Restaurant Isabelle et Stèphane Derbord / Stèphane Derbord – Dijon – Frankreich

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Amouse Bouche I

 

Amouse Bouche II

 

Entenleber und Blutwurst mit Artischocken Chips

 

Tempura Kaisergranat

 

Seebarsch auf Hummer mit Anisreduktion

Reh mit Selleriepommes

 

Epoisses, Tomme de savoie, Ami du Chambertin

 

Petit Fours I

 

Petit Fours II

 

Eistee und Tonic Zimt

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Rebsorten

Farnese Ortonese Sangiovese Merlot Daunia IGT

Rotwein · Cuvée · Daunia · Italien

Farnese Ortonese Sangiovese Merlot ist eine süffige Rotwein-Cuvée der Fantini Group aus Apulien. Die Komposition aus Sangiovese und Merlot (Daunia IGT) zeigt blitzsaubere, reife Kirschfrucht – weich und rund am Gaumen, getragen von frischer Primäraromatik.


Daunia

Die Trauben stammen aus der Daunia im Norden Apuliens (Daunia IGT). Hinter dem Wein steht Fantini by Farnese, einer der bekanntesten Erzeuger Süditaliens; das warme, mediterrane Klima bringt reife, fruchtbetonte Weine hervor.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus Sangiovese und Merlot. Der Sangiovese bringt Frucht und Saftigkeit, der Merlot Weichheit und Fülle. Der fruchtbetonte Ausbau im Stahltank bewahrt die klare Primäraromatik – ein unkomplizierter, süffiger Rotwein.

Im Glas

Rubinrot. In der Nase blitzsaubere, reife Kirschfrucht. Am Gaumen weich und rund, saftig und süffig, von frischer Primäraromatik getragen, mit unkompliziertem Trinkfluss.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren. Ein unkomplizierter, fruchtbetonter Begleiter für viele Gelegenheiten.

Klassische Begleitung: Pizza, Pasta, Antipasti und Gegrilltes.


Lage: Daunia, Apulien (Italien)
Klassifikation: Daunia IGT – Rotwein-Cuvée (trocken)
Ausbau: fruchtbetont, im Stahltank

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Rebsorten

Caliterra Merlot Reserva

Rotwein · Colchagua Valley · Merlot · Chile

Caliterra Reserva Merlot ist ein weicher, fruchtbetonter Rotwein aus dem Colchagua Valley in Chile. Das Weingut Caliterra bewirtschaftet ein großes Estate-Weingut im zentralen Längstal, geschützt durch den Rapel-See und die Anden. Der Wein basiert überwiegend auf Merlot, ergänzt um einen kleinen Anteil Malbec. Im Glas ein zugänglicher Merlot mit Pflaume und Vanille.


Colchagua Valley

Das Colchagua Valley liegt rund zwei Autostunden südlich von Santiago im chilenischen Valle Central. Granit- und Tonböden, viel Sonne und kühlende Brisen sorgen für reife, ausgewogene Trauben. Das Estate von Caliterra liegt geschützt zwischen dem Rapel-See, dem Apalta-Tal und dem Pazifik.

Rebsorte und Ausbau

Der Wein besteht überwiegend aus Merlot, ergänzt um einen kleinen Anteil Malbec für Farbe und Struktur. Nach der Gärung reift er mehrere Monate in Barriques aus amerikanischer und französischer Eiche, die ihm Vanille- und Würznoten geben, ohne die weiche Frucht zu überdecken.

Im Glas

Helles Purpurrot. In der Nase Pflaume, dunkle Kirsche und Vanille, dazu ein Hauch Zimt aus dem Fassausbau. Am Gaumen zart, weich und trinkfertig, mit weichem Tannin. Der Abgang ist rund und harmonisch.

Am Tisch

Bei 15–18 °C servieren; jung und unkompliziert zu genießen.

Klassische Begleitung: gegrilltes Fleisch, Schmorgerichte, geröstetes Gemüse und mittelkräftiger Käse.


