonhaltige Böden · Guyot-Erziehung
Klassifikation Sicilia DOC · halbtrocken
Vinifikation Frappato früh gelesen und getrennt vergoren · Nero d'Avola am Rebstock angetrocknet, temperaturkontrolliert vergoren
Ausbau Edelstahltank · Assemblage nach der Reifung
Trinkempfehlung jetzt bis 2030

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Rebsorten

Tamashi der Wein zum Sushi

Wein · Weißwein · Pfalz · Deutschland

Dietrich Tamashi ist der Wein zum Sushi – eine Cuvée aus Riesling und Grauburgunder. Der Riesling bringt Frucht, Klarheit, Finesse und Spiel hinein, der Grauburgunder komplettiert den Wein mit viel Schmelz, zarter Rundheit und einer tollen Länge.


Pfalz

Das Weingut Familie Dietrich bewirtschaftet 25 Hektar Rebfläche von Großkarlbach bis Weisenheim am Sand und Laumersheim in der Pfalz. Über 1.800 Sonnenstunden im Jahr sorgen für ausdrucksstarke, klare Weine. Tamashi wurde gezielt als Speisenbegleiter zu Sushi konzipiert.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus Riesling und Grauburgunder. Der Riesling steuert klare Frucht, Finesse und ein lebendiges Säurespiel bei, der Grauburgunder Schmelz, Rundheit und Länge. So entsteht ein fruchtbetonter, saftiger Weißwein, der die feinen Aromen von Sushi und Sashimi gut aufnimmt.

Im Glas

Helles Strohgelb. In der Nase klare Frucht nach Apfel, Pfirsich und Zitrus. Am Gaumen saftig, mit Frucht und feinem Säurespiel vom Riesling sowie dem cremigen Schmelz des Grauburgunders; runder, langer Abgang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren.

Passt zu: Sushi und Sashimi, asiatischer Küche, Fisch, Meeresfrüchten und leichten Vorspeisen.


Lage: Pfalz (Deutschland); Weingut Familie Dietrich
Klassifikation: Pfalz – Cuvée aus Riesling & Grauburgunder
Ausbau: fruchtbetonter Ausbau

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Länder/Regionen

Ghislaine Barthod Chambolle Musigny Les Veroilles 1er Cru 2022

Rotwein · Chambolle-Musigny Premier Cru · Pinot Noir

Pinot Noir Les Véroilles · 1er Cru (Monopol) Chambolle-Musigny höchster 1er Cru · 0,6 ha · Bajocium-Kalk 2022

Der Chambolle-Musigny Les Véroilles 1er Cru 2022 der Domaine Ghislaine Barthod stammt aus dem höchstgelegenen Premier Cru von Chambolle – einer Monopol-Lage des Guts oberhalb von Bonnes-Mares. Ein straffer, präziser und aromatischer Pinot Noir mit feiner Mineralität und großer Eleganz.


Les Véroilles – Monopol-Premier-Cru oberhalb von Bonnes-Mares

Les Véroilles ist ein 5,7 Hektar großer Weinberg nördlich des Dorfes Chambolle, oberhalb des Grand Cru Bonnes-Mares. Nur ein kleiner Teil von 0,6 Hektar im südöstlichen Winkel – mit etwas tieferer Bodenschicht – genießt seit der Klassifikationsüberprüfung 1987 Premier-Cru-Status; diese Fläche ist eine Monopol-Lage der Domaine Ghislaine Barthod.

Als höchstgelegener Premier Cru von Chambolle herrscht hier ein kühleres Mikroklima mit starken Tag-Nacht-Schwankungen, was einen eleganten, schlanken Stil fördert. Die Osthänge erhalten reichlich Morgensonne; der Boden besteht fast ausschließlich aus Bajocium-Kalkstein unter lockerem, steinigem Geröll. Die gute Drainage führt zu Wasserstress und damit zu kleinen, konzentrierten Trauben. Der hohe Kalkanteil prägt die präzise Mineralität – eine Tiefe, die an den Nachbarn Bonnes-Mares erinnert.

Jahrgang 2022 – Côte de Nuits

2022 war eines der wärmsten, trockensten und sonnenreichsten Jahre im Burgund. Ein milder Winter brachte einen frühen Austrieb, Aprilfröste richteten nur begrenzten Schaden an, und ein regenreicher Juni füllte vor dem trockenen Sommer die Wasserreserven.

Für die roten Burgunder steht 2022 für reife, konzentrierte Frucht bei überraschender Frische und Balance – ein starker Jahrgang, der die schlanke Eleganz von Les Véroilles mit Substanz unterlegt.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2022.

Der Wein reift im Holzfass, im Stil des Guts – mit zurückhaltendem Holzeinsatz, ganz auf Finesse und präzisen Lagenausdruck ausgerichtet.

Im Glas

Elegant, fein geschliffen und beinahe feminin. Zarte Fruchtaromen und eine präzise, kalkgeprägte Mineralität führen über ein subtiles Spiel am Gaumen in einen sehr langen Nachhall.

