ChardonnayBourgogne (Chassagne-Montrachet)Côte de BeauneBio202313,00 % vol
Der Thomas Morey Bourgogne Chardonnay 2023 ist ein brillanter Bourgogne Blanc aus 100 % Chardonnay, der durch seinen feinen Ausbau in Barriques Tiefe und Struktur erhält.
Herkunft – aus dem Herzen von Chassagne
Die Domaine Thomas Morey liegt im Herzen von Chassagne-Montrachet an der Côte de Beaune. Thomas Morey, zehnte Generation einer seit 1643 dort verwurzelten Winzerfamilie, gründete sein eigenes Gut 2006/07 und bewirtschaftet die Reben biozertifiziert (seit 2017); den volleren, holzbetonten Stil seines Vaters Bernard hat er bewusst zugunsten von Eleganz und Präzision verlassen.
Der Bourgogne Chardonnay stammt aus zwei gleich großen Parzellen innerhalb von Chassagne-Montrachet. Die erste wurde 1989 von Thomas' Vater Bernard mit einer Massalselektion der ältesten Reben des Guts bepflanzt, auf flachem, braunem Lehmboden; die zweite, 2004 gepflanzte Parzelle steht auf steinigem, leicht abfallendem Boden. In der Cuvée verbinden sich beide zu einem subtilen, vielschichtigen Burgunder.
Burgund 2023 – Harmonie, Frische und Klasse
Der Jahrgang 2023 im Burgund zeigt sich als außerordentlich gelungen und überzeugt sowohl in Bezug auf Qualität als auch endlich einmal wieder auf die Menge. Nach einem milden Winter folgte ein Frühling mit kühlen und feuchten Bedingungen, immer wieder durchbrochen von warmen Tagen; eine intensive Hitzewelle im August beschleunigte die Reife und konzentrierte die Aromen, bevor der Regen Mitte September für zusätzliche Balance sorgte.
Die Weißweine des Jahrgangs 2023, insbesondere Chardonnay und Aligoté, präsentieren sich reif, aromatisch und sehr ausgewogen, mit intensiven Fruchtnoten von Birne, Pfirsich und weißer Aprikose. In ihrer noch jungen Phase zeigen sie sich ausgesprochen harmonisch und von ihrer klassischen Seite – Frische, Reife und Struktur auf beeindruckende Weise vereint.
Ausbau
Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2023, 13,00 % vol.
Spontangärung mit eigenen Hefen in einer Kombination aus neutralem Fass und Tank, natürliche malolaktische Gärung, Reife auf der Feinhefe ohne Bâtonnage. Nur rund 20 % neues Holz und minimaler Schwefeleinsatz geben dem Wein Raum, sich zu entwickeln – eine puristische, terroirbetonte Vinifikation. Bio-zertifiziert.
Im Glas
In der Nase zarte Aromen von Butter, reifen Äpfeln, getoastetem Brot und feinen Gewürzen, dezent unterlegt von edlem Holz. Am Gaumen klar, elegant und mit wunderschöner Textur, mittel bis vollmundig, präzise und zugleich saftig; die feine Säurestruktur sorgt für Frische und perfekte Balance, der Abgang ist harmonisch und anhaltend.
Ein Burgunder mit Rückgrat und erhabener Ernsthaftigkeit, der mit etwas Flaschenreife noch an Komplexität gewinnt.
Schon jetzt zugänglich, mit Reifepotenzial von einigen Jahren. Bei 11–13 °C servieren.
Am Tisch
Zu gebratenem Fisch (Seeteufel, Steinbutt), zu Geflügel in Rahmsauce, zu Jakobsmuscheln sowie zu mittelreifem Comté oder gereiftem Ziegenkäse.
Gocce Italiane Crema di Balsamico Erdbeere ist eine cremige Balsamessig-Reduktion mit Erdbeeraroma. Der fein säuerlich-fruchtige Erdbeergeschmack kombiniert mit der Balsamico-Creme ist ideal für Desserts und Salatdressings.