Lage: Colchagua Valley (Valle Central), Chile
Klassifikation: DO Valle de Colchagua – Reserva
Ausbau: mehrere Monate Barrique, amerikanische/französische Eiche

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Weine

Escondite del Ardacho San José 2022 BIO

Rotwein · Rioja Alavesa · gemischter Satz (Single Parcel)

40 % Tempranillo · 30 % Malvasía · 30 % Viura Escondite del Ardacho · San José gemischter Satz · Erstjahrgang DOCa Rioja · Lanciego Tentenublo (Roberto Oliván) Mergel & Sandstein · 560 m · 1952 gebrauchtes Barrique · BIO nur 995 Flaschen · 2022

Der Tentenublo Escondite del Ardacho „San José" 2022 ist der erste Jahrgang aus einem winzigen, 1952 gepflanzten Wingert in Lanciego. Ein gemischter Satz aus 40 % Tempranillo, 30 % Malvasía und 30 % Viura, gemeinsam vergoren – ein Wein, bei dem Terroir und Einzigartigkeit schmeckbar werden.


San José – ein Kleinod in Lanciego

In der Weinwelt gibt es immer wieder kuriose Geschichten. Eine davon handelt vom kleinen, 0,95 Hektar großen Wingert San José im Rioja-Alavesa-Weindorf Lanciego. Roberto Oliván war schon immer von dieser Parzelle bezaubert und beneidete den Eigentümer um dieses Kleinod. Bereits 1952 wurden hier die Rebstöcke in Buscherziehung gepflanzt: 40 % Tempranillo, 30 % Malvasía und 30 % Viura. Auf 560 Metern Höhe begegnen sich hier – neben einigen Weinbergpfirsichbäumen und einer maroden Steinmauer – hauptsächlich Wildschweine, Regenwürmer und der ein oder andere Raubvogel.

Als der Eigentümer das Rentenalter erreichte, wollte er seine geliebte Parzelle nicht abgeben. Eines Abends bot er Roberto an, sie ihm zu schenken – unter der Bedingung, dass die Weinbergpfirsichbäume erhalten bleiben und er deren Früchte erhält. Ein Händedruck besiegelte den Besitzerwechsel einer der spannendsten Parzellen der Rioja. Der Boden präsentiert sich als Mosaik aus Mergel und Sandstein mit flacher, wenig tiefer Struktur; die Reben wurzeln tief und extrahieren die ganze Mineralität aus den unteren Bodenschichten.

Jahrgang 2022 – Rioja (Erstjahrgang)

2022 war der allererste Jahrgang des San José. Die Ernte fand am 28. September statt. In der warmen, trockenen Saison bewahrten die Höhenlage mit ihren kühlen Nächten und der minimalistische Stil von Roberto Oliván Frische, Würze und die mineralische Prägung des Mergel-/Sandsteinbodens.

Assemblage und Ausbau

Gemischter Satz aus 40 % Tempranillo, 30 % Malvasía und 30 % Viura, Jahrgang 2022, trocken; von 1952 in Buscherziehung gepflanzten Reben.

Alle Rebsorten wurden – ganz im Sinne des historischen gemischten Satzes – gemeinsam vergoren. Nach der Handlese wurde der Wein spontan vergoren und reifte anschließend neun Monate in gebrauchten Barrique-Fässern aus französischer Eiche. Die Bewirtschaftung erfolgt nachhaltig und von Hand. Gesamtproduktion: nur 995 Flaschen.

Im Glas

Der Duft betört mit Würze, Erde und einer zarten Duftigkeit, die ohne Frage der Malvasía-Traube zuzuordnen ist. Im Geschmack folgen gelbe Früchte, ein paar laktische Noten, Unterholz und Gewürze. Der Spannungsbogen von Gerbstoffen, Säure und Frucht ist perfekt ausbalanciert und mündet in einer grandiosen Länge. Mit zunehmendem Luftkontakt wird dieser gemischte Satz immer vielschichtiger und feiner – ein Wein, bei dem Terroir und Einzigartigkeit schmeckbar werden.

Würze, Erde und eine zarte, malvasía-typische Duftigkeit, dazu gelbe Früchte, laktische Noten, Unterholz und Gewürze – Gerbstoffe, Säure und Frucht perfekt ausbalanciert, mit grandioser Länge.

Mit Luftkontakt wird er immer vielschichtiger – ruhig dekantieren. Bei 15–17 °C servieren.

Am Tisch

Zu Geflügel und hellem Fleisch, zu Schmorgerichten und Wild, zu Pilz- und Gemüsegerichten sowie zu gereiftem Käse.