Zarte Frucht und präzise, kalkgeprägte Mineralität über fein geschliffener Struktur – ein Pinot Noir von großer Klasse.

In der Jugend zugänglich, mit Flaschenreife über viele Jahre gewinnend. Bei 15–16 °C servieren; eine Belüftung lohnt sich.

Am Tisch

Geflügel und Federwild, Kalb, Gerichte mit Pilzen, dazu mittelreifer Weichkäse. Ein eleganter Begleiter ohne Schwere.


Lage: Les Véroilles (1er Cru, Monopol Ghislaine Barthod), Chambolle-Musigny (Côte de Nuits); höchster 1er Cru, Bajocium-Kalkstein mit steinigem Geröll, Ostlage, 0,6 ha
Klassifikation: Chambolle-Musigny Premier Cru (Monopol)
Ausbau: Pinot Noir; Holzfassausbau, zurückhaltender Holzeinsatz

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Länder/Regionen

Fourrier Gevrey Chambertin Cherbaudes 1er Cru 2021

Gevrey-Chambertin „Les Cherbaudes“ ist eine Top-Pinot-Noir-Lage, die das Tor zu den elysischen Feldern Burgunds öffnet. Dieses erlesene, 2,20 Hektar umfassende Terroir, als Premier Cru klassifiziert, liegt majestätisch inmitten renommierter Nachbarn wie Mazis-Chambertin, Chambertin und Chapelle-Chambertin.

 

Die Geschichte dieses beeindruckenden Terroirs reicht tief in die historische Vergangenheit Burgunds, in der Klöster und Kanoniker von Langres einst Wächter dieses heiligen Landes waren. Die geschichtsträchtige Lagenbezeichnung „Les Cherbaudes“ spiegelt eine Epoche wider, in der das Land mit Hanf bewirtschaftet wurde, der seit dem Mittelalter in Burgund kultiviert wird.

Ein Weinmonument und eine Rarität aus unserem Keller. Die Weine von Jean-Marie Fourrier sind wild, wirken ungeschminkt, sind facettenreich und keine Weinbergslage gleicht hier einer anderen. Der Begriff Terroir wird hier täglich gelebt. In jungen Jahren haben die Weine von Jean-Marie Fourrier durch ihre natürliche Abfüllung vom Fass direkt in die Flasche eine natürliche Kohlensäure. Dies ist kein Fehlton, sondern Natur pur und dient der langen Haltbarkeit der Weine. In jungen Jahren sollten die Weine daher in jedem Fall dekantiert werden. Bei jedem seiner Weine handelt es sich um spektakuläre Naturerscheinungen, die ihres gleichen suchen. Erst wenn man einmal einen dieser großartigen Weine im Glas hatte, erfasst man, was durch moderne Technik, Konzentration und schulmäßiges Fachwissen dem wahren Geschmack verloren gegangen ist. Gesamtproduktion: 10 Barriques.

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Weine

Billecart-Salmon Le Rosé Extra Brut MAGNUM

Die Billecart-Salmon Le Rosé Extra Brut Magnum ist der Rosé-Klassiker im Partyformat. Blass, fein und mit Walderdbeere in der Nase – nur eben in 1,5 Litern, die auf jedem Fest Eindruck machen.

Im Glas

Helles Rosé mit goldenen Reflexen, ausdauernde Perlage. Walderdbeere und Himbeere, dazu Zitrusschale und ein Hauch Blüten. Am Gaumen seidig, präzise und frisch, mit lebendiger Säure im Abgang. Das große Format lässt ihn langsamer reifen und hält ihn länger frisch.

Mach was draus

Sommerfest im Garten, Hochzeit, Geburtstag: Dazu Lachs vom Grill, Vitello tonnato oder eine große Schale Erdbeeren. Auch zu einer Antipasti-Platte macht er eine gute Figur. Leg die Flasche früh in den Eiskübel. Servier sie bei 8 bis 10 °C.

Janus FenskeJanus empfiehlt

„Eine Magnum Rosé auf dem Tisch hebt jede Stimmung. Ich serviere sie zum Aperitif und lasse sie dann einfach zum Lachs weiterlaufen.“

Mehr über Janus, unseren Sommelier

Kurz gefragt

Warum Rosé aus der Magnum? Er reift langsamer, bleibt länger frisch, und eine Flasche reicht für rund zwölf Gläser.

Passt er auch zum Dessert? Zu roten Früchten ja, etwa Erdbeertarte oder Panna cotta mit Himbeeren. Zu sehr süßen Desserts eher nicht.

ca. 45 % Chardonnay, 35 % Pinot Noir, 20 % Meunier · Rosé d’Assemblage · Ausbau im Edelstahl · ca. 36 Monate Hefelager · Extra Brut · Magnum 1,5 l · Billecart-Salmon, Mareuil-sur-Aÿ · Stand: Oktober 2026

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