Herkunft
Gocce Italiane steht für italienische Feinkost-Spezialitäten. Die Crema di Balsamico ist eine eingedickte Balsamico-Creme, wie sie in der italienischen Küche zum Garnieren und Verfeinern verwendet wird – hier mit fruchtigem Erdbeeraroma.
Zutaten und Herstellung
Basis ist italienischer Balsamessig, eingedickt mit Traubenmost zu einer streichfähigen, sirupartigen Creme. Verfeinert mit Erdbeeraroma, das eine fein säuerlich-fruchtige Note beisteuert.
Geschmack
Dunkel und glänzend, dickflüssig-sirupartig. Im Geschmack süß-säuerlich, mit der typischen Balsamico-Tiefe und einer fruchtigen Erdbeernote. Intensiv – schon wenige Tropfen genügen.
In der Küche
Ideal für Desserts und als fruchtige Komponente in Salatdressings. Ebenso zu Eis, frischen Früchten, Käse oder als dekorativer Spiegel auf dem Teller. Sparsam dosieren.
Passt zu: Desserts, Salaten, Eis, frischen Früchten und Käse.
Der Moritz Kissinger Deutscher Winzersekt Nr. 4 Brut Nature ist ein Winzersekt aus Weißburgunder, Chardonnay und Spätburgunder von einem der spannenden jungen Sektmacher Rheinhessens. Handgelesen, traditionell vergoren, ohne Dosage – pur und geradlinig, vibrierend frisch und strukturiert, mit klarer Handschrift.
Moritz Kissinger – junger Winzersekt aus Rheinhessen
Die deutsche Sektvielfalt wird immer besser und bunter – einer der jungen „wilden" Sektmacher ist Moritz Kissinger aus Rheinhessen. In Uelversheim erzeugt er biologisch (DE-ÖKO-039) puristische, herkunftsgetreue Winzersekte, die auf Klarheit und Präzision statt auf Dosage und Effekt setzen.
Die Trauben für den Nr. 4 stammen aus Uelversheim und von der Rheinfront. Lehm, Löss und Kalkstein sorgen für Frische, Struktur und Präzision – die Grundlage für einen geradlinigen, mineralischen Sekt.
Herkunft – Rheinhessen (Uelversheim)
Uelversheim und die Lagen entlang der Rheinfront prägen diesen Sekt: Die Böden aus Lehm, Löss und Kalkstein und die kühle, präzise Handschrift des Weinguts bilden die Grundlage für einen vibrierend frischen, strukturierten Winzersekt mit viel Zug am Gaumen.
Herstellung und Ausbau
Winzersekt (Brut Nature, ohne Dosage) aus einer Cuvée von Weißburgunder, Chardonnay und Spätburgunder; klassische Flaschengärung.
Die Trauben werden von Hand gelesen und fraktioniert gepresst; die Tirage erfolgt im Frühjahr nach der Lese. Es folgt die klassische Flaschengärung mit 18 bis 30 Monaten Hefelager. Der Sekt wird unfiltriert dégorgiert, ganz ohne Dosage abgefüllt und nur minimal geschwefelt. Bewirtschaftet wird biologisch (DE-ÖKO-039).
Im Glas
Ein Winzersekt von klarer, puristischer Machart: helle Frucht nach Apfel und Birne, Zitrus und ein feiner Hauch Brioche aus dem langen Hefelager, dazu eine kalkig-salzige Mineralität. Am Gaumen vibrierend frisch und strukturiert, mit feiner, präziser Perlage, viel Zug und einem geradlinigen, staubtrockenen Finish.
Vibrierend frisch und strukturiert, mit klarer Handschrift – helle Frucht, Zitrus und feine Brioche über kalkig-salziger Mineralität, mit viel Zug und geradlinigem, trockenem Finish.