Lage: Einzelparzelle San José (0,95 ha), Lanciego, Rioja Alavesa (Spanien); Mosaik aus Mergel und Sandstein, 560 m; 1952 in Buscherziehung gepflanzt
Klassifikation: DOCa Rioja; gemischter Satz aus 40 % Tempranillo, 30 % Malvasía, 30 % Viura (trocken)
Ausbau: gemeinsame Spontangärung aller Sorten, ~9 Monate in gebrauchten Barrique-Fässern aus französischer Eiche, nachhaltige Handarbeit; biologisch (ES-ECO-026-VAS); 995 Flaschen

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Weine

Quinta da Pellada La Galaxia Rosé

Roséwein · Cuvée · Dão · Portugal

Quinta da Pellada La Galaxia Rosé ist ein trockener Roséwein aus dem Dão in Portugal. Er entsteht aus der Zusammenarbeit des galicischen Winzers Eulogio Pomares (Fento Wines) mit Álvaro Castro von der Quinta da Pellada – eine Cuvée aus Tinta Roriz und Jaén, mineralisch und frisch.


Dão

Der Dão liegt im portugiesischen Landesinneren, geschützt durch die Serra da Estrela, mit kontinentalem Klima. Die Reben für La Galaxia stehen auf Granitböden mit Sand- und Lehmanteilen in rund 550 Metern Höhe und sind zwischen 30 und 65 Jahre alt.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus Tinta Roriz und Jaén. Die Trauben werden von Hand gelesen, nach dem Abbeeren direkt gepresst und im Edelstahltank vergoren. Der Ausbau erfolgt auf der Vollhefe, was dem Rosé Körper und Tiefe verleiht; abgefüllt ohne Schönung und Filtration.

Im Glas

Zartrosa. In der Nase knackige Kirsche, Fliederduft, Gewürznoten und ein Hauch unreife Johannisbeere. Am Gaumen weinig und mineralisch, mit gutem Körper, salziger Frische und animierendem Trinkfluss. Klares, frisches Finish.

Am Tisch

Gut gekühlt servieren – als Aperitif oder Speisenbegleiter. Ein vielseitiger Rosé mit Struktur.

Klassische Begleitung: Spargel, Salate, gegrillter Fisch und leichte Sommerküche.


Lage: Dão (Portugal), ~550 m
Klassifikation: Dão – Roséwein (trocken)
Ausbau: Edelstahl, Ausbau auf der Vollhefe

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USA

Saxum Paderewski Vineyard 2017

Rotwein · Paderewski Vineyard · Rhône-Cuvée

Syrah-dominierte Cuvée Paderewski Vineyard Paso Robles · Kalifornien Saxum (Justin Smith) kalkreicher Boden 31 % Ganztraube ~19 Monate · ~55 % neue Eiche 2017

Der Saxum Paderewski Vineyard 2017 ist eine rare, Syrah-dominierte Single-Vineyard-Cuvée des Kult-Erzeugers Saxum aus einem historischen, kalkreichen Weinberg von Paso Robles. Groß, reich und kraftvoll – einer der strukturiertesten und tanninbetontesten Weine des Guts, der die Rhône-Sorten mit den ursprünglichen Reben der Lage verbindet.


Paderewski Vineyard – Kalkstein mit Geschichte

Saxum wurde 2000 von Justin Smith gegründet und zählt heute zu den gefragtesten Rhône-Erzeugern Kaliforniens. Das Paderewski Vineyard westlich von Paso Robles ist ein wunderschönes Anwesen im Besitz von Bill und Liz Armstrong (Epoch Estate) – und der Ort des legendären Weinbergs von Ignacy Jan Paderewski, des weltberühmten Pianisten und polnischen Staatsmanns. Justin Smith hat den ursprünglichen Standort neu bestockt.

Für einen Wein aus dem Paderewski Vineyard war es Saxum wichtig, die ursprünglichen Sorten der Lage – Zinfandel und Petite Sirah – mit den geliebten Rhône-Reben des Guts zu vereinen. Die kargen, kalkhaltigen Böden, die in Paso Robles selten sind, geben dem Wein Mineralität, Frische und Tiefe; kühle Brisen vom nahen Pazifik mildern die sonnigen Tage. Saxum arbeitet organisch im Weinberg und minimalistisch im Keller – mit Spontangärung und behutsamem Ausbau.

Jahrgang 2017 – Paso Robles

2017 war an der kalifornischen Central Coast ein warmer, reifer Jahrgang, der vollmundige, dichte Weine mit kräftiger Struktur hervorbrachte. Auf dem kalkreichen Terroir des Paderewski Vineyard ergibt das einen besonders großen, kraftvollen und tanninbetonten Wein, der in der Jugend noch verschlossen wirkt und dessen Fülle von einer mineralischen Frische und lebendigen Säure im Zaum gehalten wird.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus 43 % Syrah, 25 % Mataro (Mourvèdre), 10 % Zinfandel, 9 % Petite Sirah, 9 % Tempranillo und 4 % Viognier, Jahrgang 2017, trocken.

Syrah gibt dem Wein das dunkle, würzig-pfeffrige Fruchtrückgrat und die mineralische Tiefe; Mataro Struktur, Erdigkeit und herzhafte Fülle; Zinfandel saftige, brombeerige Frucht und Gewürz; Petite Sirah – wie Zinfandel eine Hommage an die ursprüngliche Bestockung – Farbe, dunkle Frucht und festes Tannin; Tempranillo rote Frucht und Schmelz; der mitvergorene Viognier hebt die Aromatik floral an. Vergoren mit rund 31 % Ganztrauben, reift der Wein etwa 19 Monate in französischer Eiche, davon ungefähr die Hälfte neu, ein großer Teil in einem großen Holzfoudre, der die Mineralität der Lage betont. Der Wein wird nie von der Hefe abgezogen und unfiltriert sowie ungeschönt gefüllt.

Im Glas

Aus der Syrah-dominierten Cuvée und dem kalkreichen Terroir lebt dieser Wein von Kraft und Struktur: tiefes, dichtes Purpur im Glas, dazu dunkle und blaue Frucht wie Brombeere, Blaubeere und Maulbeere, gemahlener Pfeffer, getrocknete Kräuter, Graphit und florale Anklänge. Am Gaumen vollgewichtig, groß und kraftvoll, mit dichtem, festem Tannin und einer guten, lebendigen Säure – noch verschlossen und nach innen gekehrt, von mineralischer Frische getragen und mit langem, würzigem Nachhall.

Tiefes Purpur, Brombeere, Blaubeere und Maulbeere über Pfeffer, Kräutern und Graphit – groß, dicht und tanninbetont, mit langem, würzigem Finale.

Noch jung und verschlossen; braucht Zeit und sollte vor dem Genuss großzügig dekantiert werden. Mit großem Reifepotenzial über viele Jahre. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu Lamm und Wild, zu gegrilltem und geschmortem Rind, zu kräftig gewürzten Schmorgerichten sowie zu gereiftem Hartkäse.


Lage: Paderewski Vineyard (Epoch Estate, Bill und Liz Armstrong), westlich von Paso Robles (Kalifornien, USA); karge, kalkhaltige Böden; einst Weinberg von Ignacy Jan Paderewski, von Saxum neu bestockt; organisch bewirtschaftet
Klassifikation: Paso Robles; Cuvée aus 43 % Syrah, 25 % Mataro, 10 % Zinfandel, 9 % Petite Sirah, 9 % Tempranillo, 4 % Viognier (trocken)
Ausbau: ~31 % Ganztraube, ~19 Monate in französischer Eiche (ca. 55 % neu, großer Teil im Holzfoudre); nie von der Hefe abgezogen, ungeschönt und unfiltriert

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Weine

Kaufmann Hassel Pinot Noir GG 2018 BIO

Rotwein · Rheingau · Pinot Noir (Spätburgunder)

Pinot Noir Rheingau Hattenheimer Hassel VDP.Grosses Gewächs Bio (Demeter) Barrique 2018

Das Kaufmann Hattenheimer Hassel Pinot Noir Großes Gewächs 2018 ist Eleganz pur – ein vielschichtiger, spannungsgeladener Spätburgunder, dessen stilistische Vorbilder im Burgund liegen. Solche Pinot-Noir-Qualitäten findet man in Deutschland wahrlich selten.


Hassel – die Pinot-Noir-Lage des Guts

Das VDP.Weingut Kaufmann in Eltville-Hattenheim zählt zu den Top-Adressen des Rheingaus. Die Quereinsteiger Urban Kaufmann (Schweizer Käsemeister) und Eva Raps (frühere VDP-Geschäftsführerin) übernahmen das traditionsreiche Bio-Gut Hans Lang und arbeiten konsequent biodynamisch – seit 2017 Demeter-zertifiziert. Dem Pinot Noir gilt dabei besondere Aufmerksamkeit: Er steht in der VDP.Grossen Lage Hattenheimer Hassel und zählt zum Besten, was der Rheingau in dieser Sorte hervorbringt.