Als festlicher Aperitif ebenso wie als Speisenbegleiter. Bei 8–10 °C servieren.
Am Tisch
Als Aperitif, zu Austern und Meeresfrüchten, zu edlem Fisch und Sushi, zu Geflügel sowie zu mild-nussigem Hartkäse.
Jean-Marie Fourrier Chambertin Clos de Beze Grand Cru 2015
Rotwein · Chambertin Clos de Bèze Grand Cru · Pinot Noir
Pinot NoirChambertin Clos de Bèze · Grand CruGevrey-ChambertinJean-Marie Fourrier (Négoce) · ~20% neues Holz2015
Der Chambertin Clos de Bèze Grand Cru 2015 von Jean-Marie Fourrier ist ein reinsortiger Pinot Noir aus einem der größten Grand Crus des Burgunds. Tief, kraftvoll und zugleich elegant, mit reifer dunkler Frucht und samtigem, festem Tannin – aus dem großen, sonnenreichen Jahrgang 2015.
Chambertin Clos de Bèze – Spitze von Gevrey
Chambertin-Clos de Bèze erstreckt sich über rund 15 Hektar am oberen Mittelhang von Gevrey-Chambertin und steht – gemeinsam mit Le Chambertin – an der Spitze der Chambertin-Familie. Kalkstein und fossilreicher Ostrea-acuminata-Mergel prägen den Boden; die Lage bringt tiefe, kraftvolle und zugleich elegante, sehr lagerfähige Weine hervor und zählt zu den größten Grands Crus Burgunds.
Dieser Wein stammt aus dem Négociant-Label von Jean-Marie Fourrier (gegründet 2011), bei dem er Trauben aus erlesenen Lagen nach derselben Philosophie wie auf der Domaine ausbaut. Fourrier – geprägt von Henri Jayer und Domaine Drouhin – gilt als Maßstab für puristischen, terroirtreuen Gevrey.
Jahrgang 2015 – Côte de Nuits
2015 war ein warmer, trockener und sonnenreicher Jahrgang. Die Reben lieferten kleine, konzentrierte Beeren mit tiefer Farbe und reifem, samtigem Tannin.
Für die roten Burgunder steht 2015 für Tiefe, Fülle und reife Frucht bei guter Balance – ein großer, lagerfähiger Jahrgang, der die Kraft des Clos de Bèze prachtvoll trägt.
Assemblage und Ausbau
Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2015.
Im Stil von Fourrier überwiegend entrappt (je nach Jahrgang mit etwas Ganztraube), mit Spontangärung und sanfter Extraktion. Der Ausbau erfolgt im Holzfass mit höchstens rund 20 % neuem Holz, ohne Abstich und oft mit Füllung direkt vom Fass – daher kann der Wein in der Jugend eine natürliche Kohlensäure zeigen und sollte dann dekantiert werden.
Im Glas
Tiefe, reife dunkle Frucht, ergänzt um florale Noten, feine Würze und eine erdig-mineralische Tiefe. Am Gaumen kraftvoll und vielschichtig, mit samtigem, zugleich festem Tannin und sehr langem Abgang.
Reife dunkle Frucht, florale Würze und erdige Tiefe über samtig-festem Tannin – ein großer Grand Cru für die lange Reife.
In der Jugend großzügig dekantieren; das Potenzial reicht über viele Jahre, oft Jahrzehnte. Bei 16 °C servieren.
Am Tisch
Wild und Federwild, Rind, Gerichte mit Trüffel oder Pilzen, dazu gereifter Käse. Ein Wein für den ganz großen Anlass.
Spirituose · Wacholderdestillat (New Western Style) · Schwäbische Alb · Deutschland
Jörg Geiger „Don't call me Gin" ist ein Wacholderdestillat im New Western Style – mit einer Besonderheit: Statt auf neutralem Alkohol basiert es auf vierfach destilliertem Apfelbrandy aus schwäbischem Wiesenobst, unterstützt von 78 Botanicals, darunter natürlich Wacholder von der Schwäbischen Alb.