Was Urban Kaufmann bei einem Besuch im Weingut an Pinot Noirs ins Glas gießt, ist wahrhaft überraschend – Qualitäten, deren stilistische Vorbilder tatsächlich im Burgund, in der Schweiz oder bei einer Handvoll deutscher Top-Winzer liegen. Die Lage Hassel bietet dafür ideale Voraussetzungen.

Jahrgang 2018 – Rheingau

2018 war im Rheingau ein warmer, sonnenreicher Jahrgang, der vollreife, konzentrierte und zugleich balancierte Spätburgunder hervorbrachte. In der Lage Hassel entstand so ein Pinot Noir, der Reife und Fülle mit Eleganz, Spannung und feiner Frische verbindet.

Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir (Spätburgunder) aus dem Jahrgang 2018, trocken, VDP.Grosses Gewächs.

Handlese, schonende Vinifikation und Ausbau im Barrique, das dem Wein eine feine Würze und Struktur verleiht, ohne die zarte Frucht zu überlagern. Biodynamischer Anbau (Demeter), DE-ÖKO-003.

Im Glas

Eleganz pur, zart im Duft: Veilchen, Kräuter, ein Hauch Barriquewürze und eine subtile Walderdbeerfrucht geben sich die Klinke in die Hand. Spannungsgeladen, vibrierend und vielschichtig dann im Geschmack und im Abgang. Jetzt schon fantastisch – ohne Frage ein richtig großer Wein.

Solche Pinot-Noir-Qualitäten findet man in Deutschland wahrlich selten – ein richtig großer Wein.

Schon jetzt fantastisch, mit großem Reifepotenzial über viele Jahre; profitiert vom Dekantieren. Bei 15–17 °C servieren.

Am Tisch

Zu Wild und Wildgeflügel (Reh, Ente, Taube), zu Lamm und Kalb, zu Gerichten mit Pilzen sowie zu mittelreifem Weichkäse.


Lage: Rheingau, Hattenheimer Hassel (Deutschland); VDP.Grosse Lage für Pinot Noir
Klassifikation: Rheingau, Pinot Noir (Spätburgunder) VDP.Grosses Gewächs (trocken)
Ausbau: Pinot Noir; Handlese, Ausbau im Barrique; biodynamisch (Demeter), DE-ÖKO-003

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Rebsorten

Le Moine Chambolle Musigny Les Hauts Doix 1er Cru 2020

Rotwein · Chambolle-Musigny 1er Cru · Pinot Noir

Pinot Noir Chambolle-Musigny 1er Cru Les Hauts Doix Côte de Nuits Lucien Le Moine Élevage auf Vollhefe 100 % neues Holz · unfiltriert 2020

Der Lucien Le Moine Chambolle-Musigny Les Hauts Doix 1er Cru 2020 stammt aus einem winzigen Premier Cru direkt neben dem legendären Les Amoureuses – der „kleine Bruder" der berühmten Lage. Ein feiner, parfümierter und mineralischer Pinot Noir. Lange auf der Vollhefe ausgebaut, vom Fass unfiltriert gefüllt. Eine echte Rarität in winziger Stückzahl.


Les Hauts Doix – der Nachbar von Les Amoureuses

Les Hauts Doix ist ein winziger, nur rund 1,7 Hektar großer Premier Cru am südlichen Hang von Chambolle-Musigny – ein schmaler Streifen direkt zwischen den beiden berühmtesten Lagen der Gemeinde, Les Amoureuses und Les Charmes. Sein Terroir ist dem der Amoureuses sehr ähnlich: kiesig-kalkige Böden mit wenig Ton über hartem Jura-Kalk, frei dränierend und karg, was die Erträge natürlich begrenzt und kleine, konzentrierte Beeren ergibt. Der Name „Doix" verweist auf die Quellen am Fuß des Hangs.

Wo Les Hauts Doix sich leicht von Les Amoureuses unterscheidet, ist die etwas nordöstlichere Ausrichtung – das ergibt einen Wein mit etwas weniger Körper, dafür von großer Feinheit, Parfüm und mineralischer Eleganz. Le Moine ist einer der wenigen Erzeuger dieser raren Lage.

Jahrgang 2020 – Côte de Nuits

2020 gilt an der Côte de Nuits als herausragender Rotwein-Jahrgang: warm und reif, brachte er besonders konzentrierte, dichte und zugleich balancierte Pinot Noirs mit tiefer Frucht, samtigem Tannin und großem Reifepotenzial. In einer feinen, parfümierten Lage wie Les Hauts Doix ergibt das einen besonders eleganten, vielschichtigen Wein mit Tiefe und Frische – im reinen, texturbetonten Stil des Hauses.

Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2020, Chambolle-Musigny Les Hauts Doix 1er Cru, trocken.

Lucien Le Moine ist ein reiner Élevage-Spezialist: Der fertig vergorene Wein wird von einem ausgesuchten Erzeuger übernommen und lange auf der Vollhefe ausgebaut – ohne Abstich, mit später, hinausgezögerter malolaktischer Gärung und minimalem Schwefel; Mounir Saouma lässt dem Élevage gern „zwei Sommer" Zeit. Ausbau in 100 % neuem Holz (feinporige Jupilles-Eiche), Abfüllung direkt vom Fass ohne Schönung und Filtration. Die Mengen sind winzig: oft nur ein einziges Fass je Cru.

Im Glas

Vom leichten, kies-kalkigen Boden neben Les Amoureuses lebt dieser Chambolle von Parfüm und Finesse: helle rote Frucht wie Himbeere und Kirsche, florale Anklänge von Rose und Veilchen und eine feine, kalkige Mineralität mit zitrischer Frische. Aus dem reifen Jahrgang 2020 gewinnt er Dichte und samtiges Tannin, die das lange Vollhefelager und das neue Holz in eine seidige, vielschichtige Textur und feine Röstwürze einbinden. Am Gaumen elegant und fein gezeichnet, mit feinem, seidigem Tannin, lebendiger Säure und langem, mineralischem Nachhall.

Parfümiert und fein – helle rote Frucht, Rose und Veilchen, kalkige Mineralität, seidig und elegant mit langer Frische.

Benötigt Zeit; in der Jugend großzügig dekantieren. Großes Reifepotenzial über viele Jahre. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu Ente und Wildgeflügel, zu Reh und Lamm in feiner Sauce, zu Trüffel- und Pilzgerichten sowie zu gereiftem Weichkäse.


Lage: Chambolle-Musigny Les Hauts Doix 1er Cru, Côte de Nuits (Burgund, Frankreich); winziger Streifen (~1,7 ha) zwischen Les Amoureuses und Les Charmes; kies-kalkiger Boden über Jura-Kalk, nordöstliche Ausrichtung
Klassifikation: Premier Cru, Pinot Noir (trocken)
Ausbau: reiner Élevage (Micro-Négoce); lange auf der Vollhefe ohne Abstich, späte Malo, minimaler Schwefel, 100 % neues Holz (Jupilles), unfiltriert vom Fass; winzige Menge

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Länder/Regionen

Metzger Fleckvieh mild C

Rotwein · Cuvée · mild · Pfalz

Metzger Fleckvieh mild ist eine milde Rotweincuvée aus den Rebsorten Portugieser, Dornfelder und Regent vom Weingut Metzger aus der Pfalz. Intensives Rot, weiche, feinfruchtige Süße und viel Frucht, rund am Gaumen.


Pfalz

Das Weingut Metzger liegt in der Pfalz im Südwesten Deutschlands. Die heimischen Rebsorten Portugieser, Dornfelder und Regent ergeben fruchtbetonte, zugängliche Rotweine.

Assemblage und Ausbau

Die Cuvée vereint Portugieser, Dornfelder und Regent. Sie wird mild ausgebaut, mit einer weichen, feinfruchtigen Süße, die die Frucht stützt und für einen runden Charakter sorgt.

Im Glas

Intensives Rot. In der Nase und am Gaumen viel Frucht, weiche und feinfruchtige Süße. Rund und zugänglich, mit saftigem Abgang.

Am Tisch

Bei 14–16 °C servieren.

Klassische Begleitung: Pizza, Pasta, herzhafte Snacks oder solo.


Lage: Pfalz (Deutschland)
Klassifikation: Pfalz – Rotwein-Cuvée, mild
Ausbau: Portugieser/Dornfelder/Regent, mild, fruchtbetont

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