Schwäbische Alb / Streuobstwiese
Die Manufaktur Jörg Geiger aus Schlat ist tief in der Landschaft ihrer Heimat verwurzelt: Streuobstwiesen mit knorrigen, alten Apfelbäumen prägen die Umgebung, und auf den kargen Heideflächen der Schwäbischen Alb gedeiht der Wacholder, dessen ätherische Öle den typisch süßlich-aromatischen Duft geben.
Botanicals und Destillation
Die Basis bildet ein vierfach destillierter Apfelbrandy aus handverlesenen, sortenrein verlesenen Wiesenobst-Äpfeln – eine aromatische Ausgangsbasis voller natürlicher Duftkomponenten. Dazu kommen 78 Botanicals: allen voran Wacholder, ergänzt um 77 weitere wie Mädesüß, Schafgarbe, Hagebutte, Weißdorn und zarte Douglasientriebe, die größtenteils in der Region gesammelt werden. Weil die Gin-Definition neutralen Alkohol aus Getreide, Kartoffeln oder Zuckerrohr verlangt, gilt für dieses Apfelbrand-Destillat bewusst: Don't call me Gin.
Im Glas
Klar. In der Nase süßlich-aromatischer Wacholder, getragen von feiner Apfelfrucht, floralen und kräuterigen Noten sowie einem harzigen Hauch Douglasie. Am Gaumen aromatisch und würzig, vielschichtig, mit charakteristischer Apfelnote und langem Nachhall.
Pur und im Drink
Pur oder auf Eis genießen – ebenso hervorragend mit Tonic (im Stil eines Gin & Tonic) oder im Cocktail.
Ideal: mit Tonic, auf Eis, im Cocktail – garniert mit Apfel oder Rosmarin.
Listán Prietomit etwas TintillaD.O. Ycoden-Daute-IsoraSantiago del TeideEnvínateVulkanboden · ~1.000–1.100 mBeton & gebrauchte Barriques2024
Der Envínate Benje Tinto 2024 ist ein schlanker, eleganter Cool-Climate-Rotwein aus Vulkanhöhe bei Santiago del Teide – hauptsächlich aus der autochthonen Listán Prieto, mit etwas Tintilla. Leicht und doch fest und lang, mit prägnanter, vulkanisch tanzender Säure.
Benje – Cool-Climate-Rot aus Santiago del Teide
Envínate („wine yourself") ist das Kultprojekt von vier befreundeten Önologen – Roberto Santana, Alfonso Torrente, Laura Ramos und José Martínez –, die Atlantik-geprägte Terroirs in der Ribeira Sacra, auf den Kanaren und in Almansa erkunden. Ihre Philosophie: jede Parzelle möglichst pur zum Ausdruck bringen – ohne Chemie im Weinberg, mit Handlese, Wildhefen und minimalem Eingriff. „Benje" ist das Guanchen-Wort für den nahen Krater.
Die D.O. Ycoden-Daute-Isora liegt im Nordwesten Teneriffas; die Böden sind vulkanischen Ursprungs. Die mit wurzelechten Reben bepflanzten Weinterrassen liegen spektakulär bis rund 1.100 Meter über dem Meeresspiegel, werden täglich von straffen Atlantikwinden umweht und wurzeln auf steinigem Vulkangeröll. Der Benje stammt aus solchen alten, ungezogenen Buschreben rund um Santiago del Teide.
Jahrgang 2024 – Teneriffa
Das subtropische Atlantikklima und die hohen Vulkanlagen prägen 2024 einen schlanken, frischen Cool-Climate-Rotwein mit klarer, fast unreif-roter Frucht, feiner Würze und lebendiger, prägnanter Säure. Die kühle Höhe hält den Alkohol moderat und betont die spannungsreiche, herkunftsgenaue Stilistik.
Assemblage und Ausbau
Hauptsächlich Listán Prieto, abgerundet durch eine kleine Coupage Tintilla, aus dem Jahrgang 2024, D.O. Ycoden-Daute-Isora, trocken.
Der Ausbau erfolgt zunächst in Zementtanks und danach über ein halbes Jahr in gebrauchten Barriquefässern – im minimal-invasiven Stil des Hauses.
Im Glas
Gewürze, Teer, laktische Noten und unreife rote Früchte begeistern im Geruchsbild. Leicht und doch fest und lang mundet dieser außergewöhnliche Rotwein. Die Säure ist prägnant und tanzt wie ein ausbrechender Vulkan im Mund auf und ab. Für alle Weintrinker, die einmal einen außergewöhnlichen „Cool Climate"-Wein erforschen möchten, ist dies genau der richtige Tropfen.
Leicht und doch fest und lang – Gewürz, Teer, rote Frucht und eine Säure, die wie ein Vulkan im Mund tanzt.
Leicht gekühlt servieren; profitiert von etwas Luft. Bei 14–16 °C servieren.
Am Tisch
Zu gegrilltem Fisch und hellem Fleisch, zu Geflügel, zur würzig-mediterranen Küche sowie zu Tapas und mittelreifem Käse.
Der Sottimano Barbaresco Pajoré 2021 stammt aus der renommierten Treiso-Lage Pajoré – ein kühler, puristischer Cru-Nebbiolo, der weniger auf Opulenz als auf Präzision, Mineralität und Langlebigkeit setzt. Straff und spannungsvoll, mit ausgeprägter Salzigkeit und exakt gezeichneten Tanninen.
Pajoré – kühle Strenge aus Treiso
Sottimano in Neive zählt zu den Top-Adressen des Barbaresco. Das Familienweingut – von Rino Sottimano ab Ende der 1960er aufgebaut, heute von Andrea und seinen Geschwistern geführt – arbeitet seit über vierzig Jahren biozertifiziert und konsequent traditionell: Spontangärung mit wilden Hefen, sehr lange Maischestandzeiten, Ausbau im Holz, ungeschönt und ungefiltert.
Die Trauben für diesen Barbaresco stammen aus der renommierten Lage Pajoré in Treiso. Die nur 1,5 Hektar große Parzelle ist von hellen, weißen Böden geprägt und mit 40 bis 50 Jahre alten Reben bestockt. Pajoré ist bekannt für seine eher kühle, strenge Stilistik, die weniger auf Opulenz als auf Präzision, Mineralität und Langlebigkeit setzt. Die Produktion ist auf rund 6.000 Flaschen begrenzt.
Jahrgang 2021 – Barbaresco
2021 gilt im Piemont als herausragender, klassischer Nebbiolo-Jahrgang von großer Präzision: kühl geprägt, mit feiner Frucht, lebendiger Säure und einer festen, edlen Tanninstruktur. In der hochgelegenen Lage Pajoré in Treiso ergibt das einen besonders straffen, mineralischen und langlebigen Wein.
Ausbau
Reinsortiger Nebbiolo aus dem Jahrgang 2021, Barbaresco DOCG, trocken.
Nach sorgfältiger Selektion erfolgt die alkoholische Gärung spontan mit natürlichen Hefen. Der Wein verbringt außergewöhnlich lange Zeit auf der Maische, wobei die Gärung unter untergetauchtem Tresterhut bis zum 20. Januar 2022 andauerte – eine der längsten Maischestandzeiten des Weinguts. Anschließend reift der Wein im Holz, wo auch die malolaktische Gärung stattfindet. Eine weitere Flaschenreife von etwa einem Jahr verleiht dem Barbaresco zusätzliche Tiefe und Ausdruck.
Im Glas
In der Nase zeigt sich der Wein klar und fokussiert, mit Noten von Gewürzen, Tabak und einer kühlen, steinigen Mineralität. Am Gaumen wirkt er straff und präzise, mit ausgeprägter Salzigkeit und Frische sowie Nuancen von Sauerkirsche, Cassis, Pfeffer und Minze. Die Struktur ist fest und spannungsvoll, getragen von griffigen, exakt gezeichneten Tanninen. Der lange Abgang vereint fruchtige, balsamische und mineralische Anklänge und unterstreicht den puristischen, langlebigen Charakter dieses Barbaresco aus Treiso.
Straff und präzise, mit ausgeprägter Salzigkeit und exakt gezeichneten Tanninen – puristisch und langlebig.
Benötigt etwas Reife, um sein volles Potenzial zu entfalten; profitiert deutlich vom Dekantieren. Bei 16–18 °C servieren.
Am Tisch
Zu geschmortem rotem Fleisch (Brasato), zu Wild, zu Trüffel- und Pilzgerichten sowie zu gereiftem Hartkäse.
ViuraRioja AlavesaLabastida · Sierra de ToloñoJade Gross6 Monate Feinhefe (500-l-Fass)nur 200 Flaschen2025
Der Jade Gross Chiguita Viura 2025 ist ein reinsortiger Weißwein aus 100 % Viura und der zweite Jahrgang dieses besonderen Tropfens – Zitronenzeste, knackiger Apfel und nasser Stein, getragen von einer Säure, die für Spannung, Biss und Länge sorgt. Rioja White at its best.
Chiguita Viura – vom Kalk unter der Sierra de Toloño
Jade Gross, in Hongkong geborene chinesisch-amerikanische Quereinsteigerin aus der Spitzengastronomie, begann ihr Rioja-Projekt 2019 unter der Mentorschaft von Abel Mendoza. Ihre Weine entstehen handwerklich, mit minimaler Intervention und klarem Fokus auf den Ausdruck von Rebsorte und Terroir.
Die Trauben stammen aus drei Weinbergen unterhalb der Sierra de Toloño in Labastida in der Rioja Alavesa, wo kalkhaltige Tonböden ideale Bedingungen für frische und strukturierte Weißweine bieten. Genau dieses kühle, kalkgeprägte Terroir gibt dem Viura seine Spannung und mineralische Klarheit.
Jahrgang 2025 – Rioja Alavesa
Gelesen wurde am 14. September von Hand. Der Jahrgang 2025 zeigt den Chiguita Viura kühl und präzise, mit knackiger Frucht und vibrierender Säure – ein strukturierter, spannungsreicher Weißwein mit großem Lagerpotenzial.
Ausbau
Reinsortige Viura aus dem Jahrgang 2025, trocken.
Handlese in kleinen 18-kg-Kisten zum möglichst schonenden Transport. Nach der Ankunft in der Kellerei werden die Trauben als ganze Trauben gepresst. Die Gärung erfolgt in einem 500-Liter-Fass aus französischer Eiche, anschließend reift der Wein sechs Monate auf der Feinhefe, wodurch er Tiefe und Struktur erhält. Gesamtproduktion: 200 Flaschen.
Im Glas
Zitronenzeste, knackiger Apfel, nasser Stein und unreifer Pfirsich sind seine Hauptattribute. Die Säure sorgt für Spannung, Biss und Länge und überstrahlt die kühle Fruchtigkeit. Das Finish ist lang und facettenreich, mit feinen cremigen Akzenten.
Rioja White at its best – mit Spannung, Biss und großem Lagerpotenzial.
Schon jetzt ausdrucksstark, mit deutlichem Reifepotenzial über mehrere Jahre. Bei 11–13 °C servieren.
Am Tisch
Zu gebratenem Fisch und Meeresfrüchten, zu Austern und Muscheln, zu Geflügel in heller Sauce sowie zu jungem Ziegen- und Hartkäse.
Mehr erfahren ...
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Turnstile. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.